Indiana Tribüne, Volume 27, Number 163, Indianapolis, Marion County, 2 March 1904 — Page 7
Jndtano Tribüne, März 90ü.
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Die Geier von Stepanograd. Erinnerung au der Herzegowina von Anton Freiherr von Perfall. Hier ist alles Sage, Erinnerung, sie ersetzt Wald und Feld, Schatten und Quell, sie belebt die Starrheit des Steins und treibt üppige Blüthen aus den trostlosen Klippen und Halden des Karstes. Die Ströme vergossenen Heldenblutes sind noch mcht vertroctnet. trotz aller Dürre, und in stillen Nächten klingt es noch von Waffen. Die Romantik ist hier bodenecht, sie lauert in trostlosen Thälern, tönt aus verfallenen Mauern auf ragenden Hö
hen, aus den Stemhugeln gefallener Helden; einmal aber giebt sie ihre allbekannte Taktik des sanften Schmeichelns, des hinterlistigen Betäubens auf und steigt trotzig auf vor den Beschauern, sich ihrer unüberwindlichen Kraft bewußt das ist Stepanograd. die Zwingburg Stefan Kosacas. HerzogS von Sava, Herrn'von Hum. Für sten von Drim, des letzten freien Herrschers der Herzegowina. Alle Sehnsucht, aller Schmerz eines geknechteten Volkes verdichtete sich hier in Sage und Lied, und nachdem längst alle Kämpfe ruhen, die neue Zeit die stürmischen Kriegerherzen gezähmt, ein harmloses Volk sich mit dem kargen Boden müht und dankbar alle schwe ren Lasten einer ihm aufgedrängten Kultur trägt, weht um Stepanograd immer noch der Geist großer Vorzeit. Türke und Serbe blicken mit stummer Verehrung hinauf zu seinen verfalle'ten Thürmen und Mauern. Unter dem gewaltigen Felsen, auf dem die Burg sich eingebettet, Stein von seinem Stein, quellen die blauen Wasser der Buna aus dunkler Fe:senhöhle. Schaaren von Tauben nisten in den Wölbungen und flattern tagein. tagaus über dem regungslosen Wasserspiegel der Grotte. Hoch oben über Wand und Burg, über der zerfallenen Moschee, in einen Winkel des Felsens gebaut, kreisen die weitbeschwingten Weißkopfgeier. Und in diesen ehrfürchtigen Zauber herekn tragen wir unser schamloses Jagdgelüst, mein Freund Heintz und ich. Den Weißkopfgeiern gilt unser sträfliches Bemühen. Ungezählte Jahre lebte die Kolonie unbehelligt in den Felsenlöchern der 300 Meter hohen Wand, den lüsternen Jäger äffend im kreisenden Höhenflug. Was willst Du machen," meinte der Türke unten im ,.Han" an der Buna, in die Wolken kannst Du doch nicht schießen." Warum nicht, mit unseren Gewehren!?" (5r warf einen spöttischen Blick auf unsere Waffen. Ich trug eine Doppelbiichfe mit Erprehgeschoß, Heintz einen 6 nun, mit Perspektiv versehen. Dobro (gut)." sagte der Türke lachend, versuch's!" Das Gerücht von unserm ungeheuerlichen Unternehmen hatte sich unterdeß verbreitet. Jung und Alt aus dem nahen Dorfe Blagay hatte sich um uns versammelt. Sie lachten, rissen schlechte Witze über die einfältigen SwabaS, die sich vermaßen, die Geier von Stepanograd zu holen. Plötzlich erhob sich ein lautes Geheul die Jungen hatten schon einen entdeckt. Als kleiner Punkt kreiste er oben im Aether über der Wand, ein zweiter erschien in dem zarten Blau. Sie schraubten sich in eleganten Windüngen herab. Mit dem Glas unterschied man bereits das im Sonnenlicht glänzende Gefieder, die weißen Köpfe mit dem mächtigen Schnabel, die sich forschend senkten. Plötzlich schoß der eine pfeilgerade herab bis zur Höhe der Wand, breitete die riesigen Flügel, hockte auf eine vorspringende Platte auf, da wo schneeweiße Kothstreifen im Gestein das Standquartier verriethen. Als ich das Glas vom Auge nahm, war es aus, ich konnte den schmutzigfarbigen Geier nicht mehr von der grauen Wand trennen. Heintz visine mit dem Perspektiv und erklärte sich bereit, den Schuß zu lvagen. Die Türken waren starr, als sie sahen. daß es ernst würde. Aergerte ich mich einerseits über meine eigensinnige Abweisung des Perspektivs als unwaidmännisch. die mich jetzt zwang, den Zuschauer zu spielen, so war mir doch alles an unserm Sieg über die spöttischen Muselmänner gelegen. Nach rascher Orientirung entdeckte ich für Heintz die Möglichkeit, etwa fünfzig Meter zu gewinnen. Der Steinbergkegel dicht über uns war zu erklimmen, und zwar von dem Vogel ungesehen, außerdem versicherte mir der Türke, die Geier würden sich wohl schwerlich um uns kümmern. Na warte nur, du Heide, du wirst deine Wunder sehen ! Wir kletterten das steile, bröcklige Gehäng hinauf, gefolgt von der ganzen Korona. Da half kein Abwehren, kein Schimpfen, der Jux war offenbar zu groß, uns auslachen zu können. Recht hatte der Türke, der Geier rührte sich nicht nur nicht auf seinem Platz, ein zweiter strich üht die Schneid herein, sauste herab, daß man das Pfeifen des Gefieders hörte, und schwang sich zu dem ersten ein. Offenbar fühlten sie sich in ihrer Höhe völltg auker Gefahr rückständig wie das Volk um uns her. Hinter einem Felsbrocken, der uns deckte, faßten wir Posto. Jetzt galt'S! Ich kannte meinen Genossen als treff-
licyen Kugelschlltzen, aber das war doch ein gewagtes Stück. Ich sah mit freiem Auge nur einen hellen Punkt im Gestein, den Kopf. Nur lanzsam. Ich breitete meine Joppe auf denStein, zum sicheren Auflegen, reichte Heintz meinen Berastock. ?kent klemm Dick sen. Ich beneidete i$n jetzt um das Perspektiv, die häßliche Maschine, die ich stets so verachtet um den Herrliehen Schuß Athemlose Stille. Die Jungen hockten auf den Steinen umher und starrten mit offenem Muno auf den Schützen. Ich richtete mich für alle Fälle, spannte die Hähne. Der Geier
ließ die Flügel hängen, schritt zweimal
auf der Platte hin und her.
Heintz legte an, ruckte wieder, legte
an verdammt genau nahm er is. Mir schlug das Herz, als o ich selbst
im Feuer keinen Blick ioerlor tch
vom Geier Lange dauerte es, dann
ein kurzer, scharfer Knall ein Auf
schlag im ersten Augenblick sah tch
nichts. Gefehlt, dachte ich schon dann kam oben ein riesiger Flügel zum Vorschein ein zweiter und im sausenden Fall, den Kopf voran, zwei-
mal aufschlagend, ou riesigen Flügel ausgebreitet, stürzte der Geier die 200
Meter herab, mit lautem Platsch tn die Buna. Allgemeines Starren, kein Laut der
Bewunderung, dann stürmten dieJun-
gen hinab der Buna zu. Wlr hatten keine Zeit, lange zuzusehen ein Rauschen und Schwingensausen über uns. Der zweite, den Sturz des Gefährten mit ansehend, stieß, sei es, um das Unbegreifliche sich zu betrachten, sei es mit der Absicht, zu helfen oder zu rächen, auf ihn herab, hielt sich einen Augenblick in horizontaler Linie mit mir. mit den Schwingen schlagend, in der Luft. Ich schoß. Federn stäubten auf, der Geier schwankte, ließ den rechten Flügel sinken, hakte mit seinem mächtigen Gewaff in der Luft herum. Schon jubelte ich, da gewann er wieder das Gleichgewicht und strich schwerfällig, sich schräg senkend über die Buna, in dem Braun des Bodens verschwindend. Getroffen war er, aber verloren wohl auch. Unten johlten die Junten. Wir fliegen hinab, da kam schon so ein .Nnirps herauf, den Geier (zwei Meter achtzig Spannwelte) auf dem Rücken, can eingehüllt in das Flllgelwerk. Das Geschoß war ihm mitten durch den Räuberschädel geganqen. Bai sagst Du jetzt?" fragte ich den Türken. (5r schüttelte nur das graue Haupt und berührte ganz andächtig das Wundergewehr mit dem Persepktiv. Jetzt wollte ich mich nach meinem Ortier umsehen, da wiesen schon wieder alle nach oben sechs Geier kreisten in schlanken Windungen über der Ruine, ihren heiseren Klageruf ausstoßend. Ungeheures war geschehen, nie Gehörtes, Stcpanograd war entweiht, die sickere Geierfeste weit hinaus, über das (Gebirge erscholl die .unde. Plötzlich geschah das Ueberra schendste. Alle sechs stießen in wirrem Flug herab der Stelle zu. an der das l!ngeheure geschehen, hakten sich gegenseitig, mit den Flügeln schlagend, zu einem förmlichen Knäuel verbunden, schnupperten an den Schweißspuren umher, stritten und zankten, überflogen sich, um dann wieder, eng aneinandcrgedrück, die Köpfe gesenkt, das Unbegreifliche zu betrachten. Heintz und ich hatten einen Gedanken. ES waren zwei Schüsse, aber ein Knall, der sich donnernd an den Wänden brach. Federn flogen, ein Kreischen, Flügelschlagen, Wirrdurcheinanderflattern. Einer schien fallen zu wollen, hob sich wieder, dann ging's im Sauö hinaus in die Lüfte, in immer kleinerem Kreis, bis sie im blauen Aether verschwanden. Für heute war keine Aussicht mehr, zu Schuß zu kommen. Die Türken luden uns (in. das Grab des Heiligen zu besuchen, der in dem kleinen Haus neben der Ruine der Moschee ruht. Wir hatten allen Grund, ihn ob seiner gestörten Ruhe um Entschuldigung zu bitten, und folgten ihm. In der finsteren Gruft ruhten in zwei teppichbedeckten Särgen der Heilige und sein Diener. Anstatt Rosenkränz und Kruzifix hängen Schwert und Streitkolben an der Wand, die er für seinen Glauben getragen. Der Wächter nebenan stellt jeden Abend einen mit Wasser gefüllten Krug mit einem Handtuch vor das Grab. Der Heilige verrichtet immer noch allnächtlich die rituellen Waschungen. Ein Kahn lag bereit, uns in die Aunahöble zu führen, dicht hinter den
Gräbern eine domartlg gewölbte Grotte, von bläulichem Licht erfüllt: regungslos ruhen darin die krystallenen Wasser und spiegeln die phantastischen Tropfsteingebilde wieder, die die Höhle schmücken. Um uns. über uns wirbelt es von Felstauben, die hier Freistatt haben unter dem Schutz des Heiligen. Das Geschrei der Buben lockte uns heraus. Sie winkten, gestikulirten mit Augen und Händen. Der Aasati, auf den ich geschossen, sitze gleich bei den Häusern von Blagay auf dem Feld. Mit unwürdiger Hast verliehen wir die Grotte und den Heiligen und folgten dem kleinen Boten über die Brücke, die die Buna überspannt. Wenn ver Geier nach all dem Geschrei noch auf dem Boden san. aebörte er mir. Die
Gefolgschaft vergrößerte ncy nocy, ais ich an dem Dorf vorbeikam. Auf zweihundert Meter sah ich ihn schon, zwar nicht am flachen Boden, aber auf einem Felsblock dicht an der Buna. Er hatte den Kopf noch hoch und sah sich nach allen Seiten um. Ich mußte meine ganze Autorität aufbieten, um das Volk zum Schweigen zu bringen kam er wieder auf. ging die Jagd von Neuem los. Dann birschte ich mich hinter den Felstrümmern längs der Buna an. Ich wollte keinen Kunstsckuß machen, sondern einen sicheren Treffer. Jetzt wurde er unruhig, breitete die Flügel, reckte den Hals und wechselte den Platz; auch hatte ich die äußerste Deckung erreicht. - Etwa hundert Meter. Nur nicht unser Renommee verderben. Ich legte an, nahm mich zusammen, das Ziel war noch immer klein genug. Auf der Schuß brach er zusammen, wälzte sich herab, erhob sich wieder auf den Fängen. Ehe ich mich besann, sauste schon ein kleiner Türke an mir vorbei, trotz meinesWarnungsrufs auf den Geier zu, der heftia mit den Flügeln schlug. Ich schob rasch eine neue Patrone in den Lauf und verlor darüber einen Augenblick den Geier aus dem Gesicht. Als ich
wieder aufblickte, hatte sich das Bild verändert. Der Bube lief schreiend gegen mich, hinter ihm in langen Schritten. mit den riesiaen klügeln schlagend.
den Kopf weit vorgereckt zum Angriff,
der Ge:er. Dabei war mir der Junge immer im Weg, ich konkte keinen Schuß anbringen, und der Geier war
ihm jetzt dicht an den Fersen. Ich sprana vor für den äußersten ?afl
der Anblick des wüthenden Thieres
ließ das Schlimmste befürchten. s?o kam ich glücklich zwischen Junge und Geier. Sei es. daß ibn der neue
I?eind erschreckte oder eine Schwäche
übermannte, plötzlich stürzte er und klemmte sich mit einem Flügel in eine Steinklumse. rasch sprang ich vor und
trat ihm mit einem festen Tritt aus den Hals, den er flach am Boden hielt. Zum Glück, daß seine Kräfte schwanden, ein Schwingenschlag traf mich noch kräftig genug am Arm, dann machte ein Stoß mit dem Gewehrkolben auf den nackten Schädel dem Räuberleben ein Ende. Es war ein junges Männchen, zwei Meter fünfundvierzig Flüge'weite. Der Aasgeier ist keine edle Beute uNd mit d:m Adler nicht zu vergl-ichen, obwohl er ihn an Größe weit über trifft, aber der kühne Angriff, den er eben gemacht, lieh ihn in meiner Achtung steigen, dazu der stimmungsvolle Reiz der Umgebung, die Neuheit der Jagd für mich ich hatte. helle Waidmannsfreud:. Der Türke lud uns noch zu einer Tasse Mokka in sein wohlhabend eingerichtetes Haus; die Nacht fiel schon ein, als wir die Rückfahrt nach Mostar antraten. Hinter Stepanograd erschien schon der erste Schimmer des Mondes, klar zeichnete sich jede Zinke der trotztgen Thürme, das verfallene Thor, von dem aus eine Brücke ging von Fels zu Fels. Was da oben schon alles die Luft durchzittert, das Gebrüll der Geschütze, Lust und Todesschrei. Waffengeklirr
und Becherklang da gab s noch reiche Tafel für die Brüt in der Felswand, und kein Schuh störte sie; da gab's noch edlere Beute für den Mann. Die beiden Geier hängen vor uns am Kutschbock, ihre glasigen Augen sind noch immer auf die Heimath gerichtet. Wie lange noch, und die letzten Trümmer sind gefallen, der letzte Räuber von Stepanograd verblutet unter den Händen nimmersatter Europäer, die letzte Taube ist verscheucht aus der blauschimmernden Höhle, der Heilige verschwunden mit Krug und Tuch, und ein Hotel steht an der Buna: Zum Herzog von St. Sava", und ein Wiener Kellner fragt: Haben's unsern Stepanograder schon g'sehen?" Dort sitzt er hinter Eisenstäben, den Kopf in seine Brust vergraben, und träumt von alten Zeiten." Vor diesem Schicksal wenigstens haben wir euch zwei bewahrt. Ihr fielet noch echt und recht, es so Hochgeborenen gebührt, von der Kugel gefällt. Wie man sich das alles zurechtzulegen weiß in seiner Räuber- und Mörderphantasie. Skeptisch guckte der Mond herüber über die Ruine. Wieder zwei Stepanograder! Jetzt wird's bald zu Ende sein mit dem zähen Geschlecht! Ich überlebe doch alle alle. Gemüthsmensch. Wie geht's Deiner Schwiegermutter?" Ich danke, etwas schlechter!" Eine feine Rechnung. Wirth: Sie wissen doch, Herr Süffel, daß ich Ihnen nur zwölf Glas Bier borge. Student Süffel: Und wie viel habe ich bis jetzt? Wirth: Sieben. Student Süffel: Also sind Sie mir noch fünf schuldig! Der Stoiker. In dem großen Bankhaus von Löb Elkischer ist ein Brief eingetroffen, in welchem ein Kunde den Prinzipal auf' Gröblichste beschimpft. Auf vier Seiten fliegen die Kraftausdrücke wie Lump, Halunke. Beutelschneide? nur so umher. Der Commis wagt erst garnicht, den Brief vorzulegen. Endlich übergiebt er ihn. Witternd vor dem Wuthauöbruch des Prinzipals. Herr Elkischer nimmt den Brief, liest ihn langsam durch und bemerkt schmunzelnd: Spaß, muß der Mann sich geärgert haben!"
Allerlei filr's HauS. Alabaster - Gegenstände reinigt man zweckmäßig in folgender Weise: Ma.', bereitet sich eine warme Seifenlösung aus 2 Unzen spanischer Seife mit einem Quart weichen Wassers. In diese Lösung taucht man den Gegenstand und läßt ihn in. ihr etwa eine halbe Stunde. Asdann bürstet man den Gegenstand, ohne ihn aus derSeifenlösung herauszunehmen, mit einer weichen Bürste. Sodann spült man mit reichlichen Mengen weichen Wassers nach und trocknet mit einem Tuch ab. Die Politur und einer schönen Glanz gibt man dem Alabaster durch Seifenwasser mit Kalk, dem man zuletzt etwas gepulvertes und gesch'lcmmtes Federweiß oder Talk beimischt. FeineHaarpomade. Man schütte 50 Gramm Olivenöl, 50 Gramm Rizinuööl und 10 Gramm gelbes Wachs in ein Töpfchen und lasse letzteres so lange auf einem heißen Heerde oder Ofen stehen, bis das Wachs geschmolzen ist. Alsdann füge man noch 3 Gramm eines beliebigen ätherischen Oeles (Bergamotteöl etc.) hinzu und gieße die noch heiße
Flüssigkeit in ein reines Topfchen, beziehungsweise eine Büchse. Kleidungsstücke wasserdichtzumachen. Zu diesem BeHufe löse man in einem Handeimer Wasser 2 Pfund Alaun und in einem anderen Eimer 2 Pfund Bleiessig auf. Hierauf erfolgt die Mischung beider Flüssigkeiten, von welchen sich, wenn sie eine Zeit lang ruhig stehen bleiben, schwefelsaures Bleioxyd ablöst und niederschlägt. Dieser Bodensatz muß ganz zurückbleiben, und die Flüssigkeit deshalb sehr behutsam abgegossen werden. Man weicht die betreffendenKleidungsstücke in dieser Flüssigkeit ein, durchknetet sie nach der Herausnahme einigemal und trocknet sie womöglich in freier Luft. MittelgegenKeuchhusten. Ein bewährtes Mittel gegen Keuchhusten ist Eucalyptus-Tinktur. Kindern im Alter von VA bis 4 Jahren giebt man alle 3 Stunden 58 Tropfen in Zuckerwasser. Das Mittel wird von Kindern gern genommen. Beliebte Hausmittel sind folgende: 1) Man schneidet Zwiebeln in Scheiben, macht sie über Feuer warm, bis sie sich in ihrem Safte hin und her bewegen lassen, schlägt fn dann in ein Tuch, legt sie so warm als möglich auf die Fußsohlen und läßt sie 12 Stunden liegen. Ferner ist Saft von schwarzen Johannisbeeren, 1 Theelöffel voll bei jedem Anfall, ein erprobtes Mittel. Hebt sich derKeuchhusten nicht bald, so zieht man besser einen Arzt zu Rathe, damit nicht Lungenentzündung entsteht. Fußbodenan strich. Einen schönen dauerhaften Anstrich für Fußböden liefert das Wasserglas. Mein reinigt zu diesem Behufe den Fußboden. füllt die Spalten und Risse zwischen und in den Brettern mit einem aus Wasserglas und gepulvertem Glas bestehenden Kitt auö und streicht den Boden mittels eines steifen Pinfels mit sirupdickem Wasserglas an. Ist dieser Anstrich getrocknet, so wird ein zweiter aufgetragen, dem beliebigen Mineral(nicht vegetabilische) Farbe zugemischt wurde. Um dem Fußboden Glanz zu ertheilen, läßt man noch einen oder zwei neue Anstriche mit reinem Wasserglas folgen. DieKalkbeinederHühner. Das Auftreten von Kalkfühen beiHühnern mit gleichzeitigem Allsfallen der Federn ist gewöhnlich dem Vorhandensein einer Unmenge von Milben und Läusen zuzuschreiben. Kalkfüße (sog. Schorfbeine) können, wenn nicht zu lange gewartet wird, durch Waschen mit warmem Seifenwasser resp. Reiben mit einem darin getauchten scharfen Nagel- oder Zahnbürstchen entfernt werden. Für die Ausrottung der Läuse ist Einstreuung des Gefieders mit persischem Insektenpulver das sicherste Mittel. Ein Sandbad (feiner Sand und Asche, gemischt mit etwas Schwefelblumen) ist in jedem reinlichen Hllhnerhof nothwendig. Teppichez ureinigen. Als ausgezeichnet hat sich folgendes einfache Mitel bewährt. Man übergießt Sauerkraut mit Salmiak, streut es auf den Teppich und bürstet es auf. Zuletzt wird mit sauberem Teppichbesen nachgebürstet. Gute G l a n z w i ch s e. 100 Theile gepulverte Knochenkohle werden mit 50 Theilen Glycerin. 5 Theilen Oel. und 10 Theilen Essig sein verrieben. Diese Wichse giebt nicht nur einen vorzüglichen Glanz, sondern macht auch durch ihren Glyccringehalt daS Leder geschmeidig. Schonung derSingvögel. Die Singvögel können ebensowenig das Gas vertragen, wie die Blumen. Man sollte die Vogelbauer immer auö der Nähe der brennenden Gaölampen entfernen, besonders ist das bei hochbangenden Vogelbauern zu beachten. Es ist für die kleinen Vögel sehr schadlich. die ganze Nacht in einer Atmo sphäre zu leben, die durch Gas verdorben ist. Da Anbrennen der Milch zu verhüten, koche man die Milch in einem breiten flachen Emailletopf; vorher aber bringe man soviel Wasser darin zum Kochen, wie Milch vorhanden ist. Das Wasser wird auöaegossen und schnell die Milch hineingethan. Mn rühre dann einiaemale mit einem Quirl um, natürlich muß die Feue runa aut sein.
Willkürliches Aufwachen. inschlaf und verfchi,dn,O psychisches 9n halt,, beim Erwachen. Die bekannte Erfahrung, daß viele Personen willkürlich zu einer bestimmten Stunde aufzuwachen im Stande sind, hat Vaschide veranlaßt, an sich selbst und 33 Anderen Beobachtungen über den Einfluß der Aufmerksamkeit während deZ Schlafens anzustellen. Bei allen Versuchspersonen, mit Ausnahme von fünf, geschah das Erwachen vor der festgesetzten Stunde. Bei den Jrrthümern. die die ScMafenden beim Erwachen begingen, handelte es sich nur um i Stunde, mit wenigen Ausnahmen um eine ganze oder zwei Stunden. UeberHaupt erwachten die Versuchsschläfer umso früher, je größer der Abstand des festgesetzten Termins von dem gewöhnnchen Erwachen war. Vaschide unterscheide) drei verschiedene Arten von psychischem Verhalten beim Erwachen; bei be::; Einen geschah es plötzlich mit einem Ruck, und der Betreffende gsaubte. etwas versäumt zu haben, bei d?m Zweiten in Ruhe, wie nach gewöhnlichem Schlafe, ohne Erinnerung an den Vorsatz, bei dem Dritten nach unruhigem Umhcrwerfen in der vorletzten Stunde, besonders unter Träumen, die sich auf versäumtes Erwachen bezogen. Am präzisesten erwachten die Personen niederen Bildungsgrades, Bauern, Dienstboten, weniger die gebildeten Standes und nervöse Naturen. Auch das Verhalten beim Einschlafen war verschieden. bei den Meisten unter der Befürchtung. den Termin zu versäumen, manche konnten nur mühsam einschlafen. andere suchten bestimmte Jdemverbindungen zum Aufwachen, wieder andere Suggestionen; zwei junge Mädchen schliefen sofort ein wie gewöhnlich. Es ist anzunehmen, daß der ganze Vorgang eine Art Autosuggestion ist. ähnlich wie man einem Hypnotisirten suggeriren kann, zu bestimmter Stunde irgend etwas zu thun, ohne daß ihm der Auftrag in's Bewußtsein kommt. Auch
hier wird, wie lm Schlaf, das Bewußtsein ausgeschaltet, und die suggerirte stets harmlose Handlung geschieht fast automatisch. Chrysanthemum. 21 Verwendung der japanische National: und Wapvettbinme zu yalat. Die ostastatischen Chrysanthemem, die in Japan als National-, Wappen- und Ordensblume Kiku" sich besonderer Verehrung erfreuen, dienen in ihrer Heimath und neuestens auch in England als Nahrungsmittel. Die Japaner bereiten aus der effektvollen Blume. ohne die die japanische Kunst nicht zu denken wäre, einen Salat. Die bunten. besonders aber die gelben Blüthenzungen tverden in kaltem Wasser aufgeweicht, dann gekocht und dienen, na mentlich im Monat November.als leckerer Salat. Um diese Zeit wird der Chrysanthemen-Salat in ganz Japan
feilgehalten. Die getheilten Blätter werden in Weizenmehl gebacken und
auf die Tafel gebracht. In London werden jetzt Chrysanthemen durch Ba-
cken gar gemacht. Die Blumen werden
sorgfältig gewaschen, die grünen Blät
ter in einem aus Eierschnee und feinem
Mehl angemachten Schlaglcig gelegt
und zerrleben. Dann werden die Blu-
thcnzungen selbst hineingerührt, in eine Pfanne mit kochendem Oel langsam übertragen und dort rasch gebacken.
Schließlich werden sie aus dem Oel ge
nommen und zum Aufsaugen des Fet tes auf ein Löschpapier gegeben. Sie
werden warm servirt um mit Staub
zucker bestreut. Chrysanthemen sind, wie der eigentliche Salat, die Endioie, die Artischoke. botanisch genommen
Korbblüthler. die ihrer Bitterstoffe und Harze wegen einen aparten Geschmack besitzen. Die Orakelblume, die liebekündende und Schicksalsblume, ist eine nahe Verwandte der Chrysantheme. In Italien werden auch die jungen Spros sen der Orakelblume alsSalat gegessen. Giöerntc im Hudson. Die Eisernte im Hudson war in dei.i heurigen überaus strengen Winter eint sehr reiche. Die Eisgewinnung vollzieht sich dabei in der denkbar einfachsten Weise. Die Arbeiter, die sich auö Angehörigen der verschiedensten Nationen und Bolköklassen zusammensetzen, theilen sich vorerst in mehrere Gruppen, Die erste dieser Gruppen säubert das Eis von dem darauf haftenden Schnee, hierauf theilt der Eispflug die glatte Fläche in große Vierecke. Nunmehr wird eine Art Kanal ausgebrochen, die Eisstücke werden mit einer besonderen Art von Eisenstangen voneinander getrennt und in den Kanal geschwemmt. Dort befestigt sie ein Junge an mächtige Haken, und Pferde schleppen die Last in die Nähe des Eishauses. Die Stücke werden nun von einer Anzahl Männer mit Piken so lange hin und hergeschoben, bis sie an die endlose Kette gelegt werden können, die sie in das Eishaus schafft. Mord i m Ballsaal. Eine kürzlich in Szegszard, Ungarn, vom katholischen Jünglingsvereine veranstaltete Tanzunterhaltung hat ein blU' tiges Ende genommen. Während eines Wortwechsels erstach der Drechslerge !iilfc Stephan Koch den Schneidergehl.en Josef Vidacö. Koch überfiel sodann noch mehrere Ballaäste und verletzte auch den Gastwirth Nikolaus Simon lebensgefährlich. Er wurde von der herbeigeholten Gendarmerie verhaftet.
Feuer - Signale.
I Penney lv und F artet 4 Snglish's Odern Haut 6 Satt und Skw ?1ork 7 Noble und Vttchtgan 4 N. Jersey u. Stoff Stoc Pme und NorH t0 SNaofrt und Pin, i Vermont nahe Gast 15 .'!$. 8 Spritzenhaus Vtaff. Ave nahe Noble 18 Dexawar, und Walnul 14 .Jersey Ventral. 16 Raff und ttenti v, ;6 Ash m d li. traß 17 Pa,k Ave und 13 6t .8 Columbia und Hillsiv 19 Highland At u. statt II Illinois und 6t Joe n Pennsylv. und Prall 4 Vied,an und 11. 6t 5 N.5Spntzenl)aut lb. nahe Jttinou? Senate Ave u. Stil lau n Illinois und Vichigan 48 Pe sylvania und 14. 9 Senate Ave. und 18. 51 No. 1 Spntzenhaus Inc Zr,nahkMichiga n Vertdia und Wal mit 14 galefornta u Vnmont 58 Blake und New vor Ind. v. u. 6t latt 17 tth Hospital 58 Blak, und Norttz l ichigan und Lg8 H No. 6 Spritzenhaus Waihington nahe West 4 6sendors u Wosh. 48 Mffouri u New York 48 ertdta u Wash 18 Jllmoi und Ohto 47 apttol v. u Wash 4 mgan'8 Porthau 48 6traienbahn Stall, B. ajhington Sir u No. 10 Svritzenhau8 Jllmott u errUl Jllirev u miiftana 88 Vest und Souih 84 West und eGrttz 88 Senate v. u Henry 87 Meriomn und Ray Sto. 4 SprttzenkMM Vaotson v.uVkorvit 88 Vadiion p. u Dunlop 88 No 2 Haken Leitkrhau South nah Delawar, 88 Penn, u Merrill 8 De.'awar n cSarty 88 Ne4 2i sey u. RRitti 87 vtrg. v. u radshaw 88 Saft und Prosport 88 Steking und Hißt) n 9)8. 11 Exrthenhau Sir Wh. mche Hur, ft Saft und Georgs 78 keda, und lm 74 Davidson Seorgt ,8 Gngltsh p. u Pin, n Sheliy und steck t No 8 Spritzenhau Prospekt nahe Shelby 'S Slktcher v. 6htz H Market u. New Archtz 9 Deiawar und Wash. 88 aft u Washington 44 New York u.Datdt8x S5 Taubstummen statt 8 ver. 6taaten rsena! 87 Ortental und Wash. a ffrauknAesormat. n No. 18 Spritzenhaus Marvland nah Vier. v!,nr,an ft. Eeorqta. S 5'teridian und Scuth 44 Pennsyk u. Louistana virgtnte Ave u. lab. i Hartquartier. 7 Krand Hotel. 8 Capital Ave und Ohlt 1 No 16 Spritzenhaus 10. und Ash. 24 Alabama und 18. 28 Central Ave und 14. t s)ndes und 16. .27 rookfid und Jupiter ,28 öentrai v und 17. L Delaware und 18. 131 Alabama und li. i88 Vellessntatn und. ,84 Kollege ve und 88. 186 Delawar und 18. 180 Alabama und North 187 Ntomann und 19. 188 College Ai und 14. 189 Cornell Av und 1. 141 J)anUi urin 19. (48 Htahland Ave und iv 148 Tecumlch und 10. .46 ! Jersey anfe 82 46 lvord und 17. i47 No. 2 Spritzenhaus Hiltftd, Ave und '8. .& College Ave und 88. 19 College Ave und 87. .69 Park 8lv und 82. i6 ff u. 0 Bahn u. 28 (64 Ramsey Ave und 10. 166 Ltoughton u Ntwmcn ,87 Atla6 und Pik. ,68 loyd und Pampa. ,68 No. 1 Spr8nhau Srtghtwood IG rden und Depot 188 Brigotwood und 88 64 Nural und Bloyd IM St. Clatr u. eyston, 167 Arsenal Ave un 88. 188 vellesontatn, und 88.
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