Indiana Tribüne, Volume 27, Number 151, Indianapolis, Marion County, 17 February 1904 — Page 7
Jndlana Tribnne, t?. Februar 1904.
Zlcrjirgcltc Kppcn
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(Fortsetzung.)
EchließIich aber konnte er sich's doch nicht Nrfuflfii, ihn geradek-eraus zu fragen: ac ist das. Herbert? Weit Du mh denn ciy.r nichts zu meiner (5t muttu'gttnq zu saqen l" .Aseibei nein. Aler nenn Du fertig bist. 8chi ich Dich Wohl meinerseits, etloo-ö fragen. 60 ftaae doch! Ich habe nichts mef;r in Lrruf)ten. -fBfc WÜkdeft Tu die Handlnns Wt!sk kimi H'edito.ipoalteö beut theils, der iin Interesse einer anderen Perjon Gebrauch imufti von TOÜieilumieu, die il).n ii 11 f r dein Siegel der Amtsver schwieqenl,clk qemackit worden sind und .1,11 dem; o eimhaltUNg er sich außer dem noch durch sein Wort auödriickllcy verpflichtet Hat?Jä&U tch über eine sole Handlung:lveise den!en wurde? Sonderbare jrage! Xuicr Weiln airn-inlt in ii fite nilu!:aftiq ein seht iraurigrr Geselle sein." I5"t uirde die Derüchtung eines jeds'n anständigen ?.'t'enschen verdie nen ..Vlber da ist doch selbstverständlich. Darilber kennen wir wohl unmöglich verschiedeiur Meinung sein." Sttit sind n auch nicht. Rndolf. (El war mh nur von Merth, mir's von Dir bestätigen w lassen. Tenn, von dem Allgemeinen aus oas Besondere ,iu (ontiiten: Nehmen wir einmal an. es ivären durch die vertraulichen Akitthei langen eines dritten Müllig gelvisse Dinge meiner .enntniss gelangt, deren Preisgabe danach angethan wäre. Daa:!iarc chnldlosigkeit zu erlvei-sen-" Mit eiuem &ä loar Rinckleben an seiner eise und faule ihn an der rust. 7.'ensch. war es so gemeint .' Ist da ir--.hr.' Du weifet etwas, da-; sie Ulanen könnte? Und Du trittst Dich vielleicht gar besinnen. (Gebrauch davon zu knacken'" .Ich habe es unter dem Siegel der Berusvvcl i '.nvicgenZzeit erfahren. Ru bols !ind ich bitte überdies zuvor v.tin Wort gegeven, zu schweigen. ßaßfl Du .'icht selbst, daß es ein troll riqer und verächtlichem (Geselle sein mühte, der ein solchem Geheiluniß verriethe r .Ach. das ist ja alles Unsinn! Es kommt nainnich immer auf den besoudereu gall an. Mliu es sich um die tibre eine unschuldig verdächtigten ensch'u bandelt, kann man sich schon einmal ube- einige temissenoedenken binioegseen." Öl Sberraschi mich, solche Worte au Teincnl Muiide zu hören. Prüfe Tich boch einmal selbst, und dann sage mir, :vas Du thun würdest wenn Du Tich an mcin?r stelle befändest." ich tbun mürbe' Bon allen D unsern iviirde ich es schreien, den Henler ;oii,de ich mich darum tu in mern, ob ich damit meine Berufpflicht verletze oder nicht? Wenn eS sich darun' bandelt, sie von diesem entsetzlichen Verdacht zu befreien, ihr ihren ehrlichen Namen lviederugebenes gibt nichts, das ich nicht dafür thun würde nichts, sage ich Dir- nichts!" 2cine .'lufregnng verrieth, was er unter anderen llmständen gewin. ängstlich als ein Geheimnis gehütet haben würde Herbert preßte für einen Moinent die Lippen zusammen, dann, als ihre Blicke sich begegneten, sagte er leise: ..Steht es so? Tfüz sie also würdest Du Deine Ehre opfern? Nur für sie?" vielleicht geschah es Rudolf v. Rinckleben zum ersten Male, dafc er vor dem Blick eines anderen die niederschlug. Er suchte nach einer Antwort, aber er brachte nur ein paar zusammenhanglrs? Worte heraus, bis er plohlich mit energischem Entschluß die Befangenheit wieder von sich abschü!telte. b(x daS sind ja Tborheiten!" rief er. ..Es handelt sich doch nicht darum, was i ch für sie thun würde, sondern was Tu unter allen Umständen thun mufit, Hervert!" 5o bist Du also jetzt von ihrer Sck)uldlosigkeit überzeugt? Es ist noch nicht lange her. daß ich Dich ganz anderS sprechen hörte." ' Ach was, damals urtheilte ich eben nur nach dem. was ich von den anderen gehört hatte. Lab uns nicht noch einmal i'on der Hauptsache abschweifen. Heroen! Du kennst den Namen des Mörder-. .Ich kenne ihn." ,.l!nd 2:i gehst wirklich mit der Absich! um. ihn zu verschweigen?" ..Ich hoffe, daß es mir gelingen wird, ihn zu einer Selbst bezichtigung zu beilegen. Das ist alles, was ich thun darf." .Und wenn wenn ich mich dem Unterfuungsrichter gegenüber der Mit1 jng bediente, die Du mir soeben .nacht, we.-rn ich ihn aufforderte, Dich . .s Zeugen zu laden?" ..Dann ivürde ich unter Berufung auf meiue Ämtspflicht das Zeugniß verweigern." .Auch wenn es DagmarS Verderben wäre Denn daran, daß dieser Mörder sich selbst stellen wird, wenn er Deiner Verschwiegenheit sicher sein kann, glaubst Du doch selbst nicht. Und ich
,age Dir. daß inan )t verurlheilen , wird, selbst tvenn ich sie mit Engels-1
zungen vertheidigen könnte. Es gibt nur eine Möglichkeit, sie zu retten das ist die Entdeckung des Schuldigen." Herder! war aufgestanden. Er hat:e
beide Hände an die Schläfen gedrückt, ;
und in semeu Augen war etwas Wurc. düiö Ainctleben erschreckte. J&n zech sagte er mühsam. ..ich kann i " . nicbt ux;:cr darüber rcd.n. Dle Gt danken lvoln mir entfliehen. Ich brauche eine Stunde Nule." Jch sagte Dir doch schon gestern, dasi Du trank bist. GoN ick Dich in Dein Hotel begleite,' "' .Nein. nein, so schlin'in ist nicht, und ich bitte Dich auch, heute nicht meb: tN'U, mit zu sehen. Ks würde ja auch zu nichts führen, tvenn vir noch .vc, tt daluoer sprächen, vielleicht toar es eine Thorheit das; ich Dir überhaupt eine Andeutung darüber machte, aber e: i'l mir. als ob mir in diesem .Uampfe nachgerad? das lluterscheidunavermö gen abhandtN getl?:n:nen lr.ive frischen dem. was recht ud tva uine.lit ist. Ich glaubte, es oei Dir wiedkr.ulsinden. denn ich hatte ein so grenzenloses Bn traneti in Deine unbestechliche (5hrenhaftigteit. '.liuoolf war erschüttert von dem tie fen Schmer,'., der in der Stinune seines 7vrnn;tcö zitterte, (ir trat rihen i n und letlie den Arm um sein.' Schulteru. jch kann ja das alle.' rrchk gut b greifen. Efl muß eine emsetzliche Lüe lein, in der Du Dich befindest. Abr wie beistl unser Ochste? Cinwt ? Ve rechtigkeit über alle? lieber allcc'. Her bert. auch über die (5dre des einzelnen." Herbert nickte. .Sei versichert. Hu dolf. daß ich alles bedacht habe, aber ich kann zu keinem Entschlüsse tommen. Sß n nicht so leicht, in einem Augen blick alle' über den Hausen zu werse.r und zu verilichten, waS man mährend eines ganzen Menschenlebens aufgebaut hat. vielleicht wenn ich jetzt nt'ch ein n:al mit mir zu Wathe gehe, lverde ich den rechten Weg finden." Nina leben machte keinen Versuch mehr, ihn ,:.lr:i.c! zuhalten. Er kannte seinen freund zur ('-'.enge. um u ttns sen. das', durch Uebecreduug nicht auf ihn tli lnirken sei. Aber das öt lv r ihm sehr schwer, denn er lvunte auch, dasi das Leben d'.efeö .cannes t.altlos zllsamkt'enb.dcn tverde in demselben Augenblick, wo ihm das s,olie öewuf'kein seiner inatellosen Nechtschaffenheit verloren gegangm toar. (5? war um die ',?it der Abchdclm merut?a. (äi .friert sich in dein .orel etnsanv, das er olme gr!'j;e 'tuye als die Wohnung des Ncsc.cndars Zeitig ermittelt halte. Er erfuhr, dc'ü der (vesuch:e auf seinem sinnier sei, und sllMte einen Zel!ne'- Hütauf. ihn anj Melden. Da er aber auf eine Abto.'isaug aefasji war, folgte er ib.m auf dem Juhc nach und stand ur peinlichen Uc.'errasuittng d, 'icfei enoar c schon ciif der vu;ivehe ler offenen Th.ir, a 5ieilig eoep dem Äteüner zurief, daß er für Nie:::at,d zu sprechen sei. ..Ich denke, dak Sie mit mir eine Auona'.)n:e lnachcn lverdcn. Her? SJU ferendar." sagte er. indem er ohne W:i te:e-.' eintrat and sich in einen Stuyl am Tische niederließ. Der junge i'ensch, der dumps grü belnd in der Svsaecte gebockt hat. nahtN in der ncuerwachenden Herzens angsi seine Zuflucht zu einem unhöflich barschen Ton. .Aber !ch habe 7;hnen doch ausdriiälich rcibol.'n. iniä )n drängen. Ich sage Ihnen noch e'.nmal. daß Sie auf diese Weise s'.?wib nichts erieichen werden." Sie habeti mir nichts zu verbieten, junger Mann! Und '.ch warne Sie. sich in eine falsche Sicherheit zu wiegen." Soll das eine Drohung sein? S e wollen damit andeuten, das; Sie Niich trotz Ihrer Schweigepflicht denunzireu könnten Ich drohe nicht, denn ich erwarte vo?t Itirer Mannhaftigkeit noch immer, daß Sie selbst zu einem befreienden Entschluß gelingen werden." Das wird ja auch geschehen. Aber warum muß es durchaus heute oder morgen sein? Bis zu einer Gerichts Verhandlung g:gen das junge Mädch.m kommen könnte, müssen noch Wvchen oder Monate vergehen, und in.',wische7. wird doch ohne jeden Zweifel ihu Schuldlosigkeit an's Licht komn.en. Schließlich bin ich ja auch bereit, sie in irgend einer Form sur die erlittenen Unbequen-lichkeiten zu entschädigen." Abwehrend erhob Herbert die Halld, und in feinen Augen toar ein Aufblitzen des ',orneö. das den anderen t: schreckte. Jtein Wort mehr von dieser Art oder Sie laufen Gefahr, daß ich mich vergesse. Und damit Sie mir nicht noch einmal virn einer (rntschäd gung sprechen, die Sie Fräulein Dogma? Holnstein für die unverschuldete Schmach dieser Unterst chur.rub.aft anbieten wollen, damil Sie üderhaupt wissen, mit wem Sie e in m'- ,tl th.tn haben, will ich Ihnen lagen, )aß Frälein Holnstein bis vor ivenigen Tagen meine Graut gewesen ist. und daß ich gescnnen bin, mich ihre? Interessen an zunehmen, wie wenn sie es noch immer wäre." Todtenblaß war der Referendar in die Polster des Sofas zt.rückgefunten. lZs war. als ob ein aufzuckender Blitz strahl grell das vor ihm liegende Dunlt erleuchtet und den Schleier zerrissen hätte, der ihm bis jetzt über seiner Zukunft gelegen, r hatte im Lichte dieses ÄlitzeS ettva gesehen wie eine Kerkerzelle und ;vie dos Blitzen eines Henkerbeiles. Wenn der Mann da vor ihm daS Mädchen liebte, das n mit einem ein-
ztgep '2orte befreien und rechtfertigen konnte, wie durfte er sich dann irgendwelche Hoffnung auf seine Verschwiegcnhcit machen! Lö sein Trotz und se!n? hochfahrende ;) ,re:st waren mit eireni ftufa dahin, und nichts war a'b . öen as die - '.''crr'cifl'.'na eines um sein sl ! i Ta'ein '!'ter MN scheu. Er wagte es nrchz mehr, s'ch auf die Sch'.eigepflicht des echuanwalls und c: dss verpfändete Ehrenwort i, herusen. er nuhrn vielineb! seii'.e Zu flucht jett ,'ti jammerndem l?I?en. S.hl'.ia'md und mit gerungenen Hän den be.'an.rr er Herbert, imn we'.-.i s'e" eilte ;r :e rip für seine En. schlietzung gewahren. Geoen Sie mir eine Woche." bat er, ooc.- toenigstens ein paar T. ge. Es ta ,!t doch mzwffchen ein '''.ü'.der refchehen. Und wenn es nicht geschie so tv'rde ich in'.tvischet'. wtnigfteZ " ,'eit gesunden haben, mich auf das ntstz liche vorzubereiten. Geben ie mir zwei Tage Sie tonnen nicht die
anja! iteit balen. sie mir zu vcrwei ;
gern." r i iCrt rirtr rtt Tl. : ! f t in.ic. S"rhfrt'
V 4 V 4 II V 4 Jm ' l V ' V , I k . iei dem Schauspiel dr sich in c'ngsten vo i hin Windendell einpfand. ern nur ein 'esüh! d's t-kels. ras ihm Ih in die te?il' eiuporNieg. ltit." sagte er. ,.'ch tr-ill Jt'Nten zwei Tag eit laffen. Aber ich rathe Ihnen drin id. sich dann ',u ei nein EntfchluiVe aufzuraffen, Jen rathe es Ihnen rn Zl'lein e:,"nen jnteiejie, denn Sie wiirccn lire l'.'ge nur verschlechtern, irenn s es mir oder irgeitd einem Zufall ii .erlassen. Ihre Schuld an's Licht '.u bringen." E4 war zl'.-eifelhaft. ob Keilig vott sei'U". let'.tcu dorten mebr hört und verstanden !-a;e, als daß imn die erbetene Galgenfrist gewahrt worden sei. , ' '' cend die' er m Tage lverdcn S'.e kii'ln ttnterne'unen? Sie scktooren mir, das; Sie nichts unternehmen werdend" Ich schoi.re Ibnen gar nichts " sagte Herbert, der sich schon zum Geht gewandt halte. .Damit, daß ich Ihnen diese Ue .'riegungi)frist gewählte, ist - ' sänm aiitläitalich gesagt, das; S.e bii ',n i'en: Ablauf nichts von mir W fürchten haben." 13. Kapitel. " U deut leeren Blut eiucv '1 crriickien starrte Panl (5 heilig ailf die Thür, durch tvelche sich der Nechtauwalt entfernt hatte. So war denn see v-'f:,n''ki r. mF N?ttunn dahin' titicen er den i)iuno von Server? .. lll :a?J Interesse für DsgmäZ ra.nte, yegre er keilten .-Zlveisel mehr, daß der Ätthtßanwalt ilm verrathen iviirde. Was sollte ihm die kur .e Oia I .tfrlst von zwei Tagen frommen, die er sich in seiner Todesangst erde tte! k? yr batie bi.' zu dietem Augen bl bei cei.i .edanktn a den un schul dtg '.eide.ide junge Mädchen sein (ewissen damit zu betäuben gesucht, das; er sich ja.-'e. man leun- sie doch in: möalich sur eine That verurtheilen, die sie nicht rcg.ngen. Stündlich yatte cr erirattt. die !!'.ndc von ihrer Frei lai'suna ,:i vernehmen Erst aus illoU. niary Wiwvtic hatte er ichk errahreit, wie oerziveifelt es mit ihres oachc stand. Deß man innerhalb dieser zwei Taie y. der Ueberzeugung ihrci Schuldlcii'..'!e:l gelait. en lcll.c, ohi'.e Oi ; r:r wirtliche T bäter entdeck? ir irde. war ihm so wr.-.ig wuhlsch.-n-hch, das', er nicht den Muth batte, sich an diese schwache Hrsfmmg zu tlrn.r mern. i it D!n würden vieli z nach Wbhus der Frist genau so liegm loie in diesen, Augenblick. I5r wü.e noch einmal ivie jetzt vor die fiirchrliche &ih! genest sein, sich entlveder selbst des Todtschlags zu bezichtigen oder sich von dem ?)!anne. der sein ( ständnn; r. . fanden hatte, dem Ge richte i'b'rlieiern zu lassen. Crieia i : ub?rlief '.s seinen Körper bei der LorsteUyNg des tträsilichen. das ihn alsdann crwartcte. Mit greifbar:? D?'.!!li(',f?it sah er die 5ierke.zelle vor s'i!'. de ian( aufn.'')men wiirje. den Sch'urgcrichtcfaal, in welchem er die traurige inci'e des Helden eines 3cn saiion-prcsses würde spielen müssen, und in seiner gemarterten Se.'le schrie e auf: .'('ein, nein! Lieber ein Ende mit Schrcäen als dies!" Der Gedanke an einen S:lbstmord hatte ihn z i'eit dem Ang'nblirt seiner unseligen T:,at fair unausgesetzt beschäftigt. ök hatte alle ih.n ceranniei llren eines freiwilligen Tcde an s?iN''tn Geiste oorüberz'.ehen lassen, um sich s'ir rne leichteste und schnierzlosei!5 zu entscheidet aber er war zu keinem (5ntschlufj gekommen. Welches Mittel auch immer er-wählen mochte, fein ver lfufchtes Dasein zu encen. immer ha, tetc dem Äiioe, das seine aufgerea.e Phantasie ihm von jenn letzten Augenbl'iicn malte, so viel ttrausiges und Furchterregendes an, das; er in unüberwindlicher Feigheit alv vor etn?as Unmöglichem dar'or zurückschauderte. Aber schließlich es muffte doch sein! Se.tdem das keeimniß nicht mehr ihm allein gehörte, gab es ja aa? seinen andren Wcg mehr als diesen. Vielleicht, wenn er die Geister des Alkohols zu Hilfe rief, würde er auch den Muth finden, es zu vollbringen. Er klingelte nacq dem Kellner und ließ sich die Weinka?te bringen. Der junge Mensch machte ein höchst ver wundertet Gesicht, als er den Auftrag erhielt, eine Flasche Champagner und eine Flasche alten Burgunder auf das Zimmer des Referendars zu bringen. Erwartet der Herr Referendar Besuch?" konnte e? sich nicht enthalten zu fragen. Soll ich gleich mehrere Äläse? bnnaen?"
Ave? c? erhielt eine unmuthig v?r neinende Antwort und leistete nun stillsch.veigeno dem ecupfangenen Auftrag Folge. WM Den Widerwille.,, der ihn beim ersten (i)h,ci angewandelt bitte, gewaltsam übcrlmndend. sti'rzte heilig das v.:eu
mengemischte feurige Getränt hinab.!
Der erhoffte Rausch .teilte sich bald ge nng ein. aber er brachte ihm nicht das er!. artete 'tergcüeu. soitern nur eine bis in's Unerträgliche gesteigerte Qual. Scbaue.liche Ha.iuzinationetl ''eaanneu ihn unter dem (5influk des Weines zu Peinigen, uno er mußie endlich zu einer gtyßeu Dosis de,' Schlaspulvers greifeil, an das sein zerrütteter .'örper schon seit Langem gewöhnt war. um sich dieser Folier zu entziehen. Ein paar stunden lang lag er in olcischive.km Sr.Iumu.ev. dann aber begonnen die gewaltsam ansgestachel ten Nerven aus's Kkeue ihr grausnlucs Spiel, indem sie ibm die entsetzlichsten Zraumöilder vorgaukelt. In einem Zeitrautl' von Ütluten durchlebe er die ganze Tortur tvr Untersuchung und der öffeiltlichen Berhsudlung, bie natür'ich nik seiner c.urtneilliNtz ende:e mit seil. er Verurtheilung zum Tode, irf r unpsant alle Schrecknisse drr To desangsk. er sah i.ch in der Armesütt der;elle und heulte jammernd um sein junge Leon. Dann Hörte er den Schlüssel des Wärter? im Thürschloß knirschen. tFr tab die Scanner ein. treten, die ihn ,". seinem legten Gaitge ahholen wollten, den Gfängnitzdireltor und den öleistlichen in seinem schwarzen Ornat, ganz so, wie cr sie vor einigen Monaten bei einer Hinrichtung gesehen hatte, der er 1 Prow kokführer bitte bcinnchnen müssen. Er klammerte sich an seiner Bettstatt fest und flebte. man mögk ihm nur noch einen einzigen Tag, nur itoch eilte ein -zigk Stltude Aufschub gewähren. Aber er fühlte sich vim starten Händen en poigerissen und hinanßgeschielst Ubek den lallgen dunklen Gang biß in den gra'.ien düi 're,i Zuchthaushof, len er von j r? nein grauenbafit S 'bau spiel her noch so gut im Geda'chtnisz behalten hatte. Ex sah in verschlvim wenden Umrss sen die kleine ers..mntlung von Zusäianern. sah den griinverbangenn Tisch, vor dem der taatsanwalt sta. d mit dem Todesur theil in der Hand und fati mit unsagbaren' 'Entsetzen die beiden hochrageitden Balten der Guillotine, neben derum sich unvelttlicki die eltalten des scharf rtchiees und tetlier Gehtlfeit abhoben. Ei .ila!. der kein anderer korperlicher der feelisch.'r Schn.ecz sich vcr gleichen laßt, zerfleischte seine Brust, coch einmal nahm er alle seine 5kaft zusamnien, um sich gegen das Fürchterliche zu sträuben. Er rifi sicli von sei nen Begleitern los und suchte zn ent fliehen, der ii, oesscl'.en Setlinde schon fühlte er sich von eiitem halben Dutzend eiserner Faitske ergriffen und sortgeschleppt, die Stufen der kleinen Bühne empor, auf der das Fallbeil errichtet war. In der namenlosen Berztv''iflung der letzten gräs'.iichen Todesangst schrie er noch einmal geltend auf un diese: Schrei aus seinein eigenen Munde klang ihm noch im Ohn nach, als er ywachte. irr lvar in Schlveiß gebadet, und fein Her; häinmerte so rn'gestüm, daß er zu sterben glaubte. Ain ganze:? iieibe zitternd, richte-e er sich aus und starrte durch das offene Treuster in den da in mernden Georgen hinaus. (5ine geräume Weile verging, ehe er Klarheit in feine Gedanken gebracht halte und ehe er im Stande toar, Wirklichkeit und Einbildung mit voller Deutlichkeit voneinander zu scheiden. Dafz es nur ein Traum gewesen war. was er soeben durchlebt hatte, und daß man iyn nicht zum Tode veriirtheilen würde, bereitete ihm vorübergehend ein unbeschreiblich köstliches Gefühl der (5rleichterttng. aber zugleich wurde es ihm zur pjcioinncit, d.'ß er niemals fähig fein würde, freiwillig aus dem Leben zu geben, etzt ers: hatte er a erfahren, iva-:- Tode-angsl sei. Tausendmal eb?r lvollte er jtbz Schmach. jede Demüthig .ng auf sich nehmen, als daß er diese Cnal aus freiem Entschlüsse noch einmal über sich heraufbeschwor. Die lörper'iche Erschlaffung, die sich jetjt als natürlich Reaktion nach dein Raufche cinUte, brachte ihm endli:q eine Ruhe des deines, wie sie ihm feil seiner That noch teinen lngenülic? zur Be.'füg"ng gestanden hatte. lr fing ein, kaltblütig ZU üterlegm. Auf Herbert Vollmars Berlchwirgenheit konnte er nicht auf die Dauer rech? en, an ein 'Zunder, das Dagmars Unschuld ohne sein Zuthun an's Licht bringen würde, wagte er nicht zu glauben. Abe.' er hatte ja zwei Tage Zeit. Herbert Vollma? würde diese Frist einhalten, dessen glaubte er sich gewiß. Wenn er sich sogleich auf die Flucht machte, konnte er in diesen zwei Tagen recht wohl einen gewaltigen Borsprung vor seinen. Verfolgern gewinnen. (Fortsetzung folgt.)
Kuß Furcht vor Strafe, weil er ztvei Heringe gestohlen hatte, hat sich unlängst in Meiningen. Thürik gen, der 1'!jhrige Sohn der Wittwe Limpert erhängt. Altes Brautpaar. In Helena, Mont., erwirkt? nach ZOjäb riger Ehe Frau Elisabeth Cole die Scheidung von ihrem Manne John A. Cole. Zwei Senden hernach heircthet; sie Jacob Goff. Letzterer ist 72 Jahre und seine junge" Frau ist 61 Jahre alt.
Reunnil vcnciathet. Durch die deutschländische Presse ging unlängst die Nachricht, daß in trzjenf rne Krau zum sechsten Male k' den Stand de, t,he getreten sei. Den Rekord hat sie aber .rotzocni noch nicht erreicht. D?c Stadt tberfeld zählte, so wird von dort berichtet, bis vor vier fahren eine ehrerswiktive zu ihrer Einivohnerin, die nicht toenigcr als neunmal verhcirathet lvar. AlS Toch ker eines Pojimeit'er in Remfchcid Z843 geboren, rechte sie zum ersten Male einem Remjcheider Kaufmann die Hand zum Bunde: ItiDei aber dan crte das trrheglüct nicht allzulange, 'lti'dem deutsch .französischen Kriege, der ihren Gatten zur Fahne gerufen hatte, kehrte er nicht mehr zurück. Die junge Wittwe tröstete sich bald wieder und heiraihete zum zweiten Male, oiesmal einen Wirth. Auch diese Ehe war nur von kurzer Dauer. Der Mann starb nach ein paar Jahren, und dieWittwe ließ sich, kurz entschlos sen. zum dritten Male in Hnmens Fes sein schlagen: ein Schmied war der Glückliche. Aber auch diesen überlebte die Wittwe. Der vierte Ehegatte lvar ein Zlunstgärtner. mit de:n sie vereint durchsieben geben lvollte. Es 'am aber anders, er ließ sie ebenfalls nach einer kurzen Spanne Zeit einsam auf der Erde zurück. Durch diese Mißgeschicke keineswegs entmuthigt, versuchte sie ihr Glück mit einem Feilenschmied. Munter sprang sie zum fünften Maie in die Ehe, nach einem kurzen Liebesglück ging jeder wieder feine eigenen Wege. Auch nach diesem Pech hat die el-e lustige Dame sich nicht zur beschau li chen Ruhe bequemt. Sie versuchte es zum sechsten MnU, mit einem Gen darm. Aber auch dieser wurde von ih rer Seite gerissen. In Ausübung seincs Berufs wurde er bei einem Streit in Düsseldorf töMlich verletzt. ').o. 7 und 8 waren Polizeifergeanten in Rcmfcheid, die die Unvcrtvüstliche sich zu Ehegatten erkor, und die. welch Mißgetaict, ihr wieder im Tode vor. angingen. Der letzte und nennte Mann war ein Lehrer, ebenfalls ans Reinscheid. Auch diesen überlebte sie. Im Januar 1900 endlich, im Alter von 57 Jahren, folgte sie, nach einem zuletzt sehr bewegten Leben, ihren neun Ehe männern in den Tod nach; sie starb in Clbctfclb.
Heuer Signale.
cr Tod einer ttaltenfrenudin. Aus Berlin wird richtet.- Die 70 Jahre alte Wtttwe Johanna Wegener. Schönleinstraße 7 wohnhaft, hatte schwere Schicksalsschläge erlitten. Ihr Mann betrieb einen blühenden Obst großhandel und hatte seine ganzen Er-, sparnisse bei Reifs in der Sraniern straße angelegt. Mit einem Schlage verlor er olles, als Reiff in Eoncurs gerikth; das sind jetzt 1U Jahre her. Die ,ahl der Beruutreuungen war so groß, daß, wie der Gerichtshof damals erklärt:, zusammen auf 114 Jahre (ie fnnaniß hätte erkannt werden müssen. Die Betrogenen mußten von vorn anfangen, aber die wenigsten kamen wie der empor. Wegener mußte sich fortan mit ei.em Kleinhandel begnügen. Bor acht Jahren starb er. Seine Frau ernährte sich seitdem durch Stricken und erhielt zuletzt auch etwas ArmenUnterstützung. Sie bewohnte eine Siüehe, hatte alles Aertrauen zu den Men schen verloren und wandte ihre ganze Liebe Thieren zu. Besonders nabm sie sich der Katzen an. die auf den Holzplatzen am .Uottruifer Ufer, am Kottbufer Damm und in der DieffenbachStraße zu bausen pflegen. Für diese holte sie in rinent Blecheimer von GastWirthen und Privatleuten an Abfällen znsamnren, was sie nur bekommen konnte. Jedermann kannte die Alte, die unt ihrem Blecheimer von Platz zu Platz wanderte. Am besten aber kannten die Katzen selbst ihre Wohlthäterin. Wenn sie einmal etwas länger ausblieb oder wegen Mangel an Futter einen Platz hatte überschlagen müssen, so fanden sich alsbald Katzen vor dem Haufe Schönleinstraße Ro. 7 ein lind wartetcn an der Hausthür, bis die Frau sich zeigte. Die Lieblingskatze der Alten hatte ihren ständigen Aufenthalt auf dem Holzplatze von Schulz in der Dies fcnbachstraße No. 4142. Für diese hatte die Frau immer etwas Beso.ldereö, so oft sie kam. Das geschah regelmäßig zweimal am Tage, kürzlich aber zum letzten Mal. Um U Uhr Bo"mittags war sie wieder mit einem Lecker bissen gekommen. Als Frau Schulz zwei Stunden später über den Platz ging, la die Katzenfreundin todt a.n Zaun auf dem Rücken, die Hände auf der Brust gefaltet. Neben der Leiche saß beim vollen Futternapf die Lieblingskatze. Seit icht Tagen hatte Frau Wagener an Athemnoth gelitten. Die Nachbarn wollten sie pflegen oder in's Krankenhaus bringen, aber frt lehnte alles ab, da sie ihre Katzen nicht verlassen wollte. Neuer Beruf. Herr szum Redakteur): ...Wer ist denn der Herr, mit d:m ich Sie gestern Abend gehen sah?" Redakteur: Der ist erst vor einigen Tagen bei uns eingetreten. Das ist unser Dementist!" Eine Berühmte Köchin. m. . .Du hast also schon bei sehr vornehmen Herrschaften gedient. Rosa?!" Na. ich sag' Dir. für mein Dienstbuch hat mir ein Autographensammler bereits 100 Mark aeöoten!"
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