Indiana Tribüne, Volume 27, Number 138, Indianapolis, Marion County, 2 February 1904 — Page 2
Zndiana Tribüne, 2. Februar 190'4
TME VICTOR.
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Ich erlaube mir meinen Freunden und Bekannten anzuzeigen, daß ich unter dem Namen "The Victor" an obengenanntem Platze eine in jeder Hinsicht, erste Klasse Wirthschaft, eröffnet habe. Es wird mein Bestreben sein, ein in jeder Beziehung respektables Haus zu führen und an meine Geschäfts Freunde, bei coulanter Bedienung, die besten Cuali täten an imponirten und einheimischen Weinen, Liauören, Cigarren, Bier, etc., zu verabreichen. Es wird mir zur Edre gereichen, Zie in meinem jetzig Lokale begrüßen zu können. Achtungsvoll HENRY VICTOR.
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Enkelin des letzten Kurfürsten. Prinzessin Ysenburg wegen zahlreicher Schwindeleien vor Gericht.
Bedenkliche Wendung,
Japan's Streitkräfte angeblich auf Kriegslöhnung gesetzt.
Oberst leutoein. Englisch-italienischer Vertrag. Ball im Winter Palast. Beschwerde von Squiers.
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Deutschland. Des Betrugs angeklagte Prinzessin. Berlin, 1. Febr. Der Proceß gegen die Prinzessin Alexandra von Vsenburg und Büdingen begann heute in Frankfurt a. Main. Am 6. Jan. war die Prinzessin für bankerott erklärt morden, unter der Beschuloiaung, bei zahlreichen Firmen in Frankfurt, München, Kaffel, Stuttgart und Konstanz Bestellungen gemacht zu haben, obwohl sie ihre Zahlungsunfähigkeit kannte. Die Prinzessin, eine Enkelin der letzten Kurfürstin von Hessen-Casiel, erbte verschiedene Rittergüter, die aber allmählig alle unter den Hammer kamen. Die Prinzessin wohnte später im Schlosse Meringerau, weitere Schulden in München und Augsburg contrahirend. Als die Gläubiger drängten, floh sie in die Schweiz. Nachdem Gras über die Geschichte gewachsen war, erschien die Prinzessin in Saeckingen und kaufte, mit bedeutenden Checks ver sehen, das berühmte Schloß und ließ es in kostspieliger Weise möbliren. Als sie aber wenige Tage darauf einziehen wollte, fand sie an den Möbeln das Siegel des Gerichtsvollziehers; der Schloßeigenthümer hatte inzwischen die Checks als rrerthlos erkannt und eine Rückerftattungsklage angestrengt. Abermals floh die Prinzessin nach der Schweiz mit einer großen Geldsumme, die sie sich durch eine Hypothek auf das Schloß verschafft hatte. Sie widmete sich dem Lehrfach und wurde Lehrerin an einer höheren Töchterschule am Vierwaldftätter See. Sie wird als stark eccentrisch beschrieben.
was auch der Grund zur Scheidung von ihrem früheren Gatten Frhr. v. Pa genhardt gewesen sein soll. Dieser hatte verschiedentlich die Einsetzung eines Vermögens'CuratoTs beantragt. Der heute begonnene Proceß ist die Folge schwerwiegenden Veweismaterials, welches man in dem BankerottVerfahren (am 6. Jan. hier berichtet) entdeckte. Besorgnisse wegen Leutw e i n ' S. Berlin, 1. Febr. Seit Wochen hat man nichts von Oberst Leutwein, dem Gouverneur von S.-W. Afrika, gehört, der einen langen Marsch von der Warmbad Gegend nach nördlicher Richtung zu seinen belagerten Forts unternahm. Durch die revoltirenden Eingeborenen gelangte keine Botschaft hindurch; sie haben alle außenliegenden Statio nen belagert und ihre Hauptmacht be findet sich, wie man glaubt, zwischen Windhoek und Leutweins nicht ganz 300 Mann starker Truppe, die von dem Feldzug gegen die Bondelzwarts. in dem Gebiet 45 'Meilen südlich von Windhoek, zurückkehrte. Als L. noch immer mit den Bondelzwarts zu thun hatte. erfolgteZder Aufstand der Hereros. Kanzler Bülow kündigte am 18. im Reichstag am, daß Oberst Leutwein einen 20 Tage-Marsch von Windhoek aus angetreten habe. Wie man befürchtet, war er selbst, bedrängt von den Rebellen, von seinen Kranken aufgehalten und vielleicht von seinen Trägern im Stich gelassen, nicht im Stande sich durch die feindlichen Stämme durchzuschlagen und genöthigt, sich zu verschanzen, um auf die Ankunst einer Hilss-Expedition zu warten.
Der Gedanke, er sei überwältigt worden, wird amtlich zurückgewiesen;
in der Preffe sindet fichZjedoch diese Be sorgniß. Socialiften-Versamm-
lung aufgelöst.
Berlin, L Fedr. Die Polizei
löste heute Abend eine öffentliche So-cialisten-Versammlung auf, weil über
Sibirien in Preußen" gesprochen wer den sollte.
Für morgen ist eine andere derartige
Versammlung geplant, wo die Sociali
ften energische Prpteftbeschlüffe gegen Duldung und amtliche Unterstützung
russischer Spionelin Deutschland fas sen wollen.
Rußland. Ball im Winterpalaft. St. Petersburg, 1. Febr. Bei dem heutigen Hofball im WinterPalast eröffnete der Kaiser die Polonaife mit Lady Scott, Gattin des britischen Botschafters, der Botschafter führte die Kaiserin. Frau McCormick wurde von Großfürst Cyrill geführt. Der Kaiser versicherte Herrn McCormick abermals seiner warmen Freundschaft für die Ver. Staaten. Graf Lamsdorff, der auswärtige Minister, besprach sich in einer Nische eine halbe Stunde lang mit dem japan. Gesandten. Der Vorfall erregte allgemeine Aufmerksamkeit. Um Mitternacht war für 3000 Gäste ein Souper angerichtet. Italien. Vertrag unterzeichnet. Rom, 1. Februar. Der englischitalienische Schieds-Vertrag wurde heute unterzeichnet. Der Vertrag deckt sich so ziemlich mit dem englisch-französifchen Abkommen. Geisteskranke Am e r i k a n e r i n. Rom, 1. Febr. Anna S. Jackson von Raleigh, N. C., die aus einer Irrenanstalt entfloh, aber wieder eingefangen wurde, beftndet sich jetzt im Ajyl für Geisteskranke. Anfragen betreffs ihrer Person werden in America angestellt. Uruguay. Regierungs-Truppen ge-
schlagen. Buenos Ayres, Argent., 1.
Febr. Aus Montevideo, Uruguay,
kommt die Nachricht, daß 1,500 Regierungstruppen von den Insurgenten bei San Ramon empfindlich geschlagen wurden. Da die Lage in Montevideo drohend ist, hat die Regierung die Truppen aus den Landdiftrikten znrück-
berufen.
Philippinen.
Amtsantritt von Wright.
Manila, 1. Febr. Gouverneur
Luke E. Wright und Vice-Gouverneur
H. C. Jde wurden heute in ihr Amt
eingeführt. Eine imposante Kund-
gedung, Militär-Parade cingeschloffen, fand statt; etwa 3000 Truppen marschirten in Linie.
Nach Ablegung des Amtseids hielt
der Gouverneur seine Antrittsrede, in
welcher er die wichtigsten Fragen der
Inseln berührte. Er erklärte sich als
einen Anhänger der Principien der Taft'schen Verwaltung und rieth den Amerikanern zu guten persönlichen und Geschäfts'Beziehungen mit den Filipi-
nos, die ihre Haupt-Kundschaft bilden müffen.
Cuba.
Beschwerde des amer. Ge-
sandten. H a v a n a, 1. Febr. Der amer.
Gesandte Squiers beschwerte sich heute
bei Präsident Palma über die Handlungen der Tumultuanten in Cienfu-
gos. anläßlich der Wahlen, wobei auch
Excesse gegen das amer. Consulat verübt wurden. Der Präsident sprach
sein Bedauern aus und sicherte Be-
ftrafung der Schuldigen zu.
Tokio, 2. Jan. Wie der Tokio Correspondent der Times depeschirt, ist eine Verfügung erlassen, welche für die Mannschaften von Armee und Flotte die Kriegslöhnung festsetzt. Mobilmachung weiterer Reserven. St. Petersburg, 1. Febrnar. Ungeachtet der Hoffnung der russischen Behörden, die gegenwärtige Krise werde vorübergehen und eine friedliche Lösung erreicht werden, ist es kein längeres Geheimniß Wehr, daß Rußland auf alle Möglichkeiten vorbereitet ist. Heute wurde die Mobilmachung der Mand-schurei-Reserven angekündigt. Seit Monaten ist es bekannt, daß Rußland Armee und Flotte im fernen Osten stetig vergrößerte, um Japan's offenen Rüstungen zu begegnen. Das letzte Kriegsschiff-Geschwader, das vor einem Monat aus dem Mittelmeer abfuhr, nähert sich jetzt seiner Beftimmung. Ueber die sibirische Bahn gingen täglich 6 oder 7 Militär-Züge und die Behörden fühlen die Lage nunmehr als gesichert, sollte Japan die Vorschläge ablehnen. Der Entwurf der Antwort wird wahrscheinlich morgen dem Zaren vorgelegt. Große Verstärkungen. S t. P e t e r S b u r g, 1. Febr. In Vladivostock werden diesen Monat 50.000 Mann zur Verstärkung der Garnison erwartet, ferner andere Truppen zur Mobilmachung der Reserven in allen Diftricten von Ostasien. Die Japaner verlassen in BeDürzung das Gebiet, welches die ost-chinesische Bahn durchquert. Heutige Gerüchte. Vice-König Alexieff sei an Gift gestorben, werden Halbamtlich dementirt. Der Admiral war krank, hielt aber gestern seinen regelmäßigen Empfang ab. Abberufung des korean. Gesandten. Peking, 1. Febr. Der koreanische Gesandte ist zurückgerufen und verläßt Peking binnen weniger Tage. Auf der koreanischen Gesandtschaft laufen noch immer beunruhigende Nachrichten über die Lage in Korea ein. Besonders im Hinblick auf Rußland's gewaltige Kriegsrüstungen glauben die hiegen Japaner nicht an eine friedliche Schlichtung. Britisch-Jndien. Großer Lebensverlust. Labore Punjab. 1. Febr. Durch eine Pulver-Explosion indem Fort Bhatinda kamen heute 40 Personen um's Leben.
Täglicher Marktbericht.
Kurze Depesche.
1. Februar. Inland. Washington. Das Bundes Obergericht hat sich bis zum 23. Febr. vertagt. New York. Bourke Cockranc ist in Nachfolge des Bürgermeisters Mc Clellan als dem. Congreß-Candidst im 12. Distrikt aufgestellt. Madisonville, Ky. Das Gefängniß in Dawson Spring ist ab drann. Ein Insasse kam dabei um's Leben. I o l i e t, Jll. Angestellte der hie. sigen Fabriken der U. States Steel Co. subskribirten auf 500 Aktien zu je $55. N e w Y o r k, 1. Febr. John D. Rockefeller ist als Director der U. Sta tes Steel Corporation zurückgetreten. Ausland. C o I o n. Das amer. Kanonen boot Newport traf aus San Juan, P. R, ein.
Schiffsnachrichten. Angekommen. Plymouth: ..Kaiser Wilhelm II." von New Dork. New York: Minnehaha" von London. Liverpool: Noordland" von Philadelphia; Cevic" von New York. Hamburg: Silesia" von San Francisco. Bremen: ..Cassel" von New York. New York: LaChampagne" von Havre. Abgefahren: Liverpool: Devonoian" nach Boston Das russische Kriegsminifterium hat für den Fall eines Zusammenstoßes mit Japan eine interessante Neuerung für militärische Zwecke eingeführt, nämlich Eisenbahn - Küchenwagen, die in die TruppentransPortzüge eingestellt werden. Zu? Zeit werden in einer Petersburger Waggonfabrik 22 solcher Küchenwagen gebaut, die dazu bestimmt sind, dieTruppen auf der langen Fahrt durch SibZrien mit warmem Essen zu versorgen. Diese Küchenwagen haben eine Länge von 52, eine Breite von 10 Fuß und enthalten außer einer Küche mit drei Herden, auf denen für 700 Mann Essen hergestellt werden kann, einen Kühlraum für Fleisch, einen Raum für Proviant und einen Raum für die Köche. Die große praktische Bedeutung dieser Wagen ist bei den HerbstManövern im vorigen Jahre bei Kurks erprobt worden. Durch Einstellung dieser Wagen konnten die Truppen auf der Reise mit warmem Essen und Thee verpflegt werden. Auf der sibirischen und mandschurischen Bahn soll mit der Zeit eine bedeutende Anzahl solcher Küchenwagen in Bereitschaft gehalten werden. I m Dorfwirthshaus. ..Aber Herr Wirth, ich habe das halbe Huhn doch schon vor einer Ewigkeit bestellt!" Ja Herr, f wart' halt, bis noch Jemand kommt, der d' ander' Hälft' nimmt. . . a' halb's Hendl kann i' do' net abstechen!"
Viedmartt. Jndianopol Union iehhöfe, 2 Febr. Rindvieh. Gewählte bis prima jort Stiere. 1300-1500 Pfd 54 65 k 15 Mäßige bi mittlere Export Stiere, 1300-1400 Pjd 4 26-4 75 Gute bis prima Schlächter Stiere, 1150-1260 Pfd 4 40-4 75 Gewöhnliche Stiere, 11,50 bis 1,250 Psund 3 9Z-4 50 Gute bis gewählte Feeding Stiere 4 00-4 25 Mäßige bis gute Feedig Sttere, 9)0 1000 Pfd 3 25-3 60 Gute Stocker 2 503 75 Leichte Stockers ........ 2 003 25 Gute bis gewählte Rinder 3 654 35 Mittlere bis gute Rinder 3 253 50 Gewöhnliche Rinder 2 503 00 Gute b gMählte Kühe 3 35-3 60 Rittlere Kühe 2 653 00 Gewöhnliche bis gute Kühe 2 753 25 Gewöhnlich alte Kühe 1 502 75 Gute Kühe mit all 26 $50 Gewöhnliche Kühe mit Kal $20 f 25 Gewählte Kälber 6 007 00 Schwere Kälber. 3 606 00 Prima bis fancy Export Butcher Bullen 3 403 75 Gewöhnliche bis gut Bullen 2 753 25 Gewöhnliche Bullen 2 002 50 Schweine. Gute bis gewählte schwere 54 935 05 Gemischte und schwere Pacttng... 4 654 9J Gute bis gewählte leichte - 4 7c4 83 Gewöhnliche leichte 4 554 65 Sute Pig 4 254 50 Leichte Pigs 3 754 00 Roughs 4 0D4 60 Schafe. Gute bis gewählte Lämmer. 5 75- 6 00 Gewöhnliche bis gute Lämmer ... 4 50- 6 50 Gute bis gewählte Schafe 3 50- 4 00 Ordinäre biö gute Schafe 3 00- 3 25 StockerS- 2 00- 300 Böcke, per 100 Pfd 2 50 3 00 Drückte und ernSVe. Früchte. Citronen-Vi.25 - 3.00 für 300360. Orangen California $3. 00 per Bor.. Bananen Gewählte V1.60 per Bunch. Kokusniiffe $3 00 per Hundert. Feigen: 11 16c das Pfund. Datteln 5c per Pwnd, 60 Pfo. Kisten. Aepfel-kl.75 bis 53.00 per Faß. Neuer Honig 16c. Pineapples 13.50. Cranberries $2.262.76 per Bushel. Gemüse. Zwiebeln kl. 75 per Faß. Spanische Zwiebeln kl. 50 per Crate. artoffeln II 10 per Faß. Illinois Süßkartoffeln $3.00 per Faß. Kraut kl. 50 per Faß. Celery per Tutzend 30c. Rothe Rüben 2 per Faß. Navy Bohnen 52.00 per Bushel. Knoblauch 6c per Pfund. Weiße Rüben tz 1.20 per Fß
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recme. Getrocknete Früchte Aepfel. an der Sonne getrocknet, 7c ; Johannesbeeren 7c biö 7)jc; Citron 13c bis 14c ; Rosinen, 2 Crown, per Pwnd, 7c, 3 Crown 7$c, 4 Crown 7jc saa men freie gc bis 9c. California Muscatel 7c; Sultan 7jc, unportirte Sultana 11c btt 14c California Aprikosen 8c bis 12c. Syrup Standard Corn 23c bis 26c; ge, wählt 27c bis 32c; Sorghum 28c bis 38c; New Orleans Molasses 18c bis 26c; gewähl. ter 30c bis 38c. Nüsse -Brazil neu 9c bis 10c ; Filberts 12c ; Mandeln 14; weichschalige Mandeln ISc; Jordan Mandeln 16c; Peanuts 6c bis6jc; geröstete 7c bis 8c ; Englische Walnüsse 16c. Pickles-2400 im Faß $10; 12.0 im Faß $8; 1200 im Halbfaß $5.50; 600 rm Ja? $4.50. Jndianap,lis Kaffee-Preise: Gewöhnl. bis guter 10- 12c. prima bi ge, wählt 14 16c ; Fancu 324 33c. GolV Aellow 18 bi 22c, Java 28 32c In Packeren: riefst $14.26, Lion $14.26, Jersey $14.2; Caracas $14. L5, DiUworth' $14.25, Dutch Java Blend $16.50,MailPouch $14,25, Säte Blended Java $14.25. Zuck Dominoe 7.07c; Stückzuck 6. 47 pulverifirter 4.&7c; XXXX pulvenfirt 5.02c, fein granulirtn 4 97c; Cube 6.12c; Con. fection' Ä 4.72c; Ridgewood 4.62c; Phö nix 4.57c; Empire 4.52c; Ideal rtro Golden C 4.42c; Windsor Ertra C 4.37e Ridgewood 4.62c ; gelb C 4. 17e; 16 gel, b 4.02. ReiSCstrolma, Kopf. 5j7fc, Japan b 6c, gebrochen, 3 4 je. Salz Lake, Waggon Ladungen 76c Klei. ne Quantitäten, 65e 90e, 100 drei Pwnd Packete $1.90, 65 fünf Pfd., $1.80, 28 10 Pfund $1.70. Essig-Malz (40 Sr. Test). Faß. 9-11c pe Gallone. Gewürze Ganze: Allspice 13c bis 16c: Cassia 13c bis 15c ; Muskatblüthe 60c bi 65c ; Muskatnuß 45c bis 60c ; Ganz schwar, z Pfeffer 16c bis 16c, Schot 19c weiß 26c; Nelken 16c; gemahlen schwarz Pfeff 18c, weiß 30c bis 35c, roth 20c Stärke Pearl, 6c, Champion Glotz. 1 und 3 Pfund Packete 6, Korn, 1 Pfd. Packete. 46jc. Gingemachte Früchte lackberrie 8 Pfd.. kl. 10c; Peaches Standard, 3 Pfd., $2 2.25; SecondS 3 Pfund $1.60 $1.65; Pie Peaches, $1.40 $1.50; Ananas, Standard, 2 Pfd., $1.66 $1.90; Second, 2 Pfund. $1.26 $1.45; grüne Bohnen, 3 Pfund an, nen, $1, Bahama Ananas $1.90 $2.26, Gesiebte Erbsen, $1.80 $1.7, frühe Juni 9 CentS, Narrow 90c, eingeweichte 66c 80c Tomatoes, 3 Pfund, $1.10 $1.1, Zuck. Korn 90c $1.25, pfelbutta, pn Dutzend. 3 Pfund. $1. Candy Stangen 7c; gemischt 7c; Gro, cn gemischt 7jc; Bannn Twift 8c; Cream Bonbons 10c : Ro. 2 Cream gemischt 9c.
etreide
Weizen Ro. 2 roth 95c auf et, sen, 95c von dn Mühle; Ro. 3 roth 92c; Februar 9414c ; agenwetzen 9 4c . Korn (neues) Ro. 1 weiß 45c ; Ro. 2 weiß 45c ; Ro. S weiß 46c; Ro. 4 wnß, 43c ; Ro. 2 weiß gemischt 45c ; Ro. 3 weiß gemischt 45c ; No. 4 weiß gamscht 43c; No 2 gelb 45c; Ro. 3 gelb 46c ; . No. 4 gelb 43c; Ro. 2 gemischt 44c : No. 3 gemischt 44jc ; No. 4 gemischt 43:; Kolben 46c. Hafer R. 2meiß41c; Ro. S weißer 41c; No. 2 Gemischter 4gc; Ro. S gemischt 40c. Heu Ro. 1 Timothy $11.26; Ro. 2 Timothy $10.00.
srn Vagenarft. Timothy Verkaufspreise : $10.5012 0. Klee Ankaufspreise: $7.60-$8.00. Welschkorn Berkaufspreise : je nach dn Qualität, 48-63c. Haf geschält 37 40c; w den ehr m $8 00 $10.00 per Tonne. Stroh Preise, je nach dem Grad, w Bal, len, $6 $T.
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