Indiana Tribüne, Volume 27, Number 127, Indianapolis, Marion County, 20 January 1904 — Page 7

Jndiana Tribüne, 2. Januar 190.

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(Fortsetzung.)

Hut ooch werde ich aus die, ein Kampfe als Siegn hervorgehen," rnur nicitc Petermann. Ter Keil, den ich in seine Weidegründe getrieben, soll bleiben, ii.in zum 2roi) und der Cultur zum Sege. Dies sei sein letzter gelun gerier traiickiritterstreich. Ich werde VJii.tcl ergreifen, um seinen llebermuth zu zügeln, und wenn mir das Gesetz nicht hün, dann werde ich das Necht in meine eigene Hand nehmen und ihn ver

Nichten. Tas wa" ein anstrengender Ritt durch den heilen ovembertag und über Steppen, welche von der Sonne ausgedörrt und gänzlich schattenlos waren. Nur wahrend der Mittagszeit hielt Petermann eine kurze Stasi, mehr um feinem Pferde als um sich selber Richt zu gönnen. Tann ging es weiter i iif der verfolgten Jährte, welche nicht kuehr nach feiten, sondern nach Osten wies. 63 wa gegen Abend, als der müde Reiter eine Entdeckung machte, die ihm seine Aufgabe noch lvesentlich erschwerte. An einer Stelle fand er. daß die Husspuren sich theilten. Während eine Anzahl derselben wieder die ich tung nach Süden nahm, setzten sich die anderen nach Osten hin fort. Welcher Spur sollte er nun folgend sJlad) Süden war die Hauptmasse des Rindviehs getrieben worden, ohne jlveifel nach dem nicht mehr fernen Frome-See, bei dem öitlichen Abtrieb aber befanden sich die 2 puren der Pferde, und di.-se hatten für den Farmer jetzt den Hauptwerth. Petermann schlug an dieser Stelle fein Nachttage auf. An ein weiteres Verfolgen der Spur war heute ooch nicht mehr Zll denken. öl nahm seinem Pferde Sattel und Zaum ab ukid legte ihm Feffeln an die Norderfuße. Tann zündete er aus zufammengelefenem Reifig und mit dem Handbeil gehauenen! Scrubholz ein Feuer an und bereitete, mit Hilfe des mit Waffer gefülltem Billy feinen Thee, das gewöhnliche Getränk des Bufch mann-.'. Räch beendetem frugalen Wabl zündete er sich die kurze Ahon pfeife an und streckte sich auf seiner wollenen Decke am cucr nieder, nicht nm zu schlafen, sondern um seinen Gedanken nach '.u hängen. Ixlthüters Warnung kam ihm in den Binn. 6t mußte möglichst lange wach bleiben, um einen etwaig! Ileberfal! abzuweheen. Tem Pserd hatte er eine Schelle umgehängt, mußte er doch fürchten, das; die in d Umgegend weile.lden Viehräubn arch dieses sortführen würden, UM ihn in seiner Versolgung aufzuhakten oder ihn zur Umkehr zu bestimmen. Den geladenen Rtftal ver. den er auf Jacks Drängen doch noch mitgenommen hatte, legte er neben sich. .Üon seiner nächsten Hingebung und der jüngsten Vergangenheit irrten sein.' Gedanken immer weitn ab, bis zuletzt Bilder au der alten Heimath, dunkle, halb erloschene Erinnerungen seine Seele füllten und ihn zurückversetzten in jene Zeit, die einst so mächtig in ihm aestürmt und gewogt hatte, wie die ge genwärtige. imd die ihm doch nun weit, so w:it entrückt war. Wer da in fcir.cn Zügen hätte leset, können! Denn mit den wechselnden Eindrücken wechselte auch sein Mienenspiel. Der Grundzug seine Wesens war ein tiefer, fast melancholischer Ernst; auch das Lächeln, welches ab und zu über fein wie in Bronze gegossenes männliches Gesicht glitt, war mekn trübe als heiter. (5s kam nicf)t oft. und zuletzt vertiefte sich die düstere, unheilverkündende Falte in seiner hohen Stirn immer mehr. C Mutter. Mutter!- glltt es leise wie ein dumpfer Nachklang längst ge kprun gener HerzenSsaiten über seine schmrnUch zuckenden Lippen. Soll ich dt?scs Bild aus dunkler Vergangenheit dcitn nie aus meiner Seele bannen können ? 3oll ich nie die Genugthuung haben. Dich an dem scanne zu rächen, der so namenloses Unglück über Dich und mich gebracht bat Wo, wo finde ich ihn Neue Zie;e, neue Kämpfe! Und iilimer noch diese alte Schuld aus dem Gewissen, die mich 31t Boden drückt und mir jede Lebensfreude vernichtet! Ich lechze nach Ruhe, wie der Lieber! ranke nach einem Tropfen Wasser. und ich find? sie nicht, niemals, bis ich ihn gefunden und mein Messer in feinem Herzen umgekehrt have. 9inr eine Spur eine Spur " Seine Lippen schlössen sich. Düster, forschend, als könne er dort seine Zukunft lesen, starrte er in die flammen. Der nächste Morgen fand ihn schlafend neben dem erloschenen Lagerfeuer. Die Sonne stand schon hoch am Himmel, als Pe'ermann erwachte. tfr sprang auf und rieb sich den Schlaf aus den Augen. Sein erster Blick war nach dem Pferde. Er sah es nicht, aber das Schellengeläute führte ihn auf seine Spur. Es benagte die spärlichen Gräser und Kräuter der Steppe. Als er sich näherte, hob es den Kopf und begrüßte ihn mit freudigem Wiehern. Er löste ihm die Fuhfesseln und führte es nach der Lagerstelle zurück.

Nachdem er einen weithin siäztbaren Schwarzholzbaum in eigenthümlicher Weise bebauen und sein Taschentuch an dem höchsten erreichbaren Zweige befestigt hatte, paäte er seinen Swag Wieder samnun sattelte und stieg zu tytXOt, u..i ,.c or',chungcn wi zusetzen. Er folgte jetzt der nach Osten füh. rendcn pur. Spät am Nachmittag.' und scnon ;."7i Begriff, die Such: nach dieser Ni..'.ttliig hin auszupfn, stieß er ganz u? erwartet in dichtem Scrubtand auf seine dort grasenden fcrd.'. Wun war feine ?yt:iit g.oß. ach weiterer Umschau entdeckte er auch die Spuren der blinder, denen er folgte. u hatten sich etwas tiefer im Scruv um ein Vtilnbong t,aui.'gctroc:nc!es Wasscrloch) gelagert. Bald sauste mit weithin tönendem Knail die la;v,c .v : vit'che über ihren Hopfen. Das tr'eb sie zu Paaren. .'.'achdcni er Vierdc nnd Rinder wieder beisammen hatte, hielt Petermann eine tutjß inast. Dann kehrte er auf demselben Wege, ken er gclominen war. nach d.'r ersten agerstelle zurück. Vt :i p balbcnt Wege üder'aschl' ihn bi' Nacht. Er niuf;te nnn noch einmal im Freien kampiren. AM .wrnllttag ves nächsten DageS langte er bei der früher markirten Haltestelle wieder an. sion hier aus folgte er den nach Sü den fübrenden Spuren, Pferde und Rinder immer vor sich her treibend. NachmittasH hatte er das Seengebiet erreicht. Es schien, als weitn auch hier feine mühsame iehsuche von Er folg gekrcnt werden sollte, als plötzlich am heiteren Himmel jenes Wetter auf stieg, Ui.'!chcs für Margy Lincoln so bedeutungsvolle Folgen haben sollte. Pe!ern?ann crtannie sofort, waZ ihm hier drohte. Er wollte seine kleine Heerde nicht noch einmal zerspreitgt sehen. Win kundigem Blick hatte er bald eine durch dichtes Strauchwert ge schlüge Tandinsel gesunden, welche auf drei Seiten Don Wosser uingcbcn war. Hier hinauf trieb er die Heerd?. Dann schuf er mit Hilfe schied flk'szig geschwUNgeNtN Handdeil) und der Stri'-ke. elch er nntgenonimen hatte, einen dichten und starken verhau, tvcleher dtfi Ausbrechen der geÄngftigten Thiere nach der lvasserfreien Jnselseitc verhlnderlt sollte, V(U die ötinder dai'.n doch hervorbrechen tvollten, trieb er sie mit der Hetzpeitsche zurück, vor der sie nicht mindere Furcht beengten loie vor dem mit Äerllichlung drohen den Unwetter. Wahrytd des Gewitters, das sich felbfl ekerntaitn nicht so furchtbar vorlicslllt hatte, belväbrtcn sich seine wenen Naßnahmen. Alle Thiere verblieben im ?.ch.il)e des dichten Strauchloerkes. Er felbfl fand eine schützende Hülle in dec wollenen Decke, der steten " ieiterin deS über and reitenden oder lvondernden Buschmanns. In einer späteren achtstunde. als der Kampf der Elemente ausgetobt hatte itnd der Mond hinter Wo.kei ging, niachte er wiederholt 23er; u4. ein Feuer anzuzünden. Als ihm es nicht gelung, trieb S ihn. fein erstarr te-' Blut durch Ä.'lvegung lvieder zu erivär.nen. Auch erkannte er die !1cothwnidtgteit, sich von dein Wasser stände im Seengel'iet zu überzeugen. Er war schon gesonnen, die Viehsuche vor der Hand aufzugeben und seine kleine Heerde noch in der Nacht beimwärts zu treiben, sowie der Ajond hell genug schien, um dies zu gestatten. ''äbrend er dann bei zunehmender Helle Zwischen dem W.n'ser hin irrte, um einen Weg ausfindig zu machen, auf welchem er dsti Bieh abtreiben könnte, drang plötzlich aus nicht zu weiter Ferne ein gelleitder Hilferuf zu seinem Ohr.

','?er,'t.inn blieb wie erstarrt stehen. Es war ein Weib, das da in Todesangst um Hilfe schrie. Das hatte er sofort erkannt. Wie kam sie hierher? In dieser Stunde Er blickte auf seine Uhr. Es war nahe an Äcitternacht. Es war nicht Furcht, was ihn be schlich, und doch lähmte ihn starrem E.tt seyen. Fine Erinnerung stieg vor seiner Seele cnf eine Elinnerung, weit zu rüeklieg?nd und doch durch diesen Schrei uS Frauenmund ihm so nabe gerückt, so voller Grauen, daß er in bangen '.,'eifeln sich umblickte, ob es nicht alY nur auf Einbildung beruhte; denn auch c.en jclt, im lautlosen Dahinschreiien durch die furchtbare Wassertoiiste. dattc der Anblick derselben Gedanken in ihm erlvei. welche lange begraben ge.oesen. Es waren di'sel beit. denen er vorgestern Nacht am ein sainen Lagerfeuer unbewustt Aus druck gegeben hatte. In jenen nur hin. gebauchtcn Worten lag ein düsteres Geheimnift atlg:dcutet, das auS dunkler Vergangenheit hineinragte in die lichte und lebensvolle Gegenwart. Der Name seiner Vilttcr war mit diesem Geheimnis; verknüpft. Der jähe Schrei aus Frauenmund hatte es plötzlich, blitzartig Gestalt und Leben nehmen lassen, und über die mondhelle Wasserfläche.! durch das Strauchwerk sah er einen Schatten gleiten, den er kannte; es war der Schatten seiner todten Mutter! Äon Grauen durchschauert und doch in einet seligen Verzückung breitete er seine Arme nach diesem Schattenbilde aus. dessen Züge hell und klar in seiner Se?!e standen. Von diesen Eindrücken noch ganz

Ohr. Seltsamer Weise kam er jetzt aus eitler anderen Richtung. Der Deutsche war nicht abergläubisch, er kannte keine Furcht. Der w der holte Hilferuf war ihm ein V:wci.-. daß dort tvirtlich Jemand in Rvth war. Wäre er wieder aus derseilici Richtung gekommen, so hätt? man glauben können, die Frau, welche ihn aunies;. sei in einen Sumpf geraihen. in dem sie versinke. Das Wuderertönen aus einer anderen Richtung liest keine solche Deutung zu. Hier konn.e es sich ilur UM eine Verfolgte handeln. Nei'nde Thiere gibt es im australischen usch nicht. Der Verfolger konn.e mil'.)ln nur ein Mensch sein, ein Mann! Ohne sich weiteren Erwägungen hierüber hinzugebe, stürzte Pe. ermann fort, um der Unbekannten Hilfe zu bringen Er konnte nur dem Sch.i,. fossil, oer khm auch kein gan. sir.ciC'. Wegweiser war. Wer ist hier?" rief er laut. ,,W' forrert Hilfe r Er hatte die Worte kaum gesprochen, als o'is nächster Nähe ein Schuft fiel. Er fühlte einen heftigen iHuck in der Schultergegend, der ihn zurückstiest. Er muszlc getroffen sein. Wieder dachte er an des Zelthüters Warnung. Er konnte dic'en Vorgang nur auf eine Weife erklären: ÄZan i'.'ute ihn hier, man hatte fein ülncn abgeivartct, ihn b.'iauert. Tcr S&rd war auf Täuschung 'erechnct. Erfüllte ibn . herbeirufen, und nun er seine Stimme laut werden liest, gab Man Getier auf ihn. Es war ein Mord at.'mtat, das seiner Person galt, ein vorbedachter Mord aus dem Hin teialt. T'er Deutsche wurde in diesem Ge danken noch bestärkt durch einen zweiten Schuh, tvelcher ebenfalls auf ihn abgel'.''!! t.-ar. denn die Ringel pfiff an seinem .'topfe vorbei. Da er Gegyer vor sich hatte, den er fehen, den er greifen konn'.e. na 'in er feine Zuflucht ebenfalls zu einer Täuschung. it einem Ausschrei, als tvenn er tödtlich getroffen wäre. slürz!e er KU Vvden und b'.ieb dort resunglos li? aen. eine List hatte den getviinschten Erfolg. ' c heute bastendc. schleich?;,d.' dritte. Dann tanchte eine dunkle Ecstalt zwischen dem Stratlchwert auf. Ein heiseres triuinphirendes Lachen drang zu seinem O;r. Jici, Schnrke," dachte der Deutsche. ..frcnst Du Dich noch Deines vermeintlich.'n '.'Mordes Uoinme mir nur unter die Fäuste!" Der ändere näherte sich leise, vor sichtig, schritt um Schritt. Petermann würde ihn noch weiter haben herankomme lassen, wenn nicht noch einmal aus nächster Nähe Verse! c Hilferuf zu feinem Ohr gedrungen wäre; er klang jetzt halb erstickt und war von einem dumpfen Stöhnen begleitet. Run offenbarte sich sein echt rittcr liger Eharakter. Ucb'rzeugt. 5a st er sich doch geirrt und dast hier ein unglücllic?,e. viellacht hierher verschlepp eS Weib von ?)lehreren überfallen tvordcn. sprang er ach seine Füße. sEr griff nach feinem Revolver. Er stvib ihn nicht. Tie Wasse nittstte ihm be'i den? Sturze entfallen sein, ttno vor ihm im Halbdnntel der Büsch.' stoitd der Mann liiit erhobeitcin Rcvol. ver, dessen auf in, Mondschein blitzte. Der Deutsche hätte noch fliehen, hinter den Sträuchern Deckung nehnt?n können. Er verschmähte das und stürzte sich auf den Betvaffneten. Ein dritter Schnst krachte. Die 5cu gcl dn'chboh-e seinen Hut. Dennoch schritt er vor. .Der vierte Schust ging in die Lnft, denn schon hatte er seinen Gegner erreicht lind ihm den Arm emporgeschtagekn. Auch seine Waffe fiel irgctidlvo zu Vodcn. Nun begann ein furchtbares Ringen. Der re.lenbafte Deutsche hatte die 5Zraft des Anderen, der ihm kaum bis zur Schulter reichte, unterschätzt. Für ihn aalt es nicht fowchl, den Attentater zu besiegen, als auch d.'r Unbekannten Hilfe zu bringen, die er wohl hören. a!cr nlcht sehen konnte. Endlich yaZte er den Gegner fe't an dsn Hüflc'.l gepackt. Hoch h.b er ibn vonl Äoden cuipor und schleuderte ihn zur Erde, dast er still liegen b.icb. Elen lvollte er noch einmal den '..!'. ind o7sncn, um die Unbekannte an ,',rufen. als er die schlanke G'sialt eier jungen Dame im ReiikostÜ!: ge wahr tvnrde. welche, in nan.eni'co Staunen gebannt, diesem Kampf? zugösehen hatte. ..Waren S i e es." fragte er. die hier um Hilfe gerufen?" ' Drctzdei'.l sie in ihm ihren R?tt?r fehen mustte, fühlte sie sich durch seinen rauhen Don verletzt. Auch war sie ok;vohnt, dast man den Hut vor ihr zog. wenn man sie anredete. ; Ja, ich tvar eö." entgegnelc sie dn.v.s vpn oben her. ..Wer seid Ihr, guter Mann r 1 Mein Name ist Pztermann." ' Ein Deutscher?" staunte Kargy, als lvenn sie es nicht fassen könne, dast ein solcher so viel Vcuth bewiesen hatte. Ja, finden Sie das sonderbar?" fragte er leicht gereizt. . Das schüchterte sie etwas ein. Sonderbar? Nein, ganz und gar nicht," stammelte sie. Sie sind wohl einer von den Stationsarbeitern? Sie

seyeit wenlglten iucm aus rme em Dramp." Petermann lachte. Ein Tramp bin ich nicht." sprach er selbstbewußt, auch kein StationSarbeite?." Ah nicht?" forschte sie mit einem leisen Beben in der Stimme. Vielleicht war dieser gar ein Äuschranger (Strauchräuber)! Was seid Ihr denn?" Er kreuzte die Arme über der Brust. Ich bin mein eigener Herr und wohne auf meinem gekauften Grund und Äoden." Er betonte das Wort gekauft" in einer eigenthümlichen herausfordernen Weife, um gleich die Frage daran zu knüpfen: Sie sind wohl eine Squatterstochter und, lvenn ich recht vermuthe, von der nächstgelegnen Mewiae: Station j Nein." erwiderte sie stolz. m,ein Vater ist Mister Lincoln auf LincolnsStation." Der Deutsche machte unwillkürlich eine Veivegung des Staunens, die sie in thörichter Eitelkeit auf die Vedeutung zuriiaführte. die er ihrem hochae achteten Namen beimast. Äiein ater wird Ihre That be lohnen." fuhr sie fort. Sie haben seiner einzigen Tochter, die er über alles liebt, das Leben gerettet." 0 diese That hat er mir schon zehnfach gelohnt." sprach Petcrmann mit spöttischer Dankbarkeit. Nennen Sie ihm nur meinen Namen, den er kennt. Er wird Ihnen das bestätigen. Also an's Leben wollte Ihnen der Kerl?" Er ging rasch in eilten anderen Ton über, als lvenn er die in ihm aussängende Bitterkeit gewaltsam unterdrücken wollte. Ja, er wollte mich todten," erwiderte sie mit leisem Erschauern. Ihr Blict ging scheu zur Seite, ach der Stelle, wo et den Wahnsinnigen zu Bcden geschleudert hatte. Plötzlich sprang sie aus Petcrmantl zu lind umklammerte fest seinen Arm. ..Wo ist er geblieben?" flüsterte sie. Jetzt bemertte auch er, dast der Mörder aus deni schatten des Strauch loerts verschwunden war. Wahrhaftig, er ist fort," sagte er. Das war ein 'hler. Ich hatt? mich seiner erst versichern sollen. Zum Plaudern hatten wir noch immer Zeit." Das klang wenig schmeichelhaft für die Dame. Sie gestatten!" Er machte sich von ihrem Arme los und durchforschte die nächste Unige bung. Das junge Mädchen war von dieser nenen tii(?sichtslosig!cit geradezu empört. Aber es tvar ja ein Deutscher! '.i? konnte man von ihm die 5tenninist der feineren tlniganqsformen verlangen. Zagend und zweifelnd folgte sie seinen Bewegungen. Als er auf einer Stelle suchend bcrwcilte, ging sie zu ihm hin, denn sie fürchtete sich allein. Er beachtete ihre lnnäl-.erung gar nicht. Suchen Sie etwas?" fragte sie beklommen. 1 Ja, meinen Revolver," entgegnete er. Ich muft ihn vorhin bei dem Sturze verloren haben." Margy erschrak Sie sind gestürzt?" forschte sie. Ich hörte schiesten. Sind Sie verwilitdet?" Ja. an der Schulter." sagte er leichthin. Ich warf mich, da der Ncensch noch weiter auf mich schost, zur

Erde, nm ihn herankommen zu lassen und dann ihn zu packen. Da hörte ich noch einmal Ihren Hilferuf, der halb erstickt und von Stöhnen begleitet schien. In dem Glauben, es seien noch mehr Kerle da. und ein Menschenleben in Gefahr, zögerte ich nicht länger. Ich fplang auf und schlug dem Mörder die gegeii mich erhobene Waffe aus der Hand. Dann folgte der kurze Stampf, dessen Zeugin Sie waren. Ah, da liegt ja mein Nevolver!" Er bückte sich hastig noch der blinkenden Waffe. Ein heftiger Schmerz in der rechten Schulter liest ihn zusainmcnzucken. Er benutzte dann mi' mehr Vorsicht die linke Hand. M'aigvs Mitgefühl war sogleich rege. Sie sind schwerer verletzt als Sie eingestehen wollen." sagte sie. Sie sollten forteilen, um einen Arzt in Ansbruch zu nehmen, kommen Sie init nach Lincolns Station. Mern Diener soll Sie sogleich hinüberfahren nach Farinatown." Danke, lohnte nicht der A!ühc!" wehrte er sie kurz und rauh ab. Als er dann ihre beleidigte Nttene sah, fuhr er freundlicher fort: Solche kleine Blessuren, Mist, rechne ich nicht zu den Slerloundlingen. Die Kugel must mir mein jtuiiipan, der Zelthüter, herausziehen. Die Fleifchwunde weist ich selbst schnell genug zu heilen. Ich brauche also keinen Arzt." Sie besitzen medizinische Kenntnisse?" fragte Margy ungläubig. Well, was man so im Felde braucht." Sie waren Soldat?" Ja. Aber sagen Sie, waren noch mehr Männer da oder nur diese? eine?" lenkte er das Gclpräch ab. Nur dieser eine," entgegnete sie. Und vor dein sind wir sicher." entschied er. Nun kommen Sie fort von hier! Den Hergang kminen Sie mir unterwegs erzählen." Er machte ein paar Schritte. Wohin ?" fragte sie, stehen bleibend. Müssen wir zu Fust nach LincolnsStation?" ..Nein, ich habe Pferds hier," erwiderte er. Ich habe zwar nur einen 5?errenfattel. Ick werde for vh

I'nen reiten nnd Sie stutzen, daß Sie nicht herunterfallen." Ich bedarf keiner Stütze," sagte sie stolz. Ich reite auch auf ungesattelkm Pferde." Er warf ihr von der Seite her einen zweifelsvollen Blick zu. (Fortsetzung folgt.) .Zungc M.ldchcn in China. b'.r frniMof Mrben tlne ftcttc von Chtt1&tt in, ,,, und veidcn. Wenn man den Tod des Vaters oder iiiCy Sohnes auSnimmt, gibt eS für ii:e chinesische Familie nichts Traucigecev als die Geburt einer Dochter. ElN Mensch, der nur Töchter hat, gilt 11 Lhina cH unglücklich und wird ge?adezu verachtet. Selbst in den wohlhabendtten und Yöchstg7stell!en Familien wächst da junge Mädchen bis zu seinem J3. Jahre das ist der Beginn bei Heiralhsalterö" ohne je1)e höhere Erziedung heran. Im 13. Jahre erst legt d ie Chinesin sauern leide? an; bis dahin hat sie sich ebenso gekleidet wie tU Knaben und auch ihr Haar ebenso geflochten. Jetzt aer ist sie erwachsen, und die Mutter macht sie mi: d.n i&t heinlnissen dec ffochkunß .'annt und bringt ihr die scbr strengen und sehr oerivicteltn Vorschriften der chit,es:sehen Anstandslchre bei. 2.rotz der strengen Sitteiigesetze ist aler in Erna manches schielt ich, was eine europäische Dam.r nicht thun dürfte, ohne Anstoß zu erregen. So darf z. B. die junge Eh'nesin ungestört di? Pfeife rauchen. Dast die a,inc,ische ',rau in strenger Abgeschlossenheit lebt, ist oclannt. Eine junge Chinesin darf nicht einmal ihre Brüder sehen. Den Gatten lernt sie erst am Tage der Hochzeit kennen. Wenn Äerlooung g iepert iverden soll, gehen die Eltern des Bräutigams zu den Eltern der raut und g:ben der lctern einen !)iing für den Ningsingr seder Hand und für jeden Arm ein VI n. (band; dann schmücken sie ihr die Stirn mit einem Diadem aus Eis. vogelfedern. Der Bräutigam bekommt keinen iiiing, und bald nach der Hochzeit legt auch die junge Frau ihre Ninge für innner weg. Im cittcljtand erhält die Braut als (beschenk ihr Hoch' zeitollcid mit rer Perlenkrone, acht Kriige Wein oder Neisschn-p. 200 Brötchen, acht Schafe und acht Gänse. Die Gans besonders gilt allgemein als Sinnbild der Ehe. Die Gänse und die Lämmer werden roth angestrichm. Am Hochzeitstage wird alles, was die Vkaut als Mitgift bringt, feierlich zum Arätitigam geschickt, und wenn alles da ist, überschreitet die Brau: die Schwelle. Ar Äcutter legt ihr bei dieser Eeremonic ein Stück Seide als Schleier um den 5lopf, so dast der rothseide.ie Schleier das ganze Gesicht bedeckt. Dann führt man die Braut zur Schwelle des Hauses, in dein sie nun wohnen soll, und bringt sie zum Bräutigm, mit dem sie ohne viel Ccremonicn für'ö Leoen verbnndcn wird. Nicsiqc Tnalivcrrc. Eine Thalsperre, die von großer Be deutung für die tvestfällsch rheinländi schen Industriestädte Dortmund. Essen. Hamm, Horde. Unna und andere ist. wird in der Nähe des OrteS Meschede in dem Tbale der Henne, einen. Nebenflüstchen der Nuhr, ausgesührt. Die Sperre soll, von der Thalsohle aus gerechnet. Ag ards hoch und 36 Darvs breit werden, nach oben zu mit noch 8 gards Breite verjüngt. Die obere Länge wird 350 Yards betragen. Zum Bau der Sperre stnd ungesähc lir,0i() Kubikyards Manerwerk. G000 DoppelNeigen Trast. Ecmcnt. Kalk und Sand erforderlich. Sie staut 8 englische Meilen zurück und hat gefüllt einen Masterspiegel von 284 Acker. Das Niederschlagsgebiet ist so weitreichend, dast sie vier Mal im Jahre ganz gefüllt werden kann. Der Gesammtinbalt foll 10,000,000 llbiknards sein. Um den Maum für die Anlage der Sp.'rre zu gewinnen, mnstten drei Bauerngüter, verschiedene an der Henne stehende Pulvermüylen und das Wicsenthal eines Dorfes verschwinden. Nach dem Kostcnanschlagc hat jed.r Stauwerksbesitzer bis Schwerte hin jährlich $150 für 1 Yard Gefälle im Betriebe zu be zahlen. In Zukunft werden die ge nannten Städte durch diese Thalsperre keinen Wassermangel mehr haben. Insbesondere wird die Stadt Meschede vor den dort häusig eintretenden Hochwasserschäden geschützt sein. Das Projekt der Sperre, die auch landschaftlich hervorragend schön gelegen ist, stammt von Professor Jutze in Aachen. obvi. P r v tz (zum Diener): Johann, der Tisch wa'kclt! Leg' e' ZwanzigMarkstück unt lcfrüribct. Schwiegervater: Warum wollen Sie denn die Mitgift durchaus vor dcr Trauung; das hat doch auch Zeil bis nachher!" S ch w i e g e r -söhn: Aber, lieber Papa, man kann doch vor das Standesamt nicht ohne die nöthigen Papie treten!" Jugendliche Banditen. In Gera im Fürstenthum Reust j. il. machten unlängst zwei 10, respektive 13 Jahre alte Schulknaben den Versuch, die i)0 Jahre alte Wittwe eines Lehrers zu berauben und zu ermorden. Nur durch herbeieilende Passanten, welchen die Nothrufe der Greisin die Richtung anzeigten, wurde der Mord verhindert. Die beiden Knaben wurden der Polizei überantwortet.

Feuer - Signale.

4 Pcnnsylv und startn i English'Opm Hau 1 Säst und 9t9 f)ovt 1 Nrblk und Wlchigan 4 51. Jerjei, u. aiUff ÜtA Pme und Notth 0 Älarkn und Pme 1 Brrmont nah ast I N. 8 Cxnlenhau jlc. 9lw na!'k Hel lt 3 Dw2rc und Äalnut . Ikllky u central . . Mas, und SornkL At Wh u. d I I. ,tra,u ' '.rk Ltv ud i et: i Columbia nnd Hmside Hihland Ave u. P,att '. ?,ltlnoit und St. -' t'rnr.sylv. nnd Prail Acndian und li. Sti 6 3pnendau 16 ''..be 3Uincnrf 4 Lena :e Ave u. 2tC.au 7 Jllioi und Mchigan X Petsylvania und i, ' Senatc Av. und i l ßZ, l evritznbauA .'lno AvtnahkÄ chiga i Uteridia und Walnnt tialisornla u Bcrmont i Blc.ke und 5!rw )ors Ind. v. u. St cklatr 7 euy Hospüal -i Blake und Rortv " M,ch,gan und 1 9Io. 6 Spntzenhau Wadtngton :.abe West u sendors a Wash, 3 Mlfsouri u New Z)ork Meru ian u ash Jllinoi unk Ohio 17 Eapitol v. u Walh is inga Porkdau i Ttraßrnbahn Ell, W. Washington Stt W No. 10 Lpritzenhau IlltnoiZ u errill Jl! i, u X:vulsiana 3 West und Coukh X Wcst und MctZrth kenatc Sloe u Hnrd b? Meridian und x 'v No. i Epntzenkau Kadtson v. u 1. ,9 Vadtion Av. u Tun! n 91 Sl a Hasen etterhau , Em th nahe Detawar ' lpenn. u Merrtlt u D.'aar n cEar -4 slst u:& id&axt st New Ierle, u. errtU 7 Utt. v.uradsha M ast und Prolpect v Bicking anb Htgtz 71 11 Spr, tzknb.au v,r Av,. h Huror. n (tm und H(orata 7 keda, und Ulm H Davidson u (Ritrat fh c nflliiv Av. u Pme ' Shkky und Viatti yp No .1 Lvnhendauö Prospect nahe ?delbtz ' gleicher Av. u Sbelbt, artet . New ,i setz 7elai?are und Wasl). l?ast u B-!inatn i New 7)ok u XslHbfvC f Taubitummen Anstalt d er. Staaten Arsenal i7 Oiinital un) Wasb, N rau.'n 3Monnct. 1 No. n Svr,tzc:;baut. Marvland na' -: Tltv. l 'NJ'Tidian u. Uicvram Meridian und Soatix a tymfjtj u. toinslana ' WkWltiitD Ave u. öllad i i'ai vtauarticr. .7 iMiand Hotel. Capital Ave und Dhlt " No. 16 Cvritjknhaut :;. und sh. H Alabama und 11. ib Central Av und lt. ? Landes und 1k. ? ttrookside und Jupttn m Zentral Ave und 17. g$ Detaware und 13. UM Alabama und 11, i'.fsontaine und w. U AtzUllD Ave und . .3 rlotoait und 15. 56 .Nabama und North Z7 Nets mann und 10. ' College Ave und 14. .i dornet! Ave und 15 .1 Landes una 1. 42 Higbland Ave und IN. 43 lecumUt) und 10. U& ileto Jersch ,nt- 59. 6 Aivord und 17. U No. k Spritzenhaus HiNstde Ave und College Ave und 5. 49 College Ave und 7. M Park Ave und 2. .5? u. L Bahn a. 5t. :a Namsep Are und 10. : Stoughton u Stemmen 7 AtlaS und Pike. 5 Bloyd und Pawpaw. ! .? No. 21 Epr,enb,auA Brightwood ttlS rden und Depot (63 Srightwood und 25 64 Nu al und Bloyd icf ct. Qlaix u. kystont iC7 Arsenal Ave un 23. 's Bklleso.ltaine und S.

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4 Stktz 4kl rtln und UßW 455 Howard und fl 58 o4 und MaepH bt Lumbert nd eclfjnd 457 Nordhßk Cm m. dxar nun, Wort 615 West und Such bis enwcky v, u. ernr 51 Vkitdtan und VonO 14 jllinoi nt ansa 517 Womi und Dakota bl orrt und Lhurch tu Capital A. u Wc&ax.. 621 Rertdian und Paln 623 Ptne un', Lord 624 Madllor ve u öincolk 2 Meridian und Bett 627 Earto und Na 62d Meridian und .tcm 29 Meridian u. Ray iwnd 631 Men.'ian u. M.üat. 635 No. 17 pritzcnl,,a Morrik nad Wesl 4.5 MeKernaund Zouh 13 Sast u. Lincoln fca 1 Last und Beechn ti Wright und Sai',dn 17 McLarty und atr. 41 New Jersey u V. d, 715 Cpruc und Prosp 7 English o. u. üaurr' 71 tadk Av. elt R 716 lby ud veechn 71 State ve und Orani 71 Orange und Laurel 719 Shelby u. lUuafltVj 751 LepNgtSn A. U 'istlnl 753 gleicher Aveu CtnM 72 Ltote v, u. Plealan 716 Prosvett und "leasar.l 756 Otang und Hai'ar 758 Liberty und Men 729 Nvt.'.e und South 8, No. 16 Spntzenhau Ist ashwqton v iz Market und Nodl? ?14 Ohio u. Higyland K 15 Micdigan u. Highlan, 1 Market u Arsens k 17 Oll lair l Union ahn Gleis , d5i 'an Handle Shcp 898 Vermont und Walcov 54 Wash. und State St 56 Maddn'koungt at 9 Tucker und Dorsev 57 astz. und e!,k v59 No. 15 Spntzendau viue nah Mtchiau. 31 Southeastern und Woodstd. 35 Wash. und DeardvN' 34 Southeastern und Arsenal ves 36 New York und Tempu 15 Jllinoi und War l.

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Gpezial Signale. .-rsten Schläge, jNxiter Alarm. ittn 5 Schläge, dritter Alarm, vritten 5 Schläge, bterter Alarm. ! - l Feuer aus und Schlauch ausge?. l Schlae. Wasserdruck ab. 15 Sch'age. 15 Uhr Mittag. Zit 'o bezeichneten Signale werden nur dor. Un tvüchter angegeben Ixt an den betreff den Stratze? ?ru,unen keine Alarmkster ane e bracht std.

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