Indiana Tribüne, Volume 27, Number 148, Indianapolis, Marion County, 13 February 1904 — Page 7
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Fortsetzung.) : ich Dich an das Schiff fcc begegnete H$ 7v :cinlcin i: ihcem Gtiefnr.icr am Zch erfannte m diesem an
Holnstein jetzt mit ooL
Jahren wegen offenbaren ms dem EereK in Ostende
gleitet !)at; Dogma? r Strande, geblichen A
ler BestllNMtheit einen 9JiVr.fdini, den
man vor ; Falschspiel
QUfiijei liefen hat. Unter diesen Hin ständen hielt ich es fiir meine Pflicht. Tich aus bin VieUcn dieser Xieiiic zu befreien. Ich wählte baju den Weg. der mir der geeignetste erschien, Dich über ihre:' wahren (5uaratter aufznklaren. Indem ich mir den Anschein nicht i wissen, daß gerade sie Teine Verlobte fei, sprach ich Fräulein Dagmiu von dem Testament Deiner verstorbenen Frau und davon, das; die neue HeiraH Dich ein vermögen kosten würd?.Ta) tvar Mißbrauch der Nechte ter Freu.dschast. tudols! Aber ich mit! mich i.n.'.k nicht damit aushalten. Dir Vorwürfe u machen. Wnr iveiter! Wie nahm Dagmar Deine Mittheilung Nüff Sie tvar auctenscheinlich aus's Vleu ftenle bestürzt, und ich sah. daft sie auf der stelle entschlossen tvar, Dich ans zugebe," al)st Du daS wirklich 5 Geht Deine Uicnfdje!ifr:;itni& so weit, daß Dn den Eilten. Denen Tu 311111 ersten Male gegenüberstehst, bis in's Her,; setzen kannst ?" Solchen Scharfblick traue ich mir allerdings nicht zu, aber es gibt ge wisse Anzeichen, die selten trügen. Fräulein Dagmar gab sich ga keiue sonderliche IRiityr, ihre (nttällschuitsi .zu verbergen."
.Lassen mir da
handelt
sich ja nicht mci.x um meine Verlobung. sondern um Dagmars Schicksal. Wa lannfi T; mir von den weiter'n Ereig nissen er zahlen ,'" Meine llnierredung mit der jungen Dame hat . am wrmitlag statlg.jun den. Gegen VI icnb erschien sie in mei nein Hotel, um meinen Beistand anzu rufen." Deinen Veisland? Liegen tven.'" Sie foflie, das; sie ihren $titftCiitt verlassen habe und völlia mittellos sei. ;Vü soOte ihr zunächst ein Hnterkom inen und am nächsten leint eine Oie kegenheij w Abreise nach dem Fest lande nernlwffen. Du kannst Dir den ken. wie seltsam mich das Ansinnen be rührte, umsomebr. als ich sah. daß sie sich in einem Zustand f iiirtiuirfter sec . li scher ffrreflltncj befand. &U hatte d.is Aussehen einer Schivertranlen und war ers'ubtlich zu Tode erschöpft." Sprslrf) sie bei der Gelegenbeit aurf. von mir ,'" Ja. 6i geschah auf ibre Uiftnnlcir sung böfi ich Dir telegraphirle. Aller Wng$ that ich es nicht so, wie sie es verknus,! hVit. denn sie wünschte, d.-.sz ich 3 iv in Ihrem Namen die Aufhebung der Verlobung ankündigte." 2o war nicht sie eö, die mich rufen lies'.?" Nein, ch bin im (Meaeutheil über zeugt, daß sie die Absicht hatte. Dir nicht mehr zu begegnen. Ich ließ ihr ein Zimmer geben, in der Hoffnung, daß Deine Hierhertunft vielleicht noch alles zu einem guten (5nde führen würde. Gestern Morgen erfuhr ich dann, daß man ihren Stiefvater :rmor dei gefunden, und eine Stunde später wurde sie von einem .riminalbeamten zu der Vernehmung abgeholt, die mit ihrer Verhaftung endete." LHii nlledem iveiß ich noch nicht viel iilehr als zuvor. Worauf stützt sich denn eigentlich t teicr hirnverbrannte Verdacht?" So hätte sicherlich auch ich ihn ge imnnl. ehe mir die Einzelheiten bekannt waren. Jetzt aber, mein lieber Herbert. nachdem ich alles weiß, darf ich Dir leider nicht verschweigen, daß auch ich sie hätte verhaften la,sen. lvenn ich mit der Führung der Untersuchung be traut aewesen wäre." Auch Du Du hältst sie für schuldig.'" Ich kann nicht anders. AVer Du scheinst wirtlich angegriffen. Soll ich nicht ein GlaS Wein' kommet lassen." Wein, nein." wehrte Herbert ad. ..kümmere Dich, bitte, nickt um mein Befinden. Wur weiter!" Nun also, in aller stürze! Dieser Holnsiein. oder wer er nun sonst gewk sen ist. war ohne allen weikel ein ganz verlumaies Sub.ekt. zum Mindesten ein notorischer Spieler und tlüctsrit. ter, luo es hat offenbar ein sehr übles Vcruultulß zwischen ihm und Dagmar bestanden. Die Dienstboten in der BUla Rothe imd wiederholt Jeugen leide n scha f t l icher Vt uöeiranber se tz u nge n dr; Beiden gewesen. An dem Nnglücki tage hat ein Stubenmädchen Wahl nehmungen gemacht, deren Wichtigteii von Dagmal nicht in Abrede gestellt wird, und die sie auf das Schwerste belasten. Weil sie aus dem Zimmer deö angeblichen Herrn Holnstein den attrjiüülieii Aufschrei einer weiblichen Stimme hörte, öffnete sie die Thür und sah. daß Fräulein Dagmar ihrem Stiefvater mit einem Dolchmesser in der Hand gegenüberstand demselben Dotchmessee.' Herbert, mit dein er txmordet wurde."
Herbert Vnllrnars Athem ging schwer und keuchend. ..Ist das erwiefenT Eö steht unumstößlich fest. Die Wasse i,t ein haarschavj geschliffenes Papier:', esser in Doletisonn. und das tvar dem Ermordeten fast bis zum Heft mttlen in s Herz gestoßen m: den." y , , sich mii beiden Händen Dann winkte er dem Freunde. foriz::sahren. ., Viidchen zog sich ans Holnsieins ixC)c 'eis'.:..g zurück, und eS bat i:!. weiter beobachtet. Dangen sagen die Bewohnn des tennld be findkichl I .'.im:, au '. daß sie uugesähr zu Derselbe Zeit über ihren Köpfen e'-u heftiges Gepokier w'.e oem Fall eines menschlich? Mrperö geh.'rc iiäüen. ;rnar behauptet ar. daß sie wshrknd 5eä RinAMö um den Besitz einkv von i-r gesebrieoenen Briefes von ihrem Siiesoaier zu Boden geschleudert worden sei. Al'er ich wage nach Lage oer .'ii e nicht, zu glauben das- sie damit d Wahrheit spricht. E3 scheint nir vielmehr beinahe gewiß, daß sie bei diesem Uu;.pf, ter sie ja möglicher !vei,e in ritten Zustand der Nothwehr ersetzt halte, sich den brutalen 'Angrei fer mit rer 'Waffe vorn gUtfe zu halten versucht und dabei den uucl ii t ltcl n Stoß aefü'rt bat. Ihr ganzes V. 'nehmen nach !e,n Vorfall sprichi leid?r n-,r ,U beredt für di- Dichtigkeit d'.'se An Nahme. Ss ist Dh.it'ache. o-.ß sie. ,0 wie sie ging und stand, aus dem Hause nür.ic, oDiie irgend etivas mtiziinen MkN. Len Renten hier in meinem Hom) ist ihr verstörtes Ausseben ni'.. Iveniger ausgefallen als mir selbst, und da-. Zimmermädchen, dessen Tien'e : mit der Erklärung zurückwies sie hätte k-inen andere Wunsch als den. allein zu bleiben, änßerie sogar, sie sehe aus wie Jemand, der etivas Schreeküches auf dem Gewisse habe, Bis spät in en Morgen hinein hielt sie sich in i; rem ZiMMN eingeschlossen, und erst als ich dcn dringenden Wunseb äußerte, sie zu sprechen, kam sie herauA. ie V Ivt. wie sie meine Mittheilung von der Ermordung ihres Stiefvaters auf nobrn. war zum Mindesten eine sehe sonderbare, kin ivirklichs Erfchreeken zeigte sie e:g-ntljch ecst in dem äugen rlni, als sie von dem Veamten aus - " t wurdiz nach dn Villo Rothe uriiekzubegleuen. llnd als man 'l'r dort nahelegn;, wenigstens einen Vliä ans d.-n, Todten ;u warfen, mit dem ii; im Öevw durch so cm.' Bande !?er f : n i ; 1 1 gewesen war, legte sie ein t!',, setzen vor dieser Zumuthung an den Tag. dai ftch kaum anders als dn.-ch Achukdbewubtsein erklären läht. lie DarfteUung. die l'e dann ans 'e fragen ton de-' Vorgang zwischen it.'. und i-ren Stiefvater gab. war in keiner Welse danach angethan, sie zu eni lasten. Als man ihr das Vaplermeffer zeigte, fiel sie in eine schwere '",n macht. Sie wußte also, daß es als Mordinftrument gedient hatte, noch ehe man es hx gesagt." Und das sind alle Cure Be'neise Daß Dagmar selbst die That in '.'li'rede ftettt. sil.'t siir Dich also gar nicht in's Gewicht " ..seitdem sie aus ir,eer Zangen Be Nwßtlosigkeit ivieder wacht ist. ttx weigert sie Überhaupt jede Antwort auf die an sie gerichteten Frag-n. Wenn man will, konnte man darin reckst wohl eine Art von Schnidbekcnntniß er Miesen " ..li.'d woher hast Du Deine genaue Kenntniß von all dielen Dingen,"' Der Siaat San walt endorfcr, der geftttN mit dem lintersuchnngsrichter und einem Assessor vom Festland her übergekommen ist, erioieS sich als ein alter tcrpsvruder von mir. Da keine Veranlassung vorlag, die bisherigen Ergebnisse der Untersuchung geheim zu halten, hat er mir gestern Abend alles erzäl'lt. dt ist natürlich ebenso wie ich selbst der Meinung, daß von einein Morde oder auch nur von einem Todi schlage nicht die vide sein kann, sondern daß die Anklage höchstens auf ttinper Verletzung mit lödtlichem Ansgange oder vielleicht fogar nur auf lieber schreitung der Nothwehr wird lauten körnten ..Du hast Dagmar seit ihrer Aer hasmng n,U't melir gc seyen?" ,Jiein. Sie desindet sich noch im hiesigen Polizeigesangniß, und ich habe mü.) Überzeugt, daß man sie mit alLt nur möglichen Würfsichtnahrne behan bett. Morgen oder übermorgen, je nachdem man l)irr mit den Erhebungen zu einem ge,vißen Abschluß gelangt, soll sie dann in da. Untersuchung gefangn iß nach der Kreisstadt über fühlt werden." Willst Du mir einen Freundsä)afl.' dienst e weisen, jiudcls.'" Jeden, den zu leisten in meiner Macht steht. Ich dem'?, das sollte nicht erst der Äersichcrung bedürfen." Du wirst ihre Berliieidigung üter-nehmen--nicht wabr .'" i)iinr!le'je;; mc te ein etwas verlege nes Gesicht. Ich weiß uiajt, ob ich ir tvirtlich einen Dienst erweisen würde, wenn ich Deine Frage bejahte. Um Deinen Erwartungen -,n cn-p-chen, müßte ich doch Wohl den Ber,n,t: machen, ihre Schuldlosiguii zu erweisen. Und wie sollte mir da' gelinge. . wenn ich doch nicht an ihre Sruldtosiikeit glauben kann? ' Du !'.-'rst es lernen, daran zu glauben. ($1 mag sein, daß vieles oder daß alles gegen sie spricht, aber eö ist trotzdem unmöglich, daß sie es gethan hat. Durch die Berhore, denen sie von voreingenommenen und befangenen Männern unterworfen aorden ist, ist
mans erwiesen. Wir Beide wissen gut genug, wie anders sich das Ergebniß einer' Vernehmung zu gestalten vsl g:. je nachdem der tl.ltersttchende strUni nalin von der Schuld oder der Unschlllt deö Äerd'ichiigcn übsrzeugt ist. Du wirst einen anderen Eindruck gewinnen, we -.,! Du selbst mit ihr gesprochen Hai., dara.i heg ich leinen Bweifel." R'nckl'be schien noch immer nnenischloffen. ..u'arnm 'aber soll ich eö stiN, Herbert, da es doch in ?e;n-v Hand liegt, ihr einen ungleich btgab nnc:; und glänzenderes Vertheidige; gebe 1 1 ist wahrvaflig te.ne Bej leidenl :it, menn ich Dir sae, atz ich in Dir von jeh?r mein: Meisier gesehen Getvähre Du ihr Dein.n Beistand. 'd ihre Sache lvird in den alte ! ej e.i i änden sein." U Her ."'t cll!:arö ipen guckte es schmerzlich, we'rend er lopf',a)üt tcln den orschla.'l deo Freunde y. rücl oies. Ich kann es nicht. Rudolf, es i't unnkSglich. Ich kann und tvill sie nicht rnedr jeh.n." Tu glaubst wirklich daran, daß Du im Stande sein lviirdesi. d'tesm BciI ' treu zu bleiben? Ich sehe ja doä,. wie heiß Du sie noch immer lieost." Dä3 bat mit meinen Vorsätzen nichts zu schassen. Seitdem ich weih, dast ihr Stiefvater derselbe Ewald v. BrnDiYnn war. dein meine Wiederver heirolbung ein Berr.iogen eingetragen K,i?e, seitdem ich das freoe. hafte Spiel bit-chschant izabc. das man mit mir getrieben, iiälte ich ja dielleicht noch das Versprechen erfüllen können, das ich i'nr gegeben, ab von irgendwelcher inni gen Gemeinschaft zwischen ihr und mir te doch nimmermehr die Rede sein können. Nnn. da sie selbst mich frei gegeben, bedarf es ja auch dieser Ao modie einer Scheinehe nicht mehr." Wenn Du schon so ganz mit Xir im Reimn bist, und wenn Du die Ueberzeugung hast, daß si? nur ein herz loseS Spiel mit Dir getrieben, l ma Dir allerdiua nicht wühl zum lhe. Dich ihr jetzt Cl3 Beriheidige- an Z'.'bie eu. Aber wie nun. wenn sie auch meinen Beistand znrüc?tveist?Sie ivird es nicht tlmn. Daß sie sich octleru zu Dir gesiüch'et hat. be weist ja, daß ne Dir vertraut." Gt denn - Dir zuliebe! Ich werde v : dir Gewährung einer Unterredung 1 it lh n'isuchen. so lange sie noch hier ist. lino wenn sie mich ;um ißet ti einiger annimmt, iverde ich alles jii' sie thun, waS l-etn Gewissen und meine ierufSehre mir zu thun gestatten." Lange und fest drückte' Herbert Voll tööt ihm dk Hand. ..?ch d ms 1 , Rudolf. Aber Du mirst ihr nicht fr. gen, daß ick stier bin - liörft Du: wirst es überhaupt nach Möglicl vern-eidn. ZU ihr von mir zu sprechen." I '-"ii e in Deinen wünschen l ; c a t -gewiß. Aber nun mußt Du mu
auch versprechen, eiwa siir im. Deine Hand ist k? ß. uu
Pul.tchl-'g )ai ia ein gerade , i a en des Tempo Du hast entschieden Fie Oer." Nasch e-ttzog ihm Heuert seine Han. Nicht cch das iit ein Zu stand, der 'ich nach großer Anfregn: :er bei mir einstellt. ' In einigen 2a aen rt alle wieder in Ordnung." Geh wenigstens logleich in ?e!", Atel und lege T ich eine Stund' nie dor. Ich cerbe unverniglich meine., Freund, den Staatsanwalt, aufsuch:, um mir tirr ihm die gewünschte Er laubniß geben zu lassen. Nachher 'omme ich dann zu Xr und er.tal.i, dir Äericht." Herbert erhob keinen Widerspruch, und sie verl'eßen gemeinschaftlich da Hotel.
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1 . . I v. . i . ss uffo, Herr dieser Sie so stolz g Sie Ihre Freu
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ollo. Herr Referenda'.! Sind
.eworden. das)
?vreunde gar nicht
mehr erkennen f." Pan! ftei
lig. der sich am Fuße der großen Strandtrepp, mit diesen Worten äuge rufen l,o:k, hemmte seinen Schr tt. Ah. Sie sind es, Herr Konsul der zeihen Sie. ich hatte Sie n'cht gefeh:n." Wahrscheinlich sind Sir verlievt. und einen, jungen Manne in dieser c e müthsversajsung muß man schon einige zu gutt halten." Da. dicke rothe (..'sicht des Herrn Lüders strahlte in wohlwollender Heiterkeit. Paul KeiligS helle Fi äugen glitten all sein 'stall heeab und blieben an dem ledernen Kurier tcischchen haften, das er an seiner Seite herabhängen sah. Sie wollen w?hl abreisen, oerv koNiUl I Ja, ich gehe nach dem Süden. ?c: Atisenthalt hier ist mir durch die schichte mit meinem armen Freunde gründlich verleidet, und dann habe ich auch sehr wenig Lust, mich weiteren Scherereien mit Vernehmungen und dergleichen auszusetzen." Man hat Si.' verNÄNMen?" frag'..' der Referendar. Was lbolle man dei.n von Ahnen erfalren.'" t Man wollte allerlei Aiiskii.lste iier die Wbrnsgewoonh.'uen meines armen Freundes von mir Haien, und mau wollte vor allem missen, mit wem er hier umgegangen ist." Haben Sie auch meinen Namen gk, nannt?" Jle'in, mein werther, junger Freu d. ch habe es für besser gehalten, mich ein bischen gedächtnißschtoa, '.n ' len. Die Herren vorn Oierich: bran chen nicht gleich alles zu wissen. Wozu sollte ich Ihnen und den anderen Herren unnütze Weitiäusigieilen verur sachen ?" Ich bin Ihnen dafür aufrichtig dankbar. Herr Konsnl. Sie meinen
also, daß man mich nicht in diese An gelegenheit hineinzielen wird?" ..Dafür kann ich natürlich seine Bürgschaft übernehmen, denn das wird wahrscheinlich davon abhängen, wie sich die beschichte mit dem Wechsel abwickelt." Daß blaffe Gesicht des jungen Maunes schien noch um eine Sauining fahler zu werden. Was misten Sie von dem Wechsel Hat Herr Holnstein Ihnen davon gesprochen?..So beiKiuiig. Wir waren ja gule Freunde. Hub da ich mich auch als JhttN Freund betrachte. Httt lereren dar, möchte ich Ihnen einen wohlgemeinte Nath geben. Suchen Sie die ' hnote so belo als möglich aus der Welt zu schaffen." Ich verstehe Sie nicht. Herr 5cw fnl. Möchten ?,ie sich nicht etwas deuilier erklären? Na, ich d.mte wohl, daß Sie mich verfielen. Sie haben doch das Vrics chen bekommen, in dem der arme Vend, beim Sie zu einer Besprechung in seine Woi)uung eiulud .'" Allerdings." Aber Sie sind nicht hingegangen?" Woraus schließen Sie. daß ich nicht hinging?" Die euie in der Villa Nolhe haben doch ausgesagt, daß an jenem Abend Niemand imchr bei ihm gewesen ist. Oder sollten Sie etwa doch " Nein, ich war natürlich nicht da," Unterbrach ihn der Neserendar. Ich wurde im lcutcii Augenblick verhindert. Ich tonnte mir auch gar nicht deuten, oa' Ahr Frennd mir noch zu sagen en sollte. Die Angelegenheit zwi scheu i!ü' und mir ioar doch geordnet." ,.i Reicht sah er sie noch nicht a s geordnet an. Es konnte ihm ja m'ogm e: Wetjc inzwischen etwas zu Zyren Si . - s'n, das ihn beunruhigte. Unter anderen Umständen würde ich ; Sie sehr unklug gehandelt hätten, nicht lnnzugehen. Wie steh jetzt aber 1y'inoc gestaltet haben, war es vielleicht !N liiick für Sie, denn wer weiß, we'.che Unannehmlichkeiten Fbn n erlvachsen wären, wenn man S',- an jenen Abend bei ihm gesehen hätte. ' Der Referendar blickte angelegentlich alif die See hinaus, die doch in Xtl fchwarzgrsuen Einförmigieit heute ourö aus nts VemerkenswertheS darbot. Dann sagte er: Sie rathen mir. die Äeschichic au der Welt zu fchasfktl, aber wie soll ich das ansangen? T rr hsei befindet stch wahrscheinlich un ter den Papieren, die gleich dun ' i ' gen Nachlaß d,' Verstorbemn mit Ve schlag belegt worden sind Ohne gweifel. lind das ist gerade daS Unangenehme an der Sache. Vb am VeLfaötsge oder später oder sriü.er einmal dürfte er Ihrem Freu.'de FordeS sicherlich präi'entirt werden, wenn Sie nicht ein M'iitd finden, ihn vor i, er lieeau'.ukriegen." inlnten 3u mir ein solch- Mittel nennen?" 2',' di'fe Hevr zuckte die Aesiieln. Bedaure. lieber Freund- in solchen Dingen habe ich nicht viel Erfahrung, a!'e Sie timnen 'ich ja deswegen mit der Staatsanwaltschaft in Verbindung '' a Möglicher Weise liefert man Ihnen gegen Zahlung des VeirageS oen Wechsel auS. Dann hätten Sie awif, begründete Ursache, mit dem Verlauf der Z 'inge zufrieden zu sein." Paul' Keilig schüttelte den Kopf. ..Mit d-r Staatsanwails batt ' Wein vaa t unmogncy. cnn oursie mir ja auck dzg Papier gar nicht aushändigen. ES wäre eine offenbare Pfllch: Verletzung." Da. Müssen Sie als Furist freilich l:wx wissen als ich. Aber ich muß zusehen, daß ich meine Abfahrtszeit nicht bersaume. Begleiten Sie mich an daS Achill .'" ch bitte um l,nschuldigi !g, wcun ich dazu nicht im Stande bin. ch habe eine dringende ierabreduug." Na, dann also ott befohlen': Hosfentlich erwachsen J,nen keine weiteren Widerwärtigkeiten ans der Geschichte. Ich wünsche e Ihnen von Her,?n. vielleicht sehen wir uns übrigens nech mal gelegentlich am grüner: Tische m der."' kr drwlte ihm die Hand, nickte ihm mit einem pfiffigen Augenzwinkern zu und wendete sich der Landungsbrüäc zu. Paul .Neilig aber schlenderte auf der Strandpromenade weiter, l'ine halbe Stunde spätcr trat er in das Hotelzimli'er feines Freundes (5or des, der gemichlich rauckend bei der i ttiirc eines öcomans auf dem Ruhebett lag. Sieh da. Paul! Läßt Du Dich ailch mal ivieder blicken Ich glaubte schon, Du seiest krank, und wenn ich nickt wüßte, daß Du immer so jämmerlich aussiehst, glaubte ich es noch jetzt." Der Referendar setzte sich auf einen Stubl und zoa sein Ciaarettenctui aus der Tasche. Aber er brauchte eine ganze Weile, eue er mii dem Anzünden fertig geworden war, denn feine Hände zitterten, und zivei oder drei StreichHölzer zerbrachen ihm zwischen den Fingern. Deine Bemerkungen über mein Aussehen sind nich! gerade woblthuend." sagte er. als es ihm endlich geiunaen war, seiner Zigarette die ersten Rauchwolken zu cntloäen. (5s hnn nicht jeder Deine bärenhafte Gesund heit haben, uno es ist jedenfalls genug, saß ich mich ganz wohl fühle. Uebri-gens-ich yabe an diesem Morgen ein Telegramm von meiner Tante bekon.men." (Fortsetzung folgt.)
8alonticm Ey. ' ?ieprajctnnt Zulloways Dienst- und AkterSpensiunsvorlage. ttcstimtmcucicit Her 9i9 OO SMHl feit all Varlamcrtarta und lluwofot tvaltiiu Mtit;itfr;:mff uno 2limm.- üciU nr:::(c 3irfatiiiUu Antwort. Zu den Männern im Kongresse, die in tetzier Zeit durch ihre Thätigkeit d e Aus:..er:sa::lkeit des Volke in erhöhtem Maße aus sich geienlt haben, zählt der Repräsentant Cyrus A. Sulloway von New Harnpfhire. der Vorsitzende des Hauskountes für Invaliden Pensionen. Mit begreiflicher Spannung sieht man dem Schicksal der von ihm cinge, aö ten Dienst uiid 'ell!el,ncnsioiiSbikl entgegen, die auf der eiutn Seite zwar eine wesentliche Erhöhung der Mini' Malbezüge der Veteranen d?S Vürgerkrieges oder ibrer WittU'en vc.rstcht. sowie eine große, von den Pensioniergünstigungcu bisher au., geschlossene Zahl von Soldaten jei'c.' ttrikgeS in diese mit ein bezieht, auf der anderen Seite jedoch auch eine beinr.enbe Mehrbelapung des Säckels On!:l Sarns in sich degreist. CyruS A. Sulloioay. der 18.9 zu Grasten. R. H.. geboren lvard, ist sei nes Zeichens Advokat. Er wurde, nachdem er akademische Bildung g.nossen und die Rechte studirt halte, i'!.". zur Vur zugelassen und ließ st'i 1.864 als Anwalt in Manchester, R. H.. nie der. wo er noch heute seinen Wohnsitz hat. Von bis 17.". und dann wiederum von ltt7 Ist 1 war Sulloway Mitglied der giMumr sei nes HeimathSstaaieH. Sodann al Re
Feuer - Signale.
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Raucht die oONANZA.
präsentant in den 54. Ver. S. aalen Kongreß gewählt, wurde er für alle folgenden Kongresse wiedererwählt. Sulloway genießt den '.lins eines ausgezeichneten .siriminalanwalts und ist in seinem Heimathsstaate sei)r popu lür. Mit seinem wallenden Schnauz und Kinnbärte und seinem langen dicken Haupthaar ähnelt er mehr einem Jtenhutuer. denn einem ReucnglandYankee. Er steht Fuß 7A Zoll hoch in seinen Schuhen, wiegt 7'! Pfund und ist hinsichtlich seiner Körpermaße nicht nur der größte Mann im Gra nit" Staate, sondern auch im Sor gresse. Richt geringe Schwierigkeiten erwachsen ihm in der Regel, wenn er außerhalb seiner vier Pfähle zu nach tigen hat. da die Veiten gemeinhin nur siir die Maße gewöhnlicher Sterblicher herg'richtet sind, die Sullowav aber wie weiland Ziönig Saul, um mehr als Haupteslänge überragt. So gewaltig I 'ie seine Gliedmaßen sind, so gewaltig ist seine Stimme. Bekannte versiä)ern, sie gleiche dem Brüllen eines Löwen oder Bullen, dem Bellen eines großen Hundes oder dem Ärollen eines Bären, jc nach der Stimmung, von der Sulloway beherrscht wird, oder je nach dem Gegenstande, den er bespricht. Und Sullomay spricht gerne. In seinen Re dcn ist er entweder ein heftiger Anklager, ein pathetischer Mahner oder auch cin humorvoller (5'ähler. Dabei führen Hände. Arme, geballte Fäuste, Füße, fliegendes Haupthaar und durchcinandergeivirbeltcr Bart eine weitere beredte Sprache. Man nennt Sullo way Salvation (5t)," weil er seiner Zeit in Manchester der Heilsarmee angehörte und an deren Straßenparaden und Gottcvdiensten Antheil nahm, eine Bethätigung, die er stch auch als Kon greßniitglied bei der Heilsarmee in Washington nich! versagte. AuS den weiblichen Angehörigen der Heilsarmee erkor er sich auch seim Gattin, eine ehe. nn.lig. Miß Mattie Webster. Sulloway ist mit irdischen Glück, gütent wenig gesegnet; für Wahl kam pagncn und Agitationen hat er nie einen Cent ausgegeben. Für feinen Sarkasmus zeugt der folgende Vor fall. Vor einigen Jahren schrieb ein Konstitucnt c. 1 Sullomah, warum im Kongresse eine gewisse Pensionsbill, an wetchce er, der Schreiber, interessirt war. nicht passirt werde. Der Sache." so antwortete Sulloway, stehen zwei Dinge, die Vorfehung und Tom Ree'o (der verstorbene ehemalige Sprecher des Reprästntanienhauses) im Wege. Wenn Sie Tom Reed übernehmen, so kann ich, wie ich glaube, die Sache mit der Vorsehung arrangireu."
S P i r i t u 0 s e n bilden den Hauptcxportartikel Deutschlands nach den deutschen Kolonie. 1.
I Pknnsylv und Harfe 3i .l'th's Opnn Hau ast und Vfiu Jork 7 Noble und Mlchigai, N. Jerlky u. Maff s i, Pme und öior'.i, a Dtertrt und P:ne 1 Vermont nah 5ast ' Nq. uu Waff. w nahe XeUt 4.1 Ifv.:rflri- w.ii ilinit 4 rt.rWrJcpuG.i.tnia. 4 äff und fmMtWM IU Ul d 11. üti We A mto i - . rt Columbia un ,',fto , H'gb! ind u. an 1 U,no,S und t. ;tr 3 Pei.nsrlv. vnd Pnchl INrttiiw uno 11 ctr 5 7V. 5 Spritz hau 16 naht IllmoiS :u fiiat3lwu. PtCla :7 oUtxpi ud Mch,gai! P jl'lr.l ,a und 14 : Sena ve. und s. l 3ie l 5vrtzndal .no .Ire naeichiga 'i Meridm mfe Jatrntt '4 Crtlifonua ' tknnont 16 Blake und New oxt Ind. o. ii. et tflatr '7 Eilt) Hosp,t Blake und Skorty i9 M.chigan un. BWl II 9lo. ,. Sprltzen!au Washington nahe Ve t semot s u Wasd. ,stur, u Stew Stört 6 Meridtn u Wall, IC Illmoi Uttd chio 17 Sapitol v. u Wah mgau t Poran 4 Straßenbahn 0 iil Ic W. Wadington Str I JIo. 1 Spritzenhaus Illinois u rn wl I!Uno,s u '.-vuistana Welt und 2vuth 4 Wt und Mc?rth G,nte v, u H,,it 7 Meritian und Wtz No. 4 EpritzenhauA l'.abtfon v u Aor.t Nadikon Av. u Dunlop ii No i Hak, Lktterhau Eouth nahe Delawar, Penn, u MerrtU Dttawar? n Vciiantz 4 äff und rttz v rey u. rrtU 7 Vlr. v. u radstaw East und Prolpeet 9 Bicknia und Hiatz ' kJU. Lpritzenhaut Bir Av,. njbe Hu, on 'I 9&fl und korgta '.l Seda, und (Jini H Tavtdlon ii tkora,w is HmUb Av n zink 'f. Sh.I'U und Male ; ,o 3 ?pr,h,au Protpeit .!' c belbf 'X MUXx v. ii ibclto) M Mai k. , . New .m jetz Velflloiirr .d Wah 'S Cal ii 'alhingtoq 14 Nrw llort . faoirer auhsiummrn nstail ' s- Staaten Arlenal H C taiisll und K2üalt . I 'Ccitistl. M Ht, 13 Sp.itzendau ?:arvlnd nahe Mer '? 1 ' i it. Qiarala ; Wcrifciat, und South i PMttzHK ii. Vcuiftstiia ise Virftint Ave u. fllat. -st ai';Moui,rtitr. 7 (Hronb Hotel. 6 jIM Äre u id Df;! ! Wo. ist Si'l.tzenhau ic. und SUV. i WUbtHM und 1. !. t.T'lial Ave und M. gWbs? md tft. If ' i MfJN und Iuptler M (Zentral Ave und 11
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