Indiana Tribüne, Volume 27, Number 173, Indianapolis, Marion County, 14 March 1904 — Page 7

Jndiano Tribüne, 11. März I90'l

Trex. Soram von Eufcmia v. Adlcrcjcld nllestttm.

Freifrau v. Cnlqknbach. Aebtissm des adl. Damenslifles Marienthal an Justizrath Xx. laus, Berlin: i'ltbtx alter freund!

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, wenn Sie ver

muthen, daß Ihr letzter Brief an mich ein wenig meine Neugittdt wachrufen würde über das Waruka" der von Ihnen verlangten Auskunft; ich stehe sogar nicht an. zu sagen, das; er mich sehr neugierig gemacht hat aber, da Sie hinzufügen, daft das AmtsgeheimTiijj Ihnen verbieiet, sich näher darüber auszulasten, so darf ich nicht fragen urb beschränke mich darauf, Ihnen mitzutheilen, waö 2'e wissen wollen. Sie fragen mich, ob sich unter den meiner Direktion unterstellten Stiftsdamen eine Freiin Beatrix v. Dornbera befindet, welche (Erziehung sie genvssen hat, und lvas ich von ihrem Charakter halte. Ja, Beatrix v. Dornberg, kurzwcg 1xx genannt, befindet sich hier, äugenscheinlich zum Zwecke. Ihrer alten Freundin, meiner Wenigkeit, zur Märtyrerkrone zu verhelfen und dieses ehrwürdige Haus in einem unbewachten Augenblick auf den 5lopf zu stellen, wie es ber Zweck ihres Daseins zu sein scheint. (5ben höre ich sie mit ganzlicher, souveräner Verachtung aller und jeder Hausregel auf dem Hauptcorridor schwatzen und singen, jetzt wird sie gleich wie ein Wirbelwind in mein

Zimmer stürmen und zu irgend einer Nnqesetzlichkeit meine Zustiinmung haben wollen, und Nein, sie wird diese Ungesetzlichkeit ohne meine Zustimmung begehen, denn ein oerdächtiaes Geräusch, das wi? ein kurzes, scharfes 3ch sch sch!" klang, sagt nnr, bafe sie d;ä Treppengeländer liinabgerutscht ist, um sich zu dem Felde ihrer beabsichtigten Tbaten zu begeben. Ich sehe Sie. lieber Freund, Ihre 'Augcnl'rauen hoch ziehen und ungläu l'ig lächeln: Riltschen in Maric'ntual die Stiftsdamen das Treppengeländer herunter? Hm! Da verdient doch aber diese Acbtissin " u. s. w , u. s. w. Nein, lieber freund, diese Art der Fortbewegung ist gottlob unter den Stiftsdamen noch nicht eingerissen, sintemalen sie meist durch ihr Älter Bott sei Dank? auf .inen solideren Weg angewiesen sind, und ich habe auch nur von Trir Dornbcrg gesprochen. Trotz dieses t?inzelfalles aber glaube ich fest und sieis, daß es ihr noch gelingen wird, mich aus Amt und Würden zu bringen, denn die Stimmen der Mit Stiftsschwestern sind leider in der Mehrheit, welche Zeter schreien und sich wohl nächstens beim Stiftstapitcl rüber beschweren werden, daß 1. ein Auswuchs wie Beatrix Tornberg in ihrer geheiligten und heiligenden Mitte geduldet wird, und 2. da st die Aebtissm viel zu schwach ist, besagten Auswuchs zu bändigen. Offen gesagt, ich wundere mich, daß diese Beschwerde noch nicht an das Kapitel abgegangen ist, trotzdein einen bei Dingen, die mit Trix zusammenhängen, nichts wun dern dürfte. Also: sie ist da als Wohl bestallte Residentin des Stiftes, und wenn kein Wunder geschieht, dann wird sie wohl auch hier bleiben, denn wenn man mich auch für ihre Streiche verantwortlich machen und als Aebtissin absetzen taun, so sind anderseits diese Striche nicht derart, daß man sie destvegen aus dem Stifte relegire:' konnte. Ich fürchte, die ; :che fuhrt noch einmal zu einer Revolution, aber der Rechtsfall würde danach doch ein höchst complizirter werden. Sie kam vor etwas mehr als einem Jahre achtzehnjährig als eine Waise unter meine mütterliche Obhut ich brauche wohl nickt zu sagen als die jüngste meiner Stiftdanien, die ja meist alte Damen und nur in der Minderzahl ältere junae Damen oder ate Möochei" sind. Ihre Mutter iijr meine (lousine der Tod hat sie leider schon geholt, als Trix. ihr einzi(jes ilinö, kaum zehn Jahre alt war. Franz Dornberg er war Besitzer des seit mehr als dreihundert Jahren in der Familie vom Vater zum Sohn vererbten Landgutes gleichen Namens in der Mark hat nach dein Verlust seiner Gattin nicht wieoer geheirarhet, sondern sich nur seinem einzigen Grinde, das er vergöttert hat. gewidmet. Alle Welt hielt die pekuniärcil Verhältnisse für sehr gute, aber als Franz Dornberg pfotzl, starb infolge eines Sturzes auf der Schnitzeljagd, da brach auch die ganze, künstlich gestützte Herr lichkeit zusammen und man erfuhr, mit welche:'.! unverantwortlichen Leichtsinn bei im besten Mannesalter Abgerufene ge'.rthschaftet! Der Rennstall, der Turf hatten ihm sozusagen das Mark aus den Knochen gesogen der schöne alo war verpfändet bis auf den letzten Stamm, Gut und Haus mit Hypotbeken überlastet auch ein paar just ablaufende Wechsel aus nicht ganz lauterer Quelle stellten sich ein kurz, der Niedergang war da, unerwartet und darum um so überwältigender. Ader Sie müssen nicht denken, daß gränz Dornberg mit bewußtem Leichtsinn in sein und seines Kindes Veroerben gerannt ist 0 nein! Ich habe n sehr genau scannt. Er war ein Mensch von seltenen Herzenseigenschaften, ein taoelloser, fleckenloser Charakter, der treueste freund, wo er

vertraute aber leider vertraute er immer; für seine Begriffe gab es sei nen Eigennutz, keine berechnete Schlechugkeu in der 9e!t es siel ihm ich im Traume ein. Nichtbeiligs über ei-

nen anderen Menschen zu glauben, und

wenn er's Schwarz auf Weist bekam, dann hatte er gewiß noch eine Ent schuldigung dafür. Und zu dieser wahrhaft himmlischen Vertrauens seliqt?it in Vezug aus seinen Nächsten gesellte sich eine geradezu kindliche Vor stcllung und Unkenntnis; alles Geschäftlichen, eine übernaive gläubige Zuversicht aus ba; Jnorduungkominen" der verwickellsten finanziellen Comslikationen seines Besitzes, oder was er noch in vollkommener Selbsttäuschnng dafür hielt. Er war überzeugt du'von, dast die Geschichte sich ganz hübsch ordentlich abwickeln" lvürde. dast er von dem Erbtheil seines Ittnoeö auch keinen Deut gefährdete sonst hätte er auch, bei Gott, nicht in dieser Weise gewirthschaftet. Und an die Möglichkeit eines jähen Endes hat er mit demselben gläubige Vertrauen auf seinen Heldenkörper und seine 45 Jahre natürlich auch gar nicht gedacht. Und nun war das Unglück da, und was er an fctnendcr Habe besessen, reichte nicht emmal hin, den Hausen unbezahlter Rechnungen zu begleichen, der sich, ganz hübsch geordnet, nach seinem Tode vorfand. Das Vermögen war hingegangen in ein Nichts, und auch die ganz anständige Mitgift meiner Cousine zerrann wie das anoere. Da fast nun das arme Kind da,,ent blöbt von allen und jeden Mitteln, und die Subhastation liest ihr kaum das Nöthigste es muhte alles zur Masse geschlagen werden, was nicht als ihr persönliches Eigenthum zu retten war, und von dem gab sie ohne Bedenken noch hin. was irgend ein;: Werth repräsentirte zur Ehrenrettung für ihren geliebten Vater. Da natürlich auch kein Testament da war. wurede das Gericht Vormund der Waise, und da sich von den früheren Freunden Franz Tornbergs keiner fand, der das arme Ding zu sich genommen hätte die Verwandten hat tcn sich überhaupt nicht gerührt so mußte es sein Mündel auch irgendwo unterbringen. Zu diesem Zwecke hat man die humane Einrichtung der Armenhäuser, und eins dieser wäre auch sicherlich des verwöhnten Mädchens Asyl geworden, wenn ich. auf Grund stark an den Haaren herbeigezogekler ainilienbeziehungen zwischen den Dornbergs und der Stifterin von carienthal. es bei der Ritterschaft und dem Kuratorium nicbt durchgesetzt fßiit, dast man Trix Dornberg wenigstcnv standesgemäst in meinem Stis uulcrbrachte. Das ist ja nun freilich in den Augen vieler nichts Besseres als ein Armenhaus unter anderem Namen, aber es ist ein Dach über dem Haupte, ein reich gedeckter Tisch, ein kleines Einkommen und verhältnißmästige

Unabhängigkeit oder doch ein annähernder Ersatz dafür. Wenn ich sagte, dast die Verwandten und Freunde Dornbergs sich nicht gerührt hätten, etwas für Trix zu thun, so ist dies scheinbar ein zu harit's und bitteres Urtheil, denn thatsächlich haben drei Anverwandte und zwei fremde sich erboten, das Mädchen zu sich zu nehmen. Gewiß. Aber von zwei Seiten war dies Anerbieten so demüthigend, dast auch ein weniger stolzer Charakter, als es Trix ist. sich dafür bedankt hätte; im dritten Falle sollte sie als Entgelt für die Aufnahme im Familienkreis fünf Kinder im Alter von 1 6 Jahren beaufsichtigen. und sie hat gottlob vorher erkannt, dast dies eine für sie unmögliche Aufgabe war; ebenso der Posten als KrankenPflegerin bei einer alten Dame, ben man ihr gegen Sioft und Logis in vierter Reihe' bot. Das fünfte Angebot war herzlich gut gemeint, aber die armen Leute hatten es l'lbft so knapp, dast Trix sagte, sie tybttt sich geschämt, dac karge Brot dort durch ihren guten Appetit zu verkürzen. Der Bruder ihrer Mutter, mit dem letztere sich durch ihre Vermählung entzweit, hat sich überhaupt nicht gemeldet, um sich seiner Nichte anzunehmen, trotzdem der gute Mann im Mammon schwimmen soll, und Trix hat sich geweigert, an einer Thür anzuklopfen, die selbst verschlössen bli-b, als ihe Mutter starb. Sie wenden den bewußten Herrn vielleicht kennen oder von ihm gehört haben es ist der Graf v. Zell, welcher die Herrschaft Frauensee besitzt, auf der er wie ein menschenscheuer Klausner hausen soll. Nun werden Sie vielleicht fragen: blieb denn der jungen Dc.n?e kein anderer Wcq, sich selbstständig fortzuhel-

j fcn. wie es so viele Mädchen thun müs-

; in c Clever reuno, dazu oeoars es Denn doch einer anderen Erziehung, als Trix sie genossen hat. und ihre Erziehung war überhaupt keine, sondern si ist .i"fgewachsen wie ein Füllen. Und nicht einmal das, denn das Füllen icmmi in einem gewissen Alter an die Xicine, und d'e hat Trix nie gespürt. , o lange ihre Multer lebte, ging die ache den gewöhnlichen Gang mit Gouvernante und Ortspfarrer. Als meine Cousine starb, bli'b wohl die Gouvernante, doch mit ihrer Autorität ar's vorbei, denn Herr v. Dornberg behauptete, die ..Erziehung" seiner Tochter ganz allein übernehmen zu wollen. Und worin bestand dieselbe? Daß er Trix zu: besten Reiterin Euro, Pas m..chte (so scite er wenigstens), dan er sie in allen Tollheiten. rn in

ihrem Kopfe entsprangen, brav unkerstützte, und daß er ihr seine anständigen Gesinnungen und feinen tadellosen Charakter zur Richtschnur für's übrige Leben machte. Was sie sonst noch an Wissenschiften sim zu eigen machte, ist fürchte icb. blutwenig sie würde sich damit nicht da3 3cilr. auf's Brot ver dienen, geschweige dinn das Brot selbst. Aber ich glaube' sie würde mit einigem guten Willen alles tci ipielend nachholen. wa5 sie bisher nicht qelernt hat; sie ist musikalisch höchst begabt und spielt die Violine bezaubernd, aber nicht wie Jemand, der Musik studirt hat. sondern wie der Zigeliner, als Autodidakt. Und damit ist auch in der Praris nichts zu verdienen, ganz abgesehen davon, dast Trir zum Lehren die 5arinaltugend.n fehlen, nämlich die Geduld und die Ausdauer. T: hat sie nur beim Zureiten ihr r Pferde und im rothen Felde bewiesen, aber toaä nützt ihr das jetzt? Nun zum dritten Theil ihrer Frage: waS ich von ihr halte? Lieber Freund, als Trix unter dem doppelten Eindrucke d's Verlusten ihres heißgeliebten VaterS und des usammenbrucbs ihrer irdischen Vc'iihümer in das Stift kam, war sie still und ernst genug, so dast ich fürchtete, der schwere Toppelschlag möchte seine Wunden für'S Leben in dieser Zungen Seele zurückgelassen haben. Aber die Jugend hat gesiegt Gott sei Dank sage ich als Christin. Freundin und vorur theilsloser Mensch leider sage ich als Borstehrin dieses Stiftes. Es wäre schrecklich gewesen, hätte das Leben mit seiner furchtbaren eisernen Faust dies junge Wesen für immer zu Boden gedrückt; ich habe auch gehofft, dast sie U überwinden würde und Gott inbrüstig daraum gebeten, denn ich habe gefunden, dast sich der Cbaraktcr dann so oft nach einer anderen, unvortheilhaften Seite herauswächst, wenn er in seiner natürlichen Entwickelung durch innere oder äußere Einflüsse gehemmt wird. Trix Dornbergs g"s'.mde Viatur ist Herr geworden über ihre Trauer, von der ich weist, dast sie in ihrem Herzen nicht erloschen ist, sondern mit ihr weiterlebt, nur gemildert, verklärt und in jene Ferne gerückt, die daö Borrecht der Jugend ist. und was den Umschlag in ihren 23er bältnissen betrifft, so hat sie das für den Augenblia erschreckt, aber tiefer e? griffen hat cs sie nicht. ' Den Bater betrauert sie, den Mammon nicht; es verbittert sie nicht einen Moment, arm zu sein, wie es sie nicht übermüthig machen würde, plötzlich reich zu werden. Und das entspringt nicht etwas au Gleichgültigkeit, sondern einfach aus der souveränen Berachtuna der Ju-

gend -.egen das caterielle. Trix ist nichts weniger als gleichgültig, es ist alles in ihr Leben. Bewegung, Aufmerksamkeit. und wenn ich sie mit etwas vergleichen soll, so must ich's Gott verzeih' mir die Sünde - mit

einem jungen Hund thun, für den das Dasein der Zweck ist. es zu seinem Pläsir auszunutzen, dem kein Ding zu gering ist. damit zu spielen, der sich an di- ttleidungsstücke vn alt und jung, hoch und nieder anhängt und darai' schüttelt, weil ihm das Spatz macht, und er absolut nicht begreifen kann, dast man doch Unterschiede machen must. Für Trix ist nun das unselige Stift hier, ;sas einem jungenHunde willkommene ö Spielzeug ist. Nachdem ihre urkräftigc, gesunde Natur mit dem Schmerz zu ringen angefangen, mustte erstere siegen, und das ist ganz logisch. Einmal im Oberwasser, war das Lan-' den nur noch ein Uebergang, und einmal Ml Lande, war's dann ziir Entfaltung ihres ureigensten Ichs ein Schritt. Trix war im Hause ihres Vaters unumschränkte Gebieterin, sie durfte thun und lassen, was ihr beliebte, und ihr heiteres, urwüchsiges Naturell erfuhr keinerlei Einschränkung um mit Franz Dornberg zu reden: sie hat nie die Kandare gespürt, kaum dast ew gelegentlicher Nuck an der Trense sie darauf aufmerksam machte, daß das Leben zu ettvas anderem da sei, ah den halben Tag im Sattel zu sitzen und cic übrige Hälfte mit Herumtandeln auszufüllen und zuzusehen, wen sie mit einem Ausdruck ihres sorglosen N?sirniutbes bealücken" könnte. GortZeyung solgr.

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Dienst? I s Kasernenroman in drei lugen

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Begründung. Sie haben sich doch noch einen Grenadier a?ic, schafft, Augr'ste?" Ja. sehen Madame, wer schatzlos ist, ist schutzlos!-

- Verdächtig. Die Frau Strichelftrcich must wieder etwas Schlimmes angestellt haben." Warum denn?" Nun, Sie erscheint in der letzten Zeit al Erste und geht als Letztc im Kafieekränzchen." - Gegenseitigkeit. Mie hast Du Dein englisches Examen bestanden?" Ausgezeichnet der englische Examinator wurde plötzlich krank und durch den französischen er setzt, der hatte noch mehr Angst vor mir. als ich vor ihm." - Sicheres Mitte'. Llevcr Doktor, ich leide an Schlaflosigkeit. Ein einmaliges Miauen mcinco Kätzchens genügt, um mich nicht wieder einschlafen zu lessen." Schön, lassen Sie dieö Pulver machen." Und wie nehme ich das?" Um Himmrlswillen nicht Sie. daö geben Sie der Katze in die Milch.-

JVJ4.ityif:tf.r.M.t: .rt ip.

Fortsetzung.) Uno immer höher steig! dte ftttr. Es ist erst halb elf Uhr Vormittags. Wann wirv die Uebung enden? Schor. bl?iben da und dort hinter der Front der Bataillons schwarze Punkte im Sande zurück. Die Feldflasche in der Hand streben die dunkelgekleideten Lazaret.igehilfen voa inem Maroden zum andern, wiscl'en ihnen tra' t der Assisienz-Arn hin und her. krampshs. mit beiden Fäusten die Zügel anziehend, uni u'xt struppirten Vordcrbeme seines Mieth-gaulö vor dem StrauÄeln au bewahren. moxw in der ront kümmert man sich nicht darum. Der Türke," das Gefecht gegen den markirten üitld. dessen Anwesenheit die schwachen Ral.chw'iltchen und rothen Fähnchen auf der fernen Hugetreihe verrathen, ist in vollem Gange. Die Bataillone haben sich in lange, dünne Liuien auseiu indergezogen. Dr vordersten sind überhaupt aufgelöj.. Da und dorr kauern, in irgend um schützende alte des Gclandes gcprestt, die Kompagnieen, und aus ihnen spinnen sich die endlosen Mden der Schützenschwärm?. die. als eine eintönig plackernd? und ranchende Kette, sich langsam an den eind heranarbeiten. Hinter ihnen di? schwarzen KIümp cken der UnterstükunaStrudvs troll frisier C'icien nie seien:) langsame, trn Gleichschritte unter dem eiritönigen Schrillen der Piccoli und dem Wiröel der Trommel vvrlilarschirende lange 'ronl des zweiten Treffens, über dem im Takte der olinkende Knaus de. tabshoboisten aufzuckt. A0V wie sonst. Der Türke geht progruinmgcmäß von statten. Ni.ch wehrt sich der Martine Fciild oben auf den Hügeln mit star'en? Plagpatroa:!!verbrauch, noch sucht der tauge Regi urents-Adjutant der (5inhundertcht undsechziger. der ihn leitet und geschäftig auf und nieder galoppirt, durch die Entwickelung immer neuer rother Ronu agnic und einer gelben Batterieflaao den Angreifer zu schrecken, aber es hilft ihm nichts. Schot' liegen dicht vor ihm im weiten H.ilbkrcl oie Schützenlitici',, aus denen jetzt das darchdringcnde. betäubende naticrn des Magazinfeuers tönt, dicht hinter ihnen fchlvankt schon unter Pfeifengeschnll die schwarze

Mauer des zweiten Treffens, fchon er hebt sich lci ihrem Nahcn die Pläi.klerkette zum Anlauf .... Aus!-Marfch! Marsch!" Das Feld bedeckt sich mit einem regel losen Gewimmel rennender Gestalteil. Allen vor.ü? mit erhobenem Säbel die behenden Leutnants, dann der ganze Schwärm der Mairnschast, zwischen ihr auf galoppirenden Pferden die Hauptleute. Aus Hunderten von Kehlen tönt das Hurrahacbrüll. alle Trompeten blasen in athemloser Hast die Takte des Avancirsignals, und dahinter rückt im Schnellfchritt, mit flimmernden, gefallten Äajonctten und den dumpfen, hastigen Schlägen der Trommel da-,- zweite Treffen. it; lange Adjutant ist geschlagen, würdevoll wendet er seinen Gaul und zicht mU seinen paar Mann und sämmtüien Fähnchen ab. Hinter ihm tlingt das erboste Rollen des Platzpatronenfeuers und das (Gerassel und Gelnipse, mit dem dic Schützen, di? sich schon verschossen haben, das Feuer marliren. Dann klingt tröstend und bcrllhigend der Tromvetenruf: Das Gan?? halt!" Die Schlacht hat en Ende, und von einem Hügel theilt ein S'gnalftost in der gehcimltistvollen. schmetternden Sprache des ExerzierPlatzes dem versamn'eli?n Kriegsiolk mit. dast er Brigadekommandeur die berittenen Herren Offiziere zu fehen wünscht. Während einige dreißig dieser Herren in mehr oder loeniger fliegendem Galopp dem gefürchtcten Platze d;r Kritik zusteuern, wo noch dem Grund sa: die Kriegskunst ist veränderli !" der heute Tadel erntet, der g. stern Lob empfing und umgekehrt, während diese? willkommenen Auhe wirst sich die Älunschaft neben den zufammenes'l!ten Gewehren zu Boden, wo ste eben ist. Etwas abseits strecken sich die Leutnants lang hin. Weithin ist d Exerzierfcld nut d?n fast reglos liegenden. Gestalten übersät, auf oie du Sonn? glühend niederbrennt. Die Kritik dauert nicht lange. Der Pferdehaufen auf dem Hügel oben lost sich wieder i.i ein Gewimmel auseinandergaloppirender Rsse und Reiter auf. Und wieder kriechen die langen dünnen Schützenlinie, die abgesprengten Körper der Kcmpagnieen, die Bataillonsfronten im Hintergrund zu XB&fy tigen. staubumqualmten Klumpen zusammen, bi endlich die Regimenter, in cnze Vierecke zusammengepreßt, reglos ausgerichtet mit geschultertem Gewehr dc. stehen. Die Adjutanten flitzen hin und her ui d stellen die Points, die Musst intonirt die trällernd-schneidige Melodie des Parademarsches in Regimentskolonne, und in dröhnendem Gleichschritt setzt sich das erste der beiden Vieckc in Bewegung. Voraus die drei Johnen, von Unteroffizieren getragen und von zwei Leutnants flankirt. fünf

zig Schritte dahinter das Regiment. Durch den aufqualmenden Staub starren Hunderte von Augenpaaren nach dem General, der, von seinem Stab nmg-ben, den Borleiritarsch abnimmt, und wie mic e'nem Nuck fliegen zu dem dumpfen Donner der Pauke die langen Beinreihen aus der ront. In einiger Entfernung machen die Rcgiment-r halt. 7ie Bataillone ziehen sich .oieder auseinander und streben der einsamen Pappel zu, die am Nande dez Ererzierplatzei. 'ieht. Dort beginnt die Landstraße es geht nach Haikse. Das o.'..mando: Ohne Tritt" und Rührt Euch" ertönt da und dort, als willtomluenes Zeichen für die Soldaten, eZ sich bequem zu machen. Bald liegen die Gelvehre treuz und quer auf der rechten oder der linken Schulter, die Sektionen lockern ucv. überall iW, Cigarrendampf und Knasterwclkchen empor. Und schon beginnt vorn die fünfte Kompagnie, die am muntersten ist, wcil sie .n der Spitze in frischer, staubfreier Luft marschirt. mit dem Gesang. ,E wqen drei Rcqimeritcr oyl über ben theil'.!' Turch die ganze Kolonne antwortet es in gedehnten Tönen: zog.'!, drei Regimenter Wohl über d.'n thein!In frischerem Klänge UhA es vorn wieder ein: (sin Regiment zu Huh, Ein Regi::.knt zu Pferd? und dann wieder in langgezogenem, fast klagendem Rhythmus: Und ein Regim nt Trogo o oner!

Und während sich die Truppen langsam auf der weißglühenden Chaussee der fernen Gar.üson zuwälen. steigt

t !a,cholisch Strophe auf Strophe des uralten svloalen.lcoe zu oem nesolauen Himmel enipor. Lang, endlos lang dehnt sich der Weg. Und immer lister brennt die Sonne. Der Gesang der Soldaten verstununt. Kein Lau dringt aus den Rcihcn, als das Schlürfen der Stiefel in dem pulocrartigen, meisten Staub, das Rasseln der Kochgeschirre, manchmal ein unterdrückter Fluch oder das schnauben eines Pferdes. In der Hälfte ' es Weges biegen die Bataillone des hintern Regiments nach verschiedenen Seiten ab. Sie sind nur zum Zwccle des Brigade-Exerzierens hierher gekommen und kantoniren in den einzelnen Dörfern, die das kleine Ackerstädtchen umgeben. Endlich tauchen, ganz aus der Ferne, die niederen Häuser, der verwitterte Kirchthurm des kleinen Fleckens auf. Ein frisches Leben geht durch die Reihen. Der Schritt beschleunigt sich. Flüche und -Hitze fliegen hin und her. und von vone. aus den Gliedcnl der str mmen fünften Kompanie, beginnt abermals der dröhnende Gesang. Er läuft von Zug zu Zug loeiter. Und überall und überall Hort man ben Trompetenschall!Und überall und überall Hort man dicjcn Cchall! tönt es von vorn, und das ganze Bataillon antwortet im Chorus: V'irra, welc!-? Freude, welche Lust, Soldat zu fein! i)urra, lvelchc Freude, Soldat . . . ...Gewest zu sein!" brüllt ein Hausen Stimmen, und die übliche Heiterleit folgt dem täglich neugeübten Witz. Die Hauptleute thun, als hörten sie nichts, die Leutnants lachen, und weiter und weiter geht der Marsch, bis man endlich am Stadtthor angelangt ist und die Pferdehufe aus dem Pflaster klappern. Da ivird Halt gemacht und auSgerichtet. Endlich stehen die Bataillone tadellos mit geschultertem Gewehr da. Äataillon Marsch!" die Musik setzt ein; für das Städtchen naht der groste Moment des Tages, der Einzug der Garnison. Schon von Weitem verkündet der dumpfe Klang der Pai'tEreignist. Ueberall laufen die Menschen zusammen, die Mägde stürzen aus den Hausthüren, die Fenster öffnen sich. Niemand will das Schau spiel versäumen. Da kommen sie. Voraus oer Oberst, dann die Stabsoffiziere, dahinter die Adjutanten und hinter ihnen das Regiment. Die Kapelle spielt ihre schmetternden Weisen, das Pflaster dröhnt, die Scheiben klirren, mit ver kindlichem Säbelschwenle,l grüsteu die staubbedeckten Leutnants, neben ihren Zügen schreitend, den Damenflor, den ein seltsamer Zufall immer gerade um diese Stunde auf die Promenade treibt. Da und dot lächelt eine Hauptmnnsgattin durch's Fe nster ode? grüstt ein winziger Knirps, rückwärts v.m der Wärterin festgehalten, militärisch durch die Scheiben seinen Vater, den Major dann verschlingt die rothe Ziegelkaserne d': ganze Pracht, und in ödem Schweigen dämmert das Städtchen weiter durch die Augustgluth dahin. m In der Kaserue aber tritt die befohlene Bettruhe in ihr Recht. Es ist ganz still geworden in den weiten Gangen, an deren Seite sich in langer Reihe die Gewehrstützen hinziehen. Ueber den einzelnen Waffen schimmert das Zettelchen mit der Nummer und dem Namen des Inhabers. Nur wo die Thüren halboffen stehen, tlingt ein vieltöniges, sonores Schnarchen, und aus dem Hofe unten zutheilen ein Schimpfwort. Dort exerziert unter der Aufsicht des Unteroffiziers Dujour der unverbcsserliche Rekrut Tuleikes wieder einmal rrnefi

1 (Forts. bng folgt.)

Feuer Signale.

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