Indiana Tribüne, Volume 27, Number 162, Indianapolis, Marion County, 1 March 1904 — Page 4
Jüdinn Tribüne, 1. März 190.
jndiana Tribüne. HkruIgtAtbrN von dn at6 Indianapolis, Ind. Harry C. Thndium i Präfideat. Gefchiiftslocal: Ro 31 Süd Delaware Strahe. telbphon 69.
Kntered at the Pott Office of Indianapelii tccond diii matter. Das Unterseeboot im Dienste der Polarforschung.
(Hamburger Gorrespondent). , In der Aula der Kieler MarineAkademie sprach Herr Dr. Anschütz Kämpfe aus München in Gegenwart deö Prinzen Heinrich in einer statt besuchn Versammlung vonSeeosfizieren. Der Redner betonte bei der durch Appa rate, Zeichnungen und Bilder läutet ten Besprechung de von ihm vorberei teten Projekts zunächst, daß die Er. retchung de Nordpols wissenschaftlich zwar brnt untergeordneter Bedeutung sei, nicht aber vom Standpunkte deö nationalen Bewußtseins; daß man es freudig begrüßen müße, wenn das Pre ftige des auf vielen Gebieten der Wissen schaft und Technik an der Spitze mar. schirenden Deutschen Reichs durch das Vollbringen einer solchen Leistung er. höht werde. Der Redner, der den Gegenstand schon früher zweimal in der Geographischen Gesellschaft zu Wien behandelt hat und daraufhin vom Kai ser von Oesterreich empfangen wurde, hat sich mit der technischen Seite seiner Aufgabe'sehr eingehend beschäftigt und während' mehrmaliger Fahrten im Eis. meer Studien über die dortigen Eis Verhältnisse, insbesondere über die Lichtdurchläsflgkeit deS Wassers und Eises gemacht. ES handelt sich nun, wie er auS führte, darum, ein Unterseeboot zu
conftruiren, daS die für ein normales Schiff undurchdringlichen Eisbarren zu überwinden im Stande ist. Es soll nur 500 Ton groß sein, 8 bis 10 Mann Besatzung führen und Proviant für zwei Jahre aufnehmen können. Was die Stärke des Polareiseö anbe trifft, so hat Dr. Anschütz die größte Dicke mit 22 M. gemessen, die Durch. schnittSftärke der ganzen. daS Polar meer bedeckenden EiSmasse ist nach sei nen Messungen weniger als 2 M. Das Verhältniß von offenem Wasser zur Eisdecke ist während deS Sommers so, daß einerseits eine Navigation mit einem gewöhnlichen Ueberwasserschiff ausgeschlossen, ist ein Vordringen mit Schlitten und Hunden andererseits wegen der das Eis in allen Richtungen durchquerenden Rinnen und Wasser ftraßen auf diegrößten Schwierigketten stößt. Mit dem Tauchboot würden diese Schwierigkeiten überwunden wer den, wobei man sich die Sache nicht etwa so vorstellen darf, daß an der Eis grenze die Tauchung beginnt und das Boot nun die ganze Reise zum Pol und zurück.unter Wasser zurücklegt; vielmehr würde da Fahrzeug die zur Sommers zeit im Eismeer vielfach vorkommenden offenen Stellen wie ein Ueberwasserboot durchqueren und nur die Eisflächen selbst unter Wasser passiren. Da nach den Erfahrungen des Red nerS in Uebereinstimmung mit der U? berzeugung von Sachverständigen wie Nansen, Payer etc. im Sommer kein einzelnes Eisfeld breiter ist als eine englische Meile, so berechnet Dr. An. schütz die Maximalzeit, während der das Boot jeweilig unter Wasser sein müßte, auf 8 Stunden. Gleichwohl hat der Urheber des Pro jekteS mit seiner Person, sowie mit ver fchiedenen! Thieren bezüglich der Ath. mung in pneumatischen Kammern sehr genaue Versuche angestellt, die ihn zu der Gewißheit geführt haben, daß der Lustvorrath, den daS Schiff beim Tau. chen mit unter Wasser nimmt, achtmal so groß ist wie das Quantum, dessen die gesummte Besatzung während der achtstündigen Unterwasserfahrt bedarf. Wie Redner an Apparaten und Pro jektionsbildern aus dem Eismeer nach wie, ist er im Stande, auf seinem
Schiff von unten au ein B'ld des über ihm befindlichen TiseS zu gewinnen, sodaß er sich in der Lage befindet zu erkennen, wann er sich unter offenem Waffer oder unter dem Eise befindet. Von größter Bedeutung aber für das ganze Projekt ist da von Dr. Anschütz erfundene Giroskop, mittels deffen er unter Wasser, wo der gewöhnliche Eom paß versagt, sich durchaus orientiren kann. Diese Instrument, das in der englischen und amerikanischen Presse schon viel Aufsehen erregt hat, ist, wie in der Versanmlung anerkannt wurde,
von höchster Bedeutung auch für die Kriegsmarine, weshalb sich eine detail lirte Erläuterung vor breiterer Oeffent. lichkeit vorläufig verbietet Prinz Heinrich, der den Referent? vor seinem Vortrage im königlichen Schlosse empfing und dann zum Früh, stück lud. sprach sich nach dem Vortrage dahin aus, eS werde wohl jeder Zuhö rer die Ueberzeugung haben, daß der Urheber des Projekte auch der Mann sei. dasselbe durchzuführen. Auch meinte der Prinz, falls es zu der in Frage stehenden Expedition kommen sollte, so werde nnter den anwesenden Offizieren Niemand sein, der nicht bereit sein würde, die Fahrt mitzumachen. Dr. AnschUtz.Kämpfe hofft, daß er für sein kühnes Projekt Interesse genug fin det. um eS verwirklichen zu können.
Aug. W. Machen, der frühere Chef der Landbriefträger.DiensteS ist bis jeKt, und voraussichtlich überhaupt, der einzige Post. Beamte in hoher Stel lung, gegen welchen etn verurtheilendeS Erkenntniß erzielt wurde. Allein die 2 Jahre Gefängniß, welche die Ent. scheidung festsetzt, liegen für ihn noch in weiter Ferne und bevor die Beru fung gegen daS Urtheil erledigt ist, er scheint die Genugthuung über den Er. folg der Regierung ziemlich verfrüht. UebrigenS könnte man mit Machen, trotzdem er sein Land gewissenlos be stahl, fast Mitleid empfinden; denn eS ist zweifellos, daß ihn die Regierung als Sündenbock zur Beruhigung der öffentlichen Meinung ?rkor. Es gab bekanntlich noch höhere Häupter als ihn. denen die Verjährung" willkom mene Sicherheit bot und deren Me. thoden" dem nunmehr Gebrandmark' ten den Weg zur Unehrlichkeit wiesen. Wenn man Machen'S Thaten innerhalb deS ganzen Milieus von Schmutz und Corruption betrachtet, so schrumpft seine Schuld nicht für die juristische, aber für die sittliche Betrachtung des
Falles erheblich zusammen.
Wie aus Rom gemeldet wird, hat auf einer Konferenz zwischen denn macedon. Revolutionsführer Sarahoff und Ricciotti Garibaldi dieser den Vorschlag gemacht, bei den Ler. Staa. ten zu sondircn, ob sie nicht die Rolle deS Vermittlers in der macedon. Frage Übernehmen würden. Es ist natürlich in keiner Weise denkbar, daß unsere Regierung, so aktionslustig sie auch ist, sich zu einem derartigen Auftrage ver stehen könnte. Ganz abgesehen davon, daß America an den BalkanWirren weder direkt noch indirekt interessirt ist, läßt sich überhaupt nicht erkennen, mit welchem Recht die Frage überhaupt zum Gegenstand schiedsgerichtlicher Vermitt lung gemacht werden könnte. Mace donien steht zur Zeit noch völlig unter türkischer Herrschaft, eine Thatsache, an welcher die sog. Reform Commifion nichts ändert. Ein Schiedsgericht kann aber nur Streitigkeiten zwischen gleich. berechtigten Faktionen erledigen und der Sultan würde mit Recht da Ansinnen, sich einem solchen Spruche zu fügen, von der Hand weisen. Auch würden sicherlich die macedon. Führer eine ihnen ungünstige Entscheidung nicht acceptiren. sondern die auf Früh, jähr geplante Revolntion trotzdem in. sceniren. Für die Macedoner gibt eS nur 2 Wege, die Revolution oder eine Conferenz der Signatur . Mä ., ; des Berliner.VertragS. die Kraft diesem zu einem Eingreifen in die Souverän!. tätS.Rechte der Türkei, wenn sie ihre Versprechungen nicht einlöst, berech, tigt sind. Für letztere Möglichkeit sind erklärlicherweise die Aussichten derzeit gering. Der Armee-Posi?.
DaS RobertS'Land an die Regierung über-tragen.
John Roberts Grundeigenthum wurde gestern gegen Zahlung von $20,400 an die Regierung für den Ar. mee.Poften übertragen. Außer dieser Summe erhielt Herr Roberts noch von der Indianapolis Merchantk Ass'n. ei. nen Check über 1.600. so daß der Ge sammtpreis, der für das Eigenthum gezahlt wurde $22,000 beträgt. Roberts hatte bekanntlich der Regie-
rung das Verkaufsrecht für 820.400
garantirt. Als die Verhandlungen
sich in die Länge zogen verlangte er
26,400. Die Regierung weigerte sich, mehr als 520.400 zu zahlen und machte
Vorbereitungen um EnteignungSVer. fahren anzustrengen. Die MerchantS Ass'n. aber machte dies unnöthig indem sie noch $1,600 aus da SZaufgeld drauf legte und Robert bewog, sich damit zufrieden zu geben.
Capt. ieler'S Misston Vor dem Congreß-Comite in Washington.
Gestern Nachmittag reifte Capt. I. L. Vieler nach Washington al Ver. treter de Verbände deutscher Vereine um dort mit den Vertretern de Cen. tral.VerbandeS nd Zweig.Verbünden vor dem Comite für Gesetzgebung deS nationalen Abgeordneten.Hauseö gegen Annahme der Hepburn Bill zu pro teftiren. Die Versammlung findet am Nachmittag im Hotel Fritz Reuter" in Washington, D. C., statt. Bei seiner letzten Anwesenheit in Washington hat Eapt. Vieler wie schon von uns berichtet, ein Memo randum eingereicht, in welchem die Ungerechtigkeit und Verfassungswidrig, teil der Hepburn - Dollive?. Vorlage liurch treffliche Begründung klargelegt wird und in markigen Worten die Ab Weisung d;r Vorlag? verlangt wird. ES ist al zweifellos anzunehmen, daß die Eingabe deS Herrn Vieler den er
wünschten Eindruck machen wird, denn dieselbe stützt sich auf vom reinsten Pa. triotiSmuö eingegebene Vernunft, gründe. Daß Herr Vieler in seiner Protest. Eingabe kein Blatt vor den Mund ge nommen, sondern klipp und klar die Unvernunft der Hepburn.Vorlage bloß, gestellt hat. weiß wohl Jeder, der Herrn Vieler kennte So heißt eS z. B. in seiner Eingabe wörtlich: Während in Fragen, die daS allgemein? Wohl des Landes angehen, die Majorität regie. ren muß, so darf einer zufälligen Ma jorität nicht daS Recht zugestanden wer. den, zu bestimmen, waö die Minorität essen oder trinken soll oder wie sie ihre persönlichen Rechte ausüben soll." In einem andern PassuS sagt Herr Vieler: ..Diese Vorlage ist widerwärtig weil sie die persönliche Freiheit beschränkt. Die Deutschamerikaner sind ftetS der Ansicht gewesen, daß Moral'Reformen durch Bildung und andere erziehen sche Einflüsse am besten gefordert wer den. so lange die Ausübung persönlicher Rechte nicht die Gesellschaft bedroht. Der Versuch durch Gesetze zu erzielen. wiS einer vernülkftigen Erziehung überlassen werden sollte, hat wie be kannt in allen ProhibitionSftaaten nur Umgehung der Gesetze, Versöhnung der Justizpflege und schließlich zum Widerruf der unweisen Gesetze geführt."
Vrunoeigenthum Uederrrogungen.
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Polizeiliches llerlei. -
Der in der Wirthschaft No. 444 Ost Washington Str. beschäftigte Schank. kellner Charles Chastine wurde gestern unter der Anklage das Nicholson Gesetz verletzt zu haben, verhaftet. Er wurde prompt gegen Bürgschaft entlassen. Jesse Garrett von No. 1531 YandeS Straße wurde wegen Diebstahls einge locht. Er soll an der 16. Str. und L. C. & W. Bahngeleise aus einem Wag. gon eine Ladung Butter fortgeschleppt haben. D e r 12.jährige Caleb Datton, welcher seinen in Plainfield wohnenden Eltern entlaufen mar, wurde hier gestern festgenommen. D:r kleine Junge wurde bereits unter der An klage, einen Einbruch ausgeführt zu haben, verhaftet. Unter der Anklage des Einbruchs und GroßdiebstahlS wurde der 17jäh' rige Gail Vaughn von 927 Harrison Str. von den DetectivS Hauser und Larsh an der Noble und Washington Sir. festgenommen. Er ist geständig, vor etwa 14 Tage au? der Barbier ftube. 514 S. Illinois Str.. Rasir. messer, Scheeren, Clipperö, Kämme und Bürsten im Gesamtbeträge von 860 gestohlen zu haben. I. B. W o r k t o n , dessen Office sich No. 731 im Newton Claypool'Ge. bäude befindet, wurde im Union.Bahn Hofe um seine Brieftasche, welche 8630 in Baar und mehrere auf geringe Be träge lautende Checks enthielt, bestohlen. Superintendent Krüger hat feine Mannen aufgefordert, Um schau nach Martin Meeker, einem rei chen Bürger von Cleveland. O.. welcher seit dem 19.Januar verschwunden ist, zu halten. Der Mann ist geifteSge stört. Christian Seemann von No. 1352 West 27. Stcaße meldete, daß seine beiden Knaben, Lamber und Willie. 10 beziehungsweise 8 Jahre alt, seit Sonntag verschwunden sind. Wm. Stolte. der bekannte Hühner züchter, hat eine Belohnung von 85 ausgesetzt, welche derjenige erhalten soll, der ihm mehrere werthvollc Hoodan Hühner, welche aus seinen Ställen gestohlen wurden, zurück, bringt. Sergt. Hagerman verhaftete gestein den 18.jährigen Farbigen Wm. Hud.
son. welcher am frühen Morgen daS
Schaufenster des Robert Douglaß. No
236 Massachusetts Ave. zertrümmerte
und zwei Revolver annectirt hatte. In
seiner Gesellschaft befand sich Don
Drake don Plainfield, welcher seinen Eltern entlaufen ward.
Preisvertheilnng
Für Hoosier , Bier Label.
In der Indianapolis Brewing Co traten gestern die Preisrichter zusam
men, um die Preise für die besten Ent. Würfe sür Hoosier. Bier. EtiquetS zu
verleihen.
Als Preisrichter fungirten: I. OtiS
Adams. Brandt Steele, Wm. W. Rieß, B. H. Hermann und Fred. Hethering ton. ES waren gegen 100 Entwürfe aus allen Theilen des Staates einge reicht worden, und die Wahl war nicht leicht, besonders weil sich manche wun derhübfcht Zeichnungen durchaus nicht als LabelS" verwerthen ließen. Nach eingehender Stichmahl wurden die Preise wie folgt verliehen: 1. Preis, 8100 G. C. Williams, Richmond, Ind. 2. Preis. 850 I. F. Booth. In. dianapolis. 3. Preis, 825 Fred. Davidson, Indianapolis. Ehrenvolle Erwähnung fanden die Entwürfe von : I. R. Sanfom, ChaS. Newcomb. Geo. Brehm, G. A. Miller, Paul LiSken, N. P. Gordon. ChaS. Behning. Oscar Kofter, Harry Ballard und Mark Dennis. Der preisgekrönte Entwurf zeigt einen typischen Jndia naer Ackerdauer, in voller Jugendkraft, wie er den Boden Jndiana'S pflügt. Die Skizze erhielt den Preis, obwohl sie fehlerhaft gezeichnet war, weil der typischen JndianaerFigur alle burleske fehlt. Den zweiten Preis erhielt eine ähn liche Skizze, die aber nicht so eindrucks voll war wie die erste. Den dritten Preis erhielt ein junger Eleve deS Herron Art Institut. Seine Skizze zeigt nur den Kopf eine Land, manne, der aber trefflich gezeichnet ist.
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