Indiana Tribüne, Volume 27, Number 115, Indianapolis, Marion County, 6 January 1904 — Page 7

Jndiana Tribüne, . Januar 190.

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(ttfcfcuitfl.) Wlaubfi es jetzt?" rief aufgeregt der Sepp. dabei seine Hand auf die Sch"lter Monikas legend, die dies ohne Gto qenbewegung duldete: Glaubst es jet, dah ich das sauberste, schönste und allerbravste Deandl zum Schatz hab'?" Monika lachte, dah ihre weißen Zähne d'.ihten. und sich die Grübchen in Alinn und Wangen zeigten; dabei lehnte sie sich an die Schulter des Burschen. Sei net gar so einbildnerisch. Sepp. Mit mei'm biss'l Schönheit ist's net so weit her. und was dös andere betrifft, so muß sich ersi zeigen, ob'ft Hort halten thust. Denn weißt." führte fort. iude:n dalei ein kurzer Blick den Leh rer streifte : weißt, sein Wort halt'n und ehrlich sein, das g'hört sich für ein' braven Burschen." Sepp sagte: Ja. ja." sah aber etwas betreten vor sich hin, denn solche Erinnerungen und Appelle an sein Ehrfühl und seine Treue waren ihm

von Seiten der Mädchen stets höchst ;

unangenehm. Wie konnten diese dumrnen Tinger auch daran denken, von ihm gkheirathet zu werden! Er ton doch nie eine Andere nehmen, als eine richtige, reiche Bauerntochter! Sepp hätte wahrnehmen können, wie der Lehrer jah die Farbe wechselte und wie dessen Unterlippe in höchster Erregung zitterte, aber er sah nicht nach diesem. Mit einem Scherte, und indem er nach dem gefüllten Glase griff, um mit seinen Gasten anzustoßen, half sich Sepp über die unangenehme Situation weg. Loisls Rechte zitterte dabei, daß er in Gefahr war. fein Glas fallen zu lassen, und mit der zweiten Hand zugreifen mußte.

Davon zeigte sich Monika anfcheirend sehr belustigt. a, toa! m dös. Herr Lehrer? So jung und schon den Tattcrer (das Zit lern)! Dös kommt halt vom vielen Studiren und vom Stubensitz'n; Sie soluen mehr in die freie Lust 'gangen sein. Ta draußen bei unserem HauKl, da weht schon eine ganz andere, als im Mii berin; jetzt erst drob'n auf die Berg'!" Dem Unglücklichen fiel es nun wie Schuppen von den Augen; jeder Stich, den sie mit dem freundlichsten Lächeln und dem unschuldigsten Gesichte au, tbeilke. der saß. Nichts war Zufall. 7 lsl fühlte, daß sie sich an zeinem Schrecken und seiner Beschä mung weidete, und erstarrte darunter wie der Vogel, den das giftige Reptil mil den Blicken gefangen hält. Waö hielt ibn denn ab, diesem Auftritte ein plötzliches ffnbf u machen, kurz laute Aacyl:" zu sagen unv einen Crt zu fliehen, wo er zwar die verdiente Strafe erhält, aber sich in Scham und Reue winden möchte ? Er fühlte den Haß. der aus den versteckten Worten und für jeden Dritten so unschuldig klingenden Anspielungen sprach, und konnte doch nicht den Muth fassen, sich dem gewaltsam zu entziehen. Loisls Gesicht bemühte sich zu lächeln, und verzerrte sich dabei; er nickte mechanisch mit dem Kopfe und trommelte mit den Fingern einen Marsch auf dem Tische. Mittlerweile war der Tanz wieder zu Ende gegangen und die Rebengelasse füllten sich. Dabei gab es hämische und erstaunte Gesichter genug, wie die Leute der drei ansichtig wurden. Ä!onika war auffallend, und zwar auffallend schön in ihrem fremdartigen Putze. Die Burschen bewunderten sie. die Weider und Madeln kritisirten und fanden es unverschämt, daß sich so ein hergelaufenes Deandl. dem man dies schon von außen ansieht, zwischen sie dränge. Richt gelinde verurtheilten sie aber auch den Sepp und den Lehrer, daß sie sich nicht schämen, bei einer solchen Gclegenheit mit einer solchen" beisammenzllsitzen. Das Partenkirchener Weibervolk hätte am liebsten nach dem Gemeindediener geschickt und diese hergelaufene Person als die Ursache allen Unfuges nachdem man ihr die ttleider vom Leibe gerissen und sie gestäupt hätte.

des Marktfleckens verweisen lassen. Allein zu ihrem Schmerze war diese

schöne, mittelalterli he Einrichtung le, der nicht inehr im Schtvange.

Ungefähr ein halbes Dutzend von

Sepps Alters, und Gesinnungvgenos

sen hatte sich mit an den Tisch der drei

herangemacht, und nun ging ti dort so

lustig zu. als ob es Niemand auf der

Velt gebe, der damit nicht etnuerstan den sein koane.

ftiit Loisl war dies ansang eine große Erleichterung, nun brauchte er ,'ch nicht aus ihre Fragen zu hören

cder ihr Antwort zu geben; er tonnte

sich fassen und nachdenken.

Aber darin irrte er sich; schon nach

wenigen Minuten mußte er Monika

Rede stehen, und sie schien eS gefltssent lich daraus abzuzielen, ihn immer mit ten im Flösse des Gespräches zu er halten.

Sepp benahm sich mehr und mehr

al Liebhaber des Mädchen.

Solche Kundgebungen tverden öffentlich im Allgemeinen von den übrigen Burschen respektirt. da es zu gefährlich ist. seine Hand in das Spiel eines Zweiten zu stecken. Manchmal fällt der Eine oder Andere aber aus ber Rolle und das führt oft zu Mord und Todtfchlaa. Von Sepp wußte man. daß er in diesem SHiäc keinen Spaß verstehe und leichi nach d:t Messer greife. Besonders heute eige er sich Lei der geringsten Annäl erung an sein Mädl einpfindlich. Nur mit Mühe und Noth tonnten einig? seiner b.'0or:gtesten Freunde ron ihm die Erlatibniß erbetlcln. mit seinem Schaty" ein paar Runden tanzen zu dürfen. Wie ein Geier auf das Huhn stößt, sprang er hinzu, wenn er glaubte, daß es zu lange dauere, cver sein Freund anfing, gar zu freundlich zu iivrfren. Er traute den Meiio nicht üb?r den Weg, weil er genau war, wie sie selbst. Und Monika verstand es prächtig, den Lehrer nicht von sich zu lassen So oft sie zum Tanzen ging, gab sie ihm ihr großes, loollene Umschlagetuch, auf daß er merken müsse, bis sie wie verkomme. Auch diefe Gelegenciien zur Flucht ergriff Loisl uicht' er wachte sogar eqnsüchtig darüber, daß sich kein Im berufener auf Monika Stuhl setze, oder daß deren Glas berührt werde. Ihren: Wiedererscheinen sah er mit ban ger Scheu und innerlichem Zittern, doch mit einer gewissen Sehnsucht entgegen; je länger er in ihrer Nähe ireilte, desto mehr legann das die Sinne berückende Wesen dieses Mädchens wieder Einfluß auf ihn zu erlangen. So gut er jetzt deren Aeußerungen des vernallenen Hasses erfaßte, so schuldig er sich fühlte, ebensowenig begriff er das Verhältniß, in welches st' sich zu Gepp gesiellk hatte. Mit wachsendn Eifersucht ve: folgte er jede ihrer Bewegungen, er '.uckkc zusammen, wenn Sepp nach der Hand der Tirne griff, und es überlief ihn kalt, trenn er sab. daß Monita sich an die Schulter des Burschen lebnte. oder sich nicht w?hrt?.

wenn dieser den Arm um si' schlug.

Je weiter das Fest in die Nacht f)in-

eindanerte. je höher sich die lvilde Sang

Inst steiget te, desto williger ließ sich

Nonita die derben Liebkosungen ihres

Tänzers gefa'Ien. 'Trotzig leuchteten

ihre An gen auf und glänzten nn bei haltenen Triumvhgcfühle. wenn ior Blick auf LoU'l fiel, der dasaß, bleich.

mit den Zahnen an den Lippen nagend,

nervös mit den Fingern an seinen:

Roc zerrend, als müßte er sich mit Ge-

walt zurückhalten, um nicht auszu-

springen und Veide zu erwürgen.

Tann kamen für thu wieder kurze

Augenblicke kühlerer Uebttlegung. in

denen er sich völlig klar darüber war. daß das Spiel, das Monika trieb, ein

derechncteö sei und nur dazu dienen sollte, ihm zu zeigen, was an den ist.

das tt verächtlich zur Seit: geworfen

hatte. Loisl tbat, was sonst seine Gewohnheit nicht wahr, er tränt viel und hastig in sich hinein, so daß sich schon dadurch seine innere Aufregung ungemessen stei qerte Die Musikanten hatten wieder einen Schuhplattler angestimmt; alles drängte hinzu, um sich den Anblick deses berühmten Tanzes, dft von eigens dafür ausgesuchten Paaren ausgeführt wurde, nicht entgehen zu lassen. Sepp gehörte unter diese, und seine Partnerin war die ettoas unschöne Khntbaueratochier. Ungleich lieber wäre er bei der Monika sitzen gebliebm, die vorgab, ausruhen zu t'wtlen. oder hätte mit dieser getanzt Weil sie aver keine Einheimische rastt, ging dies nicht an. und so folgte er widerwillig der Aufforderung, die von jedem Anderen als hohe Ohre betrachtet worden wäre. Im Aortgehen rief er dem Loisl n: ..Daß D' mir fein rich'.ig auf mein' Schatz aufschaust. Schulmeister!" !1)conita lachte fröhlich, als wenn der Vepp sehr lvitzig gctvesen wäre und schob ihn vom Tische fort, wobei sie sagte: ...Niimmere Dich net um mich, ich hilf mir allezeit selber." Die Sttlbe war leer getlwrden. bis an das Paar, welches an dem Tisch in der Ocke saß. 1 raußen tob'.en W Tan zenden Wl Beiden waren so a!!?in up unbeachtet, wie wenn sie sich mitten m tiefsten Walde befunden hätten. Monika hatte den AuidrucZ ihres

machenden Glicht geändert; die 3tin t

mgit tiefe Zrokfcilten. die Augn blickl''n finster zur Seite, die Arme h'elt si, fest linier der Brust übnr.ininb,r gz kchlagenz ab und zu flog e, wi' krampfhaftes Zucken durch die AüNHk Gestalt.

Loisls lteucht dagegen war hc In u

von der mühfam zuriictgeh.iltkncn Auf

regungi in seinen Ziigen drii.tte sich

der feste Entschluß uis, unter allen

Umständen diesem elenden Zustande, in dem er sich .'sand. ein Ende zu machen.

(kr hatte gesündigt an dem Mädch.n.

er war hart dafür bestraft worden, aber er war nun auch gewillt, das Unrecht.

dai er gethan, wtkder gut zu machen.

Nach diesem Augenblicke hatte sich Monika gesehnt; sie wußte, daß es so kommen mußte, unb daß jener, der ihr gegenüber saß. sprechen mußte, so einen harten Kampf es ihm auch kosten würde. Noch eine Pause von einigen bangen Minute, dann begann Loisl mit vor Aufregung heiserer und zitterndem Stimme: l?in (5nde muß werden. Monika Du haft recht gehabt, wenn Tu mich bis jetzt für kalt und herzlos gehalten hast; Tu weißt aber nicht, was ich dabei ausgestanden habe, und wie hart c mich ankam, Tich zu meiden." v; Mädchen lachte verächtlich auf. Cie halen sich eine schöne 5ntsch,ldigungSred' äusdenkt, Herr Schul!e rer. Tie ,'.icht vielleicht bei jemand Anderem, bei mir aber net." Gewiß und wahrhaftig; b?i meiner Ehre!" Cc;l;c::crte LöiSl. y?i Ihrer (?hr'? Da könnten S' grad' so gut aus meine l$hr' schwör'n, mit der dch ich und ander' Leut' lcich!sinnig g'ung umgangen sind. Pfui, über eine Ad)t Niederträchtigkeit!" ..Monika?" Oder ist's eben anders? Hab' ich Ihnen net vertraut, wär's net an Ihnen g'wesen, zu sagen: Mädl. Tu irrst Dich; ich bin net der. für den Tu in ich halfst! Das wär' ehrlich g'wesen und wenn ich nachher noch hätt' leichtsinnig sein wollen, so wär' allev meine eij:ne Schuld. ; Ihr. die Ihr so hochnäsig aus ein arm's G'schöpf runterschaut, die von (Such selber durch den Schlamm zogen worden ist legt die Hand auf's Herz und fragt tfuch, wer wirklich die Schuld hat! So ein verliebter Vcadl

köpf ist leicht g'nug verruckt z' machen und Kourage g'hört net viel dazu, nachher auf die Seit'n z' schaun, als wenn man's im ganzen Leben noch net g'sehcn hätt'." .Monika, laß es gut sein ich see mein Unrecht ein ich habe keineswegs so gehandelt, wie ich hätte thun müs sen. Nun aber soll es anders werden" Das Mädchen war jäh aufgefahren. .Also sein Unrecht will er einseh'nGnad'n will er vertheil'n. der Herr, wei! ihn anfangt das G'wissen zu drucken! Ta g'horen zwei dazu: eins, da-, anoict. und eins, das annimmt. Aber so weit sind wir zwei noch lang' net. Weißt Tu denn. Loisl. für ganz g'ioiß, ob ich noch die nämlich' bin. wie nach dnnselbige Nachmittag? Tort mals hab' ich Dir g'hört nit Leib und Se.'l': nichts lvar in mei'm Herzen eitel öjlück und Seligkeit mein Leben hätt' ich hingeben für Tich. und Du hättest Tich meiner net z' schämen g'habt. hättest mich zu Dei'm Schatz oder zu T'.'i'm Weib g'macht. .Aber beut'!".ste lachte schritt auf. Siehst, was T' aus mir g'macht hast? Daö hat die Kränkung gethan, die un verdiente Zurükkseßung; die Wuth und der Haß. die in mei'm Herzen ans . r . r:. . v . . 1 1 i k. v

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verdrangt und verdruckt haben, was

sonst gut drin ;oar."

Loisl war erschüttert, seine Stimme klang eindringlich und flehend: Mach ein (5nd'. Monika; hab Er barmen, vergib ie Kränkung. Ich will sie gut machen, öffentlich gut machen. Mag sein, vag will daß es sich so auSwuchs. habe ich verschuldet. Tu warft gut und wirst es wieder werdenwis dazwischen liegt. ü vergessen sein. In dieser Stunde biete ich Xx meine Hand: Monika, werde mein Weib!" lr war ausgesprungen, und stand vor ihr. die sich ebenfalls erhoben hatte und neben den Tisch getreten war, Feine iige drückten einen ehrlichen Wiben allö. der ihnen eine ungewöhnliche Schönheit und einen tiefen Ernst

verlieh. I den ihren kämpfte e; einige Auaeichlicte schien es, als ob die übereinander geschlagenen Arme sich zu einer Umarmung lösen wollten, so zuckten und hoben sie sich -Über das Gesicht flog es ivie ein hellerer Schein, den die sanfte Sonne der Vergebung darüder breiten wollte, das änderte sich aber wie mit einem Schlage, als Loisl näher trat und ihr seine Hand zum Einschlage hinhielt. Wie, nie!" schrie sie auf und stampfte mit de:n Fuß?. Meinst Du. el sei mir alle Ehr' aus dem Leid g'rissen word'n. und ich laß mich de handeln, wie wenn man ei'm Vetlel mensch ein Almosen hinwirft? Meinst Tu vielleicht, ich riskir'S. daß es Tich einmal wieder reut, wa? Du j.'tzt in Dei'm Anfall von Großiniithigkeit thun willst .Rarr. der Du bist! Das ,st's c'.'n, weil Tu mich net kennst, weil Du mich für eine gewöhnliche, hcrg'lausene Person betrachtest. Das rlskir' ich net dazu hab' ich kein Äertrau'n in Dein Eharakter." Sie hatte sich verächtlich umgedtkht. um zu gehen, aber Loisl. seiner selbst nicht ,s,cyr mächtig, in einer furchtbaren Aufregung, in die ihn das torl)?r gehende und die schmähliche Abweisung verseht hatte, stürzte auf ste zu und hielt sie an den 1 l,erar,nen sest. ..Noch nicht. Monika, noch nicht." keuchte er; seine blutunterlaufene!, Au. ge drohten au den Hohlen zn treten, mit einer solch' wilden Leidenschastlichkelt hatte er sie auf die Gestalt gerich tet, die. je mehr ste sich ihm entziehen wollte, desto begehrenstverther und schöne'- erschien. Gut. Du sollst Dei. nen Willen haben, wenn Du nicht mein IWeib werden kannst, so bleibe. o sei meine Geliebte. Ich habe da erste Recht auf Dich Niemanden laß' ich Dich -ick will Dich"

Er wollte sie in seine Arme reißen und küssen. Doch der unvermuthete Angriff gab ihr eine gewaltige Kraft der Abwehr. Sie schleuderte den Ra senden zurück, und als er stch ein zweite Mal auf ste stürzte, schlug sie ihm mit geballter Faust mitten in das Gesicht. Das war in dem Augenblicke geschehcn. als der Tanz beendet war. und die Leute wieder in die Nebengelasse zurückströmten. Unter den Hereindrängenden befand stch Sepp. der gerade noch den letzten Theil der Szene mit ansehen konnte und sofort begriff, daß eö sich für Vconika um die Abwehr eines Angriffes handle. Mit einem thierischen Aufschrei der Wuth sprang er auf Loisl zu und p.iek'.e diesen s'?i der Gurgel, tfr würde ihn, der sich nur schwach wehrte, auch sicher erdrosselt oder erstochen haben, wenn nicht eine Anzahl besonnener Männer sofort herbeigestürzt wären und die Beiden getrennt hätten. Der wüthende Sepp wurde von ihnen so lange gehal ten, biö der Lehrer zur Thüre hinausgeschoben und in's Freie gebracht worden war, was dieser willenlos mit sich geschehen ließ. Tem Auftritte, der bei der bereits durch Tanz. Bier und Wein sehr gehobenen Stimmung der Anwesenren kein besonders großes Aufsehen machte denn Eifersuchtsszene oder dergleichen gehörten zu den gewöhnlichen Äorkommnijjen und wurden meist derb ge

nug erledigt folgte eine kurze Auseinandersetzung zwischen Sepp und Monika. die behauptete, der Lehrer hätte dulnme G'spaß g'macht," und alv er

damit nicht habe aufhören wollen. ..hätte sie ihm eine ausg'tvischt." Tamit gab sich der Bursche im Allgemeinen zufrieden, obgleich er noch eine große Wuth gegen den Missethäter verspürte, der sein Vertrauen mist braucht hatte. .Balft (sobald) jetzt net Dei'm eige nrn giehbruder Tein Deandl zum Ans heb'n geb'n kannst nachher is schon aus und Amen. Ter SackermentcSchulmeister niuß faustdick hinter die Ohr'n hab'n und eine Schlechtigkeit von ihm bleibt's doch. Was geht ihn die Monika an .' -Tos Madl ist mit mir beim Tanz und net mit ihm." Sepp fing dann das Reommiren an. bestellte beißen Punsch, trank selbst Erkleckliches und schenkte den Freunden. die sich um ihn gesammelt hatten, fleißig ein. Plötzlich dachte er wieder daran, daß sein schöner Schatz, auf den er einige Augenblicke vergessen hatte, weil er mit einem Tölzer Finger hackelte. auch noch da sei. Er sah stch nach allen Seiten um. aber von Mo nika lvar keine Spur z sehen, sie war fort und kam nicht wieder. Tarob kam es 3t Sepp nochmals zu einem gewaltigen Zornesausbruch. der zu einer Rauferei führte, da er nicht leiden wollt.', daß man ihn auslach" Mit weidlich zerschlagenen Knochen erwachte der Sepp am nächsten Morgen in einem .Heustadel vor Parten! irchen. konnte sich natürlich nicht erinnern, wie er dort hineingekommen war und brauchte sehr lange, bis ihm nach und nach die Vorkomninisse der verflossenen !)l'acht wieder geläufig wurden. Ter grenlie .Katzenjammer, in dem er sich befand, verflog zwar bald, nur seine Beulen blieben und ein aufkeimender Haß g?gen den Ziehbrudcr, der es gclvagt hatte, zivischen ihn nnd Monika zu treten. Jener aber, den dieser Haß anging, hatte ganz auf Sepp vergessen; der kam für ihn gar nicht in Frage. Aber das Gefühl einer niederdrückenden Scham und Itteue hatte Loisl ergriffen; er peinigte sich mit den furchtbarsten Selbstvorwürfen und sah keinen Aus-

weg aus diesem Wirrsale. in dem er sich selbst verloren zu haben glaubte.

Um allem die Sixont aufzusetzen, sah

er nun auch seine Stellung gefährdet.

denn mit tvelchen Glossen würden die

Borfälie der letzten !)cacht an seine Borgesetzten verbracht werden. Xioiil war daran, an sich selbst zu verzweifeln. Als Loiol am Tage nach der Hoch

zeit die Schule detrat. geschah dies mit einem scheuen Zögern; er hatte dav

Gesühl. als wenn ihm die Schmach auf

das Gesicht geschrieben sei. als wenn di

Augen der .Minder, die er um sich hatte,

in sein Herz blicken lonnt'n.

So begann er den Unterricht fast

schüttern, nnd wagte tanm ans zu

blicken, inst nach nnd nach gew,.,,:,

er die gewohnte Sicherheit wieder, mq dem er nichts Außerge;v'öhnliches ce

merkte, und zu seiner Freude heute der

Platz de !ic!hka!'se ' ach dem er je

doch nia,t fragte leer lvar. Teijen

Ä litte hätte er am lneilten gefürchtet.

och einige Tage vergingen, die d?r

tuuge Lehrer in matter Pflichtersul

lung dumpfen, Hinbrüten, ohne das Haus zu verlassen, hinbrachte, da zeigten stch schon die ersten Wirkungen

der (5ttiguisse jener verhangn'ßvolle,

Wacht, innern Loicl zum Pfarrer, der

zugleich schulinspekto: iv.ir. beschienen und von diesem zur Nede gestellt

lvurde.

tfai konnte, was dürfte er sagen, ohne die Angelegenheit so zu gestalten,

daß Monika belastet erschien?

lh fühlte, daß er ihr schuldig war. sie ganz aus dein Spiele zu lassen, und

so nihm ei denn die 3chu!o vollständig

aus sich, sagte, das, er zu viel Wein ge

nossen habe, un. deswegen nicht mehr Herr feiner Handlungen gewesen sei.

tvaö er sehr bedauere.

Von der sichtlichen Neue, wie sie sich

in dem Äenebmen de jnngen Lehrer

äußerte, offenbar befriedigt, hielt ihm der würdige, geistliche Herr eine wohlgemeinte Ermahnung, wobei er besonders betonte, dast Geistliche und Lehrer bezüglich der Aeußerungen ihrer Gefühle besondere Sorgfalt nöthig hätten, da ste mit!en in der Oeffentlichkcit ständen. (5r betonte zugleich, dast Loisl mehr feinde im Orte habe, als er wohl glauben möchte, und spiel. e damit auf den Bürgermeister und seinen Anhang an. von dem auch die Anzeige ug? gangen war. Mit der Versicherung, dcist bei fer nerem. tadellosen Verhalten die Sache als vergessen betrachtet werde, wurde der Lehrer entlassen. Tie Nöthe der Scham brannte ihm in dem Gesichte, als er den Pfarrhof verliest, wo er stch verdicntermasten wie ein ungerathcner Junge ausschelten lassen mußte. Aber da Acrgstc stand ihm noch devor; etwa, vor dem er stch mehr fürchtete, als vor allem anderen: die Begegnung mit Stasi und seiner Ziehmutter. Von Jag zu Tag verschob er einen Äesuch des Vilshofes; endlich, nach langer Selbstqual. hatte er den Kntschlust dazu gefaßt, da trat ein (5reigniß ein, dc seinen Ge!mken eine rlständig andere Wichhing gab. (Fortsetzung folgt.) eqcn den Nünber Balpecrd alias Blauberg, der im deutsch-südwcst:

afrikanischen Distrikt Karibik Haust ist eine rredition unternommen wor den. Diese Hat bereits einen (5rfolc gehabt, insofern, als drei seiner Leub gefangen wurden. Nach deren Aus sagen' muß ihr Häuptling ein äußers schlauer unb gefährlicher Mensch sein Sein Aufenthalt ist seinen eigenen Leu ten nicht sicher bekannt; zur Empfang nähme ihrer Beute, deren Hälfte Val pecrd beansprucht, pflegt er überra schcnd zu erscheinen; versuchte Hinter Ziehungen derselben hat er sckvn dH öfteren mit dein Tode bestraft. All, Eingeborenen des Distritts fürchte, ihn wie den Teufel, anWiderstand ooei Verrath wagt keiner zu denken; Bai pecrd kann zaubern", sagen ste. Ei ist ettva ahre, lahmt und hat zwo Weiber und einen Man in seiner Ve glcitnng. Die eingebrachten Leute ge

den verschiedene an (tngevorenen der übten Morde ohiie weiteres zu. ins: schlagen wir die Menschen mit den Nirri (Keule), dann erstechen wir sie und bohren ihnen die Augen aus", erzählten sie zu Protokoll. Einer da Drei ist Bluttrinter. der das Blut sei ner Opfer als Zanva" gebraucht. Die Gefangenen sind nicht über S Zahn alt nnd sollen gar nicht den Eindruck von Verbrechern machen. Mit ihrer Hilfe, als Wegweiser unter schärfster Bedeckung, wird es fchließlicr wohl gelingen, das Haupt der Bandc ui erwischen. Das Terrain, in wel chem sein muthmaßlicher Aufenthalt sich befindet, bietet nach dem Bericht des Expeditionsleiters ungeheure Schwierigkeiten: kein Wasser, kein Gras snr die Pferde, welche oft nur schritt UM Schritt vorivärtS kommen in dem wildgcbirgigrn Gelände.

Heuer - Signale.

U in angeschnittene (5 i t r o n e n aufzubewahren n '.rd die Jrncht mit der anittf lache auf ein halb mit Essig gefülltes Töpfchen ge legt; ste hält sich so wcchenlang, ohue zu schlagen. Der sensationelle Prozest in München, durch den die Stifts Vorsteherin Elise v. Heusler zu sechs Jahren Zuchthans verurtheilt wurde, weil sie der Dienstmagd Minna Wag ner Salzsäure in den Nachmittagskaf fee geschützt haben soll, hat jetzt ein zivilrechtliches Nachspiel gehabt. Die Heusler ist nämlich verurtheilt loor den. der Wagner, deren Erwerbsfähig' teil trog mehrerer Magenoperationen bauend beschränkt bleiben wird, eine lntschädignng von 3000 Mark zu zahlen. Die l ii v t i ch R e g l e r n n g soll ihren diplouialischon Venrowr in Belgrad beauftrag! baden, gegen das Anftrot'',, bulgariich mucedoni schen Führers Boris Sarafow in schärfster $ojrni Einspruch in erheben. Vor Allem würde die Vforte darin eine unfreundliche n,Mi,ug erb!! rfui, wenn die serbische Negierung do,u Farafow gostalton tuirrdo. mit den serbischeil Offizieren in näheren Verkehr zu treten. in vi a n b m o r d wird au Leipzig gemeldet. Kürzlich wurde der Häiidler Joses ohu in seinen, Ge schäftöraume Ceeburgstraste 2'. von ei neiii Handwerkoburschen. der sich bei ihm ein Paar Stiefeln kaufen wollte, hinter dem Ladentisch in einrl Blutlackte c.ufgefttnden. Das Blut floh aus einer Schustlvunde am Hinterkopfe. Der Mann ist erschossen worden, und der Mörder hat 7x bis K(X) Mark, zumeist aus Silbergeld bestehend, ge. rauin i n t l u des b e i e n Wassers a u f Pflanz-,. Wenn man vertvelkte abgeschnittene Blumen niit den ettvas zurückg?schnittenen Stengeln in heisteö Wasser tauä)t. so leben ste wieder auf. Die ist ein Fingerzeig für die Behandlung kranker Topspflan'.en. Wenn sie noch zu heilen sin, so ist in der Zhat das egiesten mit heistem Wasser oder das öftere tauchen der 2iipfe in beiheS Wasser oft das beste Mittel diesem jweck. Oleander. Granatbäume und andere, die nicht blühen wollen, können dazu gebracht werden, wenn man sie oster H

I etwas handwarmem Wasser begieht.

Pennshlv unl Wartrt ". 1nflltfl)'Ctmt Hu s (fast unb 9J?)i'rf 7 loblk unb V,ch,gan Jl. Zer,cy u. iu Pins unb North I artet unb W i Sknnont nahe ZtzG 'IC. 8 ii'nfjtnl au jrtiff. Hvt v.i'jt J.eMf D inare unb 3i;alnu: - 'l.crfcvu Zentral 1 f Rasi unb VßUUW I .'lt u. b 11. ctrefa ' islrt Ävk und II ti 'iolumbta unilliU ' 4)igptab 2Ip u. Pratt i .iinoi unb St. Ioe - ienr.,vlv. unb Pratt Aerib'.ak' und 11 Et? ir. c Spritzcnyau 'k. nah Iilinol " ienatt twu. StCUtr CUliAOi unb Utd?iaai - PccjUUar.u unb 14 Senate SI und 13 : Ho. Stri$iuaui ,nt Wh nadtÄ.ch'.a i UUmbtan unt LUa.nut W'alifomu u Vermont t Ölaft unb ?!k Aors Znb. Av. u. Lt Mau . !uv Hospital - lake und -Jlcrxtf H Michigan unb vxit a 51 o. 6 epribnVau Wainaton ..ay iätil a Wnknberf u Wash. II Missouri u New Bert P!rr,d,an u Wash ö IlmoiS unb Clio 7 Capuct Av. u W.-.'b s mgan'S Por?dau Straßenbahn St.ili W. WashMiUvn i II 9b. 10 Evritzenhan iMlinci u rnill 2 JNmmz u x-fuifiano 3 West unb C ouid 4 West unb Mcariy Senate Ave u Henry VI Meribian unb N.y No. 4 Ernendau VZabison Slo. u Mor-.-i M Mabiion A. u Dunlov l No S Hakkn Lkiterhcus South nahe Deiawar U Penn, u Merrill N Dk!awar n Wcöantz U aft unb ttcart New Jersey u. TttxxiL 7 virg. Av. u Brabstaw 58 East unb Prospekt 19 Btcking und H,gh '1 No. 11 Spritzenhau Bir Ave. nahe Huron Tt East unb Georgm ttrda unb Lim 4 Davidson u Georsya rs Ömfllish Av. u Pme ' Sheldy unb ate rt No 3 Cpntzenhaus Prospekt nahe Shelba i lctcher Av. u Lbeldy i fMmhi u. kiv Jersey Telawar, unb Wash. 33 c?af( u Lashmgton 4 New ?)orf u. DavtbsoeM Taubstummen nstal: 6 er. Staaten rsmai 17 Cr;cntal unb Wash. H "raucnNonnat. il N.'. 13 Spntzenhaus Marvtanb nade Mcr -Z 3Kmbiun u. (Sc.rqia '3 Meridian unb South 4 Pknnst'l' u. Lousiana Öirntr.: Ave u. Alad. i (t jtquartier 7 (?rnb Hotel. '3 Savual KM und OhK )o. 16 LvritzenhauZ 16. unb Ash. a .'Uabama unb 16. H Central ?lvk unb lt. . H -JHinbfi unb 15. .'7 Brcoksib: unb Jupuer .SS Central Av unb 1? UM Dklatvare und 19. ,'l A.adama und I , eUc'ontaine unb 34 CoUe.ie A unb S6. M Deiaware und lZ. iS Alabama und Rorth 37 Ncwmann und 1. i38 College Ave und 14 13 ConicU Ave unb 13 141 DandeS unb 10. 142 Hiahlanb Ave unb 10. 143 lecumseh unb 10. (45 5!ew Jersey unb 22. .46 Alvord unb 17. 147 No. 2 Spritzenhaut Hiliflbe Ave unb 16. .48 SoUegk Ave und 2. 40 l5ollkge Ave unb 27. IM Park ve unb 12. 165 I S u. W Bahn a. 22. (64 Ramsey Ave unb 10. ''! Stoughtvi, u Newman ,5.7 AUaS und P,ke. Ifti Blvyb unb Pslirpa. (69 No. 21 Sprttzenhau Br,ghlvcob if- .trden unb Depot 163 Brightwoob unb 26 (64 Nural unb Bloyk 166 St. Slmr u. eystoni ,67 Arlcnal ve u'' 3. 16 SrUesontaink und 2

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