Indiana Tribüne, Volume 27, Number 125, Indianapolis, Marion County, 18 January 1904 — Page 8
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Jndiann Tribune, 18. Januar
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Wetterbericht. tfÜr 34 Sti'Nden. endend 12 Uhr bend. btn i. Jan Washington, 18. Januar. am IM : 'bewölkt heute Abend und am T ieustag ; wärmer am Dienstag.
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Sinkende Vote" nnd Weltböte (Ucntown) .Nalendcr ist in der üfflc ds. Bl. ;u haben. AuS deutschen Bereinen.
I seiner gestern Nachmittag in der Germsnts Cille abgehaltenen, sehr gut besuchten asarnrnhuig nahm der Deutscht P i o n i e r B e r e i u
nach tlledigung der Routiue-leschüste inuüchit Sie Herren riedr. Ttickan niiD Weo. .oswintel als neue Mitglieder
auf. TaS mtt den Arrangements fltr , die Ialzresfeier des Vereins, am 21.
Kebrusik, betraute Komik meldete, das? die Vorbereitungeu i:n besten lange sind. Alsdann wurde die Erörterung der neuen onftitl'tion lind Nebengt' setze beendigt und dieselben wurden an gellommen und zum Druck beordert. Hierauf fand b.e Beamtenwahl, die Wie folgt refultirte: Präsident red. Schraoer. Vice Präsident -M. Nobinius. Tecretär- lhas. I. Schmid. Schatzmeister Christian F. Aater mann. Fahnenträger August Tietz. VeriaaltungSrath Joseph (ardncr. . . In der in O. Kell?r's Halle abge haltencn regelmilhigen Versammlllng de-.' S ch w ü b i s ch e n U u t e r st i: ß n n g S V e r e i n s kamen zn nächst die Jahresberichte der leptjahri',en Saunten zur Verlesung und Annähme, ans denen hervorgeht, daß der Verein auch im Zahre 1983 weiter gediehen nnd gewachsen ist. Die Mitgliederzahl belaust sich jetzt auf 87. Au siranken llnterstützuugeu ansb''zablt wurden während des Jahre Dennoch besitzt der Verein heute folgendes Vermögen : Aiiseül'öen dunt die TruNee) . ,.,iV.W Vaar in fänden deö chnym I27.2N 'Max v'Nlden der TrnsleeS ... .'i.nn Va in nl'entar etc 5()0 0 Nach Erledigung dieser Berichte erfolgte du Illstallirung der neuen Be amten. wie folgt : Prälldent-Gottlieb Knitt'l. VicePrasident Heinrich Knrz. Schatzmeister John Weber Jr. Finanz-Secretür 8 ouis Bauer. Prot.-Secretilr lsrnst Weyretter. Truste? Jahre) John Bernlöhr. BUttel -Andreas Hornberger. Fahnenträger Fritz Hefz. :u Delcgatcu des Vereins ZUM Verbände deutscher Verein? wurden dir Herr?n lottlied Leukhardt und Christian Rieß ernannt, und als Comite für den am . März in der lLermaniaHal?e zu veranstaltenden großen Vereins' Mastendall die Herren Hermann Ba cher, John Weber. Geo. Bernlohr, Chas. Fischer und Michael (laß. Sonst wurden nur Routineleschäfte erledigt. Der Deutsche G e g e n s e it i g ? U n t e r st ü u n g s V e r e i n erledigte in seiner gestrigen in der Columbi". Halle abgehaltenen monat lichen Versammlung nur Geschäfte, welche in'ere Angelegenheiten des Ver eins an'oeli-afen. Nach derselben fand noch ein gemüthliches Beisammensein statt.
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Personal-Notizen. Herr Oscar 5 o l l, der Bruder des Herrn Curt Toll und der Frau Julius Emhardt, ist aus Cljicago zum stets willkon.mennl Besuche bei seinen Geschwistern hier eingetroffen. Frau Otto R a ß m a n n einpfing am Samstag anläßlich ihres Ge durtstageS zahlreiche Gratulatiolten und hübsche Geschenke. Am Abend wurde derselbe in dem käsigen Heim des Geburtstagskindes, 120 Highland Ave., in fröhlicher Weise gefeiert. Der Feier wohnten auch die Schwe fter der Frau Raßmaun. Frau Wm. Heff von Ciucinnati mit ihrem Gat ten bei.
ffisch-(sffen im Männerchor.
Pelze jetzt biMger
Wie alljährlich, fand gestern Abend Es wird sich für Sie lohnen mit den Prei
das Schcllfisch-Essen im Mältuerchor statt. ES war ein herrlicher Abend, bei dem Herr John P. Frenzel in geistreicher Weile seines Amtes als Präses waltete. Nachdem die von dem bewährten ttochkitnstlcr deS Mäunerchors. Herrn Franz Happersberger, trefflich bereite ten Fische gemundet und so man ches Gl der vorzüglichen Lieber'schen Weine den Weg zum inneren Menschen gefunden hahe, trat das Wort in Hurnor und 5rnst in feine Rechte. ' Der erste ?oast wurde vom Vorsitzenden Frenzel dem prächtige!! Menschen und redlichen Freunde Franz Happers berger dargebracht. Dann sprachen theils hllinarvvll. thtils ernst die Herren l'has. Bootwalter, lom. Nieß. iltuS Keller. AUKUsl KuhN und Andere. Besonders bemertenswerlh war die Anspräche des Herrn Richard lieber, der
folgende lrzähluttg vom Peter
fen bekannt zu werden dir in der Abtheilung
der kleinen Pel-e Iierrschen. iele Stücke sind jeht firr ein wenig mel,r zu haben als die Halste. Fünf Partien ie Sie speziell sehen sollten. Erste Partie p 810.00. einfache MD 2carf und doppelte Boas von Waschbar P?U, der Preis war neulich noch $H' 75. Zweite Partie z 8ltt.75. Alaska nchs oav die neulich noch für bis : 50. k verkauft wurden. Dritte Partie -,u $10.75, hilbsche Ktchß Senns von 2 Fellen, reguläre? Preis W, K). Vierte Partie u 19.50, lanac uchs Searis 2 nelle. in ipczielt rtichem Pel, der Preis vor karze'n war t.x bis V.i0. FünNe Partie u 82.00, eine i'.olleilion von (sluner Searis. gefärbter Wolle, aus lx utelratte. Waschbär nnd braunen Marder Aellen, die gewöhnlich für daS do pelle oerttiliit tvurden
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Fchlauch, den, dilrstigeu llrsteubind
zum Besten gab. V langen, langett fahren mal. derte einmal ein Bürstenbinder auf der breiten audurasze des LedeuS, HanS chl'lnch in it Namen. Der war leichten ittnes nnd tttinmerte stch wenig Ntn Arbeit und sprach auch selten bei Meistern feiiuS Handwerks vor. Ea für focht er um so wackerer utib ver. trank nicht selten Lc'beshiille u;iO Befchnhiiiig. Einstmals, al er wieder sorglos dahinschiendcrte uud bedächtig Bein vor
Beifall uJVnpmwe. Dann trat, nachdem Herr pold Sträub noch ein begeistertes Hoch anf den Männerchor allSedracht hatte, die Fidelitas in ihre Rechte.
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Plzthian (navU I. O. K. P.
IN der rdensHalle an der West Ohio Str. installirte gestern Nachmittag Snpreme-ommandeur Jacob L. Birler die fohlenden Dffliiere hr Lsn
m fftlc .JtUntU et in einen mio. P,hj.. (llntöäi g tz. .
8 l war eininal ein Bäcker, denen Vater war ein Bäcker gewesen und I alle seine Binder waren Bäcker u,id alle konnten gilt backen. Tiescr Bäcker wollt 'ich einen anten eschas'torus gründen nnd zugleich sich attch
A ei gutes Einkommen sichern. s)Kt den rsuhrungen feines Baters und ?4 seiner Brüder als Borbild, versuchte er das beste je gevackene Brod bcr- ?
;unellen. g, lief; spc;ie!le Des baue, ncllte d,e benn Bäcker an, k kaufte die besten uthateu und er backte die grositen Brode. Der Nantt
in den Mitte ein Weiher lag. lin altes Weiblcin stand am Ufer mit run öliger Stirn llnd Wange und zahnlos dürrem Munde, das trat anf Hans Schlauch zn. fafzte seine Haud und sprach: ..Wieder lselle? Wer du auch seiest, ich frage nicht darnach! ade? du kommst zn guter Siuude und du bist mir vom Himmel zur Rettung gcsaudt. Wtffe, auf du-feS WeiherS Grunde, der mit köstlichstem lhumpagner gefällt ist.
liegt eine Königskrone. Wer fein it
l5apt. JoS. R. Korbes. 1. Lieut. Henrn S. Thom. 2. ieut. John Marx. Qnartiermslr. AndreasHeidelireich. Rechte Wache Harrn Power. Linke Wache Zoh Ambähl. llerk W. W. Richols. (Gelegentlich der Scier überreichte Supreme-oinmandcur Bieter im Flamen der (5oinvagnie dem Capt. Jorbes. Lient. Thom uud Ouartiermeistcr
dieses Bäckers ifl Zoscpk? Tagqart 71 und das Houschola Biod. Da kein Bra
erwirbt sich Herr Joseph aggart den erwünschten "'eschästörus. n
Vr backt das uritsn Brod d das Billigste und das Beile in,
Cincinnati Brewing Co.,
den wagt n,ld sie ans der Tiefe holt, j Hkidenreich. die bereits frUher die Po-
Raucht die Tish I Mingo.
dem ist sie zu eigen, falls er die Hand zu reichen mir gelobt." Hans schlauch betrachtete daS Weib lei und dachte bei sich : heirath.rr thn ich dich nicht, denn du könutest ja meine Urgroßmutter sein, so morsch und alt bist du, und was den Stirnreif an K'laiigr, so trag' ich danach Um Ber langen. Ader der tZhampagner! der (5hal.lpagne'. ! der reizt meinen Gau men. Und so sprach er laut: Großlnntterchen? Was daS Heirathen be trifft, so können wir ja darliber uoch später reden. Aber Eure Königskrone die will ich heraufholen, so wahr ich HanS Sch.auch heiße und ein Bürstenbinder bin." Sagt's, warf sich platt zllr Erde und deganu den Saft zu tosten. Der mundete ihm gar sehr und
so trank er in laugen, langen Ugen,
bis der Weiher erschöpft war. Ulid null die Krone im trockenen Sande glitzerte und blinkte, und HatiS sich aufraffte vom Boden: da fiel mit einem Male der Zauber all von Wald und Weiher, und ein Donnerfchlag wandelte die Landschaft in ein Eden, Hans Schlauch stand aber da in Her. melin gekleidet, die Königskrone auf dem Haupte; zu seinen Füßen lag die erlöste Prinzessin, ein Bild von An-
muth und Schönheit, umringt von des,
Reiches Ritterschaft und eiuer unabsehbaren Menschenmenge, welche nicht müde wurde Heil dem König!" Heil Hans dem Ersten!" zu rufen. Nun aber die Anwendung. Vergessen wir nicht, daß ein tiefer Sinn in diesem Märchen liegt. Hans Schlauch ist der Verein, der so seinen Weg durch dick und dttnil gefunden hat. Nun kommt er an den Weiher und dort hält ihn die Alte -das Leben an. Das Leben, das alternde und doch ewig junge. Der Weiber ist das bevorstehende Jubel-Fest und die Krone der darunter ruhende Erfolg. Aber weder Arbeit noch des Lebens abschreckendes Aeußere halten Hans Schlauch ad, den idealen Inhalt auszukosten. Und so kommt das Fest zu Stande. Ein Jeder sollte wie Haus Schlauch sich an die Arbeit machen. Keine Mü digkeit vorgeschützt: es ist eiu kulturhistorisch seltenes Ereigniß in Amerika, daß in einer Stadt, kaum 70 Jahre alt. ein deutscher Verein sein 5)0.jühri. Kes Jubiläum feiert und drum ist es deutsche Ehrensache, daß ein jeder deutscher sein Scherflein zum Gelingen hieseS seltenen Festes beiträgt". Die treffliche Ansprache wurde mit lautem
ten bekleidet hatten, als Welchen der
Aiterteulinng für ihre Dienstleistungen und ihren Eifer elegante Ehrenge-schenke.
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