Indiana Tribüne, Volume 27, Number 168, Indianapolis, Marion County, 8 March 1904 — Page 4
Judtana Tribüne, S. März 1904
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Jndiana Tribüne.
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Verblendet.
Eine neue Partei unter der Aegide von Gewerkschaft Organisation zu gründen, war der Plan einer Eonven tion von St. Louiser Gewerkschaftlern. Der Hauptmacher bei dem Unterneh men war ein ewiger Omen Miller, von der Musiker Union, der unserem Wissen uach bl jetzt bei einem halben halben Dutzend solcher Pläne, die alle ein jammerliche Fivco machten. Gevatter gestanden hatte. Daß auch diese neue Idee zu Wasser wurde, ehe fte ir. gend welche Bedeutung gewann, war vorauzufehen. Die Arbeiter Organisationen können von Glück sagen, daß die so war. Denn wäre die Rastel gegründet worden so hätten die Ge merkschaften ihren Gegnern nur Aus klärung darüber gegeben, wie schwach sie politisch sind. Diese Schwäche liegt jedoch nicht in der Zahl. Obwohl die große Zahl der Mitgliedschaft in den Gewerkschaften sich al trügerisch erweisen würde, wenn fte zu politischer Bethätigung gebracht wird. Der Grund dafür liegt in der Zer fahrenheit der Werkschaften unter sich. Eine einmüthige Führung der großen Mitgliedschaft wird durch da Streber thum in den eigenen Reihen unmöglich. Selbst in ihrem ökonomischen Kampf wird die täglich auf Neue bewiesen. Die ttohlengräber haben einen unge wöhnlich fähigen Mann an der Spitze, fte wissen die auch, ja fte verhimmeln ihn, aber seinem gesunden Urtheil, dem fte flch vernüftiger Weise fügen sollten, beugen fte sich nicht. John Mitchell. unterstützt von anderen fähi gen Männern, rieth bei der hier statt gefundenen Convention energisch von einem Ausstand ab. Nicht weil er glaubte, daß die Arbeiter genügend Be zahlung erhielten, wenn m in da von den Grubenbesitzern vorgeschlagene Fompromiß willigten, sondern weil er ihnen unnütze Opfer ersparen wollte, zu einer Zeit, in der die Sympathien der Bevölkerung nicht dem etwaigen Strike sicher sind. Ferner wußte Herr Mitchell, daß in den letzten 7 Jahren die Grubenarbeiter durch Streiks und Csmpromiffe eine Aufbefferung von über 66 Prozent er hielten und er hielt es für vernünftig, daß wegen einer Differenz von 6 Pro zent kein Ausstand erklärt werden solle. ES wird ihm jedenfalls gelingen, die hitzigen Gemüther zu beruhigen und den Ausstand zu verhüten. Da Volk ist einfach ftreikmüde, es ist müde sich in seinem Geschäftleben fortwährend durch geringfügige Be weggründe gestört zusehen. ES stellt sich auf Seiten des wohlmeinenden Führer, der sicherlich nur da Beste für feine Organisation im Auge hat. Der Starke zeigt häufig seine Stärke indem er durch weise Fügsamkeit, wäh rend der scheinbar Starke durch Übel angebrachten Trotz nur seine endliche Schwäche beweift. Der Wahlspruch erst wägen und dann wagen wird, von den Gewerk schaftlern nicht genug berücksichtigt. Sie scheinen niemal begreifen zu können, daß ein verlorener Ausstand ihre ükono mische Kraft mehr schwächt wie drei ge wonnene Streiks sie stärken können. Sie erbringen selbst ihren Gegnern die Beweise, daß ihre Organisation wenn ökonomisch erfolglos, politisch überhaupt nicht zu fürchten ist. Sollte eS was wir nicht hoffen, zu einem Ausstand der Weichkohlengräber kommen, so sagen wir ihnen eine Niederlage mit Bestimmtheit vorau. Wenn der Füh. rer ihrer Organllation besonder ein so konservativer Mann wie John Mitchell einem Ausstand die besten Vernunft gründe entgegensetzt, so kann die Organisation auch nicht auf die moralische Unterstützung deS Publikum rechnen. So lange die Arbeiterschaft blind ling ihre Mitglieder in Unannehm lichkeiten stürzt, nur um schließlich ihre Ohnmacht einzusehen, wird fte nie die domtnirende Stellung einnehmen die da Schreckgespenst des Herrn Parry zu sein scheint. Er braucht sich wahr lich keine Mühe zu geben, den Gewerk schaften Feinde zu machen, denn wenn fte wie jetzt nur ihren unbedachten Ein
gedungen folgen, sind fte selbst ihre größten Feinde, indem fte ihre Ohn macht demonftriren.
Der Frankatur Skandal zeigt, wie die scheinheiligen Mucker selbst vor Diebstahl nicht zurückschrecken, un Pro paganda für ihre Zwecke zu machen, l der Hauauschuß über die Prohibitionvorlage am Donnerstag .berieth, stellte es sich heraus, daß Reverend Dinwiddte, der Sekretär der AntiSa loonLiga, da amtliche Franktirung recht des Abgeordneten Tlayton von Alabama benutzte, um seine Traktat chen portofrei im Laude herumzusenden. Die Abendpoft- bemerkt hierzu: Aus idren eigenen Entschuldigungen geht die Bestätigung des behaupteten Mißbrauch hervor. Wenn sie wirklich, was man ja wohl noch bezweifeln darf,
die Wahrheit gesagt Hütten, die olle Wahrheit und nichts als die Wahrheit, so stünde auf alle Fülle die Thatsache fest, daß fte ein Vorrecht, welches durch Gesetz den Abgeordneten eingeräumt ist sür amtliche und öffentliche Zwecke, von der Ar.tt'Saloon'Liga und verwandten, als Hüter der Tugend sich aufspielen' den Gesellschaften, gemißbraucht worden ist für deren private Zwecke, und daß dies geschehen ist unter Mithülfe von Abgeordneten prohibitioniftischer Observanz, indem diese die zu ihrer Ver Wendung bestimmten und durch ihren Stempel frankirten amtlichen Umschlüge den ProhiditionS.Gesellschaften liefer. ten. um diesen die Auslagen für Sta tionary" und Porto zu sparen, und daß die besagten Gesellschaften gauz ungescheut diese Gelegenheit zur Schädigung der postalischen Einkünfte wahr genommen haben. Was will e heißen, daß nur Sachen versendet worden seien, welche sich auf Gesetzgebung bezogen oder auf öffentliche Angelegenheiten in Verbindung damit?" Wollten die Bierbrauer und die SchnappSdrenner dehuf Bekämpfung der vorliegenden Bill Druckschriften versenden, die von der Vortrefflichkeit und der GesundbeitSzutrüglichkeit ihrer Biere und Schnüpse handeln und von dem Schaden, welcher durch die verlangte g setzgeberische Maßregel ihren und anderen nationalen Geschäftsintereffen zu.z?fügt würde, so würde sich das auch auf Gesetzgebung und damit verknüpfte öffentliche Angelegenheiten beziehen. Hätten deswegen die Brauer und Brenner das Recht, sich by hook or by crook zur Versendung solcher Schriftstücke die amtliche Frankatur zu verschaffen und auf diese Weise den nationalen Post dienst auszunutzen zur Förderung ihrer Privatintereffen, ohne Zahlung zu leisten? Wo ist die prohibitioniftische Sippschaft, die, falls solches geschähe, nicht Zeter und Mordio schreien würde über den an der Poftkaffe verübten Be trug, und nicht die Hände zusammenschlagen würde über die Nichtswürdig, keit und Niederträchtigkeit der Kongreßmitglieder, die zu solchem teal ihre Hülfe leisten? Was dem Einen recht ist. ist dem Andern billig. Und was Betrug und Diebstahl ist, wenn eJ von Gegnern des Prohibitionsschwindels verübt wird, bleibt Betrug und Diebftahl. gleichviel von wem e verübt wird. Gründliche Untersuchung de bloßgeftellten Mißbrauch, der vermuthlich noch viel weiter reicht, ist auf alle Fülle die Pflicht deS KongreffeS.
Ans den ertchtShöfen.
Eine Krankenwärterin wünscht Be zahlung skr geleistete Dienste.
Der Sturm im Theekessel, oder deutlicher gesagt in der Shortridge High School ist nun in ein neue Stadium getreten. Der Schüler hat sich echt amerikanisch denkend, einen Anwalt besorgt und trotzt dem Schulsuperintendenten. Letzterer hat, wie man sagt zugegeben, daß die Bemerkung der Lehrerin die Negerin sei besser wie der weiße Schüler bedauerlich, der Berliner würde sagen schnodderig" gewesen sei. Da ist wohl die Frage mehr al berechtigt, ob nicht die Lehrerin für ihre Un bedachtsamkeit schwerer verantwortlich gehalten werden sollte, wie ein Schüler für seinen Fehler. Die Stellung eine Lehrer trägt sicher größere Verantwortlichkeit mit sich, wie die de Schüler und da sollte die Schulbehörde im Auge haben wenn fte den Fall entscheidet. C h a r l e E. P e r r Y ist gestern der alleinige Eigenthümer de Bauplatze an der Kentucky Ave. und Illinois Str. geworden, auf welchem da neue Perry Theater erbaut werden soll. Eharle E. Test hat seinen Antheil an dem Grundstück an ihn übertragen.
Vor Richter Allen wird zur Zeit über die Klage verhandelt, welche Frl. Lillian Weaver gegen den Nachlaß de vor zwei Jahren verstorbenen Cicero
Seibert eingereicht hat. Derselbe begab sich im Januar 1901 nach Californien seiner geschwächten Gesundheit wegen und auf sein au drUckliche Ersuchen und Verlangen hatte die Klägerin ihn begleitet, um ihn zu pflegen. Er versprach ihr. daß fte au seinem Nachlaß sür ihre Dienste ijvt entschädigt werden sollte. Sie reifte mit ihm und pflegte ihn in San Diego, Eal., al er krank damiederlag. Dort starb er auch und ' sie bezahlte hieraus alle Auslagen, welche der Transport der Leiche nach hier im Gefolge hatte. Da er in seinem Testament sie nicht be dacht hatte, so verklagte sie den Nachlaß auf Zahlung von 81000 für ihre ableisteten Dienste. E i n Bürge in Aufregung versetzt. Im (Kriminalgericht sollte gestern der Barbier John Bürden, welcher unter der Anklage deS Diebstahls steht, prozesstrt werden, allein er glänzte durch Abwesenheit. Der StaatSanwalt beantragte die Bürgschaft von 5250, welche Harry MoweS für Bürden geleistet hatte, für verfallen zu erklären. MoweS, welcher im Gerichtsfaal anwesend war, qerieth in nicht geringes Aufregung, als er hörte, um was eS sich handle. Er sagte, er sei nur ein einfacher Arbeiter und die 8250 seien die Ersparnisse einer Anzahl Jahre. Er habe die Bürgschaft erst dann geleistet, nachdem der Advokat HendrickS, der Vertheidiger Burden'S ihm mitgetheilt hatte, daß es sich nur um eine Formsache handle, um die Entlastung Burden'S au dem Gefängniß zu erwirken. Irgend welche nachtheiligen Folgen würden für ihn. (Mowe'S) nicht darau entstehen. In Anbetracht dieser Umstände erklärte Richter Alford die Bürgschaft noch nicht für verfallen, sondern er gab dem Möwe Zeit den Bürden bi Freitag in' Gericht zu bringen. Anwalt HendrickS bestreitet, die Un. terschrift de MoweS auf dem BürgschaftS.Papier durch Entstellung der Thatsachen erlangt zu haben. AndieGroßgeschworenen überwies e n. Wm. A. WattS von No. 1601 Süd Eaft Str., welcher des mörderischen Angriffs auf Esekiel Vampheer von 1812 Barth Ave. angeklagt ist. ver zichtete vor Richter Whallon auf ein Vorverhör und wurde an die Großge schworenen überwiesen. Im Polizeigericht
I widerrief der Richter seinen vor einigen
Tagen erlassenen Befehl, demzufolge die Bürgschaft von $250, welche der Bremser Arthur Steele gestellt hatte, für verfallen erklärt wurde, weil er nicht im Gericht erschienen war. Der Richter hatte erst jetzt erfahren, daß Steele, welcher deö Diebstahls einer Lampe angeklagt ist, mit dem Staats anmalt das Uebereinkommen getroffen hatte, daß fein Fall direct von den Großgefchworenen untersucht werden sollte. M. Brauch, welcher in dem KostHause deS JameS Lyons, 576 West Maryland Str., Radau gemacht hatte und schließlich die Veranlaffunq zu einer großartigen Prügelei gab, wurde um 125 und Kosten gekränkt. Dasselbe war auch mit den anderen Eombattanten der Fall. Die Fälle der Wirthe Broderick, Fox und Gause, welche wegen Verletzung deS SonntagSgesetzeS in Trubel gerathen waren, wurden auf nächsten Samstag verschoben. Der Wirth Blackwell wurde von der Anklage, ein Spielhaus geführt zu haben, freigesprochen, da es sich herausstellte, daß da Zimmer, in welchem am Samstag Abend 8 Personen beim Hazardspiele überrascht wurden, gar nicht zu seinem Etablissement gehörte. Die Spieler hatten je 15 und Kosten zu zahlen. Geschieden. Folgenden mißvergnügten Eheleuten, welche auf dem Ocean der Ehe Schiffbruch erlitten hatten, wurde gestern in den Gerichten die Scheidung bewilligt: Emmaliza E. Park von Eharle Park; Anna M. Jolly von Robert Jolly und May Blume von Hermann Blume (Richter Leather).
George R. June von Lucy B. June; Rosanna Allen von Frank E. Allen und Sandford Knipp don Lillie Belle Knipp (Special-Richter Elifford). Vergriff sich an seiner Schwiegermutter. Im Eriminalgericht wurde Willard Cuinn schuldig befunden, seine Schwie germutter, Frau Emma Payne in Haughville, in brutaler Weise mißhandelt zu haben. Er wurde zur Zahlung von tzl und Kosten (128.50) verdonnert. Der Fall war vom Tribunal de Friedensrichter Smock durch Appellation in'S Criminalgerichi verlegt worden. Zur Klage der Consumer GaTrustCo. Die Advocaten-Firma AyreS. JoneS & Sollet! bat dem Gericht meldet.
daß fte in der Klage der Truftee und Directoren der ConsumerS GaS Trust Co. gegen die Eureka Investment Co. u. A. die Verklagten repräsentiren werden. Die Großgeschworenen traten gestern wieder in Sitzung. Spe-cial-Jnftructionen wurden ihnen vom Criminalrichter nicht zu Theil. Anderer Name gewünscht. Laura Belle Johnson reichte im KreiSzericht da Gesuch ein. ihren Namen in Louisa Belle Johnson umändern zu dürfen. Ehen, welchenichtimHimmel geschlossen wurden. Arthur C. Roger verklagte seine Gattin Nellle aus Scheidung; er beschuldigt fte de böswilligen Verlagen. Leona Faulkner, welche ebenfalls von ihrem Gatten George geschieden zu werden wünscht, muß in dem Zusammenleben mit ihm schon die Hölle auf Erden gehabt haben. In brutalster Weise wurde sie von ihm mißhandelt und des Oefteren soll er sie in thätlicher Weise angegriffen und gedroht haben, ihr da Lebenslicht auSzublasen. Er sorgte nicht für sie und war dem Trunk ergeben. Wm. Smith will von seiner Gattin Judie nickt mehr misten und er möchte daher von den leidigen Ehefeffeln, welche ihn mit ihr verbinden, befreit zu werden. ..Sie hatt' die Treu gebrochen. Das Ringlein brach entzwei." Ma ssenverwalterfürdie Edwards Railroad Electric Light Co." verlangt. Wm. N. Gray. ein bedeutender Nctionär der Edwards Railroad Electric Light Co.", reichte eine umfangreiche Klage gegen dieselbe ein, in welcher er die Ernennung eines Massenverwalters für dieselbe verlangt. Er sagt, daß fte insolvent ist. Trotzdem fte im Staate Jndiana incorporirt ist, hat fte niemals im Staate Geschäfte gethan und sozusagen ein no madenartiges Dasein geführt, indem fte bald in dem einen, bald in dem andern Staate fungirte, gewöhnlich eS aber so einritete. daß sie sich stets um Bezahlung der Stadssteuern drückte. Eine Zeitlang hatte sie ihre Office in Cincinnati, O., später siedelte sie nach Chicago über.
Ein Theodor ThomaS-Eoncert in ficht. ES ist jetzt so gut wie ausgemacht, daß das Theodor Thomas-Orchester am 24. März hier und zwar im Deutschen Hause ein Concert geben wird. Herr Oliver Willard Pierce wird mit dem Orchester daS Clavier-Concert in B'Moll von TschaikowSky zum Vortrag bringen.
Bekannter Geschäfts Reisender gestorben.
Heute Nachmittag findet daS Leichen begängniß deS am Samstag au dem Leben geschiedenen W m. H. D o l l statt. Derselbe war einer de? ältesten Geschäftsreisenden de? Stadt. Fünfzehn Jahre war er für Kipp Bros, und die letzten 3 Jahre für die Stewart Drug Co. thätig. Er war 60 Jahre alt, Mitglied der G. A. R. und der Pythiaö Ritter.
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