Indiana Tribüne, Volume 27, Number 124, Indianapolis, Marion County, 16 January 1904 — Page 7

Jndiana Tribüne, 10 Januar 190.

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(Fortsetzung.) Keineswegs," t'prncn" Clliot gelassen. Wxch 'vollte Ihnen dort Kh (v ftändnig meiner Schuld abltQtn, um Jbne.. die Anruknna unserer heimisch:

in aal ich

auf

r Bekfoigung ine ganze vi ii

uinDcit ne ngniß Der.-llglüellichee

m-jü) wie von ottzem tiniciien .Genug, Der Unfall, ovn welchem Sie beim Bergsteigen betroffen wüeden. kneh ii- d'tt ?viuct)!. äz glaubte selbst nichi an die Möglichkeit Ihrer Rettung, Warep 2ie todt, so mußte ich Rechenschaft legen. Tonn tam neine Veruntreuung ;u TaaZ. und xl)r Unfall gewann bann allerdings den Anschein eines beabsichtigten Gatten Kordes. Ich reiste nach Monaco, spielte mit wechselndem Glück und ent kam mit einet Summe, welche genügte, um mich m leidliche Verhältnisse jn bringen Ter Landfchwindel blühte hier. wurde . 'ir leicht, gegen ge ringe ;i icht erntn ganzen gron Santo konlpler an mich ü bringen, den ttch jetzt noch inne habe. Schafe anzukau feu festes mir die Mittel. Junges Rindvieh war lüilicier, e graste frei, ohne HLrung und Pflege, wuchs schnell heran, vermehrte sich und hielt das An, sehen der Station imch stuften!) in aufrecht. Natürlich war daraus lein Gewinn Ul erzielen, und da Pachtgeld mußte weiter bezahlt iverden. Wozu war ich denn abkk in IKowu Carlo ge vefen? Es sit'il hier viele gebildete Leute in der Witdmb. welche ehedem in den Weltstädten gelebt und deren Vergnügungen genossen haben. Hier :. nichts lZ kßtt das bischen Kän gurujagd und toxH Jagen nach Opos suniö in mondhellen Nächten. Es war

nur alsbald klar, daß sie sich schrill ich kangweikn müßten, und das; es nur einer Anregung von außen bedürfe, um sie nrn den Spiel ii sen ;u schaaren. .Uicine entlegene Station war zur Et kichtung einer solchen so recht geeignet. Ich srrangirte nach Heimischern Mufter gemeinschaftliche Jagden auf meinen SÖddegriinden, warten; meinen Gästen mit auserlesenen Speisen und Weimn auf. und aH Öse Köpfe erhitzt waren, legte i i' ; w SHrnt uns. .Faitrs votre jeu, rnossieuW!' (Setzen 2io, meine Herrschaften!) Der Ruf !laug hier hatt so heimisch, w.c in Wemaeo. T;e ank prosperirle." Das heißt, Sie spielten falsch." l'i'i"!,' ! Corriger In Ibrtunc! (Pftti! dein Glück nachhelfen) nennt es der Franzose." Was dasselbe sagen will. Sie ge wannen, und ich vermuthe. Sie getvinner. noch." Vergessen Sie nicht. Madame, daß wir uns hier im Busch befinden. Ich dürfte nicht immer die Bank halten, nicht immer gewinnen, denn meine Geilte waren stets dieselben. Unter G'winn und Äerlilst gelang es mir. den Schein einer anständigen Fristen; U wahren und den Verdacht des falschen Spiels nicht aufkommen z lassen. Auf die Dauer wird diesem fielen aber langweilig. und der erste unglückliche (5oi kanu in ich entlarven. Tann muß ich fliehen, und mit der Werbung um die reiche Erbin ist für immer vorbei. Vlii diesen Erwägungen heraus und da ich nun wirklich frei bin. gedenke ich meine Werbung zu beschleunige a. Sie können um Lincoln nicht werben, aber ich kann Ihre Plane in Bezug auf den Squatter fördern. Er ist mein Freund. Ta unsere Liebe zu einander längst erloschen und nun auch die Ehescheidung ausgesprochen ist. kann Ihnen an der Befriedigung einer immerhin kleinliche Rache nichts ge lenen sein. Verbünden wir uns zur Geivinnung und Theilung des Reich thnms. welcher in Lincolns Händen aufgespeichert ist. Das ist unter den lim standen das klügste, was wir thun können. Jedes einseitige Vorgehen kann uns Vciden nur hinderlich und verderblich werden." Mftreß Maybrinel antworte!? nicht sogleich. Sie ertvoa. daß ihre Mittel ebenfalls nahezu erschöpft waren, und daß ste den weiten Weg über den 0 n nicht nur gemacht hatte, um t?sliotß Plane i vereiteln, sondern auch, lim den Squatter. von dem Margy unaus gefordert so viel erzählt hatte, für stc zu gewinnen. Elliot hatte Recht, auch sie halle nicht gelernt zu arbeiten. Der Reichthum war ihr Bedürfniß, und sie kam jetzt in die Jahre, wo der Zauber der Jugend und Schönheit nur noch durch ".ivendung kosmetischer Mittel erhalten werden konnte. Tie ersann t, ban sich die Befriedigung ihrer Rache 11111 inrni eigenen ehrgeizigen Planen nicht vereinigen ließe. (5incö oder das andere mußte sie opfern. Die Wahl tonnte ihr nicht schwer werden.

Wach kurzem Zögern reichte si' iMint die Hand hin. (St wollte sie ergreifen und an seine Lippen führen, oa zog sie schnell Zurück. Viii.n so. mein Herr sagte sie f.ill. ..'.ivischen nnc hat jede andere Gemein schaft aufgehört aQ die. ivc.'che di" derung unserer gemeinsamen Zwecke uns aufnöthigt. Ich wH Ihnen eine Irene Bundeikgensssin sein, so lang? Sie keinen Verrath planen. lieber di? Theilung der Beute, Miner irllict, Iqci ben toix einen schriftlichen Vertrag schließen. Ich werde zu diesem 3njtjf eines späteren 3a$ä nach Ihrer Sta m hiaiikr reilen oder fahren. ioo ich Z!men die einzelnen Paragraphen in die fader dtttiren werden." Sehr ivii'lcmmea." murmelte i$ iliot.

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kommen ie!" .Ehe wir einen Lchriti loeiter geben, inein Herr, bitte ich Um Junukgave dös mir szehörenden Dptumenteö Ter S.inire hätte es 'irrn behalten. Isk e-. nicht gleich, w e r von UNs es im Besitz la i ' fragte er arollend. Keineswegs. Das Papier gehört mir. und ich fordere e. jürW." (5x i.ögerie noch mit der Heran . gab?. Mgrn böslichen Verlastens." hieß c,darin. Dac war die Waffe, welche sie gegen ihn tehr.rn konnte. Hatte sie das Dokument nicht in Händen, dann konnte er hineindichten, was er wo!l e, : lrne Furcht vor einer amtlichen WiderKgung. Ter Weg nach England war loeit. l'nd ehe von dor! ein Bescheid kam. konnte er längst ant )iel seiner Wünsche fein, ' Sein Zögern brachte sie ans ..Wollen Sie etwa unsere Bundesßenoffenschaft auf einen Vertrauens brl.'ch gröndes?" fragte sie scharf. t.-'i!lot erkannte die Nothwendigreit, e ,'n seinem neuen Zwiespalt kommen zu lefsen. Mit den Worten: Wenn Sie "arauf bestehen " reichte er ihr das 'So wment hin. Sie entriß es ihm mit einer hastigen Bewegung. Dann schritten Beide iveiter durch die mondhellen Berge nach d.'n nahen Wolkfchuppzn, deren arbeitsames Geräusch au-' der Ti.'fe zu ihnen her auftönie. Beide bemerkten in ir,'r seelischen Erregung mW die schattenhafte Ge stakt, ivelchc von einer dunklen Tvels wand sich ablöste. Lautloch. fast ge fpLNsisch haschte sie über die weiche Grasnarbe und verschwand in einer Bcrgfalie.

as an sich einförmiae Starions leben hatte seit Margys Rückkehr in's Vaterhaus eine we

sentlnhe Veränderung erfahren. Die sonst hier herrschende ötille war einer lärmenden röhlichteit gewichen. Eine ganze Reihe von iin mern ivar den Gästen zur Verfügung gestellt, von denen da'' Hans nicht mehr lee.- wurde. Ta diese zumeist von weit herkamen, selbst von Adeiaide. der Hauptstadt der .Kolonie, blieb 'a ste gleich ans mehrere Tage zu Bc such. Zu ihnen gesellten sich die RSiabikitLten aus Sarinatownl welche auch öfters öber '.'.'acht blieben. Dcisler (5lliot. der ja nichts zu thun hatte, war nun auch ein ständiger G. auf Lincolns Station. (5r hatte ein ganz hesondms lalenl im Attangittn von Äusflugen .!!'ch Gesellschaftsspielen. Pikknichmrtien ttablirlen sich im Schatten der Vcrge: man sah die Her ren in HLmdsärmeln beim Krickel und Fußbzlliei, lovei die Damen als Z'.schauer und Pnisrichter sungirten. Wud) auf dem Lawn Tennis Grund bildeten sich bunt bewegte Gruppen. Mondfcheinprometladen. Musik. Gc i und Tanz bereicherten in gleicher Weise da,- graste Vergnügnngspro grarnzn. Auch Jagden .arrangirke der nnerinüdliche l''!!iot. Kangurn und Walloby wurden bei Zage gejagt. Koala. Wombai und Vpossum bei Äacht; ab nnd zu k.m auch die sel tenere. schön gefleckte Wildkatze tum Sch.'.ß. Natürlich fehlten auch nicht die Freuden der Tael. Gefrorene, bei einer Hitze von fünfundvie ,',ig Gran Celstus im Schattenund frappirter Eliquot in Kübeln mit Kunsteis bilde ikn die stets wlÜkommenen Beigabe i Oemäß ibr.". bestimmt dorgezeichne ten Rolle begnügte sich Mistreß May brincl mit der Bernx ltun l. H, haltS. ileo'ralt. in Mch'. Keüer, in Sbt- und Gemüsegarten iva? ste selbst thätig, Unordnungen treffend und B"fehle erioeileud. LiedlingSfpeisen dec S.niattc '. .'reiiete sie cigcnhänd'g. und da der alte Herr an diesen, 'wie übe, hanpt an den Genüssen der Tafel, mehr Freude l?atte. als an den lärmend. n Spiele der Jugend und der ermüden den Jagd bildete sich bald ein werr herzlicher alc- höflicher BerZehr .vi. schtt ihm und der schönen Freundin heraus. (5r bewunderte ihreu däuslichen blnq und iß Ordnung' liebe. Sie brachte ihm. oder chren geheimen Absichten in Bezug auf ihn, das Opfer,

zuryklzuftehe und bescheiden zu erschei-. nen. wo sie selbst hätie hervortreten' und in der Gesellschaft glänzen möge:,. Ihre -elieote Margn irnie nicht, ti? ,,e

sagte, mit ccn ge

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lajtet werden. Auch Msrgrz dankte i, r iefe Fürsorge von ganzem H?rgcn. tat c nur natürlich, daß d.e iunae. schöne und viel bewunderte Erbin lie 'er i.n Kreise ihrer Aljersgensfstnnen 'md der Herren hervorstach, als in der Ausübung hasmUiterlich?r Pflichten ie repräsentirte iin ?alon. Mistreß Naybrincl im Cpeiseziumer. Margy hatte Musik 'tndi't. und das erhob sie ii' diesen Kreisen ',u ein.'r ge radezu plKnomenalen Erscheinung. -Als Engländerin spielte sie mit 'liebe französtsche und italienische Mei ?ier. Tie gemüthvolls 2kU deutscher Tonwerke war ihr fremd geblieben. 'Man halte sie gelehrt, auf alles Teut sch inil einer gewissen souveränen Lcr ' htnng herabznblicien. Das thaten d'e 'KotoniftkN schon immer, seitdem si: ' iewefen, ivie der deutsche Far !:icr nnler.der bevorrechtigten klafft r.-r Casatters gab eß keine Teutschenfeine Frau gemeine Feldarbeit oerrich ten und sie selbst dem Pfluge folge ' Wohz Lei keinem Voite der 6rd? ',eyt da- Weib in so hoher Achtung wie ! ei den Engländern, weshalb auch di' 'englischen den deutschen Kolonisten einen Barbaren nannten, der sei:re lFrau nt weißen Sklchri tiiw rige. Unbewußt i'ciüe Matgh darin die stnnungen threö Baters, unbeivuß. lNährts s'e aus diese Weise ren Haß ge gen den besonderen Dettschen, der es gewagt hatse. in ihr Eigenthum cin.zu brechen uno weite Strecken desteiben mit dein Pfluge ,u dnrchzikheit. Da sie vor der Hand nnr iinvin Vergnügen 'lebte, und t'lliot von ihrem Vater einen Wink bekommen hatte. Margy und seine Gäsie von der Farm des Tcnt ischen fern zu halten, um unliebsame iKoklistonen zu vermeiden, blieb sie abnilng.'los von de:,i Borhandenfein seiner solchen Persönlichkeit. Auch '.ei.te .ihr d.r Vater immer das gleiche lieoe voll freundliche Gesicht. Was wußte sie voii seinen geheimen Kümmernissen, was davon, dast ihr erstes Erscheinen auf d:7 Itotion dem verhaßten t.'.t scheu das Leben gerettet und ihren Va ter vor einem Morde bewahrt halte. Heiter, im sannigen Gll nze de:- Ja aend. der Schönheit und c.n.s uner

!! schi.''.'slichen Reichthum-.-. c:. ie ihr." I läge dahin, uubetiimniert um da-. lZMorgen. ohne Kenntniß von den em

tuen schattenfeiten und den on furcht iw.en, tragischen Konflikten des e bens. Die Mutterliebe hatte ste nicht entbehrt, denn sie hatte dieselbe niemals 'kennen gelernt. Sie war von jeder der

Abgott ihres Vaters gewefen. Er lieh

ihr zeoen Wmen mid crsUöte mr ;eu Wunsch. Wie hätte sie nicht glücklich sein sollen! Wie hätte ste ihren Vater

nicht über alles lieben und ihrerseits

bestrebt fein sollen, ihm jeden Wunsch u erfüllen. Selbst in der Herzensfrage nahm sie es nicht so genau. Sie überwand ihre abweichenden Ansichten und 'Übersah dri Altersunterschied zwischen sich selbst und Elkiot. Sie bemerkte .wohl jüngere Männ!er, aber keiner ha.le das affable Wesen und den Von Ton deö Squireö, kein fast so gutzuPferde. schoß in i t solcher Treffsicherheit das Cornr-Ast ans derrie.ti!,te so leicl t lind handhabte die gesellschaftlichen Umgangsformen mit einer so vorneb inen Nonchalance. Alles das waren Votzüge, tvelche ein Wdchenange de stechen und ein MädchenHerz für di gedorenen Bertreter des Kiffn '' cinnch n:cn konnten. t5lliot wußte das. und er gab sich Mühe, sich in seiner führen den Rolle von Niemandem verdrängen oder verdunkeln ni lassen. In der Gesellschaft, in welcher ste iich hier bewegten, erschienen Margy und Eklit uste meiste Naben. Wie simpel und plump nahmen sich d'? xo b listen Squatterstöchte? aus neben Margy? zarter (5lfengestalt. Si.' N',!r :c ihrer Jugend durchaus ladylile. und sie hatte den londoner Thic, in dem Mistreß WaybrinÄ ihre Lehrmei fterln war. Der gleich weite Abstand trennte Wiot von den Söhnen der iSquatterö. Es waren die? junge iLeuft von mittelmäßiger oder gar keiner Bildung, welch- im Salon eine recht unbeholfene Figur machten, und einem Gespräche nur zu folgen ver. mochten, wenn es sich um StationangelegenhMn drehte. Was Wunder, wenn Margyö Augen st.h immer wie der auf den Squlre lenkten, dast seine zarte Aufmerkfamkeit. seine Bewunde rniig. die Kontplimente. mit renen er sie übci schüttete, ihr Vediirsnist wur oen. Tie SeseÜfchas! erschien ihr öde

und wortleer, wenn er nicht zugeben ivar. sein leist und sein Witz brachten auch die ftockendste Unterhaltung sehr ' schnell in Fluß Natürlich konnte dieses heitere t'e nnstle'.en nicht ewig währen. VI inli die schonen Tage von Lincolns Station

gingen zu iidc. Tie Gäste kamen seltener. Man machte noch einige Gegen besuche, und dann folgten Tage einer siisten idyllischen Ruhe. Tas altge wohnte gleichinästige Ststionöleven griff iviedcr Platz. Mistrest Wstzbrinck blieb. Sie halte ihre Gelegenheit so gut benutzt, das', ne schon jcht eine leitende, wo nicht ge' ; tcnde Stellung im Hause des Sguai ters einnahm. Margn verspürte auch ,wch keine Steigung, sich um die Jn terna be Haushalte iu kümmern. 6i lenie ,i)re mustkattteyen nlvlen mu lfifer fort, las Rom.ine. ritt Zpazicren und liest sich von Elliot oen Hof machen, lieser hatte zivar Lincolns Station mit den anderen Gästen verlaffen, er

kam aber öfter herübergeritten und verweilte dann den Tag über bei den Tan i eil .

lciliot war zu klug Uns berechnend, i

nni fchon e r. t feine Werbung anzubrm, gen; er wußte von seiner Verbündeten. die Wargyö Berträuen befaß, o.-st diese gerade seine Zurückhaltung be wunderte, wo ein anderer gl.'ich begüiistigter Mann liichl anaestanden bätte stch aufzudrängen, ohne Ruckstcht auf die Empfindungen der Tarne auf gesellschaftliche Formen und Herkommen. Auf Mistreß MaybrwckS direkte Frage, ob sie den Sgnire wohl lieben könne, hatte sie ausweichend erwidert, das; sie noch zu viel an ihr Vergnügen und zu wenig an ernste Tinge denke, und das hieven sei doch eine ernste Sache. Miste? (l!ict sei ein Gentleman und ein ''esel!schaficr i'Oimito il kaut, der allen anderen Herreii an) der näheren und weiteren Umgebung, ausgenom men ihrem Vaier. ein Muster sein könne. Mit diesem orakelhaften Ausfpruch, der allev hassen liest, ohne Margy u etwas zu verpflichten, mustte Glliol sich vor der Hand begnügen. In Gedank.n liep. er alle dieienigen Herren Revue paisiren. welche durch Stellung oder Vermögen genügend hervorragten, nrn ttlfi eventuelle Mitbewerber um Mar gyj Gunst und Hand ernstlich in Be tracht zu kommen. 15? fand keinen, den er ,n fürchten hatte. Margy hatte auch bei jedem Anlaß nur ihn e'chtlich ai,'ge'.eichnet. so daß wohl schon ganz a!tgei:.ein die Ansicht heuere, er und Margy würden ein Paar werd.m. Das war ganz gut so. denn das sclrcckle andere Veioerlcr von vornherein ab. An jedem anderen Orte Iä : t e Orilwt n i h mit oern möglichen Neuauftauchen eines Rivalen rechnen müssen, hier in dr Wildzist war eine solche Wendung nicht zu erwarte;',. Gr bürste also ruhigen Auges der Weiterentivickeinna der Tinge entgegensehen, mußte nur den geeigneten ,''eitpnnlt abivar en. um seine Werbung anzubringen. Lincoln schien ihm ja sehr geneigt, und er gewann einen noch festeren Halt auf ihn. i.vem er Mistreß Maybrincks Sache bei ihm vertrat. Ter alle Herr war von einer solchen Bewunderung für diese Dame erfüll t, da st es wohl nur cincv Winke bedürfte, um ihn Hak uoer Vinpf in eine neue Verbindung für's Leben n stützen, noor aber mußte er sich Margys Hand versichern. So wurde es bei einer zweiten just1.;: menkunft zwischen ihm und seiner g s niedenen Frau verabredet. Die arg losen Lincolns mochten sich vorsehen. Es unterlag kaum einem Zweifel, daß sie sich le'cht und wiLig fangen lasten tviirden. Das Gauuerpaar liinstriäte sie täglich fester i:-'! bemuöernder Lie Venswürdigkeit und kluger Berechnung. I diese .eil nun fiel ein Fnigniß von "oen weitiragendsien Folgen, welches (.lliol schneller an da-.- Ziel seiner Wünsche bringen sollte, als er es ie hätte hoffen dürfen. 4. t a P i t e l.

ivar an einem Novembermsr gen. als Margy allein von der

Station fortritt. Sie wollte

eine befreunde -aniille btsuchen, deren Besitzung weiter südwärts zwischen dem romesee und dem Gebirge lag. Mistren Maybrinck hatte schon lange eine Gelegenheit herbeigesehnt, die ihr gestattete, ihre koketten Minute einmal ungenirt auf oeu Squatter wirken zu lasten. Tarnni kani ihr die Entfernung Margys ganz gelegen. Vor Abend konnte sie nicht znriick sein. Aus ÄcargyS Aildentiingen und ihren eigeneuen Veobachinngen entnahm sie. dast ste dem Squatter nicht gleichgiltig sc: Ieyt. bei einem ersten ungestörten Alleinsein wollte sie die Probe auf das d'remvel machen. Vielleicht gelang es ihr gar, ihn zu einem Gesländi.ist zu bringen. Jedenfalls war sie entschlossen. den Tag ,-.; außen und ihre vc sonderen Absichten nach beste ras ter. zu fördern. Lincoln hatte 'einer Toch, ter noch gerathen. Ideitigsten einen s.jcitt;:ccbi zur Begleitung miizunehmen. Margy aber bat!,' gclach: und gesagt, das; sie die .atur allein genie sten wolle, ie brauche weder Wegweiser noch Schliß. Ikrn.'r sei ihr das Gebirge, und die Gegend sc: von Busch rangein iü.ner noch verschont gwftf ven. Tarnst i'.'ar sie fortgeritten. Ter Tag ging bin Mistref; vian brinck hatte ztvar nicht di Genugchuuna. den Sgnatter zu ihren ffüßen zn fe!?en. sie gewann adr doch die Ukberzeugung. das; so nnr guf dem betretenen Wege oeharren dürfe, iiin goiiz sicher iiim 1 i e 1 u gelangen. Lincoln halte ibr seine Absichten :n Bezug ans seine Tochter zu erlniien gegeben. C'iliot ivar ihm ein willkonine er Brantioerbe'. Tas genügte. W'ir Margv erst ans dem Hause, oann konnte Mistrest Maybrinck nur in e i ii e r Siellung in den'.selven ver bleiben, als die Gattin incolnö. Inzwischen hatte auch ')!'argh ihren Vesnch beendet und den Heimweg an getreten. VvA den ihr oefreundeten jungen Tarnen hatte sie zum eislenmal ersahren. was man so im Sollen über stc und Mistei Elliot urtheilte, dap. alle Well erwarte, ste demnächst als Brautpaar begrüßen zu können. Ma-.gy hatt? dazu gelacht. VN aber, wo t allein war in der grasten stillen Dede. gab sie stch ganz dem hieimit angeregten Gedanken hin. Sie ivar G'tiet gut. Sie ichähte seine Vorzüge. Bon seinem Vorleben wußte ste so wenig, wie von seinem

wahren t5harakier. 'ne zragc wu nur die: liebte ste ihn genug, um sehe Gattin zu werden? Sie durchlebte noch einmal ihre ganze Vergangenheit und derweilte mit besonderer Vorliebe bei denjenigen lirirnu'nrngni. welche mit dem Name Elliot verknüpft tvaren. l'ianz in Gedanken versunken und nur im Schutt vorwärts reitend, konnte es geschehen, daß sie vvn ihrem Wege ak irrte lötzlich sah sie sich an den schrecklich öden Nfern de großen Sumpslande". l!ches sehr mit Unrecht den Namen Tronic See führt. (Fortsetzung folgt.)

euer - Signale.

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?te Vtn,tvtlnerp!aae in Teutsch CN'isrifa ist trotz aller Prä'-'.ien auf Erlegung dcr blutgierigen Bestien und trotz öer

eifrigen Nachstellungen durch die ropäer immer noch sehr arrst. wein, die Teutsch. Dstafrikanischs tung aus Tar es Salam wieder neuen Ueb.'lihate.l i ilbc Thiere b .richten. Eines Abends bolte Lötve an:' einer gedeckleil Hütte

Si:nbasithal durch die allerl

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eil. au ofse

ne Tbür ein Weib heraus. Viclireren ch!oarzen. welche 'ich in i 1orderlz rern und Speeren an die Bei solo, des Räubers machten, gelaiig e.'. dein Löwen sein Opfer abzuringen, jedoch war die arme Iran bereits ihren Wunden erlegen. ferner hatte ein Leo par den paar scholl ösr in nächüer No he von Tar es SalaM einem GefUgel l"fe Besuche abgestattet. Ter Vesibcr trieb infolgedessen sein Federvieh in einen gemauerten S.all uno glaubte es dort sicher. Aber an einem Morgen fand er die Thür de Stalles von den Leoparden einnosten rnd das Schloß herausgerissen. Kvei Enten scaoie zebn Hiibner waren verschwunden. Uiid noch an dem selben Nachmittag gegen 3 llhr kam der eine der Leooar. den zurück nnd bolle sich wieder eine Ente nnd ein Huhn. In der nächsten Nacht ereilte dann den alten Herrn" sein Schicksal. Gegen Abend waren an der Thür des Slalte - zwei allcn ausgestellt worden, nnd a'.s sich gegen 14 Uhr Nach! das Leoparden Par.!,? wieber zum oa-.agiren auf den gemacht hatte, kam der Vesihcr der Hiibner in Vegleitung von wei BoljL n il Feuerbranden und bewaffnet ni.it einer mit Sanposten geladenen Schrotftinte Mi Slalke. We erschien gerade recht, denn der eine Leopard hatte sich eben in einer der Fallen gefangen und wiütide gegen die Ztalltyur. welche er auch sofort wieder Angestoßen hatte. (Jiit Toppe Isäwst ans der Schrolflintk gkliügte dann aber, um as Thir nie der 'nist rec!en. Es war das Männchen, ein Prachtexemplar, .reiche si insolg? der guten Mahlzeiten der letzten Zeit (47 Hühner. 4 Enten und 2 Asfcnj in trefflicher Kondition befai'd und von der Schnciuze bis zur Schwanzspitze ztoei Bieter maß.

Httafto viifet mtttackitctt Eine llniecredung mit dein Vriiner Professor Fränkel über den G.sündheiisznstand des saures hat.e ein Ver rieter ces Peiit Pausten". Tas Ergebniß der Unterredung bestätig:, wa wir bereits des festeren Über dic Gui artigkeit der ötrankhit aufgeführt hab.'n. Von besoncerc'n Interesse dürf ten vielleicht folgende Punkte des Gesprächs sein. Ter Jntervielvcr fragte. ..Wie grost loar der Polyp, der ans cem .Nchlkopf des Kaisers entfernt wi,rde" Von der Grösto einer Linie, wie es derartige Auswüchse gewöhnlich stnd." Jtann ein solcher Polyp wie verkommen (5r kann natürlich wiederkoniliun. aber das geschieht au sterst selten. Aber lvenn er hundertmal wiederkäme, würde er doch nie seinen gutartigen Charakter vertieren." Ist der Krebs erblich?" - Manchmal, aber nicht unbedingt." Miist der Sohn eines .Nrebstrauken selbst krcb krank lverden" Durchaus nicht.'' .Haun der Sohn eines Vaters, der einen Magenkrebs gehabt hat, oder ei ner Mutla, die an einem Unterleibs krebs gestorben ist, von einem .Kehlkopfkrebs bc fallen werren?" Es ist möglich, aber sehr selten. Professor Schmidt erzählte mir, das, er einen solchen Aass gehabt habe. Aber in meiner PrariS. die schon lange währt, habe ich nie etwas heimliches gesehen." Welchen Unterschied machen Sie zwi sch?n einer tcschivulsi und einem Pw ton." Tie Geschwulst (Tmneur) kann bösaltia sein, der Polvp ist immer gutartig." Haben Sie das anatomisch? Stück, das von Professor Orth untersucht wurde, vor All gen ge habt.'" - Fs ist mir vorgelcgl vorSen, aber ich hielt ee f ii r nnnölhig es gleichfalls zu untersuchen." ,,ür Sie ist also die Heilung des 5taisercsicher?" Hür die Personell, welche von der ersten Stnnde an den wahren Zustand des Zkaiserc- gekannt haben, ist sie keinen Allaenblick zkveifelhaft geive-sen.-

Um n a f f e Stiefel schnell zu trocknen, füllt man sie mil trockenen. Hafer, welcher ein grosteAuffangungö fähigkeil besitzt. Tiefes Verfahren hat auch noch den Vorlheil, dast hierbei Die Stiefel nicht, wie bei fchnellwirkende! Ofenhitze, zusammenschrumpfen, da letzterc? der durch die angezogene Feuchtigkeit geauollcne Hafer verhindert. Am nächsten Zage kann der Hafer wieder ordentlich getrocknet werden, um dann bei der nächsten gleichen Gelegenheit nieder Verwendung zu finden.

. fcnttttlö iml Wartn h slii'fl Dvar Hau vaft und ')l'Vo fort 4 j.oblr -.mir Mchl,an N. Ierlcy u. Är I iinr und Non5 0 Wartet und P,k 1 SCcrtntnt nahe ; Ml tJ CN 'tnl' .nm fMWmiutbt Xtiu " l u.iUürr und MltWl i.Viid?uCcii::.i' ' VlaiS v.ib Coinc?: Üft u. b 11 ,rabr Bert Um u in 'rp!mntna und,,k. vp,hiant Km u. Vratt 1 'IinoiS u.,d ct. I . Desmfrtv. Uttd Pran Zkridkm wt ii J:i

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Speziai-Sznale. rtten t Schlügt, zwnter A'arin. -'.lixittn 2 -chlae, dritter Alarm. takten L Schlöge, vierte-. Alarni ' i i, euer aus und Schlauch auszei'K. 1 Schlage, ZKasserdruck ad. 13 Schläge. 15 Uhr Mittag Die ff bezkichnkten Sifnae werden nur ev. rhur Wachter angegeben da an den Mtreffenden Strd.rreutuna, Kwe Alarmkisten angebracht .id.

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