Indiana Tribüne, Volume 27, Number 136, Indianapolis, Marion County, 30 January 1904 — Page 7

Jndiana Tribünc, ao Januar

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jlfiitsrii-audralisdirr Koinan von Gustav Löjjcl

(Fsrtsehung.) Nicht mehr lange durften die Liebenden hier in trautem Gespräch verweilen. Dann stiegen sie wieder zu Pferde und ritten auf vielciewundenenl Weqe nach dem Eingang der vorsteckten Schlucht. Noch ein letztes geflüstertes Wort, noch ein letztes Aneinanderdriicten der Lippen, dann sprengten sie nach verschied?nen Dichtungen davon, den losen Wüilensand zu Staub aufwühlend. 10. K a p i t t l argy Lincoln bemerkte mit 'vl Staunen, daß mit ihrem Diäter eine vollständige Wcitldlung vorging. ria sonst so ernste forenbe IKcmn, der mit Worten kargte, und über jede ftleinigkeit in nervöse Aufregung gerieth, war jetzt stet? heiter und gesprächig. Margy ertapvte ihn sogar eininal dabei, wie er sin luftiges Liedchen trällerte. Seii.e Kleidung, welche er früher vernachläs(tgl heilte, war ganz nach der Mode. Er halte sehr vid in Farinatown zu thun und war überhaupt wenig mehr zu Hause. Um Margy bekümmerte er sich gar nicht. (5r war mehr höflich als herzlich, entschuldigte sich mit Geschäften" und liest, einmal durchblicken, daß er die Lincoln Station, auf der ee für ihn seit dem Einfall des Deutschen doch nur Aerger gäbe, zu verkaufen gedinke. (5r werde nach dem gesellschaftlichen Mittelpunkte der Welt, nach Paris gehen, um endlich die Früchte seiner langjährigen Arbeit .zu genießen. Margy. welche früher einem solchen Plane lel'fcaft .zugestimmt hätte, war jetzt wenig erbaut davon. Er hatte sicher das Gegentheil erwartet, denn es verdroß ihn, daß sie diese Andeutung gar so kühl aufnahm. Sie erklärte, daß sie doch se'hr an der Hcimath hänge und kein Zerlanaen mehr nacb der Toop nannten großen Welt habe, seitdem sie sie einmal flüchtig kennen gelernt. Mistreß Maybrinck und Mister (ifliot feie 11 Geschöpfe dieser von LincolnsStaiion so weit abliegenden Welt, und die könne man doch nur verachten. Tcr Squatter erwiderte in großer Verlegenbeit, daß man sich an die eigene Brust greisen solle, ehe man andere verurtheile, lr werde sich jedenfalls durch Margy nicht bestimmen lassen, sein Leben in der Wildniß zu beschließen. lir sei noch nicht so alt, um für die Freuden des Leoenö schon abgestorben zu sein. Im Gegentheil, er fühle sich ncch recht kräftig und werde jetzt erst an die Pflege seiner Gesundheit gehen. lllcargy schüttelte in stummer Verwunderung leise den Kopf. Ihr Bater bemerkte es. Tu möchtest mich wohl todt sehen?" braune -r auf. Ave? Vaier!" stieß Margy verzweifeit bcraus. Nun, es ist ja nur der natürliche Kaui der Tinge." sagte er gallig, ..daß die Minder, wenn sie in ein gewisses Alter kommen, die l5ltern beerben möchten. um der lästigen Bevormundung enthoben zu sein und sich das Leben nach eigenem Geschmack einzurichten." Wie habe ich an dergleichen gedacht. Batcr." rief Margy in sittlicher Empörung. ..Ich kann nur annehmen, daß Du unter dem Eindruck einer HalluciNation stehst." So laß mich doch in ein Jrrcnhaus sperren," kreischte der Squatter, wenn Du Dich meiner gar nicht anders entledig?n kanns.." 3ta?gft brach in Thränen aus. Sie hastete aus dem Zimmer. Äon diesem Tage an bestand ein tiefer Riß zwischen Leiter und Tochter. Das schöne Jamilienleben auf Lincolns-Station war zerstört. Der Squatter entfremdete sich seinem Heim immer mehr, er blieb Tagelang fort, und wenn er dann wieverkehrte, war er bleich, zornig, ur.stät. (5r trug jetzt größere Summen Geldes bei sich, was er früher nie gethan; aus seinen, Zimmer hörte man oft das Klingen von durch die Hand gezählten oder in einen Sack geschütteten Goldstücken. Margv machte ihren Geliebten mil ihrem neuen Unglück und all diesen Wahrnehmungen bekannt. Auf ihr dringendes Bitten stellte Petermann heimlich Nachforschungen nach des Squatter 6 Thun und Treiben an. Was er theils selbst. tbeilS durch Jcick ermittelte. war nur geeignet, neue Beunruhigung in die Herzen der Liebenden zu tragen. Der Squatter verkehrte im Hause E l l i 1 t s . der mit Hito der schömn Mistreß Maybrinck einen vornehmen Spiel ircle ttablirt

halte. Dieses neueste Unternehmen des

Kavalier Aventeurcrs mußte wohl des ser sloriren als das frühere Spi:lge fchäft. Elliots Station hatte ein wohn

lichcres Aussehen bekommen. Die

Spiel und Gastzimmer waren luxu riös ausgestattet. Die von weiterher konimendcn Gäste konnte gleich auf Tage bleiben. Sie fanden in dem von Mi, ließ Maybrinck vorzüglich 'geleiteten Hause die volle Hotelbequemlichkeit.

tfdiot, der unermüdliche Arrangeur, sorgte für alle möglichen Zerstreuungen und Genüsse, um bei seinen Gästen keine Langeweile aufkommen zu lassen. Man erzählte, der Sauatter habe große

Summen aa Uuwt v:ipieü, n iatzk oder so fest in den Netzen der schönen Mistreß Maybrinck. daß er vom Sp'.eltisch nich.' fortkommen tönn?. (rö gab sogar Leute, welche behaupteten. m;m der Squatter so fortfahre, lvcrde er noch seine ganze Station an Clliot verspielen. Taö war ei, was Petermann ernii' telt hatte. Nun lvar es Margy erklärlich, wer ihrem alten kränklichen Vater die Gedanken in den Jlopf gegeben, sich für einen Mann von besserer G.'suitdheit zu halten, die Lincoln-Station zu verkaufen und nach Paris ,-,u übersie deln. um dort das Leben zu genießen. Iltemand anders als tvre faljcöe Fr?UNbin, die schöne Mistreß Mmiirina. kannte seilen äußeren und inneren Mischen so ganz verwandeln. Die Falsche!" rief Margt) unter Thränen Mit keinem andern Ge da:? ten ist sie in unser Hans gekIiumeu. Sie wollte meine armen alten Vater bethöccn, sie wollte die Gattin des allen und tra.iken Maniies loerden, ihn ihn u beerben, und dainit ihr Verbündeter, ver Schurke (5lliot nicht zu kurz komme. sollte er meine Hand oMlNnen. Die beiden hatten dann den Maub unter sich getheilt. Wahrscheinlich hätte bal Betragen der Dame das Leben meines Vaters noch tveiter gekür'.t unc mir wäre dasselbe L00S erblüht, welches Deiner unglücklichen Mutt?r an der Seite iares Gatten zu Theil geivorden ioar." 'etermann konnte ihr darin nur beipflici)ien. Mail sollte meinen," sagte er, daß ihm über da Treiben und den wahretl Charakter dieser beiden nun endlich die Augen aufgeben müßten. Aber er ist wie mit Blindheit geschlagen. Was wirst Du nun thun, wenn er sein Wort wahr macht, die Lincoln-Siation verkaust und nach Paris übersiedelt, um dort Mistreß Maybrinck w hei rathen ? Denn allem Anscheine nach ist die das Dir noch vorenthaltene Ziel seiner und ihrer heimlichen Wünscbe. Mit einem Flüssigen großen vermögen und an der Seite dieser Frau in' Paris, kann es nicht lange dauern, bis er in's G:ab sinkt oder sie ihn heimlich verläßt, natürlich nicht ohne den größten Theil seilten ermöaentz mit sich u nebmen ,.as kann ich thun?" seufzte sie. Ich bin minderjährig und muß mil dem Willen meines Äaters fügen. Es stünde mk auch schlecht an, ihm VorHaltungen wegen seines Lebenswandel oder einer beabsichtigten (he zu Ria chen." DaS wohl." gestand Petermann zu. Dennoch teoe ich der Hoffnung, daß Du den Muth finden wirst, ihm entgegenzutreten und Dich unbeugsam zu zeigen, wenn es gilt, für Deine Liebe zu kämpfen." SRargl) reichte ihm leuchtenden AugeZ und fest die Hand. Dessen fei versichert." sagte sie. ich werde diesen Vcuth finden. Ich w?rde nie einem anderen scanne vor dem Altar die Hand reißen als Dir. Nur zu einem fände ich den Muth nicht. Dir zu ent. sagen." Nicht ahnten die Liebenden, daß ih.e geheimen Zusammenkünfte schon rerrathen waren und daß diese ihre letzte Äcgegnung sein sollte. Am anderen Morgen trat der Squatter ganz unerwartet in Margys Jnn mer. (ir war soeben von Elliots Station herübergekommen. Sein Gesicht zeigte die S, aren einer bei Karlen und Wein verbrachten N'acht. Margy glaubte auch in seinen Zügen zt! lesen, daß er wieder große Verluste erlitten hatte. Guten Morgen. Tochter!" sagte er kurz und rauh. Nette Dinge muß; ich von Dir hören." Den Hut auö der schtveißtriefenoen Stirne stoßend, warf er sich in einen ocffel. Seine sonst so unstätcn. düslcr umränderten Augen ruhten jetzt unverwandt auf Margys bleichem Gesicht. Sie trank gerade ihren Morgenthee. Der Tisch stand zwischen ihnen. Dies ist nicht der Ton, in welchem Du einst zu mir sprachst. Vater." sagte sie, Thränen im Auge. leinst!" schrie er wild. Und daran erinnerst Du mich noch? Du hast einst auch anders gesprochen. Wisse, Mädchen, nicht Worte bestimmen den tii.a tastet eines Menschen, sondern seine Handlungen." Was 'meinst Du?" fragte Margn zagend. Was ist in meinen Handlungen, das meinen Worten zuwiderliefet" Der Sguatter sprang auf, und d?n Sessel zurückstoßend, rief cr: DaS fragst Du. ung.' - athcnes Mir b Wa.st Du es nicht, die von dem Deutschen die tiefste Demüthigung erfuhr? Wußtest Tu nicht, wie schwer ich durch ihn dc leidigt worden, daß er wie ein Wäul er in meine Ländereien eingefallen, daß er mich in Nicincin eigenen Hause bedroht hat? Hattest Du nicht Worte voll Bi.terkeit und Haß für ihn mir gegmüUr? Und hinter meinem Rücken hast Du heimliche Begegnungen mit ih.n! Ihr küßt Euch und tauscht Schwüre ewiger Liebe und Treue miteinander!" Margy hatte sich erhoben. Bleich und zitternd stand sie vor ihm. Sie erhob in stummer Abwehr die Hand. Das rei'.te ihn nur noch mehr. ..Leugne niä)t!" schrie er. Ich weiß alles, verstehst Du alles!" Kß lag eine erhabene Nuhe in dem Blick, welchen jetzt Margn auf ihn rich' tcte. Ich dachte nicht einen Augenblick daran. Dir zu widersprechen." sagte sie. Ich wollte nur nicht die Dienstboten zu Zeugen von Auftritten machen, tod; ehe Dich und mich in ihren Augen her -absehen müssen."

Ach jo," erwiderte ihr Bater hobnlachend. Du fühlst also doch die Schmach, die mit dein Bekanntwerden dieser heilnlichen Verbindung auf Dich fällt?" Eine Schmach? Keineswegs," sprach Margy sich aufrichtend. Le'ider haben sich unsere Wege in der letzten Zeit so weit von einander entfernt, daß an eine Berständigung durch das Herz nicht mehr zu denken war." jSrellich. meine Wege fuhren mtch nicht zur Nachtzeit in den verstecktesten Theil des Gebirges." spottete der Squatter. ..Und ich konnte Dich nicht auf Elliots Station aufsuchen," erwiderte Margy einfach. Ihre Auge begegneten sich. Margy blieb ruhig und selbstbeivuzt. Ihr Vater lenkie in tiefer Beschämung seinen Blick ab. Zum ersten Mal kam es ihm voll zum Bewußtsein, welche klägliche Rolle er spielte jener Frau und seinem Kinde gegenüber, d'r fühlte sein Anrecht. Er selbst hatte sich seiner Tochter entfremdet, um in unwürdiger Gesellschaft dem Laster des Spiels zu sröhnen. Warum? Einem Weibe zu liebe, lvelcheZ nach seiner innersten Ueberzeugung des Namens unwerth war, den er ihr zu geben beabsicbtigte. des Nantens der zweiten Mutter Margys. Alles das wallte jetzt in ihm auf. Er Mng aber zu fest in den Metten der Zauberin Eirce. um sich aus denselbm wieder befreien zu können. Er wollte es auch gar nicht. In seinen Aug?n flammte das Jeuer verhaltener Leidenschuft. Wuth. Scham und Reue steitten in seiner Brust. Wagst Du es. Dich zum Nichter über meine Handlungen aufzuwerfen?" fragte er dumpf. Nein, Bater," entgegnete Margy. nie kam mir das in den Sinn. Ich wollte nur betonen, daß Du selbst mir e? unmöglich gemacht hast, Dich aufzusuchen und so zu Dir zu sprechen, we es der Tochter dem Vater gegenüber ziemt. Unter anderen Verhältnissen hätte ich wohl schon längst eine Gelegenheit gesucht und gefunden, mein Herz gegen Dick) zu erleichtern. Ich habe auch das Gefühl, daß Du dann mich verstanden und mit Dein liebevolles Verzeihen gewährt haben würdest." Diese im Ton sanfter Bitte gesprochenen Worte verfehlten ihren Eindruck nicht. Der Squatter wurde ruhiger. Du belügst Dich selbst," sagte er. wenn T'l glaubst, daß meine (esinnungen gegen den mir verhaßten Mann jemals andere werden könnten. Ich weiß nicht, welche Zauberkünste er angewandt hat. um Dich zu bethören, die ehedem mit jorn uud Verachtung auf ihn herabblickte. Jedenfalls ist ihm das gelungen. Ich begreife nur eines nicht, 'oie Du. die Squatterstochter, so ganz der Siandesunterschiede vergessen und Dich an einen Mann hängen tonntest, welcher roh und unwissend ist und seine Tage hinter dem Pfluge verbracht hat. Ich hätte nie geglaubt, daß meine Tochter ihr Herz an einen Knecht verschenken wür')e." Das ist dieser Mann nicht, Bater," entgkgnete Margy, Muth fassend, sondern ein verarinter deutscher Edelmann und ehemaliger Dffizier. den eine unglückliche Verkettung von Umständen in diese Lage gebracht hat. Aus eigener Kraft hat er sich vom Unecht, der er in Australien geworden, zum Besitzer empo. gearbeitet. Seine Bildung berechtigt ihn zu den höchsten Stellungen, und lvenn er sie uns und anderen gegenüber verleugnete, so geschah es, weil er mit Ernst bestrebt war. sich in seine Rolle zu finden, und weil er immer v?n Menschen umgeben gewesen, denen Bildung und gute Manieren verhaßt und eine Zielscheibe ihres Spottes waren." Der Squatter schüttelte mißbilligend und zweifelnd den Kopf. Auch darüber dürftest Du Dich in einer vollständigen Täuschung befinden." sagte er ernst. Das Wörtchen von, welches dieser Mann seinem Namen vorzusetzen vielleicht berechtigt ist. ist wohlfeil wie Brombeeren; es entspricht dem holländischen ,van' und erhält selbst in Deutschland nur in Verbindung mit Vermögen und g.'scllschaftlicher Stellung Bedeutung. Daß er seinen )ffiziersrang, wenn er ihn je besessen. verloren, spricht nur gegen ihn. denn aus dem deutsch? Ofsiziersslande werden nur Leute entfernt, welche entweder durch leichtsinnigen Lebenswan

del, unehrliche Handlungen oder Feigheit dem Korps Schande machen. Natürlich wird Dir Herr von Petermann das nicht gesagt haben." O doch, alles hat er mir gesagt." betheuerte Margy. Nicht um deswillen hat er seinen Abschied genommen. Er ist das beklagenswerlhe -Ipfer eines furchtbare Verhängnisses. Seine Mutter lvurde ermordet und sein ganzes, in ihrer Verwahrung befindliches Vermögen von dem unbekannten Mörder geraubt." Ter Squatter ivandte das Gesicht ab. war bleich wie die Wand. Das zwang ihn. die kostspielige Offizierskarricre aufzugeben." fuhr Margy fort. Er that am Grabe seiner Mutter einen heiligen Schwur, nicht eher ruhen zu wollen, als bis er ihren Mörder entdeckt und zur Bestrafung gebracht hatte. Das trieb ihn hinaus in die Welt. Sein Name ist auch nicht einfach von Petermann, wie Du wähnst, sondern Graf Robert von Äceinau -" Ein halb erstickter Aufschrei entfuhr den Lippen des Squatters. Er tau melte und wäre gefallen, wenn er nicht an dem Tisch eine Stütze gefunden hätte. In halber Bewußtlosigkeit starrte er vor sich in's Leere.

Margy sprang auf ihn zu. Sie umschlang ihn mit ihren Armen. vder!" rief sie in Thränen ausbrechend. Was hast Du? Was fehlt Dir? Soll ich die Dienstboten rufen?" Nein- mein, Niemand," wehrte der Squatter scheu und zitternd ab. Nur einen Stuhl -ein Glas Wasser!" Margy brachte beides schnellstens zur Stelle. Sie tnietc bei ihrem Vater nie der und blickte aus thräncnoolten Augen zu ihm auf. Soll ich nicht doch lieber nach dem Arzt senden, Vater?" fragte sie sanft. Er schüttelte den ftopf. ..Mir kann kein Arzt helfen. Kind." entgegnete er. Es ist ein altes Leiden, das seinen Sitz hier hat. im Herzen. Doch Dn wolltest mir noch mehr sagen von diesem G.aseil und seinen wunderbaren Schicksalen. Erzähle nur; inzwischen wird es wohl besser mit mir werden. Sprich, Maray, sage mir alles." Von Sorge um den Vater erjüllt und tach voll Freude, sich ihm endlich anvertrauen zu dürfen, berichtete Margy den ganzen Hergang und alle, was der Graf aus seiucm eigenen Leben erzählt hatte. Sie erivähnte auch, wie sie selbst ein Gelübde in seine Hand gethan, ihn in seinem geheimen Vorhaben zn iinterstützen und alles zu thun, um den Mörder zur gerechten Bcstrafung zu bringen. Der Squatter hörte sie ruhig bis zu Ende an. Margy las es in seinen Zügen, wie tef ihn die Erzählung von den Schicksalen des unglücklichen Mannes ergriff. Sie zweifelte nicht mehr an einem Umschwung feiner Gesinnungen zu Gunsten des Grafen. Dann aber würde er auch seiner Werbung Gehör geben. Wie bitter enttäuscht wurde sie, als ihr Vater, nachdem sie geendet, sagte: Margy, mein Kind, ich verstehe nunmehr, dafz und warum Du diesen Mnnn liebst, der so viel Schweres e duldete, ohne selbst etwas verschuldet zu haben. Dennoch muß ich Dir meine Zustimmung versagen. Du darfst dem Grafen niemals angehören." Margh fuhr erschrocken zurück. Starr blickte ste aus ihren Vater, auö dessen Zügen die harte llnerbittlichkeit sprach. Niemals?" ha achte sie. Und das sagst Du mir. nachdem Du alles weißt?" Nun erst," entgegnete der Squatter entschieden, lind nun mit aller Bestimmtheit niemals." Warum. Vater, warum?" stammelte Margy. die sich von ihrem Schrecken gar nicht erholen konnte. Er zog sie an sich und blickte sie düster aus gramumslorten Augen an. Weil Du. mein Kind." sagte cr mit einem leisen Beben der Stimme, nie mals vor die Wahl gestellt werd?:, sollst, entweder zum Ve'...'.!her an Deinem Vater oder an Dein'm Gatten zu werden. Ich war's, der seine Mutter t ö d t e t e ! Tu kniest vor ihrem Mörder." Margy riß sich von ihrem Vater nicht los, sie fiel nicht in Ohnmacht. Sie vernahm die furchtvare Kund: wie etloas Unglaubliches, wie etwas, das ihr Begriffsvermögen überstieg. Glicht das Grauen, der Schmerz überwältigte sie, als sie händeringend stöhnte: Du, Vater? Du? O nein! Sage mil, das; ich nicht recht gehört, sage mir. daß es nicht scin kann!" (Schluß folgt.) ?cr uerkanntr ,,iwkcgc." Cclljuiiit ftltbttif ciitcd 2eul(i1tu Kl Ve tcrcMirn Hüll sie clfleu. Ein deutscher Drganist, der zum Besuche von Verioai:dten von O'.envurg. Nußland, nach eterSburg gekommen war. kaufte sich dortcn eine englische Mütze. Als er am Abend des ersten 2ages nach der Besichtigung einiger Sehenswürdigkeiten nach .ausc zurückkehrte, war er nicht wenig erstaunt, in den Taschen seines Ueocrziehers zwei Portemonnaies zu finden, von denen eins über 10 Rubel ($7.58) enthielt. Am nächsten Tage fuhr er in seiner Besichtigung der Stadt fort, und wieder fand er sich am Abende im Besitz mehrerer Geldbörsen. Als sich diese Geschichte auch am fünfien T.ige wiederholte, erstattete der Organist auf rein Polizeibureau Meldung. Der Poli'ei vorstehe, befragte den Mann auf' nciuestc nach dem Ursprung seiner ftUU der und nach den von ibm besuchten Lokalitäten. Als er hörte, daß die !).'iuye. die durch ihre in Petersburg ungewöhnliche Gestalt auffiel, in Pctersburg selbst getauft worden sei. schickte cr den Deutschen mit einem Tctcktiv zu dem betreffenden Hutladen, und der Hu tm acher erklärte, daß ihm vor einiger Zeit ein großes Stuck englischen Tuches gebracht worden sei niit dem' Auftrage, genau nach Vorschrift In solcher Stoppet, anzufertigen. Von diesem Tuch sei ihm ein llcinei Rest geblieben, den er zur Anfertigung einer 1. Kappe benutzt habe. Von Detek ttvi begleitet, mußte nun der Organist seine Besuche in öffentlichen Petersburger Lokalen fortsetzen, und nach kurzer Zeit hatte man mehr als ein Dutzend Taschendiebe abgefaßt, die ihren Naub dem Träger der Waudermütze zusteckten. Man kam dahinter, daß es sich um eine ganze Anzahl von 7asch?ndieben handelte, die unter sich ausgemacht hatten, Leute mit solchen Mützen als Depots für ihren Raub zu benutzen. Die Polizei war über diese Entdeckung sowie über die Ehrlichkeit des Deutscheu so erfreut, daß sie dem Mützenträger ein beträchtliches Geldgeschenk aushändigte.

Sr',öN sde Tvupw :kngeti. Die für das Jahr 1904 in Aussich. genomnienen großen )erbstüvungeu bei französischen Arm'.-, die im Hinbiia aus die Werthschätzung, die man ou. Heerwesen ja Republik entgcgenbrin gen muß, nicht iocniger velnertens werth sein werden, als dujem'n tu Jahrcs 1803 sollen auf zwei, räum lich tveit atl-ein-Utder gelegenen 2chai: Plätzen sich ab,pielen. Vorliegendem Nachlichten zufolge wird das dritte Ar mectorp, dclfen Gcneralkominanvc in Renen steht, gegen das vierte Ar meekorps, Generalkoinmanoa Leinau. in Maqch gesetzt wercen. Währen: das 4. Arnnekoiv von dem bisher nuk wenig bekannten General Lallemcnt ge führt sein wird, ist das dritte durch den General Serviere, einen namentlich in ,c.v ' i"- rrs; fi . . . . i . . c 171

CTniauijCDin leunen rrprvn x-in '.ier befehligt. Der Genannte Zomman eierte ehedem die Subdivlsion von Gab,'s. führte dann die Division von Algier und erwarb sich besonoerl' Ber diciiste bei der Wegliavine von Tuat Der Schauplatz für die unleromman do drr eben geiiannteii Offiziere statt findenden Uebungen wird in derHaptsacke die Landschaft Peche, das Land des alten Silva Pertica, rer Hcimath der Percherons, sein nnd wird sich auf die malerischen Berg- und Thalgegen den des normannischen Grbirgcs erstrecken. Weitere Uebungen finden statt ztvi schen dem 7. Armeekorps. Gcneralkommanro Besan'wn, und dem 8. Armee korpS, Generalkommando Bourges. Das erst erwähnte .torv ist von Gene ral Dessrier bcfehligt. an der Spitz.' des letzteren steht der General Rau. Bon diesen Uebungen wird der Gc birgSrücken der (5ok d'Or, werden vie wenig fruchtbaren, waldreichen Berge der Morvan berührt, werden die Flliß gebiete der Loire, dcr Seine nnd der Saone getroffen, wird also das Gebiet des Atlantischen Ozeans, des Kanals lind des Mittelmeeres in den Kreis der militärischen Aktionen gezogen. (;in Theil der Uebungen soll durch General Brugre. den Vizepräsidenten des obersten Kriegsratbes. den früheren Kommandanten von Paris, geleitet werden, während für die Leitung des anderen Theiles eine Bestimmung noch nicht troffen zu fein scheint. Aber besonders der Name des Generals Brug' re. der auch in diesem Iabrc wiederbolt den großen Truppenübungen beiwohn te. verbürgt die Bedeutung, die min den französischen Manövern des Iahres 1904 beizulegen hat. Rußland und 2ic lrmcnicr. Die Internationale Korrespondenz" berichtet aus Konstantinopel unter dem Datum des 5. Januar wie solgt- Der hiesige russische Botschafter theilte dem armenisch orthodoren Pa triarch"n mit. daß der Ukas des Zaren, durch den seiner Zeit die '.Überführung des armenischen Kirchenvermögend in die russische Verwaltung angeordnet worden war. wieder ausgchoben sei. Die armenischen Gemeinden innerhalb des russischen Reiches sollen ihr Kirchen -und Schulvermögen wieder selbst verwalten; doch sollen die russischen Staats - Behörden die Oberaufsicht führen. Dieser für russisch? Ver Hältnisse ungewöhnliche Schritt, durch den die russisch Verwaltung den 7sor derungen des in offene Empörung übergegangenen armenischen Volte? nachgiebt, wird hier als olge der Aer Wickelungen in Ostasien ausgefaßt. Offenbar hält Rußland die Mögliche keit. daß die Armenier an der russischkaukasischen Grenze einen Ausstand anzetteln könnten, für den Iall eines Krieges mit Japan, als gegebn. Deshalb will es die Armenier wieder besänftigen, nnd rnft zu diesem Zwecke die Unterstützung des Patriarchats an.

.seuer - Signale.

Ein gemüthlicher Richter. Petersbnrger Blätter erzählen: In Maloarchangelsk war jüngst Gerichtstag. Kläger, Beklagte und Zeugen waren für 10 Uhr Vormittags geladen, aber die Sitzung konnte nicht beginnen, da der dritte Richter fehlte. Um 1 Uhr Rachmittags kam er endlich an aber in welchem Zustande! Er umarmte die Zeugen, setzte sich einer dicken Bäuerin auf den Schooß. begann reizende Lieder zu fingen und trieb sonst noch allerlei Allotria, die mit der Würde des Gerichts nur in sehr losem Zusammenhange standen. Unter solche Umständen konnte die Sitzung nicht stattfinden, und der stellvertretende Vorsitzende des Gerichts der Vorsitzende selbst war überhaupt nickn" gekommen verkün dete das der harrenden Menge mit den Worten: Die Sitzung muß leider ausfallen Ihr seht ja. wie besassen das Schwein ist!" Schwein" und besoffen" stnd in jenen Breiten Aus drücke des täglichen Verkehrs und er regen selbst in den ' sten Kreisen keinen Anstoß. Es sollen dort übrigens noch weit originellere Szenen vorkom men, als die eben geschilderte also versichern die russischen Blätter, und das ist höchst erbaulich!

Viele Anzeichen sprechen dafür, daß die serbische Regierung nicht mehr der Mehrheit in der Skupschtina sicher ist; daher erscheint eine Klärung m der radikalen Partei unerläßlich, aus der in nicht ferner Zukunft ein Kabinett mit Paschitsch als Mitglied, wenn nicht alß Präsident, hervorgehen dürfte.

1 Pcnniylv rnb Markt 5 ngUsh's Optrn'Hauß East und N?1ort I Noblr und Michigan 4 N. Jcrlky u. SKafl Avt Pine und Nvrtb .0 SRatfrt und Pin, 1 Vermont nadk Saft '2 8 Epritzcnhau Mast, ve nahe Nobl lZ TkiZwark und Walnut 14 . Iersy u Lentral . lk Mass und Lornkll Av . Asd m.d 11. traj,t ,7 Park Äv und u Str .8 Columbia ndHillftd, : Highland Ave u. Ptt tl Illinoi und Et. Jo li Pnmsylv. und Pratt u Meridian und 11. Cn ib No.kLvrihknhauS lb nahe Jilmo it Senate Aveu. StSlarr n Illinois und Zwchigak, t Pe syivania und 14 : Senate Ave. und IS. n flo. 1 LpntMhau Ins WH nad!Richlga Meridian und W,tlnut U California u fkvmont M Blake und New York 5 Ind. v. u. 6t Clatt 17 Sity Hospital ?8 Blake und Norttz 18 Mchiaan und Lne II No. 6 Cprltzenhau Washington ah, W?fi se'irors u Wash. 3 Missouri u New York & Meridian u Wash i IllmoU und Chio 17 Cavltol v. u flalb s Kmgan Portvuu itf Straßenbahn Stall W. Washmgton Str No. io Epritzenha Illinois u errill Jllino, ,. ttmisiana W Weit und South 4 Wrst und NcSarth Senate Ave, u Henry 6? Meritian und y SB No. 4 Spntzenh Madison Ao. u WorAi i Mflt jf v.uDurilop 11 No S Haken Leiterhau Eouth nahe Telawar, s. Penn, u Merrill De!sware :t McSarttz 4 Sast und carty Ne Jersey u. erriU 7 irg. Av. u radshaw Z Sast und Prospect 9 Bicking und Higl; n No. 11 Spritzenhau Bir Ave. nahe Huron n C:.f; u,id Georgia 73 kkda und ölm 74 Davidson u Georgw ' ftnalish Av. u Pine l Sdely und Bäte '? 'j.o 3 Spritzen daus Prospect nahe Shelby ' letcher Av. u Edelby ,l Markct u. New Zersetz 41 Telaware und Wash. 12 c . l u Washington i New J)ort u. Davidsor taubstummen Anstalt Ver. Staaten Arsenal -7 Orirntal und Wasd : brauen Reormat 1 No. 13 Sp,,tzenhu4 Maryland nc'ft Mer. 2 Meridian u. Vcorqia w Meridian und South H PenrtfijF'j u. Louistana K irgini Ave u. Alab. Ha: ptauattier. '7 Grand Hotel. 3 dapital Ave und Vhi , )lo ia Spritzenhaus 16. und A!h. 24 Alabama und 16. 25 (Smtral Ave und lt 6 Jtsindr UNd 16. !7 Brooksid und Jupiter .'.' Ce?,tral Ave und 17. ,29 Dela'van und 10. M Alabama und 11. M Bellefontaine und w. 4 lkollege Ave und 2. sb ?lawa?e und 13. 136 Alabama und North Z7 Netomann und 19. i98 College Ave rnd ,. im CornoU Ave und 13. 141 Dandcs ur.l) 19. i2 Highland Ave und Ist, 43 Tecumsch und 10. 14 New Jersey and 12 46 Alvord und 17. '47 No. 2 Spritzenhaus HiUsux Ave und 'S. .4 Sollkg Av und 22 .4? Öoliege Ave und 27. tilW Patk Ave und 22 t53 e u. W Bahn j. 22 ;54 Ramsey Ave und lg. l5.s Stoughton u Rewmcn S7 lla, und Pik. i.'8 Bloyd und Pawvaw. i&9 No. 21 Eprtzenhau Brightwood ic: Arden und Depot l63 Brightwood und 2b ,64 Rural und Bloyd 165. St. Slair u. Keystone i67 Arienal Ave und zz. Iu Bkllksontain und 2,

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