Indiana Tribüne, Volume 27, Number 153, Indianapolis, Marion County, 19 February 1904 — Page 5

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Indianer Tribüne, 10, Februar 190

Vckch unterm Gise.

on ivranz Alfted Muth. Keine Smnme mehr im Hag, Kein? SSlurne auf der Heide, Dustergrau der Wintertag. Berg und Thal in schnee gem Kleide. Keine Stimme? Lausche nur! Bächlein plaudert unterm Eise. Sagt's dem Wald und sagt's derFlur: ..Frühling. Frühling wird'S schon leise!" Glaube nicht, wenn du voll Leid, Alles starrte unterm Eise; Lausche nur. von Frühlingszeit Flüstert eine Stimme leise'. Die Meckeruhren. Humoreske au dem österreichischen OfstzierS, leben von Luise Elfter. Der erste Raftwg! Der mutz ausgenutzt werden! Seit acht Tagen liegt daß Regiment im Kantonnement in dem elenden böhmischen Nest neben dem Schießplatz, und jeden Tag haben wir Schießübungen gehabt, bald Salvenfeuer, bald Schützenfeuer, und wenn die bunten Scheiben lebendige Feinde gewesen, wäre keiner mit dem Leben davongekommen! Keine Ruhe hat man gehabt die ganze Zeit über da hat man wohl das Recht, den ersten Rast tag auszunützen. Und mein Plan für diesen Tag ist schon lange fertig. Er war schon seriig in der Garnison, als ich von Fräulein Marianne Abschied nahm, der reizenden Tochter meines Herrn Obersten. Kommen Sie auch bestimmt am ersten Rasttag, Herr Leutnant?" fragte sie mit schelmischem Lächeln, und ich schwur, daß mich nichts abhalten würde. Ach," meinte sie neckend, Sie werden gewiß den Zug versäumen, denn Sie müssen den erftu Zug benutzen, wenn Sie Mittags hier sein wollen." Nun ja, ich werde den ersten Zug benutzen." Abt? der geht schon um 5 UhrMorgens. Die Herren pflegen an den Rasttagen gewöhnlich lange zu schlasen." Tas ist nun im Allgemeinen wohl durchaus richtig. Aber mein Fall war ein ganz besonderer: denn ich war sterblich verliebt in die reizende Tochter meines Herrn Regiments-Chefs, und wenn ich auch erst seit einem halben Jahre Leutnant war. so hatte ich mir doch mit dem Officiers - Portepee das Recht erworben, selbst der Tochter eines so gestrengeri" Herrn Obersten, wie des meinigen, mein Liebe zu erklären. Ob freilich mein Herr Oberst derselben Meinung war. ist mir seither sehr zweifelhaft geworden. Doch was kümmert mich daö! Morgen ist Rasttag, und ich hab' meinen Urlaub in d?r Tasche, bei dessen Gewährung der He'.r Oberst allerdings recht malitiös gelächelt at, indem er meinte: Vergessen Sie nur den Anschluß auf der Eisenbahn nicht, Seutnant Walter. Der Zug geht um 5 Uhr Morgens." Ich werde den Anschluß gewiß nicht vergessen! Fräulein Marianne erwartet mich ja! Ich gehe deshalb schon um 9 Ubr von dem Feste fort, das das Ossincrcorps zur Feier der Beendigung der Schießübungen beging. Schwer wlrd's mir ja, denn es geht sehr lustig her, und besonders Compagnie - Commandant Hauptmann Wallhof, mit dem ich in demselben Quartier Thür an Thür scklafe, ist in der ausgelassenstenLaune. Man vertrinkt daö Resultat einer Wette. eine famose Pfirsichbowle mein Lieblingsgetränk! Dennoch reiße ich mich los, der Gedanke an Marianne gibt mir Kraft. 3n meinem Quartier suche ich verget:ns nach meinem Burschen. Ja so, ich hab' ihm ja die Erlaubniß gegeben, ein Tanzvergnügen im Wirthshaus zu besuchen. Doch ein rechter Soldat muß sich selbst zu helfen wissen. Wozu hab' ich denn meine Weckuhr? Und da steht auch noch die Weckuhr meines Hauptmanns und Quartiergenossen. Eine Weckuhr weckt mich nicht auf, das weiß ich; hab' ich doch fchon einmal die fünfundzwanzig Kanonenschüsse an Kaisers Geburtstag verschlafen, obgleich sie unmittelbar neben meinem Quartier abgefeuert wurden. Aber auch zwei Weckuhren machen noch immer nicht den Lärm von fünfundzwanzig Kanonenschüssen; so hole ich mir auch noch den Wecker meines Burschen. Er braucht ihn ja ebenso wenig, wie der Hauptmann: dieser wiro morgen bis in den hellen Tag hinein schlafen, und meinen Burschen werde ich selbst wecken. Ich freue mich meiner drei Wecker. 3'tzt kann ich beim besten Willen die Zeit nicht verschlafen. Aber wenn ich sie auf d.'n Tisch stelle, habe ich den lichtigen, schmetternden Ton. der mich nll?in erwecken kann. Also hole ich mir aus der Stube meines Burschen mebrere Teller, ziehe meine Wecker auf. stelle sie auf 4 Uhr Morgens und gebt ihnrn die Teller als Unterlage. 2o wenn die drei Wecker auf den Tctt-rn anfangen zu rasseln, dann muß selbst ein Todter aufwachen. Vergnügt lege ich mich zu Bett und schlafe mit dem Gedanken an Marianne, der reizenden Tochter meines gestrengen Herrn Obersten, sanft und felig ein. m Traume erscheint mir die hold selige Gestalt. Plötzlich fahre ich auS

dem Schlafe empor, mir ist, als habe an eine Kanone abgefeuert, aber eö war nur die Thür, welche mein Hauptmann beim Heimkehren von der Pfirsichbowle hinter sich zugeworfen hat ich muß also doch wohl einen unruhigen Schlaf haben, denn gewöhnlich geNieren mkch solche Explosionen in meinem Schlafe ganz und gar nicht. Ich fluche leise vor mich hin. Ich höre den Hauptmann in seinem Zimmer noch eine Zeit lang herumrumoren er muß einen Mordsrausch haben, so schnauft und schimpft er! Dazwischen tönt das Tick-Tack mtU ner Weckuhren. Ich freue mich diebisch über dieses Tick-Tack, gewährt es mir doch die Sicherheit, daß ich morgen oder ist es schon heute? früh den Anschluß nicht verpasse. Rrr rr rr rr rr rr Barmherziger Himmel! Als ob fünfundzwanzig Kanonenschüsse auf einmal vor meinem Ohr abgefeuert würden, so fahre ich aus dem tiefsten, süßesten Schlafe empor! Der Morgen dämmert alle drei Wecker wecken mit unfehlbarer Pünktlichkeit auf einmal und machen auf ihren Porzellantellern einen Hollenlärm, als gelte eö die Reveille für einen Todten zum letzten Gericht. Rr? rrr rrr rrr rrr Ja doch ja doch ich bin ja schon wach! Haltet doch Euer Maul oder vielmehr Eure Räder. Ihr Teufelsdinger! Ihr erweckt ja das ganze Haus die ganze Stadt! Rrrr rrr rrr rrr Ich heraus aus dem Bett und auf die Wecker los, um sie abzustellen. Aber bei dem einen ist der Mechanismus nicht in Ordnung, er weckt in einem fort, so viel ich auch an der Schraube drehe und drehe ich stelle ihn auf den Kopf, er schnurrt weiter ich lege ihn auf den Rücken, er schnurrt weiter ich werfe ihn auf den Boden, er schnurrt weiter! Den Zweiten krieg ich wirklich zum Schweigen. Aber der dritte tanzt wie toll auf dem Teller und schnurrt und klappert mit dem am Boden liegenden Kameraden um die Wette, daß mir Hören und Sehen vergeht. Da höre ich auch fchon hinter der Nebenthür die Stimme meines Hauptmannes: ..Was zum Donnerwetter ist denn da? für ein Höllenlärm?!" Ich höre, wie seine Bettstatt knarrt er ist aus dem Bett gesprungen Gott sei Dank, jetzt hört das eine Teufelsding auf zu schnurren, es ist abgelausen! Nur das letzte ..weckt" noch immer! In meiner Verzweiflung stecke ich es unter mein Deckbett und setze mich drauf, so daß nur noch ein leises Summen zu hören ist. Da öffnet sich die Nebenthür und mein Hauptmann stürzt wie ein wüthendcc Stier herein. ..Himmelkreuzdonnerwetter, was hast denn hier für ein' Mordslärm gemacht?!" Oh, nur meine Weckuhr, Herr Haupt?nann " entgegnete ich mit verlcgenem Lächeln. Dein' Weckuhr? Da seh' ich zwei Dinger liegen! Was brauchst denn zwei Wecker, daß man aus dem Schlaf emporschreckt, als ob die Welt einstürzte! Heute ist doch Rasttag da muß man doch ausschlafen " Aber ich hab' doch Urlaub und wollt' den Anschluß nit verpassen," er widerte ich kleinlaut. Urlaub? Ja, richtig, Urlaub hast! Wohin willst denn?" ..Nach K . . ." Aha, Du Schlankel!" lachte der Hauptmann, der im Grunde ein guter Kerl ist. Wegen Fräulein Marianne?" ..Herr Hauptmann " Na ich weiß schon. Aber schlag' Dir die Mucken nur aus dem Kops. Bist nock zu jung zum Verloben der Oberst hat's heut' Abend gesagt!" Der Oberst? Der Vater meiner angebeteten Marianne?!" .Ja, um deswillen hättest nit den Mordsspektakel zu machen brauchend fährt mein Hauptmann hohnlachend fort. Der Leutnant Walter, hat der Oberst g'sagt, soll sich in der Welt erst mal a bissel umschau'n, deswegen hab' ich ihn zum vierten Bataillon transferirt - Allmächtiger! Zum vierten BatailIon?!" Ja. das vierte Bataillon, hat er g'sagt, hätt' 'ne hübsche Garnison da unten in der äußersten Eck' von Dalmatien an der Grenz' von Montenegro da könnt' ein junger Leutnant die dummen Gedanken verlernen, hat er g'sagt!Jch sank in mich zusammen. Nach Dalmatien commandirt! Fort aus dem schönen K.. aus der Nähe Mariannens fort aus dem schönen Oesterreich an die unwirkliche Küste von Dalmatien. zu den bosnischen Ziegen- und Schweinehirten! Das war zu viel zu schrecklich! Der Hauptmann ist jetzt ganz gemllthlich geworden. setzt sich wie er da im Nachthemd ist auf einen Stuhl und hohnlacht mich an. Ja. schau." fährt er fort, brauchst Dich nit gar zu sehr ausregen. Ich war auch schon drei Jahre drunten, 's gibt sehr guten Wein dort. Und jeden Tag Hammelfleisch hol'! der Teusei! Aber schad' war', daß gestern Abend nit länger dageblieben bist; 's ist noch lustig genug hergegangen. Der Oberst hat noch einige Flaschen Sekt svendirt!"

Was, der Oberst hat Sekt spendirt? Weswegen devn?" Ja, er hat wollen die Verlobung seiner Tochter feiern." Ich starrte den Hauptmann verständnißloS an. Der aber lachte laut auf. Was machst denn für ein G'sichl? Wie die Katz', wenn' donnert? Hast denn nit g'wußt. daß sich dem Oberst seine Tochter, die Mariannerl. mit dem Hauptmann v. Eimke vom Generalstab versprochen hat? Ah, der macht eine gute Carriere. In zn)ei Jahren ist er Majr. Das geht rascher bei den gelehrten Herren wle bei uns, kannst Dich auch zur Kriegsschul' vorbereiten und kannst dann auch so ein gelehrter Herr vom Generalstab werden." Herr Hauptmann," bat ich, red' nit so. 'ö thut mir weh ich hätt's von der Mariann nit glaubt " Das Weinen war mir riätyx als daS Lachen. Der Hauptmann, ein guter Kerl, sieht auf und klopft mir auf die Schulter: ..Na. laß den Kopf nit hängen! Bist noch jung und in Dalmatien wirdst die ganze Sache bald vergessen. Und nun leg' Dich wieder nieder hast den Anschluß doch mal verpaßt " Mit einem kleinen . malitiösen Lachen verschwindet er wieder in sein Schlafzimmer. Vernichtet bleibe ich auf dem Bett sitzen und stiere eine Weile trostlos vor mich nieder. DaS Mariannerl mir verloren und ich nach Dalmatien verbannt daS ist zu viel des Un glücks! Doch was hilst's in Soldat muß Alles ertragen können. Den Anschluß hab' ich verpaßt und resignict will ich in mein Bett zurückkriechen. Ich Hede die Bettdecke auf Rrrr rrr rrr fängt das Ungethllm von Weckuhr wieder an zu schnurrcn, die ich in dem Bett erstickt zu haben glauben. Wüthend nehme ich das Unaethiim und schmettere es oegen die Wand, daß es zerplatzt. Aber trotzdem schnurrt es noch weiter rrr rrr rrr Ich lasse eS schnurren und verberge meinen Kopf in die Kissen; ten Anschluh habe ich ja doch verpaßt und nach Dalmatien komme ich noch früh genug.

Chemie und nergie.

Ende der achtziger Jahre des vorigen Jahrhunderts studirte ein junger Russe auf der LeipzigerUniversität mit größtem Eifer Chemie und erfreute sich der Zuneigung aller, die mit ihm in Berührung kamen. Nach drei Jahren bestand er aufs glänzendste das Doktor - Examen. Bald darauf erschien bei dem Professor Wislicenus eine junge Dame und sagte zu dem berühmten Gelehrten: Bevor ich Leidig verlasse, muß ich Ihnen, Herr Professor. noch meinen herzlichsten Dant aussprechen." Verwundert bemerkte der Professor: ..Dank? Wofür denn?" Das sollen Sie gleich erfahren." entgegnete die Dame, und dann fuhr lie fort: Ich war mit dem alten ftür sten vermählt, der vor einigenJahren starb. Seine Vermögensverhältnisse waren derart zerrüttet, daß mir nach seinem Tode geradezu das tägliche Brot fehlte. Deshalb entschloß ich mich, in der Wissenschaft die unerläßlicben Mittel zum Leben zu suchen." Hier unterbrach sie derProfessor mit den Worten: Ja, meine Gnädigste, trotzdem verstehe ich es immer noch nicht, wofür Sie mir danken." Das ist sehr einfach." antioortete die Dame, um mein Ziel zu erreichen, studirte ich seit mehr als drei Jahren Chemie. Der Student, der vor einigen Tagen das Examen bestand und den Sie, Herr Professor, der Auseichnung würdig erachteten, war ich!"

Bor der Scheidung. Aus Paris wird geschrieben: Ein ziemlich bejahrter Mann stand dieser Tage vor der achten Strafkammer des Seine Gerichts, weil er seine Geliebte zu sich ins Haus genommen und mit ihr vor den Augen seiner Frau schön gethan hatte. Wie heißen Sie?" fragte ihn der Präsident. Der Angeklagte zögerte einen Augenblick, dann sagte er lächelnd: Einmal kann das schließlich jedem Menschen passiren!" Große Heiterkeit im Saale. Der Angeklagte sah sich zuerst erstaunt um, dann begriff er wohl, daß er eine Dummheit gemacht hatte, denn er fügte rasch hinzu: Herr Präsident, ich bin etwas taub; ich würde Sie daher bitten, etwas lauter zu sprechen." Der Präsident that das denn auch, und das Berhör ging ohne Zwischenfall zu Ende, da der Ehemann ohne Schwierigkeit zugab, daß er seineFrau betrogen habe. Nun sollte die ffrau vortreten. Sie halten also Ihre Klage aufrecht. Madame?" fragte der Präsident. ,.O, ich danke, mein Herr, ich bin nicht müde." Neuer Heiterkeitsausbruch! Stummes, Spiel der Zeugin, die schließlich schüchtern bemerkt: Ich bin nämlich etwas taub, Herr Präsident, und wenn Sie die Güte haben wollten, etwas lauter." Ja, ja, ich weiß schon,- unterbrach sie der Präsident, und der Gerichtshof begreift jetzt auch, daß Sie und Ihr Mann sich nie und nimmer verstehen konnten!" Wie man steht, offentbart sich neben dem Geist des Gesetzes manchmal auch der Geist bei Richters.

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