Indiana Tribüne, Volume 27, Number 149, Indianapolis, Marion County, 15 February 1904 — Page 7
Jndlena Tribüne, 13 Februar ifwi.
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(Fartsetzung.)
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&on der iUutter Teimr Angebetetenso? fta sie ir etwa telegraphisch die Hand il)ier Tochter angelragen?" ' eine schlechten Wlhs, wenn ich 6U ten bütf. Im Grunde aber ist es n i csi t Die! weniger als das. Sie ist mit Mniha in Wiesbaden und fjat mich finoeiaden, den Nest der Grichtsserien dort mit ihnen zu verbringen." So reis niil Gott. Tu Glücklicher! Hoffentlich kann man Dir nach Verlauf einiger Wochen znr Verlobung gratuliren." Paul heilig zerdrückte die hcilbgerauclfte (Zigarette im Aschbecher. ESI würde sich machen gewih; wenn ich nur fort könnte." WaZ fynbtxi Dich daran? Wenn Dein Reisegeld f'r die erste Klasse nicht ausreicht, kannst Du ja in der vierten fahren." Xu bist heute ausnehmend gut getonnt, Cordes. Aber es ist natürlich nicht die frage des N?isegeldes. die mich hier iiiriufJrnlt. Wenn nur diese uiv glückliche Geschichte nicht passtrt wäre Du rneif.t wohl, welche ich meine." Was denn? Das mit diesem Subjekt. dem Holnslcin. etwa? Was geht Dick, denn das an? Du warst doch mit ihm in Ordnung." Tcr Referenda? starrte eine Weile auf den nfzboden, dann kam es geprefzt nnd heiser von seinen Lippen: Nicht ganz. Cordes. Ich habe mich nur atrlirt, Dir die volle Wahrheit zu sagen." Der Angeredete richtete sich ein wenig ans seiner bequemen Lage auf iinb blickte sinnrunzelnd auf den freund, der in schlaffer, gleichsam gebrochener Haltn na vor ihm safz. Was heißt das?" fragte er scharf. Jm weißt, das; ich alles vertragen kann, nur keine Schwindeleien. Ich habe mich durch mein gutes Herz be wegen lassen. Dir ms Geld zur Bezab luug Teiner Spielschuld zu geben, und Du haft mir am nächsten 2aae ans mein? Frage erwidert, daß Du die An aelegenheit glatt gemacht hättest. War das eine Lüae?" ä, hatte die Absicht, es ,',u thun. Eordeb, aber es kam mir ein unerwartete ' Hindeinift da,'lvischen. und ich konnte doch nicht ahnen, daß es am nächsten Tage zu spät sein würde. Als ich hingehen wollte, ihm das Geld zu bringen, ninif ich ui meinem Schrecken, daß er nicht mehr am Leben sei." (rmoroet worden sei willst Du sagen, aber das ist ja gleichgültig. Die Hauptsache ist. daß Du mich in einer sehr wenig ebrenwerthen Weise angelogen bau. Natürlich hast Tu intvischen das Geld zu anderen Zwecken verwendet?" Nein.' lei meiner Ehre, nicht fin:n Pfennig. Wenn Du an der Wahrheit meiner Worte zweifelst, bin ich bereit, es hier auf den Tisch zu legen." wäre auch eine Erbärmlichkeit gewefeit. die ich Dir niemals hätte verzeihen können. Aber lvas soll denn nun aus bx Sache werden? Wesbakb musst Du durchaus hier bleiben, wenn Du doch im Stande bist, das tteld in jedem beliebigen Augenblick zu zahlen?" Tu vergißt, daß er ein Papier von mir ia der Hand hatte." Doktor Cordes horchie auf. Was für ein Papier ist das. Paul? Vielleicht ein Wechsel?" Keiliq sah tti ihm hinüber. Wenn es viellekäU bis zu diesem Augenblick feine Absicht gewesen war, ein Geständnist atuleaen. so nahm ihm der An blick der liefen Aalte zwischen Mordes' Tranen jetz: NN entscheidenden Moment den Muth dazu. ..'eiii kein Wechsel." sagte er unsicher. Du weißt doch, was man in solchen Fällen unlerschröibt." Ein Ehrenschein also?" Ja, ein Ehrenschein." , in mir lieb zu hören, daß es nichts anderes ist, denn jetzt, da Du mich beruhigt hast, kann ich Dir's ja sagen, daß nur dieser sogenannte Konsul gewisse Andeutungen gemacht hatte über einen Wechsel mit meiner Unterschrift, den Du Holnstein hattest bringen lvollcn. Daß ich ein solches Papier niemals unterschreiben würde, hast Du doch von vornherein gemußt, nicht wahr:"' Natürlich. Dieser Konsul ist ein nichtclvürdiger Verleumder." vieqe Dich nicht unnölhig auf. mein Lieber! Was braucht uns dcis Oh schwätz dieses Menschen zu kümmern? Beffer jedenfalls, daß er gelegen hat. als wenn ctivas Wahres an seinen Worten gewesen wäre, denn eö g'.bt Dinge, in denen ich keinen Sast, verstehe. Und tvenn es mein leiblicher Brud'r wäre, den ich bei einer Ehrlosigkcit erlappe, ich würde ihn unbedenklich der Bestrafung überliefern." Es war durchaus nicht sehr warm im Zimmer, aber der Referendar wischte sich nichtsdestoweniger die Echtveiktropsen von der Stirn. vch weift nicht, weshalb Du mir das sagst, Cordes. Ich kam hierher. Dich um Rath zu fragen. Sage mir, was ich thun soll, um das bewußte Papier ven Ehrenschein meine ich herauszubekommen, den.! ich muh ihn haben. Ich werde keinen Augenblick Ruhe sin den. so lange ich ihn in fremden Händen weih und stündlich darauf gefaht
sein muß. daß man davon gegen mich Gebrauch macht." Da wirst Du Dich wohl an die Erben des ftcnn Holnstein wenden müssen." Aber wer sind diese Erben? Vermuthlich doch rcine Stieftochter, die für mich nicht erreichbar ist." Aüerdingd da sie als seine Mördenn im Gefänfinin sitzt. Da wirst Du Dich also mtwevtt in Geduld fassen oder einen Ktchtsanwalt um Rath fragen müssen, tocnn Deine eigenen juristischen Kenntnisse nicht ausreichen,' Dir 5cn geeigneten Weg zn zeigen." Danr habe ich auch schon gedacht. Aber es müßte so schne" als möglich ge stellen, und ivoher soll ich hier einrn nertrauet? wii'.-digen Anwalt nehmen?" Da kann ich Dir vielleicht mit einer Adresse aushelfeii. Ich bin hier w'e decholt denr Nechtaillvalt Vollmar auö Berlin beg.'guet. Wen er noch hier sein sollte, so kann ich Dir keinen bessere?-, empfahlen als ihn. Er hat für meinen Diäter verschiedene sehr schwie rige Processe geführt, und wir haben bei diesem Anlas; Gelegenheit genug, gr habt, ebensosehr seine Tüchtigkeit air seine (eil effenhafligkeit zu bewun dern. Tu saunst Dich ja auf mich berufen." Ich werde ihn aufsuchen. Du glaubst also, daß ich mich auf sein? erschiviegeicheit werde verlassen können ,Da ist doch selbstverständlich. Al Anivalt ist er ia ohnehin dazu verpflichtet. Der (Sicherheit halber kannst Du Tiv'v 110) ausdrücklich von ihm versprechen lassen." Der 'lies'.'cendar stand auf. Seine kraftlose Gestast war dem robusten freunde nfemati hinfälliger und milleid.'ioürdigcr erschienen als heute. Wenn Du die Geschichte mit dcm Ebrenschein rdnuiig gebracht hast, solllen Tu (ih:x so schnell als möglich abreisen Daß Clvtlima bekommt Dir entschieden ganz schlecht. Aielleich. ftritd Dir die Wiesbadener Luft und die Gesellschaft Deiner "ingebeteten besser anschlagen." Keilig l!elt es nicht für nöthig, sich für diesen wohlwollende'! Rath zu be danken. Ohne dem Doktor die Hand reichcii. eilte kl davon. 15. Kapitel. m -irpc '.vicrigleiten hatte J Rimtleoen von seinem alten 5lcrpSbruder die Erlaubn. st erhalten, Dagniar allein zu sorechen. Obwohl er sich ohiie Wei tere bätte zu ihr führen lassen kvn neu, schickte cr doch zuvor den Polizei diener in idre Zelle, um anzufragen, ob ste geneigt sei. ihn zu empfangen. Dcr Mann kam alsbald mit einer bejahenden Antwort zurück. ES t$tt ein trotz feiner Kahlbeit und Nüchteinb.nt nicht gerade abschreckender Rains, den der Rechtanwait betrat. iiiiit fanb dnrm daß aohe. unver gitterte 7venster vollen Eintritt und nmflost mit einem goldigen Schimmer die schlanke 'Ncadchengestalt, die, ans recht am Dische stehend, den Besucher erwartete. Man hatte ibr gestattet, sich 5ileid lnasstucke und Wäsche aus ihren Borräthen kommen zu lassen, und sie hatte das elegante lveiste sstöm, wel chec sie bei ihrer Verb.iftung getragen, mit einem dunklen HaliSkleide ver tauscht, dem einfachsten, das sie in ihren reichen larderobenvorräthen gefunden. Rinle'n der sie bis dabin immer mir in an?gesncht eleganter Toilette gesehen, fand ste sehr verändert, aber er sagte üch im Stillen, das: es keine Ver änderunq zu ihrem Rachtheil sei. denn sie erschien ihm fast noch schöner und vornehmer als sonst. Auch ihr Gesicht Zeigte zu feiner llebcrraschung n't mehr den entsetzten und verstörten Ans druck, den er .nkletzt darauf wahrgenommen. Wohl war ste noch immer seyr vleicv, UNS iyre Wcngen waren entschieden schmaler geworden, ober es war eine ruhige Entschlossenheit in ihren Zügen. Ibr klar und fest auf den Eintretenden gerichteter Blick hatte nichts mehr von der tödtlichen Angst, die am Abend Mich der Flucht aus der Bitla Rthe in ihren Angcn geflackert. Er hatte erwartet, daß sie ihm die Hand reichen lvürde, aber sie that es nicht, sondern begrühte ihn mir mit einem leichten Reigen des Ztopses. Ich danke hnen. da st Sie gekom n.en sind, Herr Rechtsanwalt. So finde ich doch Gelegenheit, Sie noch einmal wegen der Unbequemlichkeiten UM Bierzeitung zu bitten, die mein um überlegter schritt Ihnen bereitet hat Wie mögen Sie nur so sprechen. Fräulein Holnstein," erwiderte er herz lich. Sie haben mir keine Ünbequem lichkeiten venusacht, und ich komme im Gegentheil, um Ihnen meine Dunste voll und rückbaltlos zur erfüguug zu stellen. Es ist im Allgemeine!! nicht schicklich, dast ein ittechtsanwalt sicy selbst d$B?istand andietet. aber uuster geivöhnlichc Umstände können locht auch einmal einen Bruch mit dem Her kommen .echifertigen. Ich wurde mich aufrichtig freuen, wenn Sie sich cnt schtiesten wollen, mir die Führung Ihrer Angelegenheit anzuvertrauen." Diiö ist sehr grostmüthig. Herr v. Rinck leben, und ich weist Ihr Aneröicten nach seinem ganzen Werth zu schätzen. Aber ich möchte es doch lieber nicht annehmen. Sie würden wenig Befriedigung davon haben." Ich hoffe das Gegentheil. Eine Be friedigung würde es mir jedenfalls schon gewähren einiges zur Erleichterung Ihrer äusteren Lage zu thun." Dessen bedarf es nicht. Ich habe keine Ursache, mich über die Behandlung zu beklagen, die man mir zu Theil werden läkt."
Aber Sie weisen meine Dienste doch wohl nicht crnstlia) zurück?" ..Ich war allerdings entschlossen, keineu Vertheidiger zu nehmen." Erlauben Sie. das steht gar nicht in Ihrem Belieben. Wemi eo wirklich bis zur Erhebimg einer Anklage kommen sollte, so muß Ihnen nach dem E cd von Amtsweg, u ein Bertheidiger gestellt werden, falls Sie auf die Bc. rufuug eiucs solchen verzicht'!" Ein ''Zerttzeidiger must an die Schuldlosigteit seines ZUienen glauben nicht lvahr?" Dac ,'a.' eine unvermuihetc Aragk, die Rinck lejcr. einiger mästen in Berlegenbeit srtzlc. Aber nachdem er noch einen Blick aus die in ihrer Ergebung dop'-clt ri hre.'de V!'.'.dch:ng'sta!t ge, worfen. hatte .' stch schnell gefaxt. Eö lvird Ihnen nicht chlver fallen. Fraulein Hvlul ciu. mich von der Ihrigen zu überzeugen." '.Wie der Schatten eines wehmüthigen ächelus huschte es ürer ihr Gestcht. Wenn Sie in dieser Erwartung gelommcu sind, werden Sie allerdings arg enttäuscht werden. Ich kann nichts von deu entkräften, was man gegen mich vorbringt. Ich habe auch gar nicht die Absicht, k zu versuchen." Das wäre ein sehr tadelnswerthes Beginnen, wenigstens dann, wenn Sie Ihr Gewissen frei fühlen von Schuld." Und wenn es nicht so wäre? Ich habe inzwischen Zeit genug gehabt, mich auf jene Borgänge zu besinnen, und ich bin mir darüber klar geworden, das; vielleicht nur ein Zufall mich verändert hat, zu thun, tvessen man mich beschuldigt. Halte mein Stiefvater in dem Augenblick, da ich nach dem Msser gegriffen batte, seine Hand an mich ge legt, wer lveist. ob ich nicht wirtlich zur Vcörderiu geworden wäre." Aber mau will Sie nicht zur Rechenscha'l ziehen siir das, was unter ilnglücklichen Umständen möglicher Weise hätte geschehen sönnen, sondern sii: daS, was Sie in Wahrheit gethau haen sollen. E- wäre also der itä richt ste und verhängnisvollste Einfall, wei'.n Sie au irgend einem selbstquälerisch.'n Grunde deioe miteinander vermischen lvollten." Er nahe es sehr ernst und eindringlich gesagt, am es schien nicht. aU ob er damit einen besonderen Eindruck aus ste gemacht hätte. Bk sah ein paar Seknnden lang vor sich hin. dann fragte ste: Wenn man T.ich schuldig spricht, wird man mich dann zum Tode verurtheilen.'" Welch ein Gedanke! Man beschul dist Sie ja gar nicht, diesen Mann mit lsatz oder Ueverlegung getödte 'N haben. Selbst bei der ungünstigsten Allffanung tvird man zu keinem anderen Schlüsse gelangen, als dast Sie in der Wahl Ihrer Bertheidignng-, mittel i'ber das gesetzlich Zulässige hinansgegangen seien. Ei. e kurze jre, beit''-slrafe iväre das Aeusterste. loas Sie i fürchten hätten." Er Halle geglaubt, ihr elwaö Bc rubigeiides zu sagen, aber er erkannte, das- er sie nur erschret hatte. We? Man w'ilde inich meut im Gefängnist behalten? Man wird; mich wieder in das Leben hinausstoßen ! Aber das loäre entsetzlich. Das könnte ich nicht ertragen." Jetzt endlich glaubte er ,',u errathen, was in ihrer Seele vorging und was ihr unbegreifliches Berhaltui be stimmte. ..Ist es das, Fräulein Holn itein. was Sie veranlaßt hat. ans alle an Sie gerichteten fragen zu schweigen und damit den falschen Verdacht ;u unterstützen, den man gegen Sie begi " Dagmar schlug d'e Hände vor das Gesicht, und er hatte Mühe, ste u versteiicn. als sie jagte: Ich hossle. dast man nlich dann für immer ein,verren würde. Es wäre ja das beste geloesen für m:ch. Was ou d) denn nocy Da draus'en unter den Menschen, die ich verabscheue und die mich verabscheuen würder. So mögen Ihnen wohl in diesem Augenblick die X ige erscheinen, ntti wem; Sie den ersten Eindruck M Schrecklichen übcrlvunden haben, das ie hereingebrcchcn ist, so werden Sie alle-; wieder mit anderen Aua .'. anseheil. Sie werden crteiincn lernen, daß es anch gute und recht fchaffene 'lh niichc;! gibt, und Sie lveroe.l ta. genug den Beiveis dafür erhalten. d..jz man Sie nicat verabscheut. i6 wirD Zthnen gewiß nicht an lvahren und aufligen Freunden f.'hlen," ic liest die Hände sinken und schLt, tcl c mit einem bitteren L''.chcl'' d.'N topf. Frellnde? "hin, es gib! keine. ch bin nicht mehr so umrfahren, um daran zu glauben. Ich N'eist. daß sich hinter der sogcnannten ?Z:e.:ndjch,-,ft eines 'canne für ein Mädchen immer der Wunjch nach and cm verbi.qi. und mir graut vor solcher Freundschaft.nb :'t Erfahrungen aus dci U'.igangfphäre Ihres Stiefvaters, d!e jent aus Ihnen sprechen, aber ich vervücge mich dafür. Fräl'lein H5.ns.ein, dast Sie nach Ihrer Befreiung vis Leben von einer anderen Seite kennen lernen werden. Ich bitte Sie jetzt noch viel dringender als zuvor: muertchr ben Sie die Boümacht. die mich zu Ihrem Rechtsbeistand bestellt." Er legte das Blatt und das Daschcn schreibzeug, das er mitgebracht hatte, rnr sie auf den Tisch. Dagmar streifte niit einem unent schloss cucn Blick darüber hin, aber ste streckte iare Hand nicht nach der Jeder aus. Möchten Sie mir eine Frage beantworten, Herr Rechtsanwalt? Glaubt Ihr Freund an meine Schuld?" Er hatte ja darauf gefügt sein müssen, dast sie Herberts Erwähnung thun
würde. Nun aber, da es geschah, fühlte er sich von einer eigenthilinlichen Empfinduvg beschlichen. einer Empfindung, der er bei unbefangener SelbstPrä fung keinen andere 'Kaulen als den der Eifersucht hätte geben tonnen. Dessenungeachtet .'.öaerte er leinen Augenblick, ihr der Wahrheit gen. äst 311 antworten: Nein, Fräulein Holnstein. er glaubt nicht bat." Er verwe rtete ste scharf, aber ihr Gesicht gestt.ltele ihm nicht, in ihrer Seele zu le'c,., Sie werd! Herrn cllmar sehen, nicht wahr? llud ivenn es ihm auch vielleicht lvidcrivä' tig ilt. von mir sprechen tu hören, so weiden Sie doch eine Gelegenheit findeii. ihnt zl' sagen, dast ich nur durch äustere Umstände verhindert worden bin- ihm zu schreiben. J?tzj bedarf es dessen ja freilich ',ichl mehr, denn seitdein er der, wirklichen Namen meinem tiesdaiers erfahren, lveist er ohnehin alles, was ich ihn' hätte schrei ben könnet!." ..Ich glaube wohl, mein Fräulein. dast er lveist' Dagmar nickte. Er kunn natürlich nur noch die ticsstc Verachtung siir mich hegen. Nein. nein, ividersprechen Sie mir nicht. Es kann nicht anders sein, denn ich habe sie ja verdient. Aber ich weist, dast Ihr Freund von grostmilchigem Eharakter ist, und wenn er mich, wie Sie sagen, für schuldlos hält an diesem Berbrechen, so könnte möglicher Weise sein Mitl.'id mit meinem Schicksal gröster sein als seine Ber achtung. Er konnte vielleicht den Wunsch hegen, mich zu sehen und mir seine Hilfe anzubieten. DaS aber ist es, Herr v. Rinckleben. wag Sie unter allen Umständen verhindern müssen Wenn Sie mir versprechen können, das; mir jede Begegnung mit Herbert erspart bleiben wird, so will ich Jhreu Wunsch ersüllen." Er würde ihr das verlangte Versprechen gegeben haben, auch wenn er nicht aus der Erklärung de5 Freundes gewlistt hätte, daß ihre Besorgnis; eine ungerechtfertigte war. Auch Herbert batte ihm ja gesagt, dast er Dagmar nnter keinen Um ständen wiedersehen wolle. Wie gering miisti? doch das Vertrauen dieser beiden Menschen in ihre Widerstandskraft fein, dast ste vor der Möglichkeit einer Begegnung ziticrten wie vor einer schrecklichen Gefabr! ..Ich werde Bollmar MI Jbrein Wunsche in Kenntnist setzen." sagte er. Hur wie ich meinen Freund kenne, lveist ich. dast er keinen Bet such machen wird. Ihnen seine Iheilnahmc oder seinen Beistand anzudrängen." Ich danke Ihnen," sagte Dagiaar leise, nnd dann griff sie nach der Feder, um mit einem raschen Zuge ihren Namen unter das bis auf die Unterschrift bereits auögeiiillte Bollmachtsformlllar zu selben. 'inckleben i'ahm das Papier so rasch an sich, als fürchte er. sie könnte ihre ?t'ach - ngkei' noch bereuen. Und nun, Fräulein Holnstein. da Sie Ihr Schicksal gewissermaßen in meine Hand gelegt haben, nun emvfangen Sie von Nil? die Versicherulig, dast ich nicht ruhen und nicht rasten werde, bis ick den ?1törder Ihre Stiefvaters erv'.it' ielt nnd Ihnen volle Genugthuung vei schafft babk für das, was Sie jetzt erdulden MÜ'ftn." Es war eine so ehrliche Wärme, cin.e so aufrichtige llebkrzeugth.it. die aus feinen Worten klang, das; seine Aufs.ssl.ng der Sachlage während dieser lur,?n Unterredung in d-r 7 hat eine vollständige Wandlung crsahrcn haben mustte. und doch hatte Dagmar nichts geian, llln die schweren Berdachtsgl linde zu entkräften, di' gegen sie vorlagen. Einzig der Zauber, der von ihrer Persönlichicit cusging, konnte seine Bekehrnng bewirkt hal-en. Da er sich in seiner nunmehrigen ''igenschast a.i der Vertheidiger der ,,.,'chnldiaie, zunächst Einblick in die , en und bi Prolok lle verschaffen ivoMe, ehe er sich von Dagmar Aus- ; lnft -rbat. und da er überdies ent''blosien lvar. sie nach Möglichkeit zu 1 :icn, hielt er es für angemessen, seincn besuch zu beenden. Er versprach ihr, dast er sich an einem der nächsien Tage wieder cinfinden würde, gleich viel ob ste noch hier sei oder ob man sie inzwischen nach dcm Sitze des zustält0igen Landgerichts gebracht hätte. El verletzte ihn ein wenig, dast ste diese Mittvetliing so gleichgiltig und obne jedes Anzeichen von Fremde auf, '.ahm '.'luch das Daiitesluort, mit beut ste ibn entliest, hatte bei aller Freundlichkeit einen sehr gleichmüthigen 5ilang. 10. Kapitel.
TY äyend Bollmar seine Mvr
nminilfHe sonst innerhalb
weniger Minuten zu beenden pflegte, Hatte er Heute mehr
als eine Stunde dazu gebraucht', denn er war immer wieder genöthigt gewesen, sich zu setzen und minuleulang die Augen zu schliesten, weil der rasende Kovsfchmerz, von dem er nun schon seit zwei Zagen gepeinigt wurde, ihn schwindeln machte. Er hatte seinem Freunde nicht die Wahrheit gesagt, als er gestern seine Besorgnisse mit der 'Bemerkung beschwichtigte, dast ähnliche Zustände ihn schon öfter heimgesucht hätten. In Wirklichkeit hatte er einen Schmerz wie diesen noch nie zuvor emPfunden. Et war ihm, als ob Jemand mit einem scharfen Messer in seinem Gehirn wü'ule. Alle Mittel, die er bis jet zur Linderung der fasl t'.nerträglichen Marter angelvendet hatte, wren vollkommen tirkungslos geblieben. Aber er verfügte üoer ein ungewöhnuche. Matz von Energie, und da cr ent-
y
er
schlössen war. den Schmerz nicht Mei lter werden zu lassen übec sich, verrieth er seiner Umgebung in der Dhat nur durch sein schlechtes Aussehen, dast er litt. Von dem Fräbstück, da man ihm auf seinem Zimmer servirt halte, vermochte er nichts zu geniestcn. und er lvollte eben den Versuch machen, ob ihm ein Gang in's ?yreie Erleichterung verschaffen würde, als ifun der .Kellner hik Zarte eines Bcsl'chers brachte. Der Herr bittet sehr dringend, den Herrn Zliechtsanlvalt spnchen zu di'.r sen. wäre es auch nur für wenige Mi nuten." Paul Keilig. 5ta.uiucrgerichtsreserendar." hatte Vollina: auf der Jlane gelesen. Ei erinnerte sich nicht, den amen schon früher g?hört zu haben, aber da dem ?anne i f renbar so viel an der Unterbaitung gelegen war, ge wann er es nicht über sich, ihn abzuweisen. Den Eindruck, den er von der änste ren Erscheinung des Eintretenden empfing. war ein lvenig günstiger. Dies blasse, vorzeitig verlebte Jiinglingsgestcht mit den hervortretenden h?llen Au gen, die so unruhig von einer Stelle zur anderen irrten, tonnte nicht anders als unsnmpathisch auf ihil lviricn. die ganze schlotterige Gestalt, die so schlaff und hinfällig aussah, als hielte sie sich nur mit Anstrengung ausrecht, ofsen barte zur Geniige, dast der Herr Kammergerichtt'rcferendar jener goldenen Jngend angebörte. die in einem unstnnigen Dauniel des Lebensgenusses ihre Kräste vorzeitig vergeudet. ..Habe ich d!? Ehre, mit Herrn Ncchtsanwalt -ßimar zu sprechen? Ich bitte um Entschuldigung, wenn ich mir herausgenommen habe. Sie zu so früher Stunde zu stören. Aber die Angelegenheit, die mich zu Ihnen führt, liegt mir mirklich sehr schwer auf dem Herren, und ich wi-irdc Ihnen aufrichtig dankbar sein, wenn Sie mir Ihren Noth nicht vcrweiaertcn." (Fortsetzung folgt.) iirtiililMrcr Svindnde.
Heuer - Signale.
Ein pensionirter riininalkon:missar aus der deutschen Jikichshauptstadt, demnach langen Dienstiahren nunmehr der Ruh? pflegt und seine Reiselust befrie digt. hat einem Berliner Vlatte unlängst d.is nachstehende Erlebnist mitgetheilt: Vor Kurzem besuchte ich die sächsische Schweiz und hielt n.ich kurze Zeit in einem auf der Brühl'schen Uerrasse in Dresden gelegenen Restaurant auf, um zu speisen. Rur kurze Zeit fast ich allein am Tische, als sich ein äusterst elegant ge' leide eö Paar ebenfalls an ihm niederliest juuge Leute er ungefähr dreistig sie Mitte der Zwanzig. Rachdem ich gespeist hatte, ersuchte ich den Kellner um eine Ziti tung. in die ich mich vertiefte, fo dast ich erst auf meine Tischgesellschaft achtete, als sie mich zum Abschied grüstte. Ich wollte meine Rechnung bezahlen. .Mein Herr,' sprach der 5U11 ner, ,ich kann nichts annehmen die Rechnuug ist beglichen.' Ich glaubte an einen Irrthum des 5tellncrs und widersprach. .Rein, mein Herr,' entgegnete Jener, .ich irre mich nicht!' .Wann habe ich denn bezahlt wenn Sie so mit Ihrer Kasse verfahren, dürften Sie heute auf ein Manko gesastt sein.' Der Kellner lachte. , S i e haben allerdings nicht bezahlt, doch ein anderer für Sie weiter darf ich nichts verrathen auch nichts von Ihnen annehmen, ich bin reichlich entschädigt.' Aergerlich ging ich von danrets. überzeugt, dast ein anwesender Berliner Freund mich bemerkt und diesen Scherz getrieben habe. ,Der läuft mir doch gleich in den Weg,' dachte ich, ,und dann wird die Sache beglichen.' Ich irrte mich, es kam Riemand. Nachdem ich durch die Stadt gewandert, erfrischte ich mich in einem Zlafe. ,Jst bereits bezahlt,' lächelte der Zahlkellner und fuhr fort, als ich zornig protestiren wollte: ,Dort, der Herr mit jener Dame eben haben ste das Lokal ver lassen.' Ich eilte den Beiden nach und erkannte meine Genossen von der Brühl'schcn Terrasse. Ich stand vor ihnen, zögerte aber, ste anzusprechen, weil ich wieder im Zweifel war. ,Jawoll. Herr Konnnissar.' lachte der elcgante Mann mich an, .kennen thun Se mir auch in die fr.ne Kluftdet jloob ick. Bor sechs Jahren war ick noch Froscheoe UN Flatterfahrer in Berlin, den Se dreimal gefastt haben, un immer hiben Se mir zu essen jejkben, weil ick Hunger hatte, bevor Se mir in de .grine Minna' schoben.- Dafor hab' ick hmn heite uf die Art iedankt -er-luben Se. det ick Ihnen meine Braut vorstelle. Sonst jeht's mir jut wie noch nie.' Er winkte eine" vorbeifah rendeu Droschke, grüstte, und die Herrschaften waren verschwunden." Indianer als Schlvindl e r. Die Indianer Sapio und Dana au Eastpvrt. Me., stnd letzthin unter der Anklage verhaftet worden, der Be Horde au Stelle von wirklichen SeeHundsschnauzen künstlich hergestellte eingeliefert und die für erstere angesetzten Prämien eingestrichen zu haben. Sie verübten den Betrug, indem sie mit großem Geschu' gut passende,l Stücken Seehundsfell ic erforderliche Form gaben. kunstgerecht ein paar Nasenlöcher dc.rin anbrachten, einige Borsten an Stelle der Bärte hinein nähten und so einen Artikel herstellten, welcher dem echten außerordentlich ähnlich sah. Sie hatten auf diese Art je $1 auf 86 Kunstschnauzen gezogen.
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