Indiana Tribüne, Volume 27, Number 147, Indianapolis, Marion County, 12 February 1904 — Page 7
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(Fortsetzung.)
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r intschi.'de.chelt, die eigentlich ii nicht mehr innerhalb der Oieudtt Hoilkieit lag. Ich möchte briiwnb crsnchen, uik kein?
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Ich önilV, .cif; der Herr Kommis
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i nichts kiiizulvenden habe trie Alubslf. der silj über '''l.eim'.en des Beamten Cil t cht kann ja anch ich liintte voit Bedeutttna ae
gar nicht Da stecht zuj'eyen wuroe. irqenvioelche lustiinfie. die zu geben Sie im Stande sind, zu verweigern. Aber wir können ja einstweilen über diese Falschmeldung hintveggehen. Wuuu hat.cn Sie Ihren Stiefvater zu le!)t nccn?" .Gütern Abend." .Um toelche Zeit?" ,3 in, ich nicht sagen." ..Aer Sie werden es doch tenigstenö uimes ilir angct.en können V Daamar dach!.' nach, abf dann
doch wieder den Mops, loeis; eö nicht. Ich habe t aus die Stunde geachtet." wird s,ch ja vielleicht mich geilt feststellen lass n. S e d dieser Wachl nicht in dcr
illa Rothe gewesen?-
Netn " Welche Ursache hatten Sie. im Ttrandhotel Wohnung zu ttmtnV .Ich war crtfichbffcn, meinnt Stief
vater zn verlassen, und trollte nicht eine
stunde läng, leben."
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Innnefern stand denn Herr v. B?ndheim Jhr?m Glücke im Wege?" Dagmar blieb stumm, .rst als der Anitsvorfteher die Frage noch eindringlicher iviederholte, erklärte sie: TaS werd ich Ihnen nicht sagen; d.mn es hat nichts mit seiner Ermordung zu schaffen." jjfril zu beurtheilen, sollten Sie doch liebe,, ans überlassen, mein Fräulein. Ich glaube nicht, tat Sie durch ein erschiveigrn sich telbst einen Tienst et weisen. Aber wir können Ihnen ja Zeit lassen, sich das zu überlegen. Nm eine andere Frage noch: Sie sagten. das: Sie. mich dem Kampf n i! Jyrem Stiefvater die Flucht errif.'cn ocit'.cii. Wie ist ts denn zu erklären, d.-ft e gar keinen Versuch macli'.?. Sie zu ttt oly: im er war doch lvöbl Nich'
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mit ihm zusammen ich also mit ihm ent
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den." Lu diesem Fall kann eö mir selbstverslanolich nur erwünscht sein, ivenn Sie sich lini anschließen. Aber ohne Ails!'i tball wrnn ich bitten darf. Wir dürfen die Zei: lvirllich nicht uercjui nen." 12. a P li t l. ic Menschenmenge, die sich vor ß dem Gartengitte der Villa djs Nöthe angesammelt hatte, ik ferte den Veweib. mit tvclcher Schnelligkeül das Gerücht .von dem muthmablichen Morde sich in oem Badeort verbreitet hatte. Tie beiden Gendarmen, welche die gesammte be waffnete Polizeimacht revräsentirten. hatten genug zu thun, um Unberufnen den Eintritt zu wehren. Dem Beamten und seiner Ve.-'leitcrin gaben sie natürlich ohne Weiteres den Weg frei, und auch Rinckleben fand Einlaf'.. als der Ariminalkommiffär sich gewisser mästen für seine Berechtigung verbürgt hatte. 1 bereitete oem recküc-anwalt feil pemtichfte Unbehagen, als er die Be. merkangen ü'r Tagmar anhören mußte, die unter dem neugierigen Publikum laut wurden. Sie selbst aber natte davon offenbar nichts ge bort, oder es toar ihr doch vollkommen aleichgiltig, denn in ihrem ,tarren toei )tn Gesicht ve ändere stä, leine V ; nie ; NM ihre Augen schweiften über die Menge Hinweg u den offenen Fenstern im ersten Stockwerl empor, an denen sie mit einem Ausdruck des Entsetzens
Haften blieben, als sie zwischen tir:n beiden Begleiten den Garten durch schritt. Wahrend cinckleben einstweilen in Dao Vau der Besitzerin eintreten mußte, fütrte der Kommissär Tagmar in den zu ebener (5rde gelegenen tmpfangssalon, der seit diesem Margen in ein improvisirtes Verhör Zimmer umgelvandelt worden ivar. Hier befand sich der Amtsvorltel'.cr. dem Liö zum Eintreffen einer Gerichtskommifpon die Vornahme der ersten Erhebungen oblag. Als ihm der 5tom. mifsär den Vicimen des jungen Mäd. , chenß aenaMni hatte, begrüßte er sie mit einer sehr gemeffenen Verbeugung. Sie sind oon einem schweren Berlust betroffen ivorden. mein Fräulein. Ich hoffe, das; man Ihnen die traurige Mittheilung in möglichst schonender Form gemacht hat. Leider ist es meine Pflicht. Sie mit einer Reihe von Fragen zu behelligen, auf die wir im Interesse der Untersuyung so schnell als möglich Antwort haben müssen. Fiih len 21: sich stark genug, mir Auskunft zu ertheilen Dagmar, oic noch immer keine Thrä nen hatte, niäte mechanisch. Fragen Sie." sagte sie leise. Zuvor aler werden Sie wahrscheinlich den Wunsch baten, den Berstorb.' nen zi: sehen. 15s steht der (5rfütlung selbstverständlich nichts im Wege." Mit einer C'jeberde des Schreckens erhob Dagmar abwehrend die Hand. Nein nein- nein! Ich will ihn nicht
sehen ich tann nicht lieber würde ich
sterbc.,." Ter Amisvorsicher und der ftom missär wechselten einen raschen Blick. Dann deutete der erstere, auf einen
Stuhl. So nehmen Sie gefällia'? Platz, Fräulein Holnstein. Sie haben
also gehört, daft Ihr Herr Va.?r eineZ gewaltsamen odes gestorben ist. u..d dan a'le Um stände für die Annahm?
eines Verbrechens sprechen. Hegen Sie
hinsichtlich der Thäterschaft gegen
iraend Jemand einen Verdat: V
Nein." Ich höre, d.is; d?r Verstorbene nicht Ihr leiblicher ater war. sondern de: zweite Gemahl Ihrer Mutter. Da Sie aber feinen Namen tragcn. so hatte er Sie wahrscheinlich adopiirt?" Nein. Und ich tracze auch gar nicht seinen Namen. l5r harte sich hier unter dem meinigcn gemeidet, in Wahrheit heisit er (.wald v. Bendheim." Weico. Veranlassung hatte er denn, seinen wirtlichen Namen zu verschweigenr .DaS weik ich nicht. Jedenfall:-
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zweit k .Ja." ss I!l demnach richtig, wenn die Tienflblcn t ietej HaUfeß von h?ftigcn Streitigkeiten zu erzäl'.en tvisien. die Uvischen Ihnen und Ihrem Stiefoaier ftattgesuuden haben ,' ,ih .euq".e nich,. dcisi es wahr ist." li .n Akeitiyieiten, die gestern so gar bi zu Thätlichkeiten autgeartet sind?" Dagmgr schwieg. Ich begreife, dasi es Ilu.eu peinlich ist. davon zu sprechen, aber ich kann ei Ihnen nicht erlassen. GineS der Stubenmädchen hat belundkt, Sie ge siern gegen Abend in einer sehr be dentlichen Situation Ihrem Stiefvater gegenüber überrascht zu haben. Sie svüen ihm mit einen. Dolche in der Hand gegeni'.beraestanden haben." ..(5s 'ist die Wabrheit." Und wi? kamen Sie denn Wollte er Jnen denn ein Leid zufügen?" wl& wollt mir mit Geivalt einen Brief entreisien. auf den er keinen Anspruai hatte." Aber man greift deshalb doch nicht gleich .zu so verzweifelten Abwehrmit teln. Hatten Sie denn wirtlich die Absicht, siib mit dem Dolche zu ver theidigen !" Ich weift es nicht mehr, aber ich glaube uwhl, dasi ich in jenem Augenbin.' eine solche Absicht hatte." Sie lourden durch d.i Mädfa'i überrascht. Als dasselbe sich dann ai.f Eheih Ihres Stiefvaters zu ürkgr zogen halte, waö bat sich da weitem '.vischen Ibnen .-,nae!raaen "' J& gelang meinem Stiefvater doc!. mir mit Gevalt den B'ief za entici sien. llnd ich flüchtete mich darauf erst in mein Schlafzimmer und dann au. oem Ha nie."
Wenn üb Sie recht verstehe. t es
also einen förmlichen amps zwischen
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So kann man
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Ich möchte Sie darauf aufmerksam machen, mein Fräulein, daß Ihnen in Ihrer Eigenschaft als Zeugin
i'r war ja viel stärker als ich." At-er Sie haben sich doch gegen seine Absicht gejträubt. Hatten Sie freu bei denn das DoiciMiesser N'ch imn'.er in der Hand" Wein. Ich hatte es fortgeworfen." . rinnen; Sie sich dessen ganz gc nan' Dagmar schien für einen Augenblick lvirklia '.'.reifelbafl zu seiu, und erst nach seluudenlangem Zaudern bestätigte sie ihre erste rkläruug. Ich hatte cs fortgen.'orfcn. das weisi ich ganz besinn, t. Vlber ich glaube allerdings, dost ich ihn mit der Hand in's (icsicht geschlagen bave." Andere Bewohnei der Villa haben ausgesagt, daß sie zu der Zeit, da dieses fingen zivischen Ihnen und Ihrem Stiefvater stattgefunden haben musz. ein f)epolter lvie von dem Wiedersalk'n eine ' nieiifchlichen Körper',' aus de;:i von Ihnen bciucijnteii Zimmer g?ho?t hätten. Wie können Sie nur das erklär'':: .'" .Mein Stiefvater hatte mich zurückgesiosien. und ich fiel zu Bcden." Sie waren es. die niederstürzte, nicht er . Sie wollen auch oas mit alier Bestimmtheit ausrecht erhaltend" Dagmar niäle. Die Unveränd.' lichleit ihrer Züge niufcte vermuthen lassen, dasi sie sich der Bed'utung die ses Berhörs noch gar nicht bewnfzt aelvorden war. Gs war nicht die ge. rittaste Angst und Unruhe iu ihrem
Wesen, und sie beanttvortete die an sie gerich'.eien Fragen imncr in demselben leisen Ton. Tcr .Kommissär, der neben dem Ainlsvorsieber am Mische Platz genominen hatte, flüsterte ihm etwas zu. Ter Andere richtete an Tagmar die ?rage: Tas alles geschah also ivcgen des Briefes, den Sie Ihrem Stiefvater vorenthalten wollten. Nun aber ha -
bcn wir hier eine Zeugenaussage, wcie clvcist. daß die gestrige heftig.' Außeinat'.de'etzu'.lg nicht die erste ,'.lvisch?.t Ihnen und ihm gewesen ist. Auch am Abend vorh.'r scll bereits eine ähnliche Szene stattgefunden haben. Man höre durch die halbgeschlossene Thür ein heftiges sanken, und dasselbe Stub.'nmädchen. dessen Angaben Sie soeben all richtig bestätigt haben, will eine Aeufz-rnng Ihres Stiefoa.erS aufge fangen haben, die etlva dahin lautete, dasi feine Person Ihrem Glücke nicht weiter im Wege sein solle. Ist diese Aeußerung wirklich gefallend" Ich kann mich nicht mehr daran erinnern, aber es ist wohl möglich, daß es geschah." Und konnett Sie mir auch sigen. welche Bewandtnitz es damit batie?
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ließen." Ich hatte die Thür mein".' Sch' 1 immer hinter mir verri.'gelt und lies'. ihn n'cht ein." ,Abtt er hätte Ihnen dch a's dc Trepp den Weg avschneidea tön. narnm Hai er es nicht gethan?" Hag weist ich nicht. Wabscheinl'ch wustte er. das', es ihm doch nichi gelun gen fe n loürdc. niich z". halten Man könnte eß vielleich! auch mit erklären, dass er öberhaupt nicht mehr im Stande war. sein Zimmer zu verlassen." g kl Ami -Vorsteher halte es iu einem plöhii,l) veränderten, sehr scharsen Tcn gesagt, nnd er hatte sich oem Ansch.'in nach eine bedeutende Wirkung pavan versprochen. Aber Tagmar schlug ihre grossen, glühenden Augen voll zu ihm ans und sagte: ..Ich iveist nicht, tvie do gc meint ist. Weshalb hätte er V.'nn oazu nicht mehr im Stalide sein sollen" Ihre ivirlliche oder mit so grvsteni teschi erheuchelte Unbefangenheit brachte daS vertrauen de? Anlt'vorstehers in seine kriminelle (eschicllich keit irohl loieder i"'s Wanken, denn er vermi'd et, aus ihre letzte Frage zu antworten, und ging, nachdem er ein
paar Sekunden lana, in den vor 'hm liegenden Protokollen geblättert hatte, auf einen anderen Punkt über. Sie sagen, dass S'.e gen Niemand einen Verdack't hegen. Ist Ihnen auch nicht detannt. ob Ihr Siiesvaler einen Tyeind hatte, ade. ob er mit irgend Je Mand in Unfrieden lebte'.'" ,..'ein. mir ist nichts derart be lanni." Aber Sie werten mir Vor!' sage können, mit lveni er hier verte'ir t ."' Dagmar legte wieder die Hai d an die S iirn. (s wurde ihr offenbar nlil jeder Seknnde hwerer. ihre l.'danlen anch nlir so weit zusammenzuhalten, dass sie übe- die einfachsten nnd ii,st liegenden Tingc Auskunft zu geben vernioche. Ter N'-nfttl ädcro war fein Zrennd. Mit ihm war er iciatich zu sammen." Aber dieser Herr kommt Ihrer Mei nung naa) für die Thäterschaft nicht in
Frage : schüttelte den Kops. b sonst können Sie uns keinen Kamen nennen? ..'.'.'ein- wenigstens nicht in diesem Augenblick, vielleicht fällt mir n.'ch der eine ode? der andere ein. Aber das l.ätte wohl keine Bedeutung, denn von diesen Herren laar sicbcrtich keiilcr cinc solchen Verbreens fähig." ..lind können Sie mir nicht irgend eine andere Anaabc machen, die geeignet wäre, uns ans die richtige Spur zu fiibr.'n.' Ich bitte Sie dring.'nd. mci.i Fräulein, denken Sie ein wenni na; . Vielleicht sälit Ihnen doch etwas ein." Sie blickte eine kleine Weilr stai vor sich hin. dann sagte sie: ..Aaei, aus was icb niicy in dieiein Moment besi" nen kann. ist. dass mein Slie'va.er für gc;ern .'tvend noch einen Besuch e: warie'e- einen Besuch, bei dem ich ihm im Wege gc'oesen wäre, da er nitch bat. ihn aklein ,n lassen." Das wäre allerdings sehr wu'h.ig. Und der Rame diesem Besuchers?"
,Er hat !'m mir nictt geiia".a.
dcch
wohl eine
gclvcse.'i sein
)lber Sie haben
Vermuthung, wer es könnte.'"
.New.Sehr bedauerlich !:: der Tl'at. Und cs scheint fast, als cb i'ir mit diesem Besucher nicht viel anfangen lönnten. denn ich darf Ihnen nicht versck lveigen, da Niemand im Hanse ihn ha! inen oder gehen sehen. Wir haben sämmtliche Dienstboten nnd Bewohnn der Wlla Kath betragt und ürerci.'.sti'N'.end von ihnen qeört, daß na.h Jbi?r Entfernung Nien.and m;i,r bei Ihrem Stiefvater ge'esi'n sei Sa ist d?r erwarten Besucher wah.sehe .i'ich nicht gctommen." cr kann dann also ct&j nicht bet Th itcr gewesen sei.,, und wir brauchen un über seine Pc.sönlichre:t ui i:; ter d:n 5io,u ;n '.'.or:ch:n. Darf ia? Sie nun bitten, mein Fräulein, einmal b: her an den Tisch zu treten, kennen Sie da" (5r hatte in dem Augenblick, da Tagmar dicht vor ihm stand, den Papier bogen aufgehoben, der ttNsn vor ihm liegenden (eg'nstand so lanac verdeckt hatte. Und NUN hielt er dem junaen Mädchen das Papicrinesser entgegen, dessen Klinge fast bis zum Grifs inii einem dunrelbräunlichen Ueberzug be deckt war. HM einem gcllrndca Aufschrei tau melte Tagmar zurück. Sie brauchte keine weitere i?rtläruna. vu zu wisi fen, das; dies die Mordioaffe sei, mit der man iyren Stiefvater getödtet, und dass es sein Blut war, dein die 5U.nge ihre unheimliche Färbung verdankt.
'L)ie grauenhafte orltcllung, die durch dieseii Anblick in ihrer Seele ausgelöst wurtc. bluch den Aest ihrr Kraft. Keines Wortes fähig, drückte beide Hände an die Schläfen und starrte w''e aisicsabwesend auf das Messer, das der Amtsvorstelcl ihr mit einer etwas theatralisch,-., noch immer ent gegenhielt. Tann aber ging ei Zittern ül cr ihren Körper; si luankte und tvnrde sicherlich zll odcn gestuczt sein, wenn nicht der .Xoinmiss ir. der sie scharf beobachtet hatte, die bedrohlichen
Anzeich.':, rechtzeitig wahrgenommen ! hät? Er war früh aenug ausg?spru'
gen, um sie in seinen Armen ansz'lsangen und sie san'.t auf den Stuhl nieder gleiten zu lassen. El Paar Setnndn lang blieb er über sie geocugl; dann wandte er sich geen den A,ntsvorst?hel : Tie Ohnniacht ist oh.ie weikci echt. Wit wer den gui tbnn. eiw'n Art zu rufen." ,.Ter Badearzt muß noch im Hanse sein, vielleicht haben Sie die freund lichleit, ihn zu benachrichtigen. Aber Sie sind dach anch der Meinung, dast, ich inzwischen getrost den Verhaft sb
fehl auLfertlgen kann? Mir scheint, wir brauchen nicht weiter nach dem Thiter zu suchen." Ir Kommissiir nickte. Es handelt sich dsfenbar iiicht um einen überlegten )!ord. sondern lim einen im Assect beunKnen Todtschlag, oder vielleicht allch nur UM eine Uebcrsckreitung dcr 'othivehr. Daran aber, das; sie die Thäterin gewesen ist, läßt sich alle. Mng'.' kaum noch zweifeln." Tann ist es also meine Pflicht, die jumie Tame in Haft zu nehmen. Wir können es p von der Ansicht des Arz tes über ibr Beind.'.i abhängig machen, ob wir sie einstw.'ilen hier im Hanse unter sichere Betvachung stehen oder sie sogleich in unser Polizeigefängi'.st üversiil?ren lassen." Tagmar hatte voii dieser kurzen Unterhaltung, die über ihr (beschick ent sch'"d. nichts mehr vernoniinen. Sie erwachte trotz alle? Vemühungen des Ar.e auch nach ei.'.er Stnnde noch 'nicht aiis ihrer l esen Jeivusttlosigteit. 13, 5t st p i t t l. m dcni H5uflei von Bade gasten, das am nächsten Var mit.ag die Alikuuft des Tampfcrs voni ZZe st lande erlvartcie, ragte um beinahe Haupteslänge Rudolf v. Ruuklebeaß hohe Gestalt hervor. Er hatte als gewiss voraus geselz:, dast Herbert mit diesem Schisf ankom--men würd'', und seine ,uvecsicht hatte ihn nicht beirrten. Aber er hatte lilhe. seine Vetroffcl.heii zu verbergen, als e Freundes ansichtig wurde, der vleich und mit dunkel umschatteten An gen aül ihn zutrat, um ihm schlvcigcn. die Ha. d zu drücken. Willkommen, Herbert! Ich wusste.
daß ich Tich nicht vergcdenS erwarten würde. Aber Tll siehst schlecht au?. Tu bist doch nicht krank?" ..Nrank wnil nicht, nur ein 5kSPs schmerz der niclit viel zu bedeuten hat. Wo können wir uugeslört miteinander
sprechen r Vis zu Meinem Hotel haben nur nur wenige Schritte. Aber wenn Du es vorziehst, dass wir das Teinigc ans suchen '.5 ein i nnnki sie hl Tir ja noch ft'.ir el'si.igiittg' ''ein. gehen loir zu Tir." DaS war alles, was nnterwegS zwi üben ihnen gesprochen wurde. Erst als Herbert sich in Müidleleny Zimmer müde in einen Stuhl harte fallen las sen. lvurde das bedrückende Smweigen a.'nroci en. Was ist es mit Tagmar? Sage niir alles ohne Umschweife und olme Schonung. Ich hstbe uuterweas schon cn'höt. daß ibr Stiefvater ermordet wurde, und das; man sie uner der un sinnigen Veschuldiguna verhaftet hat. seine Mörderin ',u seiu." Nincklebcn athmete erleichtert aus. weisst es also bereits' fern, Wett sei Taiik. dass niir die Hcnker-.'arbeii erilirk bleibk. ich daraus vorzubereiten." ..Alcr die Einzelheiten! Ich muss alles wissen. Vielleicht lrnde ich dann dahin toniNien. daran zu glauben, denn oorlänfig ist es mir noch wie ein.' wilde Phantasie." Ja. es ist eine verzweifelte Geschichte, und maii könnte wahrhaftig versucht sein, alles für einen tollen (eisterspuk zu halten. Aber es ist leider nicht an der Wirklichkeit zu zwei (ein. Tiefer Holnstein oder Bendheim. oder wie er sonst heißen mag. ist todt, und Fräulein Dagmar sitzt als seine mnthmastliche Mörderin in Unter fuchungichaft." ..Aber wie kanntest Tu es geschehen lassen, das; man sie verhaftete? Der Gedanke, sie einer solcyen That ru beschuldigen, konnte doch nur im Gehirn eines Wahnsinnigen reifen." Willst Tu mich geduldig anhören, lieber Herbe.'? Niemand kann Deine iinpfindungen besser nachsühlrn als ich. Ich weiß, was dies alles für Dich bedeutet. Al'er Du bist ein Mann, und es hilft nichts, sich gegen die Sprache der Tbatfachen zu sträuben. Je fester wir den Dingen in's Auge sehen, desto leichter werden wir mit ihnen fertig." Ja, ja. Du meinst es gut, aber martere mich nicht und laß mich allcs hören." Ich muß leider mit einer sehr er" sten Selbstanklage beginnen, denn wer weih, ob ich nicht der strafwüroige UrHeber all dieses Unheils bin." Tu Wie soll ich das verstehen?" (Fortsetzung folgt.)
Vriiehuns) r Irählichnrit. klettiok' Nkie Mit',! ini Ur.ru rirtic ffolg 1ur die ;;afiniU & HHtttt. l?in große Hauptsache für daS spater? Glück .incs Mensctn liegt darin, ihm die Zufriedenheit und röhlichieit (einer .Blindheit zu bewahren. Der rohsi'.ili. d .. ein Kind aus der In gendicit mit hinüerninüi.l in den Ernsl des künftige Lehens, die (5"ineruttg an eine frohe, glüciliche K.nder zeit verklärt nu;i ch? trübe Stunde späte! Jahre. Ten Uflüur ist es vor behalten, in ihren Kindern die Heiterkcit des Gemüthes pfleg:n. Sie sind es, d?pn Auge zuerst d. s noch schlnmincrnde Cesi!hl von t'jliiet nnd Freude
iu dem Ninde lne.-lt. Ist man zu cinew
jlinde stets gleichmüth!., sreundlih. b.' lämpft ttu.n, wenn auch nii. 0. . :iu. aber ruhig,, seine Selch:, so sorgt UM dafür, daß ,ich die in ihm schlummern den .Nenne entfalten, und stimn.t cs dadurch froh. (siii siutes Mittel i.'n rwelen des Frohsinns ist Gesang. Singt man ftrndeni ein heileres id. so .ird d.is Kind nnlvillkiirlich froh gestimmt. Auch soll man nie ein Zcind erschreäen. befotidf riö, wen es noch sehr jung ist. Tas kleine ltet)irn iind die vcerven werden erscdüttert, dies wirkt "pr verblich auf die iesnndbcit nnd .zerstör, fiir einige c.t oic scniiige H.nterkeit. Wc nt oaö lind a'nndlos und hcfft es durch Schreien seinen ILigensinn durch ;u setzen, so beachte man das trvliv? Schreien iiichl. sondern stelle seinen Willen dem des Ziiiides mit Festigkeit entgeae.i. Auch bedauere nian es nicht bei jedem geiingfügigen Anlaß. Das Jtiiid lernt ZU leicht, sich iwch lange selbst zu bemitleiden, ivcnn der Schmerz schon vorüber. Ist dem Stinte nichts ernstliches geschehen, so mache man einen Spaß daranS; dann lacht das .Nind nnier Thränen. Grilndlvfe Verdrießlichkeiten beachte man nicht, damit der t leine Mensch sich kein mür risches, trübseliges Wesen angewöhne. Ja, selbst weiln ein Kind krank ist, soll man tapfer den eigenen Schmerz be kämpfen uno mit hoffnungsvoller, mit. der Summe sein Kind trösten, das. unwillkürlich ?rost nnd Hilse von bet Mut er erwartend, auch unveivilß! Hoffnung aus ihren Worten schöpft, fröhliche Kinder sind der Sonnenschein des Hauses; man gönne ihnen die fronen Stunden der .Ninderiahre. S'e lenchten verklärend in sein fern:res Leben hinein. Meist golcscnc jcitscinis' n. Eine Statistik, die fin Äücher in den letzten Jahren öfters in Deutschland gemacht wurde, ist von der Stu tg.irter Bollsblbliothki auch aus die Zeitungen nnd Zeitschriften ausgedehnt worden.
In ihrem Lesesaal ver;eichi,ele sie wäh.
rcnd eines Monats Besucher; als regelmäßige ästc konnte man ctiva 'Mh Personen ben'erlea. Von ihnen beantivortelen W3 eine rage des Vcrstandes, welche .Zeitschriften sie regetmäßig lesen. Dabei eigab sich Nach teilende Reihenfolge der Zeitschriften: Woche" 81, ..biirmer" 5,1, Kunst wart" 80. fliegende Blätter" . K'adderadatsch" 47. Zukunft" -!!. Ueber and und cer" Vethagin und Klasings Monatshefte" 33, ..Ta heim" .".5,. ..olartcnlaube" VA, Kun.'i für Alle" 34. Kraft und Sch.nhcii"
TaS Freie Wort" 21, Ethische
Bon den Zeitungen stand
das einheimische, in Stuttgart erschei nende .Neue Tagblatt" mir 97 stiindigen Lesern obenan. Tonach folgten oie ..Frankfurter Zeitung" 38. Interessant waren die Angaben einzelner Leser über ihre Lekiiire. (5s las: eine Lehrerin Schwäbische Iranen'citung." Zlunstivart." Thürmer"; ein Oberprimaner Kraft und Schönheit." Kladderadatsch." Kunst." Wem deutsche Monatsschrift." ..Thürmer"; ein Oberrcalschüler ,.(5cho litteraire." Hilfe." Kladderadatsch," Thürncr." Freies Wort"; ein Taglöhner nur die Windthorftblätter; ein Pofaniei'.t'.er Hilfe." Ethische Kultur." Sociale Prax" Volksanwalt." Neue Zeit." Vorwär5s." .Ml'Nifche Voikszei.ung." Jutcrrfsantcö Wurstpnpicr. Bei einem iLßwaarenhändlcr in Aquila, Italien, wurden dicjer Tage werlhvolle Manuskripte. Briefe voii Saffi, azzini. Garibaldi. (5airot: und Andere.: gefunden; der Händler hat!.' die Manustriple als Einwiäe!pavier bcnn.'t? Tie meisten der gesundenen MarniHnpt? ftammen aas der Zeit der italienisen Einheitsbcstrebangen und betreffen besonders die Theilnahme d'r Abrufen Bewohner an dieser olkst,'civc.runa. Iii ioich tigen Tokumentcn sind die t7cigniffe geschildert, die der (efangennehn'.uncj Güiioaldis im A.,,?otnonte-Gebirge vorangingen. Andere Säiriflstüe vetreffen (laribaldis Soldatenwerbungen im Jahre 1802. Ferner fand man die Abschrift eincs Aufrufs zur Geld fammlung für die Volcn und eine ganze Anzahl von Dokun'.enten betrifft di.' Anwerbung von Freiwilligen und gibi genaue Auskunft übcr die ameu der Soldaten, über die Kosten der Werbung und über die Instruktionen Gari baldig. Tie Mannstripte gehörten ursprüngli '? einem gcloissen P'.etro Marilli. der mit Settembrini und mit Silvio Spaventa in bei Verbannung ivar und von den Bourbonen zwölf Jahre lang auf der Galeere gefangen gehalten wurde. Bei seinem Tode hin terließ Marilli die Papiere dem Advokaten De Dominicis und von den Er den dieses Mannes taufte sie der (rßk Waarenhändler.
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