Indiana Tribüne, Volume 27, Number 129, Indianapolis, Marion County, 22 January 1904 — Page 7

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(Fortsetzung.) Miftrej MatzbZkinck versicherte, das; sie Margy immer sehr lieb qehabt habe. ic könne nicht sagen, wie eine Tochter, denn dazu sei sie selbst noch zu ttl& wol)l citier wie eine jüngere Schloestcr, und otnn Warfln so bitte, baun könne sie. obwohl sie sich seh? gekränkt fühle, nicht nein sagen. Vcide Domen meinten, umarmten und füfttcfl sich, womit bann dcr Friede äußerlich wieder hergestellt war. Der Squatter lvar von dieser rührseligen FamilienszeNt nicht gerade erfallt. 2'w steigerte seine Nervosität. Margy schien ihm so ganz anders wie sonst, als lvenn über Wacht eine Wandlung mit ihr vorgegangen wäre. Er WÜnschtt den 'lilgcnblict herbei, wo er alleii' mit ihr war, denn er zweifelte nun nicht nichr, ialj sie etwas bedrückte. Maß sie ihm anzuvertrauen wünsche, ihm allein. lr gab dem kleinen Zwist eine sscherzhafte Wendung, für ii)ii die einzige cöglichkeit. über denselben hinwcg ulkomincn, ohne seiner Tochter einen Bnwkti jtl ertheilen. Auf 3RiftTef) !Viaybrinc1s dringende Bitte begab sieb Marg.; nach dem Friihflürf noch einmal zu Bett, doch fand sie keine ötuht. In einer stunde, wo sie ihren Äatcr allein auf seinem Arbeit--Zimmer lrußte, begab sie sich zu ihm. Der alte Herr begrüßte seine Tochter mit einem freundlichen Lächeln. Er legte bei ihrem (5intrict sofort die Jeder ivca. Nun, ist mein kleiner Liebling jetzt besserem Stattn?" fragte er. Papa sagte Margu ernst, ich havt et.vaS mit Tir zu besprechen." Ich weih, ich wei," entgegnete er, Tu willst mir den Verlust Deines sehr theuren Reitpferdes melden; denn wie mir der Kutscher sagte, hast Tu es nicht zurückgebracht, dagegen hat man den Sattel unten am Berge gefunden. Setze Dich? Wie war das also, mein liebes Kind? Du scheinst Deinen Eigensinn von gestern bitter gebüßt zu haben."

Sehr bitter. .Papa." gestand Margy ein. ..denn der Verlust meines Pferden, welches im Frome-See im Morast versank und ertrank, ist hierbei nur ein nebensächlichn Umstand." Wirklich.'" sagte der Sguatter mit sehr ernster Miene. Tu bist also in dem Unwetter unterwegs getvesen :" Wenn das nur das Schlimmste wäre. Papa." Was kann es Schlimmeres geben, Margy? Bist Du mit dem Pferde gesiürU verletzt? Du siehst noch immer furchtbar elend aus." Margy schüttelte den Kopf. Papa." begann sie zögernd, als wenn sie nicht recht wisse, wie sie es vorbringen solle, sage mir hast Du einmal Jemand in's Irrenhaus sperren lassen?" Diese Frage kam dem Squatter so überrascbend. daft er nur ein verwun btna Wie?" hervorstoßen konnte. Margy sah ihn groß und fragend an. lir wandte feinen unstaten Blick ab. Seine auf dem Tisch ruhende rechte Hand spielte in nervöser Unruhe mit dem Papiermeffcr. ..Wie tonnn st Du zu dieser Frage, mein fttod?" rang es sich schwer athmend aus seiner Brust. Warum weichst Du mir aus, Papa?" fragte Äcargy besorgt. Wenn es so ist, mußt Du Dich dieses Borganges doch erinnern, selbst wenn viele Jahre seitdem verflossen sein sollten." (5r sah sie an, als wenn er aus ihren Mienen erforschen wolle, was sic wisse. Allerdings habe ich einmal zu dieser Maßregel greifen müssen," sprach er zögernd. Es handelte sich um einen Angestellten, der bei mir einen Vertrauensposten einnahm. Wer aber kann Tir davon gesprochen haben?" Er selbst." entgegnete Margy. Wer?" rief dcr Squatter fast schreiend. Der Mann, der durch Dich in's Irrenhaus gekommen." Warst Du denn dort?" Nein, aber er ist hier." Wo?" Mit einem entsetzten Blick umher, sprang der Squatter von seinen: Stuhle auf. In bei Sumpfländern des FromcSees. Papa." Mgy war von dem Benehmen ihres Vaters auf'S Höchste betroffen. So ist er entlassen?" stieß er teuchend hervor. Nein, asgebrochen." Aufgebrochen!" Wie ein AufathN'?n der Erleichterung ging ihm das Wort von der Ärust. ' Und er beschuldigt Dich" fuhr Margy fort. Wessen?" stieß er rauh hervor. Er ist wahnsinnio. glaube ich, er ist wirk!ich wahnsinnig." fügte er rasch und versichernd hinzu. Ich zweifle nicht daran." sprach sie dumpf, denn er wollte mich todten." Lincoln befiel ein Zittern. Warum weil ich " stammelte er. Der aufgeregte Mann zwang sich zur M,.s,.

Und weiter reich, seine Erinnerung nicht?" fragte er in tödtlicher SpailNUNg. Margy schüttelte den ttopf. hat mir nichts weiter gesagt," erwiderte sie. Ihr Vater setzte sich wicder. ,.r,',.il,le m,r alles:" drängte er. Doch zwar " Gr sprang Nochmali auf.' eilte zur Thür, bliese in'-. Varzimmtt hinaus u'.id zog de Wttcrtl vor. Nun tttb ITrtt VN Unterbrechung sicher," sprach er gedämpft. Wie war das also.' La? nichts aus. mein iiind, Hz ersinnt 5er geringste Reben umstand Bedeutung. Margy erzählte den Vorgang, wie ec sich zugetragen hatte. Sie sprach vcn Ihrem Rettet, olm seinen Namen z". nenn?.i. ..Und wer war jener brat e MNN?" fragte gespannt de:- Squatter. x I wüßte nicht, welche Belohnung mir gu groß erfchtenk. um ilim mtift Dank bar sei t zu beweisen." Wer er war?" sagte Margy voll Bitterkeit. Wenn ich daö ' .rtrau.lt mein: Vaters besessen heilte, vürde ich es sogleich gewußt haben, zino eine grosse Demüthigung toürc mi.r erspart g blieben." Du c.g'chst Dich heute in Räthseln, meine Tochter." entgegnete kl was ungeduldig i, r Kai. Warum hast Du mir nichl g'sagt." fuhr MargN erregt fort. ..das; wir einen Feind in unserer Witte ha&tflT

Er sch mte betroffen auf.

'Zu meinst doch nicht

ihn. deu deutschen Bauern meine ich. meinen Better, der mich linier ftinueic auf seine verwundete Cchuitcr dazu bestimmte, ihm bcim Liehtreiben behilflich zu sein. Mein Dankbarkeitöaesühl überwog jedeb Be denken, u wechk, welch' ein wildeil Mädchen ich immer gewesen, und ta$ ich stülpt bei unseren Wehtransporten selbst die Heßpeitsche geschivungen. machle mir Vergnügen, mich noch ein mal in der alten Molle zu sehen, die ich wegen meines vorgerückten Aliers und meiner vcröndertea gesellschaftlichem SirÜUNg össentZich nicht mehs spielen darf und kann. 8d acht u;ib Nrbel und einem Unbekannten gegenüber tonnte ich & Dk alte Wildheit war üoer Utlch gekonimen. (8 gefiel mir, mich als verwegi; ifc gewandte Kei terin zu zeigen, .. o dann am Ende statt seines Tanles diese TemütbigUNg! $u hören, das? T e i n c teilte es wsrett. welch.' fein Vieh vertrieben hatten und das; ei ihm ein Vergnügen gewahrte, m i ch , Deine Tochter, beim .iiüctiransport an ihrer St.lle zn sehen?" 'lcj, das hat er gewagt?" schrie der Sauatter auf. Gx Hai Tir dal gesagt?" Jßlii verletzendem Spott, djen Hut in der Hand; und wie in Hohn schwang er jetzl die lange Hetzpeitsche, deren Handhalmr.. wie Tu weifet, die ganze Kraft de Armes erfordert. Nun auf einmal hinderte ihn seine Verwundung nicht wehr an ihrem Gebrauch,, tir.t weder Halle er jene nur g:h:nch:lt, um mL, in dies.' Falle zu Ioäen, .'der er verbiß sich den Schmerz, um seinen Trilllnpl) vollkommen m 7.ckc:;." Xer Vauatier war abwechselnd roth und bl.is; geworden. 6'r murmelte U'.l verständliche Worte und schwang die Zaust in der Richtung der Farnl. Und Tn, meine Tochter?" fr,agte er jetzt bedeutUNgHvoK. (5r schien 'zu erwarten, d.ist sie den Schimpf nicht

ruhig hingenommen batte. ..Ich "'flammt.' Margy auf. ..Ich sprang vom Pferde. riK ihm en Sat tel herunter und jagte es fort. Dann dicht an ihn herantretend, sagte ich: .Sie sind kein (Gentleman. Herr!' " ..Das war rech!" rief mit. einem boshaften Lachen ihr Vater. WaS

sagte er darauf Er fei e' einmal gelvesött

Umgang mit meinen Landsleuten habe

seine Eliten verroht.

,.Ti? Antwort sieht ihm gleia. dn

Unverschämten Patron! Da niertt man, wohin eine Gesetzgebung führt, welche die natürlichen Lebensvedingnngen eines Laüde vernichten und andere. künstlilä?e an ihre Stelle setzen will; welche in dem kleinen, ungebildeten Ackerbürger das Ideal eine- Ko lonisten sieht, ivädrcnd Australien seine Machtstellung nnd seinen MenHthum nur uns, den Sqüatters, verdantt.

Wolle l'.ar von jeher d,'.s Hauptp dieses !and?s und ist es noch.

Gold hat nur tveiszc Zigeuner! in'

Land gelockt. Leute, welche ihr.' anze

Eriftenz auf einen Spatenstich grün beten und das schnell Gewonnen och schneller vecjuvelten. Weil maxi nun nicht weiß, wohin mit diesem Öiefincel, hat man unsere vielgerühmte Landordnutig geschaffen, welche diese Nichtsthue? und NichtSwiffn wie Heuschrelen über das ganze Land sich ausbreiten, lieft. Sie gestattet ihnen, Niemeq aus unserer Haut zu schneiden und das gute Land in unseren mageren Weldegrun den für sich in Anspruch 311 nehme. Tie meisten fallen in unsere Vestzun gen ein, um sich von unc gußkauj n zu lassen. So siedeln sie von einer S!ation auf die andere über, mit ga? keiner Absicht, das Land zu bebauen. Nur mästen looll'u sie sich auf Kosten des reichen, weil unternehmenden Squat. ters. Wahrscheinlich habe ich dem Herrn Petermann. den auch eine verkehrte Gesetzgebung uns inglänoern, den natürlichen Herren des Landes, gleichberechtigt macht, noch nicht gnug (9t srfiifM

Der

odukt

, . inii:

unter, von denen ich nickitö toeisz. um Prozess.' anstrengen und Qchideners.-. ansprüche oeler'' w", m fBni er reizt mw) zum Aenstersten, um mich zu gewattalte hinzureißen, und dann auSrufen zu können: .Seht, so achten die Squatterö Eure Gesetze, zu solchen lUtaßreaer greifen sie. um den kleinen und arbeitsamen All er Bürger nicht alls. kommen zu lassen!' Gleichviel, fort muß er. und wenn ich ihm daß Haus über dem öiopf wegbrennen, und lvelin ich ihn do.m Pferde herunterschichkn sollte, diesen deutschen Neger, den oik Natur bestimmt hat, mein ich zu hülsn, und den eine verrüclte GeseZzgebung KUM Herrn über meine Viiin dereieil macht!" Niit unrubiaen Schritten durcheilte der erregte 'jienn dal Gemach. Eei' e Wildheit erjchrea'ic Margy. So hatte sie ihren tdat och nie gesehen. ..Jlw todten.' Rein, ia.er." ri:f s'e, von Angst ersaßt, das darfst Du n'.ch..

Du visl kein Mörder!" (fr hielt seinen Lauf an und starrte auf sie hin mit einem geislesabtvescn den. icnen Ausdnict. Neinnein, ich bin kein Mörder!" Von l'lrouen geschüttelt, wie in Ab wehr einer gegen ihn geschleuderten An klage, stand er da. i'.'i'k ge,pre!zlen H'.inden und surückgedtöngtem, halb geent leltt Kops. Vater!" schrie Margy auf. Sloinme u Xir! Was starrst Du so in's Xlecte . " Tas gab ihm einen Ruck. (5r fuhr sich mit der zitternden Hond liber die verglasten Augen, machte ein paar unsichere Schritte und lieh sich schwer auf seinen Stuhl nieder. Xu basi recht." sagte er schwach. mir Nichts Gewaltsames. Im offenen Kampfe ist er uns überlegen, wir müssen ihm mit isl beizuksnuntn fuchrn. Du siehst, wie ich unter dieser ötncchtung durch einen Untergebenen leide, wie dieser 2:ud auf meinem Kopfe lastet und mir die Sinne verwirrt. Nicht, weil Tu mein Vertrauen nicht besäßest, sondern um Dich vor den gleichen Kämpfen zu bewahren und Dich in Deiner ruhigen Heiterkeit zu erhalten, sagte ich' Dir bisher nichts von dem eind in unserer Mitte. Ich hatte nicht geglaubt, das', Ihr so bad in eine so nahe Berührung kommen würd.'t. Dac- Schicisal hat e ander? gewollt. Nun weis'.t Du, wie tvir miteinander stehen. Ich hasse diesen Man und möchte ihn vom Erdboden vertilgen. Ich würde das auch, wenn ich heute noch ein jüngerer Mann Ware oder toenn ich allein stünde. Aber da bist Du. mein Liebling, und jede Strafe, die ich erleiden könnte, würde Dich bärter treffen, aU mich. Tac darf nicht fein. Dieser Deutsche soll nicht die Genugthuung haben, mich auf der Anklagebank zu sehen. Geh' jetzt. Margy und laß mich allein! Diese Unterredung bat mich sehr anfgereg!. Ich muß arbeiten, um meine Ruhe wie derzufinden. Wir sehen uns bei Ti'ch." Margy nickte nur stumm. Sie erhob sich. .,'llud der Mann in den Sümpfen?" fragte sie. Wirst Du keine Schritte thun, um ihn in' Irrenhaus zurückzubringen, aus dem er entsprungen ist? Ich deute dabei nicht an wich, sondern in erster Linie an Dich, dessen theures

Leben dilrch ihn gefährdet ist." Dcc qiatterö unstätcr Blick ging sprnngtveife von einem Punkt zum andere. Seinetwegen sei unbesorgt," sagle er. Ich vermuthe, daß die Häscher schon jetzt auf seiner Spur sind. Man

weife, wo er hergekommen, und wtr ihn hier suchen." Er behauptete aber, daß er schon längere Zeit hier weile, und daß er schon zehnmal Gelegenheit g.'habt hatte. Dich aus dem Hinterhalt zu erschie steu," wandte Margy ein. Ihr Vater zuckte die Achseln. Und doch hat er e nicht gethan." Das ist mir keine Beruhigung." bcharrte Margy. Du brauchst ja nur der Polizei in Farinatotvn Anzeige zu erstatten." Ich werde es mir überlegen." eririderte i.: nervöser Ungeduld der Sguatter. Hast Du hiervon schon mit Jemandem gesprochen? Mit Mistest MaUbrir.es zum Beispiel?" Margy schüttelte den Kopf. Mit i h r nicht. Ich wollie Dich erst fragen." Aber?" Mit i hm." gab Margy zögernd ',u. (r weist alle." Der Deutsche?" fuhr er auf. Ja, Papa, und die Schu'd dafür trifft Dich, nicht mich. Ich war ja ahnungslos und sah in ihm einen Freund." (r machte eine heftige Bewegung, aber was er sagen wollte, unter drückte er. Jenn Tu eö wünschest, kann ich ;a schweigen," nahm Margy wieder d.is Woll. bitte Dich darum," entgegmte er. Es würde das zu vielen und unnützen Fragen Veranlassung geben, die ich zu beantworten keine Neigung habe." Wie Du befiehlst." Nach ein paar weiteren, glichgiltigen Worten verliest Margy daü ftabtaeil ihres Äaters, heimlich und still wie sic gekoin.nen war. In ihren Zimmern lvieder angklangt, kam die ste erfüllende Unruhe zmn Au bruch. In ihrer Brust wogte ein Meer von Fragen, die keine Beantwortung gefunden hatten. Sollte sie an ihrem eigenen Vater zweifeln? Sein Verhakten war so soztoerbar. gar nicht de-

offenen und ehrlichen Art entsprechend. die sie an ihm gewobn! war. Nur in einem Gefühl wnsttc sie sich eins mit ihm, in dein Gefühl des Hasses gegen den Deutschen. Darin sah s,e klar. Nicht so in dem Attentat, dem sie bei' n()e zum Opfer gefallen Ware. Da rl.hte ein Cheimnist. dessen Fäden so lveil zurückreichten, dast sie demselben völlig fremd gegenüberstand. Sie konnte nicht weiter in ihren Bäte'gen. Wenn er es ni't für nothwendig fand, (schritte znr Wiederergreijullg des Wahnsinnigen zu thun, dann stand el ihr als Kind nicht an. ihn u korri. girrn. Ausfällig war es, dast er gegen den Mann, der sein und ihr Leben bedrohte, so nachsichtig war, während er dt Deutschen, der sie nur beleidigt hatte. l,u todten bereit war. Margy hatte bisher über alle Dinge so leicht gedacht, sie war mit sich selbst und mit aller Ml! so zufrieden und so glü'-klich gewesen, dast sie glauben konnte, da- ganze Leben sei eine lange Hril)t heiterer Tage. Nun war der erste Schatten ans ihren Weg gefallen. Sie war gezwungen, stille zu stehen und errstlich nachzudenken. Was Wunder, dast sie. die für den (hust des Lebens anz unvoröereitet war, das als eine Qual empfand. Sie fühlte sich tief UN glücklich, und ste war hilflos. Ja, wenn ste sich Jemandem Hütte anvertrauen diirfen; aber das war ihr ver sagt. Sie sollte schweigen, und sie that es. 'Mißest Maybrinä war natürlich sehr neugierig, und sic verstand es, ihre Neugierde mit dcr herzlichsten Theilnähme n bemänteln. Zum zweitenmal durfte Margy sie durch schroffe Äurülkweisung nicht kränken. Sie sag'.e ihr, dast sie auf der Flucht vor dem sie überraschenden Unwetter in die Sumpfländer des ffrome-Sees gew

ichen sei und dort ihr Pferd eingebüßt habe. Sie habe daselbst ein anderes, nach dorthin versprengtes Pferd angetroffen, das sie eingefangen und zum Heim ritt benutzt habe. Den ihm aufgelegien eigenen Sattel, den sie noch hatte retten können, hätte sie am Fuße des Lincolr -Hügels ihm tviedr abgenommen und es dann laufen lassen. Die beschichte klang wahrscheinlich genug und hätte wohl jeden Unb.'fangenen zu täuschen vermocht. Mistrest Maybrnuk, deren Charakter und Ziel: lvir kennen, nahm diese verlegenen Mittheilungen ÄcargyS äußerlich gläubig hin. In ihrem Herzen aber war sie anderer Meinung. An Margys Berstimmuug von beute Morgen wie an ihrem und ihres Vaters verändertem Benehmen bemerkte ste sehr bald, dast etwa vorgegangen war. was man ihr zu verheimlichen Ursache hatte. Si? gab das natürlich nicht zu erkennen und beobachtete heimlich weiter. biegen Abend kam Miste? Elliot herüber. Sie nahm Gelegenheit, em paar heimliche Worte mit ihm zu tauschen. Der Sguire schien hierdurch beuuruhigt. Er toar reservirter, als es sonst seine Art war. Nmsomehr achtete er auf das. was um ihn her vorging. ?Nargy war von einer auszeichnen

den Vtevenswurdwkeit q?aen irm. ?ie

gab sich alle Mühe, die ernsten Eindrücke der verwick)enen Nacht von sich abzuschütteln. Elliots vornehm gedämpfter Don, seine Weltawandiheit

und gewinnende Liebcnswüroigteit

übten heute mehr als je einen bestrickenden Reiz auf sie aus. Wenn er jetzt gesprechen hätte, lvllrde sie keinen Augen-

blick gezögert haben, ihm ihr Jawort zu geben. Sie muhte sich ja gestehen, dast

ste ihn nicht liebte. Aber bedürfte er

dessen denn? Er war Weltniann. Kavalier, und an seiner Seite, als seine Verlobte Braut, über die Jcsitzung zu reiten nnd über den auf dem Felde arbeitenden deutschen Bauern ihre Glossen zu mache, das wäre so recht nach ihrem Geschmack gewesen. Und mit Elliot neben stch konnte ste das wagen. Ihren Vater mustte ste eher von neuen Konflikten mit dem brutalen Deutschen zurückhalten. Elliot war jenem bester gewachsen; es hätte . ;r sogar Vergnügen bereitet, die Beiden aneinander gerathen zu sehen. Der Gentleiaan würde dem BaiiCiN sicher die Züchtigung zu Theil tverden lassen, die er verdiente. Diese Erwägungen waren für Margt ' Verhallen bestimmend. Ihrer Freundin flüsterte ste vertraulich zu. wenn ste jemals Heirathe, müsse ihr Gatte durchaus die Eigenschaftin und oaö affable Wesen Mister Elliots besitzen, der ein wirklicher Gentleman sei. Mist ren Maybrinck lächelte und nickte ganz beglückt. Sie, die betrogene und verlassene Gattin Elliots. hatte einmal ebenso von ihm gedacht. In welchem furchtbaren Irrthum sie befangen gewesen, hatte ste längst ersannt und darum die gerichtliche Scheu düng von ihm erwirkt, nachdem sie innerlich schon längst getrennt gewesen. Sie hätte das bethörte junge Mädchen warnen und ihr zurufen können: Hn glückliche. Du rennst in Dein Berder den." Sie that es nicht. Es gewährte ihr ein grausames Vergnügen, eine Andere denselben Fehler begehen zu sehen. der sie um ihr Glück betrogen, in Armuth und Elend gestürzt hatte. Aus diesen dampfen des Herzens hatte ste sich zu einer freieren, wenn auch verwerfliwen Lebensanschauung empurgerungen. Sie wollte keinen Gatten mchr. den ste liebte, sie wollte einen Gatten, der sich ihrem Willen beugte, den sie nach Belieben leiten und tyrannisiren konnte; sie wollte einen Gatten, dessen gkeictzthum ihr gestattete, nach Gefallen zu leben. Der hohle Glanz war es.

den ste liebte; ste wollie aenienen. Einen

solchen Mann, der selbst frei von jeder

verderblichen Lndnijchaft. ihre Thor

heiten nachsichtig beurtheilte, glaubte sie in Margys Bater gefunden zu haben,

darum bot ste ihre Hand zu diesen

erensmacr"- "1?. Maran n,,t filiot so unglücklich werden, wie ste es selbst geworden war. wenn s i e nur

dadurch aewann. Fort mit ihr, damit

der U Iah in ihres Vaters taut und

Herzen für sie frei wurde!

Die beiden Verbündeten tausckten

einen heimlichen Blick des Einoerständ-

ntllCj, den Mistest Matchrtnck noch nnt

einem leisen Neigen des Hauptes ver

stärkte. s (Fortsetzung folgt.) AsHb umcndnuy. M (f!rrtrl)i(AI uns d,,n W$UHl Müttü Bt ieiilkljiss ,,0rriifirii." Wie auf allen netteren Fahrzeugen der deutschen KriegHmarine hui auch auf dem üngst v'm Stapel gelaufenen Linienschiff .misten" die Elektrizität um fasset: de Anwendung gefunden. So werden sämmtliche Jnnenräumc sowie das Ccrd.t durch BlUhlaMpen beleuchtet. Vier groste Sch.'inletser. von denen jeder eine Lichtstärke von 000,000 Normalkerzen hat. weide beim AuftlÜrungsdienst. im Gcfccht vde? überhaupt in der Nahe d.-s Feindcö, sowk auch zum (?ignalisiren in die Ferne bcnützt. Elektromotoren tret bcn die zahlreichen gcosten und klc'.ncn cnttlatoren in allen Schiffsräumen, die Aufzüge zur Beförderung der Mu nition aus der tief liegenden Muni. tionvkammer nach den oben stehenden Kanvnen. ferner die Scilaufzüge zur Uebernahme von Kohlen, die Erahne für das Ein. und Aussetzen von Booten, und endlich arbeitet der Elektromotor an den Werkzeugmaschinen in der Reparaturwertftatt, an der Gis Maschine, und setzt die gepanzerten Geschützdrehth'i.rme in Bewegung. Alle Apparate, so auch diejenigen zum Zwecke dcr drahtlosen Delegraphie, werten von zwei Primärstationen mit Strom versorgt. In diesen Stationen werden im Ganzen zwei Tampf-Ty-namos von je etwa 10." Pferd.'kräften und zwei solche von je e.wa 07 ferdekräfien. sowie zur Reserve im Fall der Noth eine Akkninulalorenbalterie aufgesiellt. Den ?iemeus-Schuckert-Wer-ken liegt die Lieferung und der betriebsfertige Einbau der ganzen Anlage ob; die bei diese Werken für Sckiffsaulagen gesammelten großen Erfahrungen vereinigen stch mit denjenigen d.'r ihnen verbündeten Siemens Halste A.-G., welche die Lieferung der T???graph:nanlagen ausführt. Tie Elektrizität

dient nämlich aüch zur Ueb.'rmittlilng

der Be'ehle von einer Stelle dev Schi, ' ic-j zur anderen durch Kommando-

Telegraphen zu den Maschinen, zu den

Kesseln und zum Steuerruder, zu deu

Artillerie-, Torpedoräumen etc. und

Tel 'phon- wie Klingelanlagen zur Be

fehls- und Nachrichtenübermittlung von Schiff zu Schiff oder von Land zu Land; ärztliche Apparate für die Lazarethe, TiefmeldeApparate etc.

vervollständigen die elektrische Aus' rüstung des Schiffes. Dcr Ricscnknabc Jack." In dem Londoner Borortc Peckham ist der sechsjährige Sohn eines Arbeiters vom Schuldesuche entbunden worden. Der Junge besitzt bei einer Größe von 4 Fust einen Brustumfang von 44 Zoll und ein Gewicht von 240 Pfund. Für ein solches Riesenkind ist natür-

lich in den Schulbänken der Sechsjah' rigen kein Ncum. Der Arzt der Schul. Verwaltung theilte über das Kind mit, dast das Gewicht keineswegs einer krankhaften Fettentwicklung zuzuschrcilen sei. Auch die Acuskulatur ist so entwickelt, daß der Kleine erwachsene Personen mit Leichtigkeit aufhebt. Geistig zeigt dcr Knabe eine gewisse Frühreife. Jack," so heistt das Ricsenkind, legt selbst nicht das geringste Vertangen an den Tag, Schulunterricht zu geniesten. Wenn er nicht schläft, was seine Hauptbeschäftigung ist, so bewegt er stch in wiegender Gangart auf der Straste umber. oder er verdient sich sein Mittagsbrot dadurch, daß er in einer Wirthschaft in der Nachbarschaft seines elterlichen Hauses Borstellungen gibt, wobei er mit Leichtigkeit mit Gewichten oon r( Pfund hantirt. Wenn er auch unfähig ist zu lesen und schreiben, so hat er doch sehr schnell eine genaue Kenntniß der verschiedenen Geldsorten erworben und weiß sehr genau cin Sechsennystück von einem Shilling zu unterscheiden, on einem Schulbesuch durch den jungen Niesen wurde unter der Begründung abgesehen, dast seine Erscheinung die Aufmerksamkeit der übrigen Kinder ablenken werde, daß er fr inen Platz in den Schulbänken hat und daß er durch seine Körperkraft unter seinen Altersgenossen alles mög. liche Unheil anrichten könnte.

Feuer - Signale.

Die 100,000. Stelle besetzte vor Kurzem der Berein für Handlungökommis von 1859 in Hamburg. Kaufmännischer Verein, durch seine Stellenvermittlung. Am 14. November 1894 war die 50,000. Stelle zur Besetzung gelangt. Chicagos W e l t a u s st e l -l u n g hat etwas über $28.000,000 gekostet; dabei sind die Aufgaben der ein einen Aussteller und Staaten nicht mitgerechnet. Die Ausstellung in St. Lou's wird nickt billiger kommen; Stadt. Staat und Bund und Privatleute haben insgesammt Z15,000.000 ausaebracbt.

Zknnsyl und Vtaxttt nltsl) Om Hau Easl und A'w flott 7 Noble und üllichigan 1 N. Ierssy 11. 5af tx w P,ne und Nortb .0 SKslrfrt und Pm, kt,nnont nahe Fast 13 Nz. eprltzrnbau Vtafl. Av, nah? h-U 15 Doawarr und Walnut ,4 . 3r u ttcntral . 16 MU, MtfMMltM I 1b u. d 11. traftr 1? Park vk und t Zu . Solumdia unr.HtUftd 19 Hiadland Ave u. Ptt t AUinoi, und 3t. 43 Pennsvlv. und Prall i Mkd'.ar und li. Eir 16 Jk ß Zpritzenhau 15 nabt Jltin, 2ft Senate Slvk u. LUlla Illioi und Vnchtnar. 28 P. jvlvanta und ,4. i9 venaie ve. und 15. 1 llo. 1 Sptttzidaus Ind Ave nadichlaa ? MeNdia ;rnb walnul California u Ocmant 16 Vlake und New ?)vrk SS Ind. Av. u. El. laik 7 ity Hosptwl S Vlak, und Norld '9 Piichigan und fynti 41 Nr,. eprltzenbaus a!hw.qton ade efl l sendors u Wash. 4, V,stourl u Nnv York '6 Meridian u fliaft 16 Illmois und Odi 47 öapUvl v. u Wajb King an 's Porkhaus 4 Slrakrnbabn StüU ffi. asdinglon 6lr il No. 10 Spritzenbau TlUtnoi u errill 5 Illinnit u vouisiana is wen und Coutb M West und cSarty Senate Ave u Henry 67 Meridian und ay No. 4 Epritzknha.16 Vadison v. u Mor-.-ts S0 Madiion Av. u Dunlop No2Haken Leilerhau Eouth nahe Delaroa n Pmn. u Merrill T?aware n Mcg arrd -6 gst und raatty New Jerlq u. RerriU 67 virg. v. u radsha IZ Gast und Prosvect 0 Bicking und Hiqy 71 91 n Spi-itzenhau Brr Ave. rurde mron 7 G6st und eorgia 7 Ctbat und Clin 74 Davidson u ffeorgw tnfllifb Av. u Pine '5 Sbelöy und ivate n No. 3 Epnbenbaus Prospekt nahe Lheldy V letcher Av. u Ldelbtz 31 Market u. New Jersey 2 Telawarc und Wasl). ?aft u Washington 4 New Dorf u. Darndso?aubstum,.,en na?! ist Ver. Staaten Arsenal 7 Or-ientat und Was!, 0 grauen. Neformat. 'l Zko. 12 Spritzenhaus Z1'.7vland nahe Mer. i Meridian u. Vcorqia 1 Dierldian und South 4 IZennsylo u. Louisia". ' Girant' Ave u. Alsd e Ha, plquarlicr 7 Mrand Hotel. '? E.iprtal Av und Dt)i i Zlo 16 Spritzenhaus 16. und Asv. 4 Alabama und 1. Lentral Ave und lt.. Dnde und 16. 7 rooksid und Jupiter Eei.tral Ave wib 17 DeKttvare und Z? M -Alabama :mb li. .i Beaontaine und . 34 Kollege Ave und 6 Dclaware und 13 :6 Alabama und Rerui 17 Newmonn vn 19. H College Ave und 14. . 9 Con.cll Ave und 15 .41 4)andc6 uno 10. 2 Hihland Ave und 1 '.3 I. .-.::::. b und 10. 46 i.tm Jersey ..nd ti, i Alvord und 17. 47 N. 2 Spriyenhaui (lil.side Ave und 'S. 4 College Ave und ? 4 Sollege ve und 7. IM Park Ave und U 5? ! ? u. W Bahn j. tt TM Njmfev Ave und 10 .66 Stoughton u Newmcn ü? Ana6 und Pik, 468 Blovd und Pa?paw. IM ?lo. 1 SprinHar:4 Srrght.oood Ait Arbeit und Devot 16 ?rigbtwocd und 6 (ö4 Rural und Bloyd i 'A St. lllair u. Keyston i67 Arsenal Av un 23. '.6S Bellesontaine un. 58.

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