Indiana Tribüne, Volume 27, Number 133, Indianapolis, Marion County, 27 January 1904 — Page 7

Jndiana Tribüne, A7. Januar l90'i

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(Soitfctjung.) Vi'ur e r kann meinen Herrn nucn

retten." v?r:cher:e Jack. in inerte ihn holen," entschied , l:t junge Dame.

. 5 y r Ihr wolltet? rief I in einrr i)eif;cn GtfühlswaLung. Ach ja, da-, sagt Ihr nur so." fügt er klsgen'o hinM hin mich abzuschütteln. eicht ftntM JlM Jemand, der snr Geld--" Flammend zog es iiir MargyZ blüdKi- Antlitz. Thorheit. Mann!" rief sie. Öe't hin-'in )ü Eurem Herrn. Ich hole den Arzt." .Gott fegn 5u$ dafür. Mif. " stammelte Jack. Habt ein Engelsge sielet. In Euch hat sich die Statut tiv. mal nicht belogen. Mein Leden siir b3 Eure!" Margy riß mährenddcss?n an ben Zügeln des von ihr bisher noch md) gerittenen, start beunruhigten Pferde . (i , .n- ci ! '"' -sin Sprung in Die Luft, und fort raste sie uns der Sturmwind über da im Jrühroch sich färvende Scruvland. Sie ritt nach arinatown. um für den Mann, dev bei ihrer Vertheidigung die todt! ich? Wundk empfangen Halle, den Arzt zu holen. .Kapitel. W icdcr ist ein Monat vorüber .JH gegange. Uebcr der Liw colns Station brütet die drückende und alles Pflanzenleben erstictende Tezembergluih. I:n Haufe des Squaltcrs hat sich etwac- geändert. Margy ist wieder die unumschrantte Herrin in demselben. Tcr vornehme Abenteurer und unvergleichl'che Kavalier Mister dßtol hatte noch am Abend ihrer Niictkebc von Farinatovn einen schimpflichen Vit'i"d)iet) erhalten. n Gegenwart ihres Äaters und Miftreß MaybtinckS hakte die einpi5r:e Erbin ibrcin Verlobten wörllia) vorge halten, wie er sich unter ihren Fenstern zu der ihm scheinbar wohlbekannten Tarne über sie geäuszert hatte. Sowvyl (5l!iot wie seine Verbündete beftritten dat. Margy müsse falsch gebort hab?n. Ter Gsluaitet glaubte seiner Tochter aber mehr den Fremden. Hierdurch war natürlich auch Miftreß Manbrincks Ttcltunq unhaltbar geworden. In großer moralischer Cnt

rüstung verließ muh ste dtc (Station. Mister illiot lehrte rachebriitcnd auf seine Besitzung zurück, welche nur uect). den Spanien einer Station hatte. Seine geschiedene Vattin logirte sich in gsl rinatown ein. Wie die von ihrer Beute verscheuchten Raubvögel verfolgten nun Beide die loeitcren Borgange auf Liu eoirJ Station, Taf; da ein Geheimniß ruhe, war ihnen aus d?n letzten Bor gangen offenbar geworden. Sie hätten es gern ergründet und für sich nutz bar oeniacht. Ein Geheimniß war unter Umständen eine scharfe Waffe oder ein (5rprefsu?:g'mittel. EL konnte für die vornehmen Gauner der Schlüssel werden zu dem Geldschranke des Vaters und zu dem Herzen der Tochter, beider hatte man sie zu früh verjcigt. und auf solche Entfernungen, wie sie hier in Betracht kamen, ließ sich sch:vcr etwas beobachten. Sie mußlen Jemand an Oxi und Stelle haben, der ihnen ergeben war und ihnen beimlich Mittheilungen über das Leben auf Lincolns Station machte. Das gelang auch. Ter Reitknecht Elliots hatte wahrend seiner häufigen und oft län geren Antvesenhen auf der Station ein Lifbeverhältniß mit Margyö Zofe angeknüpft. Natürlich hatten beide jung Leute, unbekümmert um das Zerwürf nife der Her Schaft, weiter heimliche Bc gegnungen, tvelche von der übrigen Dienerschaft, die von Elliot immer große Trinkgelder empfangen hatte, b'giin stigt lvurden. Ter Reitknecht kam zu diesen heimlichen Stelldicheins zu Pferde, 61 war ganz natürlich, daß er in Ermangelung eines anderen Gesprächsstoffe viel von seinem schwer getränt len Herrn, der Miß Margy sehr geliebt habe, und noch liebe, und das' Emily. die Zofe, viel von ihrer Herr schaft sprach. So waren die beiden Gauner bald wieder auf den, Laufen den. Bon solchen gelegentlichen Mitthetlungen EmilyH ohne Hintergedan ken bis u regelmäßigen Berichten ans Grund geoeimer Spionage ,var nur ein Schritt. Emily liebte Bob, und leicht wurde es seiner Ueberredung. sie ,u einein w. enlosen Werkzeug höherer Plane zu machen. Sie fühlte sich als hei-'ttichc Beschützerin des unglücklich liebenden Eüiot. und nc.ch einer Begeg nung mit diesem, bei welcher er sie wie eine Miß behandelte, ihren Beistand anrief und mehrere Sovereigns in im er schönen Hand zurückließ, war das be thörte junge Mädchttl vollständig für ihn gewonnen. Das einförmige Sta tionsleben brachte fterrin und Dienerin einander näher, als es sonst der ftafl ,u sein pflegt, und nun betrieb Smtly mit der bekannten Zosenschlauheit einen offenen Elliot Cultus. Der schöne und vornebme ttava'ier hatte es ihr angethan diese Rolle spiel e sie vor Margy sie konnte und wollte es nicht glauden. daß ihre Herrin ihn für immer

aus ihrer Rähe verbannt habe ; hatte ihren ganz tosenderen lzZef ' in dem hübschen plauderhaften Ding, und so hörte sie manches ruhig mit an. waS sie. werin sie d?n wahren Sachve? ! llt MW -iite. nicht gestatiet haben mot unv Mlskreg 'ayorlua ivur. also mchi nur von d;n Borg in. ' . auf Lincolns Stativ aus Genaue : unterc lchiet. der abgewiejene Fr? .er hatte e ciiie nimmer milde iiifprew.::'m bei Margw Man dnxf.e wie n hoffen, oei öffentlichen Äeranstaltun gen in Farinatow. wie Konzerteli. ' illen, TeaMeetingÄ und ji weiset, zu denen die Lincolns mit se! icntx '.igieil kamen, verfehlie 8öiftreh Day!)rmö! nie im vol'eu ö?lanze i .cc wirklichen S.'tiöiilit unb in ci::z: üi Zuschverualtnisse fü.j. lichen Toilette ;!i jtrayien. S.e und , rgy waren überall v'.el oemun decke,'. Sterne." Lj mußte auch . x Sauattu die schöne Frau bemcr!cu. und ii.it der Femfühtigkcit c.ne. au gros.c 6erhalttnfse gewöhnten .'e.. -.' , hatte Mistreß Mst)brincl '.'a!d crk.'i'. daß de Squatters Augen sie fuchken iu.o, v:.) er sich unbemerkt glaubte, ix oundernd an ihr haften blieben. Sie l!,araüe. lv:t die Lagt Mit den N ' : , hteten Wo:.cn: ..Tas Spiel in ei mwert. aber noch nicht vcrlc - rt.

Berlehret ;oir nur als oberftächics !','?::-... - vielleicht gelingt es :Ä dcch noch, den Squatter davon zu übers III teil, d " '; U in 3 oö ter sich ol.i t -1 1. . i ! . .) . ' So lagen die Sachen bei dcn ! et Station Z .kannten. In e.;ug auf Lincoln hatte die Dame and) richtig geurl heilt. Und Margy? t Sie iv.ir nach jenem Parforceritt nach Ferinatown in dem von ihnen stets benutzte Hotel en-geubn, halte dann Doktor Oliver. iiren ahn Hausarzt. mit dessen ftamUic man tir.en freund lchasUicken Verkehr unlerhielk, aufg snchj Uno ihn vertraulich mit den Th ' c hcn bekannt gemacht, welche sie tc stimmte, seine Hilfe für den schwer erkrankten Farmer, ir.it oem ihr Vater in offener Keindfchaft lebte, anzurufen. Natürlich sagte sie ihm nicht alles. I', c Bitte um Pttschwiegenheil fand bereit willigt Zusage. Dagegen versprach Margy ihm das dreifache Honorar fi r seine besonderen Bemühungen um den Teutsch. 'u. dem er. um dies ,'.u verbez gen, cnc bescheidene Rechnung machen sollte. Doktor Oliver toar nicht nut ein gemüthlicher alter Herr, er war auch ein praktischer Wann, der den Vortheil, der ihn, aus diesen, heim liaen Auftrags erwuchs, klar erkannte und U würdigen wußte. Mit Bermetdung jedes Aussehet verließ er. der Bielbeschaftigle. d?!e S'adl zu Pferde, um da-:u ebenfalls einen etwas gemäßigteren ParsorceriZi nach dee Farm Petermann anzutretejt. Margy verweilte noch ülc: üsich tn ter Familie de. Arztes, mit dessen be, ?n Töchtern sie in Adelaide in der Petz sion zusammen gewesen, und tra. da.-?n

in dem gehobetuzn Gefühl, eine 7" t lbat vollbracht ui haben, den Heimrüt an. Sie hatte denselben so lange hin ansgezögert, um noch eine Begegnung mit dem zurückkehrenden Arzte herbei zukübren cargn r:rt teyr langsam uno 00 schleunigte daß Tempo erst, als sie X h Gestalt des Tottors in der ?vcrn? auf tauchen sah. Sie fUg ihm entgegen. Schweißtriefend hielt er an. Schwerer all." sag-.e er in leiner kurzen Sprechiveise. ..aber Hoffnung oor!,anden. ant i:er schnellen Be nachrichtigung und der Andentungen. loelche ie mir mach?.: tonntw, war es mir möglich, rafch und energisch elnz greisen. Wenn der Deutsche mit dein Leren davon kommt, ha er es .hne.t zn verdanken. Sie haben ihm also Gliche - ::.it Gleichem vergolten." Freudige Nöthe belebte ans Augen' blicke Margys schöiles Gesi6)t. Doktor. Sie werden mich nicht ver. rakbcn' sagte sie stoßend. ,.(5s würde dc.. einen sonderbaren Eindruck ma cheu. wenn ich die Sauattersto rl .r, . mich in so auffälliger Weife nm einen sil'.:picn Farmer bemiibe. der äußerte., nccl) mit meinem Bater in offener '.el.re lebt. 3ie kennen den wahren ! rhalt L o r einem jeden kann b doli die Geschichte von meiner Lebens rettung nicht erzählen." Der Tklor betheuerte nochmals seine Bersaz'.niegenheik. lf r versprach auch, sein Möglichste für den schw, .rollen Mann zu thun. Anch i l, m dürfen S'e nicht sagen, daß i ch es war. die" Sie skoelten Er schüt elte lächelnd da. altere graue MUpt. ..Sein Kumpan l'.t mich schcn na Ihnen befragt, Fn lveiser Voraus ficht, daß er später seine in Herrn mc? von Mit. Teilung machen würde, leg ' ich Ihnen den nicht seltenen Namen einer Miß Brown bei, Miß Brown aus Adelsis ;;i Besuch auf einer am Mouni Horeleß gneaeucn Station Nun mag er suchen." Man"ch nickte zufrieden, linier g' gcnseitigen freundschaftlichen Bers rungen sch'eden die Beiden. Mit vergnüglichem Schmunzeln rit der Doktor fürbaß. ..Schau, schau murmclie er. Jbh Miß Maroy- hm. (vin simpler ar mcr, und d.ch ist er der nicht immer geZvesen. Das Pianino in der Bl?äHütte, der Tsfizierdegett über bei.' Bette das sind sprechende Zeugen aus dunkler Bergangenheit. Hätte das dort nicht zu finden vermuthet. Der Mann fängt an, mich zu inleressiren." Auck Margy ritt gedankenvoll weu ic Sie dachte an zu Haus, daß es

'.'ar obliege, sich ihres unwürdigen BerW'fn wieder tu entlediqcn. Margy verjagte es sich, noch emmot nach der fiaem yinüberzulenken. Sie 'ittrfrt boffen. r'ih der 51 um van des entsaikti an zenem corgen zu irregi geiv:;e:i, um sie genauer m's Auge zu fassen, daß er mitbin seinem Herrn

keine Zutreffende Beschreibnn i'cer Perzon würd? geocn können. Sie wollte kei:!c:i neuen Anknüpfungspunkt, keine di.elieu Beziehungen zur narm. Noch jetzt stieg ihr das Blut in die Stirn, wenn sie daran dachte, daß der Deut' sche. loie det ,v.n ante? gesagt, nach sei ner Zargy gerufen und sie um Ber zeihung für fein rohs Betragen gebeicn hatte. Zwcr hatte er das im LieberWahn gethan, aber es zeigie dcch den irren Flug seiner Gedanken. Jortan lenultte Margy clcr jede schickliche Gelegenheit, um nach Farina town zu tozamen, wo s'e rann an i ssentlicher Stelle unauffällig mit dem Dottor zusammentreffen und ihn übcr den Zustand seines Patienten i.esra,,-,,en konnte. Sie ;var eine f'.nr sensitive Natur und fühlte tief den B.'rwurf, den Dcu!schen in einem falschen Berdachie gehabt zu haben, in dem Verdacht, das) er seine Bcrwii'idang nur gcl'eucheli tte, uut sie zu dnnüthignl. Es loar toieder eine jeaer fast taghellen condscheinnächle. die Margy mit 'orlie!.? zu ihren einsamen M'?n katronseitten, wie sie dieselben nannte, tnutzte. Sie wollte sich auch jc'ai treu bleiben und nnr in tvciler ."?rne an dc Farm vorül.cr reiten. Viilerri; $ lag b!?:?it)e lveit genug ab, und sie l : ebensowohl die Dichtung Nach dem Ironie See einschlugen können. Das woute sie aber nicht, War auch- -wie nach der uns bekannten heimlichen Ent fernung des Wahnsinnigen ans der Umgegend ganz selbstverständlich die Sueye nach, diesem vergeblich gewesen, und hatte derselbe sich seither auch ntrgeuds gezeigt oder sonst ein Lebens- ' en gegeben, so hegte sie doch eine gcloisse Scheu vor dem Snmpslande, und fora.fiiltig vermied sie es. demse!ben auch nur nahe zu kommen. Will an jenem M'onien, wo sie von dem Zelthüter angehalten wurde, lenkte sie auch jct wieder nach dem Monnl Hc.'aelcß hinüber, der in seiner stillen Majestät loie eine abgebrcch.ie Him melssaule aus dem flimmernden Sand neer aufragte, tvie ein Martueiu der Schöpfung, auf dessen Sch'.efer and ranittafeln die (beschichte der Urwelt oet zeichnet stand. Der nächste Weg hätte sie dicht an der arm vorüber geführt. Margy lenkte von demselben Sie beschrieb um das Warmhaus einen lveilen Bogen. Sie wußte von Dcitor Oliver, daß sein Patient das Bett hatte verlassen dürfen. .5r war letzt ekonvale' -.ent. Mehr noch als ihn fürchtete Margy seinen Kumpan, der in ihr sofort die junge Dame von jenem Morgen wiedererkannt haben würde. Wie gewöhnlich nach dem erßen stürmischen salopp ritt Margy im Schritt über Teld. Sie vermied es, den Mopf zur Seile zu lenken, wo aus den dunkel nmriffenen arn'gcbäuden ein helles Lichl hervorstrahlte. Was kümitierte sie der Deutsche noch. Sie hatte ihre Schuld getilgt; sie waren quitt. Seine lebensgefährliche Erkrankung, von der mau auf der Station erzählte, halte auch seine natürlichen Feinde, die Sta, tionsleute, miloer gesiimmk und von neuen Chikanen zurückg'hallcn. Margy, die durch Jack genug von diesen erfay ren hatte, war erschlossen, sie nicht länger zu dulden. Der Mann ioar in feinem Recht. Ek war zu ter Ausschreitung gegen ihren Vater, die nur seinem niederen Bildungsgrade entsprach, gereizt worden. Sie wollte keine weiter- Bedrohung. Blut sollte nicht fließen um ein Stück and, welches aus deu unübersehbaren Weidegründen der Lincoln-Station wie ein dunkler Punkt hervortrat. War dieser unselige Streit geschlichtet, dann hat ten Sqnatier und garnier keinerlei Berührung mehr mit einander, so wenig wie der adelige Wut stiert mit dem Bauern daheim in England. Dies überdenkend, ritt Margy ihres Weges weiter. Da kam es auf leisen Schlvingcu durch die cachk dahergezogeu vie ein wundcrlicbliches Singen uud Klingen, klageud jetzt und dann toieder fprudelnd in übcrquillender Fröhlichkeit tvic

c:n im Zurzaa sich windender Wald bach. Margy glaubte zuerst an eine SinnestLuschung. Sie hielt ihr Pferd an und lauschte. Das waren Töne. Vliirrbe, die durch die Ferne gedämpft zu ihrem Ohre drangen. Sie rauschten ans und erstürben in perlender Harmonie. Sie blickte sich um. War dies ein Traum l Nein, sie war wach. Dies ivar die Wildniß. und sie allein hier im öden Scrub. Wie ein Weben von i'ieifter Händen ging es über die nachtstille (5rd? hin. Durchsichtige weiße Schleier knüpften sie hier und zerrissen sie dort. Uud aus der dunklen Unendlichkeit grüßten flammend die Sterne wie Me teo'k, welche in ihrem Fluge ansgehal ten worden und jeden Augenblick herab stürzen tonnen. Musik wirkliche Musik in d-e? mondhellen Wildniß. uud kein Zeichen eines Lebenden ringsum als jenes Licht das aus der Blockhütte dei- Fsr mers hervor drang! Sollten, konnten von dorther die Tötle kommen.' Mit ungläubigem Staunen blickte Margy hinüber, vcach knrzem Zögern schwenkte sie ab und ritt nach der Farm. rmmer louker svrudelte der verbor

gene Dönequell. Hatte er wirklich dort seinen llrsprnng. wo rohe Menschen rohe Sitten und das Tvaustncht pflege ten? Vo war es m ner Thatt Da.- nur halbverhüllte Fenster, aus welchem der Lichtschein hervordrang, stand offen. Staunend und mi: dem wonnigen Beben der '''ullkenthnsiastln lauschte sie hinüber. (5s war das Frühlingslied von Mnn delssohn, das feine fchmelzendeu Töne in ihre Seele ergoß gedäntvflc Luft, durchdrungen vou fchwchzender Sehn such!. Margy Lincoln war selbst Künstlerin. Sie eriannte den Meiner.

Wer war er wer

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wtcn. Geräuschlos glitt sie zur Erde. S'e streifte die Zügel ihres Lienners über den herniederstreichetldeu Äseig einer Banksia. Dann den Saum iyrc, schleppenden eittlekdes um sich znsann menraffend. schritt sie zur Hütte. Bald stand sie am Fenster. Ihre von Juwelen blitzende feine weine Hand tauchte in das grüne Wein ksub, welches las Fenster umrankte. Nur einen Bl'nk that sie hinter die den Spielet vethüllende Gardine, nur einen flüchtigen Blick' übet das phantastisch dckorie Zimmer. Sie hatte genug g' sei.en. (ir sc4i 't saß am Kliwitt, der Deutsche, und doch nicht mehr der Mann, der g;n Freun 1 See mit dem Wahn sinnigen käntt'fie und ihn hoch vom Erd! m aufhob, um ihn vou sich zu schleudern, der sie höhnend räch Hause schielte und mit dem verwundeten Arm die Stockwhip über seinem Haup.e schaa,na. daß es die Berge entlang hallte wie donnernde Salven. Schmal und blei b, mit durchgeistigten Zügen und eit.citl feuchten Glanz in den schwermüthig blickenden Augen saß er da. Die Welk um ihn her schien verkunten; er träuntte sich zurück in eine ferne, ecr.e Zeit, in eine andre Welt, die nicht mehr sein war, die ihn aus gestoßen, oder die er freiwillig verlassen hatte, nm hier unerkannt d.1 entsagungsreiche Leteil eines Farmers zu führen. Was Margy auf diesen (!vedanken brachte, war der Offizierödegen üb'e dem Feldbette, welch! dort von einem vergilbien Bande umschlungen an der Wand hing, das Prunk stiuZ einer kleinen WaffenssmmlUNg, in welcher Ncoolvcr und Karabiner tait Waddy und Boomerang der Wilden reieinigt waren. Sie sah Biich'r und Aa na rekle und auf einer roh gezim merken, zum Fenster gerückten Staffelet ein halbfertiges Bild von der LincolnStation, im Vordergründe eine Rciieim f i e selb st. Mit eine m Blick hatte Margy die ganze geheime Ideen- und Schaffensweli dieses Mannes ersaßt, war sie eingedrungen tu sein Geistes- und Ge-ühl-2leben oie Niemand sonst. X Sie war bestürzt, beschämt. Unter der rauhen Schale des BuschmüNNs barg sich eine große, schöm und edle Menfchensttle. Der simple Farnier. den sie und andere in iht:t gesehen, bliate zurück ans eine glänzende, riet leicht gar ruhmvolle Bergangenheit. Blitzarlig fiel diese Erkenntniß in Margys Seele. Wie klein i?ar sie, di' sich so viel gedünkt, gegen ihn! In der tergangenbeit ihres Baters war etwa!, Was das Licht zu scheuen hatte, und in der scheinbar dunklen Vergangenheit des verachteten Deutsches war alles Licht und Glanz. Wuch da ruhte ein Geheimniß, wdchee noch der Enthüllung harrte. Ganz betäubt vou den empfangenen ',)'indrüclen fchlich sie fort. Schon wollte sie den Fuß in den Sattel heben, da klang eine neue fremde Weise an ihr Ohr, die sie fest bannte in athemkosem Lauschen. Es war Schumanns Am Meer das hohe Lied der Liebe, durchweht von unstillbaren. Sehnen. (5ine neue Uebcrraschm'.g harrte ibrer. Aus dem leidenschaftlich bewegten Präludium erhob sich klar und edel die Stimme des Deutschen eine tiefe Ba-ritonstimme-und wie von den Tönen getragen, schwang sie sich auf zu dem lichtftammenden cachthimmel, rein und heilig wie ein Gebet. Ia: '.',, r eratänue mit i.iiians Im lehtn ttbeittUftfHta Wir tstfteu am eiitfameti Wcherhans Wir lafjeti stmimi nnd aüeiue. al töaffrr nimch k, die Woge fthwokl, Xio Vkövf sion bin nnd wieder. 9rul Deine .'innen sktMtnlbtsvoK Fielen de khrÄnen niederf Dumpf klang es aus. klagend und anklagend: Vergiftet mit Deinen Thränen!" Margy verstand die Worte nicht. Nur die Töne sprachen zu ihr. Die aber drangen ihr tief zum Herzen. In halbe, Betäubung lehnte sie am Nacken ihres Pferdes, und auch aus ihren Augen rann Thräne auf Thräne hernieder. (Fortsetzung folgt.) , ;

Nach elsta giger V e r h a n dlung vor dem Leipziger Sckkvurgerichk ist im Bcrfabren gegen Rechtsanwalt Dr. Wertbauer wegen Meineids nnd Beihilfe um Wucher, sowie gegen die Kaufleute Zksipowitsch und Strauß wegen Muckers das Urtheil gesprochen worden. Neä'tsanwalt Dr. Werthauer wurde freigesprochen: Ossipowiksch und Strauß wurden zu je 6 Monaten Gesängniß uno je 3000M. Geldstrafe verurteilt. Die Gesängnißstrafe ist durch die Untersuchungshaft für verbüftt erachtet worden.

Zum Fruertolchmestn. Nevlankc? uttvcrlrcttlicö Zlicatcr ,id sie Hamburf.cr ,ei,rwei,r. Die Chicagoer Lrandkaiaftrophe gab den beiden ('oguelinS und dem Architekt Binet in Paris de.Aniriev zu einem Projekte, ein nnverbrennliches Üheaicr zu errichten, in kleines Modell ist hergefieN uud einer Gesellschaft von Beamten, daruntee dem Potizeipräfel ken Lepine nnd dem Feuerwehrchef (5. 7dien, vorgeführt woiden. toc.che d.c Entwürfe billigten. Binet erkläre, die HaupteigenschSst fei die vollständig: Unterordnung der Ausstattung unter die Frage tet Sicherheit. Nicht - (' , zünd.ichev solle verwendet werden, wo dur.h das Theater äußerlich zwar . niger künstlerisch erscheinen, aber daful auch absolut unverbrcunbar wndc würde. Lepine toar kurz vorher ?özi Hamburg zurückgekehrt, wo er daö dortigk Feuerlöschwesen ftudirt ha.? Ueber dasselbe äußerte er sich wie folg!: In Hamburg ist der Löschd-ensk c.nfach bewunderungswürdig. Die v'lc ganisirung der Feuerwehr ist der Lo doner in Hinsicht aus die Schnell slit der Hi!fclei''uus,en uud auf die Boll kommenheit cer Sprit-en u "d sonstigen Instrumente überlegen. In Paris, wo u ifer Feuerwebrdieust als der allerer e angeschen wird, sind wir durchaus nichl besser versehen. Obgleich di Hamburger Löschmännn keine oldaitn sind, halte sie dock) vorzügliche Manneszucht. Ihre Kaserne sind von einet tVnittchieit und einem Cufud, vi.n denen mir in Frankreich keine Ahnung haben. Die Hamburger Feuerwehr b.loet. wie bei uns, ein iZlitekorpG, das ebenso das Publikum wie die Feuerver

süHerungsgesellschaften beruhigt und

befriedigt. Was das NetrungSkorpS anlangt, so hat es nicht dieselb.' Wich, ligkeit lvie da,' Londoner: e nähert sich schr der Organisirung. die lvir in

Paris einführen ivolten. s trägt ai,ch

zur Brandlvchung bei und beschränkt sich nicht nur auf die Rettung der gefährdeten MobilteN und Waaren. Wie in Hamburg, wollen wir auch in Paris

Lösch- und Retrungsdtensl unter eine

einheitliche Leitung stellen."

BerfnMtuAe und Polizei.

Ini Berliner Polizeipräsidium hat

mnti eine Zusammen Mung der offenk limcn Versammlungen d.-s Jahres von

Oktober um bis zum Oktober 1903 angefertigt, t's waren in diesem Jahre in Berlin nicht weniger als ör 38 öffentlich? Versammlungen .'.u v?r',eich. neu. Die Hochfluth der Bersammlüv gen hat der Oktober 190g mit 603 g bracht; hiervon wurden t polizeilich ii erwacht. Die Agitation für die ÄeichstagSwahlen setzte in Ber'in schon früh ein; im !ärz fanden bereits BIS Versammlunge, im Mai 517 statt; im Juni erfolgten nur noch 44u Bersam in langen; mit de:n 16. Juni war ja das Schicksal von fünf Wahlkreisen bepegelk; nur der erste hatte eine Stichwähl zu bestehen. In den folgenden drei Monaten erfolgte keine polizeilich? Auflösung der Versammlungen, im ganzen Jahre wurden 18 Bersammlungen polizeilich ausgelost, darunter allein im Mai 6. Bon den 5.8 Versammlungen wurde etwa ein Drittel polizeilich überwacht; in 1962 Bersammlungen hatte die Polizei ihre Abgesandten geschickt, ös tauten also auf den Tag durchschnittlich 16 Versammlungen, von denen mehr als 5 polizeilich überwacht wurden. nicrtfsluii(hcc Dvrado. In Borne, dem Hauptorte von Ken daü Conntv. Tex.. trat neulich das vierteljährliche County-lericht zusammen, und nach einer Sitzung von 1s Minuten vertagte cS sich lvicder auf drei Monate. (5s lag ineder ein Civil- noch ein Krimlualfall vor. Im ganzen County gibt es keinen einzigen praklizirenden Advokaten; der letzte. HerrFriedrich Wilhelm Schweppe, ist schon längst auf die Farm gegangen und zieht Hühner. 2a liounin wird voin öiuadaluve-Flusse durchströmt; es blüht durch verständige Landwirth schaft und Viehzucht nnd ist meist von Deutschen bewohnt; die geringe Minderheit besteht fast ausschließlich aus Negern, die unter dem deutschen Entflu'ß ordentlich sind. Der Ort B'ö'.ne wurde von Deutschen gegründet und nach dem geistvollen politischen Schrift steller und Catchrilcr Ludwig Börue benannt. Wie Börue so reizend und friedlich im tfibolo - Thale liegt, so friedlich und gemüthlich sind die Bewohner. Jugendliche G i f t m i s ch e r t n. Wegen Mordversuchs stand unlängst in Dresden ein eben erst der Schule entwachsenes löjahriges Mi'o chen vor Gericht. Das Mädchen hat'e eine höhere Bürgerschule besucht und war außerordentlich begabt. Nachdem sie sich als' Kindergärtnerin ausgebildet hatte, nahm sie bei einem Fuhrwerkbesttzer Stellung ate Kinderfröulein an. Da sie auch sonstige Hausarbeiten mit verrichten mußte, zeigte sie sich un willig und zog sich deshalb hänfig Ta del zn. Bei einem Ziaffeekränzchen der Fuhrlverkbcsitzerin sollte sie serviren. was sie so in Wuth brachte, daß sie be schloß, ihre Herrin zu vergiften uud so die Gesellschaft unmöglich zu machen. Sie mischte dem Kaffee eine starte Dosis Schwefelsanre bei und reichte ihn zuerst der Hausfrau. Diese schöpfte aber sofort Berdacht, als sie das Ge. tränk den Lippen nahe bracht?, und erstattete Anzeige. Das Urtheil lautete aus ein Jahr Gefängniß.

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