Indiana Tribüne, Volume 27, Number 119, Indianapolis, Marion County, 11 January 1904 — Page 7

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(Forlsetzung.) tx Peckjatl qrinste auf seinen Stock ,'ähne ein Weniges, denn es kam tbin fast sonderbar vor, das; der junge Lehrer den kurzen Cicing nicht selbst maäV.e. öj.-danken Haben war aber seine Lieblingsbeschäftigung nicht, deshalb steckte er schmunzelnd Brief und Trink geld ein und stampfte auf seinen schweren Holn'chuhen davon. taum war er weg, so bereute es L'oil, diesem Menschen den Auftrag gegeben 'u haben, ist lief ihm nach, uni ihm den Vrief wieder abzunehnten, allein er konnte ihn nicht mehr erblicken, und zwar deswegen, weil der Pecrzjatl es vorgezogen hatte, im nach' fken Wirthshause ein zukehrn,, um dort da 5 erhaltene Trinkgeld gleich in einen stärkenden Trank uin'Uwandeln. JXl Frühschoppen, den sich Ja kl gönnte, dauerte etwas länger in den Tag hinein. Alß er dann in sehr an geregter Stimmung an dem Hause in der auckenscklucht r irerkam. über gab er ohne bedenken die Bestellung an den '.Üothkopf. dessen Smwester sich aus eine in Vlucrnauae befand. .G'sagt Hai der Lehra.- siigt? er erklärend bei. j' soll den Wisch nur der Monika geb'n. Aber bal di net ' Haus iö, nachher geht's halt net. (5ht nimmst ihn Tu und gibst ihn dem Madl. und sagst an schön' Gruß von mir. es wär so a reckt." Tas war der Nugierde des Jranl zu viel zugemuthet, die noch dadurch besonders erregt wurde, daß der Brief von dc:.i Lehrer stammte. Waö hatte der seiner S hlvester zu schreiben? lliu zeden Preiö wollte er wissen, was in dem Briefe stand. 0 r dr:le das Kouur: nach allen Seiten und suchte den Inhalt zu lesen, waö aber nicht anNg. Nun faßte er den Gedanken, den lArief überhaupt nicht auszuliefern, rerU'rf ihn aber eben so rasch, weil er bemerkte, daß dieser keine Aufschrist trug und nur in einem ganz gewöhnlulien, 'eicht .zu ersetzenden Umschlage s:edte. Grinsend und leuchtend vor Bosheit unv ieugierde schnitt er nun da Kouvert auf und las den Zettel. eine iige verzerrten sich dabei aus Wuth, als er murmelte: Also mit dein ehra hat sie'ö auch und da sagt'S mir gar nix davon! Wart. Tu Rothe, Tir will i's eintränt'n! Jetzt zahl' i' Tir die Prüg'l von neulich heim; Du scheinheilige Tirn' Tu. Wie sie sich weg'n dem Geld aufg'fiihrt hat. das mir nachher g'stohlen hat! Mit dem Lehrer hat sie', und mit dem Bils-Hofer-Sepp hat sie'ö auch. Wart. Schwester!, die Supp'n will i' Dir verfalsu! Der Seppl is net ledern, der liaut Dir und Tei'm Schulmeister den Buck'l voll, daft grad' kracht, denn den hetz' i' hinter Euch zwei. ..Jetzt g'scheit. ranzl, daß die n i r ::ier(t. Was mit dein i'eh rer austnacht. da will i' scho' dahinter konikn'n und nachher! nachher merk' auf, toas Dir passirt." Der '.kkothkopf suchte nach einem sri schen Nouvert, verbuckelte und be schmutzte es. dah es wohl glaubhaft erschien, es fei aus den, Nucksack deS Hol Unechtes gekommen, steckte den jjcl icl toieder hinein und tktOQ rtete dann voll boshafter Freude über seine eigene Schlaubeit die Ankunft der Schtveiler. Als diese nach Hause kam, machte er sie mit dem unschuldigsten Gesichte aus den Brief, den er auf den Tisch gelegt halte, aufmerksam und sagte: ..Tu! der Pechjakl hat im Borbei geh'n dösselbig' Brieferl 'reing'ivorfen. (r hat g'sagt, es Hatt'S ihm einer geb'n. den er net kennt hat. Der Batcr sollt' ihm 'ivas aus Murnau mitbring'n." . Tann schnitzte ffranzl gleichgilti.i an den Spänen weiter, die er sich zurecht gelegt hatte, ohne einen Blick auf die Schwester zu werfen, von der er ahnte, das; sie ihn mögliche? Weise beobachten würde. Tarin hatte er sich auch nicht ge täuscht. Mit stockendem Athem, und indem ihr die Hitze der Aufregung und lleverraschung in's Gesicht stieg, hatte Monika den Zettel gelesen. Aengstlichen Blickes streifte sie das Gesicht des Nothtopfes, doch diefer schnitzelte mit einer solchen Ruhe und Gleichgiltigkeit weiter, dast der Ber dacht. :r wine mehr, als er sagte, sofort wieder schwand. Sie stedte einstweilen den Brief in ihr Mieter, zwang sich zu vollkom mener Ruhe und beantwortete die ganz unauffällig.? ftrage ihres Bruders, was auf dem Zettel stehe, dahin, dah es sich um eine Besorgung handle, lie der Bater machen muffe, wenn er heimkomme. So, so." sagte der Franzl. und schien ganz zufrieden damit. An diesem Tage zeigte er sich merkwürdig sanft und zuvorkommend gegen seine Schwester, so das; diese doppelt froh war, den unbändigen Buben heute, wo ihr ohnehin so viel im stopfe berun'.ging, etwas handlicher zu sehen. Sie selbst befand sich in einer quälenden Aufregung und Unsicherheit. Sollte sie die Hand ergreifen, die ihr nun schon zum zweiten Male geboten wurde? Dann der Auftritt mit Stasi,

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wo sie fulilte, da st sie unterlegen n?ar; die (r'enntnist. daß dicscS Mädchen eine ganz andere, reinere, selbstlosere Viebc in sich trug, ati jemals in ihr gelebt hatte! Tafiir aler flammte in ihr die Lei denichast. die sie verzehrte, wie der Tccht das Cel der Lampe. Ja. die Stasi mochte reckt habm: sie allein Wen ti, die an allem die Schuld tru,. wenn nicht etwa 5 anderes dazwischen lag. und das andere tonnte nur sein, das; der Loisl, als er zu ihr kam. si.b in einem Zustande der Hoffnungslofigseit befand. Ihre Müsse, ihre Um arm un gen waren ihm dann nur ein Trost des Augenblicks gewesen- jede Andere au inur Stelle hätte tus Gleiche von ihm erreicht. Tiefs Ungewißheit konnte nur er ''elost von i' : nehmen; er wird ti thun, denn er Hai eine ehrliche Natur, w.mn tt auch scbivach iu. Te: Kamps, den sie mit ihren Zlv?i-

I fe!n führ':, wahrte die Sjiacht durch bis ' in den kommend Tag hinein, dann

trfl hatte i;e sich entschloffkN, Loisl zn benachti-i",igea. dast sie ans seinen Borschlag eingehe. ja '! ftiaen, ungelenken Schriftzügen r;br cL sie ans die Riiaseite des ektei' :, ren sie von ihm erhalten hatte: SS ist mir recht komme h.'Ul' Abend um sieoen Ubr an das Kreuz, das dort steht, wo der Weg von Sl, AntöN l:cr in die Schlucht fuhrt." Nachdem sie das gethan und den Zettel in einen kleineu Unifchlag ge stet bc.tte. den sie im M'ieo?r barg, fühlte sie sich nifnaer. Run galt es. den Zettel zu befördern. '"uit.- überlegte. Daö Beste wird wohl sein." dachte sie, ..W"NN ich ib'!, wieder dem Pechjatl miiaeb'. 9iadN vier Uhr kommt er vv" der Arbeit vorbei, anti erivart' icb ihn ddrt vorn an der '.V.'gerT, wo mich d.r Franzl nich' ''ei,'". nn." Tiefer a'oer battc iachsamen Auges ,i.'al)igenon'.men. datz jeinc Schwester das tleine Fläschchen mit Tinte in d-n oberen Stott hinaufnahm. Ahs!" dacht er: Jetzt schreibst die Antwort." Vii.- Msnika nach einiger Zeit tvieder zum BorfchM kam. nahnt er wahr, das; ein ganz kleines feschen Papier verrät beriich aus den Falten ihre: !Zrll!ltnche' lugte. Und jetzt bcaucht's nur mehr I: maud, der den jett'l b'sorgt." nntr melte er, oon seinen Beobachtungen vollkommen befriedigt. Tarauf versuchte er verschiedenem, um seine Schwester dazu JU bringen, ihm selbst den Auftrag zu geben. aran dachte diese aber nicht; denn trotzdem sich der Franzl heute ganz manierlich zeigte, traute sie ihm doch nicht über den Weg und weiter, als sie ihn sah. Mit diesem Plane hatte also der Rothtcws kein lliick. Als es gegen o,e'r Uhr ging, bemerkte ec, ba Manila öfter, als nothwendig lvar, den hlnchtivca aufivärt'i salj. und damit wurde ihm auch sofort klar, das; sie ans einen der Hol,knechte warten werde. lie Entwicklung der ringe im Freien abzuwarten, scl?ien dem uan;l nun ange'.ci,',,; er sagte seiner Bchwe jler. er ioolle in'c Oft gehen, was tiefer äusserst erloiinscht U'ar. denn damit war der ihr so unbequeme Lausche en! fenit. (Manz unauffällig schlug der Nolh köpf den Weg gegen Partenklrchen ein. Ek trällerte, vsisf, Inclt sich mit tein werfen auf. jagte eittem d'ickhornchn nach alleb in der festen Ueberzeugung, vas; ihm Monita von der BachitUbt ZUS nachsehen werde. Und das na 11 auch so; auch sie hatte gedacht: ücr ficht kann nicht schaden. Ab aber Fratnl sicher tvar. das; ilnder Blick feiner Schwester nicht mehr verfolgen tonnte, sprang er flink über den t,. lam in einem Bogen um das Häuschen an der Schlucht berum. erklettert? eine aite stichle, deren Zweige ihn rollständig verd'l?n. und tvar!e,e nun in Ruhe od. was kommen werde. lind dazu brauchte er keine geos-e (Geduld zu lia'.cn. denn schon nach knizer Zeit sah er seine Schwester aus ccui Haufe treten und dem alt?n Pech jatl etwas einhändigen, der tangsam hinter leinen Kameraden den I kg herabiroüete. Franko Plan war sofort gesastt. (5r ließ die Hol knechte au sich vordei kommen; der akl tvar weitaus der letzte und langsamste. Dann setzte er sich in einen rab und that, bei diesem angekommen, als wenn er gänzlich auer Athen, vor schnellem bansen sei. Tu!" keuchte er, inei' Scmaei.er laßt Tir sag'n. Tu sollst mir das Bricfl wieder aeb'n. sie hätt' was ver gess'n 'neinz'schrcib'n. 's Trinkczeld kannst aber b'halt'n, laßt sie Tir sag'n." DaS war nun dem Jakl ganz recht, denn für ihn handelte es sich nicht vn den Brief, sondern um den Sechser, den er für die Besorgung erhalten hatte. In gleicher Weise, loie er herang?kommen, entfernte sich der Rothkopf

wieder; bei der nächsten Ecke hielt er aber an, riß das 5toilvert auf und las hastig den kleinen Zettel. Du gausl nach der Richtung seines väterlichen Händchens ballend, knirschte er duren die Zähne: JetU bab' ich Dich'. Jetzt blutst f'ir alles, was D' mie anthan hast -Tu Mi. ein sauberer Liebhaber, der Herr Lehr. Dös Süvp.rl. was i' Dir ei'ibrock'n werd', 002 möcht' i' selber net ausfress'n." Fraitil hatte gut vorgesorgt ; das gebrauchte Adnwert zcrrist er in kleine 2tMt, und . ersah dann den Zettel mit einem neuen Umschlage. Nun brauchte er nur noch in den Schulgarten sich einulschleicden. und durch das meist offene cnster de '. Br'ef auf de cb".'r'.- I5isch zu werfen, wo dieser ihn sicher finden wird. Oder, wenn das nicht angängig i't. die Be i'enng auf irgend eine an.ce M r i an diesen abliefern zu lassen. jedenfalls i't dies mit keinen Schw!e rigleiien verbunden; tr aber so au?zuföhrm. daß ihn der Lehrer als Ueberdring.'r eckeunt. das will der franzl ängftlicl) vermeiden. Tie Hauptsache ist. das; er 'c : 2 ?p mb'glici,ft rsich ausfindig macht, damit diejer ;ur rechten Zeit an Ort und Stelle ist. Beide Zorhaen gelangen dem Franz! n:: ooklften Zufriedenheit, denn bti '.'e')rers Fenster stand gmv'rnuer Weise offen- in einer halben Stuiue, wo dieser vom llnterrichlgeben bei Doltors Bube znriick lehrte, mußte er den Äricf gesunden haben. Ten Sepp traf der Nothkorf auf der Post. Dori feierte er seit dem Mittag mit einigen Gleichgesinnten einen Wanten, oder Geburtstag. Die ganze Gesellschaft war schon ziemlich beacht und ' zhn in jener Stimmung, in wM (hr: e . dem Gebirgler auf eine tüchtige Rauferei nicht ankommt. Franzl liest sich den Scvp bur :f die Kellnerin in den Garten MauZrufen. Ais dieser erschien, julelie er innc' -'.ich auf, denn er eriva rtete nicht tveniaer und N'.ehr. als dast Monika endlich einmal so vernünftig sein tverde. ein yisebcn. das. sie als erklärter Schah de? VilShoferSepp da alkerfchönste vr. hätte. .Seine Leidenschaft sür Äc:S ?.'''dl l'atte sich dn'-ch deren täl u.id weisendes Benehmen seither noch er -hyQi. Dtt Rothkops erkannte schort seinen Vorlbeil und verfuhr dabei sehr raff' "irt. Wei er ni'.t stclier tnar. ob bn Zorn des Sepp aucl) richtig vorhalten l'nirve. tvenn er erfährt, das; sein Re lenbuhler der eigene Ziehbruder ist. so verselnoieg er diesen Utnuand und be richtete nur, dast er einen Zettel gelesen habe, auf ivelchem seine Schweizer einen andeten Liebhaber -wen, das habe tt nicht herausbringen können anfror dert, heule Abend um sieben Uhr an das 5ueuz zu kommen, das an dem Wege steht, der von St. Anton her in die auäeus'.alucht führt. Weil ab'r er der ranzlnicht lei t'cn will, dast der St'op, der so ein ncw' ler iterl ist. an der iase hernmaefiihrt wUd, sei cv gekommen, um ihm die ache zu verrathen. Tcr Wonkka darf der Sepp freilich nicizt sagen, tooher ihnt der Wind ge kommen ist. 'aber dem Vlndern, d'r ganz gcnnst kein richtiger ist, lem soll der Sepp nur richtig den Buckel verhauen, und wenn er dabei auch die Wi'onila er wischt, so könne es der attch nicht scha den; denn nur auf dies'' Weife könne man jie endlich zahm inachctt. Trr Sepp tliat den längste Fluch, den er je ansgestvsten hatte; mit citteia :knck fast seilt Hittl i l r?i so auf den Kopse, dast die Svielhahnfedern nach rückwärts standen, das bekannte, ober bäuerische Ranf zeichen Tann tätigte er itt feine Tasche, griff eine Hand voll illergeld heraus und warf sie dem Buben in die kappe. Tast D' ttet incinst. der VilshoserSepp lastt sich lump'n! Schaug'tt wirst. v.'ie ich dem Uerl heimleucht'l iir soll einer d'k Pratz'n nach der Monika auostrect'n! Ta soll ja gleich " und dann kam lvieder ein 'luch. Äis er damit endete, war auch der franzl verduftet. Er hatte die schnelle (''ntfernung vorgezogen, weil er ltttie gueme fragen fürchtete, und öuhersl zufrieden 1 1 1 1 1 den bisherigen Erfolgen feinet Schlattbeit war. Mehr hätte er für den Angenbliek tvirklich nicht er reichen können. In Sepp kochte es; er war in der richtigen Stimmung, heute einem cbenbuhler die ötnochen im Leibe zu ',e, schlagen. Ter genossene Wein und das viele zier gaben ihm das Gefühl einer unüberwindlich .Ureft; es konnte ihm daher attch ganz gleichgiltig sein, wer es sein wird; nicht den stärksten Bur,'chen im wetten Umkreis wird er fischten. Uuw.ilkürlich zuckte der Gcdante in ihm ans: Wenn's der oil wär'?" Aber er mußte selbst darüber lachen, denn wenn a Madl ei'rn eine a will) ischt, nachher o'ftcllt sie sich net wie der mit ihm z'samm'; da is aus mit der icb'." Sepp ging nicht mehr in die Gajtstube zurück. Turch die Kellnerin lieh er seinen Kumpanen sagen, dast er je)t ra'ch fort müsse, später aber wiederkommen werde. Die Nach! war schon längst hercingebrachen; der eisige Nordost fuhr durch das Astgestrüpp der Bäume und wirbelte über die schncelosen Abhänge du welke Buchen 'anb in unheimlichem R,.schein; am Firmamente jagte sich schwarzes Gewölk, das nur an einer Stelle durch etwas hellere Färbung den dahinter stehenden Mond anzeigte; ab und zu kollerte und rollte es zwischen

den Büschen, prallte mit Ratschendem I

Anschlage gegen die Bäume, als wenn es etwas Lebendiges auf toller Flucht sei. Tas waren aber nur die Steine und Felc brocken, welche weggeschoben, fortgestoßen, losgerüttelt, in tollen Sprüngen zur Ttefe eilten.' Undurchdringliches Tunkel lag in dem 2nale der Partnach; durch die rascl'bewegte Luft glitzerten die Lichter in Partenkircheu und Garmisch wie kleine, gelbe, flimmernde Sternchen; die rings emporstrebenden Berge steckten fast bis ans ihren Fuß herunter in Nebel- und Wolkenmafsen. so dast sie ihre charakteristischen Formen nicht ertennen liesten. Auf dem Gangsteige, der von dem St. Antotttirchlein, auf der Höhe h'n ter Parte.iiirchcn. nach dem oberen Rande der anckenschlttcht führte, ertönten unsichere, stolpernde Fusttritie. Tcr Mattn, von dem sie herrührte. t. kannte aber seinen Weg und war gcwohnt, bei Nacht und Nebel noch u gleich rauhere Steige zu begehen, sovft hätte ihn die Unsicherheit seiner Beine in ernstliche Gefahr bringen können. Tiefer Monn, der Flüche und ku.z abgestoßene Reden mehr vor sich hin.; lallte als , ,'rach, war der Bilshofer Sepp. Tie Ungeduld, an seinen Nebenbuhler zu kommen, hatte ihn aus dem irthshaufe fortgetrieben, er war aber noch überlegend genug, um zu begreifen, dar, er zu früh daran sei. dast. tvenn er nicht eilten Umweg wähle, er an dem ötreu; am Wände der Fauckenfchlucht überflüssig lange warten müßte. Sepp kam auch wirklich eine halb' Stunde )cx der bewußten Zeit an Öl! und Stelle, sehte sich auf einen Fels brocken und sammelte seine Sinne. Aber das machte sich nicht; er mußte in Gang bleilen, sonst drückt ihm tro! aller Namelnsl das Bier und der Wein die Augen zu. Tabei blies es e'ska! , in heftigen Stößen von der Schlecht heraus, nnd auch dem trollte er aus dem Wege gehen. A sauber's Plaizk stab'n fr sich au! g'sucht. dös Paarl! Ta san s unter gewöhnliche Umstand' sicher wie in Abrahams Schoost. Aber war." rief er, die Fau.t bai'end. ..i' mach' (5uch heiß, t r l' r. dera Bär'nkälten. Wenn's nur scho' so weit lvär'!" l-r selbst schüttelte sich in Frostge fühl und begann, wieder ein Stück auf dem Wege, den er gekommen war, zu riick'.uaeben. mirde das Geb vr des Burjeven ntcyt durch seinen Zustand beeinträchtigt geWesen sein, so hätte er schon seit Minu ten Schritte von unten her vernommett. die sich langsam der Höhe näherten. Auch dem jutuen Schulmeister ver half die Ungeduld zu früh auf die r'ine; er hatte den Weg durch die SclNucht nehmen können; das Passiren des kleinen Häuschens am Eingänge derselben wollte er aber vermeiden. So schlug er einen wenig begangenen, schmalen Fustpfad ein. der ziemlich steil den Hang hinaufführt und in nächster Näh? des .Urenzes auf den oberen Weg trifft. Tie tiefdnnkle Nacht gestaltete die: Bor haben sehr beschwerlich; öfters , rieth Loil so zwischen die ziemlich dicht stehenden Stämme hinein, dast er sich nur mit Wühe und Neith. durch Tasten tuit Händen und Fitsten, wieder aus den Steig zurückfand. T:e Aufregung uttd de'- (Medante, zu spät zu kommen, das Stclldichein zu versäumen, oder ionita in der haß VQt Winternacht Überflüssig warten U lassen, trieb ihm den Schweist aus den Poren. Endlich hatte er keuchend die Höhe und den Weg erreicht, auf welchem un weit zur Rechten das JUeuj zu finden sein mußte. Während d?6 mühevol.'en lufstiegeö hatte Loisl den Begriff für die dazu gebrauchte Zeit vollständig verloren. Um darüber 'ewistheit zu erhalten, brannte er vorsichtig ein Streichholz au es flammte auf. und er sah auf seiner Uhr. dast er noch fast eine Bier, telstundc vor sich habe. Gleicbzeit'g aber erscholl dicht vor ihm einc raube, polternde Stimme von wem sie ausging, konnte Loisl w?gen der Schwärze der Wucht und der durch den plötzlichen Lichtstrahl hervorgerufenen vollständigett Blcndttng nicht erkennen. Hab' ich Tich. Lump, elcndiqer! Wab willst DU von mein ?.K'dl? Geh' her, wenn 'st a Schneid hast! y werd Dir Teine Sputz'n anstreib'n derschlag'n thu' i' Tich!" Um Gokte:wi!len. Scpv!" sch::-' Loisl ans. der mit innerlichem Entsetzen seinen iehbruder erkannt hatte. Niit einen: raschen Nurt und Stos; hatte er sich von dem Wüthenden lc gemacht, der ihn schon an der Brust gepackt hielt. Wa wa! Ztx Schnlmeister!" rief epp, nicht wenig erstaunt und enttäuscht. Tos muß ja ein Irrthnm sein nachher bist Du ja der Nichtig' gar net! Etzt dös thut mir leid. Mach aber, daß X' weiter kommst, sonst verscheuchst mir no' dcnselbigen, mit dem's Monita jetzt scho' wieder hat. Weistt. Freunder! ! Net mit alle geht's a so um. als wie mit Dir. Die hat Dir Deine unzeitige Hitz' net schlecht auöblas'n! No, Dei' Watsch'n dafür hast 'kriegt, und deswegen bist Du und i' mit dera Sach' fertig." ..Du irrst Dich, Sepp. Die Monika und ich sind noch nicht miteinander fertig. Heut' aber-wenn's Gottes Willen ist heut' soll's dazu kommen, und

deswegen bitt' ich Dich um dasselbige. was Du von mir gewollt hast: sei so gut und last uns ungestört später sollst Du auch erfahren, um was es sich gehandelt hat." Sepp hrte diesen ruhigen Worten zuerst mit der blöden Berstöndnistlosigkeit eines Halboetrunkeuen, dann mit wachsendem Erstaunen, und zuletzt in einer wilden, kochenden Wuth zu. Also i' soll gest'n. damit Du mit tnei'mmit mei'm Schatz lustig sein tönnt'st." keuchte er gepreßt hervor. D'e Monita ist Dein Schatz nickt, und für sie nnd mich handelt es sich um keine Lästigkeit." kam es. Zlvar nech sehalten, aber mit einem grollenden Stimmklanae von Loisls Lippen. Kruzi, '2od und Teufel!" brüllte der Sepp. dabei wieder die Hand nach der Brust des Lehrers ausstreckend, der ie kräfiig abwehrte. ..Dös sagst Tu mir! mir. dem Sep'?. Dei'm Ziehbruder. dem Tu mederträci 1 iiger Mensch sein Madl abspensiz machen tvillst! Heimtückischer Schult. eisler! Menn'st lebendig- bleib n willst, so komm' mir net in di? We.V. '.Wein must dös ?)cadl g'höreu. und w r die Hand darnach ausstreckt, der is hin wie a Ziatz. Mar''ck. sag' i'! Zum allerletzt.-n Mal: Marsch!" ..Nein, ich bleibe." sttest nun auch Loisl trotzig hervor. ..Ich habe das Necht dazu, und Tu erhebst einen Anspruch. der Tir nicht zusteht." Den Sepp hatte diese letzte Wcigerung zum Thvre gemacht. Mit einem nnartitnlirten Aufschrei warf er sich aus seinen iehbruder. den der wilde Angriff in's Wanken brachte. (Fortsetzung folgt.) T'xc Blickn ct?cn"-Litcratur. Gegen iiemchen" und die Bliemchen Literatur fährt der Verein für sächsische Voltskunde schweres Gefchü ans. In einer Erklärung sagt er. die Gestalt des Bliemchen sei ein Zerrbild widerwärtiger Art und durchaus tein Typus sächsischen Wesens. Getoist etttsprächcn den Lichtseiten de sächsi schen Wesens auch bestimmte Schatten sehen; diese aber würden mastlos über trieben. Der bekannte Spottvers: Warum stießt denn die (5lbe in Drei den so gclbc" mit seiner Antwort stehe im schroffsten Widerspruch zu der Stel lang und Stimmnng de säcksifchen Volks im geeinten deutschen Vaterlande, llnd doch werde dieser hästliche Spottvers, der voll bösen Giftes sei, in unbegreiflicher Gedankenlosigkeit auch in Sachsen noch lachend angeführt. D'.e Gestalt des Bliemchen. dieses kraftlosen und doch .iähen Philisters, dem jeder Sinn für Höheres fehle, der Unwahr haftigkeit mit hämischer Schadenfreude und Ftigheit verbinde und mit gijiiaer Km GrosteS lvie llnbedeuteude be spreche, hätte der erbittertste Keind sächstshen Wesens nicht s'.blimmer er finden können. Die kölnische Zei tung" bemerkt hierzu: ,Wer mit ä nonen nach Spatzen schiestt und sich ärgert, wo es am klügsten tväre, mit den andern zu lachett. reizt die Scha dcnfreude der boshaft veranlagten Mehrheit seiner Mitmenschen. Wir glauben, dast Nietuand im weiten deut schen Vaterlande die oft recht drolligen Geschichten Vliemcheus anders aus ac saßt hat, d' nn als Vleuf'.erungen eine glückliche:! 'Volkshumors, der der Sclbftironie fähig ist uttd dast diese Auffassung nur dazu beitrug, die vrr trefflichen Eigenschaften unserer sächsi schen Volksgenossen in ein helleres Licht zu setzen. Und so sollte es. meinen wir, auch bleiben." Vereiteltes Komplott. Der junge Mailänder Millionär Bereitn wurde vor kurzem vom (5heoalier Angelo Vecchio. einem Ol ganifator von sportlichen Schauste! luitgen. unter dein Vorivand. dast Be retta einige alte Gemälde besichtigen solle, nach Vecchtos Villa austerhalb Mailands eingeladen. Tort angekom men. tvurdc Beretta ergriffen, gekne velt und mit nvrgehaltenem lcevo'.ver gezwungen, ein Testantent zu unter zeichnen, in welchem er sein Vermögen Vecchio vermacht, und einen Brief zu schreiben, in dein er sagt, er werd? Selbstmord begehen. Vecchio verliest dann die Villa uttd instrttirte einen .stomplicen, Bereitn am nächsten Tag in ein Bad zu weisen und die Leich. weit von der Villa fortzuschaffen, so dast Vecchio ein Alibi nachweisen köNI r. Aber der Complice VecchioH war wei l,. herziger als dieser. Et setzte Bere .1 in Freiheit. Vecchio las bald darcn's in den Kitungen, dast sein Plan mist' lnngen sei, und verschwand aus Mailand. Die Poli:ei glaubte, er habe sich nach Amerika geflüchtet, aber Rom wurde dieser Tage durch die Nachricht überrascht, dast Vecchio Selbstmord begangen hibe, inoem er sich während einel Spazierfahrt in einem offenen Wagen auf der berühmten Monte Pin-cio-Promenadc. die ron der Piazza del Popolo ausgeht, erfchost. UHnc icttc Xautiltc. Hatten Sie Gäste zu den F'sitagen?" ..Ach neinwir waren ganz unter uns; meine beiden Töchter, mein geschiedener Mann mit seiner Braut und mein Bräutigam." .ItfxrrtcIYlimiu'U. Mutter (die eben ihren Gatten ordentlich abgekanzelt hat): Komm ffritzle, mustt nicht weinen, warum weinst D' denn?"-F ritz: Weil ich auch einmal h e i r a t h e n must."

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