Indiana Tribüne, Volume 27, Number 118, Indianapolis, Marion County, 9 January 1904 — Page 4

Jndlana Tribüne, . Januar 1901.

Zndiana Tribüne. HtrauAtAkdrn von der Gtng Indianapolis, Ind.

Harry O. Thudium

Prastdknl.

weickäftSlocalt Ro 31 Süd Dclaware Strabe. Telephone

Hi.ttrjd ui the Pott Office os Indianapolis s tccond claa matter.

(fine ssrievensreve Bryan s

Biyan. der beredte Staatsmann

aus NebraSta. Hat der europäischen Welt eine Uederraschung bereitet, und zwar eine der angemehnsten Art. Xie 'Hede, die er am Samstag vor der Amerikanischen Handelskammer in Berlin hielt, hat nach allen Seiten einen so vortheilhasten Eindruck gemacht und so ganz der dort herrschenden Stimmung entsprochen, daß sie seitdem in der deutschen Reichshauptstadt als oas Ereigniß des Tages gilt. In Europa, und zumal in Deutschland, hatte man sich in den letzten Jahren dermaßen an die unmotivirten Kriegsdrohungen unserer Jiugos ge wohnt, daß man nicht anders glaubte, als daß der Haß gegen andere Nationen tief in allen Schichten des ame rikanischen Volkes wurzele. Diese be ständigen Verleumdungen und Hetze reien fanden denn nicht selten jenseits des Meeres ein scharfes Echo in Form von Erwiderungen, die auch nicht sehr schmeichelhaft für uns waren und welche die beständige Rauflust unserer Jingos dem ganzen amerikanischen Volke zum Vorwurf machten. Und nun kommt Bryan mit seiner Rede zur Verherrlichung der interna tionalen Freundschaft, wie man sie sich nicht schöner wünschen kann. Sie ist eine Friedensrede im besten Sinne des Wortes und hat allenthalben einen mächtigen Eindruck gemacht. In beredten Worten hat sie den Bewohnern Europa'S wieder einmal unsere große Republik als die starke Friedeusmacht der westlichen Hemisphäre geschildert. Sie wird sehr viel dazu beitragen, die alte historische Freund schaft zwischen den beiden ersten Quitos Völkern unserer Zeit von Neuem zu kräftigen.

Jedem verständigen und wohlmei

nenden Menschen wird Bryan mit den schönen Worten seiner Rede aus der tiefsten Seele gesprochen haben: ..Das amerikanische Volk besteht aus Söhnen und Töchtern aller Nationen: so erin nere ich denn Europa, daß jedes Land. welches uns feindlich gegenübertritt, Krieg mit seinem eigenen Fleisch und

Blut fuhrt. Amerika ist stolz auf seine aus Europa stammenden Bilrger, welche mit Hilfe ihrer eigenen Erfahrungen es uns ermöglicht haben, die Jrrthiluler der alten Welt zu vermeiden. Ich würde an den Triumph der Wahrheit verzwei seln, wenn er nur auf Gewalt gegrün det wäre. Ich glaube, daß die großen Nationen immer mehr sich ihrer gehei ligten guten, gegenseitigen Beziehungen bewußt werden. Anstatt immer größere HecreSmaffen zu organisiren undKriegs flotten zu bauen, werden sie wahrschein lich schon in einer nahen Zukunft nur noch als Rivalen auf allen friedlichen Gebieten sich einander gegenüberstehen." Diese schönen Friedensworte nach allen den Hetzoreien und Drohungen. die von unserer Seite des Atlantischen MeereS in letzter Zeit nach Enropa hin über klangen, scheinen drüben wie eine Offenbarung gewirkt zn haben. Aus den Straßen, in den ElubS. in allen Zeitungen wird davon gesprochen. Die enthusiastische Zustimmung, die sie jenseits des großen Wassers überall iinden. werden wohl endlich auch die

heißblütigsten unserer Jingos von dem guten Willen und der freundschastlichen Gesinnung des deutschen Volkes über zeugen. Bryan's goldene Friedensworte soll ten auf beiden Seiten des Meeres ein weithin hallendes Echo finden. Sie machen dem Manu aus Redraska Ehre: denn sie beweisen, daß er im kleinen Finger mehr gesunden Men fchenverstand hat, als sich in den Kö psen aller unserer Jingos zusammen genommen befindet. Schade, daß er sich so in feine verkeh'te Finanzpolitik festgedissen und sich dadurch politisch unmöglich gemacht hat Vielleicht macht die Bryan'sche Frie densrede auch in Washington einen tiefen Eindruck, daß man sich besinnt und endlich einmal das unmotivirte Schimpfen und Hetzen unserer Unifor mirten gegen befreundete Nationen

energischer untersagt, als bisher ge schehen ist. Vß wäre freilich die höchste Zeit dazu. Denn mit ihrem unsinnigen Geschwätz uud ihrer verhängnißvollcn Uedernlung haben sie unserem Lande bereits unberechenbaren Schaden zuge fügt und den reinen Schild- der Ute publik mit ruchlos vergossenem Blut befleckt. Sie sind beispielsweise für das schauderhafte philippinische Adenteuer mit seinen entsetzlichen Men schen Cpsmi verantwortlich. Bei ihrem ersten Erscheinen wurden ja uusere Ma'inetruppen von den Fi

lipinos enthusiastisch als die Befreier vom spanischen Joch begrüßt. Mit etwas Wohlwollen und freundlichem Untge genkommen von unserer Seite würden sich die dortigen Eingeborenen wahr-

scheinlich bald an die amerikanische Oberhoheit gewöhnt haben. Aber in dem mitternächtig dunkeln Schädel unseres einfältigen Otis. des

Schlachtenlenkers mit der Schreib-!

Maschine war es leider anders be schlössen. Er meinte, daß dort billige Lorbeeren zu holen seien, begann trotz aller BcgtttigungSversuche von Seite der Eingeborenen die Feindseligkeiten und nun folgte das jahrelange entsetz lichc Würgen eines blutigen Tropen krieges. mit seinen niedergebrannten Städten, verwüsteten Landschaften, grauenhasten Menschenopfern ilf beiden Seiten und mit der grenzenlosen Erbitterung, welche auf Jahre hinaus die Versöhnung erschweren wird. Der Krieg auf den Philippinen hat über StZ0tt.000.000 verschlungen und alles Das geschah nur, weil Qtis durchaus seinen kleinen Krieg haben wollte. Zu dem gefährlichen Unfug, den unjere ttniformirten vielfach eigenmächtig treiben und der die verhängnißvollsten Folgen haben kann, gehört deispiett weise auch das samoanische Abenteuer unseres komischen Kautz". der mitten im tiefsten Frieden und nur um dem Befehlshaber der englischen Kriegsschiffe gefällig zu sein die Küsten-Niederlassun-gen der deutschen Samoa-Jnseln bombardirte. wofür nun unsere Administration zu bezahlen ha. Nach allen den furchtbare Dumm heiten. die begangen, nach den büuftgen unmotivirten Kriegsdrohungen, die ausge stoßen worden sind und attenthalden so schweres Aergerniß erregt haben, klingt Bryan's schöne Friedensrede wie ein erlösendes Wort. Hoffentlich veranlaßt eö recht Viele, ähnliche verständige Worte im Sinne des friedlichen Einvernehmens zwischen den großen Kulturvölkern zu reden. Daß der deutsche Verband nun auch

energisch geaen die unisormirten Säbel, raßler vorgeht, wird jeden guten ame rikanischeu Bürger, wenn er auch nicht in Deutschland geboren ist. freuen. Wie andere Zweig-Verbünde im Lande bereitet jetzt Herr Joseph Keller für den hiesigen Berband einen Protest an den Präsidenten gegen den Unfug vor.

Kyrit; Pnrit; wird jedenfalls ein volles $as ziehen, denn Heiterkeit ist bei diesen Zeiten ein ties gefühltes Vk di rfniß.

Unsere Administration sollte jct;t seine Neformbesen hervorholen und den Schmutz aus den beinahe unpasskbamz Straßen wegschaffen.

Präsident vtoosevclt braucht sich nicht etwa der Hoffnung hinzugeben, das; ein Krieg mit olomd'.a ihn zum populären Helden machen wird der Amerikaner liebt vor allen Dingen l'.ii, pluy, selbst wenn ihm die Fällst juckt. Krieg iu zwei Weltteilen zu gleicher geU in Aussicht. Bei,he kJ.lt Pt X . I

istgiiCQ graunge Katastrophen, bei denen

zahllose Menschen ihr Leben in entsetz

licher Weise man kjnnte tttesahr lau fen das Lachen zn verlernen, wenn der Theater.Verein nicht für Aufheiterung sorgte. m JameS Munroe s herber erlnft. i Der Polizei wurden gestern Nicht

weuiger als '. Diebftähle von warth vollen Hunden angezeigt. Am Bittersten beklagt James IftutU roe, der ehemalige Stadt und jetzige (rsrischungS.Rath von Wo. 84 'Ost llourt Str.. seinen derartigen Verlust. Denn ihm wurde sein werthvoller ..schottischer Schäferhund" (Collty) ge stöhlen, ein Rassehund mit Stamm bäum und ein Thier, dessen Werth Munroe auf mindestens 85)00 abschätzt und das er auf der kommenden Ge flUgel und hundeAuöstellung dahier als Gewinn'.r" auszustellen gedachte.

Behörde für öff. Werke. Der Detentio nH o s p i t a U Bau im Gang e. Nachdem die Behörde für öff. Werke in ihrer gestrigen Sitzung zunächst Wm. R. Williams. d?r am Mittwoch temporär resignirt datte, zum lZhef. Clerk mit erhöhtem Salär wiederer nannt hat'e, hieß sie die von den (ebr. DeCamp gestellte Bürgschaft für die getreuliche Ausführung des DetentionHospital.Gebäudes gut. Die Firma hat bereits mit den Arbeiten begonnen und hofft den Bau vor Ablauf des 30 tägigen Termins unter Dach uud Fach zu haben. NichtnurderViaduct! Stadtraths Mitglied James D. Moriarity erschien vor der Behörde um eine bittere Klag? über den sammer vollen Instand des Virginia Ave. Viadueteö zu rcgistriren, der. mit Dreck lind Schnee und (5is beladen, für WfRtn schen und Thiere nnpassirdar sei. Die Behörde beauftragte den Straßen Kommissär dafür zu sorgen, daß die trafzenreinigungs-o. sofort Abhülfe schaffe. AlSdann nahm du? Behörde die Berichte von den verschie denen r n n d e i g e n t h u m S A b s ch ä tz e r n entgegen, die wie folgt lauteten : Vesammtwerth des Grundeigenthums an der Ost 10. Str., von den Big Four-Geleisen bis zur Arsenal Ave., 198,200, Die Abschätze? empfahlen, daß die beantragte Cementirung der Sw. an jener Strecke auf Kosten der Grundbesitzer ausgeführt werde. Bezüglich der geplatiten Verlüttgernng der Northwestern Ave. berichte ten die Abschätze?, dak den betr. Grundbesitzern da?aus ein Vortheil von etwa 1205, auf keinen Fall abe? ein gchaden zugefügt werden wiirde. Die Berichte wurden in Erwägung genommen. An den Ingenieur verwiesen wurden die

Petitionen um: Nivetti?ung uud stiespfl. der 11. Stras'.e. von Keystonc bis Bcville Ave.; Äementirung d?r Sw. und Rinnsteine an der Bolton Ave., von Washington M Lowell Ave. Der Straßen-('vm-missär Herpick, an den die Angelegenheit neulich z.ir Untersuchung verwiesen worden war, berichtete, daß die Bah Kreuzung a n der 24. Straße, zwischen C o rn e l l und M a r t i n d a l c Ave. gänzlich u n p a s s i rbar n n d u n g e m e i n g e -sührlich für Kinder wie Erwachsene ist. Er empfahl, daß die Behörde die Strafe? an jener Stelle durchführe uud die Monon und die Lale Erie-Bahnen zwinge, für die Unterführung der Straße unter den Geleisen her zu zahlen. Heute (5 x t r a S i tz u n g. Heute Vormittag wird die Behörde eine Ertra-Sitzung abhalten, um ge. meinschastlich mit dem Mayor die neuen Specifikationen für den stüdt. Bcleuchtungs Contract zn erörtern. resp, zu bestätigen. Der Contract soll diesmal sttr eine Periode von 10 Iahren vergeben werden.

Neue Jncorparationen.

'Jloiie Bank etc.

1

on 20 Bürgern von Saratoga ist die ..Saratoga State Ban!" mit einem Capitale von 125, 000 gegründet worden. Die iSo. wurde gestern incorpo" rirt. Die Truman Township Telephone Co.", organisirt von 75 Bürgern in dem Township. ist eine andere neue lorporation. Zhr (iapital ist 18250. Andere neue Iucorporationcn ind: Die ..Floyd kaunih Humane Society". New Ildany; zu den Directoren aehören Dr. A. l. Seve?ingbanS. A. L. Packard. O. Bradsord. F?an 4)oraee Hammono und Frau Mary K. lrawsord u. A. Die Jasonville Home tfoul Co., Jasonville. (reenel5ountli. 8.)00 lk pital; Jncorporatoren Richard M.. Frank I. und ChaS. I Frceman. Die Citizens Loan Association". Huutington. Capital S50.000. Die ..Miller BrotherS l5ompanl)". South Bend. Capital S10.000; Direc. toren I. Horac? und William Miller. Gottlted Leukhardt, Die gemüthliche Ccke." Ecke Noble und Market Str

uö Stadt- und Eonnth-Ber-waltung.

Daö Wust'ttswcrthestc vom gestrigen Tage gedrängter Form.

Die Beseitigung dcr Ni v e a u - K r e u z u n g e n. Mayor Holtzman hat auf nächsten Freitag Nachmittag, 15. Jan.. eine Versammlung seines Cabinetö einderus?n, in welcher, wie er sagt, die end gültige Lösung der Frage betreffend die lebensgefährlichen Niveau Kreu zuugcn tn Angriff genommen werden soll. Die Bahn-Gesellschaften sind eingeladen worden, Vertreter zu dieser Conferenz zu entsenden, und wird er wartet, dafe die Pennsylvania Bahn, wie versprochen, die von ihrem Ehcf. Ingenieur Ioanfon aus Pittsburg aufgearbeiteten Pläne für die Besciti gung der ?!iveau Kreuzungen der Stadtverwaltung dann vorlegen wird. Möglicher Weise wird bei der Gele genheit auch die Besserung des Virginia Ave. -Viaductcs besprochen werden. Reorganisation der P a r k . B e h ö r d e. Die Park'Behörde hat sich gestern durch Crwähluug vou Hiram Brown (Dem.) zum Vorsitzer. Äeo. Merritt zum Vitt'Präsideuten und Blythc Q. Hendricks zum Seeretär reorganisirt. Das ncuernaunte Mitglied Anthony I. Lauck iDem.) wnrdc eingeführt. Die Behörde erledigte in der Sitzung nur eiu einziges Geschäft von öff. Interesse. Auf Empfehlung des Park Superintendenten klyde I. Power bestimmte sie nämlich eine lange Liste von Schüttend äumcn, deren A n p f l a n z u n g in der Stadt gestattet wird. Diese Liste kann von Interessirten in der Office der Behörde ringe sehen werden. Verboten ist nunmehr in der Stadt die Anpflanzung von Ailantus Silber-Pappel. Caro lina Pappel. Silber-Ahorn und Ca talpa (Trompetenbaum. E i n n e u e Z (Gebäude für die Marion C o u n t yV e t e r a u e n. County'.(5ominissär John MeGregor, der am Donnerstag das Soldatenheim in Lafayette besucht hat, wird dem övunty'Eouncil die Bewilligung einer Appropriation für den Bau einer neuen (ottage für Veteranen aus Marion (ounty empfehlen, die in dem Heime Aufnahme finden sotten. Das bisherige Marion ounty-edäude in dem Heime gewährt längst nicht mehr genngcnd Raum. Der Kampf gegen d e n K o hl e n q u a l ni-11 n f u g. Infolge der Beschwerden der OssiceJnsaffen des Newton C'zypoot-Gebäu des hat Bau-Inspector Stanley gestern das Direktorium des Eolutttbia tlubs aufgefordert, dafür zu sorgen, dab durch Einstellung von Kohlenqualm BerhÜteru iu der Hcizungsanlage ihres Gebäudes, wie vorgeschrieben, der Koblenqualm Unfug beseitigt wird. Gleichzeitig hat Jnsp. Stanley erklärt, daß er auch allen anderen Uebertretcrn der städt. Ordinauz ..aus's Dach stei gen" wird. Der Stadt.Clerk n n b sein G e h il l f e e r b a l t e N a u ch P o l i z e i V o l l m n ch t. Nachdem die S'cherhcitsBehörde am Mittwoch dem Polizeirichter officiell Polizei'Vollmacht ertheilt hatte, hat sie gestern auch dem StadtClcrk Wm. M. Fogarty und seinem Gehülfen W. P. loSgrove die glcicheAutorltät verliehen. Um eine 5rtaltnna in einem Tage zu kurircu nehiue 'rative Brvmo Q'..lie Tablett. Alle Druggistcn erstatten das '.eld zurUck, wenn sie nicht kuriren. E. W lAnwe's Unter schrift ist x jed, r Schachtel. Z (icnid.

V ü r d i e Beerdig llug des a:u Mittwoch verstorbenen Sergeauteu JuliUß txebnd sind die Herren game Lruse. Krank Baker, Thomas ffisher. Geo. fj. Ostermanu. E. M. Kyser nnd A. B. Randall zn Bahrtuch, trügen, auserlesen worden. General Greely hat depeschirt, daß er leider krankheitshalber nicht an der Beerdi gung am Montag wird theilnehmen können, doch haben Major D. I'. Brainard und Sergeant Hv. Bieder bick, zwei andere Ueberlebende der UI pedition, versprochen, ihrem Cameraden das lepte Geleit zu geben.

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