Indiana Tribüne, Volume 27, Number 132, Indianapolis, Marion County, 26 January 1904 — Page 7

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(Fortsetzung.) VUlerDinciö, Das iüu gejagt," gestand MergY 311. Ich Halle es m geffett. Verteil'! Dann aber yättesi T'.i tun so mehr Bnantassung, die Wiecrgreifuna. bcü ans bei Irren -Hanse utspruneuen zu veranl.lsscü. Bin ich Dir deU so menia. das; Du ein Leben in die Gen?alt eine unzu rechnl'.:i-säigen Dritten geben lviilst. Und wenn Tu selb? seiner :!iach,ucht ZNNI Opfer sielest? Bedenke bc.ii! 9 schrekkkich. t!)re.1licf), in dieser urcbt weiter leben zu müssen! Warum, Ba ter. wariiln r .Weil doch Tu hast recht." unter' ' ? sich selbst. ..Ich wrrde gleich Margen Quitte thun. Gpiut) mir nicht mehr davon; da 6 erreql mich, daß macht mich nervös. Mit mehr Recht ')ätte ich an Tir zu tadeln. Bist Tu (5ttiots verlobte Braut oder bist 7.i e. nicht' Du hast nicht tvidersprocfccu, aber a::ch nicht ja gesagt. Tein Benehmen Mister tflliot gegenüber hat in mir starke iveifel wach gerufen." Margy schlug erröthend die klugen nieder. Ich bin mir über meine Ernpsin dui'.acn selbst nicht klar, Papa." erwiderte sie unsicher. Was heißt das?" fragte ihr Vater streng. Ha! (illiot um Tich gelvorden ."' ihÖ. tlnd Tu!" Im habe nicht mit Worten, aber schweigend Zugestimmt und seine Um annuW geduldet." .Nun al,o! Tann ist er doch in seines!: Necht." ..formell."

.Was sind da

.phistereien

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Treibst

brauste der Sguatter au

Tl, ein 2v'd mit Herren ' .Rein, das gewid nicht, Papa," oci sicherte Margy. Tennvch ge&mr.! l den Anschein. In dem Augcndliä. lvo Tu seine Werbung annahmst, liebtest Tu ihn. Was kann sich seitdem nigetragen haben, um Teine Gesinnungen geaen ihn zu än bern J&x hat sich feige gezeigt, Papa." Inwiefern .Er lies l..ir nach, anstatt zu erforscheu, lOtt da im Walde verborgen tvar." Ch wollte Tick zmAckhaktkn: das beweisen seine Worie, die ci Dir nachries. als Tu bei uns anlang'.ejl." Tas war Berechnung. Papa, um seine Feigheit zu bemänteln und um meine stittf6noeigende Zusage zu einer lauten zu machen, kurz, um es mir unmöglich zu machen, zurückzutreten." Margy kam sich in diesem Augenblick selbst tvie- eine grausame, unerbittliche Müllerin vor. It,r Bat blickte sie ernst forschend an. Tiefe Heuperungeit widersprechen so fein Tcincu mir bisher kund stfgM denen Besinnungen." sagte er. dasi ich mich gar nicht genug darüber wundern kann. Tu schwärmtest ja Immer für Mftn 6Ufot, in welchen, Du. ganz mit stecht, den vollendeten Kavalier und einen Mann sahest, der sich vor den iibrigell Herren unserer Bekanntschaft überaus vorteilhaft auszeichnete, solltest Tu bei Tciner abfälligen Beurtheilung seines Verhallens nicht in (bedanken eine Parallele gezogen haben Mische ihm und dem deutschen Bauern, der sich dem Wahnsinnigen entaegemvarf und itm zu Boden schmet-

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inc Blutwelle stieg Margy iii's Ge. sicht. 3o war eö in der That. Denoch ries sie mit einem Schein von ßni rüstung: .Papa, ivie kannst Du glauben e r Sie zuckte die Achseln und wandte sich ab. um ihre Verlegenheit zu verbergen. Äu. der Vergleich lag nahe." meinte der Squatter gallig, er theilt aber nur den Fehler aller Vergleiche, nämlich den. ;u tanken. Ter Farmer folgte einem Hilferuf aus Frauen mnnde. dem (l!iot unbedingt auch gefolgt sein würde. (5r fand einen bekvaffneten GegNN, der auf ihn feuerte. All weichen konnte er ihm nicht mehr. Für ihu gab es nur eins: siegen oder unterliege!! (si griff zu einer Cfft, am an ihn heranzukommen. Tann aber kämpfte er nicht sowohl für Tein Leben wie für sein eigene?, Stt! brutaler VewaliSnMifch, als welchen ihn d'e Natur geschaffen, griff er an und siegle mit der überlegenen öiraft seine athle tischen Körpers. (5in Kavalier wie SUiot, mein Kind, kennt die Kampfes lveise des gemeinen Mannes nicht, er verabscheut sie. Gleichwohl ist er ein Held. Das bat er auf feinen höchst ge fahrvollen V??a?ngden bewiesen. (5r würde einem Tuell mit gleichen Was-, fen nicht ausweichen. Davon bin ich überzeugt. Tich erschreckte ein Geräusch, das ihm herzlich unbedeutend erschien, und welchem nachzugehen er gar keine Veranlassung hatte. Er tvußte nicht wie Du. daß wirtlich ein Feind in der Nähe war. Dieser zeigte sich Dir dann auch allein, denn wir alle haben den Wahnsinnigen nicht ge-

sehen. Am Ende war seine Körperl'.'erdung auch nur eine Täuschung Tei ner erregten Sinne." Nein. Papa." widerstritt Margy. tocläf sr?b war. eine Ablenkn na n i .. :i i petniiuM cgeitj.ance gefuit den :u haben. .i -v; ig a EtNvtZ magji Du reiht ha.e.i. der ü lijni n uge ( -.er war iz, und ,yenn Tu ri,:;. , gegen ihn .;; unterm lmen

..ü:!" rie;" mit zoenkunkelnden Blicken der J susiier. Wagst ?" wtifltati cri'Vcit 3',v (vi c fiefi tst gesten. ".''k d,k Kit m i th F"irijs'lr'i WH'l ZJU Ui AI i u; f-'iU; i I sagte sie begütigend, indem sie Ihre s n weiße Hau auf seinen Utm leg.e. (jr schüttelte sie unwigig von sich ab. Wenn !', gegen jeden, der mu be d.Lwi, die i.'.crichic anrufen wollte sich er i ithend fort, dann käm ich au dem Kl g.m gar niÄt l.erauc. Vor allein Wie ia Deinen famosen ö?ben retter zur Anzeige liinge:-. müssen, int )l:x gewaltsam eingedrungen war und nir Htdeohi hat, mich niederzuschießen nie fic:i Hund, wenn es mir einfa e , soöte, meinen " n j auf seinen Grünt .wo Bk den w setze ." ?Ji . ' Ci"dlf j.'.P. .. T a s hat ti g.v.'agl ."' fragte e schwer athmend. ..Tu horst es." rief höhnend ihr Aater. .Wann '.''ar das" .. Vi i:: !a Dein Nucklel,r. kurz vor Deiner Ankunfi auf der Station. Dennoch habt ich nieM geaen ihn unternommen, lind tvic gut daö war, .elveijt Deine LebenSretiung durch ihn. die Ilit möglich gewesen wäre, wenn man ihn auf meine Anzeige bin in's öfüngniß geworfen hätte. Wie oft toerde ich von unzufriedenen oder cntlaise.ien Arbeitern bedroht. Leben und 1 jenlhmn scheinen gef ihrdct. llud dt.k. ist Cj noch nicht vorge kämmen, da st einer seine Drohung auch ausgefithri Halle. Wir wohnen i : r an der Grenze d.". gros'.ea aujtralischen Wüste, mein Kind, und kennen von diesen Halbwilden nicht verlangen, dast sie unsere esittung und 51 ii i t ur annehmen. Sie führen eine andere Sprache als lvir, Sprach der rohen Gewalt, die nicht Wagt, was sie spricht, und an a0st ineingiltige Gesetze sich nicht gebunden erachtet. Hast Tu das so ganz vergeffen? Taun i'jcir e.' geii, Dir das in Erinnerung u bringen um Dich vor furchen Urtheilen zu bewahren. Gute Nacht. Margy!tr rollte g-hen. Margy eilte ihm nach und hielt ihn fest. t Gidft Tu mir keinen Kuß ui Nacht, Papa? sagte sie klagend und bittead. iit neigte fid) zu ihr herab und 1 ii f;ie sie ans Mund und Stirn, wie si- eö m klein auf gewohnt gewesen. Ta willdette seinen UttMUth. .ie schi.l,. i Tu weißt doch. Papa." sagte ..dasi .nein .0er; von Liebe für Tich tzsüllt ist. und das; ich immer bn.,ut;: gc Wesen bin. Tir eine gute Tochter ,.: sein. Jeder scheinbare Widerip.l ,: entspringt nur meiner Sorae um Dich, Aber Tu hast rech:. Daß londoner en hat l'.i!ch verirähnt und mich der. gessen lassen, was Tu mir jetzt iu's

eoaaiinin zllruagerusen. (s)tu)i ; u noch in ten Talon hinab, Papa 7 ' ..Tas ist so vrabrecet. Margy entgegnen er. ..Tu tannst doch nicht veckennen, 5iind. das'. u::sere TlreuiZde aufrichtig besorgt um Tich sind." 2ie nickte in halber Zustiminung. (5.ltsä)u!'ige Mich Lei Bister El Hat," hat sie verschon i. und s.-e ihm -nein, sage ihm nichts unterbrach sie sich hastig ..Fall: mir auch gar nicht ein." lachte der .' !, ?ier. der seine gute Laitttt wiedergefunden lmtte. ,iinu PwtjilIon tTjunuiir bin iuidich schon etwa.' u alt geivolden. Und VJJisiresi tty brinck. soll sl? ncch ',i, einem Plaui.;rftilndcheg herauftonimcn ."' B!argy verneinte. Sie sei müde und wolle zur Ruh g:';en. Ihr Va:r entfernte sich. Ruhe! Margy fand sie nicht, in de scr ..chi. Immer m?hr b.-festigte sich in ibr der (ei.ante. das; in der Ber gaugeudeii ihres Vaters irgend eilt dun!!.'- Geheimniß ruhe, desien längst zerrissene ?äden in diesen lUagkN rreu knüpft li.-rdcn waren. I : ans dem Irrenhaus entsprungene Unbckannic. den i'.zr Bater t'.icht namhaft machen !olZ!e. vereinigte d-,vl:-.e, wo nicht aQc fsäd?n dies-.' Geheimnisse) in seinem Hand. Ta'ze'- seine Cchru, ihm nahe zutreten; c: n.-iüte die alten längst he, grazilen 'esi')ich:en nicht lvicder al-.f-gefrischt sehen. Tur) cir.: sektsameSchickfalsfügung war Margy die C:e. welche, c u Ahnung 0t.u einem solchen e'chcmün au: dunkler ''Vgangenhcit. demselcen nö ;?? trat, auf die t:r Schatten dessel den mit seiner ganzen Schlvete siel. Was kcun'.e c? sein .' '.'ln ein Verreäien lvagte sie nicht zu glauben. An eincm solchen tonnte ihr ''ater weder :lii. e! bar noch unmittelbar betheiligt se.n. jioar der Tratsch? Hatte anzudeulcu cj wagt, daß mancher Arm. der Heute über weite ändereien gebiete, vor Zel ten eine Kette getragen. Vlbcr aus ilnn sprach der Haß. Was wußte cr. der viel jüngere Mann, von jener weit zuri'.ckliegenden Vergangenheit, wo Alt stralien noch eine Strafkolonie war. Allerdings waren viele angesehene und reiche Kolonisten als Sträflinge in's Land gekommen, wegen guter Führung freigelassen und von der Regierung mit Land beschenkt worden. Warum sollte aber aerade ihr Vater zu diesen blen?

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iino selbst, wenn es so war. AZaren darum jene Leute weniger geachtet? Dachte irgend Jemand daran, ihnen ivn-, nach waNzlg drelg reu. !och einen da.au zu heu .' iy-:- gab oidx ehemalig n '!'; . : or lc;tvt -nie!! in hervorrag i: den gese!lfchafikuk)en und anderen '.e.tungen. Ähre lgangen!,ei loar todt Niemand rührte daran, und w..w er c3 geihan hätte, wäre es zu seinem eige k.ea Schaden geloesen. Etwas anderes war ku freilich mit je'.ier ebel-.ia'.ic weil rerbreitetea .'ll.ine en'svtu. geaer

Itnge, we'.e ;,ui:!ct ;i tn o.e crge et waren, um fortan ihr L;ben .scHmngerS lBandilen) u fri ):ese hatrrn im Gegensatz ereil Schuld auf Schuld ge

häut i o wenn sie heute un er ange , icn Kamen von den Fruchten lne. . ..',.! geDlikl'ener Verbrechen le te,:. so war darum ihre Vergangenheit nic!,t todt. Durch Zufall ub:r Berro h tonnleil sie auch heute noch in die Lcg kommen, ?ur 'l':e Verbrechen von e . mals. die sie längst vergessen wähntnr; büßen zu müssen, ell'st vor d m Vcil de HenkerS waren sie wcl;t sicher. Margy schüttelte sich bei diesem Ge danken wie iin Lieber. ie sprang von dem Kessel, in wel 'üca: sie sich diesen diisireu Gedanien hinaegeben, auf und durchmas; mit unruhigen schritte,: das Zimmer. Luft liier schien ihr auf einmal so druckend schwül. Sie meinte ericken zl: MÜffen. Nasch näherte sie sich dem Tisch. ie löschte die. eir.c intensive ttlnth ausstrahlende Lampe und öffnete daik Zensier , durch welche der 'JJlonb he herein schien. Dorthin rückte sie ihren Sessel, und den .Hovf cm Fenstersims aufstützend, blickte sie träumerisch und verlaagend hinaus in die weite, weite Ferne. war nur Anfall, dan ihre Fen

)tx nach iiden lagen. Tiefer fall gewann jetzt aber Bedeutung

lieber den fern verdämmernden Sumpfländrn des Froinc-Sees dreitete ein weisies ')edellnch sich aus, gr spenjtisch wie das Grabiuch, welches einen Todten vedet. Tortbin t?anderle ibr Blick, tlnd wie sie hiuschaale. ni; in Gedanken verloren, wurde es unter der weisien Hülle lebendig. Geisterhände zogen sie von dem verschleierten Bilde hinlvcg. Qi1 sah sich noch einmal, wie sie. von dem almsinnigen verfolgt. Üder die bnlbdimUe 7läche duschte, nach einem

Äerftea ausspabend, das sie n.cht fand. ill das Schreckliche, toas sie in dem öden Suntpflande durchlebt hatte, trat noch einmal mit peinigender Klarheit vor ihre Seele. Die Gestalt ihres Kellers hob sich in ihrer ganzen Wildheit und strömenden !1t'a'.urttaft aus der grünen Umfchlin guna vcn Mulna und Valley. An il,l dlicle:: ihre Augcll und ihre Gedanien haften. Auch feine Gestalt war durch den blind waltenden Zufall in das Geheimnist vcrwoven, welche dort, für sie wenigstens, seinen Ursprung nahm. Sie löste sich jetzt aber von demselben ab. Die dunkle Bergaugenbeit wich zurck. Die Stelle, wo der feige Ätörder gelegen, von den O'iicnfäasten des Teutschen zu Boden g.'sctimct.ert. war leer. 'Ni'argn folgte noch einmal ihrem Wen- durch die mondhellen KemptN. Aus sein'n Worten und seinen Handlllngen, aus dem. was ihr soeben erst ihc Bater von ihm gesagt hatte, f itetite sie diesen an Widersprüchen so reichen Charakter zu deuten. Und je lüuger sie über alles nachsann, um so inebr befestigte sich in ihr die lieber eu guug. das; ihr Bater recht hatte, wenn er alle seine Aeusierungen und Handhingen aus Rachsucht und tiigenrnitj herleitete. tfr war gar nicht verletzt." flüsterte sie vor sich hin, ..und heuchelte seine Berwundung nur um mich ,ui demü thigen." Die Schamrvthe stieg bei diesem Ge danii'n in Margyö bleiche Wangen. ViVin, an diesem Manne, der sich ihren Wetter nannte, war nichts H.'Idcnhas nichts Grosies, (5dles. sonst hätte it sie schonen und von seiner Rachsucht au .'ichließen müsien. H: balie sie ihn in Gicanfcn nur neben Vlliot stellen können, den alle seine Aeußeruugln und Handlungen als einen Mann vn sei"; tenem Zartgefühl, von grosier t'hrenliastigleil und wahrer Bildung chattn letilir-en. Eist uc:'er deengang offnere sich ir.it dem Nainen ihres Berlovten der y.wnenden VJiargn. Sie that nach Mäd chenart einen ersten verstohlenen Blick ln die Zukunft, in welcher si: sich als Arant und alv Gattin an der 3eite dieses vollendeten Kavaliers sah. iäd.lieutrli'.ime! Sie spannen sich weit an--. Tas ge spenstische Sumpfland zerrann in bel. An seine Stelle trat eine herrliche.

jonnentzelle Berglandschaft. lieber einer rvenbcdeäten Hügelwaild erhob sich ein Herrschaf .l'.ches andhauo. aus dessen teisi umzogenen enstcrn bauSliches Glüä und idyllischer Friede in's !and hinaus grüf'ten. Wie lange Margy so gesessen, aus jeden leisen Athemzug der schlummernden Natur lauschend, wußte sie nickt. flüsternde Stimmen scheuchten sie ails ihrer Moadschein Neverie. T:e 2chivergeprüfte sollte eine neue Enttäuschung erleben und einen noch härteren Schlag erleiden. Unwillkürlich lauschte sie auf. Sie saß so versteckt, dafo man sie von unten nicht sehen konnte. (5s war Elliots Stimme, welche sagte:

..Sie sind im Irrthum. Madame. Mi kann nickn warten. Ikch brauch: Geld, und das kann ich nicht anders bekommen, als mit der Hand seiner

Tochter." Aufrichtig, Howard! .'.'ieben Sie sie denn." sraale eine frauenstin',me. war die Stimme iitresi MaybrinÄ. Sie nannte EAot vertraulich, tvie eine alle Bekannte, vei seinem Bornamen! ..sieben?" enigegnete illiot mit tonischem Lachen Margy ist unerfah. reu. nicht übermäßig hübsch und furchtbar eingebildet: Mit d'.e,en dieEigenschaften wird sie eine ganz gute Frau für mich ahg?bl, wie man si' zu Dutzenden in den Londoner Salons antrifft. lJhre MiLisnen sind die einzige ttigenzchaft, die sie zu Bedeutung erheb. " Die Stimmen verklangen vor Mal aHö entsetztem Ohr. Borsichtig spähte sie Über oie yrüftung. Sie haue sich niuit getäuscht. (5s waren toikllich (5lüot und Misiresi Maybrinck, welche da durch den mondhellen Park himvandkiten AuS der Ferne klang noch ein leise einstimmiges Lachen zu der einsamen Lauscherin heraus. Wti einem erstickten Aufschrei sank sie iu den Sessel zurück. Gleich darauf schloß Margy daS Fenster und ,;og die Vorhänge zu. Sie hatte genug gesehen und gehört, um ihr da jniige Herz weh gu machen und den Schlaf von ihren Widern zu scheuchen. Kaum graute der Tag, so eilte sie heimlich nach den Ställen. Sie legte einem der Pferde selbst Sattel und Zaum an. Tann schwang sie sich hinauf und ritt vom j)'?fe. Wohin, dc,? war ihr gleich, nur fort von hier! Kur einmal frei ausathmen wollte sie und die Gedankenlast abschütteln, die sie zu ersticken drohte. Im Schritt näherte sie sich dem Farm Hause. Was sie hierher führte? Keine ge Heime Macht, der sie vergeblich zu widerstreben trachtete, sondern einzig und a!l,'in der Wunsch, dem Teutschen, der sie so tief gedmiüthigt halte, ihre Perachtung zu beweisen. Ohne Zweifel war er schon auf und thätig, lr sollte sehen, das; sie wisse, seine öttwundung sei nur erheuchelt gewesen. Ansehen wollte sie ihm aber mit einem Blick sou-

veräner Verachtung. Jack, der nichts von alledem ahnte, und dem sein unglücklicher Herr von den Erlebnissen der letzten Tag? noch nichtö erzählt hatte, wartete das Herankommen der Tame nicht ab. Margy erschrak zuerst. Sie glaubt', die Gestalt oes Wahnsinnigen zu erleunen. Dann, als sie ihren Irrthum ßingefehen, ritt sie ruhig weiter. Was looilte man? Ihr den Weg verbieten? Man sollte es wagen. Sie war gerade in der (Stimmung, über die Fence zu sehen und querfeldein zu reiten, um dein Teutschen .u beweisen, daß sie sein angemaßtes cjjrecht nicht achte. Statt deö erwarteten drohenVn Anrufes drang eine angskbebende Männerstimme an ibr Ohr. ) liebe schone Tame." rief sleh-nd der Unbekannt, halten Sie nur auf einen Augenblick an, um eine Bitte zu hören!" Solchen trasienbettlern ta jener wilden Gegend Gebor zu aeben, brachte dem Angerufenen nicht sei en Gefahr. Margy lentte zur Seite und spornte ihr Pferd an. um schnell vorüberzureiten. Jack erkannte ihre Absicht. ..Um Gottes willen, reiten Sie nicht fort!" rief er überlaut. Mrin Herr liegt drin im Sterben, und S i e kiinnen ihn vom Tode retten!" Margv, zii gelte sofort ihr fcheu gewordenes Pferd. Sie ließ den Manu herankommen. ..Was sprecht Ihr da?" sagte sie bleich nnd aufgeregt. Wer und wo ist (5uer Herr V ..Ter Farmer hier ein Deutscher." entgegnen? Jack. ;sch sehe, Ihr seid nicht aus der Gegend hier, sonst wür det Ihr doch den Mister Petennann kennen." Weiter. Mann!" drängte Margu. die sction genug gehört halte. Was ist's mit 'uretn Herrn, und was kann ich für ihn thun?" Ihr Hort es ja. Misi." klagte der Zelthiiter. ..er liegt für todt da und vielleicht ist er schon todt. Ich kann nicht fort, denn die ver . . . Stationöleute von drüben fügen uns jeden nur erdenklichen Schaden zu. Sie haben uns unsere ersie tf'.nte vernichtet und unser Vieh crtvieben. In der vorver gaugenen Nacht haben sie nun meinen Herrn, der das ieh suchte, in den Sumvfläudern des Hrome-Sees angeschössen, ''"cheres weiß ich selbst nr:ch niebi. Held, wie er ist. hat er die B!?ssur niel't beachtet, und als wir sie schließlich in Behandlung nahmen, war es zu spat. 15 oerfiel in ein rasendes Fieber, in welchem er Hand an sich selbst legen mollte und lauter verwor rene? Zeug aus seiner mir dnnklen Vergangenheit schwatzte. So rief er fortwährend nach seiner theuren Mo rgy. die ich nicht kenne wahrscheinlich seine Schwester oder Braut deren Verzeihung er für sein rohes Betragen anflehte: von einem Wahnsinnigen war auch die föede und von dem ver Lincoln da drüben" Weiter, weiter, Mann!" rief Margy. die abwechselnd bläh und roth geworden, in sinnloser Bestürzung. Tas Weitere. Jacks Verzweiflung und das Einflößen eines vielleicht todtlichen Betäubungsmittels, die Wirkung desselben und seine Furcht, den Todtkranken allein zn lassen, nicht sowohl wegen seiner selbst als auch wegen der mit Brandstiftung drohenden. Sta

tionsleute, war schnell und in grosier Verwirrung berichtet. Also Sie brauchen einen Arzt?" unterbrach Margy seinen in's Breite sehenden Redestrom. (Fortsthung folgt.) "?:'tiakcit qcaett poütHdK icyncr. IM Allgemeinen ist der Parteigeist tier zu Lande nicht mehr so heftig, und i.e!e würdige MLNNN crekn.nen auch am politischen Gegner das Gute an. er todt ooer lebendig sein. Tein nun todten einstigen Rebcllen r;Tcrai und nachherigen demokratischen laal-.'mann vcn Georgia Jamei Vrown Gordon z. B. zollt Präsident 'koosevelt in einer nach Atlanta gerich teten Te!'ksc folgende warme Anerkennung: Tie Runde; vom Tode des (''encral Gordon hat niich sehr erscknitlert und bctilibt. Ich hatte die Ehre, ihn unter meine ver,o'niichen freunde zu zählen und ihm Gastsreuud fck ft in meinem Hause zu erweisen. Einen l'eatleman mit Mrieaer vo grünerer Tapferkeit. Edelmiithigleit und Furcht! figteit hat es in unserem Lande nicht gegeben." Aus dieser Aeußerung dc. Präsidenten ergiebt sich, dasi auch Gordon freundschaftlich mit politischen Geanern verkehrte. Verbissene Pcirteileute freilich iver den dieses offenbar aus dem Herren komu.ende Beileid des Präsidenten se auslegen, als fei es ihm damit um politischk (apitalm-.cherei zu thun. Welch eine unsinnige Unterstellung wäre dies! In Georaia haben die Tenwkraten aus 122,0M Stimmen durchschnittlich eine volle Mehrheit von 47.0(;0. Wie konnte diese durch die Trauer eines republikanischen Präsidenten UM einen hervorraaenden dortigen Temokraten getilgt werden ? Dasi Mosevelt auch gegen lebende politische Gegner liebenswürdig zu sein versteht, hat er soeben durch den herz lichen Empfang verschiedener aus dem Worden und Süden zu? Sitzung des demokratischen Nationalcomites nach Washington gekorninen Temokraten bewiesen. Gan; besonders freundlich l.'or er gegen eine Abordnung deS (hi' cagoer demokratischen Jrognois llubS, nnd namentlich gegen dessen Mitglied Preisrichter Tnnne. Anknüpfend an die bek'l:ntcn oosevelt'schen Derherr. lichungen deS .Kindersegens, hatte der (c( 'uigper demokratische Nationalabge ordnet (merich den Richter Tunne als den Noosevelt'Demokraten von Chicago. Vater von drei.zhn .hindern." borge stellt. Dtl brach der Präsident in die reudenrufe auS: ..Wie frrut es mich! Sie also sind der Nichter Tunne! Sie haben sich nm's Volk wohlverdient gkiiiacht. Dreizehn Kinder? Grosiartig? Um sseb?n sind Sie znir vriraus???" y-ht lchüitelete und rüttelte der Prändeo.t die Hand deS erröthenden und sich immer wieder verbeugenden demo lratischen Nichters und Führers immer wieder, obgleich er ganz ant weist, dasi dieser im Lause dieses Jahres seinen ganzen (influsi aufbieten wird, um die republikanische Partei schlagen. So gute Beispiele von oben sollten mächtia daiii beitragen. Partei kämpfe zn milrern und perslinlilhe Gehässigkeit ten. ivie sie noch immer so sehr im Sckwunge sind, aus denselben zu ver-bannen.

,euer Signale.

Tri.lMpN ete deutschc Vattdo. inanac. AIS vor Jahren wchlineinende amerikanische ischcoutmissionen den delitscheu .Uarpsen hier zu Lande einsühr ten. erhob sich bald in englisch-ameri-kanischen .reisen ein Zetergeschrei gegen diesen Tntch Zish": er tauge nichts, treibe sich im Schlamm umher, verdränge andere Mische u. dergl. mehr Doch mit der Zeit verloren sich diese nativislischen Schrullen. Und in den Berichten der ischcommissionen ver sckiiedener Staaten der Union wurde diesem deutschen Süßwasserfisch, sei ner Harmlosiakeit und seinen, Wohlueschuiacke bald ein höchst günstiges Zeugniß abgestellt, so auch kürzlich noch in Illinois. Darum nimmt seine Zucht, ganz, besonders in unserem Westen beständig zu. Wie massenhaft er jetzt besonders auch in 7tlissen unseres Nachbarstaates Wisconsin vorhanden nnd wie beliebt er ist. das sah man kürzlich im Nock Niver. da wo er da? Wisconsiner kouuty Todge durchströmt. Zwischen den dortigen Ortschaften Horicon und Hustissord wimmelte das ganze bett von Karpfen, denen beim letztge nannten Orte der ?luSweg durch ein Wehr versperr! tnurde. garnier und ?lndere kamen mit Netzen und Wagen herbei nnd verlegter, sich auf den Mnr psenfang. So ging eo eine Neihe von Tagen fort. Jeden 3ag nairden mehrere Tonnen solcher Mische, darunter viele sehr stattliche, n tontet. Auch am Sonntag dauerte das 5tarpfenfangen fort, ja an ihm erst recht. (5he diesem Ueberschlvall durch Massenfanq gesteu ert wurde, standen verschiedene Wühlwerke am Insse still, weil solche Mische massenhaft in die Mühlenräder geriethen. Die .Uarpfenfänqer entführten Wagenladung auf Wagenladunq voll Karpfen und wurden in der Umgegend schnell und zu guten Preisen oie Waaren los. Von den Teutschen da selbst haben auch dortige Nichtdeutsche gelernt, wie man diesen ftisch znberei tct. und in allen Häusern ließ man sich den deutschen Karpfen schmecken. Zum Pressen lieb haben jetzt nach vorheriger Misikennung auch viele Amerikaner den deutschen Karpfen. Und das ist sein Triumph in der nenen Welt.

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