Indiana Tribüne, Volume 27, Number 144, Indianapolis, Marion County, 9 February 1904 — Page 7

Jndiana Tribüne, Fcbrnar 190.

t crjugcltc Lipprn I Viom.m von -Qcvmatm ,iorsorg

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'(Fortsetzung.) Vdmt ich dazu. Fräulein Holnstein! 1 Ist mein voller (irnft, und die Sache ist bei aller Romantik ver zweifelt prosaisch. Das Testament seiner verstorbenen Irau bringt ihn in eine so fatale Zwangslage." Und als ob er ihre verrätherise Veftürzung nicht wahrgenommen hätte, erzählte er ihr in dem Ton. wie ma irgend eine interessante Neuigkeit auftischt, ocn der lehtmilligen Verfügung der armen schtvindsüchtigen jungen Frau, die keiner Anderen den von ihr so ungern verlassenen Platz hatte gönnen wollen. Stumm boxte ihm Dagmar zu. Sie hatte sich so weit als möglich in den Strandkorb zurückgelehnt, und ihre gefalteten Hände lagen schlaff im SchooKe. ßin paarmal streifte Rinctleben mit raschem Seitenblick ihr Geficht. (ir fand, daß der Eindruck seiner Worte gan so niederschmetternd gewesen war. wie er es crausgesehen hatte.

denn alle sonnige Heiterkeit war aus ihren Zügen verschwunden, (r gab sich keiner Tauschung darüber hin. daft die Miüheilung ihn möglicher Mise Herberts Freundschaft kosten konnte, aber er bereute es trotzdem nicht. Zählte er doch zu jenen Naturen, denen nichts verbauter ist als Lüge und Heuchelei. Also diese Angelegenheit itt es. Kl Herrn Vollmar genöthigt hat. jetzt nach Berlin zu reisen ?" fragte Dagmar, als er mit seiner Erzählung zu Ende gekommen war. ..Jawohl, er hat mir's unumwunden ausgesprochen. In seiner üb?'" tri?benen Gewissenhaftigkeit hält er es für seine Pflicht, schon jetzt die geeigneten iorke!)rungen zur Uebergabe 02 Nachlasses an jenen beneidenswerthc-.i Herrn v. Bendheim zu treffen." Mit einem Ruck fuhr Dagmar aus ihrer bisherigen müden Haltung empor. ..Was sagen Sie da ? Was für ein Name war es. den Sie soeben nannten V Der Name jenes Verwandten von Herdcits erster Gattin, dem nach den Bestimmungen des Testaments im Falle seiner Wicderverheirathung der Nics)bra'ich ihres Vermögens zufällt, öl war ifr h?im. wenn ich nicht irre, und der einige von thr?n Angehörigen, der sie überlebt hat." Dagmar war aufgestanden, und Rinckleden geivahrte deutlich, daft sie an, ganzen Körper zitterte. Ihre Brust arbeitete hörbar, und in ihren weit geöffneten Augen war ein Ausdruck todtl icher Angst. Sie sind ganz sicher, das; Sie sich nicht tauschen Der cann, der einen so großen Vortheil von der Wicderverheirathung Ihres Freundes haben toürde. heißt wirklich so, wie Sie sagten?" ,,ch wiederholte Ihnen den Namcn, loie ich ihn aus Herberts Munde gehört bade. Ein.' weitere Bürgschaft für

seine Nichtigkeit kann ich natürlich nicht übernehmen." Sie stand ein paar Sekunden re gungsloö. dann lvandte sie ihren Kops von ihm hinweg. Das ist auch nicht nöthig." sagte sie ganz tonlos. Ich zweifle keinen Augenblick, daß Sie ihn richtig verstanden und wiedergegeben haben. Ich danke Ihnen für Ihre llttbeilunen elf haben mir damit einen großen einen sehr großen Dienst erwiesen." I war ihm licht wohl bei diesem Dank. Er i:.r ,a vollkommen darauf gefaßt crewesen. sie durch seine Mittheilunge in Bestürmung zu versetzen. Ab diese eigenthümliche Art, tvie st? sie auf genommen, versetzte ihn dcch in Oft wirruna.. Taö war nicht die zornig.' Entrüstung eines Mädchens, das seine Berechnungen durchkreuzt und sich in der Hoffnung auf einen reichen Mann betrogen sieht, das war vielmehr die mit übermenschlicher Energie niedergehalten? Verztvciflung eines zum Tode verwundeten Herzens. Wie er sich auch dagegen sträubte, er konnte diesem hol' den Geschöpf sein Mitleid nicht vcr sagen. Tie Komödie, die er um eines, wie er meinte, höheren Interesses willen mit ibr gespielt, dünkte ihn jetzt tadelnswerth und verwerflich. Wenn ei feine Pflicht gewesen war. was er da gethan, so mußte er auch den Muth haben, offen und ehrlich zu Werke zu gehen, llnd als rechtschaffener Mann zögerte er richt, dieser Erkenntniß geman zu handeln. Es war in der That meine Absicht. Ihnen und Herbert einen Dienst zu er weisen, mein gnädiges Fräulein." sag'e er aufrichtig. beim dir Name seiner Verlobten ''xir mir besannt. Ich wußte, daß Sie es sind, aber ich wußte auch, daß er Ihnen niä)ts von jenem Testaulent gesagt hat. und ich handelte deshalb, wie ich es meiner Freundschaft für Herbert schuldig zu sein glaubte." ,$ic thaten es aus eigenem Antriebe. nicht etlva in seinem Auftrage?" Betheuerno legte Rincklebcn die Hand auf'S Herz. So wenig in 'einem Auftrage. Fräulein Holnstcin. daß ich fürchte, er wird es mir nie verzeihen." Um so höher muß .ch wohl Ihre Aufrichtigkeit schätzen. Aber verzeihen Sie, wenn ich mich für den Augenblick außer Stande fühle. Ihnen noch weiter Gesellschaft zu leisten. Ich werde Ihnen dankbar sein, wenn Sie mir

später noch einmal Gelegenheit geben. Sie zu sprechen. Vielleicht haben Sie die Güte, mir zu sagen, wo eine schriftlichc Mittheilung Sie erreichen würde." Ich wohne im Strandhotel, und ich bin selbstverständlich jederzeit zu Ihrer Verfügung. Aber wenn Sie etwa auf meine Mittheilungen hin irgendwelche Entschlüsse fassen wollen, so bitte ich Sie dringend, nichts zu übereilen. Ich kann nichts dagegen einzuwenden halen, daß Sie mich meinem Freunde als die Quelle bezeichnen, aus der Ihnen die Ertlärung gekommen ist. Wenn Sie el wünschen, werde ich selbst ihm auf der Stelle Mittheilung davon machen." ji:i, nein, das ist nicht nöthig," wehrte sie ab. Es handelt sich hier ja noch um ganz andere Dinge, als Sie ahnen. Doch das ist eine Augelegenheit, di nur zwischen Herbert und Hin abg?t!an werden kann. Vielleicht werden Sie ej später von ihm erfahren. Aber nun muß ich wirklich fort. Adieu, Herr v. Ninckleben. und noch einmal meinen Tan!!" Es schien ihm mit einem Male unmöglich, bCrJ er sie so von sich geh?n lassen sollte Indem er mit einem warmen Druck die Hand festhielt, die sie ihm zum Anschied gereicht hatte, fragte er. all seine Vorurtheile gegen sie völlig vergessend: Sie zürnen mir nicht, Fräulein Holnstein.' Sie hassen mich nicht als den Störer Ihres Glückes?" Sie schütt-lte den Kops, aber sie befreite doch zugleich mit einer beinahe heftigen Vccgung. ihre Hand. Nicht Sie sind e, ..er mein Glück zerstört hat.

Daß der Z..sall sich Ihrer als Wer!zeug bediente, dafür können Sie nichts." Obne sich noch einmal umzusehen, wandte sie sich zum Gehen. 9. Kapitel. n einem der kleinen Tische hinlfl ter der Glaswand der Dünenhall:, durch die man einen weiten Ausblick auf den Strand und über die See hinaus hatte, saßen um dieselbe "Zeit zloci jung? Herren von ungefähr gleichem Alter. Ter Eine breitschultrig und stattlich, ein Bild blühendster Kraft, der Andere lang aufgeschossen und schmalbrüstig, mit blassem, vorzeitig ivellem Gesicht und hervorstehenden hellblauen Augen, die jet)t. wo sie unverwandt auf das Meer h uausstarrten. etwas von dem glotzen den Vlitf eines Fisches hatten. Zaü wäre also Dein letztes Wort. Eordes' Du kannst mich wirtlich in dieser schauderhaften Klemme stecken lassen ." Trotz der Erregung, die vernehmlich genilg in den Worten des jungen Men scheu gezitier! hatte, bewahrte der Angeredete seine phlegmatische Ruhe. ES thut mir aufrichtig leid, lieber Paul, a'.-er ich kann Dir bei:n besten Willen nicht helfen. Du hättest eben vorher daran deuten müssen, daß Du nicht im Stande sein würdest, eine solche Spielschuld zu bezahlen. Außerdem habe ich Dich ja gewarnt." Erspare Dir alle moralischen Ne denarten. Damit ist mir nicht gedient. Du kannst Dir denken, daß ich mir schon alles selbst gesagt habe, was

Tu mir sagen könntest. Zoher in aller West soll ich das Gewnehmcn. wenn Dll Dich weigerst, es mir zu geben V Doktor Eordes zuckte die Achseln. Da kann ich Dir wirklich nicht rathen, mein ieoer. llebrigens weigere ich mich ja gar nicht. Heute in acht Tagen stelle ich Dir den Betrag gern zur Äerfiigung. früher ist es aber unmöglich. und es ist ganz überflüssig, daß wir noch weiter darüber reden." Aber Du könntest doch an Deinen Vater telegrapbiren. Ich weiß, daß er

Dir unbedenklich noch viel größere Summen als diese lumpigen secbctausend Mark zur Vfügling stellen lvürde." Wohl möglich. Aber ich werd? mich toeielich hüten, ihn darum anzugehen. Mein alter Herr kennt mich als einen soliden Menschen, dessen Händen er dermaleinst getrost die Leitung seines Geschäfts überantworten kann. Und bei aller Freundschaft kmir.r u's mir nicht übelnehmen, ivenn ich ,en Ruf nicht ohne zwingendste Noth auf'S Spiel setzen niöchte." Un. wenn ich darüber zu Grunde gehe könnte Dich auch das nicht zum Mitleid belvegcn?" ..So schlimm wird es wohl nicht gleich werden. Ich halte ja nicht ailui viel von diesen Leuten, es stnd gewerbmäßige Spieler - ohne Zweifel, aber eben deshalb tverden sie in ihrem t$t nen Interesse nicht gleich zum Aeußersten greifen. Aus eine Woche oder so herum wird sich dieser Herr Holnstein schon vertrösten lassen." Ich habe es natürlich versucht, aler der Mann, der sich gestern so liebens würdig und uvirtommend zeigte, war heute wie ausgewechselt. Er ist durch irgend Jemand über meine Verhältnisse ganz genau unterrichtet und weiß offenbar, waö es für mich bedeutet, wenn er mir droht, sich an meinen Vater zu wenden. Daß ich von dort keine Hilfe mehr zu erwarten habe, brauche ich Dir nicht erst zu sagen." Wenn Tu aber so gewiß bist, daß Dein Vater Dich ohne Weiteres fallen lassen lvürde. woher unter uns gesagt -willst Du denn eigentlich das Geld nehmen, um später mich oder Deine anderen Gläubiger zu bezahlen? Du weißt, ich bin nicht allzu ängstlich, und es ist schon eine ganz hübsche Summe, mit der Du bei mir zu Buch stehst. Ein mal aber muß doch alles ein Ende ba-

ben. Du arbeitest Dich ja immer tiefer hinein." Ich werde nie wieder eine Karle anrühren, das habe id) mir in dieser Nacht geschworen. Im Uebrigen ist es niit meinen Schulden gar nicht so schlimm. Wenn ich nur über diese augenblickliche Bedrängniß hinwegkomme, wird sich schon alles arranglren. An dem Tage, wo ich mich öffentlich mit meiner Jtoufme Martha verlobe, habe ich unbeschränkten Kredit." Warum hast Du das dem Herrn Holnstein nicht auseinandergesetzt? Sage ihm doch, daß er sein Geld ganz verlieren würde, wenn er jetzt rüsichislos vorgeht. Dergleichen verfehlt auf Leute dieses Schlages selten seine Wirkung." Ich sage Dir ja. daß ich alles versucht habe, was ich nur crsinn.'n ionn.c, aber der Mann ist unerbittlich. Weu.i ich nicht bis heute Namittag vier Uhr bezahlt habe, will er sich an meinen Vater wenden. Und dann ist alles aus. meiru Zrarriere sowohl wie meine Hoffnung auf die Hand meiner Rott sine. Mein Vater hat mir das letzte Mal bei seiner Ehre versichert, daß er mich fallen läßt, und ich kenne ihn hinlänglich, um zu wissen, daß er Wort hält." Schlimm für Dich. Suche Dir loenigjienk' eine Frist von acht Tagen zu verschaffen, dann stelle ich Dir das Geld zur Verfügung. Das ist alles, was ich thun kann." So übernimm diesem Holnstein gcgcnüber die Bürgschaft für meine Schuld, vielleicht wird er sich dann zur Nachsicht belvegen lassen." Verschone mich um des Himmels willen mit derartigen Zumuthungen. Ich bin nicht der Mann, um mit Leuten von solcher moralischen Beschaffenheit irgendwelche Abmachungen zu tresien. Wenn Du Dich ihm gegenüber irgendwie auf mich beziehst, so nehme ich mein Versprechen ohne Weiteres zurück." Es war. als ob der Andere noch etwas auf der Zunge hätte. Er starrte ein paar Sekunden lang in das Gesicht des Freundes, aber was er dort las, mochte ihm wohl den Muth nehmen, auszusprechen, was ihm auf dem Herzen lag. Er stand plötzlicl) auf and griff nach seiner Strandmüke. n einer Woche also' ch kann mich dar-

aus verlassen Man kann sich immer auf das verlassen, loaö ich verspreche," lautete die Entgegnung. Sieh ,u, toie Du mit dem Gesinde! fertig wirst, und la Dir's für die Zukunft zur Lehre die neu. Am Ende findest Du nicht immer Jemand, der Dir heraushilft." Ter bleiche junge Mensch hielt es für unnöihw. auf diese gut gemeinte Mahnung etwas zu erwidern. Er 'jeriifft, die Diincnhallc und ging langsam den Häusern tx! Badeortes zu. GlN paar Mi.. 'en nach seiner Entfernung trat der biae Konsul Lüders mit strahlend heiterem Ansitz an den Tisch des Zurüctgeblielenen. Gu'.en ?orgen. Herr Doktor!" sagte er sehr freundlich. Darf ich fragen, wie Ihnen der gestrige Abend b 'kommen ist?" Nicht gut und nicht schlecht. Ich hatte ihn. offen gestanden, fast schon vergessen." Das ist nicht sehr schmeichelhaft für jemand, der das Vergnügen hatte. Ihnen Gesellschaft zu leisten." lächle der Konsul. War das nicht der Herr Referendar heilig, den ich vorhin im Borübergchen hier an Ihrem Tische sitzen sah" Tcklor Eordes niesle stumm. Aber der 5ionsul, der sich durch die wenig l'ntgegenkommcnde Haltung nichi abschceclcn liest, fuhr in seiner widerwärtig freundlichen Weise fort: Ter

junge Mann thut mir etgentltch leid. Wenn er Ihr Freund ist. wie ich vcr muthe. so sollten ie ihn vor dt;n Spielteufel warnen. Er sieht aus, as ob diese Leidenschaft ihn früher oder später zu Grunde richten könnte." Dann können Sie schon recht haben. a'?er eö ist nicht meine GKwohn heit. den Vormund von Leuten zu sv',e len. die alt genug sind, um für sich selbst einzustehen." ..ES ist auch ant besten, wenn man sich nicht darum kümmert. Ich Würde es nur bedauern, wenn er durch a , : leichtherzige Unterstützung, in seiner Schwäche bestärkt würde. Ich hörte da vorhin von dem Herrn Helnslein so eine Andeutung über einen Wechsel von Ihnen, den ihm der Neferendar heilig zur Deckung seiner Spielschu bringen wollte, und ivenn auch mcht meine Sache sein kann. Ihnen einn illakh zu geben--" Der INath wäre in der That gan,; überflüssig. Herr Konsul. Ich pf'.ege keine anderen als streng kaufmännisch?' Wechsel auszustellen, und mein Freund .Neilig wäre gewist der letzte, dem ich auf solche Art veistände." Ich konnte mir'ö auch gar nicht denken. Ein Geschäftsmann von so strengen Anschauungen wie S'e-" Wenn es Ihnen genehm ist. betrachien wir das Thema damit als erledigt. Es ist mir unangenehm, mich über die Angelegenheiten cdcr Vcrleg;nheiten meines Ireundcv zu unterhal..a." Dabei sah er so demonstrativ auf seine Uhr. dast der dicke .Konsul den deutlichen Wink unmöglich mistvecstehen konnte. Er machte noch ein paar verbindliche Redensarten, die indessen kaum einer Antwort gewürdigt wur den. und zog sich mit vielen Verbeugungen zurück. Widerwärtiges Geschmeist!" mur

l melte der Sohn deö Bankiers in sich

hinein. Aber mir scheint, daß ich ihm das Geld doch noch heute werde geben müssen, wenn ich ihn vor irgend einer verhängnistvollen Dummheit bewahren will." Er hatte es indessen nicht übermäßig eilig, diesen freundschaftlichen Vorsatz auszuführen, denn er bestellte sich zunächst noch einen Hummer und eine halbe Flasche Champagner, um nach dem Genuß dieses opulenten Frühstücks gemächlich zum Bade hinunterzuschlendern und dann ein stundenlanges Sonnenbad in dem reinen weißen Sande des Badestrandes zu nehmen.

Es war rim die Dinerzeit, als der dicke Konsnl und der angebliche Ewald Holnstein in der Nähe der Villa Nöthe zufällig aufeinander trafen. Ich war eben im Begriff. Sie aufzusuchen." fagte LüderS. Wie stehen denn nun eigentlich die Dinge mit unserem Referendar?" Er hat mir vor einer Stunde richtig den von Doktor Cordes acceptirien Wechsel gebracht. Damit muh man sich wohl leider vorläufig begnügen." Und wann ist der Wisch fällig?" Heute in acht Tagen. Wollen Sie mir's diskontiren?" Der Konsul verzog seinen breiten Mund zu einem häßlichen Grinsen. Es wäre vielleicht nicht das schlechteste Geschäft, das ich in meinem Leben gemacht habe, aber ich bin nicht der Mann, meinen guten Freunden ihre Chancen zu verderben. Acachen Sie's nur aetrost selbst." Aber es ist mir fatal, noch eine gane Woche warten zu müssen. Wei n ich das Geld heute oder morgen hätte, könnte ich sofort abreisen." Nanu, warum denn so eilig? Ich denke, es lebt sich hier ganz gut." Nicht für mich, der ich in jedem Augenblick darauf gefaßt sein muß. daß Jemand mich erkennt und daß mein Inkognito früher gelüftet wird, als mir lieb ist. Auch habe ich's meiner Tochter versprochen." Ah, ich verstehe. Sie wollen ihr nicht durch Ihre Gegenwart das Spiel mit dem Millionen-Nechttanwalt verderben." Wie klug Sie sind! Aber was mei-

nen Sie dazu, wenn ich Ihnen sage, daß wir das Spiel bereits geioonnen

haben?" Der Konsul machte ein etlvaö ungläubiges Gesicht. Sie sind ein unverbcsserlicher Optimist, mein lieber Bendheim, das habe ich Ii?nen schon oft gesagt. Hüten Sie sich vor tragerischen Illusionen." ES handelt sich nicht mehr um Jllusionen. s?ndern um Thatsachen. Vollmar hat sich mit meiner Stieftochter verlobt, und wenn attei gut geht, werden sie schon in einigen Wochen Hoch' zeit machen." ..A!!e Wetter, sie ist ja eine richtigkleine Zauberin, Ihre Dagmar. Ja, gratuiire natürlich von Herzen, obwohl ich durch diese glücklich'.' Wenduag in Ihrem Geschicke ja wahrscheinlich einen werthe Freund verüben werde." Darauf können Sie sich verlassen." erwiderte der Andere mehr aufrichtig als höflich. Doch UM auf die widerwärtige Geschichte mit diesem Zeitig zurückzukommen: Wissen Sie Niemand, bei dem man den Wechsel zu Geld machen könnte, wenn Sie selbst es nun einmal durchaus nicht thun wollen?" Nein, ich weiß Niemand, und ich kann Ihnen auch nur rathen, keinen derartigen Versuch zu unternehmen. Sie würden damit ja eine fünffach größere Summe aus der Hand geben." Wie sott ich das verstehen.' Sie wollen damit doch nicht aneu.cn. daß der Wechsel" Daß er gefälscht ist. ja, das wl)l ich nicht nur andeuten, sondern das kann ich mit voller Bestimmtheit vcrsichern. Ich weiß cs gu der sichersten Quelle. Cordes hat mir an dicscm Vormittag gesagt, daß er niemals einen derartigen Wechsel un;crschrei,'en würde, llnd auf di? Erklärungen dcS Manne kann man Häuser bauen." Eö schien fast, als ob er der Meinnng gewesen sei, dem Andern damit eine sehr angenehme Eröffnung zu machen. Aber Bendheim sah nichts lveniger als erfreut aus. Wenn es so ist. werde ich den Burschen auf der Stelle zur Rechenschaft ziehen." erklärte er ärgerlich. Ich will nichts mehr mit solchen unsauberen Geschichten zu thun haben. Er mag zusehen, ivie er innere halb vierundzwanzig Stunden das (Wd beschafft." Ich würde Ihnen ebenfalls rathen. Ihre jeit nicht zu verlieren. Sagen Sie ihm die Fälschung nur getrost auf den Kopf zu, und geben Sie das Papier jedenfalls für nicht weniger als dreißlgtausend aus der Hand. Wenn Sie ihm mit dem nöthigen Nachdruck das Gespenst des Staat'sanwalts zeigen. inird er schon Mittel finden, die Summe flüssig zu machen." Und wenn er nun statt dessen hingebt, sich eine Kugel durch den Kopf zu schießen? Was habe ich dann?" Der dicke Konsul schnippte geringschätzig mit den kurzen Fingern. Ah bah. dazu hat dieser ausgemergelte Jüngling gar nicht mehr die Kourage. Veranlaisung zum Todtschießen hätte er schon mehr als genug gehabt, und er wird es diesmal so wenig thun, wie er's bisher gethan hat. Auf diese Gefahr können Sie's getrost ankommen lassen." iFortsepung folgt.)

Lylveflcrttacht in Kopcnyagcn. Ueber die in N?r TylveftnnW in Kopr'nh.'gc'n vorgckonttnr'ttcn Au schrei tu ngc'l! wird von dort geschrie ben: Mit dem Glockenschlage 12 sollte das wiliid.'ibar schöne (loctensviel

des neuen Rathhauseö 11111 ersten Male zu spielen beginnen und es batton sich ans diesem Gnmhk 'ablreiche Menschen und besonders auch viele Tarnen in. Laufe der spaten Abend stunden auf dein Rsthhausplahe versainmr'lt. Man konnte uk",n die an wesen de Menschenmenge ant vielleicht 3K.(XK) Personen schätzen. Wohl we niste Leute ahnten, welcher roher Pöbel unter diesen Massen zur stelle war. 'i 12 Uhr blieb alles reriiiilt nihmähig rulna. ömzelne im dränge abgebrannte FemnvertÄör per. Schtvärmer, und sogar Kanoneu schlage würden zwar anderswo nrt Unbehagen beariisn worden sein, in tor'eiilniaen gehören sie jedoch mit zur Festfreude, und Niemano tadelt so r wa5 liier. 5kMNN hatte jedoch die Rathhauuhr den ersten .Haa. ge thau, so iinoerte sich auf einmal die Fzene. Eine unbeschreidliche Sftmo nade von Hunderten von Nanonett' schlagen ei'UlUte die Mitist und entirfte die Töne der Uhr und des Vioeken spielö vollständig. Hunderte von flammenden linn, leuchteten aus der Menge am, wenn die zahllosen Feuer werkvlorper err'lodierten, der aan-c Plab war in dichten giftigen Wmun acchüllr, und auö diesem ('V'imihl er tönte dcU' Gebrukl des Bvbels. dacnüuu'ich'! der ihre Familien ver lheiaigenaen S.luiiuu'r una gellende Hilferufe von Frauen und Kindern. Man sah Haufen von rohen (Gesellen, die Frauen und Whdcheu autasteten, man sah Männer und Jünglinge, die in rasmder Wuth mit Stöcken und Fäusten aus denJanhagel einschlugen, genug, ein abscheuliche, nervenpeini' gendes Bild. Da zeigte sich ein Wagen der elektrischen 5tras;enbalm und damit war den Angriffen des Pöbele eine neue Richtung gegeben, sowohl dieser wie die später anlangenden Wa gen wurden in einem Augenblick um rinnt, die Fenster zerschlagen, die Pas

sagiere. Rutscher und Fchaffner mit breuiendeii geuenverkökörpeni be morsen und iniZ'.lmndelt. Die ersten Vageu tarnen noch glücklich vorüber, bald aber genügte der rasendenMen ge die gewöhnlichen Ausschreitungen nicht mehr, .allnvüchtige Burschen Heiterten aus die Vagen, zerbrachen die Leitstangen, so das; die Wagen sie hen bleiben musst? und hoinbardir ten on Publikum von oben nnt ,euerwert. hindere hinderten inzwischen die Passagie am Aufsteigen und venihte.t sonstigen Unfug Die Bedienungö - Mannschaften verthei digten sich, indem sie den Vhtgi-eiteni 3nnd in die AuWM warfen, fie tonn" ten jedoch nicht hindern, das', etwa ein Dutzend Wagen beschädigt wurden. Tie viel u schwache Polizei war nickt im Stande, gegen diese Grniel anz tiiiävien. immerhin aber sind iinause der 'acht einige linnderl Personen verhaftet worden, weniger aus dem UatHHansplatz als in anderen t.idt gecu'udeu, wo sich später die llnord

nnngen in tleineiu wiederholten. Die

Habl der beschädigen Personen 1? nach nicht festgestellt, sie diirite je doch sehr erheblich sein. Viele Per so neu sind in die tnutfeuhtiiner ge brad t worden.

Heuer Signale.

Raucht die S0 ANZ A.

V;k ucrrücft fltwurötuc assndc.

Man ichreibt ans Weiinar: Die Goetyc c'auer-Asfäre, dir betann'lich

zu linsten der Erhaltung dieser voe

tl)c-Neliquic entschieden ist, hat noch ein

ziemlich jokoses Nachspiel gehabt. In einem Zeitungsartikel hatte del 'lrchidar des Goethe-Schiller Archivs Dr.

Wähle geäufzert. die schlichte graue

Gartenmauer sehe immer noch besser aus als die über Nacht oerütft gewor

dene Fassade eines Nachbarhauses."

Das hat den Bcser des Dauses, den

Kaufmann Otto (5nlenstein, der mit

seiner neuen Fassade eine eigene Idee

verwirklicht hatte, gewaltig verdrossen, und er strengte Klage wegen Beleidigung an. Vor dem Friedensrichter kam keine Einigung zu Stande, as Schöffengericht wies den Kläger ab. und nun trieb der arg Erzürnte die Tache bis vor das Landgericht. V'ber auch dieses sprach den betlalen rchi dar frei und legte dem ftlflger sam nt liche Ztosten des Prozesses auf. Dr. Wähle machte mit Erfolg geltend, bad er lediglich die Fassade, nicht den Be ,'ihe? des .Hauses habe kritisiren notten. der irrtümlicherweise in oem ominö sen ..Epitheton ornano" eine Ä?',ua nalme auf sich und seinen künstlerischen Äetchmack erblickt halte. Das Gericht schloß sich der Auffassung des Beklac, ten an.

Hippolite Marinoni. der Begründer und Herausgeber des ..Pciii Journal", Erfinder der nach ihm benannten Notaiionspresse und größter Druckereibesitzer Frankreichs, ist. acht zig Jahre alt. gestorben. Er über schwemmte ganz Ilantreich mit seine rn billigen Blättchen, das den chauoini stischen Instinkten der großen Masse schmeichelte und dabei eines der meist beteiligten Organe des PanamaSchwindel war. Er toar einst als armer Drucierlehrling nach Paris gekommen und hinterläht jetzt einVermö gen von 50 Millionen ranl. Er gehörte di an sein ben st nee der Ärwaltung des Petit Journal" das er auch gecl.ründt atte.

t Pennsplv nb startet I Snglish' Opern-Hau 4 East und N-yort 7 Rodle und Michigan N. Jerte? u. Mass A Pm und Nvrth .0 Wartet und Pme 1 Vermont nahe ?afl '2 91g. 8 Spritzenhau Ma. ve nade Nobtt 13 Tevatvarc und Wainu li 41. Jersey u Central 51. :5 Maff. und dornen 3tM e Ash u, v 11. etrefee l Park N und 12 c:r .3 Columbia ndHlllftd 19 Huzhland Ave u. Prt n JUmoi und Lt. I 3 Pennsylv. und Prail l Mkrd:an und 11. Etl Ib 5!o. 6 Spritzenhaut lk nahe Jiiino,s :e EenatkAvku. Stöla n Jllixoit und VKchlgaz. ! Pesylvania und lt. :s Senate Svk. und 1. u No. 1 Cpritzsnhau ac KrenahkMichiga '.2 Meridmn und Wainut 14 California u Vermont 46 Blake und New Kork 5 Ind. v. u. St. tote !7 City HosplUU Blake und NortH M,ch,gan und Lne ti No. b LpNtzenhau Washington nad SSefl 2 Ssendors u Wash. ti R,stouri u New Dort S Meridian u Wash 16 Jllmois und Ohio t? Capitol v. u Wash 1 ingan'K Porthau t 6traßenbal,n Stall W. Washington Etr il Jlo. 10 Spritzenhaus Illmoi u errill i JUin u vmiiflana ft West und South U West und Veearth Snte Zlve u Henrh Vf Mendian und Aah Ro. Spritzenhaus VadisonAv.uVor-.-ts Vadiion v. u Dunlop A Ro s Haken Lktterhaus South nah, Delawar I Penn, u Merrill De.'awan u McCartH v afl und cCart. New Jersetz u. errtkl 7 Birg. v. u radshaw Z East und Prospekt Vtcking und High n Na. li Spritzenhaus ir Ave. nah Hur, 7i East und Scorgta 73 da, und eim 74 Davidson u orgta m tnglish Av. u Pine 7 Shelby und Bates 'S No 2 Epntzenhaus Prospekt nahe Shell,? 'i Kletcker Av. u Sdelbt 1 Markcl u. New Zersetz Telaroare und Wash. 33 Caft u Washington New 7)ort u. Davidsve 86 ?aubstummkn Anstalt r. Staaten Arsenal 87 Onknlal und Wasb. grauen Reormat. n No. 13 Spritzenhaut, Marpland nah Mer. k Meridian u. Ekvrqia. 93 Meridian und South tzt P,nnsyl?u. Louisiana 45 v r. 4 r;'.. Ave u. Alad. ? Hau tauartier Z7 Mrand Hotel. S Capital Are u.id Dt)K 5 No 16 Spritzenhaus 16. UNd sh. ?4 Alabama und 1. i6 Crnttal Ave und 11. i2ft ?)and und 16. 127 Brookside und Jupiter tS Central Ave und 17 '2S Dlawar und IS. , Alabama und I,. :.ia ." .''onta.nr unb 134 ?0llkgt A und lk. :6 ?elawar und 13. l5 Alabama und Norih 137 Newmann und 1. (38 College ie und 14. 13 Cor ikll Ave und 13. 141 ?)irnt6 un. 10. U2 Hihland Ave und 16 14 Teeumseh und 16. 146 New Jersey nd 2 ,4 Alvord und 17. ,47 ?io. 2 Spr,tzndau4 Hil.stde A und 'S. .48 College Ave und . i49 iloliegr und 7. .52 Park und ti tbr U ff u. Ü Bahn a. tt. IM Namse Are und lv. uk loughlon u Vewme .67 Alla und Pike. ,;. Bloyd und Pawpa. 16 Ro. 21 SpNHenhau righiwood ' rben und Depot 163 Bnahtwood und 6 .6 Rural und Bloyd 166 St. Clan u. rv'tcnk ,7 Arienal Ave un . i8 BtUefontaine und

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