Indiana Tribüne, Volume 27, Number 163, Indianapolis, Marion County, 2 March 1904 — Page 4
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Judtana Tribüne, Mär, 1904
Zndiana Tribüne. Htraulgegeben von on Athttg Indianapolis, Ind.
v?y 0. khudinm .... Präsident. VeschäftSlocall Ro 31 Süd Delaware Straße. Telephone 269.
nted at the Pot Offlee of Indinpoli a econd clat. matter.
Politische Maschinen. Wohl noch überraschender als die Budler-Enthüllungen durch KreiSan. walt Folk ist der Umstand, daß die Demokraten von Miffouri ihn politisch zu deSavouittkl versuchen. Herr Folk ist demokratischer Candidat für die No mination für daS GouverneurSamt. Die politische Maschine, die ihn vor 4 Jahren erwählte, bekämpft ihn nun auf'S Bitterste, und zwar, eil er seine Beamtenpflicht erfüllt hatte. Ohne das Machtbewuhtsein, welches die demokratische Maschine in Missouri besitzt, wäre ein derartige Beginnen, einem Manne gegenüber, der ftch so um das Volk verdient gemacht hat wie Fott, einfach lächerlich, so aber scheint eS alle Elemente des Erfolges, der in den politischen Sturz des ehrlichen Beamten gipfelt, für sich zu haben. Folk wird unterliegen, wenn auch zu diesem Zweck die republikanische Maschine, die ebenso cor rupt wie die demokratische ist, mit der letzteren gemeinsame Sache machen muß, um die Nominirung Folt'S zu verhüten. Wenn jemals dem Volke eine derbe Lektion über die Gemeingefährlichkeit politischer Maschinen geliefert wurde, so geschieht eS jetzt in Missouri. Der Mann, der die höchsten bürgerlichen Ehren verdient, soll politisch anS Messer geliefert werden und der polt tische Boß Ed. Butler, dessen Verbin. dung mit den Budlern über alle Zwei fel klargestellt ist, der Mann der sich selbst mit der Käuflichkeit der Munici. palv?rwaltung und der Legislatur brüftete, leitet, kaum beim Zuchthaus vorbeigeftreift, wieder die Geschicke der demokratischen Partei iu Miffouri. Er weih, daß ihm die Unterstützung der republikanischen Beutepolitiker ge gen den gesürchteten Beamten sicher ist und daß, selbst wenn genug Folk De legationen erwählt werden können, um seine Nomination sicher zu stellen, die Anhänger der corrupten Politiker bei. der Parteien ihn an der Wahlurne be. siegen würden und müßten die Demokraten selbst für den republikanischen Gouverneur-Candidaten stimmen. Viel wird in Miffourier republikani schen Zeitungen zu Gunsten der Erwählung Folt'S geschrieben. Der Demokrat Folk erscheint den Republikanern jedenfalls als eine gefährliche Möglichkeit in der Nationalwahl. In großem Maße ist wohl deshalb auch der republikanische Versuch, Folk als Gouverneur von Miffouri kalt zu stellen, zurückzuführen. Ein Folk'Boom für daS Präsidentenamt dürfte viel be. deutender sein wie der für den Schwätzer Bryan. Er wäre für die Politiker beider Parteien eine gefährliche Möglichkeit selbst an zweiter Stelle. Wenn man über die oft genannten dem ok ratischen Prä fident schafts Candi -baten hinwegblickt und annimmt, daß die demokratische National.Convention ein Schley.Folk Ticket oder Folk-Scblev Ticket nominiren könne, so würde den republikanischen Parteileitern groß? Kümmerniß erwachsen. Die Erwählung eine solchen Tickets würde dem jetzt herrschenden politischen Element Vernichtung bedeuten und trotzdem brauchte kein patriotischer Bürger, ob Finanzgröße odt? Arbeiter für die Zu. kunft derNation zu bangen. BeideMänner find conservativ und durchaus geeignet, die Executive zu übernehmen. Corruption in Bea ntenkreisen wäre mit einem Folk an der Spitze der Nation ebenso undenkbar wie Cliquenund Günstlingswesen in Heer oder Flotte unter Schley. Das Volk würde solchen Männern unbegrenztes Vertrauen schenken und ihnen zujubeln. Man kann eS wahrlich den Politikern nicht verdenken, wenn sie eine Möglichkeit wie Folk, kalt zu stellen, versuchen. In eine Interview mit einem amerikanischen ZeitungS-Corresponven-ten erklärt der russische Botschafter, daß alles, was Rußland von den hiesigen Zeitungen wünscht, wäre ein gerechtes Urtheil - also etwas was in Rußland unbekannt ist.
Der Senat ist eifrig mit der Fabrikation eines neuen Monopols beschäftigt. Er will jetzt eine Vorloge durchpeitschen, welche den Trans. Port von Waaren zwischen den Vereinigten Staaten und den Philippinen nur aus amerikanischen Schiffen gestattet, nachdem er gestern eine Vorlage angenommen, die die Bundesregierung verpflichtet Proviant und Munition für die Truppen in den Philippinen nur auf amerikanischen Schiffen vorzuneh men. ES ist eben nur ein Seitenweg, den die rep. Senatoren einschlagen, um SchiffSsubsidien zu erlangen ; denn darauf läuft's hinaus. SS war zu erwarten, daß die deutsche Regierung bei den erneuten Verhandlungen Über daS ruffische Spitzel wesen im Reichstage einen härteren Stand haben werde als kürzlich im vieukischen Abgeordneten'bause, besten sämmtliche zur Sache sprechende Redner sich als durchaus befriedigt" über die Aufschlüffe vom RegierungS-Tische erklärten. Im Reichstage bekommen die Mini fter vielmehr wieder fchr scharfe Worte zu bören und nicht bloS von socialistischer Seite. Auch ein Vertreter der freifinnigen Volkspartei, der Fraktion Eugen Richter'S, erhob bittere Anklagen, vor allem wegen der allerdings wohl einzig dastehenden Bestimmung, daß Preußen vertraglich zur Auslieferung russischer Unterthanen für Vergehen verpflichtet ist, welche die deutsche Reich j.Straf-Gesetzgebung nicht kennt, d. h. für Handlungen, die in Preußen und dem sonstigen Reiche ohne Furcht vor Bestrafung begangen werden können. AIS besonders pikant erscheint es, daß ein FraktionSgenoffe E. Richter'S den Werth und die Thatkraft BiSmarck'S mit dem fast- und marklosen Wesen der heutigen Machthaber verglich. Freilich, der grimme Eugen urtheilt ja'selbst heute viel milder über den ein ftigen Gegner, deffen Fehlen wohl Niemand schwerer vermißt als er.
Ein merkwürdiges Zusammentreffen, daß Genera! Leonhard Wood fast unmittelbar, ehe seine Bestätigung im Plenum dcS Senats zur Sprache kommt, wieder einen Sieg über die Moros vermeidet. Auch als die Vernehmungen vor der Commission, welche nachher die Empfehlung der Bestäti gung beschloß, sich auf dem Höhepunkte befanden, machte der Herr General einigen Hundert der Morokrieger den GarauS. Die Streitmacht ihres Führers Has. san soll jetzt, dank dem Feldherrntalent Woods, von 3000 Mann auf 15 reducier sein. Aus den etwas widerspre chenden Nvchrichten muß man schließen, daß eine Menge entkommen sind; da aber Herr Haffan selbst sich der un freiwilligen Gastfreundschaft seines Be. siegers zu entziehen vermochte, so ist dem ruhmgekrönten General allem Anschein nach die Aussicht auf neue Heldenthaten eröffnet. Wer könnte sagen, wie oft die MoroS schon vernichtet" oder pacificirt" waren? Und die Insel Jolo, die jetzt" unter amer. Herrschaft steht, die gleiche Kunde hörten wie früher wiederholt und nach ein paar Wochen standen abermals die MoroS in Waffen. Man sollte wenigstens etwas Ab wechSlung in das System bringen; auch die gläubigsten Seelen schöpfen sonst schließlich Verdacht Herr Taft, der ja die Dinge jetzt noch aus der Ferne ansieht, wird diese Nothwendigkeit selbst sicher empsinden.
Neue Jneorporatione.
In der Office des StaatSfecretärS wurden gestern die folgenden neuen Firmen etc. incorpocirt: Die Quincy Oil & GaS Co.", Dunkirk; Capital S25,00); Direktoren: Henry Weaver, Thomas H. Racer, Thomas H. Huff.nan, Edwin Hooner und John W. ReeS. Die North Liberty Lumber fe Eoal Co.", North Liberty; Capital 10,. 000; Directoren: Jsaac Coldorn, Abra ham R. Colborn und ftranl H. Foe. Die Plymouth Manufacturing & Canning Co.", Plymouth; Capital $10,000; Directoren: Adam E. Wise, R. Elarence StephenS, F. H. Jecox, Hiram Shafer, Andrew Eckert, John A. Palme, und I. L. Marvin. Die Connor Co.", Noblesville, Capital $10,000; Jncorporatoren George Bowen, C. F. Meyer. Thomas Huffey. Edward B. Murphy und FranciS Hin shaw.
Bom Flußsande vcrgraben ward di keiche der $xax )ohn Schowe endlich wieder-gefunden.
Erschoß sich in Knoxville, Tenn. Unerklärlicher Selbstmord des Col. Chas. Kahlo von Indianapolis.
Trauer'Nachklänge von der Januar Hschfluth.
Die Leiche der in der Januar-EiS hochflnth im White Riverr sammt ihrem Manne auf so tragische Weise um'S Leben gekommenen Frau John Schowe ist gestern endlich gefunden und ihrem bisherigen nassen Grabe entriffen worden. Die Freunde bei Ehepaares hoffen, daß nun auch bald die Leiche des ManneS gesunden werden wird, sodaß beide in einem gemeinsamen Grabe zur letzten Ruhe hienieden beigesetzt werden mögen. Auf die traurigen Einzelheiten des Todes der beiden Eheleute hier noch mal einzugehen, sei uns geschenkt. Sie sind hinlänglich bekannt, ebenso wie alle Einzelheiten der heldenhaften Rettungsversuche, welche von Mitarbeitern und Freunden Schowe'S damals gemacht wurden leider vergeblich. Die Leiche der Frau wurde gestern von Chas. A. Morgan von No. 703 Nord Belmont Ave. und Ed' Fountain von No. 1287 Shover Ave., die sich auf den Fischfang begeben wollten und am Flußufer entlang wanderten, theilweise vergraben im Sande nahe dem westlichen Ufer des White River, etwa 200 Fuß entfernt von der Gürtelbahn-Brücke aufgefunden. Allerdings war eine positive Identification unter den Umständen nicht möglich, doch spricht der Umstand, daß an der Leiche, in einem Strumpfe, $105 in Papiergeld gefunden wurden, dafür, daß man die Leiche der unglücklichen Frau Schowe gefunden hat. Ein Fingerring dient ferner zur Bestätigung dieser Theorie. Die Leiche wurde auf Geheiß des CoronerS den Bestattern Johnson. Hassler & George zur Vorbereitung ' für die Beer ng überwiesen. A M Schowe'S Leiche wird in hiesiger Nähe nicht gesunden werden. Ward er doch zuletzt bei Waverly gesehen, als er bewußtlos und vielleicht schon todt in einem Kahne den Fluß hinab trieb.
DaS Deutsche Sans.
Das neue Directorium.
Wie angekündigt, fand gestern Abend die Jahresversammlung der Actionäre deS Deutschen HauseS statt, um gemäß der neuen Konstitution eine größere Anzahl von Directoren (9), als bisher üblich gewesen, zu erwählen. Diese Abstimmung resultirte in der Erwühlung der folgenden TrufteeS: Für 3 Jahre: Herren Herman Lieber, Albrecht Kipp und Clem. Bonnegut jr. Für 2 Jabre: Herren Fred. M.Bach. mann, Wm. Haueisen und Henry Schnull. Für 1 Jahr: Herren Louis Hollweg. Chas. Krauß und Aug. M. Kühn. Die Erwählung der neuen Beamten wird in der ersten Sitzung des Directo riumS stattfinden.
Polizeiliches Allerlei.
Die nennenSwerthesten Ereignisse.
Geo. Kohnle von No. 130 W. 10. Straße klagte der Polizei gestern, daß am Montag Abend, als Niemand daheim war, ein Schleichdieb aus seiner Wohnung ein Portemonnaie und eine Kinder-Sparbüchse mit zusammen 6.60 Inhalt stahl. Wegen Spirituosen-Ver-kaufs ohne LicenS (dieselbe war mit Montag abgelaufen) wurde von der Hermandad gestern der Schankwärter Wm. RogerS von No. 701 West Washington Straße verhaftet. Ferner verhafteten die Po liziften gestern nachträglich die folgenden Wirthe wegen angeblicher Sonn-tagSgesetz-Verletzung: Chas. Seivage, 150 Kentucky Avenue; Homer gleicher, 220 McCrea; Michael Duffecy, 401 Madison. Mehrere andere gleichartige Verhaftungen sollen noch bevorstehen. AIS geistesgestört wurde gestern Abend von den Radlern Hull und Griffin der 21. jährige Eimer Whitehead ron No. 606 Nord Alabama Straße in Obhut genommen, der die ganze Nachbarschaft rn Angst und Schrecken versetzt gehabt hatte.
Im Hotel Jmperial in Knoxville, Tenn., hat in der Montag Nacht, wie gestern Morgen per Draht hier gemeldet wurde, unser Mitbürger Col. ChaS. Kahlo von No. 925 Nord Meridian Str. sich mit eigner Hand, durch Erschießen, das Leben genommen. Und die Angehörigen und die Freunde des Unglücklichen wissen keine andere Erklärung für die unselige That, als daß der alte Herr in temporärer GeifteSge ftörtheit. bezw. Verzweiflung über geschäftliche Mißerfolge oder dergleichen, zur SelbftvernichtungSwaffe griff. Col. Kahlo. der unter Präsident Garfield als 93er, St.-Consul in Melbourne, Australien, thätig gewesen a?ar und später hier verschiedene VertrauensPosten bekleidet hatte, war zuletzt reisender Agent der D. M. Parry'schen National Association os ManufacturerS." Diesen Posten hatte er jedoch aufgegeben, um sich dem Handel in OelActien zu widmen, und er weilte in Knoxville. um dort unter seinen vielen Bekannten eine Oel'Compagnie zu organisiren. Vielleicht mißlang dieser sein Plan und er verzweifelte deshalb. Seine Söhne, Dr. Geo. Kahlo und Dr. Harry C. Kahlo, die gestern sofort nach Knoxville gereift sind, um die Leiche hierher zur Beerdigung zu holen, werden wohl darüber Aufschluß erhalten. Am 4. Juli 1840 in Magdeburg gebe und dort tresflich erzogen, war Charles Kahlo als blühender Jüngling nach Amerika gekommen, wo er sich in Ohio niederließ. Sofort, beim ersten Freiwilligen-Aufrufe im April 1861, trat er in das 14. Ohio Regt. ein, in dem er zum 2. Lieutenant befördert wurde. Als 1. Lieut. diente er später im 163. Ohio Regiment. Bon 18791881 vertrat er die CountieS Caß, Howard und PulaSki im StaatsSenate und während seines langjährigen VerweilenS in Indianapolis ward er zu dessen besten und energischsten Bürgern und Geschäftsleuten gerechnet. Abgesehen von anderen goschäftl. Ver. bindungen war er Jahre lang Secretär der ..JndianaBuilding ck Loan Assn.", dailn widmete er ftch viele Jahre dem VerficherungS'Geschäfte und außerdem betrieb er längere Zelt ein Hutgeschäft an der West Washington Str. Außer den beiden Söhnen hinterläßt er seine Wittwe und eine Tochter.
Ende März
Wird die ConsumerS' Ga Trust Co. die Lieferung von Naturgas einstellen.
Nachdem die Directoren der Consu mers' GaS Trust Co. vom Achtb. Addi. son C. Harris die Zusage erhalten hatten, daß er während der Abwesenheit und Krankheit von Byron K. Clliott in Verbindung mit LewiS C. Walker und Daniel Wait Howe als Anwalt der Cs. in den beiden TestKlagen (im County'KreiSgerichte und im Bundesgerichte) fungiren werde, engagirten sie denselben in ihrer gestern Abend abgehaltenen Sitzung formell als ftellvertr. Anwalt. Das einzige andere Geschäft von Bedeutung, das in der Sitzung erledigt wurde, war die Festsetzung des Datum für die Einstellung der Natur. gaS-Lieferung. Die Minorität des Direktoriums besorw ortete die sofortige Einstellung, dagegen entschied die Majorität, daß eS rathsamer sei, noch in diesem Monat Naturgas zu liefern, diese Lieferung aber mit dem Ende deS Monats, also am 1. April ganz und gar einzustellen.
Entsetzliche Elend. Im Stadthospitale wurde gestern auf Betreiben der Charity Organisation Society eine Negerin Namens Nancy Davis untergebracht, die in einer Höhle im Jackson Park mit erfrorenen Füßen und Gliedmaßen, halbverhungert und entsetzlich verwahrlost aufgefunden worden war. Der Boden der Barracke oder Höhle war mit Schlamm, wasser fußhoch bedeckt, während die Höhle außen ringsum von einem Pfuhle umgeben war. Die Polizei versucht, Nancy'S Mann zu finden, der sie vor mehreren Wochen ohne jede Mittel in diesem Elend zu-rücklieb.
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