Indiana Tribüne, Volume 27, Number 135, Indianapolis, Marion County, 29 January 1904 — Page 7
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VrnMlzrnhril peutl'ch-.iullralischcr Itoman von Gustav Löffel
(Fortsetzung.) ÄUtjj in dieser herrlichen lauwarmen Märznacht tucuen die heimlich Liebenden hier zusanimenetroffen. tfl war ein paradiesisches Fleckchen (rbe, wie geschaffen für den Austausch verschwiegener Zärtlichkeiten. Düstere Steilwände ragten aus allen Seiten cmpcr. und nur der Beratuudige fand den nachtu m Nullten Pfad, auf dem man zu Pferde bic- an diesen versteckten Wiesengrund gelangen tonnte. ha Petennann und Margy hier nur selten zusammen ka?nen und bei ihrem vereinzelten Einritt in die Berge die größte Wachsamkeit übten, dnrsten sie hoffen, unenldectt und unvelauscht zu bleiben. ?ln die Brust des Geliebten geschn'iegt. stand Margy da im Schotten be; Bäuiue. iiid)t frei von Angst und doch so unsagbar glucklich in dem Gedanken, f)Ut ganz alln mit ihm zu sein, ausgeschlossen von der Welt, welche für sie und irrn nur Bitterkeiten und die Qual der Entsagung hatt.'. Unweit von ibnen grasten ihre Pferde. Ganz wie in der Ritterzeit." sagte eben scheriend Petermann, too Vasall und Burgsräulein oder die Sprossen zweier feindlicher Geschlechter in solchen lviloromantlschen Thalgründen sich heimliche Stelldicheins gaden. Schade, daß uns hier keine solche feste Burg winkt, zu der ich Dich entführen konnte. Jede dieser Bcigkuppen ist eine nanir liche und unzugängliche Festung, die ein Einzelner gegen ein ganzes Heer 311 vertheidigen im Stande wäre." ,Und Du würdest für mich fön pfen fragte Margy zärtlich. ..Bis zum letzien Athemzuge." be theuer!? er. Sie schmiegte sich noch fester an tt an. und er legte seinen statten Ann schützend um sie her, als ,:elke eS eine Blume vor dem Sturmwind zu schützen. ..Tu hast mir noch immer nicht die Geschichte Deines Lebens erzähl!. Ro bert," begann Margy nach einer kurzen Pause von teuern, warum? Ist sie so düster oder besitze ick noch nicht Dein volles Bertrauen?" Das erstere. Sttod, entgegnetc er dumpf. lOctine Lebens- ist eine LeidcnSgesä)ichte. an die ich ungern zurückdenke. Ich hatte aber, um ganz ehrlich zu sein, auch noch einen anderen lrund, warum ich Dir nicht gleich alles sagte. Ich wollte um Dich werden und Dich gewinnen als der Mann, der ich jetzt bin, Mister Petermann, der Farmer, Dich die stolze und ver wohnte Squatterstochter. Ich wollte um meiner selbst willen geliebt sein. Nun 'ch dieses schöne, mich voll befriedigende Ziel erreicht habe, sollst Tu wissen, das; Du, wenn Gott es so will, dereinst nicht die Frau eines simplen Bauern, sondern eine hochadlige Tame sein wirst. Wie so viele unserer V!itkolonilten habe auch ich in der neuen Heimath einen neuen Nainen angenommen. Ich bin nicht schlechtweg Mister Petermaitn, sondern habe Anspruch auf den Namen eine Grasen von V!einau. mit dem Prädikat .Erlaucht.' das daheim in gar hohem Ansehen steht." Vl nf den erstaunten und zweifelnden Blick Marglis fügte er lächelnd hinzu: Wicht wahr, das klingt märchenhaft, und doch bin ich nicht der einzige Der arnife deutsche Edelmann, der hier zu niederer Arbeit greifen mußte, um ein kümmerlies Dasein zu fristen. Ich war nur so vernünftig, einen Namen und Titel abzulegen, der zu meinen gegenwärtigen Verhältnissen so schlecht paßt und der für mich nur eine Quelle von Aergernissen geworden wäre. Das war der eine Grund für meinen Namen I Wechsel, den anderen sollst Du auch erfahren. Er hängt mit einein Verbrechen zusammen." Das D u begangen?" fragte Margy
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Mit einem schmerzlichen Lächeln Midie er, der große starte Mann auf sie herab. Hältst Tu mich dessen für fähig?" forschte er milde. Sie sah ihm fest in'S treue blaue Auge. Nein nein, Robert." entgegnetc sie zuversichtlich. In Deiner Seele ist kein Arg." Er küßte sie auf die Stirn. ..Da hast Du recht geurtheilt." sagte er. ..Nun aber muß ich meine kleme Lady bitten, ein wenig Platz zu neb men. denn meine Geschichte ist nicht kurz, und Du sollst alles wissen." E' führte Margy zu einem moosbewachsenen Granitblock und nahm an ihrer 2eite Platz. Wil dem liebevollen Verweilen eines ganz in seine Erinnerungen Versänke nen erzählte er ihr von seiner glänzend verlebten Jugend, von seiner Mutter, die er und die ihn üoer alles iiebte, von feinen Jünglingsjahren, von dem ersten Erkennen ihrer wahren Verhältnisse, über die er so lange in Täuschung er halten worden war; von seiner Stu dienzeit. von seinen Offiziersjahreu. von den Kämpfen gegen die Franzosen, an denen er theilgenommen, wie und tvo er sich ausgezeichnet hatte, und vie les andere mehr, das wir hier, wo es sich nur um Vorgänge, die m unterer
Geschichte c?hören, handelt, übergehen können. Ich komme nun zu dem düstersten Abschnitt meines Lebens." fuhr er, seine Stimm? dämpfend, fort, zu einem Blatt mit schlvarzem Rand, auf welchcm mit Blutschrift tal Wort .Mord' verzeichnet steht." Ueber Margys zarte Gestalt lief wie ein leises Erschauern. Sie bettete ihr 5topsch?n fest an seiner Schulter. ($1 holte in paarmal tief Athen, ehe er begann. Ich sactc Dir bereits von dem tiefen Zcrwüfni. welches zlvischen meinein Vater mit einer Familie bestand, weil er. o'r Sprof; aus einem alten und stolzen Grafcngefchlecht. eine Frau genommen halte, die ihm nicht eben -bünig war d?e Tochter eineo in In dien reich gewordenen VroHkaufwanns, der nicht in dieser Eig"nschaft, sondern als Dieser eines solchen die R.nse dort hin angetreten hatte. Aber auch d.'r vam umvzx Flitter war gegen diese Verbindung ans Gründen, d.e zu erwähnen, ii, 'r die Pielät verbietet? 3ie sprechen gegen meinen Vater. 00 mit Recht oder Unrecht, kommt mir. cer.i Sohne, nicht zu. zu beurtheilen. Genug, das in die Ehe ei.igebrach e Be?mien meiner Mutter war schnell verbraucht, wie denn die fürstlichen Launen und. verschwenderischen Ge wohnhcitcn meines Vaters auch fein eigenes großes Erbe sehr bald der schlungen hatten. Rodj einige Malt half mein sehr reicher Großvater inii! terlicherseits aus, wahrend die Ver wandten meines Vaters sich gan; von ihm zurückgezogen hatten. Zuiu Glüä für ihn starb bald nachher sein Schwicgervater, nun aber zeigte sich die lpatnhaft väterliche Fürsorge desselben für sein ilint. ,(xn feinem Teftameoj verinschte er 16; sein ganze V yermögl. des ali-'r-brngs schon Durrt) ihre Verheiratung eine bevrutend Schmälerung erfahre hatte, ,rx vermachte es ihr, aber u::tr bestimmten Eautelen. ..Sie sollte, so langk nie in Vater lebte, Nur den iestbrauch der Ijkfen von diesetil Vermögen haben. Erst nach seinem Tode sollte es lhrZ zur freien Verfügung ausge.'Nltvortct !ver d'cn. Starb sie vor ihm, dann joilt? ich bis zu seinem 2obe den Nießbrauch der Zins! haven. nachdem fiel e-, all uiich. Im Falle des frülzercn AbieZ enii von Gattin und Sohn wurde es lhm ganz entzogen und unter mehrere nanu haft gemachte milde Stiftungen oe? theilt.' Ji( Vater, der meine Mutter locht wenig liebte, hatte nun alle Ursach?, um sie und um ihr 5tind besorgt zli sein, denn von deren Leben hing isein eigenes Wohlbefinden ab. Tas unsäte Leben, lvelches er führte, untergrub seine Gesundheit, und sc trat vor ejtlva zwölf Jahren der von m:ine:n Gr?s; vat'r wohl vorallSgeseher.e Fall ein. daß er zuerst das Zeitliche segnete 'und meine Muü dadurch in den Besitz ihres väterlichen Clkel gc.anglc. Die Geschichte kam damals irgendwie in die Leitungen und ging dann auch in englische Älätter über. Ich mllst diesen scheinbar nelen sächlichen tlmstand erwähnen, dentl ich zweifle tl'.cht mehr, das; er zur Herbeiführung der nur 'olgend.'n Kataßtro'phe : 1 1 1 icti Niitgek.nt hat. Das Vermögen war in London deponirt, lind dortbin , .lstte fich mßine Mutter mit ihren Legilimai.onsp.idieren begeben, um es in Empfang zu i,eh men. Ich erbat einen längeren Urlaub und begleitete sie. Da wir uns 'in London nicht länger .ls nothwendig aufzuhalten gedachten, loarrten wir uns in einem Hotel ein. Alles war in bester Ordnung, und die Geschäfte wickelten sich glatt ab. Meine Mutter, die mich, wie ae sagt, über alles liebte, und die es im:' n mit Äedauern gesehen hatte, daß ; mir wegen der verschlvenderischei'. Ge wohn'-eiten meinem Vaters, wellhen Einhalt zn thun sie zu schwach, war. eine Menge Beschränkungen auserlesen mußte, fleute sich ihres Besitzes um meinetwillen und niachte nun allerlei Pläne für die Zukunft. Gleich im nächsten Morgen wollten wir Lond.on wieder verlassen, um nns zunächst luic der nach HanS und dann nach d : 2 den zu begeben, bcun mein Urlaub so! :c auAgMUßt werden. Jh-e e'.a.'ue sundheit hatte in der letzteren jeit . e litten, nnd ich könnte nur wünschen, sie schnellnlöglichft loieder hergestellt u sehen. ' Doch ivas siild Plane, wav sij.o Entwürfe! Sie sollteil, so weit sie meine uud ihre uiunft betrafen, niemals ausgeführt werden, denn in jener Najht wurde ineine Mutter in'. Be:?c ermervet und b!e ganze große Snmm? geratib" Der Erzähler niach!? eine Bause. Vl schlug hu Hände vor das Gesicht und senkte das Haupt. Weicv! armer Robert!" hauet" ic Margy. Sie tüs-.te seine arbeitthrten Hände, durch lorlche die Thränen he. vorperlten. Der Hut war ihm vom Kopfe gefallen. Liebkosend strich sie über sein welliges Haar. Graf Meinau schüttelte die tiefe gft loegung. i welche ihn diese Erinnerung oerseyte. v.in sich ab. Er hob den Zlopf, aus feinen noch feuchten Augen sprach der alte .rotz des schwer Geprüften, aber Ungebeugten. ES ist nicht der Verlust des Geldes, den ich beklage," sagte er dumpf, nicht die Vernichtung aller Hoffnungen, welche sich damit an meine Zukunft urtd an mc'ne Soldatenkarriere knüpften. Was ia? beweine, ist der Verlust der
bejten gütigsten Mutter, daß sie dahin geben muhte, die in der Pflege eines dankbaren Sohnes ein hohes und zufriedenes Alter hätte erreichen konneil und sollen, freudlos waren ihre Tage gewesen, nur verklärt von der alles ertragenden, alles verzeihenden Mutter liebe; nun hotte eZ anders, bester wer den können, uud mm war sie todt. Für dieseu Schmerz gibt es keine Worte; für diesen Schinerz gibt ee keine Heilung. Die Wunde sitzt im Herzen, und sie blutet, wenn man daran rührt. 2ch that was ick konnte. Ich setzte alles in Bewegung, um den Mörder zu crn'ittelil und ,ur gesetzlichen Bestrafung zu bringen. Er lvar spurlos verschwunden. Niemand hatte ihn gesehen. Nieniand hatte ein verdächtiges Geräusch gehört. Es war eines von den Verbrechen, die in eivigks Dunkel gehüllt bleiben. icht aenng damit, Auf eine 3 e vesche an den regierenden Grasen Minau wurde mir die Mittheilung: .. .Der Herr Gras nimmt lebhaften Antheil an dem Verlust, der Sie oetrof fen, dort, bittet er von einer Beisetzung de? Todten i 11 der Familiengruft ab sehen zu wolle, da ti zu derselben niemals seine Zustimmung geben viirde.' Glicht er sclb't. sondern sein Sehe tär fertigte diese Angelegenheit in eitler mich beleidigenden Weise ab. ,.ch bettete meine M'uUer in fremder Erde und krhrte nur noch nach Deutsch, land zurück, um meine AngeKgenheiten z'i crdncii nnd meinen Abschied zu nehmen Man rieth inir, die Gnade des Fürsten anzurufen. Ich rer schmähte da. Ebensowenig kam H mir l.t den Sll'n, die Hilfe meiner Ver wandten in Anspruch zu nehmen. Jeh machte da'- Wenige, lvas mir noch blieb, zu Geld?, und kehrte nach England zurüV.. Hcoch immer hatte uiail leine Spur von dem Mörder. Er mußte ln'ö Ausland entkommen fein. Man vermuthete, das; es ihm gelungen war, auf einem der überseeischen Dampser zu entkommen. Diese Meinung theilte auch ich. ,),'och einmal ging ich nach dem ttral-e meiner Mutter ilm zu beten, und an dieser geweihten Stätte den Fluch des Himmels auf dcu Mörder herabzu rufen, ch selbst aber that einen bei ligcn Schlvur. nicht ruhen zu wollen, bis ich ihn entdeckt und mein Messer in feinem Herzen umgekehrt hatte." Mobert!" rief Vargy erschreckt. .Nicht Du!" !r sprang ans seine Tyüfec. Richt ich? Um sie zu rächen? alles, alleAj Mag kommen, lvas da vo'ül, mag ciui mir werden, lvas da lvill: nicht eher will ich ruhen, als bis ich ihm den Todesstoß gegeben, nicht bis ich ihn verblutend zu meinen Füß:n sehe!" Eine schreckliche Wildheit sprühte aus seinen Augen, seine rechte Hand war geballt wie zum Schlage erhoben. Sie sprang auf ihn zu uud rift sei nen Arm herab. ..Nein. Robert, nein!" rief sie. Diese Hand ist noch rein von Blut und soll e immer bleiben. Du nicht, der von Gott oesteüte Richter soll ihm vergelten nach seiner Dhat. Suche noch wei ter, ich will Dir suchen helfen, will alles thun, um ihn zu entdecken, das schwöre ich Dir! Nlir lasse von d, m schrecklichen bedanken, das Recht in Deine eigene Hand zu nehmen. Du könntest irren lind einen Unschuldigen treffen. Das darf nicht sein. Uebergib ihn den Gerichten." Un: ihn vielleicht wegen Mangels an Äeweit'en freigesprochen zu sehen?" Entdeckt man dort mit all den Hilfsmitteln der Justiz keinen zur Ver urlheilltNg allsreichenden Beweis, wie kannst Du sagen wollen: der war's, der hat's gethan? Ueberlah ihn dein höchsten Richter. Gottes Wege sind oft wunderbar, aber sie führen immer zum Ziel. Laß uns vereint weiter suchen und thun, was ivir können, um seine Schuld zu beweisen, doch nicht mehr, mein guter Robert, nicht mehr! Wie wenig lvürdest Du ds Andeilten De? ner Mittler ehren, wenn Du ihren Ramen mit einem Verbrechen verknüpftest, welches Tu selbst begangen. Und denkst Du denn gar nicht an mich, an Deine Margy. die Dich so sehr liebt und selbst mithelfen will, dieses weit zurücklieaende Verbrechen zur Sühne zu bringen ."' Er sah sie an und wurde ruhiger. Ja. Du hast recht," sagte er. sich mit der Hand über die S'iril hinstre.chend. ils wolle er die Gewebe zerreißen, die feine Rachsucht gesponnen, dem ordentlichen Richter werde ich ihn übergeben. .Aber was rede ich denn." unter brach ei sich selbjt. ..Ich stehe ja im Banne einer weit zurück liegenden Erinnernng. Rie weide ich diesen Mann finden. d.m ich durch zwölf Jahre und in aller Welt vergebens gesucht habe. Das ganze Amerika habe ich durchzogen, immer hoffend, da st irgend ein nnbedentender JufaÜ mir zu Hilfe toinmen und mich den Mörder entdecken lassen werde. Vielleicht hatte er mich mit meiner Mnticr zusammen gesehen, und wenn er mich jetzt Plötzlich an bim Orte wieder erblickte, wo er sich geborgen wähnte, muhte er nicht erschrecken, nicht durch sein Erbleichen, eine Bewegung, durch einen halb erstickten Ausruf sich mir verrathen? Hierauf besondcrö habe ich bei allen spateren Bcgegnungen mit irgendwie verdächtig erscheinenden Personen geachtet. Aber nichts derartiges hat sich ereignet. Der Dimmel wa- meinem Gebet verschlos
sen. Der Morder bleibt in dein u.lge
! störten Besitz seines Raubes, er schweigt
in W .jc;: und hat sein Gewisse betäubt. Biellcicht sieht er hellte die Tbat gar nicht mehr in dem Lichte wie früher; er hält sie für einen Akt aus
gleichender Gerechtigkeit. Was ihm !
das Lesen verweigerte, er hat es sich genommen. Wer will ihn darum tadeln? Vertilgt nicht ein Thier daS andere, um ti leien; Mlch nicht die Blüthe vergehen, um die Frucht anzusetzen, muß nicht die Vlume sterbet'., um den Samen in die Erde zu seilte:., damit andere wachsen ? So entschuldigt er sich mit einem Naturgesetz, wonach der chu'(ichere dem Stärkeren unterliegt und ichn Plah machen n-.ust." Der Meinung bin ich nicht." entgegnete MnM ."llle Beispiele lehren vielmehr das Gegentheil. Der Mörd.'r kann in seinem Glissen leine Kuhe finden; auch dicser wird es nicht, auch er wird seincS Besitzen uicht froh lv.'r den. Ilnw aber laß den düsteren Gegenstand ruhen und erzähle mir, wie es Dir weiter ergangen ist Sie hing sich an seinen Arm und Iweng ihn so, an ihrer Seite über die blnmcnclle Wiese zu schreiten. Ja. weg mit diesen schaurigen Vildern!" sagte er. Du kennst nun mein ganzes Vorleben. on dem. was nachfolgte, ist wenig mehr zu berichten, und auch diesem wenige ist nicht erfreulich. Jch blieb vier Jahre in Amerika, has !.n, wie gesagt, in allen seinen Theiln bereis:?. Als dann mein Geld auf die Neige ging und ich die cit toinmen sah. lvo ich arbeiten muhte, um mein Brot zu gewinnen, zog ich noch weiter fort nach Australien. Einmal gab e zll viel Leute in Amerika, die mich ton früher her kannten, nnd dann fage ich mir, das; ich vielleicht Her, an bei Welt Ende, dir gesuchte Spur finden werde. 2 i erwähntest früher meiner Dalente und Fähigkeiten und gabst Teiyer Verwunderung darüber Aufdruck, daß ich ji.' nicht nutzbar getnacht hätte, llii: mein eben zu fristen, u, Margy, offen gesagt, ich habe es auch versucht, aber mit gar keinem Erfolge. Malen nnd Zeichnen, das wirft Du wissen, stehen nicht im australischen B!ldungsprogramm, nun und wie man hier tu Lande übcc Musik denk: Dafür bin ich selbst ein sprechendes Beispiel!" fiel Margy scherzend ein. ohl mir, wenn es so wäre," entgegnete er. ..beider ist das Gegentheil der aü. Leichte Tanzmusik, oberflächlich gespielt, ist daS. lvas Eltern und Schülern Freude niacht. Und nun g.u deutsche Tonkunst!" Du, ist das ein Hieb?" fragte Margy lachend. Ja. aber in die Luft. Schal!' bv'.w nun auch Petermann. d.is h:ifc'. über ganz Australien ausgeteilt. I'.r Eng '.ander seid nun einmal die Herr schende Nation hier und" Ihr Engländer seid nun einmal nicht für ernste, stimmungsvolle Mn sik." fiel Margy ein. .'gestanden, lvas Dich aber nicht oerhinoern foll, mir gerade darin Unterricht zu ertheilen. I ch bin dafür, und Du lveißt doch. Robert. Dein.' herrliche deutsche Musik war es. die mir d'.e Seele bezwäng und mich von einem Sauluö zu einem Paulus umwandelt?. Mit der Musil und der Maltunst war, H aVo nichts, uno da griffest Du wozu V 3um Cwldgratcu. Das kostete Eeld und brachte llichts. Wie ich nun s'.b. daß Handarbeit in diesen; Lnde doch noch immer die lohnendste ist und das; eS für mich, indem ich dazu griff, am besten fei. irgendwo ans einer stillen Farm zu arbeiten, machte ich kurzen vroocfr- ?ch siedelte unter dem Namen Robert Petennann. den man später in B)b abkürzte, aus d?r Goldkolonie iikturia nach der Ackerbau .Sloloni: 'Süd-Australien über und begann hier meine Thätigkeit als armarceiter. In den sieben Jahren, die ich damit au füllte, sparte ich mir einen hiibsch:n t'jroschcn Geld und durste nun endlich daran denken, für mich jelbcv zu arbeiten. Aon unserm chen aia'n heiinathlichen Gute, auf dem ich einen grofzcn Theil meiner Jugend rerleble. hatte ich genug beobachtet, nm zu er kennen, lvo es der australischen Landloirthschaft, di.' doch v.ur '..inbbau ist, noch mangelte. Ich tvollt? meine Er fahrungen aus jener und dieser Zeit zrkanunenthun, um recht was Guces 5 schaffen, luf neuem nrn gräulichen Boden wollte ich eine neue VUlerwirth kchaft einführen. So kam ich mit t:.;; Rechte des reefele.ters linher, begleitet von Jack, l."e!ne:n ehemalig::! 'rbeitsgenossen. Was folg.e. '.'.'eifzt Du. Die gefuchle Spur habe ich auch in Australien llicht gefunden." Marg.i ivollte ihn von diesem immer wiederkehrenden Gedanken ablenken, darun sagte sie: Ja. alles hast Du verlassen und hinter Dicy geworfen: nur von Deinem Degen hast Du Dich nicht getrennt. Das sagt mir. welch' ein guter und braver Soldat Du geivcsen bist. Und die Schleife daran V Ich nahm sie von der Brust meiner todten Mutter. Sie ist m't ihrem Blute benetzt." entgegnetc er ernst. Da ist sie wohl werth mit dem Degen vereint zu sein, der auch heute noch mein theuerstes Berltlächtniß ist aus dunkler Vergangenheit." Margy drüctte schweigend seinen Arm lind bot ihm ihre Lippen zum Kuh. lFortschung folgt..
Alpine Wasftrkrßftk. ß le Znsserlättf, nm Norlal'l,an der lven :,ö ihre ARtzß, Die Wasserkräfte am RordabHangc der Alpen und ihre Bedeutung für vie Gewinnung nutzbarer Energie fanden unlängst in einem Bortrage von Dr. Jng. O. v. 'JJlilk: eingehende BeHand lung. Diese Nasser gehören den ,:nf' gebieten des Rleins nnd dev Donau an, und vou ihnen wird bis jetzt Euer gie im Betrage von etwa 353,000 Pserdekraft bezogen. Diese Energie Nlcnge ist aber im Verhältnis; zu der überhaupt ausnutz euren nur gering, denn sie beträgt etwa zlvölf Prozc.lt der letztern. Diese geringe Berwe:'.oung der Wassertcäfte erklär: sich da durch, das; ihre Ausnutzung lalige Zeit an den rt iizrer teijcwinnu.ig geound n tvar und meist nur im eia-bilde der Städte erfolgte. Die elektrischen Lcraf'iioertra.lngkn. die auf 'Anlas'. Dr. v. Millers zwischen Mübach und München und im größten Maßstabe zwischen Lauffen und Frankfurt auvgeführt worden sind, haben den schla genden Beweis erbracht, das'. e: möglich ist, Wasserkräfte ganz llnabhä'gig vcn dein )?t ihrer Erzeugnng uect weite Strecken zu leiten und zu verztve'gcn. So lvllrden nun im Alenacdicte auch gros; angelegte tteberlandcentralen errichtet, lnittclst deren die Energie der strömenden Äajser in einzelnen Een tralstationen geivvzlnen und an zahl reiche Stäote. Fabriken u. s. V. oft viele Meilen weil vertheilt wird. Eine der ersten Anlagen dicser Art sind die Jsarwerke bei München, an welche eigens errichtete Industrieviertel mit Wasserversorgung, Vahngeleisen u. s. w. angeschlossen wurdeu und die heute mit über 6000 Pferdctraf: diese In dustrieviertel und noch 30 Ortschaften mit icht und .St rast versorgen. Noch viel größer sind die Werke iheinselden lliit einer Leistung von 20,000 Pferdekraft. Die Schweiz ist auf diesem Ge biet auch nicht zurückgeblieben, und man verwendet die dortigen Wasserkräfte mehr uild mehr für Stcas'.enbahneil und Bergnügungsbahnen. Die allge meine Verwendung der aus der allkraft des Waffers gewonnenen Energie zum Betriebe der alpinen Bo't bahnen ist nach Di. v. Miller nur eine Frage der Zeit, vor allem, weil d'i elektrische Betrieb nicht nur durch du Rüetgewinnung von Energie bei den Thzlfahrten nnd durch die Vermeidung von '.linst in den vielem Alpentunnels besonders vortheilhaft ist, sondern weil auch die nöthigen Wasserkräfte gerade in den Alpen billig und in jeder wünschenswerthen Menge zu beschaffen sind. Bereits sind von den österreichischen Staatsbahnen Vorschläge für die UmWandlung der Arlbergdahn eingefordert lvorden. und auch für di? neue Damrv bahn wird theilweise elektrischer Be trieb geplant. Ein großer Theil der in den letzten Jahren ausgebauten Wasserkräfte wird für elektrometallur' gifche und elektrochemische Zwecke ver wandt, so die Brcnncrwerkc, die Werke am Lech nnd zahlreiche Wasserkräfte der Schweiz. Erhebungen über die im Alpengcbiet vorhandenen Wasserkräfte nild besonders in Bayern weit vorgc schritten, wo von htm staatlichen hydrotechnischen Bureau systematische Äcessungen'in allen staatlichen Flußgebieten ausgeführt lvorden sind. Es ergab sich auf diese Weise, das; z. B. der bayeris6?e Theil der Donau nebst deren alpinen Nebenflüssen eine rohe Wasserlraft von 900,000 Pferdekraft darstellt und hiervon 73 Prozent ausnutzbar sind. Dcutiknc Firme,, in Qstasicu. Die Osalaer Asahi" (Morgenzei tung"), welche unter allen japanischen Zeitungen die größte Auflage hat, politisch unabyängig ist und in dem japanischen Manchester besonders die Interessen der Industrie und des Handys vertritt, schreibt mit Bewunderung über die Ausbreitung der deutschen Un ternehinungcn im fernen Osten. In Amoy arbeiten eine deutsche Schifffahrtsgesellschaft und ein deutsches Postamt mit einem Capital von je .'i,00000 Mark. In Kanton sind VI deutsche Firmen, deren jährlich Uni satz sich auf s-0,000,000 Mark beläuft und auf die 78 Prozent des gefammtcn Exports von .U an ton fallen; WO Kü ften- und 6 Flußdainpfer fiihren die deutsche Flagge. In Hongkong sind anf.er der Deutsch Asiatischen Bank ) deutsche Firmen, deren Handel die jährliche Höhe von fi, 00,000 Mark erreicht. Der Antheil der Deutfchen an br 1 Handel von Hantau belauft sich auf V2,QW)()0 Mark im Import und 3,ttXMXX) Mark im Ervert; und sie haben 4,000,000 Mark in dem Berg werk von Pingsiang angelegt. Fünf deutsche Dampfer fahren zlvischen Schanghai und Hankau. In Peking sind 2 deutsche Detailgeschäfte, und vor 5lur,zein hat dort eine deutsche Bank eine Zweigstelle eröffnet. In SchaugHai sind 6k deutsche Firmen außer der Deutsch-Asiatischen Bank; ihr gesrnrni:ter Umsatz wird "Us 120,(X)0,0i)() Mark oder 22 Profit des Handels von Schanghai geschätzt. Die Zahl der deutschen Firmen in Tientsin beträgt 29; sie arbeiten mit einem Capital von 19,000,000 Mark, ihr Antheil am fremden Handel erreicht die Höhe von 60 Prozent im Export und 40 Prozent im Import. Japan hat gegenwärtig eine Bevölkerung von 45,000,000 Seelen. Auf die Quadratmeile kommen 100 Pcr sonen.
Heuer - Signale.
1 Pennshlv und Warttt I ngltsh'S Opan.Hau Säst und Skw flork 7 Noble und Vtichigan St. Jerlev u. luss tz, b Pine und North ,0 Wartet und P,ne 1 vninont nahe ?asl i Nz. 8 Lpristithau Wafl. ve nahk Mli II Dwar und Walnut :i H.Zerlky u Ekntrat i. :& Mafl und EoinkU J Rsh m d N. traß, 7 Park Arr und 12 6tt .8 Eolumb, unKHillftdc itf ighland Avk u. Pratt fl Jllinoi und et. I tl Pennsylv. und Pratt n Meridian und n. Ett l& No.kSprlzenhauA tK nahe Jllino :e. Senate Ave u. CtFIau :? Jlltnvls und Mchtga,. Pe esptvania und u 19 Senate Lve. und IS. n ):o. i Spritzend. au Ino ArenacheMchigau '2 Meridm und Walnut 4 Ealifornia u enont ! Blake und New Mors Ind. v. u. St. la: n öity Hospital 78 Blake und North Michigan und öne M No. 6 vrltzenhau Wajying'.on i.ahe esj ti sendorf Was!). 5 Mssoun u Rklo Nort !i Meridian u Wash t Ill,nois und Ohio ,7 Capilol v. u Wash 4S Kmgan' Porkdau 0 Straßenbahn SuUle W. Waibington Str U No. 10 Epntzknhau iXIlinoi u err,tt JNtni, u vou,s,ana Wett und Court) ',4 West und Vcöarth Eenate Lv u Henry v, Meridian und Nay No. 4 Lpritzenhauk Madison Av. u Morvi 4 Madtion Äv. u Dur.lop No Haken Leiterbau Eouth nah Delaware Penn, u Merrill De.'awar McSarttz 4 aft und carttz New Jersey u. errifc 7 Birg. 3t. u radsl-a Säst und Prospec fr Bicking und High N No ll Spritzenhaus Bir Ave. nahe Huron fi Qci und eorgia Ti Teda und Clrn N Davidson u eoraui n english Av. u Pine r Shell) und Bäte G No, Spntzenh.! Prospekt nahe Shelby V Fletcher Av. u Sbelbt, Market u. New zersetz 42 lelaware und Wash. C.;st u Washington H New 7)orf u. Davidsoeiä 1-.iudstu .imen nstakt Ner. Staaten Arsenal vt Onental und Wasb, 9 grauen. Jlksormat. l No. l.i Spritzenhaut. Marvtand na?e Wer. 2 Meridian u. Qkcrqia i3 Meridian und South H 'Iknr.Wj it. Louinana r Bhünk Ave u. sttab. ' Hauptquartier 7 rand Hotel. ?S Capital Are und U, U No. 16 Spritzenhaus 1. und Ash. U Alabama und 1. ,?S Central Ave und U f, TlanK und 15. . 27 roorside und Jupiter M !e,,tral Ave u-id ?. M Delaivare und 19. (31 Alabama und li. IM Beiles ontatne unk. ! :u.- Ave und ii M Detaware und 15. Alabama und North '7 Newmann ::nb N. i$ö College Ave und 14. CorneU Ave und li. 141 Yande u,.o 10. 142 Highland Ave und iv 14 Tecumseh und 10. (45 New Jersey and it. I Alvord und 17. i7 No. 2 Cpritz.,ihau Hlltside Ave und VL .i8 College Ave und 22. College Ave und 27. 15.2 Pur Ave und . Hl ! Ü u. ffl Bahn d. 2 154 Namsey Ave und 10. l.'. toughton u Newmcn !57 Atla und P,ke. .SS Bloyd und Pnl?vaw. UM No. 21 Epritzenhau Brightwood i: rden und Depot 163 Brightwood und 2b 4 Rural und Bloyd im St. Clair it. eystone ? Arsenal 9tt un 23. (48 Bellesontaine und 28
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