Indiana Tribüne, Volume 27, Number 128, Indianapolis, Marion County, 21 January 1904 — Page 7

Jndiana Tribüne, 21. Januar 1904

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(Fortsetzung.) vic iah es und errotyete m gerecytem ÜnmutH. JUtfntomi wird das gar nicht nöthig sein," fuhr sie fort. Wir sind hier ganz nahe an der Stelle, wo mein Pferd im Sumpfs versant. als e;, von dem Donner scheu geworden und vor der Hagelwand fliehend, über ein dichtes Strauchwerl hinweggesetzt hatte. UZ wird natürlich zu Grunde gegangen sein, aber den 3 anet könnten wir wohl noch ablösen." 2ie sprach von diesem gefahrvollen Ritt wie von einem gewöhnlichen lir tigniß. Dai imponirte dem Teutschen. ir bekam nun doch eine bessere Meu nung von ihrer Reitkunst. tteyen wir dorthin," sagte er. JB&eim br Dattel erlangbar ist, w.'rde ich ihn herausholen." 3 ie fanden die Sielle. Ter Sumps tvar in einen 2ee verwandelt. Ter Dattel mi gesprengtem Gurt lag am Ufer. Ter Kadaver schwamm an einer anderen Stelle. Wie erklären Sie sich das?" fragte Margy. Sehr einfach." entgegnete er. Die nachstürzenden Wasserniassen haben fol Pferd ertränkt. Tie in dem 5ladaver sich bildenden Gase haben den Sattelgurt gesprengt und jener ist in den Sumpf hinaus getrieben. Schade um das schöne Thier. Ich befand mich in der gleichen age, habe aber durch rechtzeitige Vorkehrungen nicht nur mim Reitpferd, sondern einen ganzen Viehtransport gerettet." Margy empfand auch das als eine

Zurechtweisung. Tiefer Teutsche war ein Tölpel oder ganz Buschmann, was dasselbe war Er mochte wohl noch nie Gelegenheit gehabt haben, mit Tamen u verkehren. Wie hätte ein simpler Farmer auch da'u kommen sollen. Sie gingen weiter. Peterniann trug den Saite!. VkargH erzählte ihm von der nahebei befindlichen verlassenen Hütte. t Wahrscheinlich von einem geflüchteien Sträfling erbaut," meinte er, und zwar zu einer Zeit erbaut, als noch Riemand wagte, diese Sumpfgegend, die aus den Karten als See verzeichnet ist. zu betreten. Wenn man diesen Mann hätte zum Reden bringen können, würden lv:r wohl Räh?res über die verlassene Hütte und ihren Erbau erfahren haben. Ich vermuthe. bafe er selbst der (5rbauer ist; wie käme er sonst hierher?" Margl) schüttelte den Kopf. Tas kann nicht sein. (r ist, wie er selbst gestand, ein Wahnsinniger und aus dem Irrenhaus zu Adelaide entsprangen." Tas sagte er Ihnen, um Sie über seine wahre Herkunft zu täuschen." ..Sie irren, Mister wie war doch noch Ihr Haine?" unterbrach sie sich. ..Petermann." warf er mit spöttischein fächeln ein. ,.!!)!ister Pctermann." Sie gab sich Mühe, den Warnen annähernd richtig auszusprechen. Sie irren. Ich habe einen Beweis dafür, daf; er wahnsinnig ist. ir beschuldigt nämlich meinen Äater. bnft er ihn in's Irrenhaus a bracht habe, wofür ich sterben sollte. Ist das nicht Wahnsinn?" Jhren Aater so?" wiederholte der Deutsche gedankenvoll. Also kenn! er ihn doch " Ganz und gar nicht! Thorheit, so etwas zu denken," eiferte sie in flau, inender Scham. Mein Aaler ist ein Gentleman, und dieser zerlumpte Landstreicher " st es vielleicht einmal gelvesen," fiel er ein. Mfl sollte Menschen nie nach ihrem Aeuncren beurtheilen." 2 k warf unwillig den Kopf zur Seite. I, Mis; Lincoln." fuhr er im Tone der Vclehrung fort, in Australien beivergcn sich oft grofze Namen und Traditionen unter der Bluse des heiniathlosen Trames, und so mancher Arm, der heute über weite Ländereien gebietet. hat einmal eineKette getragen." Sie zuäle zusammen. Tödtliche Blässe iiberzog ihr Gesicht. Bon die sein Augenblick an has;te sie den Deutscheu. Hatte er nicht andeuten wollen, daß der vermeintliche entsprungene Sträfling und ihr ehrbarer alter B ter vielleicht einmal Genossen gewesen? Sie wusste ja nichts von dem Haft, den dieser Mann und ihr Vater gegen ein ander hegten. Sie konnte seine Aeu herung nur als die protzte Taktlosig keit ansehen, die er vielleicht selbst nicht tinmal als eine solche empfand. Sie bedauerte jetzt lebhaft, das; sie die Anschuldigung des Wahnsinnigen unbe dachter 'Weise diesem unwissenden Menschen gegeniiber wiederholt hatte. Sie hätte sich sagen sollen, daß.daö dumme Bolk immer gleich bereit ist. den blöbesten Eingebungen, wenn sie nur udit verrückt klingen, den Namen höherer Offenbarungen zu geben. Berstimmt und nur einsilbige Ant Worten gebend, schritt sie weiter an der 2tit ihres rauhen Beschützers. Als sie bei der Halbinsel angelangt waren, welche Petermann durch Auf werfen einer Hürde in eine Stockyard hrtonnKH rrntta itiir

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liakeik erwiesen. Sle konnten mir jeizi

auch einen Gefallen thun. Miß Lin coln." itte!" stick st: kur,'. heraus. Wenn Sie eine so famose Reiterin sind, wie Sie sagen, dann h.'lfcu S e mir, mein? Pferde und Rinder, d'.e b'6',t Menschen von meiner Zarm rertriebeu Uaben. dorthin zurückzubringen, wobei ich btmertt, das; wir bis zu Lincoln Station einen Weg lzaben. " Ihr schwebte eine heftig? Erwidcrun,. auf d-r Zunge, als er begütigend hin zufüg.e: (5 ist nur wegen meiner verwundeten Schulter, tvelchc mich verhindert, meine Hetzpeitsche mit der g.'wohmen Kraft und Sicherheit zu handhaben. Ich habe diesen kleineren, aber werthvolleren Bestandtheil meiner vertriebenen Heerde schon über ctina fünfzehn Meilen getrieben und möchte die Thiere nicht gern zurücklassen. Mö.ichenfalls geht auch alles gut von Statten und ich komme gar nicht in die Nothlage. Ihre Htlfe in Anspruch nehmen zu müssen." Margy niette nur stumm mit dem ftovfe. Auö seinen Augen aber gi.:g ein freudig!.- Leuchten, ötasch sattelte er ihr 'ein Neitvferd. Er selbst schwang sich auf eines der anderen Pferde. Dann begann der Abtrieb von der ver. schanzten Insel. Der Mond hatte inzwischen die Wolken zerjireut. Fast taghell leuchtete er über der öden Wildnis;.

$ai war eine seltsame Kavalkade,

!.yand. die eben noch dem befreundeten Kameraden pcn Willkommen geboten, bewaffnete sich in derselben Stunde,

iwenn es erfordert wurde, um dem Anlocren den $oöeittOB 3n versehen. 34 'glai bt nicht, daß es Ihre Absicht geMnfitu Mltf inrr1n rnirfi mit h Pif.l

U'v i nf ..', vlliwt , iiih mit wv." Gesinde!, dem Abschaum der damaligen Gesellst ast. zu klaisisiziren. Ich bin kein geschulter Athlet, ich rechnete aus keinen Lohn; auf meine lieber lege n hei t waren t'ine Wetten gesetzt, mie es damals der Brauch war. Ich wuktt nicht, w e m ich Hilfe brachte;

.?ö kmnte ebensowohl eine Landstrei-

cherin sein ttric die vornehme Miß Lt",

icoln. Em Hilferuf au männlicher ! stehle: hätte auf m.'.ch dieselbe Wirkung

i gehabt. Ich sagie mir nur: hier ist c.n iMii;:-n'ch in Gefahr, hier gilt es ein Qffytttit1rn in rM' 'V ü irc'

.viv 1 1 1 u; . . v . v 11 u.aii , i v vv mich an. u ein eigenes L.eu ;n w.igcr., nichiö sonst. So ioar dies doch loel l

! allco anoere, nur nicht ein Gladiatoren- ' kämpf."

Margy war sehr verlegen. Sie fand aber ich das Wort ii einer Entschuld digu. g. Dazu war sie zu stol',. Die'e ..geehrte" Berichtigung rcn einem Lauern hatte sie zu tief rerletzt. .SelöfiverftänÄich sprach ich nur von der 5iraftäus)erung," sag'c sie von oben her. vd dann jpreng.e sie fori. um einem aucb.echenen Stück Rind nachzusetzen. Vetennann lachte grimmig vor sich hin. (ir dachte, was ihr Vater wchl gesagt hätte, wenn er seine Tochter bicr o hätte seyen tonnen, bei Nacht und Nebel att Gehilfin an der Seite de

ii HuM ita fcili rt'ir tut .t 11 ii r ,i 1 1 srf".0 ri

IIIV tllllil IIV IWil il.U UHUUll UIUI . r, , v -X. t Tr vmU. viehtreibenden Farmers.

OUjii im.ii ivi;uiv. x. w wihiui (jwt

nier nnd die siole englische Sguatterv

tochtcr zusammen eine kleine Heerde unbändiger Rinder und Pferde über die Steppe treibend, wobei die Reit kunst beider Treiber auf die härteste irobe gestellt wurde. MaWj hatte zuerst nur zugestimmt, weil der Farmer sicn niql entblödete, eine Art von Entgelt für seine Lebensrettung ,;u fordern. Sie war aber eine

zu psjsiomrte elterin. um nicht bald an diesem wilden Nachtr'tt Vergnügen

zu finden. Sie freute sich sogar, nun

doch noch eine Gelegenheit gefunden zu haben, dem Teutschen zu zeigen, welch' eine vollendete Reiterin sie lvar. Er

saate ihr kein .Kompliment darüber,

wie (5l!iot c? gethan haben würde, j

Dazu fehlte Ujin noch der nothige

Schliff, meinte sie. Anderjeits bc-

merkte sie. das; er selbst ganz anders

ritt wie die Herren ihrer Bekanntschaft.!,

daß er init seinein Pferde wie in ein

verwachsen war und Reiterüückch.'n!

vollführte, welche sie mit einem tind-? lichcn Entzücken erfüllten. ,

Manchmal tonnten sie sich auch auf

eine weite cstreae oer vouen uye überlassen.

In dieser freien Zeit berichtete

Margy über ihre Begegnung mit tcm Wahnunnigen in aller "lusführlichteit

wohl mehr, um aus dem Gesammtbilde.

zu beweisen, dasi, der Mann, der ec-j qelvagt hatte, ihren Vater anzuschullt !

gen, wirklich geistesgestört war. als weils

der Deutsche sie gebeten hatte, ihm; Näheres üocr ihren abenteuerlichen Ritt' von heute mitzutheilen. Wir kennen die Einzelheiten dcssclben bis zu dem Punkte, wo Pelermann auf dem Plane erschien. Als Margy ans ihrer Ohnmacht er wachte, fand sie sich gefesselt und ge knebelt. Räch ihrer Meinung hatte der schlaue Wahnsinnige sie ertränken und dann von ihren Fesseln wieder befreien wollen, um den Anschein zu ertvecten als tväre sie während des Unwetters ins

den Sumpf gerathen und ertrunken

Daf; sie beritten gewesen und ihr Pfcra

in derselben Weise verloren htte.konnt

er aus ihren, Reithabit schließen.

Der Wuhnsinnige war nicht bek nur." fuhr sie zu erzählen fort. ..I ! hörte schienen. Was hinter den Vui scheu vorging, konnte ich nicht sehen, M konnte eil nur vermuthen." Und was verii'.ucheten Sie?" fragte Pelermann. ; D'-!i', Leute, welche mein Vater naa"! mir ai.cgcschiitt. Signalschüsse abga ben oder mit dem Mörder in kampi

gerathen lvaren. Jedenfalls wäre, freunde in der Rabe. Aus meint Lage konnte ich schließen, daft ich be stiu. mt war, eitlen schrecklichen Ted ,,: erleiden. sch wollte und muhte jene;

ein Lebenszeichen geben, da ich mich zu ihnen nicht flüchten konnte. Sie hat ten an mir vorbeigehen können, oiv: mich zu sehen. Da hörten Sie u einen erstickten Hilferuf, an dessen Lautwei'; den mich der Knebel hinderte, den i.'j vergebens aus meinem Munde zu sto! sten bemüht war. Wie ich so schneij meiner Geiseln mich entledigte, weig ich selbst noch nicht. Die Todesangst. di Vertweiflnna und nisin starker Wille

zum Leben wirkten zusammen. ii entfaltete eine straft und (Gewandtheit die mich selbst in Erstaunen seine. E.

gelang Nitr, mich frei zu machen. J.ch lief hing nnd ward so Zeuge Ihre.' 'legreichcn 'Ringens. ES war wie ein Gladiatorenkampf im alten Rom in den Gestalten und auf dem Voden der Reu

zeit." Margy glaubte dem Deutschen da

m't etwas sehr SchmetcheihafteS zit

sa.en und ihm zugleich einen Vetv.'i ihrer hohen Bildung zu geben.

Der ernste Mann an ihre? Seit

nvff feine Lippen zu einem spöttischen

Lächeln. Die Gladiatoren im alten Rom.

sagte er, waren Miethlinge, der'' künstlich gezüchtete sträfte einem jede

feil waren, der k bezahlte. Sie lebten zusamm-n und verbrachten ihre freie Zeit mit Trinken und Würfelspiel. Die

z as war ein

mal eine sondert ar.'Jügung des Schicksals. etwas brutal, aber gerecht. Zuerst gelüftete es ihn. die Ahnungslose t'ricj sie beschämende Geständnih an ihren Vater selbst machen zu lassen. Dann aber überkam ihn doch eine Art Mitgefühl für sie. Sie war vifenbar unschuldig an den Umtrieben ihres VaSie war erst vor Kurzem aus England zurückgekehrt. Das hatte sie ihm gesagt. Von seiner Existenz hatte sie bisher nichts gewußt. Sie besaß einen furchtbaren Dünkel, wahrscheinlich großgezogen durch die Nachsicht des Vaters und die Bewunderung derjenigen, welche in ihr nur die re.che Erbin iahen. Petermann wollte es in ihre :d legen, ihrem Vater zu sagen, was sie wollte, und ihr zugleich eine kleme Lektion ertheilen. Sie war ohne Zweifel eine vollendete Reiterin. Das bewunderte er an ihr. Sie war jung und schön sehr schön. Aber das durfte er nicht sehen. Sie war die Tochter sei-

nes Todfeindes, die Tcchier des Mani.cs, der ihm dm Untergang geschworen hatte. Das mußte er sich vor allem gegenwärtig hallen. Daß er ihr das Leben gerettet hatte, lvar seinem Geg ner ein Schlag in's Gesicht. Gut so! Ta war eine edle Rache und eines Teutschen würdig. Er sammelte damit glühende Kohlen auf das Haupt seines Feindes. Während ihres toeiteren gemeinsamen Heiwritts plauderte Margl) viel und verständnißvoll über Musit. unter Ausschluß der Deutschen. Sie that das. um ihm ihre Ueberlegenheit auf einem hervorragenden Gebiete menschlichen

Wissens darzuthtln. So faßte tc Pe lermann auch auf. Er gönnte ihr die sen kleinen Triumph, obwohl er am) da manches zu berichtigen gefunden hätte. Sie legte sein Schwe.gen alö Unwissenheit auö. Merkwürdig, sie freute sich mehr darüber, als wenn ihr Andere Komplimente machten. Im fahlen Dämmerschein des Mor gens langten sie am Fuße de Berges an, auf welchem Lincolns Station in seiner ganzen stolzen Schönheit ein porstrcble. jjiciii Heim!" sagte Margl) mit Af fektation. lind wo liegt Ihre Jarin" Sie war wieder ganz die Lady, w.'lche sich einem Untergeordneten gegmubersieht. T ie Erlebnisse dieser Rächt stau den vor ihrer Seele wie ein Traum. Die .Heldengestalt er? Deutschen, welche im Mondenschein und in der Wildniß mit einem Hauch von Jiomontik llttlge ben gewesen, schrumpfte im nüchternen Tageslicht in einen lässig gekleideten, veriviidert ausschauenden Buschmann zusammen, während die !)cähe ihres vii teclichen .;e;ms sie wider an ihre eigent gesellschaftliche Machtstellung ctian.r!'. Petermann las das in ihren ZLn So dankte sie ihren, Lebensretter! y e ;v.ir die würdige Tochter ihres Vaters. Er ritt dicht an sie heran und sein Hut lüftend, sagte er: Ich kann meinen Arm nicht aus

strecke, um Ihnen die Richtung anzu

deuten. Ihr ater l?e!ß aber ganz g nau. wo meine Farin liegt: im Herze?, seiner Äesitzungen. E r war c. der inir ineitt? Rinder vertreiben ließ, w'.e er vorher durch sein eigenes Vleh meine erste Einte auf dem Halm hat retn'et ten lassen. Angesichts dessen erfüllt . mich mit bcsoz?dcrcr Genugthuung, dazz seine Tochier mir behilflich gcwe,cn. das verscheuchte Vieh wieder einulbringen. Ich danke Ihnen, Miß! Sie ben dein Schicksal eine ironische Wk dung gegeben, die mich lachen machm könnte, wenn nicht die Achtung vcr der Dame mich daran hinderte. Guten Morgen!" Mit einem stolzen Kopfncigen lenkte er zur Seite. Margy war M erblaßt. Das ganze Lächerliche ihrer Luge kam ihr plötzlich zum Betvußtsein. Im Ru wa sie vom Pferde. Si? riß demselben den Sattel ab und warf ihn zur Erde. Dann versetzte sie dem Thiere einen Schlag, der es fortjagte. Nehmen Sie Ihr Pferd mit!" rief

sie höhnend dem Deutschen zu, und dicht an ihn herantretend, sagte sie: .Sie sind kein Gentleman. Herr!" Ich w a r cs einmal," entgegnete gelassen der andere. Ich muß gestehen, der Umgang mit Ihren Landsleuten hat mm) rcrroht. Ich bin. was ich nie für mögluh gehalten, cin Bauer geworden und sete meinen Stolz darein, die unfruchtbaren Aecter des Squatters umzupflügen. Hier sind Sie die Herrin. dort bin ich es. Guten Morgen!" Tief grub er seinem Pferde die Sporen in die Weichen, daß es sich hoch aufbäumte und wie rasend davon stürmte. Trotz der heftigen Schmerzen in seiner rechten Schulter ließ er mehrmals die Hetzpeitsche iilcr die Köpfe seiner fliehenden Heerde in Schlangcnwindungen durch die Luft saufen. Di: lauten Dctonationen brachen sich an den Bergen und hallten von den kahlen Schroffen wider in einem tausendfachen Echo. Fest preßte Margy die Zähne aufcinander; einen Blick tödtlichen Hasses sandte sie dem wilden Reiter nach.

Dann tvand:c sie sich auf dem Absah herum und eilt'' den Berg hinan. Sie schlich sich durch die bereits geöffnete Hinterthür in'ü Haus und entkam unbemerkt nach ihren Zimmern. Als sie die Thüre hinter sich verrißgelt hatte, warf sie sich in einen Sessel und rach in leidenschaftliches Schluchzen auö. 6. Kapitel.

ehr bleich und sehr frostig erschien Margy eine Stunde später am Früb.ftückstisch. welcher in dieser Jahreszeit stets uuf

der Veranda gedeckt wurde. Margv. Du schon da?" rief ihr Boter in freudigem staunen, als sie über die Hausschwelle schritt. Wann bist Du gekommen?..Bor Sonnenaufgang," cnlgegnete sie. Und man hat mir nichts gemeldet! ' Ich wollte Dich nicht stören." Der Sczuatter. welcher allein am Tisch saß. legte die Zeitung, in welcher er gelesen, weg. Er blickte befremdet auf seine Tochter. Jetzt erst bemerkte er die Veränderung, tvelchc mit ihr vorgegangen war. Tann wärest Du ja die Rächt durch geritten." sagte cr. Sie nickte nur stumm. Ehe er noch eine weitere Frage thun konnte, tam Mistreß Mayorinck heraus, gefolgt von einer Dienerin, welche d'.e Theemaschine trug. Die Dame erhob sich in ihrer Bearüßung Margys zu einer theatralischen Pose. Meine geliebte Kleine ist die Raajt durch unterioegs gewesen!" rief sie tlagend. Aber Ziind, wie ko:lnten Sie das thun! Sie setzten sich ja c'.ner Erkältung aus. Hallen Sie denn gar keine Furcht? 5)ier trinken Sie gleich eine heiße Tasse Thee und dann begeben Sie sich zu Bette. Sie sehen bleich ul d angegriffen aus. Soll John den Arzt hecüberholen?" Margy fand sich durch diese Auc brüche einer übereifrigen Theilnahme

belästigt. Sie gab einsilbige und kühle Antworten. Ich war Deinetwegen sehr besorgt," sagte der Sguatter, und wollte jemand hinüoerschicteil. Unsere Freundin aber meinte, das Wetter hätte Dich auf Mcl-ville-Station zurückgehalten." Gewiß war ich der Meinung," ver theidigte sich Mistreß Maybrinck

schwach. Wie konnte ich ahnen, daß

ie eine so verwegene Reiterin sind. Abec so erzählen Sie doch, theuerste Margy! Wann sind Sie von MelvilleStation fortgeritten?" Sväter!" sagte Margy mit einer

ulltvilligen Bewegung der Hand. Ich

muß eist ein wenig die frischt Morgen

lust einathmen und mich vergelvissern, daß ich wieder hier, bei Euch bin. Papa lveiß, daß ich eine Freundin von solchen

abenteuerlichen Rachtriticn bin."

..Aber ich billige sie nicht," fügte der Suatter auf einen, verwunderten Blick Mistreß Maybrinäs hinzu. Mein

oaitermen handelt nimmt cm w.'tiia.

eigenmächtig."

Das gute 5tind!" sagte Mistreß

Maybrinck mit einem patronisircndcn Blick aus Margy. Diese erhob rasch den 5topf. Eine flammende Rothe lag auf ihren eben noch so bleichen Wangen. Ich bin kein iind mehr. Mistreß Maybrinck." sagte sie. Wenn Papa sagt, ich handele eigenmächtig, so trüge ich auch die Verantwortung für mein Thun nnd Lassen, das lleinn Entschul digung oder Beschönigung von anderer Seite b'darf." Ihre unmotivirle Heftigkeit machte sowohl Mistreß Mayorinck wie ihren Vat auf's Höchste bestürzt. Es war der erste Mißklang in ihnn bisher friedlichen 'isammenleben. .,0 gewiß nicht," stotterte die Dame. Eö lag mir auch durcyauö fern, meinen Worten eine besondere Bedeutung bcimessen zu wollen. Wenn ich übrigens mit meinen Bemerkungen lästig falle, kann ich ja auch gehen. Sie wissen selbst am besten, weshalb ich her kam und hier blieb, aus Liebe zu Ihnen, nicht um meiner selbst willen, gewiß nicht. Entschuldigen Sie mich -! Mit einer förmlichen Verbeugung gegen Lincoln. wble Mistreß Mavbrinck sich entfernen, als Margy aufsprang und ihtcr beleidigten Fieundin nacheilte. Sie schlang ihre Arme um den Racken der schönen Frau. Nein, nein, bleiben Sie, theure Miß Maybrinck," bat sie mit der hingebenden Zärtlichkeit eines Kindes. Meine Ner-

den sind überreizt. Das' hat meine Empfindlichkeit gesteigert. Mein Betragen war Ihnen, meiner einzigen vayren Freundin, gegenüber unverantwortlich, ich ehe es ein. Ich und Pava können Sie nicht missen. Die innigc Freundschaft, welche unö rerbindet. sollte durch ein rasches Wort nicht zerrissen werden." (Fortsetzung folgt.) e5chödeNreMnirnnge.ß ;u religiösen und wundärztlichcn Zwecken vorgcnommcn.

.euer - Signale.

WrrtiivoUe Zniittlung Vorgeschichtliche und modertte ZchiiSclt:,pauiruttflktt und kPM iiiritiincit bei 2lieren .l'alnlrtt. Südleein sttlai.er ud DkXPlMlO V?HM, Das National-Museum in Washington. D. C., befindet sich im Besitze der größten und werthrollste.i Sammlung trepatiirter Schädel i.t ter Welt.

Die Koklektion stammt von Dr. Muniz, d?r eine Zeit lang G.'nera'.-Wund-arzt der peruanischcn Arm war. in Peru in politische Angelegenheiten verwickelt wurde und bei sein.r TiM kehr nach Lima sein HauS auögeplündert und niedergebrannt fand; seine Bibliothek war zerstört, und von sein.m atchäologischen Sammlungen, die er während langer arbeitsreicher Jahre zusammenbracht, war ihm nur die Eingangs erwähnte Kollektion geblieden, die er zur Sicherheit dem Washingtoner Museum überantwortete. Die Schädeltrepanirung wurde bei den Bölkerschasten der al.en wie der ueu.a Welt nicht nur zu religiösen, sondern auch zu wundärztlichen Zwecken vollzogen. In der modernen Chirurg begeht die Trepanirung im Wesentliche., in d?r Entfernung eines kleinen TheileZ eines Schädelknochens in der Form eines runden Knspfe oder einer Scheibe. Schädcltrepanirungen werden gelegentlich auch bei Hau'thiercn vorgenon?men. wenn auch seltener von Dhierärzten. als von He?rdenbesitzern und Hirten. Der Zweck dieser, namentlich an Schafen und Schweinen vollzogenen Operationen ist die Oeffnung von Wasserblasen, die man unter der Schädeld.'cle des Bierbeiners vermuthet, oder die Entfernung von Maden und Würmern, deren Bor-

Handensein man im Gchirn des Dhic:es wähnt. Die Operation ist in solchen Fällen eine rohe; sie wird einfach mit einem Meißel und einem Holzschlage! vorgenommen. Nicht selten geht das arme Thier dabei zu Grunde. Mit erstaunlicher Häufigkeit werden Schädeltrepanirungen von etlichen wilden und halbwilden Bölkcrschaften ausgeführt. Die Kabylen in Algier nehmen nicht nur bei Kopfverletzungen oder -Quetschungen zu Trepanirungen ihre Zuflucht, sondern auch bei Neu ralgie. SchwindelanfäUen und anderen Kopfleiden. Unternommen wird die Operation mit Wertzeugen oder Geräthen, wie sie gerade bequem zur Hand sind, oder auch mit Metallsägen. Bohrern und Hebeln, die eigens für den Zweck bestimmt sind. Die Oeffnung, die häufig groß und unregelmäßig geformt ist, wird mit einer Platte verschlössen; ost aber läßt man sie auch offen oder bedeckt sie mit Haut. Ein Acisender sah einen Kabylen, der fünf oder sechs Trepanirungen, jedes Mal wegen eines anderen Leidens ausgeführt, überlebt hatte. Der Operateur ist ein Schamane oder Priester. AI die Weißen zuerst mit den Süd-see-Jnsulancrn bekannt wurden, vollführten diese Schädeltrepanirungen vermittelst Instrumenten aus Feuerstein, Haifischzähnen und später mit llaSscherben. mit denen der betref sende Schädellnochen abgeschabt wurde. Die Oeffnung bedeckte man mit einem Stück Kokosnußschale. Bon den im National-Musettm zu Washington ausbctvahrten trepanirten Schädeln aus Peru rühren 10 oder 18 unzweiselhaft von Männern von früher und kräftiger Reij' her. Ob zwar die Sammlung im Ganzen eine

Geschichte von Unfällen darstellt und darnuf hinweist, daß die einstigen Besitzer der Schädel ein abenteuerliches, gegen Schmerzen und Gefahren abge härtetes Leben führten, so lassen doch einzelne Schnitte auch auf religiöse Gebräuche schließen, bei denen man jungen Männern bei ihrer Einführung in militärische oder andere Orten Wunden beibrachte. Die Narben bezeugen jedoch, daß d'ese nicht ernstlicher Na tur und wcchrschciiilich wenig schmerzhaft ivaren. Einsührungöcercmonien bei den Pucblo othhäuten involviren noch hellte symbolische 5topfverwun düngen, die als ein Ueberblcibsel der Sitk der Anfügung wirklicher Ner letzungen bei Einführungen in alter Zeit gelten können. Die Male nii den peruanischen Schädeln lassen erkennen, daß du. Trepanirungen mit primitiven Werkzeugen, hauptsächlich oder überHaupt nur mit einem Steine, ausge führt wurden und daß sie aus der Zeit vdr dem Betreten des Landes durch d'e Weißen herrül ren. Daß Schädeltrevanirungen in vorgeschichtlicher Zeit in Amerika wie 'n anderen Ländern ein gewöhnliches Borkommniß bildeten, ist durch Forscher erwiesen worden. cv '."rmumcrfvirchc. Erster Gast: Heute Nacht träumte mir, ich sei geimpft worden!" Zweiter Gast: Da wär s vielleicht doch gut, wenn Sie sich Jnsektenpulver in's Bett streuen würden!"

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. Inglish'AOpN'N.Hau ' ast und Wto f)ort i Aoblc und Mchigan R. Jericy u. Mag i:r.t und North I artet und Pine i Vermont nah? ?ast lo. 8 Eprltzcnrau iRslfl. ve nahe 9M U Deiware und Watnut . A. Iersc? u lentrul A, ass undlnrUAd ' u.d 11. .trat t "Qaxt ütx und 12 tr Columbia unkH,uftd '.'igbland Ave u. Pratt '.llinoi und t. I vennsvlv. und Pralt . tkeridian und 11. Ltr ftcvntiilxuiiii tut JllmviS -cnatkAvku. LtEla i N,oi und Mchigan 4,wlvanla und 14. ttmtt A. und 18 ilo. l Zpndtnhaus ane v? nahrMichlga Kcndla und Wainut Tatifornm u kmont ß lakc und New Kork i .nd. Av. u. Lt. lali 5 Cito Hospital Slakk und Norty lchigan und nes l Ro. 6 SprltzentuÄ Wadmgton :.ahe Söefl ,". Sendors u Wasb. Z Vifour, u New ?)crt S Wr.tdian u Wash Jllmois und Ohio 7 i!apttol Äv. u ach mga'S PorhauH t Straßcndadn Stall, . Washington Str No. 10 Eprihentau illlmoit u emU 3t JlliN",? U l-l"..-.' . .1.3 3 Welt und Couch 4 West und VcEarty Senate flvt u Henry 7 SRcrtdian und av No. 4 epridnbau, Vadison Av. u Wer.4 Madon Av. u Dunlop N Ro 2 H lken LntechauS Eouch nah lelawar Penn, u MernU kX.'awar n cSart trfl und Vratttz : Zlo Jersey u. errtN 7 Virg. Av. u radsha 43 Säst und Prospect 4 Bicking und High ?t No. 11 Sxritzenhau ir Ave. nahe Huron 7 C'Jt und Seorgia 73 da, und Elm 74 David 'on u Gorgt SngUsh Av. u Pin Chclby und Bat No ? Epritzenbaus Prosvect nabe Ehelby '9 ftlktcher Av. u Sdelbt, N arket u. New n-sey -Z2 Telaware und Wach. Last u Washington M New Do' k u. lavidsor 45 Taubstummen Anstalt Tsr. Staaten Arsenal S7 Cnenlal und Wach. 9 raum-Aesormat. n N. 13 eprchenhauk Vl ,rvland nahe Mer i Mkrdlan u. Äccrqla Tleridian und South 4 Pennsylo u. Loulsiana f. tunv:t Ave u. Also. '6 Harotquartier. 7 krand Hotel. 'S Sapital Ave und 0b 'S No 16 Spritzenhaus 16. und sh. 44 Alabama und 1. Central Ave und lt. ' 'Landes und lk. it Brooksid und Jupiter M Crutral Av und 17. W Iklawan und Yi. . l Alabama und ll. M 9Wllefontaine und. u ollkgk Ao und Bd. :f Dclawar und 13. i3tt Alabama und Norch 37 Neiomann und IB. 38 College Ave und 14. :i Cvrnell Av und 13 tl ftunoeft un'o 10. 42 Hi.zkland Ave und Ist. 3 T. umleh und ist. .5, Utio Jersey nd 22 4 kvord und 17. 7 9U. 2 Spritzenhau HU.side v und College Ave und 22. '.4? College Ave und 7. u satt vk und II. r,f u. W Bahn a. tl. f!V4 amsey Are und 10. iM, Sloughlon u Newmcn 5.7 tl4 UNd Pik. kW U'yd und Pnwpaw .M 9)o. 21 epr'tzenhau l,ghtwood .. Ar den und Depot IU3 Brighlwood und 26 tß4 Rural und Bloyd tß6 St. Cla,r u. cystone ,67 Aricnal ve un 3. 6 ellesontaln und 2

16 Park Am nkli 12 Capital tt 17. 213 nnsylv. u.ichi 214 IUtNNs und M. 216 Senate Ave und tt. 21 Pennsvlvania und 2N. 217 eridian nd II. 18 Capital A und 24 21 Broadway und ist. 31 llinoil und VUtittm 234 No. 14 Spritzkndaul Kenwood und 60. 435 IiUnois und 33. 23.1 Annetta und 5c 237 No. 6. Lprcheny Udell und Raer 238 nt .1 Ladder Sorfl 239 Jlabel und 27. 24 t Meridian und 24. 242 Jllinotl u St. Sla? 243 Sldrtvg und 23. 12 Wu uud alnut 313 Weu und 12. 814 Howard und 11 515 korbet und Pac l Capital Av und 1, 517 Nonhweftern Av u 318 Gent und 18. 519 Eaitil und 16. 524 Cerealin Works 524 Brtont und Lynn 525 BidmarSu cirendGietr

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