Indiana Tribüne, Volume 27, Number 114, Indianapolis, Marion County, 5 January 1904 — Page 7

Jndiana Tribüne, S. Januar 1901

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(Fortsetzung.) urä leotc ciijo oer Zweise! rn irjin, der Um peinigt, und manchmal eine so unnatürlich aufgeregt Stimmung in ihm eräugte, daß er den Uugenbllck geradezu ersehnte, wo es zu diesem Ereigniß kommen werde: in solchen Zeiten wen er auch nicht mehr der gerechte, unparteiische Lenrer. sondern ein Mensch, der sich von seinen Leiden schaften meistern lies;. Tausendmal sagte er sich selbst, das; sein ganzes Benchz.ien der Monika ge genüder auf einer gewiffen Jeighcit veruhe, die ihn verhindere, offen seine Schuld einzug''stehcn. oder sich überHaupt volle xfarfeti zu verschaffen. Tann holte er ioieder seine Selbstrechtfertigungögründe hervor, und die Sache biieb in ihrem alten Geleise. Hätte das Mädchen eine Ahnung da-

von gehabt, tuie eo in dr eele des I k i rt t l t - . . , ut! wV . i x i .- '

4;uisi u:iuui;, ic iuuuc um i'itri Rache zufrieden gewesen sein, ihn nun aber gänzlich verachtet haben, denn

jedes Wb ist die geborene Feindin

männlicher Feigheit. Nachdem Monika jedes Mittel recht war. den Ungetreuen zu kränken, so versuchte sie es auch mit jenem, von dem sie wußte, dast es schon zu derschiedenen Malen die erwünschte Wirkung gehabt hat. War dann diese eingetreten, so kam damit auch für sie der Augenblick der Vergeltung. Mit welchem Höhne und welcher Verachtung wollte sie ihn dann von sich weisen: tvie lvollte sie sich an seiner Beschämung weiden! Ter oepp vom Vilshofe schien ihr zu diesem rverimente ganz besonders geeignet: (?r war reich, ein frischer, schöner Bursche und der Ziehbruder des Loisl. Besonders die letztgenannte Eigen schast war für sie ausschlaggebend, denn der unvermeidliche Konflikt, der errt stehen würde, wenn es nach ihrem unsers ablief, paßte ganz besonders gut in ihren Racheplan. WK Loisl 'hr alles nahm, so wollte auch sie ihin nehmen, was ihm bisher neb und theuer gezvesen war. Nachdem der Sepp schon stets eine Mondere Vorliebe für Monika hatte.

fiel es dieser sehr leicht, die Neigung des Burschen in helle Flammen zu sel'kn. Einige, wie ganz zufällig an sehende Begegnungen, die sie mit ihm halte, bei denen sie seinen verliebten scherzen und Reden ein williges Ohr lieh, genügten, um diesen Zweck zu er reichen. Monika war aber schlau: es hätte ihr nicht gepaßt, wenn öffentlich davon gesprochen worden wäre, sie sei der Schatz bN VilKhosn -epp. anch eine besondere (ihre lviirde bicj nicht gewesen sein. ?er C?rr mus'te sich also mit sehs wenig begnügen, und wmde stets ans die Ankunft vertröstet. Das war ihm sehr ungewohnt und paßte ilnn sehr wenia. aber er munte sich darein finden atm .yerz vranntt ar sur das jcyoue Wotlitöpfl, wie er Äionika nannte, tich terloh.In den ersten Tagen des Dezember wurce in Partenkirchen eine grop.e Hochzeit gefeiert. Tie Vorbereitttngen hatten schon Lochen den ganzen Marktflecken in Athem gehalten. Wenn in der Residenzstadt ein Hofball ange sagt isl. haben die verschiedenen Be-kleidungö-, Schuh und sonstige Ztünst ler. die' sich mit der Verschönerung des menschlichen Leibes befassen, nicht tveniger Sorge, ihren Auftraggebern ac recht zu werden, als ihre bescheidenen Kollegen im Marktflecken zu den Füßen der Zugspitze. Berg und Thal alles war tief dN schneit; die Bäume standen duftig in gehüllt in einen Schleier blinkender FiBkriftaLe, den ihnen der Rauhfrost umgeworfen hatte; von den Firnen herab glänzte es weiß, und wo das Sonnenlicht taft&f fiel, flimmerte das QHfl tvie lichtbrecheider Diamant. 3Cilf den kahlen Aesien der Laubbäume lagen Schneelasten, und die Wipfel und Zweige der Tannen und ffichten trugen weiße Schn?ehanben und Ueberwürse. die bis an ihre Wurzelstöäe reichten. Erstarrt in der Wintersruhe schlau send, dem kommenden Frühling zuträumend, liegt die Ratur. Das einzige Lebendig? in ihr sind die Wasser der Loisach. der Partnach und des Kankerbacheö. die zwischen den be'ckneiten Ufern, schwarz aussehend. 3: Thale strömen. Rur halblaut klingen die Glocken, dafür aber pfeifen und knirschen die Räder und Schlittenkufen auf den wohlgebahnten Straßen, als wenn zur Herbstzeit die Sperlinge ein Kornfeld überfallen. Von allen Richtungen her streben dem Marktflecken Wagen und Schlit-

ten zu; den Rossen sind bunte Bänder in. die Mähnen geflochten, oder sie tra-

aen solche als Schleifen am Ziopsge-

stelle; die in dicke Wollkatzen und Mäntel eingewickelten Fahrenden ha-

ben als Abzeichen ihrer Eigenschaft als HochzeitSgäste Rosmarinzweige an den reich verschnürten Miedern und Hüten stecken. lx sieht bunt, rüstig, rührig

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aus, und man freut sich auf die Menge der Genüsse, welche der Tag bieten wird, ist doch das Leben zur Winters zeit im Gebirge einförmig genug, und hat erst seit ivenigen Tagen ein ergiebiger Schneefall mit darauffolgclt dem 7iros;e die Möglichkeit eines ange nebmen BeekekrS aeschanen. Rm der junge Lehrer geht mit einem finstere eftd)tc herum, denn er ktfücchiet an diesem Tage, der auf die Veine treibe wird, was gehen und stehen kann, eine Vegegnung oder ein Ansichlig.oerden jener, der er so scheu aus dein Wege geht. Kleine Funktionen in der Kirche müssen ihn ü'.it vtel .'censchen in Verührunq bringen und Blicken aussetzen, deren er entgehen möchte. Fast fnrchtsam schaut er um siaz; forschend, jeden

SDmfel ausspähend, ob sich nicht ein Paar glühende klugen mit Vorwurf. Haß oder Liebe auf ihn richten wercn. 86ei er kann nichts bemerken. Räch und nach gewinnt er die Ueber Zeugung, daß ihm auch heute Monika aus de.u Wege gehen werde, und er ist ihr innerlich oafür dankbar. An so großen Hochzeiten nehmen nicht mir die eigentlich Geladenen theil, sondern so ziemlich alle, die sich unterhalten, zusehen oder tanzen wol len. Ju den letzteren gehört natürlich sämmtliches junge Volk, das sich schon längst auf eiue derartige Gelegenheit freut. Wenn ober solche Feierlichkeiten größere Vlttsdehnnng gewinnen, so wird ein gewöhnliches Wohnhaus zu klein dafür, und man hält sie. im Wirthshallse ab. Vluf der Post in Partenkirchen war jeder entbehrliche Raum in Beschlag gelegt worden, und der dicke Post.ilter nebst seiner Frau weteiscr ten in .iiche und Heller, daß zui fest gelegten Zeit recht viel und zwar recht viel Gutes vorhanden war, denn ohne daS thut t kein Baer. Daß jstcchl fand wegen der großen Anzahl der Thcilnehincr int Tanzsaale statt und begann schon kltrz nachoem der kirchliche Vltt vorüber war. Die Vmu! saß, wie üblich, mit niederste schlagenett Augen ultd wenig essend an?

einem mit Blumen und griittett Getvtn

den geschmückten Stuhl; auf einem

illtl'cheu der Bra ltigam. oder vielmehr

junge llü,'i,,anit. von detn die Sil'e

nicht verlangte, daß er sich den gleichen Zwang anthat. Der Hochzeitlader, der I i zum (Mide der Kein seine Roll? als ärrangttn tveiter spielt, stand zli deit

bestimmten Zeiten attf. hielt seine drol-

ligen 'Reden mit den kräftigen Anspik lnngen itt Kni!ttelve?fen tind nahm als

Dank d.lsttr derbe Lachsalven entgegen.

Alles schwamm in Glück und Ju

friedenhett t:nd zeigte heitere Gesichter, nur ene- deS jutigcn Lehtcrs. der neben seiner giehmuttn mit an der Tafel saß. wollte sich nicht erhellen, so sehr sich jene müs' MUHk gab, ihn gut w ttnter

halten. Der Sepp mußte sich neben ,7tasi setzen, ditttit die ..Frenttdschaft" die Vezeichnnng fiir Bnwsndischasi beilin men war. so verlangte eo de bämrlichk Etikette. Schon d.idlirch wurde tt oein Loisl unmöglich. Nch beallemer uno lünaer mit detr VädakN unterhalten Zlt können. Stasi schien übrigens auch gar keine Lust dazu zu eigen; sie sab nteist auf ihren Tell". aß ttttd sprach nenig. Wenn es nicht

wegen rri Verschmacht der Beleidigung der Brautleute westN lväre. loiirde sie lieber gar nicht gekct!Mkn sein. Ab und warf Loisl einen Blick zu ihr hinutttcr und iah dann ihr wei che. sanfte Prosit, jctzt einen etwas lcioettden Zug zeigte. Das er griff ihn jedesmal und wirkte wie ein Vortourf. (5r wollte sich die:- ati'reden. inUrn er sich sagte: er sei frei, könne thun, was er wolle, denn Stasi habe ihn ja angewiesen r.bcr diese Selbltberuhigung hielt nicht vor. Dann drängte sich ihm der Gedanke auf: tvelche der beiden Mtidche toohl schöner sei. Stasi oder - Monika? Dabei mußte er wieder dc Nach mittags in hm kleinen Häuschen an der FaUtkenschlucht gedenken; die ver führecische, sin nre rauschende Gestalt des golbhsarigen MädihenS tauchte vor seine" 'nneren Blicken auf. und. erreg: von deut ttngewohnlen Weiitgenusse und dem wirbelnden Trubel ringsum, konnte er auf einmal nicht mehr begrcifen. warum er auf so kaltherzige, schroffe Weise Moilika Halle meiden können. Das ganz Gebäude künstlicher Gründe kam dabei in's Wanken; er schalt sich einen undankbaren Narren, den zu hasten das Mädchen vollem Recht besaß. Wenn jetzt nun seine Augen wieder das bleiche, stille Gesicht StasiS streiften, so empfand er nichts mehr von dem Vorwurfe, den er sich ihretwegen kurz vorher gemacht hatte; er kam sogar so weit, daß er sich fragte, ob die Neigung, die er für das Mädchen empfunden hatte, wirklich eine solche und nicht der Ausfluß langjähriger Gewohnheit, die ihn an die Gespielin der Jugend fesselte, gewesen war. Sein Vertrauen auf sich selbe? wuchs, und er begann es für eine Klei,

nigkeit anzusehen, bei nächster Gelegenheit eine Aussöhnung mit Monika anzubahnen. die jedenfalls seinen Entschuldigungen und Ausflüchten ein geneigteö Gehör leihen werde. n einer sonderbaren geistigen Kurzsichtiakcit und Unkenntnis; über sich lbfl bildete er sich ein. von jenem Nachmittage an mehr nl eine oberflachlich Neigung für das Mädchen ge. fühlt zu haben. Sei:'. Meiden und Zurückioeichcn fei nur der Ausdruck dessen gewesen, M; sich seine Gefühle, die H,her im Banne der früheren Vorgänge lagen, noch nicht geklärt hatten. Ielt sehnte er Monika herbei, weil er meinte, nun mit sich vollständig im Reinen sein. Unfskhen würde es wohl mache, wenn er das fremde Mädel freien wird, und d'.c Lästerzungen werden sich ebensowohl an sie als an ihn wagen. Doch r.i-' tüis'.:!elt ihn nicht: er weiß, wo er von Monika zu hallen hat, dcvni c . : Venehmen das bescheidene, vorwurfslose Sichznrüaziehen gnadk für ihren ssntthmen öharakttz und ed'c'l Sinn spricht. Sie ist arm. l'ie eine Kirchenmaus. c.'sct er hat in kürzerer eit ein Eintoulii'.en. das ihn ebenso, wie vielen hundert anderen seiner Kollegen, gcstattet. ei"e FamilK ,u gründen. ,ür die

'.ocitcre Zukunft sorgen dan seine gltIch Roten und di? vorzüglichen Qualifikationen, die er sich in der Praxis erringen mill. ie gute rau an st-iner Seite, die Wohlthäterin, welche bisher so selbst los für ihn sorgte, sie wird gewiß sein Glück nicht dadurch trüben, daß sie sich mit seinen Wünscht uneinvcrsianden erklärt, hat er ihren Auffassungen der Dinge nicht auch ein großes Cpfer gebracht! FD würde ihm der größte Schitier'z seines Gebens sein, aber er könnte nicht anders, und müßte in diesem Punkte ungehorsam erscheinen. Aber das ist ja unmöglich! Hat sie nicht im Augenblicke selbst zu ihm gesagt, daß das eigentliche Glück des Menschen nur :.i einer vernünftigen Fht zu suchen sei, die sich auf Liebe und Achtung gründet? Ob die beiden Gatten jünger oder älter, armer oder reicher seien, das wäre bllslandig gleichgkltig. Auf die Herzen komme eS an. die muffen sich gefunden haben. Und raii Maria spricht nicht von solchen Tingen. wenn sie nicht von deren Wahrheit überzeugt ist; die Blicke, die sie dabei aus den jungen Lch. tcr geworren hatte, gaben diesem die volle Bestätigung ihrer Behauptungen. Sie hat freilich nie dies Glück genassen, abee gerade das mag ihr ürtheil geschärft haben.

ftl Mahl neigte sich seinem lltde zu, erst, nackwem der

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Cj Abend schon lange lierelnge brachen war. Wit dem sog nannten Vi'chfad," das sind eigens für diesen Met! servirte Braten . Geflii gel und .Stichen stücke im mitgebracht lett Tüchel. entfernten sih die meisten der in, ZxU wohnenden Lochzeitsgaste, imt erst späte: wieder beim Tanze zu erscheinen. Auch die il lwferin mit ihvci lochtet ließ den Wagen vorfahren, dettit toeder sie noch Stasi ,zeigtett die ge riugjte ltst. beim Fanzi ztt bleiben.. FUr die erilere tvürde es unpassend geWesen !eit?, mehr als eine Kund mit dem Zichsohn zu tanzen, lind die letz tere befiircitiele. daß der Haittttter schmiedtj lonl den künftigen Bräutigam spicken werde. Unter anderen UmMndkN würde die ?rage lvcaett des oni gerade zum lntge'genge,'ehten geführt haben: beute gab aber der Gnntd, den die Mutter

hatte, den Ausfchlag. tfUM Maria meinte, sich schlecht UN terballen m haben, denn was sie auch an ibrcn ischnachbar. den LoiSl. hinredete schien dielen sehr wcnic zu inttressiren: kaum daß er darauf hörte oder ja und nein sagte, und dieses ni ch dr;it an Stellen, wofür eS gar nicht paßte. Nur ein einziges Mal hatte er aufgemerkt, und da war, als sie von glücklichen Ehe sprach. Dafür hat er also doch ein Verständniß, was er schern dadurch zeigt, daß er auf die dumme Idee wegen otast attgcnschcinlich vollständig vergaß. Augesehen von allem arideren da Mädel, die Stasi, mit ihrer Ställe Und Wiche paßt auch nicht für ihn; der Loi.'l braucht eine Frau Im Laufe ihrer Betrachtungen kam Zrau Man dahin, nunmehr dieser Künftigen alle Eigenschaften anzudichten. voit denen sie gewiß wußte, daß sie dieselben auch besaß, und endigte damit. es für sie nnd den jungen Mann am bcstett zu finden, daß Beide ein Paar würden. Auch Slasi beschäftigte sich auf der Heimfahrt mit Loisl. aber auf eine canz entoegegefetzt Weise. Ihr scharfer Blick hatte erkannt, diß dieser sich zuerst rn einer traurigen, dann aber unnatürlich aufgeregten Stimmung befand. Wag war der Grund davon Sollte ihre Mutter bereits Anden tungeu gemacht, oder gar von ihren zukünftigen Plänen gesprochen haben? Nein, das war unmöglich; Ort und Zeit, sowie die gewöhnlichste Klugheit verboten es. Loisl schien auch kaum auf das zu hören, was ihm die Z'?hmuiter erzählte, also war. was ihn dewegte. etwas Innerliches, mit dem er kämpfte. Stasi zerbrach sich den Kopf darüber, ohne etwas finden zu können. denn das sagte ihr der untrügliche, weibliche Instinkt, dah sie und die Ab.

Weisung, welche von ihr ausging, den

geringsten Theil daran hatten.

Bom Tan?e hatte sich Loisl fern gehalten; da aber sein Fortgehen vor, den Neuvermählten unliebsam aufqe-

faßt worden wäre, zog er sich an einen freien Tisch in einem der Nebenzim

wer zurück, woselbst er auch die längste Zeit ungestört blieb. Ter große Saal war von den über flüssig gewordenen Tischen und Stühlen geräumt worden von dorther drang das Schleifen und Stampfen der Tan '.enden mit den Tönen der Mnsik. Der Schuhvlattler, jener eigen ' thümliche. an das Balzen der Birkhübner erinnernde ttralte Icaturtanz der Gebirgler bewährte seine Änziehöngskraft, ttno wer nicht wittanzte, bemühte sich, zuzusehen. Mit gellenden Juhschreien und einer letzten Anstrengung der schrillen Klarinette hatte er geendet; verstaubt, in Schwein gebadet, drängten die Tänzer mit ihren Mädeln nach den Nebengelassen, mn sich dort an der besseren Luft und dem schaumenden Biere wieder zu erfrischen. Hochuthmend. vom Tanze aufgeregt. trat Sepp an den Tisch LoislS. und stürzte ein erkleckliches Quailtuin der kühlen Flüssigkeit hinunter, die ihm von diesem angeboten worden war. DöS haltet ich net ans. so langweilig dasttz'n und zuschau'n. wie die Andern lustig sind! Bist denn gar nimmer jnng. alter Schulmeistert Gibt'S denn tn Partenktrchen ketn Madl. mit dem D' a mal rumhüpfen

mochtet" LoiSl schüttelte lachend verneinend den opf. Ach waS!" schrie der Andere. ..Beim Tanz'n nimmt man's net so g'nan: wenn nur eine hübsch leicht auf die Füh' ist. die schönste brancht'o dc wea'n noch lang' net z' sein." Mit wem hast denn grad tanzt, Sepp? Die Schönste ist's nicht gewesen, nach dem. was Du sagst." Dös stimmt. Loisl. An schiach'n Kopf hat's g'habt ttnd wenn man g'nan hing'schaut hat, auch ein klein's Zkröpfl, aber tanzt Hat'S wie der Teuf'l." So. so. Wer war denn daS Mn sterbild?" Die Zentbauern-Nosi. Aber meinst, ich hätt' net auch noch eine viel sauberere hab'n können? Wart'6 nur ab es kommt noch eine. Da wirst Maul trnd Auge aufreiß'n über der ihr' Schönheit. Wo'ö nur so lang' bleibt?

.s)it mir doch auf die Haud verspro

chen, daß net fehl'S will!"

Und wer ist denn das?" ..Dös sag' ich jetzt net. Sollst auch

eine tlebcrraschttng haben, und ich mach'

mir gar ntx d'raus, wenn p ntit dent selbigen Madl tanz'n lvillst. Attf D'.ch

bin ich net eifersüchtig. Wenn aber

k'.u Anderer kam 5lcnzi Türk'n! Eher

lies? ich nttch dcrschlag'n. als daß lch

iyni dasselbig Madl gab."

'et so hitzig. Sepp. Wc'ßt ja noch

gir tticht. ob sie mir überhaupt gefallen

vurde."

c'et g'sctil n ? Jetzt schau mir den on! Das allet säuberst' Madl aus zwanzig Vrunden iitt llntlreiv ist's -die ffinger wirst Dir noch abschleck'n

darnach. Aber lieber Loisl! Jtn

trau'n; die Würft ln sind nur für mich brat'n!" Sie wurden unterbrochen, lvkil d'e Leute lvieder in den Saal zurückdrängten, ans dem die quietschenden fllart nettenlante schon loieder hörbar wttrden. Sepp wollte diesmal nicht ta zen und blieb b?i seinem iehbruder iltzett. Durch die Unruhe waren sie v"N ihretit Gespräche abgekommen und fingen an, sich über die Hochzcilsleute zu unterhalten. Das Nebenzimmer hatte sich gelcerl; Loisl faß ntit detn lesichte nach d'r Saalthüre, Sepp ihm gegenüber, v geduldig du ingangsthüre itn Auge behaltend.

Plötzlich sprang er mit einem laute.t

Ausschrei der Freude so ungestüm auf. i - p k --l It. 4 r?t j. .

oa fin eiQi um nacr) ruuwur

überschlug. Lotsl sah sich verwunden um ttud erstarrte fast im halb freu

digen, halb entsetzten Schreiten, denn

vor ihnen stand, blitzenden Auge und

lächelnden Mundes, mit hocligerotbe-

ten Wangen, int Arautanzugc der Mut ter -die conika. Der junge Lehrer war zuüickgc

wichen, und hatte, wie um sich zu stützen, nach der Stuhllehne gefaßt.

Mit weit ausgerissenen Augen starrte er auf die Erschienene und erwariete

jeden Moment, daß etwas AußergeWohnliches geschehe. Aber nichts v:m dein. Monika batte sin in der ruhigsten Weise den freudig erregen Sepp vomLeib gehalten, war aufrn Loisl zu getreten, hatte ctesem mit einem oberflächlich hingefprochenen: ..Ah! der Herr Lehrer ist auch da!" die Hand gereicht, deren Druck nicht die g'ringße Aufregung ober Intimität erkennen ließ, und dann ließ sie sich, umständlich die Rocke vor Falte schützend, neben Sepp nieder, der sogleich der erstaunten Kellnerin den Auftrag gab. ein gutes Abendessen und feinen Wein zu bringen. Der junge Lehrer stand noch immer neben seinem Vtuhle; er konnte nicht begreifen, ob e - Trug oder Wahrheit sei. was hier vor ihm geschah. Erst der Zuruf seines Ziehbruders: Ja. aber Loisl. was setzt Dich denn net! Meinst, wir braucht'n ein G'schudirt'n, der uns beim Ess'n auswarf?" brachte ihn so weit zu sich, daß er sich mechanisch nie derließ. Monika that, als hätte sie es gar nicht bemerkt, und unterhielt sich lachend mit Sepp. von Zeit zu Zeit.

wie es sich e1?en gab, ganz unversängi'chc Blick auf den ihr gegenüber sitzendrn Lehrer werfend. Aber jeder Blick, der diesen traf, wirkte auf ihn wie ein Pfeil, der auf sein Herz abgeschossen toorden wäre. Er zuette gleichsam unter ihnen zusamwen, und durfte äußerlich doch nichts davon sehen lassen. Als erst Monika ihn mit einigen gleichiltuM Bemerkungen in's Gespräch zog. und er gezwungen war. sich so weit zu sammeln, um eine unverköngliche Antwort zu geben, erreichte sein immeß Erstaunen den höchsten Grad. War das eine grenzenlose Naivetät oder eine ausgekernte Schamlosigkeit? War das Haß oder Liebe, was ihtn hier aegenü. ertrat? Er konnte sich seine Antwort darauf geben; seine G?danken wirbelten im 5i reise, kehrten jed!i) stets zu der Szene im Hause an der Fauckenschlucht zurück. Dazu kaut die Vertrautheit des Mädchens tnit Sepp. Mo'nl wußte doch genau, daß, t :o' er mit Monika in nähere Beziehungen trat, diese sich den stets frech auftretenden Burschen ferne hielt, und auch jtzt meinte er, wie damals, dap. sie es mit den Andern, die sich ihr zudringlich nähern wollten, ebenso genacht hatte. (Fortsetzung folgt.) JtaiicnisMe Ncmlspflcgc.

Im Laufe der Verhandlungen ii dem großen Prozeh oe italienisch MarineminiKerß Hettolo gegen bei Abgeordneten erri spielte sich ein unwiderstehlich komische oder bessk gejagt, groteske Szene ab. Die '.'ld vokalen des Abgeordneten Zerri punc stierten in heftiger Weise gegen di Verleumdungen der Gegelladvotateu iö fwgen Kosenamen wie ..Schtvein" .Schuft" und dergleichen hin und her und jcnließlich warf der junge, schnei dige Abvorat Veltori. der zugleich K

datteur deß konservativen Blattet .Giornale d'Jtaiic," ist. wem de:

All walle der Gegenpartei, dem ttpu blit.ntttchen Abgeordneten Comandini dac' Tintenfaß ins Gesicht. Wur war so wuchtig geführt, daß der lchn ste orderzahu des ehreckvertyen Co MSNdini zerschmettert wurde uttd ein

olitth von killte und Blut sich übe,

das Antlitz und die Toga ergoß. Dte

war oie Losung zu einem augemeinet

Bombardement tnit Tintenfässern, da

die sämmtlichen zwanzig tovolalet

der beiden Parteien binnen fun; Att nuten in die Tintenbuöen des Strtt welpetcis vertvandelte; auch der Advo l,n Bettori erlzielt ein Tintenfaß au

die Nas und loard von oben bis tinlci

mit Tinte begossen. Die ganz

Kampfszen vollzog sich unter großen

Geheul des Publikums und einen

durchbohrenden, il)i,tl) milchen nie

des Angeklagten Ferrari: ..Schmeitz

die 1towdles hinaus! Schlnclßt st hinaus!" Schließlich stürttcu zal,l

reiche Polizeikommissäre m den Saa

ttud trennten die Kampfenden, way

rend sich der Cerichtshos unter Prote zurückzog.

.euer Signale.

Utfiuf c.uiii i-1 ijunuimvuirftid)

wird aus London berichtet: In ctnci französischen Restaurant revidiete ei

Sanitäts Inspektor der itt) of We,l

minster und fand alles Mögliche aus

zusetzen. Schliej'.lich verlangte er bei

öieftauraieue allein zu sprechen u.n

schüchterte diesen Damit ein. da? ei

erklärte, durch seine Meld tverde e' 18 Äconate Gefängniß abzubüßen ha ben. Auf die rage de.'ranzosen. wai er denn thun könne, zog der Veanttt eitt Notizbuch herattö tlnd schrieb: 2( Psd. Stecl." ir steckte das Vuch datti wieder ein und sagte: Das habet Sie zu thun, oder die ache komm Ihnen theuer zu stehen." Bald daran' kehrte er mit einem anderen Veanrtez zurück und konsfiszirte Fleischspeisen, die er für verdorben erklärte. Er ia.,t dabei zu dein Wirth: .Ss kostet A nen Pfd. Sterling. Sie sind reick ttaug. Ich komme ant Montag wie der. Haben Sie bis dahin das Gell Nicht aufgebracht, so lasse ich Sie vor laden." Der Franzose ging zun Stadtrath bon Westminsker und theilt, deii Vorfall mit. (5in Inspektor de' lAeheirnpolizei verbarg sich daraus il dem ZimiZier des Wirthes unter den Tisch und hörte, wie der Sanitäto Beamte seine rpressungversnche er neuerte Ter Wirth ging scheinbai auf die Drohungen ein und zahlte Goldstücke. Kaum hatte der Veamtl diese in die Tasche gesteckt, als der (slc Heimpolizist ihn dingfest machte. Diefei Vorkominniß erreat in London außer ordentlichem Aufsehen, da man von dr', Unbestechlichkeit der in städtischer Diensten stehenden Äeamten vollkommen überzeugt war. G ! a s i r t e B l u m e n t ö p f e wirken nachtheilig auf die Blumen, tveil die Erde nicht genügend auödün sten kann und der Wärmezutritt behindert ist. Die bewegliche bekannle Gitterbekleidung aus laekirbm Stäbchen ist zur MaSkirnng der Blumentöpfe am empfehtlenswerthepen. Sauer a c iv o r d e n e F r u ch t f ä f t e tvieder herzustellen. Wenn eingemachte Früchte und Fruchtsäfte in saure Gährung gerathen, so kann man ste wieder gut machen, wenn man die Säfte abschüttet und wieder aufkocht. Fügt man noch etwas Zucker oder 1 bis 2 Messerspitzen voll doppeltkohlensaures Natron hinzu, so halten sich die Früchte noch besser.

. ennsytv und Market tlsh's Opcrn Hau , (rast und Nw Aork I Nodlk und Michiqan l. Jersey u. Uifj flw ?me und Nrrtk? ' Äarkkt und W . ökrmont nähr ?nst Ity. 8 Lpriknl an Hßch, ve nabc "J;i U Oe varc und Watn,:, i rsky uLknrrol A, 'Jiaw mb$mtäbm ish u. d 11. vttiai javt re und u 3tr i Columbia n HiUstd Higdtand Avk u. Pratt , 'atinoii und Et. Ao 'Lkimsvtv. und Pratt 'Nei-'d'ap und il. 6t! . 6 Lpritznyau : naht JMnoui ö,nattAvku. itClanr tUii und ?. : nai - Pc tytvan und 14 ccnau Avk und 13 I it. t i?xr,sndauS nahkMickiga .' ÄkNdlar. und Walnut . ntijWtHm u cnnotit I iblakk und Nkw ))orf nd. Av ,l. t ilatr citu HMv.tal tak und g!ony ichigan und i?ne ' Jtp. 6 Sprttzsnhaus iB.ijb':n(V.rn .d, 8rO W Gjkndsrs u Wasp, Msiouri u N,w ?)ort 5 Äcridian u Wasy .Mltnoti und Ohiv kspltol Av. u Wash w Kmgan' Porshau ' Stratzmbahn Ztcillt W. Wafblngton 9tt x ?io. 10 pritztnhaus llinci u cnill i!i Jitm",t u iMrifhM H Wett und Souib 4 Wkft und Mcen-ky s Senate Ave u Henry 7 Meridian und V Ro. 4 Spritzenhaus Aadisan Av. u Mor-.-ts M Madon Av. u Duntop fH Ro 2 Haken Unterbau Eoutt) nahe Delawar H Penn, u Merrill De.'aware n Mcäarttz - an und rarty New Jerfey u. TtmVH 7 Birg. v. u radsha Sast und Prospect Bicking und High II 31. 11 Sprttzenhau Vir Ave. nhe Huron n Sast und eorgta '?. Keda, und Elm 74 Davidson i torai English Av. u Pine rz Ehely und Pate it No I kpr,henhau Prospekt nahe Sheldy ' ftlctcher v. u Ldeldh " VUutn ii. New ,ijet 42 ?!klawark und Wash. Sasl u Washington 4 ?i,w Pv'-k n. Davids? aubstui,i,.v,, nslalt er. Staaten Arsenal Oitental unh Wasb 'i grauen. Xesorm.'k 41 Ro. i Spr,tzenhaki. Mardtund nah Mer W Meridian u. Qkrntir ! Meridian und South i Pennsd..' ii Louistana Stiimtu V u. Alab '" pi U arilcr. 7 Mrand Hotel. 1 1 Ave mirühK Ao l ? ,'- itzenhaus I. und th. ?4 Ätabama und 1 l Senlral Ave und 11 '.i :!.? und 16. , kstde ud Jupiter Central Ave u id 17 Dclaivar und I?. , tt UtiiM u,id ti. MM !,lletontaln, w : Wollene und '5. tftatoau und 11. ISO Alabama und Ncrth Nswmann und IS. x ff ollen Av und 14. il Qomell ve und 13. 14: MM O io. 14 Hiadland Ave und 10. ,4 Tumseh und 10. :i nv Ieiseh und . i6 Ivord und 17. 147 Ro. 3 Spritzenhaus Hil.std Av und 1. AM Soltkg Av und 14 llottkgc ve und 7. i!i Part Av und IS. IK5 II ? u. m Bahn .i. tt. 154 Ramsey rc und 10 , toughton u Reivtnan (67 Na und Pik. i6 Bloyd und Pnirpani. m Jlo. 21 Spritzenhaus rightwood MI Aitcn und Depot 103 Vllghlwood und 26 ift4 Rural und Bloyd lüf St. Elatr u. ysione l7 rtknal ÄVt UN ii. t48 ellesontaine und .

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16 ZXlaloatt nnd

Spezial-S gnale. Ersten 0 Schläge. ,weiier Alarm, weiten Schläge, dritter Alarm. Dritten 2 Schlag, viert Alarm. HM Fsu au und Schlauch ausgerold 3 Schlag. Wasserdruck ab. 1 Schlage, 15 Ut)r Mittags. Die so bezeichneten Signal erd, nur n irrn wacht anggdn da an den btreftenden Straß sreutungr keine Vlannttlen anaevracht sd. ...Etwas Neues... Wir haben beschlossen. Alle welche künstlichc Gas gebrauchen, mit Vorn isliltiiigs Metern u versehen, ohne ein Deposii verlangen. Wir stellen die Verbindung mit der HauptLcituttgsröhre her, ebenso seyen wir einen Me ter aus und liefern das Gas für einen Dollar per Tausend. Die einzige Berechnung die wir machen, ist für die Vetblndungsrohre von oer GrutldeigenthumS - Grenze bis fw Stelle of Meters. Wlr garantiren, daß dieselben Zu friedcnheit geben. Fiir ?!äheres spreche mcn in de-. Office vor. 1NDIANAP0LI8 GAS C0-

LAKE ERIE & WESTERN R. R. Fahrzeit der Züge . . . bsahrt nkunfl loledo. hieago und ichigan Gz,r,ß...r 7.1b ilOM oledo. Tttroit nnd hirago Lim ift.to f I.M

! Vichigan Gtty. uncte u.vasahkllkSpt..? 7.05 tio 8

täglich t ausgknommrn sonnig.