Indiana Tribüne, Volume 27, Number 117, Indianapolis, Marion County, 8 January 1904 — Page 7
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(Ftttschung.) VtWD zersircilt folgte er der Vluffo; derunci. mm auch genau über den Off gang bei dem Tievstahle zu erzälen; erst nach und nach tvac kr im Gianbf, ein volles Bild der (5reinisse zu fbcn. ffrau Mafia unterbrach ihn oft durch Einbrüche des llnwilkens oder durch wischeufrauen. Insbesondere interes sirte die prafttfcf) ftreiii die 'Angelegen heit des .veiien Schlüssels. ..Wenn ich ein (chundarin loaY," rief sie in ihren, lifer, mir sollt's eine ZUeiniqkeit sein, rauszubringen. v?x den zweiten Gchliisscl hat. Soviel ist ja sicher, das; die Binder vom Lehrer damit g'spielt hab'n. Aber solche ftin i der sind selt'n alleinig; sie Qßtfn sich mit andere ab. und ganz g'lvis'. ist unter denen auch der Dieb, der den Schlüssel vom Bund runter zog. Daß dös mit Uel'erlequn und Vorbedaä)4 q'schehen ist. darauf möcht' ich wett'n. Wie aber alles ,z'Zaul.,'.enhungt. ja. dös weiß ich freilich net. Aber nach der Richtuna loll'n die Gcfianbarin schnufeln unu
, , , 1 m l spür'n; dort sind't sich ganz g'wiß die !
Aufklärung.Frau 9Slata hatte sich in eine förm liche ?lufregung hinein geredet, die sie um zehn Jahre jünger erscheinen ließ. Auch Loicl war von der Kraft der llelerzeuquna. die in ihren Behauptunqen lag, int hingerissen worden, und auf einmal stieg vor seinen Augen das Bild bf: Älrikopfe auf. wie ihn dieser in der Scnule mit höhnischen, triuinphirenden Blicken frech angestarrt hatte. Ten. Burschen war alles zuzutrauen, toanim nicht dieser Diebstahl? Schon häufig hatte Loisl Gelegenheit gchv. sich ii überzeugen, daß er fremdem Ei genthum gefährlich war. Noch einmal begann der Lehrer gespannt nachzudenken, und bebet fiel ihm aber nur ein. das; er vor ungefähr drei Wochen den vchrankschliinel. der einen auffallend gesitteten Bart hat. in der Schule zufällig aus der Tasche verlor; daß ihm aber dieser kurz darauf von einem der 2dniler, der ihn gefunden hatte, wieder zugestellt worden war. s"r zögerte auch nicht, Frau Maria dies mitzutheilen, knüpfte aber daran die Meinung, daf. biefer Umstand wohl nicht von Wichtigkeit sein könne, da er schon tj tDeii zurückliege und viel zu undedzutend sei. 35T1 wollte jedoch die VilsKoferin nick: zugeoen. und ihr tveiblicher Scharffinn oerftieg sich sofort zu Kombinationen die n?ar aewaat erschieneuun WU) eillC .'.'lügUUjlCll Ul IUI l;Ui; ten. Nix ist unbedeutend in solche Sachen! Wär's denn net möglich, dah ei'm von den Bub'n der sonderbare Schlüsselbart aufg'sall'n. und daß er daran erinnert word'n ist, wie "r vielleicht später zufällig den aattj gleichen g'seh'n hat" LoiAl mußte dies zugeben. Was hast denn überhaupt in dem Schrank, außer Deine Wcrthsachcn?" Federn. Papitt. Bleistifte. Griffel. H?f:e. Kreide, Tinte kurzum, solche Dinge, wie ich sie in der Schule brauche, und nach Bedarf ausgebe." Wiiien die minder davon?" fragte Frau Maria lauernd. ..Gewiß. Ich hade oft schon das eine ode? andere mit in die Stube genommen. und ihm dort da6 Verlangte ausaebändiat." ..Und'davon fehlt Dir nichts?" ,Jiein. Das heißt." sagte der Lehrer etwas unsicher, als ich den Kasten das letzte Mal zur Ausgabe von SchreibMaterialien öffnete, glaubte ich einige Bleistifte und weißes Papier zu vermissen. Doch ich kann mich ebensogut geirrt haben, und kann darüber nichts mit Bestimmtheit behaupten." 9 wie blind dieMannsbilder sind!" fuhr Frau Maria auf. Ten Wald fehen's net vor lauter Bäum'. Könnt's was klarer's geben, als daß der Dieb fchon lang Dei'm Kasten ein' heimlichen Besuch macht? Ist's vielleicht schwer, in Deine Stubenfenster einzusteig'n laßt 's ja so den ganzen Tag offen steh'n? Für mich ist die Sach' richtig und auug'inacht; es fehlt jetzt nur noch der. auf den ein Verdacht fallen könnt'. Weißt' denn Niemand, der's gethan haben könnt'?" Loisl schwieg, betreten von der Wahrscheinlichkeit der Schlüsse; es war ihm. als könnte er mit dem Nennen eines ein zigen Menschen volle Klarheit in die Sache bringen, attz biejen brachte er nicht über seine Zunge: hinter dem Bilde des Rothkopfes tauchte die drohendc Gestalt von dessen Schwester auf. lin Gedanke, der ihm das Blut in den Ohren sieden machte, erwachte in ihm: Entweder that sie es selbst, oder ließ es durch den Bruder thun. Nicht um des Gewinnes halber sondern aus Rache, um mich empfindlich zu schädi gen und zu treffen." Mit einer unmuthigen Schulterbe wegung bat er die Bilöhoferin. für den Augenblick dieses unerquickliche Thema fallen zu lassen, wovon sie jedoch nichts wissen wollte, und von selbst darauf gerieth. daß Cotel sobald als möglich das gestohlene Geld ersetzen müsse. Er senkte verlegen denBlick zur Erde, denn eö war ihm peinlich, eingestehen zu müssen, daß gerade daö einen Mit'
gründ seintll heutigen öksuchts auv machte. ;;un ;'i;:t.T hatH Ihm aber in'ö Herz gesehen, stiind auf. kramte einige Augenblicke in einer Wandlade, dann legte sie ein kleine-' Bündel Banknoten r ihn fltff di'il ?ifcfi hin Zwischen uns zwei braucht's net viele Wort' was mir g'hört. dv g'hört auch Dir. Uebrigens ist da 6 Geld blos einstweilen aucg'legt. denn ich bin überzeugt, daß das l't stohlem wieder zu Tag kommt." Der junge Lehm dankte mit einem marinen Händedruck, obgleich er ein gewisse., tritaunen darüber nicht unter drücken konnte, daß die Ülshoferin ge. sagt hatte: Was mir gehört, das gr hört amli Tir." (i stand ihr genus: als jiehsohn sehr nahe, aber eine solche Stellung findet in Vermögensfragen selbstgezogene (Grenzen. Anscheinend absichtslos brachte Jrar Mae das Gespräch ai:f den boshaften Bürgermeißer und liieinte: schon dar aus. daß dieser aus dem Vorfall auf der Hochzeit der doch nur ganz ww bcdelitend war, und an dem sicher die Monika am meisten schuld sei so viel Wesens gemacht habe, hatte man erkennen können, wie spinnefeind dieser dem Lehrer ist. Loisl sah zu Boden, das &Iut war ihm jäh in das Gesicht geschossen; wie Trompeten de.' (Berichts tönte ihm die Stimme der Ziehmutter in das Chr. und noch hatte diese nur gong sanft vor sich hin geredet, und dabei den Blick nicht von. ber .Landarbeit erhoben, die sie toieder aufgenommen halte. .Ja. ja." fubr sie gleichsam beschöni gend fort, so sind schon die Madcln vom Schlag von der Monika. Zuerst machen'S allerhand G'spaß mit die Mannsleut'. und wenn nachher einer davon ein bist! lustig wird, so führ'n sie sich gsß wenn's von Marzipan oder sonst was wär'n. Aber Wm kennt's schon, man weiß, wo's 'naui woll n! Und g'rad' die Äionika ist eine von die ganz pfiffigen. Wenn's wahr in. was ich von die Lcut' sag''.! hör', so angelt'S jeyt grad nach mci'm Sepp. Aber da oird ihr der Schnabel sauber' bleibn der Scpp ist viel zu g'scheidt. als daß er sich mit einer so herg'laufe nen Tirn' einlaßt, und wenn's iiffl auch mit eiserne Krall'n einfangen möcht'. ..ch an Deiner Stell'." fubr sie fort. ..ich that mich net um fo ein Weibsbild ärgern. Ten Schlag, den 'Tu von ihr kriegt hast, den kannst leicht vergess'n. So eine, die kann einen net beleidig? " Xtm jungen Lehrer drohte die Luft auszugehen, er hätte aufspringen mögen und schreien: ..Nicht das Miidd. ich allein bin schuldig!" Aber dazu fehlte ihm Kraft nnd Muth. In dicken Tropfen rann ihm der Schweiß von der Stirne und dabei fröstelte es ihn. wenn er zugleich daran dachte, daß eö eine Niedertracht von ihm war. das Mädchen derartig verunglimpfen zu hören. ohne etwas zu ihren Gunsten zu spre chen. cinr ziebmutter wußte anscheinend alle?, was auf die Vorgänge auf der Dochzeit Bezug hatte; und mehr tonnte sie mau wissen. Sie schien auch gar nichts damntcr zu sehen, sie. die rau, die sonst leicht bei ähnlichen Gelegenheiten ei'.i sehr scharfes Urtheil fällte. Aber wenn er auch gesprochen hätte, würde er verstandenworden sein? Er mußte diese Frage verneinen, denn wie sollte ihn ein Fremdes verstehen, wenn er sich selbst unbegreiflich, räth selhaft vorkam .' Frau Maria ließ ihm nicht viel Zeii. nachzudenken. Gerade die Borfälle der letzten Tage hatten ihre Entschlüsse ge reift. Tic Schwärmerei für Stasi vetrachtete sie als abgethan und vc.flogen; den letzten Borfällen maß sie kein Gebricht bei: denn sie kannte ihre Landc'leute. die. ivenn voll des Bieres oder Weines und aufgeregt vom Tanze oft deutlicher werben als es sonst schick . lich ist. Warum soll der Loisl ein? Aufnahme inachen ? Er ist von dem selben Holze; jung und feurig, sowie sehr unerfahren und deswegen ein Spielball in der Hand eines zu allem fähigen Frauenzimmers. MhlgefaMg glitt ihr Blick über die Gestalt de? jungen Lehrers, der ihr in seiner loeichcn Stiminung noch begeh' rensiverther vorkam, als früher. Mit einem Seitenblicke konnte sie das Bild erHaschen, welches der an der Wand hängende Spiegel von ihnen bei den sehen ließ; aber damit war sie unzufrieden, denn nur Loisl sah aus die sein jugendlich ans, während sie seldst den Eindruck einer zwar hübschen, aber sehr reisen Frnii machte. Wie der Spiegel doch so ung'schickt hängt!" dachte sie. ..Wenn eines ein biss'l weiter z'rücksitzt. nachher sieht's gleich um zwanzig Jahr' älter aus." Frau Mari unterbrach diesen Ge dankengang. um auf ihr Hauptthema zu kommen. Eigentlich kann'S Dir ganz einerlei sein, was der rüpelhafte Bürgermeister denkt und thut." Wein, da v ist es mir nicht." entgegnete mit einem finsteren Blick der junge Lehrer. Ich muh auch an die :u
kirnst denken, denn solche Menschen sind im Stande, durch ihre Hinterbringung gen und unfaßbaren Verleumdungen '.'ki den Vorgesetzten, die sich oft nicht selbst überzeugen können und wol lcn, ganz falscheBegriffe über eine Person hervorzurufen. u' Vilshoferin sah ihn mit einem bedeutsamen Blick an. ffii liegt ja nur an ?r verlangt Irin Mensch, daß h Zeit Deines Lebens Tich schikaniren lassen sollst." 3 ii mir?" fragte Loisl erstaunt. Jch muh froh sein, daß ich bin. waß
ich bin. und zu danken hab' ich' mir
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eii Mensch wie Du. der finb'i ich in alle Lagen zurecht Du s!e!ln ans
ei'm VauernHof Dein' Mann grad so gut. eil i.i der Schul." Möglich!" sagte unwillkürlich la. chelnd der Lehrer, den diese ZusüMMM stellung vom Bauernhof und Schule belustigte. ..Man müßte es auf eine Pro! (' ankommen laffen." Wo, vor Der Prr.' that ich mich net fürchien." entgegncle die Vilshoferin und verjchran'kte d .'rme uver der Brust, in welcher es anfing, gefährlich zu pochen. ..Wieso .'" Tu mußtest eben das Schnlhand werk niederleg'n und Bauk'r tverd'n." llnd Tu schenkst mir den H?f dazn." ergänzte Loisl nun herzlich lachend. Weift GfcH. kein schlechter Gedanke! ch ziehe die .kurze Wichs' lLandestracht) an. ackere das eigene Feld und überlasse d?.o Abrackern mit den fremden Rangen einem anderen." Ziese Gl.ith hatte sich auf die Wangen Frau VKmaD gelegt, als sie entgeg. netc..Viel anders ist's net wenn Dn den Hof erheirathest, so g'hört er ja Dir." Wer soll denn mir einen fetten Bauernhof anheirathen mir. dem armen Schulmeister rm auter Leus Gnaden r ..Brauchst Dich ret weit .umz'schauen." 32. Kapitel.
oiai wurde auf einmal anfmerk7' tarn: der itm der Stimme
seiner Mehmutier hatte ihn
cigenthüNilich bcrLhrt; er klang so sonderbar gepreßt, schüchtern und hingebend. Mit großen Äugen seh er auf die Tjxau und bemerkte erst jctzt tvrt voll ständige Aenderung ihrc Aussehens und WesenT. Wie ein Blitzstrahl die dunkle Wacht erhellt, so entzündete der Seuszer, der aus der gepreieu Brust des in athcmloser Erwartung harr den Weibes kam. in ihm die Faeke! dee rZenntnrk. Es wandelte ihn erna? .in wie (brauen und Mitleid in gleiche: Gemenge. Wie war es möglich geworden. daß ihn diese ?vrau. die so viele Jahre in ireuester Aufopferung Mut der pflichten an ihm erfüllte, mi anderen als mütterlichen Augen ansehen konnte? Dazu gab er doch nie den mindesten Anlaß.' Dav also war der Grund, warum sie die Bewerbung nm die Tochter kurz abioieS und deren und sein eigenes Glück aufs Spie! setzte! Nun war alles verloren, auch seine Ehre, wenn er nicht fest blieb. Vor Loils Augen flimmerte es. aber er iUvana Nck ur äußerlichen Nuke. Ich könnte nie von einem solchen AaerbKten Gebrauch machen, weil in) kein Bauer werden will." Er hatte sich erhoben und wollte sich en:sernen. Das Mitleid in ihm ge wann die Oderhand; er mußte der Frau, der er so sielen Tank schuldete, die Demüthigung ersparen, sich noch unverhohlener aufzusprechen, um dann eine niederdrückende Abweisung zu erfahren. Ader auch srau Maria war in nicht mehr zu bändigender Aufregung ausgesprungen und hatte in voller Blindheit einer lange verhaltenen Leidenschaft nach seinen. Arme gefaßt, an dem sie ihn zurückhielt. Ihr Athem ging kur;. und die Stimme klang in der Aufre gung gepreßt. Und wenn ich es wär'. Loisl. die Dir den Hof geben könnt'! Wenn ich nach reiflichem Äeberlegen es als das Beste find', daß wir zwei zu sammenheirath'n! Für die Stasi ist g'sorgt; die Heirath' auf den Hammerschmiedshof. kriegt ein' braven Mann und wird wobl die reichste Bäuerin im ganzen Umkreis. Aber dem Sepp kann ich den Bilshos, der n.ein uneing'schränkt's Eigenthum ist.net übcrlast'n. Leider ist er sei'm Batcr nachg'rath'n in wenig Jahren ist er mit dem fertig. was ich in jahrelanger Arbeit aus dem verwahrlosten Hof 'rausg'ivirih fchaftet hab'. Der Sepp soll 'rausbezahlt werd'n und auswärts heirath'n. wo ihin von fremden Leut'n der Nieg'l vorg'schob'n wird, den er so nöthig braucht. Aber damit der Vilshof das leisten kann, dazu braucht's eine frische Ztraft; dafür ist ein Weib z' schwach' dazu g'liört ein Mann, und der Mann. der sollst " Hrau Maria hob jetzt ihre Augen zu Loisl auf. Aber das Wort erstarb i r im Munde, als sie ihn vor sich stehen sah: bleich, mit zitternden Lippen, einem wirren Ausdruck in den unsicher flackernden Augen und einer abiveisen. den Gebecde. ..Matter! Warum hast Du uns das gethan kam es tonlos aus seinem Munde. Seine Hände spreizten sich krampfhaft nach rückwärts, als wollten sie etwas unsagbar Widriges abhalten, zu folgen; dann ging er langsam und schwankend der 2hüre zu. über den Hof
und verschwand bald im Dunkel der hereinbrechenden abendlichen Tämme rung. Mit einem tödtlichen Entsetzen er kannte das Weid die Wirkung ihrer Worte; taumelnd hielt sie sich an der Tischecke fest, ocnn das Blut, das ihr die plötzlich aufkochende weiblicheScham in den ötopf trieb, drohte ihr die Gesäße zu sprengen. Berschuwht. verachtet! Weggestoßen und verlassen! Das Band, das sie selbst vor Jahren geknüpst hatte, war zerrissen durch sie seldst, in ih:cr ivahn sinnigen Verblendung! Das waren die ersten Eindrucke; aber nun erst loder:e die Leidenschaft empor den Mann, der sie verschmähte, möchte sie sich durch die härtesten Kämpfe erstreiten und errin gen. VtNcksichttllO, unbekümmerl unl alles neben ihr mochte es stehen odcr fallen! uwlltc sie dennoch unter allen Umständen dem Ziele zustreben. '3ie hätte es n plump und unvermittelt gemacht, sagte sie sich: es fei ganz natürlich, das; Loisl über eine so knzltche Aenderung des bisherigen Verhältnisses erstaunt war nnd erschrak, tr ist ja so schüchtern nnd so weich; so ganz anders als die jungem Leute nn Marktflecken, die mit beiden Händen nach einem solchen Vorschlage gegriffen hätten. Am peinlichsten war für sie der Gedanke, dast Stasi von der Sache erführe; Loisl würde zwar nicht reden das fühlte ste- allein sicher werde er den Hof auf längere Zeit meiden. Im Grunde ivar das auch das Beste; da verwischen sich die tieferen Eindrücke, und sie gewinnt Zeit, sich zu überlegen, wie sie es in Zukunft mit ihm zu halten hat Das Zuträglichste wird sein, vorerst die Verheirathung der Stasi abzuwarten. Dieses Oreignift bietet von selbst Anlas; und Gelegenheit zur Ausgleichung und zn neuen Anknüpfungen. In verhältnißmäßig ruhiger Stim muna verlief für rau Mari der Rest des Abends. Erst als sie im Bette lag. kam ihr der Gedanke: Wenn die beschichte mit Stasi ooch nicht so aus und verflogen ist? Wenn Loisl sich noch Hoffnungen macht, und diese Hoffnungen der Grund seiner Ablehnung waren ? Möglich, möglich wenn auch nicht recht wahrscheinlich; denn er kennt j.i ihren Entschluß, und das willenlose Mädl hat sich obne Widerrede gefügt. Trotz dieser Aufklärung, die sie sich selbst gab. blieb etwas in ihr zurück. was keimte und gährte. nach und nach formen annahm, nach verborgenen Anknüpfungspunklen mißtrauisch suchte, um zur brennenden Eifersucht gegenÜber der eigenen Tochter auszureisen. Auch Loiöli Benehmen gegenüber der Monika erschien ihr auf einmal in einem anderen Lichte, aber nur deswegen, um daraus u entnehmen, daß dieser keinc-ivegs der kaltsinnige Mann war, für den er sich gab. Hätte sie erst den unterdrückten Aus schrei gehört, den Stasi ausstieß. sie in der Rebenkamnm gegen ihien Willen Zeugin des Gespräches zwischen Loisl und ihrer Mutter werden mustle aus dem der Jubel befreiter Liede und neue Hoffnungsfreudigkeit erklang! l?s war nicht Absicht gewesen, was Stasi an diesen Lauscherposten geführi hatte der Zufall trieb sein neckisches Spiel. Das Mädchen befand sich zur Zeit, als Loisl die Stube betrat, in der Kammer, mit Arbeiten im Wäscheschrank beschäftigt, und konnte diese nicht verlassen, ohne dem Besuchenden zu vegegnen. Der klang der so lange entbehrten. geliebten Stimme bielt sie gefesselt, auch fühlte sie sich in ihrem Innern zu UN ruhig und unausgeglichen, als daß sie es über sich gebracht hätte, ohne vor herige Sammlung vor den jungen Mann zu treten. Das Opfer, das ste sich auferlegte, verlangte ja. daß er nie ahnen möchte, wie es in ihrem Herzen steht. Durch die nur angeleynte Kammerthüre drang fast ungeschwächt das Ge spräch bci der Wendung, die eö nahm, verbot ihr das natürliche Tatlgefühl eine Unterbrechung, die leicht als eine unberufene eugierde oder Einmifchung natte aufgefaßt werden können und für beide Theile peinlich ge wefen wäre. Mit steigender Beklemmung mnßle Stasi vernehmen, wie sich ihre Mutter nach und nach dem ftente der Frage näherte. Sie verstand natürlich schon längst, wo in Loiis Seele noch nicht einmal eine Ahnung aufdämmerte. Mit athemloser Spannung erwartete sie den Entscheid. Hätte sie den jungen Lehrer sehen können, so würde das, was sie von dessen Besicht ablas, ihr längst zu der jubelnden Ueberzeugung verholfen haben, daß Lois? nicht für sie verloren war. Denn im gleichen Augenblicke wußte sie sich auch frei von der selbst auferlegten Pflicht, zu Gunsten der Mutter auf den eigenen Geliebten zn verzichten. Sie fühlte wohl, wie diefer die Zurückweisung fürchterlich sein werde, aber durch alles das drang der Jubel der eigenen Seele. Noch trägt sich die lllcutter mit dein Plane, sie an den Hammerschmieds Toni zu verheirathcn; in dieser Angelegenheit steht jedoch noch nichts fest, und Stasi ertraut der erprobten Äebe derselben, daß loenn ste einst überwunden hat sie auch hier den richtigen Weg einschlagen wird, der zum Glücke ihrer Zunder führt. Mit innigem Vertrauen hofft daö Mädchen auf einen friedlichen Ausgangihr Muth und ihre Thattraft
wachsen, sobald der Gedanke rn tn?
aufsteigt, daß sich Hindernisse ergeben werden. Nie in ihrem Leben wird sie sich eine, anderen Heirath zwinqen lassen lieber will sie in ein Kloster gehen und dort ihre Tage vertrauern. Ucoer den Vorfall bei der Hoch,;c't hörte sie Unbestimmtts, daß s'.i, die Dienstboten erzählten. Die Aufkläre ng soll Loil selbst geben; ihre gerechie. sanfte Seele sträubt sich dagegen, auf diesen und Monika einen Stein zu Versen, ehe sie nicht von deren Schuld vollkommen übez eugt ist. Das junge, im Kerzen des Mädchens aufwachsende Glück gießt gleichsam einen milden, glänzenden Schein über sie an&; verwundert ruhen am nächsten WorgkN die Augen der Mutter auf ihr; ein Argwohn ersaßt diese, daß Stasi gestern aus irgend eine Art Kenntnis', v'm dem Vorannae enaUen habe si: empfindet aler begreiflicherweise eine unerklärliche Furcht davor, das ttiud danach zu fragen. Loisl war den Abhang hinunterge kommen, der vom Vilshof? in'ö Thal führte, ohne daß er feine Sohlen spürte; was er in der letzten Stunde erfahren mußte, hatte ihn gegen äußcre Eindrücke geradezu stumpf gemacht. Das für ihn Unfaßbare nagte und peinigte seine Seele. Wohin er sah und griff, nichts als Schalheit, eine berechnende Nüchternheit oder das Bild ziner zum Häßlichen verzerrten Leiden schaft. WaZ lvar in wenigen Wochen au ihm geworden? Aber die Neue, die ihr Haupt erheben wollte, verkehrte sich in das Gegentheil, in den Trotz.
(Fortsetzung folgt.)
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Hlcih der Bienen. Ueber das Leb:n der Bienen berichtet Maeterlinck: Äian beobachte eine Biene, die auf einem Fensterbrett oder einer Tischeckc ein paar Honigtropfen gefunden hat. Zuerst saugt sie sich gierig voll, daß man sie mit oller Muße, ohne sie in ihrer Arbeit zu stören, mit einem kleinen Farbfleck zeichnen kann. Aber diese Freßgier ist nur scheinbar. Ter Honig kommt nicht in den eigentlichen sozusagen persönlichen Magen der Biene, er bleibt im Honigmagen, der gklvissermaken der Magen der Gesammtheit ist. Svbald dieses Behält niß gefüllt ist. fliegt die Biene von dannen. aber nicht blind und unmittelbar wie ein Schmetterling und eine Fliege. Man wird sie im Gegentbeil einige Au gcnblicke rückwärts fliegen seben: sie schwirrt aufmerksam in der Fensteröffnung oder um den Tisch herum, den .topf nach dem Zimmer gewandt. Sie prägt sich die erklichteit ein und merkt sich genau die Stelle, wo der Schatz liegt. Tann erst fliegt sie nach dem Stock xM, entleert ihre Heute in eine der Vorrathszeilen und ist in drei oder vier Minuten wieder da. um eine neue Ladung zu holen. Alle fünf Minuten kommt sie. so lange noch Honig da ist. ununtcrb7ochen wieder und fliegi, ob"e sich die geringste Ruhe zu gönnen, von dem Fenster nach dem Bienenstock und vom Bienenstock nach dem Fenster. Zu weilen, aber nicht immer, bringt sie auch einige Freundinnen mit und erfreut sich gemeinsam mit ihnen des köstlichen Fundes. Grgännrng. Student lauf der Bude des andern): ..Gehst Tu mit zum Frühschoppen?" ..Nein." ..Hast wohl kein Gelo" Doch aber keinen Turst." Merkwürdig: bei mir isl'o gerade umgekehrt. Komm also mit, wir ergänzen uns famos!" S dj n i 6 c t Allerlei Interessantes ans allerlei Gebiet Aür rfcni etwas. D i e ältesten G r a d u i r -t e n der Universitäten von Aale und Harvard sind Prediger. Für eine neue S Y M p h o n i e erhielt der bekannte Komponist Richard Strauß in Berlin von einem dortigen Verleger 30.000 Mark. Wahnsinnige unter behördlicher 5tontrolle gibt es in Irland zur Zeit 22.000, das ist eine Zunahme von 1 Geisteskranken in den letzten wei Jahren. I L o n d o n rechnet man 17' 000 Einwohner auf die Quadratmeile; auf der New Yorker Oftseite kommen auf denselben Flächenraum 348,000 Bewohner. Für freie Vriefablief e r u n g sind im Budget der Ber. Staaten die Ausgaben für das am 1. Ju'i 1!"4 beginnende Fiskaljahr mit Z47.000.000 veranschlagt. Die durchschnittliche W e i z e n e r n t e der letzten Jahre betrug hierzulande von 600.000.000 bis 780.000.000 Bushels im ÄertNe von $;ir),ooo,000 bis $4r,o,o00,000. Der Bierverbrauch stellte sich im Jahre L850 in den Ber. Staa ten auf l Gallonen für jeden Einwohner. Heute kommen 17.4 Gallonen Bier jährlich auf jeden Bewohner der Union. u f der elektrischen Schnellbahn st recke Marien-felde-Zossen wurde bei Erperimenten mit Normal Schlafwaggons eine Fahrgeschwindigkeit von )) Meilen die Stunde erreicht, ohne Beschädigung des rollenden Materials, des Motorwagens oder des Bahndammes.
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