Indiana Tribüne, Volume 27, Number 110, Indianapolis, Marion County, 30 December 1903 — Page 4

Jndtana Tribüne, 30. Dezeueber 1903.

diana Tribüne. uZgeA'.dkN von Ux utenderg Indianapolis, Ind. Sarry O. Thndinm Präsident. GeschäftSlocal: No. 31 Süd Delaware Straöe. TELEPHONE 269.

niered at the Post Office of Indianapolis as second dass matter. Politik des neuen italienischen Ministeriums. Als vor einigen Monaten das italie nische König-Paar bei seinem Besuche in Paris begeistert gefeiert wurde, glaubten nicht nur die. französischen Chauvinisten, sondern auch manche extrem franzosenfreundliche Politiker auf unserer schönen Apenninhalbinsel das Sterbeglöcklein des Dreibundes läuten zu hören. Italiens eues Ministerium will zwei fellos auch an freundlichen Beziehungen zu Frankreich festhalten, was schon aus wirthschastspolitischen Gründen für Italien sehr wünschmswerth ist. Als weitblickender Politiker ist sich aber Herr E'Mti. klar darüber, daß die guten Beziehungen zu ZZrankreich durch das Fortbestehen des Dreibundes nicht erschwert, sondern gesichert werden. In der Politik wird nur derjenige geschätzt, den ma fürchtet. Solange Italien im Dreibunde verbleibt, mufc eS von Frankreich respeltirt werden, sobald es aus dem Dreibunde ausscheidet, erlangt Frankreich eine sichere Ueberlegenheit gegenüber Italien. Dann aber wäre es mit der Freundschaft vorbei, denn eine richtige Freundschaft ist nur mög lich zwischen Gleichberechtigten. Deshalb hat der Ministerpräsident Giolitti die erste sich ihm darbietende Gelegenheit benutzt, durch eine Erklärung im Senate öffentlich vor aller Welt festzustellen, daß Italien auf seine Stellung im Dreibünde den denkbar größten' Werth lege. Als geschickter Taktiker hat er sogar der sozialdemokratischen Partei suggerirt, daß auch sie sich zum Dreibunde freundlich stellen Müsse, weil dieses Bündniß den Frieden wahre. Damit hat Giolitti fachlich zwar vollkommen recht, faktisch wollen aber doch viele radikale Elemente in Italien dem Dreibunde nicht wohl, weil sie von den beiden verbündeten Staaten die undeutliche Vorstellung haben, daß tdort mit der Knute regiert werde. Muß man sich also mit der Thatsache absinden, daß eS in Italien nicht an Strömungen fehlt, die dem Dreibunde keineswegs günstig sind, so behält die Erklärung Giolitti's doch ihren Werth; um so mehr, als unter der vorigen Re gierung des Dreibundes nicht mit dieser Wärme und diesem Nachdrucke gedacht worden ist. Auch in der Behandlung der antiösterreichischen Kundgebungen unterscheidet sich das Ministerium Giolissi vortheilhaft von seinem Vorgänger. AIS gegen Ende des Frühjahres von den irredentistischen Kreisen eine scharfe Hetze gegen Oesterreich inscenirt wurde. verhielt sich die Regierung ziemlich lange sehr passiv. ES konnte damals geschehen, daß Polizeikommissäre bei heftigen antiösterreichischen Demonstra tionen. gelegentlich der Aufführung ei neS französischen Stückes mit ver schränkten Armen zusahen, als bereite ten ihnen diese Kundgebungen recht viel Vergnügen. Als dann die Regierung zu Maßnahmen schritt, war manche verfehlte Maßregel darunter, die dem ruhestörenden Treiben der studirenden Jugend eher Vorschub leistete, als ihm ein Ende machte. Die neuerlichen Kundgebungen vom Dezember nah men dank der entschiedenen Stellung nähme der Regierung nicht einen so großen Umfang an, wie die Demon stration im Frühjahre. Zudem nahm auch der Minister Präsident keinen Anstand, das Gebah ren der Studenten als lächerlich und kindisch zu brandmarken und eine scharse Scheidewand zu ziehen zwischen dem Ttreiben unmündiger Jünglinge und der politischen Auffassung der ver antwortlichen Staatsmänner. So lange Italien in den von Giolitti vorgezeichneten Bahnen bleibt, wird es sich eine angesehene Stellung unter den Mächten und eine friedliche und gedeihliche Fortentwickelung sichern. sofem es nicht etwa wieder in den Irr thum einer weitausgreifenden kolonia len und Expansionspolitik verfällt. Von Giolitti's nüchterner Auffassuna darf man aber erhoffen, daß. er sich tzochfllegenden Planen widertetzen wird. von wem sie auch ausgehen mögen.

KylVester im Maennerchor. . . Das Spiering-Vnartett wird denselben Verschönern.

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Spiering Streich-Quartett aus Chicago, bestehend auS den Herren Theodor Spiering, Otto

ZJm Männerchor wird am Sylvester, Donnerstag,den 31. December, das alte Jahr in den süßesten Harmonien aus klingen. Das Spiering Quartett dessen wir unS noch vom Vorjahre her so angenehm erinnern, ist wiederum ge wonnen worden, und ' die berühmten Künstler, auS d:nen das StreichQuartett zusammengestellt ist, werden unsere Sinne mit hehren Melodien erfreuen. Der Männerchor wird seine besten Leistungen im Chorgesana geben. ' Zu. dcr gegkNVärtig in Teutschland sich, abspielenden Preßfehde, ob Bismärck seinerzeit ein Tintenfaß nach dem Kaiser geschleudert habe, ergreift nun auch Maximilian Harden das Wort, einer der häufigsten Gäste in den Tagen unfreiwilliger Mußen zu Friedrichsruhe und erklärlicher Weise mit den Vorgängen bei der Entlassung des ersten Kanzlers genau vertraut. Selbstredend weist auch Harden die alberne Tintenfaßgeschichte in das Gebiet der Ersindung zurück, mit dem einzigen Körnchen Wahrheit, daß der erregte Staatsmann durch Zufall an ein Tintenfaß stieß und hiedurch etwas Tinte verspritzte. Mit vollem Recht macht Harden darauf aufmerksam, daß eine derartige Handlung bei dem ,,fei nen Riesen", der bei sich andern stete Beobachtung der Formen gnte Erziehung verlangte, geradezu undenkbar gewesen, sei. . Ausschlaggebend jedoch ist, daß eingeweihte Personen, wenn sie über die Vorfülle an jenem trüben Märztage, lange ebe die Wahrheit in der Presse bekannt wurden, sprachen, niemals eine Andeutung über die angebliche Episode gemacht haben. ES ist somit eine Ersindung späterer Zeit, natürlich zu böswilligen Zwecken, die vielleicht mit der Persönlichkeit Her bert BiSmarckS zusammenhängen mö gen. DaS Gerücht erhielt besonderes Gewicht durch den Umstand, daß ein Ehrenmann, wie der verstorbene Herr v. Egidy als Gewährsmann genannt war. Daß sein Name in dieser Weise verwickelt und er selbst das Opfer einer solch plumpen Täuschung wurde, ist allerdings sehr zu bedauern. . ES sind nicht die Socialisten oer sonstigen Radicalen in Deutschland, denen der todte Kanzler auch heute noch keine Ruhe läßt, sondern angeblich sehr königstreue Leute, die sich durch die elendesten Mittel bei der Krone lieb Kind zu machen suchen. Hätten diese Personen in Wirklichkeit das Interesse des gegenwärtigen Kaisers im Auge, so würden sie nicht die Erinnerungen an jene Tage beschwören, da der Enkel Wilhelms I. dem scheidenden Kanzler nicht einmal genügend Zeit ließ, um in Ruhe seine Dienstwohnung zu räumen O. P. Morton Club. Der O. P. Morton Elub wird am NeujahrStage von 2 bis 10 Uhr offenes HauS" halten. Herren und Damen sind eingeladen und werden mit Er frischungen bedient werden. Von 3 bis 5 Uhr Nachmittags wird Col. W. R. Holloway, der gerade auS Rußland zurückgekehrt ist, im Clubhause anwe send sein. Die beste 5 Cent Cigarre in der Stadt, Mucho's Longfellow".

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. V ' . ". illi&PlJ f oCP s iV ,m .- j &' vy J i - e ii V.,. . V.o An das Concert schließt sich ein Ball an und um 12 Uhr wird ein Tableau von künstlerischer Schönheit die Johreswende markiren. Das für den Abend aufgestellte Programm, welches unter der Leitung des Dirigenten Bellinger steht, ist wie folgt : 1. Quartett in C-Tur .Mozart Adagio-Allegro; Andante, cantabile; Menuetto; Molto Allegro. Spiering Quartett. 2. Mägdlein so schön und hold" ... .Kirchl Männerchor. ?lus Stadt- und County-Ber-waltnng. Die Minimum - Rate soll fortbleiben. Die Nachricht, daß die Behörde für öff. Werke gesonnen sei. aus den neuen Beleuchtungscontract Specifikationen die Clansel für eine Minim.lm.Rc.te für Privat-Aeleuchtung etc. zu streichcn,.wird allgemein mit Befriedigung aufgenommen. ' " ;"' Denn es aiebt viele kleine Consumen ten, die, besonders im Sommer niät, genug electr. Licht benutzen, um ihre Rechnung der Minimum-Rate gleichzumachen. Die Ordinanzen-Coni Mission. Stadtanwalt Warrum hat die An wälte Edgar A. Brown (Dem.) und W. W. Thornton (Rep.) als Com Mission auserlesen, um die städt. Or dinanzen und Gesetze' zu revidiren und in Buchform neu zusammenzustellen. Für den Zweck lind bekanntlich 52500 ausgeworfen. D i e B o u l e v a r d.A s s e s s o r e n. W. H. Leedy, F. K. Shepard und John I. Appel, die neulich zu Assesso. ren für die Abschätzung der zu condemnirenden Ländereien für die Boulevards ernannt worden sind, wurden gestern Morgen eingeschworen. Parl'Supt. Powers wird sie zunächst mit den Bou levard-Plänen vertraut machen, und dann werden sie mit ihren Abschätzungen beginnen. Neuer Garbage-Contract. Mit dem Beginne des neuen Jahres beabsichtigt die Behörde einen neuen Contract für die Fortschaffung von Küchenabfällen etc. in den neuen städt. Territorien (Jrvington etc.) ab zuschließen. Die frühere Behörde hat für diese Arbeit, unabhängig von jedem Contract, $600 per Quartal bezahlt. Die neue Behörde will erst untersuchen, ob der Preis von $200 per Monat für diese Arbeit ein angemessener ist, ehe der neue Contract vergeben wird. Leide Beine wurden ihm,, gebrochen. Beim Kreuzen der Straßenbahn Geleise auf der Washington Straße vor dem New York Store wurde gestern Nachmittag gegen 3 Uhr der etwa 55 Jahre alte Dan Foster auS Rocklane, Johnson County, von einer Jnter. urban Car niedergerannt und sehr schwer verletzt. Denn Dr. Sheek vom Dispensarium, der mit der Ambulanz zur Hülfe gerufen wurde, fand, daß beide Beine des Unglücklichen gebrochen worden waren. Er fand Pflege, im

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städt. Hofpitaie. :

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c v-V.-;' Vw. "i- ?''.. - o& Roehrhorn, Killian Diestel, Herrman Diestel. 3. iolinello-Solo Serenade". .. Lindner Her? Herman Diestel. 4. Ave Maria" 2lus Verlangens Schmölzer Männerchor. 5. Violin-Lolo Hcjre Kati" tzubay Herr Theodor Spiering. 6. a Sphärenmusik" Rubinstein b Scherzo" Cherubini Spiering Quartett. 7. Unterm Lindenbaum" Sturm Männerchor. 8. Finale aus Quartett. Op. 45 Lalo Spiering Quartett. Damen-Verein deSNnabhängigen Turnvereins. Gemüthliche Euchre-Partie. Trotz der rauhen Witterung war die Theilnahme an der von dem DamenVerein des Unabhängigen Turnvereins gestern Abend, veranstalteten Euch' Partie für Damen und Herren doch eine sehr rege., Die. 6. Section, Vorsitzende Frau W C.' Gardner, hatte mit ihren fähigen Assistentinnen Frau Oscar Boecher, Frl. Bertha Keller und Frl. Anna Schäser die Vorbereitungen in vortreff licher Weise getroffen und sie hatten auch für. geschmackvolle Preise Sorge getragen. Aus dem Turnier gingen schließlich folgende Damen uno Herren als Sie gerinnen resp. Sieger hervor: Damen: 1. Preis Frl.Kate Stucky, 97 Punkte 2. Frl.Laura Ginz, 95 Punkte. 3. Frau Jos.Keller, 92 Punkte. 4. 5?ranL Saraent. 90 Punkte. 5. Frau Beiser, 89 Punkte. C. FrauWachstetter. 87 Punkte. Herren: 1. Preis Frank A. Lintz. 93 Punkte. . Fr.Ceidensticker, 95 Punkte. , A. Minter, 92 Punkte. . -Ed. Meßmer, 91 Punkte. W. H. Adams, 83 Punkte. 3. L 6. 6. -Jlva Dicks, 87 Punkte. Polizeiliches Allerlei. Als Nachtrag zu einer Schlä gerei. die sich am Sonntag in Fred Gaul'S Wirthschaft an der Süd West Ttr. zutrug und bei der Fred TruckS, Nachtwächter in der Fabrik der Eoffin & gleicher Co., u. A. eine große Kopfwunde davontrug, wurden gestern der Wirth wegen Verletzung des Nicholson Gesetzes und Wm. Laden. Louis Ar noul und John Layden wegen thät lichen Angriffs verhaftet. Die Drei sollen TruckS und dessen Neffen D. Morrison ohne jede Veran lassung in der gemeinsten Weise über fallen haben. Die Polizei erfuhr erst am Montag Abend von dem Falle. , S u p t. K r u e g e r und Capt. Hyland verhafteten als Deserteur der BundesArmee den 29.jähr. JameS Dean aus Southport. Wegen Veranstaltung einer Stra ßen'Prügelei wurden von den Radler Polizisten Morgan und Simon der Cisenbahnarbeiter Ben F. Logan und sein Gegner Carroll Bolton eingesteckt. Bauerla u bnißschein e. John C. Wright. 13 24 W, Georgia. Reparaturen, L8500. Theo. Schuller, 2224 Ashland, (jottage. 82100. El mer B. Pentecost. 70 Dillon, Cottage, 1100.

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Pädagogen in Sihnng.

Die 50. Jahresversammlung der Staats'LehrerVereinigung wurde ge stern Abend im Auditorium des Clay pool.Hotets eröffnet. Etwa 1500 Pä dagogen. hatten sich eingefunden. Un ter ihnen befanden sich solche, welche als tüchtige Jugend-Erzieher weit über die Grenzen unseres Staates hinaus be sannt sind, wie zum Beispiel Dr. W. L. Bryan, Präsident der Jndiana-Uni-versität; Professor E. W. Bryan, der ehemalige Superintendent der Schulen auf den Philippinen; Dr. Stone, Prä sident der Purdue-Universität; Präsi dent Kelly vom Earlson-College; Howard Sandison und W. W. Parson von der Staats-Normalschule, und Andere. Die Sitzungen swerden heute Vor mittags, Nachmittags und Abends, sowie Donnerstag Vormittag fortgesetzt werden. Die County Schul-Superintenden ten discutirten in ihrer gestrigen Sitzung die County und TownshipJnsti tute in ihren verschiedenen Phasen. Präsident Claude Rinker ernannte ein Comite, welche das gegenwärtige halbmonatlicheZiPrüfungZ-System un versuchen und womöglich Vorschlage für Verbesserungen unterbreiten soll. Das Comite besteht auS den Superintendenten L. H. Hamilton von Zasper County, I. W. Frazier von Madison County und F. E. Cooper von Lake County. Die Mathematische Section hielt ge stern ebenfalls eine Versammlung ab, welcher 150 ' Mitglieder beiwohnten. ES wurden eine ganze Anzahl Ansprachen und Vorträge gehalten. Die Be amtenwahl ergab folgendeSResultat: Präsident, A. B. Mavily, Anderson; Vice-Prösident. William?Caylor, Nob lesville; Secretär, Frl. Amelia Zering Platter, Indianapolis; Executiv.Co mite, , T. H. Stonipher, Mt. Vernon, Professor Waldo. Lafayette, Professor Brown, Greencastle. Streitende Arbeiter - Orgauisationen. Die Local - Union No. 223 der Brewery EngineerS & Firemen of In dianapolis-, deren Mitglieder auch zur International Union of the Uniteö Brewery Workmen of America" gehö ren, strengte im Gerichte in Cincinnati eine Einhaltsklage gegen die besagte BrauerUnion an, um dieselbe zu ver hindern, die Namen zu ihr gehöriger Maschinisten und Heizer von ihrer Mit gliederliste zu streichen und dieselben zu zwingen, sich der Brotherhood of En' gineers & Firemen" anzuschließen. Wie die Sachen jetzt stehen, können die Maschinisten und Heizer einer jeden Brauerei, so lange sie der Brauer-Union angehören, bei Gelegenheit eines Streiks auch sämmtliche anderen Arbeiter einer Brauerei zwingen, sich ihnen anzuschlie ßen. Um dies zu verhindern, versucht die BrauerUnion nun, die Maschini ften und Heizer aus ihren Reihen zu verbannen. Richter Spiegel in Cincinnati bewilligte einen temporären Einhaltsbefehl. Neue Inkorporationen. Mit einem S.100,000 Actiencapitale wurde gestern die Re-NewU Food Co.", Elkhart. incorporirt. Die In corporatoren sind: David H. Reeder, Harry gox. E. I. Lonn, E. C. How und ChaS. E. Russell. Andere neue Jncorporattonen sind: Die .Radium Oil Co.", Muncie, Capital S100.000; Directoren: H. H. Wheeler, I. C. Caflisch, W. M. Hub bell. Wm. Warben und A. L. Caflisch. Die MartinSville Milling Co.", Capital S15.000, Directoren Wm. F. Schnaiter, Walter E. Nutter und Chas. F. Schnaiter. Die 8. A. Kinsey Co.", Jndiana. polis, hat ihren Namen in die Natio nal Stock & Grain Exchange" umgewandelt. sFn o ,st unnn II u iyj y

von r-rLTmm il n "CtoMTlg CDÜlIlGD Irma des bestm Sims. . . Striktes Union Erzeugnis. Out abgelagert s ferttirt. "PURE GOLD" Bier in Flaschen nach all TheUen der tadt frei ldLeliefnt. - GEORGE SEIFERTf Onßrx85alIar , He Eiert 1644

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