Indiana Tribüne, Volume 27, Number 125, Indianapolis, Marion County, 18 January 1904 — Page 7
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(Fortsetzung.) Margy blirftc sich um. Miio lvar sie hingerUyen? S&etctjc Richtiktt muftic stt cinschlaciett. um weiter zu kommen. 'jfirn eru bemerkte sie die k$gtnföt? m$ gespannte Milerwolle. irelchc an dein i 211 llebrigen klaren Nachmittags Himmel empergeftleLe roni und sich jetzt rasch bein eeiifcr nähcr:e. oie droule rnii einem Gewitlersturiu. der steh iü leise grillenden Tonnet und in gewissen WrrÄbewegyffgxn der UKolie antündiate.
M lrgy tonnte die furchtbare Gewalt bet liewitterstLnne in diesen Zonen, ilnd sie )cAtc Grund, sich eilende nach einen, fpeianden Tautzdach Uinzn sehen. Ban einem solchen konnte in dieser wüften GegenjZ natilfUdj nicht die ütede sein. Sie nnitfie st reden, so schnell als möglich weiter ;,u kommen, um in den Scffliij qros'.!?re BaUMk ZU gelangen. denn das Stfufcr, ;vie iiüerfaupt das aan-;e Xia'oDrintI) von Salzbecken. Sümpfen und Morasten war nur mit ni-derem S!ra' ichwerk bedeckt. lie kühNt Leiterin qab ihrem Pferde die Sl'oren und fort flog ti mit ihr ii ner die Wüste, da st seine Hufe kaum den Boden berührten. Sie war den noch nicty flink genug, ',',' il einem Tonnerschlaye. er Hirn. Ute! und cde erschüttere, zerrisz das bogen sörmiqe ßkroölf, Kargy war wie betäubt. Iyr Pserd staun plötzlich mit qei preisen BeiNW ganz still. Es jiiierke und schien zu sclnoaiiken. Sftatftt) war im begriff, ye','ur.terzusprin gen, alo dichi vor ihr ein Blitz zur Erde fuhr. Unirilikürlich schloß sie die Augen, war es doch. aU wenn ihr ler.aei'.de flammen enig.'gen.scblngen. Au fyieil neci) die Hand darüber, da machte best Pferd ei.'.eu oemaUiaeti Satz smx 2 eile, der sie fast aus dein Sahet suilenderte. Tann raste c- fort. Margy lvar eine sichere und ge.
lt Reiterin. Schon ali kleines hm hatte sie sich auf ihrem Pony
umhergetummelt. uud feitdein war sie eine leivens.baitliche Anhangertn des Vit- und Kfirnfporlfi geworden. Wir wissen bereits an den Vlnbfiiiuiiacn des Kutschers, wie sie es damit hielt. Das kam ihr jetzt i Statten. Sie hielt sich im Sattel. Die Mhrung iiLvr ihr Pferd aber halte sie dollnänbig ixrloreii. chlag auf schlag fxiv die Blitze, voll olzrenbetäl'.betidem Donner derlei tet, aus dem plötzlich verfinsterten Himmel. Ter Sturm raste über die öde S ?ra lchwüste. und mit ihr.: um die Wette jagte ba: scheu geivordene Pferd darnn. illaigfi war fchc Meier) geworden, ab sie blieb rnhig. (in Blick nach den Berten brachte ikr nr furchtbaren Äewif'beit. was sie schon vorgeahitt. Das Pferd jagte an der groften Snmpfloiiste nickt entUm:,, sotidern mit gesenktem Mopse in diese! e hinein. Die Berge oerscklvanden hinter einer weisen Wand, ivelche sich tanajani auf sie zu bewegte. Margy kannte, diese specifisch anstra'isäie No tureriweiliung. Jene weiße Wond bibe:? ylidil öfter, die milumei eine nngewnhnZZche rüge erreichten, sn daß schon Äcensch und inier daoon erschlagen irorden waren. EF war wie ein über Vte trde bin wandelnder Eißberg, der bZS in die Wolkcn ragie. Bor ibm her ging eine grimmige Heilte, welche dal eben noch überhitzte Blut erstarren machte, jttftinlHo slümtete das Werd vor der fliegenden t'iioand. Jeder neue Satz konni? sein und Margy? TodessprUNg sein, denn hier wechselten Sumpf und Sand. Wasser und Moran. :oe!che nur in der Negenzeit unter einen, einigen trügerischen und durchlveg seichten Wasserspiegel verschwan den. Alle Scruarten. Mulga. Äcalley und Bri.U,.'ive fanden im Troekeilen und 7eua)t?n eine:', ergiebigen Röhr boden. Sie nmje'.slossen Margy so dicht, daß sie nur mit liefesenkkem .Nopf reiten konnte, um Äencht und Viatitn gegen die Nacleiigc Mulga zu schüfen. Diese dnrchbolnte mit ihren ists!acheln die dünne Bekleidung ihrer Arme, ail welchen das warme Blut Herabrieseite. llir lana wallendes
schwär es '.iteitkleid Hing in setzen vom Gürtel. Immez weiter setzte sich dieser Todesritt in das Gebiet des ?vrome-Sees fort, immer näher riiette die EiKwand. Auf alln Seilen drohte das Berder den. Nuk der Umstand, daß Ä'argy ihren Dörner früh gestählt hatte und von Natur furchtlos war. bewahrte sie vor Berzweislung. Sie hatte ihre 7vii f;c aus den Steigbügeln gezogen, nm j:den Äugenblick abspringen zu können, wenn das Pferd im Sumpf versinken sollte. Diese Vorsicht rettete ihr das L?ben. Nach dem Durchbrechen einer grünen Wand, sah Margy vor ihren entsetzten Augen die bekannte Schlammerde. Blitzschnell warf sie sich in liegender Haltung zurück und stemmte die emporgezogenen Füße gegen den Naäen des Pferdes. Sie wußte, daß dasselbe jetzt festsitzen würde, und die Gewalt des Ruckes würde sie weit hinausgeschleudcrt haben in das Schlammgrab. Aber auch das kluge Thier sah und ernannte
die Gefahr. GH spreizte die Beine von sich Uttd versank so nur bis .zunl Gurl. Dc,l J.ppf hatte es zurückgeworfen und so Margy einen noch besseren Stütz Punkt für ihre iif'.e ge!anytt. Kaum wai die erste Erschütterung dos Falles übcrioundeu. 0 sprang sie auf und öS dem tic!en des PftrdcS nach dem den Snr.pf umgürteZtden festen Boden. Das arme geängstigt? 3; hier inachte noch ein paar v.'r,noe!fel,e '.'lnnreng'.liigdl. sich ans dem Jumps neratl'.ila : Leiten, daNN !, aus ihren beruhigenden flnrus ganz s.il'. '.:::d .oandte t'.ne hilfcsnch:nd den Kopf nach ihr UM
ua?tf) schnitt dieser Blia i .e,. sie war u.'ec ganz außer Otande. et ' zur 'tcrii!üa des pserdes zu thun. Sie tanszte oiclinebr au ihre eigene Sici.erl;eit bedacht fein, denn die heran eückende Schlotzenwand nabit mit itbarem Geräusch, rrasselnd. siedend und zischend. Bis in den Himmel ragte sie und über die Er! ;og es w e schällinende Braudung. Da S:ral!ch'..-e.l. cm ivelchem sie '.and. w'a? nicht ttcht geUg, UM ihren 5;orp"r schützen. Sie blickte weitcv hinaus. Am ''.seil'-gcn Sni'pssec lagerte i . :: Mauern" rnö. Bkargy erkannte daraus, daß sie dort trenen aitdbeden finden würde, llt'berbanpt bot die MaUey mit ihren starten, dicht ?!ei;enhn Aej'en einen besseren Wetter sch :!!'. als Mulga oder Brig.ilowe. Chr.e Besinnen raffte Margy den ?aum ihres zerrissenen $ leideö um sich zusammen und lies was sie konnte. um noch vor dein aaellv''tter den Scrub zu erreichen. Daö gelang ihr auch, trc'1'.denl sie e'nen Bogen bennreiUn ti nßic, um ai ensciüge User zu ko:nm n. Ganz außtt Atl-em langte sie daselbst an. ie LUiüte iiriiu. Die Fchlobenwand ?chrii: eben ßdtt baö mit dem Tode kämpfende Pferd hinweg. ie schien undurchdringlich. Von der Schwere der Eis stücke VUgte der lliüsiaTil), daß sie troH des Sturmwindes senkrecht herabsieleu, n 7vtlrcat durchscheuert, lief " zrgy weiter, so lveit als sie kommen konnte. Hier K.rrte ihvec eine groste und s reu d i s, e e bt xxa sch j z n v Durch das düstere Strauchwerk fchi;..;. :ne das von der Sonne gebleichte Holz einer Bloälmlte. Dies leben und hineilen war das Werk einer Sekunde. Sie hatte eben' noch Zeit, die nur icse eii'.aIängte, leichi gezinimcrte
?k,ür aus'.ureißen und über die Schi'.'eüe zu stolpern, da prasse! ten auch schon die Hagelslüctc auf das Schindel d.'.i) nieder. (5s wurde vollständig Wacht um sie her. Da-? Geräusch der fallenden schloßen war ein solches, daß sie glauben mußte, tue Hütte bräche über ihr '.usammcn. Das hielt so eine Bienelstunde l an. Dann rauschte der Stegen wölke bruaiariia hernieder. Durch den ofse nen ,Sl amin der Hiitte ergoß sich ein Stur.dcich und überschwemmte dcn Fußboden. Die Nacht lvich der Däm rncrnug. und in dem unbestimmten Lichte derselben sah lcargy sich plötzlich auf allen Seiten von seeartigen aserflää)en rnngeben, welche sich lanasam auf die Hüite u ausdehnten. So lange ste wegen der herrschenden iustruiß nichts hatte erkennen können, war sie in Zweifel darüber ge
tvesen. ob sie allein in der Hütte sei ob noch andere Menschen darin weilten. ich einem ersten flüchtigen lim Mies gewann sie den Eindruck, daß ste sich hier in einer ieiier verlassenen und all mälig verfaiZenden Woimstätlen befand, welche für den australischen Busch charakteristisch sind. Sie tauchen übe. -all auf und erhöhen so den Eindruck unsagbarer Oede und Berlassenbe'.t, welchen der Nichtauslralier von dem seiden empfängt. Zwar deutele die Strohschütte n dem fast in der (?rde stehenden, roh g zimmerten Betigesiell und dcr rauehg,'schwärzte Billn B!echeiw.erchen zum .ochcll) aus der Hedsläche des .amitls daratif, daß du Hätte noch vor Kvr zern bewohnt geiesett. es kam aber nicht selten vor, daj Tramps oder flüchtige Berbrecker in diesen verlassenen Wohn statten nächlialcn oder in ihnen läng' ren Aufenthalt nahmen. Dies mochte auch hier der Aal! geweieil sein. Der beZsere 'eil der Beoöllernng meide: s.e und zieht ein Nachti. ger im Planwagen oder ut'ter freien, Hinimel vor. wenigkk wegen il'rer linsauberkeil. alö wegen des vorherrscnenden Aberglaubens, welche de.. Fluch der Beruiebenen an die Hütten legt und auf denjenigen fallen läßt, der sie betritt. Margy kannte und theilte diesen Aberglauben. Das kam ihr erst jetzt ,unn Bewußtsein, wo die schlimme Gefahr vorüber war. Teitnoch mtls'tc sie hier Aeiben. Ter Sturm und der sintflnthartige Regen, der alles ringsum unter Wasser fetzte, machten es ihr unmöglich, das schützend? Dach jetzt zu verlassen. Ja. wenn sie noch ihr Pferd gehabt hätte, würde sie den Elementen Trotz geboten haben, aber zu Fuß konnte sie bei solchem Wetter den weiten Weg nach Lincolns Station n'cht antreten. Ueberhauvt muftle sie warten, ns das Wajser stck wuwer verlaufen iatte. Sie tonnte dasselbe doch nicht durchwaten und lief Gefahr, in tinen Sumpf zu gerathen. Margy war nun schon überzeugt, daß der Fluch der frü. heren Hüitenbewohner auf sie gefallen sei. Sie bedauerte lebhaft, der wohlgemeinten Warnuna ihres Baters kein
Gehör gegeben zu'haben. Der Dieu r würde sie recbNcitici vor der drehend?:' Gefahr sewarni haben, fic hätie dann na) nicht von, WeoZ abir'.en 'and in ren Sumpf gerathen können. Zu allen solchen l5kwagugen war es nmi ab'r y.i jpä:. Sie tonnte nur wünschen, d. s; bSL Wasser ''.ich: noch lveiiec stieg u:'d den Hüt e tgrunH Überschwemmte. Wurde tfla'ity hinausgingen f i, und sich genauer umgesehen haben, dann l .ine ste s: ei! ich erkcnmn müssen, dcsz i';:e xiuge teinc-.-wcgs eine so verzw? seile war, '.die ste es sich cmoiib::. Tvii udiiic.- tzane ihr vielmehr cln sicherer Mgweiss? weiten können, denn ti sa rnflte sich zunächst nur in den . impf und Schlammbelen d'cie da durch de.n Auge icict4 erleunbar nia d :..:dv Sie wußk daö nicht und cerbileo in d.'r Hütte in l er MeinumZ. daß das ganze 'en.eoict It.., er a,.' . .id'de.n ste sich i'.t diesen Gedanken gefunden hatte, machte sie sich auch u it ihr I'.ech schrecklicheren oerirau:. ijicr die Nacht verbringen zu müssen. - war t.-nni ai'tineinncn. daß der Himmel sich vor Sonnenuntergang noch einmal rn, .tiveti würde. Die ang.sa...te Wast'ermasse tonnte aber erst die Sonne de; nächsten Tages zur Verdun ' .tilg bringen. Z a Hiittenieben war Margy nicht $d. Auch sie halten znerst in ei;,e.n dann in luve solchen Hütte g:- , auft. Xc ö hatte sie sriil e mit ön ?inrichtllngen derselben vertraut ge inacht. hc nächste Sorg; war, ein
Heue? zu machen. Sie sah sich nun it nerhalo der Hütte' n.'ch troaenem Holz nm. Zündhölzchen httte sie bei sich. Sie hatte sich gwohnt, aus ihren ein tmen iuiii :n durch die Wi'.dniß (sigarcttc.l zu rauchen. (5-ine solehe zündete
i:e :) ;eiZt an, dann ging sie äußerlich ruhig und N'it Sachkennlnist an die Arbtit. 'Als dee kkegen etma nachae lassen . alte. !.'!!e ste dem in der Hütte an gesammelten Wasser ölbfluh nach nn j;en. Dann troetneie sie die Herdstcile, Mvem sie ein Swichreuer aus derselben tntzündete. Bald prasselten auch die Flarnu'.en ntti einen machgrn Holz nloa, lvelcher den früheren Hitlienbe wohsern als Hantlotz gedient hatte. Eine urMgelassene alte Mine n achte Wargy ,j.u!;i Sih. Sie fühlte sich ymv verhältnismäßig Fraglich. Die Ta wal in '.ldcnddäl!,!icrung überge gangen. Sturnl und "ceg.'it unilobtell die Hütte, auf welche (ich j i t die Nach! heraöfenkle. Margys Gedanken weilten daheim bei ihrem Bater. Würde ihr Ausblei 'en ihn beunrtt! igen Würde er Bo!en au senden. UM nach ihrem Bcrblcio zu sorschen? Jedenfalls lvürde man .sie hier nicht suchen. Das Wasser verhinderte schon die Annäherung an d'c versteckte 7nsel. Bieileicht auch vernnilicte man daß das Un.'.velter sie znrü'-!-gehalten hatte und daß sie die Wach bei ihren Freunden zubrachte. In Wirk dchkeil war es auch so. (5s tvar Mi streß Msybrinck. welche dieser Berntn
thung '.usdrua gab, und sie versiand es auch, den Sqnatter, der über itilaxgys Ausbleiben sehr beunruhigt war, für ü're Ansicht zu gelvinnrn. Mkiot tvar nicht zugegen, sonst würde er diese elegenheit. seine Sorge um ,argy zu bethätigZin, nicht unbenutzt gelassen ha ben. Es war gegen Mitternacht. Margy hatte das Fener tmmer von Neuem angeschürt und durch Ans. und Abaedeil sich munter zu erhalten qe
sucht. Jetzt aber war sie auf ihre.
Ktfte ein wenig eingeniät. Dte An strengungen des langen nTiüs, soivie die Ansreanng Hatten ihre Kräfte er schöpft, i'.tld um diese Stunde pflegte sie sonst fe zu schlafeu. PläIich schrak sie empor. War nicht die hüre ausgegangen id'in kalter öufthauch umwehte sie. Un llkürlich lyandte sie den Mopf. '.i.icit einem halb erstickten Ausschret :aitnte!te sie auf ihre Füße. Da. imö'!uthschein desFeuers. stand ein Man von verwild.'rtent Aussehen, bleich, mit eingefallenen Wangen und hohlem Blick. Seine SUeidnng war -er rissen, von seinetn breitkrämpigen Hut trosZ das Wasser, d'r starrte aus Margy :rM derselben VerZvnnderung. wie diese ans i:m. Was sie so erschr.'.e. war der stier'' Blick und das verwildert Ansüßen de' Mannes, der nur ein Tramp öder ein entsprungener Sträfling sein ki.'n'."e. In beiden Fällen war er zu fürchten.
P!öi)lich flammte ei mit ein flüch'igcs Erkennen üb.'r seine Züge. Ma-gn Vincolii !" rief er mit einem triurnphir.'nden Hohnlachen. lcr schle.:deete den lvassertriefellden Hut vom Köpf. Margy erschrak über den Ton. in welchem n diese Worte hervorstieß. Sie kennen mich.'" fragte sie zwi scheu Furcht und Hoffnung. ..Ja." niäte er. ..am Tage Ihrer Ankunft auf Lincolns Station war ich dort." Sie entsann sich nicht, diesen Manu schon je gesehen zu haben. Ihr Blick ging ürer seine zerlumpte Gestalt bin als sie zweifelnd sagtet Sie gehören zu den Stationsleuten?" Mit einem blöden Lächeln schülielte kr den &op? So haben Sie bei uns wohl um Arbeit angesprochen" rang es sich angstvoll von Margys Lippen. Er lachte wild auf. Ein Mann von meiner Herkunft
! arbeitet nicht." sagte er stolz.
te blickte ihn zweifelnd, fragend an. (5c wai etwas in 'einem Wesen, was sie beunruhigte. Wer sind Sie denn und woher kommen Sie." 'ci;te sie mit bebender Stim iw' die Unterhaltung fort. Wenn er nur von der Thüre sortge gangen wäre! Bit hätte hinaus flüchten mo'aen tn '.'.'aän und Sturm und Suwff. um unr aus seiner Mhe zu kennten. Seim Miene verfinsterte sich bei ihren Wollen. Er urich sich mit der nervös oder vor Juilte zitternden Hand über dk gefurchte Stirn. Wer ich bin - tvoher ich komme" wiederholte er gedankenvoll. Ein sch! erer cuszer ez.irang sich seiltcr Brllsk. In seltsamem MoiUraji dazu stand das Nichtssagende äaheln, toelct.es seilte Züge belebte. Sie rnaren in Adelalde?" fragte c'. ,.a - früher in der PenstM. ..Dnnn kennen ie auch den botanischen Garten daselbst.'" deloiß, er ist ja eilte djicrde der Stadt." Er iliekte. Und von meinen Fenstern genoß
ich den Ansdliet aus diesen Garten."
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Margy. Es stehen doch gar leine Häuser da herum." Doch - eines entgegnete er. entsinnen Sie sich nur. Ein Palast aus Backsteinen, die mit einer Farbe wie t on Blut gemalt silid. Ein von hohen Mauent umzogemr Garten hegt ihn ein. Starte t'isenbarrcn schützen die Fenster. E liegt wie ein böser sauber ailf diesem Hause. Man kommt hin ein. aber nicht '.n?dcr heran. Wissen Sie da an der Jient Tenon iltoad ?" Margy crstiäle nur mit iühe einen lnfschrei. Es lvar da städtische Jrrenhails. von lvelchenl er sprach; es war ein entsprungener Wahnsinniger, mit dem sie Hier aüein in Wacht und Ced? lvar. allein in seiner Gewalt! Ein T'.r'st'-'ln li'-'f über die zerlnntpte Gestalt. Sie baten Kechi," sagte er, ncn nen Sie den kirnen nicht. Es ist ein schretklicher Ort. die Hölle ans Erden; und vor i'.-n Fenstern dieses Hauses haben sie ein PoradieS hingezaubert, einen G::t:u mit herrlichen, seltenen Blumen, mit springenden Wassern und lnsttvandelnden Menschen. 11 in die rothell, weißen und blauen Wasserrosen ziehen Schwäne ihre stillen Bahnen, Goldorangen glühen wie Llpen int dunklen Laub, Palmen wiegen sich im lich'en Blatt des Himmels, ans dem die Sonne ihre Sirahlenfiille ergießt o ja. es ist ein schönes Fleckchen Erde! Und alles d.t- sieht man durch die Eisengitier hindurch. Freiheit. Leben, Genuß, ste grüßen und winken, sie lächeln und locken Tag für Tag. Stunde für Stunde, und dem armen Gefange nen des rotten Hauses erscheinen sie wie eine schöne Luflsviegelung. nach der man vergebens die Arme ausstreckt, wie eine Berhölmnng seiner Menschenrechte, wie ein erbarmungsloses Hinmorden
j seiner schönsten Erinnerungen, seiner
t) e i l i g s t e i l E m Pf i ndungen . Der Wahnsinnige legte auf einen Augenblick die Hand über die feucht schimmernden Augen. Dann fuhr er fort: Und wenn es nur das wäre! Wenn mau bei dein Anblict der tustwandelnden Menschen nicht an andere Men scheu erinnert würde, mit denen zusammen nun das alles einmal ge-
nossen. die man gekannt, geliebt, für die man sich hin.-eopsert, und die nun weiter leben im ( liiek und Glanz, frei, ungehindert, unrerdächtigt, daß sie es gewesen, die - die " Die Gedanken des Wahnsinnigen schienen sich ;u verwirren. Seine zuckenden Hände griffen suchend ins Leere; er murmelte abgerissen unverständliche Worte. Dann versank er in finsteres Hinbrüten. Ein Grauen wandelte Margy an. Ihr Her; pcchle in wilden stürmischen Schlägen. Sie sah seine liefe Bcrsnnkenheu Leise, leite bewegte sie sich in der Richtung der Thüre so'-t. lvelche er ofs.'u gelassen Hatte. Draußen lagerte die Nacht. Dich tes Buschwerk entzog sie seineu Blicken. Wenn cs ihr nur gelang, unbemerkt an ihm vortxiznloinmen. dann lvar sie gerettet .... Stumm flehten ihre Lippen zu dem. der allen Bedt äugten ein Helfer ist in schwerer tolh.. Wie ein lautlos hingleitender Schatten bewegte sie sich dnrcki den öden, r a n ch ge s ) ) d ä r z t e n Hnttenraum. Jetzt stand sie der Thüre gegenüber, in deren Rah er an der Wand lehnte wie ein im Sturme gebrochenes Rohr. Noch zwei Schritte und ein Sprung in's Dunkle befreite sie von der Gegenwart des schrecklichen Menschen. Sie that den ersten Schritt und bob den Fuß zum zweiten, da richtete er sich plötzlich straff empor. Er blickte fle starr an. Sie sprang Uotzdem vorwärts nach der Thür. Er packte sie roh am Arm uno schlrnderte sie mit solcher Heftigkeit von sich, daß sie nach der Bettstelle greifen mußte, um nicht zu Boden zu sinken. Wa wollt Ihr von mir?" keuchte sie. Was habe ich Euch gethan? Laßt mich gehen! Mein Bater ängstigt sich nm mich." Ihre Stimme war von Thränen erstickt. Wirklich? Thut er das?" rief er hohnlachend. Nun, er soll auch noch um Sie meinen. Ich weiß e6 ja nun. daß Sie sein alles und. Sein Liebstes, an dem er mehr hängt, wie an Gold und Besitz, will ich ihm rauben,
um Bergeltung an ihm zu übcn. was er in i r gethan hat!" Mein. Bater.' Ihnen? Er kennt Sie ja gar nicht." entgegnen Margy vcrivirrt.
(Fortsetzung folgt.)
V oii t'f 1 auf dcr lrnf;f. Durch den kleinen Unfall, den der V isident der französischen Republik ik t Ta:e auf seinem e'eganteu ton zu bestehe hatte eines der bcn LcÜbet selbst gelenkten Pferde stti-zie zu Boden , ist plötzlich dae Th.ma Leubet auf der Stras'.e" yc, tnc'.'l geworden. ?in der Thai ist es intereffsnt, den fraitzöstschen Staatslhcs auch eiit.nal ynj seinen rege!nta stieln Attsgüngen zu beobachten, 'hix der jetzige Präsident noch dem Senat verstand, benutzte er. wie jeder andere Sterbliche, die zweistöckigen Pariser Omnibusse. V.'lit or?iebe stand Loubel dann ans der Plaitsorm der altrnodi-
scheu Wagen lind schaute deut Straften leb? ZU Und lvas einst der Minister gerflegt und gethan, das hält der Präsident. Fast täglich, wenn es der Himmel irgendwie erlaubt, kann man LoU' bet aus dem großen HMzther de' Elchsees treten sehen, nnt seine aetvohnlk Promenade zu machen. Borbei an den Gärtnern, die aerade mit der Toilette der Clysee Anlagen beschäftigt sind, tritt er meist in Begleitung des Generalsekretärs Eornbarien und deSOberst leutnants Lamv auf den Fanbourct St.-Honore hinaus. Dabei vergißt er nie. an der tfcke der Nne Boissn d'An. glas der alten eitlinasverkällferin ein freundliches Bon jour. Nladarne!" zll'iurnfen. Im Weiterschreiten lüfte! Lcu''et fortlvährend den lolinder; er lii'iet Zbil vor einem Schutzmann. der zum l!tuße die Hand ans Käppi leat. cr lüftet ihn ebenso out vor einem Ausläufer eine Bankgeschäfts, der rnii raschen Schritten an ihm vorüber schreitet. Ans den Boulevards, wo Loubet weniger bekannt ist, wird ei kaum bcachiet. Am Plack de l' Opera vorbei hieat er sodann nach der Nuk 't. Honore ein. Hier ist Loubet schon wieder bekannter. Ans den Läden lä cbeln ihm die Berkäufcrinnen einen gn ten Magen zu. ziehen die Geschäfts inbaber sorafältig die Kappe. Lotibet liebt die Ruhe Ulld die Pariser respek' tir?n den Wlinsch dcS Präsidenten.
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Kalttlilt aictt vci ,7ll,cm Tttcatcr' rnlldc-.
Angesichts des gräßlichen Unglückim Iroquois Theater zu Ehicago. Illinois, dürfte der nachstehende Bericht über die Feuersbrunst lvelche das Theater in der rufsisch polnischen Stadt Wlodzaws zerstörte großes Interesse in Anspruch nehmen.' Das Unglück geschah ivährend oer Vorstellung. Man hatte einer Schau spielritt einen Blumenstauß übc. reicht; zwei Feuerwehrleute, die sich genähert hatten, um zuzuschauen, stießen dab.' einen Tisch, auf dem eine Lampe stand um. Die Lampe zerbrach, das Petro lernn entzündete sich und verbreitet! das Feuer rasch über die ganze Bühne DaS Publikum blieb wie vor Schrecl versteinert unbeweglich im Saalk sitzen. In diesem Augenblicke erhok sich der Kommandant der larnisor t,itd rieft Meine Herren Offiziere bringen Sie die Frauen ui d Kiudei hinaus!" Während sich der Borkanc senkte, führten die Offiziere den Be febl mit einer außerordentlichen Kalt blütigkeit ans, die bewirkte, dast das Theater voll der Menge geleert wurde, ohne dast eine Panik entstand. 5taum hatte der letzte Zuschauer den Saa' verlassen, als der Kronleuchter von der Decke stürzte; er enthielt über einen Zentner Petroleum, das natürlich dem Feuer nette Nahrung gab. Dem Her abfallen des Kronleuchters folgte balt der Einsturz des Daches. Die Ruhc des Publikums und besonders die Ent; schlossenheit des Korpskommandanten sowie die muthige Haltung der Offi ziere und glücklicherweise auch daß Ausbleiben irgend eines uuzeitigen Alarmrnfes haben die Zuschauer vor einer schrecklichen Katastrophe bewahrt. Das Theatergebäude ist vollstäudio vernichtet.
D a s A u s u r e it e n von .Kunstdünger a u f S ch lt e e hat manche Bonheile, so taun man z. B. fehl gut sehen, wie oie Dünger sich auf der Oberfläche verbreiten; thaut dann der Sch..ee. ohne das; der Boden voriier gefroren ist. so dnngen die Düngstosfe mit dem Schneewasser in den Boden ein. Ist der Boden aber vorher gefroren oder gefriert Nachtraglich unter dem Schnee, und es tritt ein rasches Aufthauen, wohl gar mit Wegen ein, so können die Diiugerstoffe in Vertiefungen zusammen oder bei schicfer Lage der Felder auch ganz abge schwemmt werden. Es ist deshalb in höheren Lagen immer gewagt, die Düngestoffe auf den Schnee auszubrei ten. At.f ebenem Terrain ist dagegen das Streuen des Dünger auf den Schnee unbedingt vorzuziehen. Liegt der Schnee sehr hoch, so läßt sich die Arbeit mit Bortheil natürlich nur dann ausführen, wenn der Schnee trägt. Gin Uclu'uaunivMacv Sctnvirgor so li tt Schwiegermutter: Zrn nächsten Jahr will ich mir auch Telephon anlegen lassen." S ch w i e g e rsöhn: Ach. wie hübsch; da brauchen Sie ia auch gar nicht so oft zu uns nl kommen!"
, :?,nU?!t u.ib Stärket Sngliss'S Opern-Hauz Sastund Ni?1o?k i tiloblt und Mtgan I N. Jersey u. Ylass de Pin und ?o,td ' a. tkt und Gm, Lcrmont natt Achg 8 icvritntiju Itflg, v, natc PMk I tu .ftxjrc und Ä il,:ul AascvuCci tial t3 -JNafl unbCotiKU:it ."-!!' u. d I I, :,aßt rk Atz, und Z:i ' 'scluu.m uil.-Htllftd ' ixMÄ'd Nvc u. i'ratt i älitnoU u.id et. Jo t lf jurfMfc und Prall I 9kriHM unr l . ti ' ?'?. k3r.l?k"!.K'b nabc ttillMi ctn.neAveu. a?iaii ' l tl '.eiS und Michign,. l ( ivi'.',uiia und 14 " iciwf. Ave und 13 i Ho. t 2rritz,nhau4 ,Zno Ave? .ihkMichiqap UlllfciiW und Wainut 'iali)o:r.ta u Bermonz t ike und Nkw Ztsors ?wd. Äv u. 0t llau . t5 itti Hospital Blake und Rony ' Wchß und i.7.,'ne )lo. 6 c'ittjfnVau ttnniiijiiiii iHtjjMii ' OtiffndPif Wasy a Mislouri u ö'rw York t Mrldmn u Wash ' ailtncifl und Oyio i7 'lafücl Ad. u ißafb W klnszan's Porlhau Straßrnbahn Stallt W. Washington tr I No. i -rr,bknu Illinoiö u krriU 2 Jlttnoi u onisuina Wkst und AWch Wkst Uk'd Wcarty cnate Avr u nrp 7 Mcridlan und V iy No. 4 Epnhrnh ld Äadtsnn Av. u Mor-.i 'v Madijon Av.u runlov n No 2 Haken Lntkrhaus South nahe ?klawr ii Penn, u Merrill De.'uwari McLartd 4 afi und ?rarch New Jersey u. rtll 7 virg. v. u radsha ZZ Gast und Pr. spnt '-' Bickmg und H.gy No. ii Spritzenhaus. vir Atze. ,lhk s uron :t E.st und S orgia '3 Keda, und Llm '4 Davidsc'n u tArorqw " Engllsh Av. Pine c Shelty und Batr No. 8 CpritzendanS Prosvcct nhe Syetds ' Fletcd.r Zlv. u Sdelbt, Market u. ew ,,ki sey 4 Tklaware und Waslz 3 c?att u Washington '4 New Nck u. Davidsk--H5 Taubitumimn Anstalt rt Bcr. -ta'cn Arsenal 7 Cnentsll und Wasb 'S 7,:au... Resonnat. " Ho. 13 vritzenhaul, iari r. o nabe Wer 2 Pulbhw u. Grorqla 3 Meridian unS South 4 Pennsyl u. Loulsiano ! iirgiii Ave u. lad , Lattri,:artler. '7 rand Hotel. Lax: U Ave und Dt '3 No. 16 pritz:nhcu 16. und Asd. :4 Alabama und i. M Cctitial Ave und lt i 0MM und 15. n Brookfld und Iupt: ifi (Zentral Are und 11 tt Tel' -are und IS tl Alabama and u i ttel!eontaine und u Kollege Are und 2. Al ?eiaware und 1Z. 3, Alab.ima und Rorth 37 Nkkomaün 'nd lü. 3ft College Ave und 14. : Corncll 3a : und 13 41 sJ)u'tc& un'j 19. ii Htgdlznd Ave und in 43 Tecuiilsch und 10. 45 Z!ew Jersey ..r.d tl 4 Alvord und 17. 7 No. 2 Sprinbauö Ha.side Are und 15. .8 College Ave und u 40 College Ave und 27. '.2 Park Ave und 2. ,? " n. W Bahn a. 2. 5.4 Nansen Are und 10 ', toughlon u Ncnnncn I? AtlaS und Pike. .5 Bloyd und Pawvaw ' " No. 21 Spritzenhaus rgh:!!.'oov f Ardei, und Depot 16 Brightwoc unv 20 64 Rural und Bloyd 60 St. Clair u. Aevstone c7 Arsenal Ave m 23. '3 BeUefontaine und 8,
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