Indiana Tribüne, Volume 27, Number 108, Indianapolis, Marion County, 28 December 1903 — Page 7

Jndiana Tribüne, 28. Dezember 1903

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TT h er ich söhn 4i i fr j M (Fortsctzung.) Gie hätte sich natürlich am besten selbst die richtige Antwort gegeben, aber da kam es Plötzlich über sie wie eine innere Widerwilligkeit, ein ängstliches Widerstreben, die blanke Wahrheit sehen und sagen zu wollen. Hundertmal hatte sie schon den Gedanken erwogen, bafe tl mit LoiZl und Stasi seiner Zeit wohl recht werden könnte, und diese Zukunftsaussicht war ihr keineswegs unangenehm gewesen. Jetzt aber schien ihr diese Vorstellung wi: ein lächerliches Hirngespinnst, bar alles Wesens und aller Vernunft. Daß ich nicht müßt'!" entgegnete sie und beugte sich mit bleich gewordenem Gesichte auf ihre Strickarbeit herunter, als ob sie eine verlorene Masche wieder aufnehmen wollte. Daß ich nicht wußt'!" wiederholte sie nochmals, wenn damit auch gar net g'sagt ist, daß der Toni und mei' Stasi nicht ein Paar werden sollten." Der Heirathsvermittler wußte vorläufig genug und beeilte sich, sammtliche Vorzüge und Besitztitel seines Klienten in das beste Licht zu setzen. Die Bäuerin saß daneben, anschei nend ruhig und aufmerksam zuhörend, doch in ihrem Herzen tobte ein gewaltiger Sturm, der ihren klaren Sinn zu verdüstern drohte. Was könnt' das werden," dachte sie, der Loisl und die Stasi! Sie kann doch dem jungen Lehrer noch kein Hauswesen führen das müßt' schön ausschauen! Und ist denn das g'wiß, daß die zwei überhaupt einander möchten? Auf einem Bauernhof ist das was ander's, da sind noch mehr Leut' da zum Wirthschaften da kommt's mehr auf den Bauer an. als auf sein Weib. Da konnt' ja die Stast gut dazu pass n; dafür ist das Madl auch erzog'n. So ein Lehrer braucht aber eine ganz andere Frau, die muß V Wie die Vilshoferin bis hierher gekommen war. ging ihr so zu sagen der Faden aus, denn waS.eine Lehrersfrau für ganz besondere Eigenschaften haben müßte, fiel ihr eben so wenig ein, als sie vorhin daran dachte, daß gerade ihr eigenes Beispiel ganz im Gegensatze zu ihrer Behauptung von der Thätigkeit einer Bäuerin als Hofbcwirthschafterin steht. Der Gedanke, Loisl könnte wirklich solche Wünsche hegen, legte sich mit Centnerschwere auf ihre Brust und ließ urplötzlich ein bis dahin nie gekanntes Gefühl in ihr entstehen: die Mutter war auf die eigene Tochter eifersüchtig geworden. Das Andrangen des Deuschl-Michl. ihm womöglich einen angenehmen Bescheid zu sagen, brachte die Frau wieder zur Wirklichkeit zurück, doch war es ihr trotzdem unmöglich, irgend eine bindende Versicherung zu geben, und sie vertröstete ihn was Mich! nicht auffallend fand auf das nächste Früb jähr, wo er wieder anfragen könne. denn Stasi sei vorläufig überhaupt noch zu jung, um zu heirathen. Ganz vergnügt trollte sich der Hochzeitsvermittler; denn: starke Bäume werden nicht vom ersten Axthieb gefällt, und gut Ding will Weile haben. Der Hammerschmieds-Toni muß eben auch warten, wie andere Leute, und wenn's auf dem Vilshofe für ihn zu lange dauert, so soll er sich wo anders umschauen; es cjht noch mehr, die ihn mit Vergnügen nehmen. Der Deuschl-Michl hatte sich in seiner Menschenkenntniß auch nicht getäuscht; der Toni war ganz zufrieden damit, zu hören, daß die Vilshoferin nicht an den Schulmeister als Schwiegersohn denke, und so verschlug ihm ein längeres Warten auch nichts, hat doch das Leben eines unverheiratheten, jungen, reichen und lebenslustigen Bauernsohnes auch seine verschiedenen angenehmen Seiten. Am gleichen Nachmittage, als sich das Erzählte auf dem Vilshofe zutrug, waren die Knechte und Mägde desselben schon seit dem Morgen beschäftigt, Zn einem seitlich der Fauckenschlucht gelegenen Waldtheile das abgefallene Vuchenlaub zu großen Haufen zu sam-, meln. Die Mägde besorgten die Arbeit mit dem Necken, die Knechte bäuften das Laub in große Blähen, banden diese zusammen, schleppten sie oft lange Strecken und ließen sie dann an geeigneten Stellen bis auf einen Weg abwärts rollen, wo die Wagen standen, um die Waldstreu aufzunehmen. Das ist an einem schönen SpätHerbsttag, wo die Sonne ihre bunten Lichter auf das Waldgrün und dessen blätterbedeckten Moosboden malt, eine lustige Bauernarbeit, auf die man sich fast ebenso wie auf die Heumahd freut. ' Munter genug geht es dabei zu, und der leichte Wind trägt die Jodler und Juhschreie an den Bergseiten entlang und bis in das Thalk hinunter. Manch mal treiben es die Burschen etwas zu bunt, und dann kommt es zu Schlachten, bei denen sie oft den Kürzeren ziehen, wenn sich die Dirnen mit den Rechen wehren, oder ihre Beunruhige? mit Armladungen welker Blätter überschütten. Loisl hatte seine Schulkinder enti K

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I I st Hoülandsroman Z..5 .;.. con o' ro ! .?.. iUoff Dtt z: tr .: -; 'ilassen und machte sich daran, auf den Vilshof zurückzukehren. Er hatte schon einige hundert Schritte nach dieser Richtung gethan, da fiel ihm ein, daß heute oberhalb der Schlucht Waldstrcu gemacht werde. Nachdenkend wendete er sich, den Bera betrachtend, um. Dort, doch oben, konnte er wirklich menschlich? Gestalten zwischen den Bäumen bemerken, die jedoch der Entfernung wegen nur undeutlich zu erkennen waren. Er wußte, unier denselben befand sich Stasi, und da er auf einmal eine Sehnsucht nach dieser empfand und auch keine Zeit zu verlieren hatte, so lenkte er seine Schritte wieder zurück, um durch die Schlucht zur Höhe aufzusteigen. Nicht weit von deren Ausgang liegt die halbzerfallene Hütte, in welcher der Vater des Nothkopfes und der Monika hauste. Als Loisl daran vorüber kam, zeigte sich Niemand, aber er betrachtet? dennoch mit einem gewissen Interesse diesen Ort. Trotz der Vcrfallenheit war nicht zu verkennen, daß eine Hand bemüht war, Ordnung und Reinlichkeit in diese Verwahrlosung zu bringen. Die Fenster mit den kleinen Scheiben blinkten hell; ein Holzstoß an der Hauswand war mit peinlicher Genauigkeit geschichtet; die Düngerstätte schien in Ordnung gehalten und durch abgehauene Fichtenzweige überdeckt; im kleinen Hausgarten blühte es trotz der Herbsttage, der geschützten Stelle wegen, die bis jetzt den Frost abgehalten hatte, buntfröhlich in den schmalen Blumenrabatten, die sich neben den mit Rüben und Kchl bepflanzten Beeten hinzogen, und rings um das Haus und den altersschwachen Holzschuppen, dessen offenstehendes Thor wenige Futterund Streuvorrätbe erkennen ließ, war es sauber zusammengekehrt, so daß das Ganze keineswegs einen unfreundlichen Eindruck machte. Loisl war an den Zaun herange'.reten, hinter dem große. g?lbe Sonnenblumen leicht im Winde nickten; er bückte sich, pflückte eine der vielen blühenden Nelken, die sich durch dn Zaun drängten, und steckte sie ln's Knopfloch. Die Monika wird gegen diesen Raub wohl nichts haben," murmelte er vor sich hin. dann setzte er langsam seinen Weg fort und erwog die Frage, wem wohl die ordnende Hand gehöre, die diese ärmlich? Wohnstätte so freundlich zu gestalten weiß, und er entschied sich für Monika, was wohl sehr nah.' lag. So begleitete ihn das Bild dieses eigenthümlichen Mädchens Schritt für Schritt aufwärts, und er sah wenig von dem rieselnden, sprudelnden, über die Steine sich stürzenden Wasser, das neben ihm zu Thale eilte, und den kübn aufsteigenden Wänden der Schlucht, auf denen sich allerlei herbstlich schimmerndes Baumwerk kühn angesiedelt hatte, mit den saugenden Wurzeln n das Gestein klammerte oder, vom Sturin und abstürzenden Wasser halb losgerissen, ein kümmerliches Dasein fristete. Die höchst gelegene Stelle der Schlucht krönt ein hölzernes Kreuz, das. von Wind und Sonne gebräunt, zum aufwärts steigenden Wanderer ernst herunterblickt. Was es für eine Bedeutung damit hat. weiß kein Mensch zu sagen dessen Geschichte rscht bis in die altersgrauesten Zeiten zurück. Ist das Wahrzeichen vermorscht und vom Sturme zersplittert worden, so empfindet immer ein Angehöriger der Gemeinde die Verpflichtung. es durch ein neues zu ersetzen, denn Niemand könnte sich die Schlucht ohne das Kreuz denken. Manche wollen wissen, daß sich ein verlassenes, verzweifelndes Mädchen, das von seinen Eltern verstoßen worden war, dort hoch oben von der Wand herabstürzte. Andere meinen, es gel'e dem Andenken eines Wilddiebes, den die Jäger hierher versprengten, und der einem Fehltritte zum Opfer fiel, als er den Weg über die Schluchtwände machen wollte. Gewiß ist, daß von dem einfachen Kreuz an dieser Stelle ein ergreifender, melancholischer Hauch ausgeht, dem sich keiner entziehen kann, der es erblickt. Auch auf Loisl äußerte es diese Wirkung. und er erschrak bis in das Inncrste, als sich auf einmal von der Rich tung des Kreuzes ber ein Rascheln und Poltern vernehmen ließ. Rasch auf blickend glaubte er einen abrollendem, abstürzenden Mörser zu sehen, dessen Goldhaar wild an die Wurzeln und Stämme schlug. Er prallte zurück. und schaudernd entrang sich thm de.' Name: Monika! Wie schützend hob er sein: Arme empor, um die Fallende uszufangen. Da ließ er sie wied?r sinken, denn was da von oben eiabkollerte. war zum Glück kein dem verderben geweihtes menschliches Wesen, sondern einer der Ballen mit welkem Laubwerk, der eigenmächtig seinen Weg hierher genommen zu haben schien, und bei den tollen Sprüngen, die er machen mußte, einen

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Theil seines gelbrothen Inhaltes verlor. Loisl drückte die Hand auf sein hochklopfendes Herz; er bemühte sich, zu lächeln, allein es wollte ihm nicht gelingen. Tann wischte er sich den Angstschweiß, der ihm plötzlich ausgebrochen war. von der Stirne, und setzte mit noch immer bebenden Knieen den Aufstieg an der Schluchtwand fort, der nun steil ,?ur Höhe strebt. Mißmuthig murmelte er vor sich hin: Schlechte Nerven, schlechte Nerven! Wie bin ich auf die Monika gekommen? Hätte ich die Augen bey er aufgemacht, würd: ich sofort erkannt haben, was dort cS:n los war. Und warum gerade die Monika? Was geht mich die überhaupt an? Ich kenne sie nicht näher aber zutrauen möchte man ihr eine solche Verzw?!flungsthat. trotzdem sie aussieht, als wollte sie sich mit Händen und Füßen an des Leben klammern. Vielleicht eben deswegen!" nickte er. und sah nachdenklich einem Felsbrocken nach, den sein Fuß in die Tiefe ge'tcßen batte ..Menschen, bei denen die Leidcnfchaften zur treibenden Kraft werden. sind unberechenbar in ihren Aeußerungen. Bei den Männern ist es meist der Ehrgeiz, bei den Weibern die Liebe. Der Anfang ist leicht zu sinden, das Ende jedoch gar nicht abzusehen." Ein Juhschrei. der von oben herun? terschallte, weckte Loisl aus seinem Nachsinnen; er sah auf und erblickte einen der Knechte vom Vilshofe, der sein grünes Hütl schwenkte, lachend nach unten deutete und dabei etwas rief, das durch das Tosen des fallenden Wassers unverständlich wurde. Loisl blickte in die Richtung, nach welcher der Knecht deutete, da bemerkte er unweit von sich die ihres Inhaltes fast ganz entleerte Blähe, die sich an einem Strauche gefangen hatte. Nun wußte er, was der Knecht wollte, nickte lachend hinauf, darauf kletterte er seitwärts, um die Leinwand zu bergen und wieder mit nach der Höhe zu nehmen. Ein wiederholter heller Juhschrei war der Dank, der nun für diese Vemühung von der Steilwand herabschallte. Für Loisl war damit die Schaar der eigenthümlichen und der trüben Gedanken zercoen. Zuerst mußte er sich mit dem nicht leichten Tuch: plagen; dann fiel ihm ein. warum er eigentlich hier heraufgestiegen war auf Monika und den Schrecken, den er eben ausgestanden hatte, vergaß er vollständig, als er den Fuß auf die breite Vergseite setzte und den Leuten rechts und links seinen Gruß zurief. Er blickte sich suchend nach Stasi um und g?mahr!e sie damit beschäftigt, auf einem Aaumstrunk das Vesperbrot auszutheilen. In hausmütterlicher Geschäftigleit versunken, bestrich sie die großen Brotscheiben mit Butter, so daß si? die Tritte des Nahenden nicht beachte!, aber freudig erschreckt aufschaute, als Loisl unv'rmuthct vor ihr stand. Ein verräterisches Roth stieg dabei in ihre Wangen, und auch er konnte sich einer kleinen Verlegenheit nicht erwehren. als er ihre Hand zwischen der seinen hielt, was ctwas länger dauerte, als gerade nothwendig war. Die Knechte und Mägde kamen heran und ließen sich die Marenn gut schmeckcn; Loisl und Stasi sehten sich unweit derselben auf einer gefällten Fichte nieder. Lange saßen sie wortlos nebeneinander, scheinbar das wunderschöne Landschaftsbild betrachtend, das sich zu ihren Füßen und gegenüber ausbreitete. Doch Beide sahen wenig davon, daß unter ihnen Partenkirchen lag. dessen Häuser und Häuschen wie niedliches Spielzeug herauf glänzten, die Menschen und Thiere in den Gassen wie wimmelnde Ameisen sich ausnahmen, und der schlanke Thurm der Pfarrkirche in der tiefstehenden Nachmittagssonne wie mit gleißendem Metalle gedeckt erstrahlte. Glitzerndes Silber schien auS der düsteren Partnachklamm hervorzuquellen uni sich durch tiefgriine Thalwiesen und herbstlich gefärbte Bau'mmassen zu winden, wobei es oft wie Funken aufblitzte, um sich dann zwischen dem Marktflecken und dem nahe geleger.en Garmifch mit der schimmernden Loisach zu vereinen. Ueber die gewaltigen Massen der Zugspitze hin, deren Gipfel und zackige Grate im Neuschnee glänzten, wechselten leichte Schatten und aufzuckende Lichter, je nachdem sich das leichte, flatternde Gewölk vor die Sonncnscheibe schob. Sattgrün und .blutroth war der Schmuck der Bergsciten geworden, nur unterbrochen vom scharf heraussteckenden Gelb der mehr einzeln oder in kleinen Gruppen stehenden Ahornbäume. Aus den Fenstern des Rieser-Hofes. oberhalb Garmisch, brachen Sonnenflammen; über das Thal der Loisach breitete sich nach und nach eine sich immer mehr verdichtende bläuliche Dunstschicht, in der die verschwömmenen Umrisse von Häusern und Höfen unterzugehen schienen. 2 SRauiQ?n ver xuauer uno ocr Lärm der Menschenarbeit, die aus der Tiefe herausdrangen, hatten sich zu einem leichten, summenden Ton abgeschwächt, kaum mehr oder weniger stark, als ihn eine Brummsliege hervorbringen kann, die man in einiger Entfernung wahrnimmt. Doch was hilft aller Zauber der Natur, wenn das LlZenschenauoe sich dagegen verschließt;

wenn eine Stunde kommt, wo es in dem pochenden Herzen zu glänzen und zu gleißen beginnt vom ewigen Strahl der Liebe? Wenn alles ringsum zu oerschwinden scheint, und nichts übrig bleibt als zwei Geschöpfe, die sich gefunden haben, und nicht mehr von einander lassen wollen. Manche nennen e- einen Rausch, einen Taumel, und nicht mit Unrecht. Denn wen dieser Zustand überkommt, der gleite: aus der Bahn de-o Gewähnten, und Jeder erhtbi sich, wenn auch oft nur auf Augenblicke, zu einem Sonncnfluge. Dädalus, der mit wächsernen Flügeln dem heißen Gestirne entgegenstreb!cso viele fand er, die es ihm nachihalen. Weitaus die meisten stürzten erbarmungslos in die Tiefen der Erkenntniß, und nur wenige sind den Adlern vergleichbar, die sich zu weitfernen Höhen aufzuschwingen vermögen und unbeschadet wieder dorthin zurückkehren können, wo sie horsten. Diese Stunde war über die beiden jungen Menschenkinder gekommen, als sie auf dem Stamm der Fichte saßen und in das Thal hinabblitcn. Weich und lind, wie von sanften Flügeln getragen, hatte es sich auf ihre Herzen gelegt, sie hoch schlagen gemacht und für einander geöffnet. Kaum daß sich die Blicke ineinander gesenkt hatten, war das lang behütete Geheimniß zur Offenbarung geworden, und Loisls Vorsatz, auf eine spätere Zeit w warten, wie Spreu vor dem Sturmwinde zerstoben. Der Druck der Hände, die sich unröillkllrlich fanden, sagte Beiden mehr, als wenn sie dicke Bände über die Gewalt der Liebe gelesen hätten. Als sie sich erhoben, auch ohne daß ihre Lippen sich vereinten, hatten sich längst ihre Seelen geküßt. Die Leute beendeten ihre Arbeit es war Zeit geworden, heimzukehren; singend und jodelnd stiegen diejenigen, die mit den Fuhrwerken nichts zu thun hatten, des kürzeren Weges halber, durch die Schlucht thalwärts. Ihnen

'folgten Loisl und Stasi, am Anfange schweigend, weil sie noch viel zu viel unter der Gewalt der vergangenen Stunde standen, dann kamen sie nach und nach in ein lebhafteres Gespräch. Auf beiden Wangen lag jenes Roth, wie es das höherschlagende Herz gewöhnt ist. den Liebenden das Antlitz damit zu schmücken; Stasi schaute selig vor sich hin. Loisl warf ab und zu einen Blick auf die neben ihm Schreitende. Das Mädchen kehrte aus ihrer ergriffenen Versunkenheit zuerst wieder in die Lcbenswirklichkeit zurück, indem ste in emem plötzlich auftauchenden Angst- und Unsicherhcitsgefühle fragte: ..Was wird die Mutter dazu sagen?" Der junge Lehrer beeilte sich, ihr zu versichern, daß diese sich aus ganzem Herzen über das Glück ihrer Kinder freuen werde und. was heute zur Thatsache geworden sei, gewiß schon längst habe kommen sehen. Denn daß sie Beide sich von Kindertagen an gut waren, ist der Mutter sicher nicht entgangen. Noch heute soll sie alles ersahren; ihr Segen wird dann nicht ausbleiben. An einer Megöiegung die Anderen waren ziemlich weit voraus gaben sich die Beiden den ersten Kuß, und Loisl steckte lächelnd, zum Andenken daran, wie er sagte, die rothe Nelke, die er im Knopsloche trug, seinem Mädchen in die üppigen Haarflechten. Das hatte dann wohl zur Folge, daß die Nelke auf dem Köpfchen mit weiteren Küssen festgeh.'ftet werden mußte, sonst hätte sie ja leicht verloren werden können. Hand in Hand, glückselig von der Zukunft plaudernd, kamen Beide auch an dem Häuschen des Oberrainer vorüber, das wie ausgestorben, nunmehr bereits von den tiefen Schatten des Abends bedeckt, seitlich des Weges lag. Wären sie nicht so ganz von sich selbst in Anspruch genommen gewesen. so müßten sie einen unterdrückten, leldenschaftlichen Aufschrei gehört haben, den' Monika aussiicß. die verborgen hinter dem halbgeschlossenen Scheunenthore einen prächtigen Strauß verschiedenfarbiqen Nelken krampfhaft gegen ihre Brust drückend, dort offenbar auf den oder die Herankommenden lauerte. Sie hatte den Lehrer bereits bemerkt. als er den Schluchtweg herauskam, allein einer in ihr plötzlich auftauchenden Scheu folgend, war sie in das Haus qeeilt. um von ihm nicht gesehen zu werden. Längere Zeit stand sie hochklopfenden Herzens hinter der Thüre und lauschte auf die Schritte des Näherkommenden. Zu ihrer großen Verwunderung stockten diese auf einmal. Was war das? Der Lebrer konnte sie doch nicht gesehen haben. Wollte er etwas von ihr? Die Ncug-erde siegte; mit elastischen Sprüngen eilte sie die Treppe hinaus bis zum Dachboden durch eine kleim Lücke desselben konnte sie alles wahrnehmen, was vor dem Hause geschah. ' Und da kam sie gerade recht, um zu bemerken, wie Loisl sich gegen den Zaun wendete, die Blumen betrachtete und sich die rothe Nelke brack. Eine heiße Gluth schoß ihr in die Wangen, und ein triumphirendes Lächcln spielte um die halbgeöffneten 2i den. .Eine Nelke bricht er, und eine rothe dazu." lispelte sie vor sich hm. Das that' er nicht wenn er dabei nicht auch an mich dächt'. Schön ist er. ein bildsauberer Mensch. Schad', daß er Schulmeister ist. der immer heiliger thun muß, als es ihm um's Herz ist. Vielleicht ist's mit sei'm Hochmuth doch nicht so weit her, wenn er erst warm wird."

Sie sah ihm sinnend nach, als er sich entfernte, dann schien sie zu einem Entschluß gekommen zu sein, nickte vor sich hin und murmelte: Das will ich schon seh'n, wie weit's mit dem Hochmuth her ist; jedenfalls kommt er wieder auf dem gleichen Wege zurück,, und dann soll er einen Nelk'nbosch'n hab'n. so schön's das kleine Gartl vermag. Ich bin begierig, was er für ein G'sicht dazu macht, wenn ich ihm die Bleameln über'n Zaun biet'." Ihre Borsiellungen mußten lustig und lebhaft sein, denn sie lachte hell auf und hüpfte, drei bis vier Stufen auf einmal nehmend, wieder die steile Stiege mit den schlanken Bewegungen einer Katze hinab. Vom Loisl war nichts mehr zu sehm, er war bereits um eine Wegbiegung verschwunden. Monika holte sich ein Messer und fing an. die schönsten der Nelken in einen Strauß zu sammeln. Prüfend hielt sie sich denselben vor die Augen, aber sie schien nicht ganz zufrieden zu sein damit. Gar so viel roth und gar keine andere Färb'." meinte sie. dann sah sie sich im Gärtchen um. doch von allen, was dort wuchs, schien ihr nichts zu passen. Plötzlich glänzten ihre Augen auf. denn am Bachufer hatte sie üppig wuchernde Vergißnichtmein entdeckt.

(Fortsetzung folgt.) A Hinter den Coulissen einer Hof Jagd. In einer unter dem Vorsitze des Grafen Kolowrat stattgefundenen Vollversammlung des Clubs der öfterreichischen Land- und Forstwirthe hielt Hofjagdleiter Oberforstrath Sperlbauer einen Vortrag über die Hofjagden in Mürzsteg anläßlich der jüngsten Anwesenheit des Zaren Nikolaus des Zweiten. Der Redner bemerkte, daß er der Einladung, den Vortrag zu halten. gerne entsprochen habe, daß er jedoch, da daS Thema ein sehr heikles sei, voerst die allerhöchsteGenehmigung eingeholt habe. Die heurigen Jagden wurden nach einem geänderten Programme abgehalten und die Vorbereitungen hiezu schon im Monate August getroffen, da bekannt war, daß ein hoher Jagdgast an den Hofjagden theilnehmen werde. Es mußte Alles aufgeboten werden, um die Vorbereitungen derart durchzuführen, daß der hohe Jagdgast gut zu Schusse komme. Der Eintrieb mußte in größerer Menge erfolgen, damit der Erfolg gesichert sei. Die Stände wurden auf ihreSchußsicherheit geprüft und die Schußlinien ausgeputzt. Hand in Hand mit diesen Vorkehrungen vollzog sich auch zwischen dem 15. und 20. August die Einfiellung des touristischen Verkehrs. Erst später wurde es bekannt, daß der hohe Jagdgast der russische Kaiser sei. Am 1. October war der erste Jagdtag in der Burg". Ueber jeden Trieb wurde dem Kaiser ein Plan vorgelegt, der dann selost die Stände für seine a,iz bestimmte. Bei den Hofjagden wird der Anfang des Triebes nicht durch Signale oder Anblasen gegeben, sondern erfolgt genau auf die Minute nach der Uhr. Zu diesem Zwecke muß jeder Treiber seine Uhr übereinstimmcnd mit der des Hofjagdleiters richten. Kaiser Nikolaus ist ein guterSchüke. Es wird vielleicht auffallend erscheinen, daß Kaiser Franz Joseph nur zwei Stücke zur Strecke brachte. Dss hat darin seinen Grund, daß er sehr vorsichtig und nur auf starke Stücke schießt. Erzherzog Franz Ferdinand hat mit einer relativ hohen Schußzahl nur siebzehn Stück erlegt. Der Erzherzog schießt nämlich so lange, als das Stück sich rührt, um dessen Qualen abzukürzen. Am zweiten Jagdtage kam Kaiser Nikolaus gar nicht zum Schuß, da nur zwei Kalbinnen vor dessen Stande wechselten und der Kaiser ffrf) später äueßrte: Ich schieße nicht auf weibliches Wild. Bei dem Marsch zu den Ständen ergab sich eine sehr interessante Episode, die der Rüstigkeit des Kaisers Franz Joseph das beste Zeugniß ausstellt. Kaiser Nikolaus stieg nämlich vom Vferde und äußerte die Absicht, den Nest des Weges zu Fuß zurückzulegen. Von dieser Stelle bis zum Stand waren noch 1 Stunden zu gehen, wovon die Hälfte auf einen steilen Weg entfiel. Der Kaiser Franz Joseph folgie dem Beispiel seines Gastes. Das Gefolge sah mit Vesorgniß auf das Beginnen des greisen Kaisers, der jedoch die Anstrengungen des Marsches mühelos ertrug. Während der Dauer der Jagden erfreute der Zar Alle durch seine Herzensgüte, seine Bescheidenheit und Liebenswürdigkeit. Man hatte den Eindruck empfangen, daß er sich in Mürzsteg sehr wohl befunden habe. Gedankensplitter. Zeige keinem die Zähne, wrnn du deine? Gebisses nicht sicher bist. Eine dumme ffrage orientirt unS schnei ler über den Gcistcshorizont eines Mensch?, als zehn gescheidte Reden. Den rechten Weg finden, ist oft nicht so schwer, als ihn g e h e n. Tie Welt urtheilt so leicht und versteht so schwer. An keiner Grenze gibt eS mehr Wächtki', als an der des AnstandeZ. Man bemerkt es immer sofort, wenn ma'x sich eine gefährliche Erkältung zuzieht, abcr zu oft Übersicht man es, wenn man sich eine gefährliche Erwärmung zugezogen hat. In manchen Ehen scheint es, alS sei EvaS Apfel ein Gallapfel gewesen, durch den Adam 'in die Tinte kam.

.euer - Signale.

Pmnsylv knd Warket 5 Lnglish'S Opern-Haus Eastund Sm Fork 7 Noble und ZMchiflcm 5 N. Jerjey u. Stofi fc i Pine und North .0 Market und Pine tl Vermont nahe kaft .2 No.. 8 Evritzenhau Mass. Ave nahe Noble iS Tttawareund Walnui : 4t. JerZcy u Central A. 5 Mass und Cornell Ave 6 Ash to b 11. L trabe 7 Park Ave und 12 Etr .3 Columbia undHillsidk iS Highland Ave u. Pratt '.l Illinois und St. Je !3 Pmnsylv. und Pratt !4 Meridian und 11. Str s No. 6 Spritzenhaus 16. nahe JUüiclZ -s Senate Ave u. StEla :? JlliioiS und Michiga, Pe tsvlvania und 14, -9 Senate Ave. und 13. n No. l CpritznHaui JnoAvenaheMchiga Meridian und 23a Ina 4 California u Vermont ZS Blake und New Dork ZS Ind. Sv. u. t tfltitt 7 City Hospital :s Blak und Norto Michigan und Lgn U No. 6 Spritzenhaus Washington tiflh West 2 Esenders u Wash. 3 Missouri u New Fort 5 Meridian u Wash 6 JllmoiS und Ohio 47 Eapitol v. u Wash Kmgan'S PorlhauS Straßenbahn Ställe 33. Washington Ctr 51 No. 10 Spritzenhaus JllmoiS u errill ot Jllmois u fcüutsiana 55 West und Comh U West und McLrtv Senate Ave. u Henry 57 Meridian und Ray No. 4 Spritzenhaus Madison Av. u Mor.i öS MadUon Av.uTunk? 1 No 2 Haken Leiterbau Eouth nahe Delawar u Penn.u Mevrill Delawar :i McSartH L4 afi und RcEarty S!eJerfq u.Merrta 97 Birg. Sv. u radshaw tt Last und Prospekt 9 Bicking und High 71 No. 11 Spritzenhaus Lir Ave. nahe Huro 7t East und Georgia 72 keda und Elm 74 Davidson u Georgta bnglish Lv. u Pine 75 Chclby und BatcS 75 No. 3 Spritzenhaus Prospect nahe Chelb, Fletcher Av. u Sbelbt öl Market u. New Jcrsky ?Z Telaware und Wash. East u Washington 84 New Dork u.Tavidsoc' 35 Taubstummen Ansta?: 96 Wer. Staaten Arsenal S7 Oriental und Wast. öS Fraueneformat. n No. 13 Sprizinhauö Marhla::d nahe Wer. 12 Meridian u. Gcerqia. 33 Meridian und South 4 PennsZlÄ u. Louisiana y. 'irair.w. i u. 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Michia: 214 JllinviS und 20. 15 Senate Lve und 21 216 Penn'vlvania und 23 217 Meridian und 16. 218 Capital Ave und 26, 219 LZroadwav und 10. 231 JllmoiS und McSfttj 234 No. 14 Spritzenhaus . L.enwood und 80. 235 JllinoiS und 33. kU Ar.netta und 80 237 No. S. Svri,enhiu Utell und Rao ZS tttd Ladder Bortt 2 Jsabel und 27. 841 Mer-Äan und 24. 2Z JllinoiS u Ct.Cla?. 43 Eldridge und 23. 312 West uud TZalnu! S!S West und 12. 314 Ho'vard und 16, 315 Zoibet rd Paca 516 Cariral Ave ur.d 317 Northwestern Aoe i l 318 cnl und 13. 819 Canil und 10. 824 Cenaline Works 824 Vermont und Lynn 32 Bismarcku Grendvlev. 826 No. 29 Sprit.enb.aue Haughmlle. 627 Michizan u. Holme. -823 Michizan u. Concert 341 West und McJntv 412 Missouri u. Marylanl, 413 Missouri und ")h 415 Capital 2v Georgia 416 Missouri u entuSy? 417 Senat Ave tu Lbash. 421 P und E Rundbaui W. Washington. 423 Jrren-Hosyi'.al. 424 Miy Avu.JuU 425 Wash and HarriS ,26 Ro. IS Spritzenvu W. Uashingtou 427 Olwer und Birch 42S Oliver und OSgood 429 Rordyke und Fort 421 Hadley Av u. Mornl 432 River Ave u. MorriZ t -A River Ave und Ray 435 Harding u. Big 4 R ? 436 Harding und Oltva 437 No. 19 Epritzenha-Z MorriS und Qardin. cdCato 499 toSh 461 ReiSn mid 452 Howard und L 453 Starrn und Xapprf 456 Lambert und StäMt 457 Nordyke Ave u. fccat mo Wor 612 West und SFurh 613 entucky Ave u. VeriS 14 Meridian und Morrtö 816 JllinoiS nd Aanta 17 Morris und Dakots 518 MorriS und Chura) 619 Capital A. u McCar. 621 Meridian und Pala 823 Pine irnb Lord 624 Madisor. Av u Lincot, H2v Vtmdian und reU Zi?' 527 Carlo und Rad 628 Meridian und Arysna 529 Meridian u Ray-nond 631 Meridian u. M.-Car. ' 622 Ns. 17 Spritzenhaus Morris nahe !'cft 612 McÄernaund Dounh, 613 East u. Lincoln Lu 614 East und Oeccher 13 Wr:ght und Sans, 517 TicCarry und Beaty 18 New Jersey u vic ilv' 71 Spruc nd ProZPct 713 Engiish Ave. u. Laurrs 714 State Avu.VeU R5 715 Ehelby und Beech 718 State Tve und Dtemi 718 Orange und Caurel 719 Shelvy u. CiUaa 3L 721 LexingtsnÄ. AvH 723 FletchAvu.Opruc 724 State Ave. Pleasaa TA Prcsyikt und ?!tas 72 Orange und Harlct? 728 Liberty und Wen . 72Z Nolö und SouH 81 No. 15 Spritzenhank Ost Washington ' 813 Market und Noblk 4 Ohio u. Highland ckv815 Mcbigan u. Higkla Lie Wartet u Arsens Ad. 817 Ost S Elair und Union Bahn Geleise. K21 an Handle ShcpZ 823 Vermont und Wako 824 Wash. und State A 885 Madden'SLounge Fav 826 Tk und Dorsev 827 Wash. und Bcvilie Al 829 No. 12 Spritzenhau cvill nahe Michig 881 Eoutheastera 3l vsX Woodside. 63 Wash. und Dearbon 834 Eoutheastern und rsenal AveS. 838 New Dort nd'Tempd 912 JllinoiS und Wsrl, i JllinoiS und Lkarket 914 Penn, und Saft 15 Delawan und ' Spezial Signale. krsten t Schläge, zweiter Alarm, Zweiten Echlllge, dritter Alarm, Dritten Schläge, vierter Alarm, 1-2-1, Feuer aus und Schlauch ausgercit. Schläge, Zbasserdruck ab. 1 Schläge, 1 Uhr Mittags. 0 Die V bezeichneten Signale werden wer vom Zfyam Wächter angegeben da an den betreffend Straft Treuzunge, feine SllannMte? anndracht ftn. ...Etwas Neues... Wir haben beschlossen. Alle welche künstliches Gas gebrauchen, mit Vorauszahlungs-Metern zu versehen, ohne ein Deposü zu verlangen. Wir stellen die Verbmdung mit der Haupt Leiwngsröhre her, ebenso setzen wir nnm Me ter auf und liefern das Gas für einen Dollar per Tausends Die einzige Berechnung die wir machen, ist für die Verbmdungsröhre von der Grundeigenthums Grenze bis zur Stelle des Meters. Wir garantiren, daß dieselben Zw friedenhcit geben. Für Näheres spreche man in der Office vor. lIANAIC)LIS GAS CO. LAKE ERIE & WESTEN! N. 0. . . . . Fahrzeit der Züge Abfahrt kkunft Toledo. Chicago nd Michigau Expreß 7.1 ilOM roledo, Detroit und Ehicago Lim 12.20 f im Vichiga EU?, Muncie u.Lafayttteepl1- 7.25 tiö.U ttglich t ausgenommen Cotratigl.