Indiana Tribüne, Volume 27, Number 118, Indianapolis, Marion County, 9 January 1904 — Page 7

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(Fortsetzung.)

Wenn er jetzt vvc Monita hintreteu würde und sagen: Äcrgis; alles! Sieh! Ich will mich frei machen von Amt, Familie, von allem und jedem, waö blshn mit mir zusammenhing. Hinwerfen will ich es wie werthlosen Tand. Vor T'x will ich toicen, bis Du mich aufhebst, trotzdem Tu nicht besser bist, alö ich selbst. Toch weil ich das lveist so gehören lvir auch für'S 84 en zusammen, und Tu sollst mich lieben mit jener Liebe, deren Flamme die Menscht nseele derbrennt, aber sie im schauernden Entzücken hinsterben lasti." ('ine gellende Lache endete diese h?y Vrgbeßung, die Loisl laut vor sich hin gesprochen hatte. .It'arr. der ich wäre! Das; mich dieses milbfrfiöiit Weib wieder in's 6k

ficht schlägt und auslacht! Ist das! der Weg, den ich als ehrlicher Mann

zu gehen habe.'" Eine unsagbare Traurigkeit ergriff

nun den jnngen Mann; das Gefühl iVr ir(ii is?isiit Hforfam ihn init hv

vv iv i v mii m mv nun v v . - knals, alS er sich vor Jahren bei einem einsamen Berggangk in den Wäldern der Jugsvihk verstiegeii hatte, und den Nil kk weg nicht ttlkbr sand. tveil bi Dämmerung hereinbrach. Eine lange, mondlose Nacht nniftte er auf einem schmalen elsenoorsprunge zubringen, unter dem der Abgrund gähnte. Gtein chen und Gtelnche bröckelte von seinem Sihe ab nach und nach schienen sich durch darf ans ibnen ruhende Gewicht die morschen Lagen zu lockern jeden Nugenbkiä erioartete er den Sturz in die Tiefe hundertmal stieg der ük UmU in ihn, auf: Tu bist verloren! SRachi der Qual durch einen leberzien Sprung ein Ende!" lind dach konnte er nicht zu diesem Entschlüsse kom

men. die 'tht ftir einen ein :iien "lu. grnvltcl des Gebens war starker als an die Schauer und Todesnoth, die aus dein Abgrunde ihm gespenstisch enter oatnals so mit sich rang und läin'fte. im Angstschweistc lag und vor Todesfurch; zitterte da rerlor er das Maß für die eit. Ihm dünkte sie ii i? eine Ewigkeit doch daruitler weg schwandeil VN muten auf Minuten, stunden auf Stunden in ihrer unver, riidbami Regelmäßigkeit. Plötzlich .zuckt im Ojicn ein stammender Viicht strahl auf und taucht die höchsten spitzen nun Dirnen in ein fahles Gelb, roth. Es war Tag geworden! Tie Schauer der Nacht versanken gleich Gehalten und Gespenstern in die it fen-, schon das erste fahle Tageslicht, das über die elsemvüste hinflimmerte, .zeigte den ini Dunkel so vergebens gc suchten Ausweg in allernächster Nähe. ilnd wie ihn an jenem Morgen mit einem Male d" Erkenntnis', erfastte: Xu bist gerettet; Xu darfst weiterleben im Tonnenglanze!" so gab ihm jetzt der Gedanke neuen Muth unb neue Thatkraft: Noch ist nichts für mich verloren, lvenn es mir gelingt, den unnatürlichen Entichluf; TtasiS. der unmöglich in ibrem Herzen geboren sein kann, zu überwinden. Damli begann auch bei ihm eine ruhigere Ilederlegung Platz zu greifen, und er kam in seinen Folgerungen der Wahrheit sehr nal, indem er darauf verfiel, dah dem klugen Mädchen unmöglich da Vorhaben der MurtN gänzlich fremd geblieben sein konnte. Ist eS unter solchen Umständen nicht denkbar, daß eine Tochter, die ihre Mut, ter abgöttisch liebt, derselben das eigene Glück zum Opfer bringt Tiefe '.'lichteit war vorhanden, und gerade bei einem Mädchen mit Stasts Feinfühligkeit und edlem Sinne ließ sie sich voraussetzen. Einen düsteren Schatten warf in seine hoffnungsfreudigen Aufwallungen die Erinnerung an Monika. Wenn sein neues Glück blühen sollte, so mußte er sich mit dieser vo?h?r aussöhnen; was bis jetzt von ihr usgiiig, war er geneigt, als gerechte Ausbrüche einer tiefverletzten Persönlichkeit anzusehen; sie Äcide mußten aber das Vergangen? als einen Irrthum erkennen, der werth war, vergessen zu werden. Als sich Cottl selbige Nacht entklei dete, fiel ihm das Packctchen mit den Banknoten in die Hände. Lange ging er mit sich zu Rathe, was damit zu machen sei. und endlich faßte er den unter diesen Umständen richtigen Enischluß. Gebrauch davon zu machen. Würde er das Geld ans den Vilshof zurückgeschickt haben, so hätte seine Ziehmutter dies als völlige Absage auffassen müssen. Tiefen Schmerz wollte er ihr nicht bereiten, so sehr er auch beklagte, daß von nun an das rein kindliche Verhältniß von seiner Seite dieser Frau gegenüber unmöglich geworden sei. Es gibt eben Dinge und Vorgänge im Leben, deren Erinnerung durch keine Zeit eine Abschwächung erfahren kann. Gewaltsam niedergedrückt erstehen ste gewöhnlich neu in jenen Augenblicken, in welchen sie am peinlichsten wirkm. Das kleine Haus an der Faucken schlucht war in diesen Tagen der

S chauplatz gewaltiger Erregungen und

leidenschaftlicher Auftritte.

Monika hauste mit ihrem Bruder allein in demselben; der Vater befand sich ste; seit Wochen auf einer Landfahrt und wird noch geraume Zeit gebranchm. bis er den kleinen Blähenwagen wieder vor der eigenen Thüre Kalten lakken kann Der Auftritt auf der Hochzeit hatte sie in ine bSft Stimmung versetz! krankhaft ftalte sie ibr Nachegefühl zu immer heftiger werdenden Ansorü chen. unter denen auch der Rotytops. der dies sehr ugebndig entg.'gcnnahm, zu leiben hatte. Wollte dic'ser eine g':te Stunde haben, so mußte er seine'.' Schwester von irgend einem Schabernaä erzählen können, den er dem Lchm angethan hatte. Tnrci, einen Zufall toar er in den Besii deS zveite chraikschlüssels gekommen Itn ersten, mit de,n sonder lareil. ausfallenden Barte sah er damalö in der Schulenden zweiten. ga..z ähnlichen, bemerkte er an dem .chlü selbunde. mit dem des kranken Lehrero minder spielten, als er sich an einem Wbenb in der Nähe des Schnlhauses l)e ru;T 1 r Sofort war in dem Burschen ;dic dec erlvacht: dieser Schlüssel könnte vielleicht des Lehrers Schrank, der wck'e fiir einen Ztnaben werthvolle Dinge barg, sperren. Eine .Nleinig.keit tyar es. sich das Werkzcng anzneig.ien. sich in bern hallnoiisten Schulgarten einzuschkeichen und dllrch das in der Abwesenheii des Lehrers meist ofien stehende Fenster in dessen Parterre Stube einzilsteigen. Tie Voraus setzungen stimmten, der Schlüssel sperrt, wenn auch mit etwas Gemalt anivendnng: aus Vorsicht etittvendeie der Jungt nnr solche Tinge. von do'inn er meinte, dast deren Abgang nicht bemerkt werde. E? gewährte den, Roihkyps eine hohe Vefrlediguna, 'cen Lehrer aus diese .''eile zu besteht, und seine Schw.'ster ! 'te ihn jedesmal, wenn er ihr davon

!'r .iil,lte. warnte ihn aber, nicht ZU frech werden, damit der Späh" sie meinte die Schädigung des Lehrersnoch länger fortgesct;t werden könne. Eines Tages 'igte ranzl ein ganz

lknaewohnliches Äenehncn. Als '.'tio i t k - ihn befreite, wurde er grob ir ) "ich ihr auß Da that diese, als ob ne tyn nict) ; weiter veacyle, veytktt arer iedc seiner Bewegungen noch im Htge. Ju ganz ungeivöht.licher eit VN h -chic der Innge. s.ch aus deni .h'.iust zu ktehlenz sc folgte ihm nnbkinertt vornchtig nach und gc.o.hrte. wie er eifrig bemüht war. ei Packctchen zwischeu 7-e.scnsl litten zu verbergen. Ihre '.cugierde u-achle sie ichlau. Fbensg unbemerkt, als sie dem rüder gefolat var. zog sie sich tvi:der in das Hau. zurück nno ging dort an ihre Ar Kit. Erst gegen Abend, als der Nothtops nicht mehr im Wege war. besucht? sie das BerKelk, de,n sie mit leichter Mühe das Pactetchen entnahm. ' Ein 58lisk auf den Inhalt und. das diesem beigelegte Papier, und sie wüstte. Was nc vor sich hatte. Di.skin folgte ein Kampf zwischen ihrer besseren Watiir und irjrer wilden Leidenschaft. Ein solcher Spast schien ihr ,ii weit zu gehen; sie hatte ihre dämonische Freude an den Nadelstichen gehabt, die sie mit versetzen half -zu einem Tiebstahle wollte sie ihre Hand nicht reichen. Bis auf weniges Kleingeld, da ranzl wohl eingesteckt haben macht', war der gcii;c, auf dem Zettel vcr,cich. nete Betrag vorhanden. Si.' wollt.' chn zwingen, das Geraubk wieder zurück zu tragen. Hätte dies noch selten Tags geschehen können, so wüidkj de,Abgang von dem Lehrer nicht bemerk! worden sein. "Allein der Rothkopf beeilte sich nicht r.U dem .Heimkommen: vorsichtig war er bemüht gewesen, s.ch im Marktflecken verbotene Genüsse zu verschaffen, die er sich mit dem geohZe nen Gelde erkaufte. Als er halb trunken zurückkehrte, da gab e? zwis tu ihm und seiner Schtvc'ter eine wüse S'ene. die damit endete, das; sie da-: Geld, lcelchcs in stcherem Verstecke un iergebracht war, nicht herausgab, er abc? sich weigerte, das Gestohlene zu rückzubringen. Der Nothkopf wclltc. wie er ihr höhnisch erklärte, entweder alle.' oder nichts umsonst tlüg ec seine Haut nicht zu Markte. es anderen Tages erfolg!? die Entdeckung des Ti?bstah!'--i. a der Brnder mit neu rerstärk'e.n Hasse und dreitenk Vehagen seiner Schw.'ster darüber berickt.'tc.crschrak di?se zuerst furch-bar, beruhigte sich aber, weil sie nach iyrer Ansicht das Mittel in ihrer Hand 'wußte, die Sache ungeschehen zu machen. An den Verlegenheiten des Ii-ch-rerö weidet? sich ihr Haß zum Die darf er aber nicht gestempelt werden, dafür wird sie zu gegebener Zeit sorgen. Mehr aber als das liest sie der Ge danke nicht ruhen, dast Stasi es sei. die ihr die Liebe des Loisl geraubt hatte. War ste selbst unglücklich, so sollte es diese auch werden. Xtnn, wenn Stasi erfährt, in welchem VerHältnisse der Lehrer zu ihr gestanden

hat und wie er sich benahm, so ist eS aus mit der Achtung, die ein Weib vor dem Manne haben muß. dem sie stch zu eigen gibt. Wenn das Mädl ihn erst verachtet, so verliert er den Halt an dicser. und dann erst ist die Möglichkeit vorhanden, daß auch sie glücklich '.-.ird. Mehr und mehr gewann dieser Ent schlus; an Ztraft; tagelang rnnschlich und beobachtete sie von stchere.n Vrstcck aus den Bilshof. um wie zufällig an die Wlshofertochter zu gerathen. Endlich gelang e ihr. Stasi war in Garmisch gewesen nd kehrte auf d.'m Wege zurück, der den Hang entlang führt. Monika trat ihr an einer S el..' gegenüber, die eine Störung oer Ueberraschung kusschloß. Rachegierig glänzten i . i e An gen. und dtt Fäufte trampften fth. als sie des Mädchens ansichti.i wurde, das in ruhiger Haltuna. mit iu sich gekehrten Bücken, ohne eine Ahnung des kommenden, ihr auf deni rauben, wenig begangenen Siei." entgegenkam. Durch den Klang der iinit? d?? nahenden Gegnerin aufnerlsam ge mackt. blickte Stass auf. bx ton begann hefnak zu schlagen -co wae etwaö in ihr. das ihr sagte: diese B' gegnung ist keine zufällige; Du ivirst Muth und Kraft brauchen, sie zu bestehen. Das legte ihr auch de Worte in dn Mund: ..Was wilkst Tu von mir. Monika " er Ton der ihr so ver hast en v:chen Stimm hatt: die Aufregung d'e ses Mädchens noch erhöht. Mit fli.' gender Nöthe ans den Wangen und ,?orn zuckenden Lippen trat sie nahe vor Stasi, die jedoch teinevtvegs furchtsam zurückwich und rief: TaS kannst Tu mich noch fragen ' Tcn will ich, den Tu nur a'nomwen hast der mir g'hört!" Bon weM rcd'st Du?" entaegnete bleich und mit finster zusammengezogn neu Stirnfalten Stasi. Sie wußt ivohl. wem die ffrage galt, aber sü war zu sto!. es zu gestehen. Monika lachte böse aus. ..Stell Tich net. als ob Til's net n iif'.test. wen ich mein'! Ter Loisl ist's, der Lehrer, wenn ich ihn beim '',.!e' nennen must. Last ab von d".n Menschen! Mein ist er g'wcsen mit Leib irnd Geel', und ich laß' ihn , et. wenn ir.tr ihn auch die Holt' streitig machet. Meine Wich' sollst mir wievergeb n! ilnd meine Nh' lw KebkN nnr Tod krieg' ich .,'nr 'mim,, wenn ich g'ivii: weiß, dost keine Andere ein sMtdn und Anspruch auf ihn hat. !1!cht von der Stell' lominjt. bist' schwor' has', dich Du nir von ihn, tvissen lnillst." Lier änderte sich die Stininiilng der leidenschaftlichen Monika wie mit einem Schlage in du Vegentheiij sie wurde weich. ?hriinen traten in ilirr Augen, u".d plötilich sank ste auf die HmH und uni falzte jene Stasi in hei

stein SMi.tc.i: ßl Steh! Hier lieg ich und fleh' Tich a ! mit ausgehobem Hand' will ich Dich bitten: last mir den B.lb'n. er hat sich mir zn eien geb'n. Mit einem Schlag soll Alles gui werd'n, was jetzt Akßes um ihn ijt; ich hab' die Macht dazu." Um (ÄItteswillen. steh auf. Mo nika!" Nein, nein! vor Tir will ich lieg-n und um Deine Gnad' betteln. Denn Wenn Tu ibn völlig aufgibst, fo wird er i'.'iedcr mein. O. ich war hart und schlecht! Reumütbig ist er wieder zu in i c 'koinn.en und bat alles tvieder out machen wollen -aber ich in meiner zornigen Verblendung hab' ihn von mir g'wieen. und ein Schlag in sein G si.i t ivar der Tank für seine ehrliche M'ei nung." Wie 'seilsvitzen drangen diese Worie in Stasiö .erz. Es war also wahr, was sich die Lente zuraunten: der Lehrer und die Monika standen in einein sträflichen Verhältnisse, und deswegen trng stch die häßliche Szene bei dc'

Hochzeit zu! Nun war alles klar: das Zög?rn des Lehrers mit einer Erklärung, weil er sick) zu jener Kit wahrscheinlnh noch im Kampfe mit sich selbst befand; sein verändertes Benehmen, und die Witbe, mit welcher er ihren Verzicht hinnahm. Vielleicht war a::ch die Weigerung den Mnschen der Mutter gegenüber nichls anderes, als die Unmsanchteit. daraus eingeben zu können, weil er andere Verpflichtungen hatte. FS schrie in ihr aus vor herbem Schmerze, aber gleichzeitig loderte der Gedanke empor: Wie.' lvenn ich damals nicht auf ihn verzichtet hätte! Tamals hat er mich m h lieb gehabt ich selbst habe ihn in d:e Arnie dieses Weibes getrieben!" Und das gab Sto.st ihre Ruh und SUas zurück. Steh' auf. Manila, steh' auf!" S'e zog die krankhaft Erregte empor. Was Tu von mir' verlangst, das kann ick Tir nicht leisten. Wie soll ich e'nem abschivören. oer stch selbst in andere Hönd' 'geben hat? Und außerdem! Lieber auf der Stell' sierb?n. als daß ich mein' ?jjimd zu einem solchen sündigen Schwur aufmach'. Tu redst von Lieb'! Ist das eine Lied', wenn Tu den renmüthigen Geliebten, der Dir Teine (5H?' wiedergeben will, öffentlich vor allen Leuten von Tir stoßt :" Stasis klugen blitzten, ihre sonst blassen Wangen hatten sich lebhaft gr röthet. Mit drohend ausgestrecktem Arme stand nun sie vor Monika, die b:; troffen zurückgewichen war. Bist Du vielleicht nicht mitschuldig, weil Du so hart sein kannst? Und nch etwas sag' ich Dir in's Ä'sicht hier unter Gott-s freiem Himmel, wo uns

Niemand hört und zuschaut, als der Allmächtige über uns: Verderben hast Du ihn wollen! seinen ehrlichen Namen hast Du den Lästerzungen preisgeben! An dem Tiebstahl bist Du entweder schuldig, oder hast doch dabei die Hand im Spiel'! Pfui. Monika, das ist keine Lieb', das ist höllische Leidenschaft, der jedes Mittel recht ist. um ihren Zweck zu erreichen." Stasi. halt, halt!" schrie Monika auf. In ihrer Stimme zitterte es von aufsteigender Scham; ihre bessere Nci tur fühlte den berechtigten Vorwurf, der aus den erregten Worten ihrer G.g n.erin sprach, aber die Leidenschaft In ivr war noch in mächtig, um vernünf tigen örwöguugen zugänglich zu sein. ..Meinst Tu vielleicht. Tu geiviunst ihn wieder, wenn Tu ihn vorher an Leib und Sees vernichtet hast ?" fuhr Stast, ihr noch um einen halben Schritt näher trete?id. fort: (5rji recht ist er I ir dadurch aus d.'r .Hand 'kommen. Teil Loisl kenn ich von klein auf: Schwach kann er fein, aber ein ehr lich'ö Gemüth hat er. und die Schuld, die er auf sich g'iaden hat, liegt mehr außer ihm, als in ihm. Wer e war, der von a'iem die eigentliche Ursach' g'tvesen ist darüber wird der liebe Gott richten. Tasselbige hat dann die ganze Last ',u trag'n. die einem der ttedaitkcn an ein vernichtet's Menschenschicksal aufladen kann. ..Und das saa' ich Tir. Monika!" eies sie mit erhobener Stimme wachsbleichen Gesichtes: Taö sag' ich Tir: Wer's in sich spürt, den bricht's ; der tragt die Höllenstraf' bei lebendigem Leib' in sich herum." Düster blickend, mit den Zähnen die Lippen nagend, hatte sich Monika znr Seite gewendet. Ter Mnth zn einer Einspracht war ihr vergangen. Wie

wenn sie eine eiserne ailst lin Nacken gepackt hielte, mustte sie still stehen nnd hören, was ihr dieses Madmen. das sie fiir kalt und unbedeutend gehalten hatte, das sie erdrücken wollte mit der eigenen Gewalt und Leidenschaft, in rernichtenden Worten entgegeiischleu derte. Als sie wieder ailfblickte. tvar Sta'i bereits um die Wegecke verfchwun den. Der nächste Tag brachte sür Loisl eine groste lleberraschnng. versetzte ab-i sein 0!,',i,i,tn iu neue Aufregungen und .iveisel. kam nämlich der Vm germeister zu ihm und theilte ihm. nicht ohne eine ziemlich groste Verlegenheit zu zeigen, mit. dast am vergangenen Abend es sei schon ganz dunkel getve sen eine fremde Hrau in seinem H.iuse ein Packet abgegeben habe, in welchem sich das gestohlene Schulgeld nebst dem Ailvweise darüber befand. Offenbar liege hier ein Neueakt des Tiebeö vor, meinte der Biiraermeister. und ver Lehrer könne recht froh fein, denn dadurch fei seine Unschuld vor Gott und der Welt erwiesen. Kni der ganze Art und Weise, wie der Maul, sprach, klang eo wie Äc schämung, dast er sich oem Wehrlosen gcgeniibcr so iveit hatte Hinreisen las' sen. Der WraerMtifttt war eben ein Rohling, aber im Grunde seines Her zens auch nicht besser ober schlechter, als die Mehrzahl der Anderen. Zur Aenderung seiner Stimmung, und dast er sich zu dieser Art von Bustaang eni sculossen hatte, trug auch ein Brief bei. der ihm mittheilte, dast sein Messe derselbe, den er an Loisls Stelle hatte bringen wollen- wegen arger Streiche aus dem Tienste entlassen und sogar eingesperrt worden sei. ..Heiliger Je seph!" meinte der Bürgermeister bei sich: Wenn i' jetzt den 5ierl Hieher 'bracht hätt', nachher hätt' er hier sei.e Lumperei'n g'macht. I', als sein leiblicher Baterb -Bruder, i' hätt' mich nachher heimgeigen lass'n können mit meiner Biirgerineisterschaft. Keine Stund' hätt' i' länger bleiv'n können, so schlecht hätten'ö mich alle miteinan der g'macht. Ja. ja! da sckon besse daß es so is. wie's eb'n is. Im Grun kann man unserm Schulnieister ja nr nachsag'n: die Stich' mit dem Schulgeld io in Ordnung, und dast ih.n die Monika eine eini g'haut hat no, döv is a Prioalfach'. die Niemand nix angeht. I' hab' a scho' meine Watsch'n kriegt, und din desweg'n doch Bürger meist von Part'ntirch'n!" 13. Kapitel. leser neue organg in der ?rage Jljf des oermibten Schulgeldes C?5 machte siel) natürlich in raschester Weise im Marktflecken bekann! l?venso schnell, als fa't sämmtliche Bewohner Partentirchenö geneigt waren, vorder da& Aergste über den jungen Lcbrer zu denken, verkehrten sich die Auffassungen in das gulmüthige Gegentheil. Ten Hitzköpfen begann es leid zu thun, tvas sie übet den Loisl gebracht hatten, nnd deswegen suchten sie den Schaden wieder auf ihre Art gut zu machen. in Laufe der nächsten Zeit kannte sich der Lehrer gar nicht mehr aus vor beschenken an, Schinken, Brot. Wurst. (5iern. Schmalz u. s. w.. die ihm die Eltern der Kinder mit einem freund lichen Ärust in's Haus schickten und die er nicht alnoeisen durfte, ohne die Geber tödt'.ich zu beleidigen. Der ganze Segen wanderte aber einen Stock höher, zur Familie des kranken Kollegen, die alsbald in diesen ungewohnt reichen Genüssen zu schwelgen begann. Nach dieser Richtung hatte sich die unangenehme Angelegenheit zur Zufriedenheit geklärt; für Loisl blieb nur die peinigende Ungewißheit zurück, sich sein Verdacht dem Rothkopfe aeaen-

über rechtfertigte, und ob Monika dabei in irgend einer Weise die Hand im Spiele gehabt habe. Ej drängte ihn. vollständige Gewißhcit zu erhalten, und nach einer Entlastung von Seiten derjenigen, an melcher er ein offenbares Unrecht gut zu inachen hatte. Freilich wäre es wchl das Einfachste gewesen, würde er Monika aufgesucht und sie zu einer ruhigen Aussprache veranlaßt baben. Davon h'elt ihn aber das Weiche in seinem Charakter, die Rücksicht auf den Ruf deö Mädchens und auf seine eigene Stellung ab. Er wollte der Klatsch sucht kein Opfer bringen und beschloß deshalb, dein Mädchen mitzutheilen, dast er ste in wichtigen, unauffchieb baren Angelegenheiten sprechen müsse. Äconika möge ihm einen sichern Ort bezeichnen, wo sie sich treffen könnten. Den Zettel, den er schrieb, gab er in einem ftonvert? einem halbtauben Holz knechte, der oberhalb der Faucken. schlucht arbeitete, und von deur er wußte, dast er nicht lesen konnte, zur Besorgung und sagte diesem erklärend, dast es sich um ein Stück lud) zu einem Anzüge handle, welches ihm der alte tiroler bei seiner nächstem Landsahrt ans Murnau mitbringen soll. Tie Bes c'.lung möge er aber nur an !).coi'.ika aushändigen, da er dadurch sicher sei. daß ste am besten besorgt werde. (Fortsetzung folgt.) ilutcruallche it'ajlerlchayr.

euer 5iQnaU.

3tt Vi,t,tk!)"tt1 iiiiO V?BYD, ilir Hm lang I,k fi TiUiba miirtiuiirt ($1 gibt kein Gestein dav unter allen Umstanden für Wasser undnrchdnng lid) wäre, und ec unterliegt deshalb auch keinem Zweifel, dast das Wasser linter dem -Noden der Ozeane tief in die Erde eingedrungen ist und sich auch weit seitlid) ausgebreitet hat. Dast in gewissen Tiefen Brl'nnen lebendigen Wassers gibt, wussten die Ehineicn schön in uralter Jett und die Romaden in der Sahara auch bereits vor den Abendländern. Shaw, der 1727 die Verberei bereiste, sah to?t mit Erstatt nen. wie sich die Bewohner einiger Tor fer Wasser verschafften. Man arut) durch die oberflächlichen Sandmasscn. biö man aus eine Art (ipssthicht traf, diese wurde durchschlagen, nnd nun sprudelte Wasser mit solcher (Gewalt empor, dasz ie hinabgestiegenen Ardei ter sich bistveilen kn.im retten tonnten, obgleich man sie mit gröstter Scl,nel!i'i kcit emporzog, Indem die Franzosen f i t der zweiten Hälfte deo vorigen Jahrhunderts in Algerien zahl? eiche örunnen erbohrten, holen sie nur folge

richtig weiter entwickelt, was die Ur levölkerung mit primitiven Mitteln vor vielen Jahrhunderten zuerst vcrsiichte. In Italien hat man schon vor einigen Jahrhunderten nach unterirdisch emgk schlossencin Wasser gegraben. Allein erst seit etwa Jahren ist allgemein bekannt geworden, dast in der ehcmaiigen Grafschaft Ariois im nördlichen Frankreich schon früher zahlreich? Brunnen crbohrt worden sind. Man bezeichnet sie nach jener Landschaft als anefische Brnnnen. Die artesischen Brunnen, ioelche seit, dem in allen Weisheiten zahlreich angelegt morden sind, telveisen den uner schöpflichen Üicichthum der trdtiefe an Wasser; selbst die Einöden Australiens haben neuerdiugs ungeheure Äcengen Wasser geliefert, und man spricht auch dort von unterirdischen Seen als nie zu erschöpfenden Brnnnen. Woher die Kraft des Auftriebs der artestfchen Wasser kommt, hat schon IM Ber nardino Namazzini richtig erkannt: es ist der hydrostatische Druck der überlagernden Wassersäule, der nämliche, der auch in den Leitungen unserer Städte das Wasser bi in die obern Stocktverke der Häuser treibt. Uelerall. wo Wasser in dcn Boden sinkt zivischen undurchlässigen Schichten, die in der Tiefe muldenrörniig gebogen sind, siebt es hier unter hohem Truck und wird, ivenn die tiefen Lagen angebohrt loer den. emporsteigen. Bon dieser Erkenntniss geleitet, konnte man an der Hand geologischer orsdv.ing über d?n Sctichtcnverlauf Wa'"'7schat',e erspähcn. Aber auch an Punkts'.',, l'.o man nach dem Schichtcnverlauf an der Oberfläche nicht darauf rechuen durste, haben Bon rungen zu Wasserschäden geleitet und die Allgegcnivart des Wassers in der Tiefe angedeutet. Mit der Tiefe wächst im Allgemeinen auch die Reinheit dieser Wasser, d'e nntere Grenze ihres Borkommens ist aber bis jetzt noch nirgendwo erreicht worden. An eine Erschöpfung dieser Wasservorrälhe aber ist nicht zu den ken, so wenig wie an ein Auspumpen der Nordsee. Denn wie sich das Becken dieser See com Ozean her immer wieder füllen müßte, so erneut sich auch das Wasser der Tiest, nicht von oden durch Dhau und Regen, sondern immer wieder aus der Tiefe. DieLegende.dastBisma.rck bei seiner Verabschiedung den Kaiser m. einem Tintenfast bedroht habe, ist nun abgethan. Wahrscheinlich ist sie dadurch entstanden, dast der Kaiser nach jener Unterredung scherzend erzählte: Dei Alte war an dem Mor gen ganz außer sich und guckte mich an wie Lutlzer den Versucher; ich glaube, am liebsten hätte er mir auck Tintenfaß an den 5iopf geworfen' Aus der Burenansiedlung in Deutsch-Ostafrika ist so gut w nichts geworden". So meldet die deutsche ..Ostafrikanische Zeitung".

Pennsykv nd Varket Sngtish'l)pnn-Hau Tast und Nw Kort 7 Noble und Michigan 4 fl. Jnley u. Mass it K Pin und North 0 Warttt und Pme 1 Vermont nahe ?ast i Wtz, 8 Epritzcnhau Ma. v nahe Robtt .? Dk.awarc und Walnut .4 .Jkrscv u Sentral. ,5 Maff und Eorncll Lv Äsh m d ,1. traf ? Park Ave und u Skr h Tolumb, und Hillftd 9 P,bland Av U. Pratt !1 Umois und et. Joe 3 Pennsvlv. und Pratt 4 Nerid'.an und 11. Sn s io. 5 Zpriyknhaus 1b nah, Jll,no,4 :6 Senats 3mu. gtdlatr 7 Jllio, und lkchiga,. B Pr lyldanm und 14 Senate Äve. unv 13 n o. l Svntzntaus noAvenahkMichlga S Mer,d,an und wainut '4 California u Vermont 15 läse und Rew Z)ork Ind. v. u. St lau 7 Sitv Hospital M Blake und Noriy ! uchlgan und inrt t No. Lxrltzenbsu Washington :.ahe 9Bti stndorf u Wast). 13 Älsseun u Rew ?)?tt 1 Meridian u Wash id limo, und Oho Lapltol v. u Wast) . ,naa,,'orkbau .9 Etlaßenbadn Stall, W. Wakk'lt,iv,' , ,, U Sio. 10 pr,tzenk,a4 iMlinot u ernt! 4 Jllmo, u vauifiano '.1 kli und Soutb H West und Lty r, Senate Hct u Henry 47 Meridlan und 9(0. 4 Spritze ndau, Nad,nv.u'tor.-1 0 Madiion Bv, u lunlop 1 Ro Haken üetterdau Loulh nahe Tlawa,, t Penn, u DUvrtll ( t 'uioai' it UUUartt tofl und MTarch ,w rs,y u. WerrtU 7 vttg. v. u radslza 4 9a(t und Prospeel 4t ikNcking und Hlfld 71 o. II Sprstzenhau Vir Ave. ,,.!i Hmon 71 9aft und evrau, Red, und 0lm 74 Davidson u eorgt " Englist, Ä, u P ?l,skt) und tftatrl 's A 1 -plitz' bau iW notyf Sh.ibt ' gleicher v. u tMt 4t Viarkrt u. ,w .te.setz 4? ?,kawrk und Wasl), t?s u 'qitzl.IgtNN 4 Tiew 'N'k u. David! or i riuoitiimmm nslci't '4 fer. ? tasten VttUnal -7 Crtoitnl und Oafb ", ,,,,, u )(.t-'mnf M 9lo 13 ßi't itzcnvnut r " "j'tr t IWrridmTi u Ilkrqia ' i lrtfn:n und ikouth i (mrtffi'j u. t riitflano f , u .! zr tt lad , .'tquart,er ,7 :and Hotel. ,J eiapltal ?, tid lWch ! '! t l-vrttzenbauZ 1. und Aid. '.llal'lima und 1 ch ilential Xne und U f. 7,':l?K Nd 16. 7 ihrooffiM und Iuitte i Centra! Ade wd 17 ! elaware un 19 I .Nnhama und 1, , ttelsontame und i olleae Ave und .5. Tjlatrare und 1 (HA Alabama u,d Nortk !7 kwmon 'nd 1. 3 Sllea, WD und 14 3 Coriiell Ave und IS 141 nfij unj 10. 42 Ödland rlve und 10 . ,3 Tecumsel) und 10. 45 i.iiv Jersey ..m 2 6 Alvvrd und 17. 47 Nv. Lpiltzenbautz Hll.side Äve und 15. M Solle? Ave und S .4. Soliege Ave und 7. Park v und 22 UW ti C u. W ad a. tt. 154 XamUv ih-t und 10 ' Ltvughton u Newmcn S7 Atlas und Pike. .5 Bloyd und Par?vatv. tt No. 21 Sprifentzau tri,'htn?ood ' Ar den und Devot rightwooo und 2ft 4 urai und Blovd 6S Lt. Clair u. eyston ,7 Arsenal Ave ur 23 '8 flellef ontaint und tt)

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