Indiana Tribüne, Volume 27, Number 146, Indianapolis, Marion County, 11 February 1904 — Page 7
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(Fortsetzung.) o r fuhr herum und sah in da ver blüffle S?n in bfö Stubenmädchens, das mit qrv.cn. verwunderten Augen in der of ronr n Ijiir stand, ersichtlich aafl Aeuherste l.i-stürzt beim Anblick der fonb,rt;avcn Situation, in der s,e d,e Beiden gesunde J&M fällt Ihnen ein?" herrschte er sie ull. Wternanb hat Sie gerufcu. 2ÖtWl ich Gie noch einmal dabei er. tappe, daft Gif an den Thüren Kor chen, verlasse ich auf der Stelle das an." Daß Madchen zauderte noch, sich zu entfernen. Sie erwartete viell?icht, bcift auch Taqmar etwaS sagen würd''. Ta diese aber rcqungvlos wie eine Statue in ihrer adlvcyrenden Stellung ver harrte, dielt sie es für angezeigt, sich zurückzuziehen! Lv:uaiD v. cnMicrni ging zur rnir und schob den Riegel vor. Dann kehrte er an den Stnelt'tisch zurück. ..Da siebst Du. tvaö Du mit Deiuem theatralische,! (ebahren angrijtet hast. Jetzt wird man sich natürlich hier im H.iuse erzählen, daß e6 Mord und Todtschlag zivischen uns gäbe. Aber vielleicht ist Dir's ernst gewesen. Vielleicht hättest Du wirklich Lust, mich cni3 dem 8Qegc zu räuinen. Nur zu ich werde in ich nicht vertheidigen, denn wenn Du eins deinem unsinnigen Borhaben beharrst, bin ich ohnedies ruinirt. und das ijcin hat jeden Werth für mich verloren." Mit einem Ausruf de? (5kels schleuderte Dagmar das Papiermesser von sich, daß tb in der entgegengesetzten (5ckc des Zimmers klirrend auf den ffn bodcn euffchlug. In dem Moment aber, da sie ihm tvehrlos gegenüber stand, warf sich ihr Stiefvater über sie. um den Brief, den sie noch immer in der Linken hielt an sieh u reinen. u)io nur oen fcnef zurua, icuaiit sie. .Du Dieb!" (ir versuche, sie von sich adzilwehren. aber sie umllammeiti mit beiden kuu den seinen Arm. und er N'.uf;le förmlich mit ihr ring?n. um sich zu befreien. Sie war stärker, als er es vermuthet balle. Und plötjliai. ali sie sah. daß sie doch die Unteclie.iende sein würde, schlug sie ihn in dem tlebermaft ihrer leid.'ns1 'i
lieben Erregung mit der flcücUten Faust in'ö Gesicht. Bendheiin lies; unwillkürlich einen Schmerzen-luf aus und schleuderte sie dann mit aller .Hraji so brutal :urüct. daß sie straucl'.l'lte und schwer zi: Boden stürzte, rni Fallen einen der Sessel mit sich reisend. Du bist von Sinnen," zischte er. Man milj'. Dich behandeln wie eine wilde Atüi;c." Dagmar c?wid?rfe kein W.ik Langsam richtete sie sich auf uno sah mit wirrem Blick umher. Als sie o.?tvahrte. daß er ihren Brief in Stüe ej schrie sie schmerzlich auf und griff sich mit beiden Handen in das Haar. O, die Sclnnach--" stöhnte sie, di'Schmech!" Tann, als er Miene mach:?, sich ihr auf s Weite zu nähetn, floh sie in Kiö Nebenzinuner. dessen Thür sie hinter sich verschlost. noch ehe er seine Hand auf den Drücker geleg:. Umsonst bat er sie. ihm zu offnen, da sie nichts mehr von ihm 311 fürchten habe. (ix hörte, wie sie ihren Kleiderschrank aufriß, und noch ehe ir mit sich in s Reine gekommen war, was er weiter zu thun habe, vernahm er daS heftige Zuschlagen der Dbür. die auf den Gang des Treppenhauses führte Isinen Au genblick dachte er daran, ihr zu folgen und sie gewaltsam zurüclzureißen, aber er Nuhie sich sagen, daß er damit der Dienerschaft und den übrigen Bewohnern de Hauses wahrscheinlich nur d. willkommene Schauspiel eines äffen: lichen Skandals geboten hätte. So ergab er sich zähneknirschend in das Unanänderilüie. Äom Fenster aus sah er dann eben noch, wie Dagmar, die den langen Regenmantel über ihr weißes Kleid gezogen hatte, mit raschen S.ritten durch den Karten eilte, und schon nach wenigen Sekunden war sie in der Richtung gegen die Häuser des Bade ortes hin verschlvunden. 11. Zt a p i t e l. fi ndolf v. Rinctleben saß im Lesezimmer des Strandholese, als ihm der Ztcllner meldete, daß eine Dame ihn zu sprechen wünsche. (5r war keinen Augenblick darüber im Ungewissen, daß es nur Dagmar sein könne, und eilte unverzüglich h'naus, wo sie ihn erwartete. Das Wort der Begrüßung, mit dem er sie hatte anreden wollen. bli?b ihni in der Zichle steckn beim Anblick der in ei.-ei'. langen Jiegenmantel gehüllten Mädchengeiialt.die wie in äußerster Erschöpfung an bi":i Wandpfeiler lehnte. .Verzeihen Gif, Herr Nechtsanwalt, daß ich Sie betästige." sagte sie leise. Können Sie mir für wenige Augenblicke Gehör schenkend 3ch bin selbstverständlich ganz zu Ihrer Anfügung, mein gnädiges Fräulein." versicherte er in einem Tone. der sie an seiner Bereitwilligkeit nicht zweifem lassen tonnte. )ch ehe, daß das Damcn, immer augenblicklich leer ist. Viellc-'ch: haben Sie die Güte, hier einzutreten."
Sie ging vor ihm her mit müden, schtverfälligen Bewegungen. Dem Mit leid, das er mit ihr füllte, mischte sich jetzt eine sehr empfindliche Regung der Reue bei. Dagmar hatte sich auf einen Stuhl niedergelassen, den er ihr zugeschoben, und indem sie auf ihre müden, im Schooße liegenden H8nd herabbliäte. sagn; sie. noch ehe er eine Frage an sie g.'richiet hatte, mit hastiger, aber kaum vernel mttdjci: Stimme: Ich habe mtU kttn Stiefvater verlassen und weiß nicht, wohin ich mich wenden soll. Ich kenne hier Niemand, dem ich mich an vertrauen dürfte, und ich b'.n auch obne SHilfl Wäreil wir in Äcrlin oder einer anderen Großstadt, so hätte ich ja etZvav von meinen Schmucksachen vcr kaufen tönst, hier aber bin ich ganz rathlos. Ich würd.' Ihnen daher baut bar feilt, wenn Sie mir zunächst lrgZNd ein Unterkommen verschaffen und mir behilflich sein würden. Morgen n.ich dem teftfembe ui aelanaen " muleoen war aus ntchfi wemger vorbereitet gewesen ab auf ein solchem Ansinnen. Aber als ein tvohlerzcgener und taktvoller Mann fand er sofort d,e geeignete Form, sie zu beruhigen, ohn' dabei ihr Zartgefühl zu verletzen. ÖS macht mich glüälich. Ihnen einen so ockiflgsügigen Dienst erweiftn M dürfen. utein an ioigeS Fräulein," sagte er so leichthin, als ob er durchaus nich'ö h gewöhnliches in ihrer Bitte gesunden hätte. W Sie gestatten, werde ich sogleich mit dem G.'schästüfi'.hrer de, Hotels Rücksprache nehmen, da Sie meiner Änftchi nach hier sehr gut auF gehoben sein würden. Das Schiff geht morgen ert gegen Mittag ab. und so werden wir noch jjfil genug haben, uiu lvegen Ihrer Abreise zu besprechen." Dagmar dankte ihm nicht, aber als er sich erhob, nm seiner Erklärung gemaß zu handeln, hielt sie ihn znriief. Nur einen Augenblick noch? Sie haben nicht alle) gehört. UM was ich Sie bit ten wollte. Es muß auch noch au die fc:n Abend ein Telegramm an Herrn Vollmar aufgegeben iverden. aber ich fühle mich nicht im Stande, es fellst zu thun. Würden Sie die Güte haben, ibm liatt meiner u .clearavbiren?" tveun tt fu: orsMuoig oa. ten, gewik, mein ?vlc.'.llei,t. Äoüen Sie '.itir die Freundlichkeit habt, mir zu sagen. ,a ich ihm depfsckiren soll." Sie fuhr sich mir der Hand über die Stirn. würbe ihr osMvar schwer, ihre Aedenken zusammenzuhalten, ..ch hatt? ihm einen iökkf geschriebli," sagte sie. ..aber er ist leider vernichtet wor den. az habe nicht die Kraft, ihn noch einmal zu schreiben." Glauben Sie llicht, daß es auch morgen noch früh genug wäre, ihm die !.ittt,ei!ungen zugehen iu lassen, die Sie ihm machen wollen? Sie werden sich dann iedenfalls wohler und frischer fühlen." Eie schüttelte rutschiedeu den 5iops. Nein, ei muß heule noch V:n, so bald als irgend möglich. El bedarf ja auch nur weniger Worte mckleven hatte sein Nsiizbuch aus
der Tasche genommen Dann bitl?
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zu dikticcn." Mit einem oerzweiselten, hilfelehen den Äli.k richteten sich ihre Augen auf sein (Besicht. Das ist es ja, daß ich nicht fähig bin, es in Wor'.c zu fassen. Als Nechtsuwalt werden ie gclviß vk geeignete Form finden, us handelt sich darum, Ihren reuud zu benachrichtigen, dft er in d:?r (5rl schaftsang. -legenheit nichts unternehmen darf, und daß er nicht hierher zurückkehren soll, ehe c: einen Brief von mir erhalten. Am besten freilich wart eS, wenn er aus dc:n Telegramm zugleich ersehen könn!:, daß ich oie Verlobung mit ihm aufzuheben wünsche." Dieses legiere wenigstens müssen Sie mir nntcr allen Umstanden erlassen, me'n FvZuleiu. ls ist weder für Äollmar noch für Sie ettna-z damit verloren, wenn Sie eine so lgenschwere Entschließung bk auf morgen rerschi?ben." bUnt C?ntchliC)inn ist lantt 5,fatzt, Herr Rechtsamvakt. Ich sag Jyllen dcch. daß ich t6 Herrn Lollm vercitö geschrieben hatte. ..So gestatten S'e mir :e zufällize Vernichtung diese.- BTiereZ al? einen ink oer Vorsehung zu betrachten, den ich nicht unberücksichtigt lassen n.öchle." Aber das andere werte: Sie ihm doch unverzüglich telegraph!r?n?" Gemißt noch in dieser Stunde, o. bald ich darüber beruhigt bin. vüg S.e hier zu Jhrr Zufriedenheit nnicrge bracht sind." Jetzt hinderte Daamür ihn nich: mehr, hinaus zugehen uno sich mit dem. Oberkellner ihrnwegeu W verständigen. D?r Minn mußte von Nincilebcn wohl in geeigneter Weife iiistruir: worden sein, da er Dagmar gegenüber nicht die geringste Verwunderung über den Mangel irgendwelchen paos an den Tag l-e. sie vielknehr mit aUsaefuchter Zuvc. ommenheit in ein hübsches innrer d? erften Ttockwerts geleitete. Ich werde dem gnädigen Fräulein sogle'ch da Stubenmädchen schicken. " sagte er, diskret auf der SchlvcUc st.ch.'n bleibend. Die Einwägung in das sfrewdenbuch hat 'a e'. b' morgen früh." Dagn.ar Halle gar nich: gehört. Was er gesagt hatte. Wie geistesabwesend stand sie mitten im Zimmer :nd ließ ihre Augen, die seltsam starr und aus druekslos tvaren, von einer Stelle zur anderen schweifen. So fand sie auch noch das vstubenmadchen, das fünf Minuten später erschien, um sich nach ihren Wünschen zu erkundige:!. Ich habe keine Wünsche. Ich will
nur allein lein. Man daij Kslemand zu mir lassen- hören Sie. ftiewaiid!" Verwundert zog sich das V!8dchen zurück. .,'lit der ist es nicu! ganz rchii sagte ie H dem Zimmerkellner, der ihr draußen begegnete Sie sieht aus, als wenn sie eine schwere 5iränkheit b.'tä:-'.e. oder akö ob sie ettvab Schreckliches aus dein Gewissen bätte." Unterdesscn gn.a liiindlKn mil stch zu Nathe, in lvelä'kr ,orm er skln g ' beneö Versprechen einlösen sollte. Da 5 Resultat dieses Nachdenkens tvar. daß er a'.?f das Telegraphknami glng, um Herbert Vollmar folgende zll dee fchireni .lehre unverzüglich hierhe: znri'.-k. l-one in der fewuß tN Ange legenbeit irgend ettoas zli lyun, Demt Antl senlz i! hier ist dringend erfvrder lieb, inekleben." Dann machte er noch emen lai'gen. eins anten Spaziergang am Strande, währenddessen jiui seine Gedanken n.t ausgesetzt mit d?:n schönen Mädchen besä -äftigteu. zu dessen Beschnle ihn der Zufall so unvermuthet g -macht. c konnte nicht mit sich itl's i)!'in.' kom men über dies fondetba Wesen, aß sie auf sei ne Mittheilungen wirklich fast auf der Stelle den (Entschluß gesaß! hatte, ihr ' 'rtöbniß m't Bollmar, ll , r dessei'. Reichthum sie sich offenbar r:c Tauschung hingegeben, aufzulösen, mußte ihn ja gegen sie einnehmen, ab r ihre Verstörtheit, ihr unglückliche Aus sehen und diese seltsame flucht oor ihrcm Siiesvater machtei, ihn wieder irre. (.r.sand in dieser Nacht nur wenig Schlas lind tvar schon ziemlich frühzei tig am nächsten Morgen in den Kici dern. Auf seine Erkundigung nach Fräulein &olnstdu wurde ihm der B' scheid, daß die Tame bis jetzt noch nichts habe von sich hören lassen. Da es viel zn früh war. ali daß er sich sckmtlicher'.veise mich ihrem Befinden oder nach i'nen Wünschen hätte erkun
digen können, so verließ er das Hoiel. nrn sein Morgenbad zu nehmen uui dann noch eine Weile am Etrandk auf tind ab zu schlendern. '.'H- er eine Stunde sväter wieder in me g?sraJe emoog, an öeren Enoe oa?) Strandl.otel lag, ltieß er aus ben Vadedirektor, einen ehemaligen Offizier, den er von früher her oberflächlich lannt:. Ter MaSN crtviderie leinen Hniß, abti er befand sich ersichtlich in fouur Aufregung, daß Ninckleben sich nicht enthatten konnte, ihn zu srogen. ob viellci(k etwas Besonderes vasfirt sei. ,.,?ider z, .serr v. Kinckleben. Ich brauche Ihn.n teilt Geheimniß daraus s',u lnachen. denn binnen kurzem lvi.d ja alle di es ivisicn. ES Ist etwa-, Gräßliches vorgefallen, etwas, das unS die ganze Saison verderben kann denken Sie nur: ein cordl" Jst'8 möglich? Hier in diesem : ! lischen Nebenwinkel? Unter der eingeborenen Veöölknung natürlich?" )itn, daß ist ja ojy schlimmste. (5ö ist ein Vadegast c.'tnordet worden in seinem. Zimmer. ci. Herr Holustein, der in der Villa Rothe lvohnte." In höchster Betroffenheit blieb Rinckleben stel-en Und packte ihn am Arm. Mann, reden ie d Wahrheit? st d.l kein Irrthum und keine Personen oerwechötung ?nöglich?" 'cr anoere schüttelte den Kops. 3ch komm eben auS der Villa ui.d habe den Todten selbst gesehen. .1:: KtnmerieÜner hat ihn heute früh in eir großen Älutlachc auf dein Fußboocn seines Jimmerß gefunden. . Un ser Badearzt, rer zuerst gerufen wurde, ist der Meinung, daß das ecorechen sch-n gestern Abend verübt word.'n ist." ..Aber muß eS denn nothwendig c.n Verbrechen gewesen fein? Kann nicht ebensoivohl ein Selbstmord vorli'gva" ..Tic Möglichkeit ist nicht ganz vl.n der Hand ,u weifen, aber der Befu.id macht die Annahmt wenig wghrschz.nHc:t man schon einen Verdacht hin sittlich bi Thäters?" Bis letzt nicht, a'.cr von einer or
dentliien Untersuchung konnie in die ser kurzen ei: noch gar nicht di: Siede sein. ete in der Villa laben . greiflicherzveise sammt uno sonders d?N Aopf verloren, utld d.nn Umtövorstehe: de.r. die trfien cecherch'.n obliegen, lf ein solcher Fall in seiner Praxis glücklicnert"cise n?ch nicht vorgekommen Zufällig befindet sich ein Krimial tmisifll hier üti Ä adegast. (5r hat telegrap isch Ern achtigung nachgesucht, amtlich einzuschreiten. Szm eigentlich.' Untersuchungston.missicn aber werden wir erst i.n Lailfe be Tagcs erwarte dürfen." Qü ist entsetzlich!" stöh'.te Stinck leben, dem die tiefe Bewegung deutlich aus dem G?stcht geschrieben stund. ..Tic Neuigkett scheint Sie sehr erschlittert zu haben. Nannten Sie denn den lsr mordeten?" Ihn selber kaum, aber er Hai eine Tochte:. die " Jawohl, eine Tochter, die seit gestern Abend spurlos reischwunde.i in." Sie ist nicht verschwenden, sondrn sie bcsindek sich iin Sirandhotel." Ter andere horcht: intere'sirt ans. ..So? Wissen Ck das ganz gewiß?" Ich im: r, es lvohl wissen, da ich selbst das Zimmer für die junge Tame bestellt habe." Tann werden Sie es nun lvichl auch unternehmen, sie von dem Vorgefalle nen in Kenntniß zu segkn ." ..Eine tralirige Pflicht, aber ich werde es auf der Stelle thun." Dann sorgen Sie vielleicht auch dafür, daß Fräulein Holnstein das Hotel vorläufig nicht verläßt. Ich glaube, man hat ein großes Interesse daran. sie über verschiedene loichtige Punkte zu befraaen."
Taö ist selbstverständlich. Ich v'r muthe sogar, daß die Dame sich aus eigenem Antrieb sofort nach der Villa Rothe begeben wird. Mir kommt cs natürlich nicht zu. ihr darüber oder in anderer Hinsicht irgendwelche Vorschriften zu machen." Der Nadcdircttor verabschiedete sich eilig von seinem Begleiter, und Diim? leben ging schweren Herzens in's Stranohotcl zurötk. Er erkundigte sich beim Zimmer kell ner. ob Daamak schon nach ihn, gefragt hätte, nlld da er eine verneinende Vnii wort erhielt, ließ er sie bmachrichiige: , daß er sie sobald als möglich zl, spre chen wünsche. Aber er muhte sich fast noch eine halbe Stunde gedUiden, ehe sie kam. AlZ sie das Lesezimmer vetrat. wo Nknekleben in peinlichster Ungeduld ihrer harrte, sah sie fast noch elender aus als gestern. Er trat sofort auf sie zu und reichte ihr die Hand. ..Darf ich frage,'. nc Sie sich befinden. FräutttN HolNfieiN? Ich boffe. daß Sie sich von Ihren aestriaen Aufreanna''n erholt haben." .Ich sünte mich ganz gut, sagte ste hastig. Sii wollten m ich svrcch'll.'" lr schob ihr einen Lederscsiel zu. Ja. meiu gnädiges Fraulein, Aber nehmen Sie, oitte, vor allem Platz. Ich habe Ihnen eine - eine leider recht un angenehme Mittheilung zu machen." ..So bat Herbert bereits geantwor tet?" fragte sie rasch. Er hat nicht geantwortet, und da War auch wohl kaum möglich, Meine Nachricht betmft nicht ibn. sondern Herrn Holnstein. Ihren Stiefvater." Ach 'hn!' machte sie in sichtlicher lnttän'chllng. Lassen Sie uns nd): von ihm sprechen ich bitte Si:
darum." Aber es ist leider unerläßlich. Ihrem Sticivater ist ein Unfall zn gestoßen. Fräulein Holnstein. Er ist krank -sehr krank sogar." Auch diese Mittheilung schien wenig Ein rncl auf sie zu machen. Ich verde trokdem nicht u ihm zurückgehen." erklärte sie. Wenn er der Pflege bedarf, muß sic ein anderer übernehmen. Ich kann ihn nicht sehen." Ihre scheinbare Lieblosigkeit werkte in vtlncklebcn ivieder die ungünstigen Äorurtyl'ile. etc der Eindruck ihrer hol. den Persönlichkeit zurückgedrängt ha.te. Er kam mil der furchtbaren Ellthülluilg deshalb schneller und weniger schonend heraus. aH er es ursprünglich beabsi.! ti;j hatte. ,ES handelt stch nicht mebr darum, toer ihn pflegen ,'oll, denn bedarf keiner Pflege mehr er ist todt." Todt?" Sie wiederholte das inhaltsschwere Wort, ohne sich unscheinend sogleich seiner ganzen Tragweite beloußt ,'u werden. Ader wie soll e das möglich sein ? t'r befand stch d.ch gestern bei voller Gesundheit." Ich sagt? Ihnen schon, daß er das 'iser eines Unfalls geworden ist vielleicht einer Verbrechens. Denn i:c Vermuthung liegt nahe, daß er ttmor det wurde." Sie sah ihn starr an. Nun endlich schien ihr das Bewußtsein von der Fut'hibarkeit dessen zu kommen, was
sie da hörte. Ermordet? Nein, sagen Sie. daß das nicht wahr ist. W.'r sollte denn so ettoas gethan haben?" Ninikleden wollte ihr antworten, aber in diesem Aug-nblick würd: l'u Thür des Lesezimmers geöffnet. Ein Herr i dunkler Kleidung, aber von auZgespeochen militärischer Haltui'.g trat über die !ch:ocUe und mit eine r leichten Bezeugung auf Rudolf zu. ..vrouold. königlicher Kriminalkoi..-i.-'.,,är," sagte er, sich oorftellend. Habe ich die Ehre m't Herrn echtsanwal? Doktor v. Sttnckleoen?" Ich bin c." ,.er Herr Äadedirektor hat mir ge sagt, daß im von Ihnen Auskunft über den Aufenthalt des Fräuleins Holn stein erhalten würde. Sollte vicif:isfit diese Xu mc 5" Er hat:e eS hlblant n-.it einer jopf. bewegung gegen Dagmar hin gesagt und Rlna leben ,',ögene nicht, seine V rmutbuno ,l bestätigen. Diese Dackk ist Jräulei ' Holnstein." Tec KmmWr verbeugte sich vor Taginar Ulld sagte: ,,ch neh.ne an. mein FrLulLin. daß Tic von dem Vorgefallenen bereits nnterrichiet sind, ir xlauben Sie mir dc-halb, Ihnen mein tiefstem Beil-'i? auszufprechen. In mei ner Eigenschaft als Beamter abr darf ick leider niet'i bit' Rücksicht übe:,, -uf die Si.' als Tcch'er eigentlich rollen Anspruch haben. Wir brauchen durch aus eine 'e'che von Austünfteu, die uns hier Niemand an.ßer Ihnen zu gc den vermag. Und da es für uns jet kein dringenderes Interesse gibt als die Ermittlung des Thäters, so muß ich Sie bitten, nur zum Zweck Ihrer er nehmung sogleich in die Villa Rothe zu folgen." Dagmar hatte ihn angehört, vielleicht ohne mehr als oie Hälfte zu verstehen. Aber alö er die Villa Rothe erwähnte, schauerte sie zusammen. ..Muß ich wirklich dahin zurückkehren? staun man mich nicht auch hier oder an einem anderen Orte befraaen?" tffottfehung folgt.) P e n s i o n o g e s e tz e für Lehrer. Von den Ver. Staaten haben nur fünf, und zwac Kalifornien, Illinois. Maryland. N?n Iers.y und Ohio, Lehrer-PenponSgesetze für den ganzen Staat. ?"och haben verschiedcne Staaten Lehrer ensionsgesel)c für einzelne Städte. So werden in New Z)ork, Buffalo. St. ouiö, De-. troit. Ehsr!efion und Providcnce die städtischen Lehrer pcnsionirt.
Dir Tulpe. vom Orient nach dem Abcndlande verpflanzt und hier kullivirt. 5in .;,,,",!, w.u.uiu r Im Wintcr lulpenpstege lttd Httnrcl itt oN'Nid '..i ,d sal-cl!, iNe ' . reise AeNig prelle in 7tls1lattd. Die Eintönigkeit dcr NatM im Wn tcr versucht man wenigstens im Jim mcr, am Fenster, gern durch zwei präcn tiae Vlumenartcn tl beleben, durch Hyacinthen lnv Tulpen. Veide Bln men stammen KUß dem sarbcnglühen den jt'orgetllaildc. Die Tulpe ist noch nicht sehr lange im Abelidlandc fcfamtt. Die Türken, die sie noch jcyt mit Vorliebe psegen. hatten sie zuerft auö dcr jrim, Arme Nien. Kurdistan, dem Vllrni und dec Dsüngarei in ihee Länder oerppanzt. Zivischen Adrianopel und .onstailli nobel sah sie Gisleu Vusbecq. der Ge sandte König Ferdinands l. am türkj schen Hose, ini Januar zusammen mit
Narzissen uild Hvaüilthen blühen, tr brachte Tulpenzwiebeln nach Teutsch land mit. und hier sah der berühmte schlvci.erische Votanirer Komad Gest ner im Avril zu Augsburg in dem Garten dcS Rathshrn Äyyann Heinrich Herwart die ersten Tulpen blühen. Geßner gab 15(51 die erste Veschreibuug von ihr und führte auch den Namen Tulipe ein, den oie Blume von den Italienern wegen ihrer Aehnlichkeit mit der tiirkische'.l Kopkbedeanng, dem Turban. Tulbent oder Tnlipant erhalten haben soll. Der Botaniler Clusius in Wien bekam die ulpe 157.'. (r sammelte und beschriee alle damals bekannten Abarten. Es waren 17. Vier Jahre danach olühten schon in Belgien Utto England Tulpen. 1689 waren sie bereits in 140 Spielarte"! kultivirt. Nirgends war die Tulve höher geschätzt als in Holland. Von WA bis
1637 wurde htcr die Tlllpc ein Han delsobjekt, das börsenmäßig aus schwindelhafte Preise getrieben wurde. In allen Städten gab et in den WirthsHäusern Tulvellbörsen, wo Vornehme und Geringe um Tulpen handelten. Aus den geführten Handebüchern kann man seltsame Preise ersehen. Für eine Zwiebel Vioöroi wurden dem. der sie zu liefern versprach, verschrie ben: 2 Last Weizen, 4 Last Noggen. 4 fette Ochsen. 8 fette Schweine. 12 fette Schafe. 2 Ornoft Wein. 4 Tonnen Achtgnldenbier 2 Toll nen Butter. 10(K) Pfund Käse, 1 vollständiges Vctt. 1 vollständiges ZUcid. 1 silberner Becher, alles in 'allein 2.00 Gulden Werth. Für eine Zwiebel von !'iilz)k',- Augn?t8 gab einer sogar 4ßO0 Gulden und außerdem eine neue, geschlossene Kiltsche mit zwei apfel grauen Schimnieln sammt vollständi gem Geschirr. Für zehn Tnlpcnzwieeln wurden einem Besitzer 12.000 Gulden geboten, er ließ sie aber nicht dafür; einem andern bot man für sei nen Tulpengarten 70,000 Gulden, aber auch er behielt ihn lieber. Dieser unsinnige Tulpenhandel fiel plötzlich zusammen. Manche Abschlüsse waren nicht gehalten worden, viele Käufer hatten mehr zu zahlen versprochen. als sie bezahlen konnten; die Vertälifcr wandten sich darauf an die Staaten von Holland und Westfrieöland nnd baten nm Recht. Die letztercn erließen am 27. April 1G37 durch (L van der Wolf ein (5dikt. in dem sich Ihre edle Großmögenheit" vorbehielten, über den Tulpenhandel nach näherer Information zn urtheilen. Bis dahin sollte jeder Verkäufer seinc Tal' pen dem Käufer anbieten. Nehme der sie nicht an, könne der Verkäufer sie behalten oder anderweit verkaufen, sich aber in jedem Fall bei etwaigem Vcr l?,'t an den Käufer halten. Tie Käufer verweigerten nun jede Bezahlung. und die Verkäufer waren froh, wenn sie auf einen Vergleich eingingen und 5. 6 oder 10 Prozent der vereinbarten Summen bezahlten. Trokdem aber wurden auch nachdem norf unerhörte Preise für Tulpen entrichtet. Sa kostete in England ncck 769 eine von igaivado ;2 Shilling (1 Shilling gleich 23.s Cents), eine Vaicntinc i' sogar 52 Shilling. Von Holland aus waren PreiSverzeichniffe in andere Länder verschickt worden. Der Berliner Botaniler Ekßholz aennt in seinem ..Gartenbuch" 1672 einen Kata log mit 219 Tulpenarien, und ei . Augsburger Katalog enthält 300 Sor ten mit den Preisen In Deutschland bezahlt man jetzt selbst für die theuersten Tulpensrrten nicht mehr als eine Mark. 5ninefcn im Auslande. Nach Angaben d?7 chinesischen Ser zoll-Berwaltung wohnen von den im Ausland befindlichen Chinesen 212, 829 in Amerika, 80,0(30 in den Phi. lippinen. 30.000 in Australien. 25,000 im Asiatischen Rußland, 7000 in Ja pan und 3710 in Korea. Formosa. Siam. die Malayische Halbinsel, den Sunda-Archipel. Hongkong, JndoChina, Äacao und Birma mit eing?schlössen, stellt sich die Zahl der Chinesen, welche sich im Ausland aufhalten, au 7,642.650. Diese Auswanderung tntstammt um weitaus größten Theil den südlichen Provinzen. Im Norden kommt nur Shantung in Betracht, und vie Centralprovinzen zählen überhapt nicht mit. Dazu kommt, daß in den letzten 26 Jahren von gegen 4.850,000 chinesischer Auswanderer 4,000,00 nach China zurückgekehrt find.
Heuer Signale.
I Pknnsylv und startet I ngiish'Opcrn.HauA 5ast und 'Jftv flort 7 Nvdlk und T;ut;iflslrt 1 N. $xt) ii. Mast 0U b !,Nk UNd Sioith .0 Mavtkt und hm "I Cfmicnt nahe ?ast ' N. Lpriyrndau Va. ix M UtzN, 19 Deviwark und ialnul 14 A. ii Cmtistl . 16 'JUast und SkuneU .'lv 6 Vil ui d ,i traf ii Bark o und 12 fett j OtMiim: . 1 ndH,asid 1 Hiland L., n.Pratt ti Umoi und St. I 15 PsNttsylv. und Piall l Med',an und l. sti 'f No. ii5prl,kndau,k nahk Illinois Eknatkv,u. tSlau n Jllioi4 u-.d Mtchiar. P, itylvania nnd 14. 19 Skii.1t und 1$. il No 1 Epritzihai Hv .'tdk nahtichiga rrldiai, und Watnut 1 California u Ifcfinimt f. Vlak, und Ncw Kort t Ind. v. u. St. lair r. iiy Holpital :h Blake und Siorty ! Michizan und Ctxiti 41 WG, Sprltzknhau Wa'dington i.ayk Wsst I Kndors .1 Wash. a Missouri u N,w Kort k Mrldin u wast) t Illinoi und i vio 17 Capitol Av. u Waly 41 inga'4 ?'ortdau 4 O. u atifubabn Stall IB. L'qfhina.ik'n Str 5 N. 10 Spritztnhau IUinoi u ffiTitl i JtNno,4 u Vimifuina M iL'ftt und South 44 Wst und V!cty 6 Sknat v. u Hnry 67 Mrridian und Ray No. 4 Sprinhaus Vadtson 1. u Vtor-.'t 9 VZadicn Äv.u Di.nlop 61 oHakknLltti)au Soutt) nc' Dlawar, N Pnn. u MrrtU to D,'awar 11 McEarttz M afl im Varch 5 w Jrrfty u. 9miVk VI Birg. v. u radsta tt ast und Prospekt Mcktng und High tt 3k. n p itzenhau Vir Avk. nhc Hur, 7 ast und lorg,a 73 Lda, und tflm 74 Davidson u orgt r 4,glish Av. u Pin, 7e Shcldy und BateA v Ito Spritzkndcu Prospct nah Shklby Fkrtchr An. u Sblby II UmM u. -Tfetf iii Delaware und Wash. 5.1 Sast u Washington 44 N,w slork u. I.i,'idsox b 5aiibsluiiimkn nftalt W Blr. Stasltfn Arixnal 7 Lriental und Wasb. raucn Reormat. 'l Ro. prihtnhouK M.'.rvkand nah Mr. ti VI rtbisln u. Äcorqia 33 : .n.-nn und South 4 Pcnnshii it. Louistana H i.'n,vt ?li) tt Alad. 1 Hai vtuattier 37 Sranv Hotkl. ,. Capital Ar? u ,d OhlNo. I SpriblhuO I. und sb. 24 Alabama und I. Lential Av und l 9)jnof4 und 15. !7 i troofsid 'ind JupUk? .2 Eeutrat Av und ?. a Tktawar und 19. (31 ".labaina und 1. "kltv-sontaine und 34 '3ilgt A und 2. Ilaivar und 13. i3 Alabama und North 37 ?omani und is. ,AS EotUg Äve und 14. 3 Sonikll Ave und 13 '.41 Aandk mit, IS. .42 Higdland Äve und 10 43 Tecumleh und 10. 46 f.IO Jkrskh Nd 22 4 Aloord und 17. 47 Ro. 2 Tpriyenhaus Hil.std .iv. und 'S. College Av und n 45 So liege Aoe und 27. 5.2 ?si:T Ave und fl. W X (i u. W Bahn a. 22. 54 Ztamsey Äre und in, M Ltoughlott Uen:cn yj ÄilaS und Pike. 58 Blohd und P.,paw. 11 No. 21 Svriziknhau! Si-ighiwood Ii Arden und Depot 3 Vrightwocd und 25 4 Rural und loyd M St. Clatr u. Lcystone 7 rlenal v un' 23. 6 L.NksontZiNk und 2
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