Indiana Tribüne, Volume 27, Number 106, Indianapolis, Marion County, 24 December 1903 — Page 7
Jndiana Tribüne, 2. Dezember 1903
9MJ -. -- w 1" 's M A H ?? per iehsohn : 55 VT i A XX (Fortsetzung.) Xtx Nothköpf maHZe ein etwas erstauntes Gesicht. Kenn r wunderte sich, wie seine Schwester darauf kam, das Gleiche vorauszusehen, was er selbst bei dieser Gelegenheit gefühlt hatte. Dann überflog ein Blitz des Triumphes sein häßliches Gesicht, denn es war ihm eine Genugthuung, nun zu wissen, daß seine gescheite Schwester sich in ihrer Voraussetzung irrte. .Nix is g'wes'n mit'm Niederschlagt einzog'n hat er nachgeb'n hat er grad, daß er mich net gestreichelt hat. dös war alles." renommirte der Rothe. Ueber Monikas Lippen kam ein staunendes, zischendes Ah!" Das war unerwartet, das konnte sie nicht verstehen. Der Mann, der auf dem Vils Hof an ihr vorüberging, der mochte alles andere sein, aber feig war er nicht. Es dauerte eine Weile, bis sie fo weit war. in Franz zu dringen, nunmehr Wort l für Wort zu erzählen, was der Lehrer entgegnet habe. Ihr Bruder HÄtte zwar am liebsten seine Darstellung beschlossen, weil, was folgen mußte, nach seiner Ansicht eigentlich nicht nöthig war, berichtet zu werden, aber die Monika gab eigensinmg nicht nach, und so bequemte er sich auch dazu. Das Unbegreifliche in der Handlungsweise des Lehrers verfehlte nicht, feine Wirkung auf das heißblütige Mädchen zu äußern. Zuerst staunte sie darüber, dann gerieth sie in Zorn, weil sie sich geirrt hatte, und zuletzt kam es über sie wie Beschämung. Sie war sich nicht recht klar darüber, allein ein unbestimmtes Gefühl fagte ihr, daß zu der Abwehr, wie sie der Lehrer übte, ungleich mehr Muth gehöre, als zu einer Gewaltthat als Antwort. Und mit einem Male erschien ihr dieser Mann in einem ganz neuen, ganz besonderen Lichte, weil er anders war als alle, die sie kannte. Zugleich regte sich in dem leichtlebigen,' ungezügelten, sinnlichen Geschöpfe die angeborene Koketterie; etwas wie eine wilde Begierde flammte in dem 5T"chi auf und wuchs plötzlich zum heißen Verlangen empor. Der Franzl wunderte sich nicht wenig, als ihm seine Schwester, nachdem er geendet hatte, zurief: Eine freche Krott bist g'wes'n! Trau Dich net nochmal an den neu'n Lehrer. Wenn Du's wieder probirst, so hast es mit mir z' thun! Was dös heißt, dös weißt. Wenn ich Dir beim Vater nimmer die Stang' halt, so erschlagt er Dich, eh'st' Dich umschaut Bist eh nix als ein Nichtsnutz, der nur die Leus ärgern kann und net werth is, das ma'n futtert." Mit offenem Munde hatte der Rothköpf zugehört; das letzte Stück des Butterbrotes stak ihm noch zwischen den Zähnen, und er kam lange nicht dazu, es zu schlucken, fn sehr erstaunte ihn der Umschwung der Gefühle und Ansichten bei seiner Schwester. Aber beim Vater wirst doch für mich reden!" rief er ihr nach, wie sie in das Haus verschwand, als das letzte, was er aus diesem Schiffbruch retten wollte, aber auch damit hatte er kein Glück, denn sie schrie ihm durch die halb wieder geöffnete Thüre, die sie nachher zornig zuschlug, entgegen: Nix wird draus! Kein Wort sag' ich: in Deine Schul' gehst und lernst fleißig! Zum Rumsträunen in der Welt bist noch viel z' jung. Ich könnt's net verantwort', daß ich dem Vater zured'." Der Knall der zugeschlagenen Thür; endete diese Unterredung. Franz schimpfte wie ein Rohrspatz in den qewähltesten und ungewählten Aus drücken zum Fenster hinein. Nachdem er aber keine Antwort mehr erhielt, gab er es auf. Sonderbarer Weise war der Zorn, den er in sich fühlte, viel wemger gegen seine Schwester, als gegen den neuen Lehrer, der hm eigentlich feurige Kohlen auf's Hauvt gesammelt hatte, gerichtet. Seine rachsüchtige Natur brannte auf Vergeltung und Rache. Vorläufig mußte er sieb freilich damit begnügen, auf eine günstige Gelegenheit zu warten; außerdem wollte er die Prügel, die ihm heute von den Kameraden zu Theil wurden, mit möglichsten Zinsen wieder heimzahlen. Dazu gehörte aber, daß er sich jeden Einzelnen dafür griff, denn, was die unangenehme Gewalt einc Mehrzahl bedeutet, hatte er heute am eigenen Leibe fahren müssen. Dieser Gedanke tröstete ihn so ziemlich darüber, daß aus der nächsten Landfahrt nichts werden sollte; er batte wenigstens für die nächften vierzehn Tage genügende Arbeit vor sich, und in deren Abwechslung lag für sein boshaftes Gemüth eine nicht unerwünfckte Anregung. Jedenfalls war Franzl mit sich felbst sehr zufrieden. und er würde dies in ungleich höherem Maße qewesen sein, wenn n gewußt hätte, was in der Seele Hf jungen Lehrers vorging, als dieser au den Vusbof zuruckleyrle. Die Vorfälle des 5?ages erzeugter. in. Loisl eine böse Mißstimmung. Der rothhaarige Bursche in der Schule hatte recht gehabt: Er war ein Bettelbub' von guter Leut' Gnaden daran ließ
44
M j"r Tr c& Hochlandsroman 4 K : X von G ctDoCs X) 1 1 tt : A-t. vS w v r 24 !" VT aA TV sich nichts wegnehmen und nichts deuteln: das wi-rde man ihm wie einen Stein noch in's Grab nachwerfen. W'e angenehm xi der Beruf eines Lehrers. wenn ihm von den Eltern Vertrauen. von den Schülern Zuneigung entgeaengetragen wird! AbeD konnte er uns'': d.'n gegebenen Verhältnissen jemals darauf rechnen? Das war eines der Dinge, deren Verlauf an den Ansang gebunden ist. und ihr Anfang in Partenkirchcn war ein schlechter. Der Bürgermeister ließ ihn in roher Offenheit seine Enttäuschung fühlen. Dieser niann hat seine Partei, seine Anhän- ; in Orte, und deren sind es mehr, . .i solche, die ihm wohlwollen. Das '..verträgt sich von selbst auf die Kinder und wird sie scheu und ungefügig machen. Hatte er nicht schon heute eine bittere Probe hinnebmen müssen? Vorläufig war Loisl nur zur AusHilfe in Partenlirchen; allein ein Jahr und mehr mochte doch vorübergehen, bis er zur wirklichen Anstellung gelangte. Wohin ihn diese führen würde, das war nicht vorauszusagen. Und ein Jahr war lang unter solchen Verhältnissen! Allein er war gebunden; die Pflicht, sein eigener Ehrgeiz hielt ihn auf dem Posten. In diesem Augenblicke fand er. daß Zukunftspläne zu machen widersinnig sei; er konnte beute nicht begreifen, daß er erst gestern sich fest vorgenommen hatte, mit seiner Ziehschwester und Frau Maria davon zu reden. Tann kam Loisl wieder der freche Nothkopf in den Sinn. Der war also der Bruder des eigenthümlichen Mädchens, das ihn dort am Hofthore so gemustert hatte! War sie denn schön? Loisl suchte sick? ihr Bild wieder vor Augen zu ühren. allem es wollte ,hm das ganz ungenügend gelingen. Nur an die merkwürdig funkelnden Augen konnte er sich noch mit Bestimmtheit erinnern, vor deren Blick er unwillkürlich die seinigen senken mußte. Das Mädchen wird dasselbe freche Geschöpf rein, wie ihr Bruder," dachte er. tann mir aber aleichgiltig sein; es ist besser, wenn man mit solchem Volk nichts zu thun hat, das sagt ganz richtig auch die Mutter," Tann wollte er sich Stasi vorstellen. wie sie ihn h seiner Ankunft, unter der großen Fichte stehend, erwart-te. Allein das gelang ihm seinem Acrger schon ganz und gar nicht; deren Bild und jenes des Mädchens am Hothore flössen zu undeutlichen umrissen ineinander, bald die eine, bald die an dere Gestalt stärker hervortretend. LoiM flirr sich über die Stirne; dieses Versagen seine? Erinnerungsvermögens erstaunte und erschreckte ihn; er entschuldigte es aber bei sich selbst durch die vielen heute vorangegangenen seelischen Aufregungen. Gewaltsam zwang er sich, an andere Dinge U den ken, aber immer wieder kehrten seine Gedanken in tollen Sprünger auf das Ausgangsthema zurück. In Schweiz geoadet. müde und aogeschlagen kam er auf den Vilshof, woselbst seine Qual erst recht begann, denn Frau Maria und Stasi brannten auf die Neuigkeiten, die der Ziehsohn mit nach Hause bringen würde. W'e er sich gegen emen solchen freundschaftlichen Ansturm verhalten sollte, daran hatte Loisl noch gar nicht gedacht. Der Entschluß wurde ader sofort m ihm mächtig, vom Zustande seines Innern möglichst wenig sehen und erkennen zu lassen. Warum auch? Das Ganze wurde nur aus eine Beunruhigung der Frauen hinauslaufen, die kaum im Stande sein würden, die VerhältnMe richtig zu beurtheilen, und sich vielleicht über Dinge ängstigten, die es ihrem Werthe nach nicht verdienten. Er beschränkte sich deshalb auf ganz allgemein gehaltene Darstellungen und zwang sich um nickt aufzufallen zu einer Lebendigkeit und Lustigkeit, die weit über seine sonstige Art hinausging und dadurch für die. die ihn genauer kannten, unglaubwürdig wurde. Stasi fühlte sich frostig dadurch berührt, und ähnlich wie die empfindliche Mimose bei rauher Berührung ihre Blätter einzieht, zog auch sie sich scheu von dem heute so sonderbaren Ziehbruder zurück, unterließ das weitere Befragen desselben, und als dieser einmal über eine ganz unbedeutende Sache, die sie erwähnte, ein überlautes Lachen h'ören ließ, fühlte sie sich verletzt, und begab sich auf ihre Kammer. Loisl hatte wohl das Gefübl. daß er es sei, der an dieser vorzeitigen Entfernung die Schuld trüge, aber er fand die Kraft und Energie nicht in sich, durch ein freundliches Wort das sonst so gutmüthige Mädchen wieder zu versöhnen. Er sah ihr nach, als sie die Stube verließ, ohne Bedauern, mit einer gewissen Herzenshärte, als wenn damit einer seiner Peiniger weniger geworden wäre.' Frau Maria hatte natürlich schon lange gemerkt, daß es mit dem Loisl nicht so stehe, wie es stehen solle; st: vermied es aber, im Beisein ihrer Tochier davon .etwas. zu erkennen zu aeben.
und vertröstete ihre Sorge und Neugierde auf später. Stasis Entfernung gab die Gelegenbeit von selbst, denn nun saßen Beide allein in der Wohnstube. Im Hause war schon alles ruhig geworden, nur von den Ställen her ertönte hier und da das Klirren einer 'Kette oder das dumvfe Ausstampfen eines Pferdehufes. Loisl starrte schweigend vor sich hin und tändelte mit einem Messer, das auf dem Tische liegen geblieben war. Die Vilshoferin, die rechts neben ihm saß. hatte sich zurückgelehnt und beobachtete mit scharfen, besorgten Blicken den ganz, m seine Gedanken Versunkenen. Endlich hatte sie einen Entschluß gefaßt: sie stand ja dem jungen Manne neben ihr fo nahe, daß sie ein natürliches Recht besaß, alles zu wissen, was ibn niederdrückte. Sie erhob sich aus ihrer Stellung und legte ihm leise die Hand auf den Vorderarm. Loisl fuhr schreckt zusammen und wendete sein Gesicht, auf dem deutlich der Ausdruck seiner inneren Qual zu lesen war. der Ziehmutter zu. T(is aereickte br aewissermaßen Beruhigung, denn daraus entnahm sie. daß er ihr gegenüber die Maske fallen lassen wollte. Zur Stunde hatte sie damit Unrecht, denn bei Loisl ließ nur die künstliche Spannung durch das Erschrecken bei der unerwarteten Berührung nach und war noch keineswegs der Wille riorhanven, aus sich herauszugeben. Die schönen, guten Augen, in die er blickte, sahen ihn aber nickt umsonst so sammtweich bittend an; sie erweckten mit einem Schlage alle Gefühle inniger, kindlicher Dankbarkeit, die er der Frau an seiner Seite schuldete. Wie oft hatte er ihr, die. eine Ausnähme von der Regel des Landvolkes bildend, sich nicht gescheut hatte, ihrer Kinder seelische Regungen zu beachten, seine Schmerzen und Geheimnisse anvertraut. Wie gut hatten gerade sie Beide sich gegenseitig verstanden, des-
se? fast, als die Mutter ihre eigenen Binder verstand. Hatte sich daraus nicht ein Etwas entwickelt, das seinem inneren Wesen nach mehr einem Ver-trauens-als kindlichen Unterordnungsverhältnisse glich? In ihrer Stimme lag ein leises Beren. oll sie zu ihm sagte: LolZl. Deiner heutigen Lustigkeit trau' ich net recht; Du verschweigst uns 'was hast denn kein Verträum mehr zu mir : Er kämvfte mit sich; die weichen Tone übten auf sein Gemüth den gler chen Zauber wie einstmals, wenn er als Knabe mit einem geheimen Weh in der jungen Brust vor dieser Frau gestanden batte. In seine Augen drängten sich heiße Thränen, erpreßt von der ungewohn lich-n Aufregung, in der er sich befand, und dem Schmerze, der in ihm über die erfahrene Behandlung wühlte. Mit ?lnem krampfhaften Aufschluchzen fiel er seiner Ziehmutter um den Hals, legte den 'Zopf auf ihre Schulter und weinte bitterlich. Fü. Frau Maria war es nichts Reus. Loisl so vollständig hingerissen und überwältigt von seinen Gefühlen zu sehen. So lange er noch Knabe war. kam seine still-leidenschaftlich angelegte Natur hausig zu solchen AufWallungen: aber schon seit Jahren hatte er sich zu meistern verstanden; es mußten also schwerwiegende Gründe vorliegen, daß der junge Mann derart seine Fassuna verlieren konnte. Sie erschrak darüber und umfaßte ihn mit dem unbestimmten Gesühl, ihn vor Gefahr schützen zu wollen. In ihren Augen war der junge Mann wieder zum Kinde geworden, und sie behandelte ihn auch wie ein solches, indem sie, ihm leise zusprechend, Kopf und Wangen streichelte. So überraschend schnell es zu diesem Sturm gekommen war, ebenso legte sich derselbe wieder unter der Einwirkung des sanften, mütterlichen Trostes. Loisl richtete sich mit einem Ruck in die Höhe, faßte nach der Hand seiner Ziehmutter und sagte mit einem müden Lächeln: Xu hältst mich gewiß für kindisch und hast damit recht. Ich fühle: ich bin noch ein wirkliches Kind, aber " Eine leise Nöthe der Scham war ihm in die bleichen Wangen gestiegen. Frau Maria schüttelte abwehrend den Kopf. Laß gut sein, Loisl, wir zwei kennen uns net von heut'. Wenn's Dir eine Erleichterung is', so erzählst mir. was Dich druckt; weißt ja von eh',, daß ich immer ein offnes Herz für Dich g'habt hab'. Meinst etwa, ich wär' anders word'n?" Sie ergriff seine Hand und schaute ihm mit ihren guten, treuen Augen fest in die seinen, die ihr mit einem Ausdrucke entgegenblickten, der sagen wollte: Wirst Du mich auch verstehen?" Ein warmer Gegendruck seiner Hand war die Antwort. Und da geschah etwas, das früher nie geschehen war. Frau Maria mußte unwillkürlich die ihrigen senken und fühlte eine so heiße Blutwelle aufsteigen. daß es in ihren Adern an den Schläfen zu hämmern begann. Wäre Loisl nicht ganz von sich selbst in Anspruch genommen gewesen, so müßu: er es gemerkt haben. Aber davon war nicht die Rede; er hielt seinen Blick wieder gesenkt und suchte nach einer Form, in der er sich der einfachen Frau möglichst verständlich machen konnte. Die Vilshoferin gewann dadurch Zeit, sich zu fassen; die Linke auf das noch ungestüm pochende Herz gedrückt.
saß sie da und wagte das Nachdenken ih'.es Schützlings kaum durch einen lallten Athemzug zu stören. Endlich begann Loisl und erzählte der aufmerksam Lauschenden, die ihn nur hier, und da durch einen kurzen
Ausruf des Unwillens oderAergers un terbrach, die Vorgange des heutigen Tages. Auch der Begegnung mit dem Hammerschmied - Toni gedachte er. wenn auch in oberflächlicher Weise; als er aber daran kam. daß er von seinen Zukunstshoffnungen und der Stasi reden sollte, hielt ihn eine unerklärliche Scheu davon zurück, diesen Augenblick zu benutzen, der vielleicht der beste war, um mit der Bäuerin über die Sache in's Reine zu kommen. LolSl brach kurz ab. obne auf den erstaunten Blick zu achten, der ihn aus trau Manas Augen traf, denn sie hatte das richtige Gefühl, daß das bisher Gehörte nicht das Ganze sei. was ihres Ziehsohnes Herz beschwerte. Ein natürlicher Zartstnn hielt sie jedoch von jeder weiteren Frage ab. So viel hatte er lhr anvertraut, über so viel konnte sie nur mit ihm sprechen. Und sonderbar! Sie nahm die Dinge weitaus nicht so ernst, wie der jung? Lehrerobgleich sonst Frauen geneigt sind, derartiges gern in verzerrenden Vergrößerungen zu sehen. Das gab der klugen Frau auch die Kraft und FähigZeit, eine Menge praktischer Gründe für und wider in's Feld zu führen, und als sie endete, fühlte sich Loisl wirklich iw Grunde des Herzens getröstet und von dem Muthe beseelt, den Kampf, der ihm zweifellos bevorstehen würde, in ruhiger, überlegter Weise aufzunehmen. Auch seine gute Laune war ihm wieder zurückgekehrt, und als sich, erst spät in der Nacht. Beide trennten, um die Schlafkammern aufzusuchen, packte er. um seinem Dankgefühl Ausdruck zu geben, die Ziehmutter mit beiden Händen herzhaft am Kopfe und gab ihr ein paar schallende Küsse. Der Angriff war für Frau Maria etwas überraschend gekommen, so daß sie ihn nicht mehr abwehren konnte. Nun aber stand sie mit wogendem Busen und hochgerötheten Wangen, vollständig verwirrt, vor dem jungen Manne. Um Gotteswillen. Loisl. dös darfst net thun!" stammelte sie erschreckt. ..Ach was!" lachte er übermüthig, ich werd' 'doch mein liebes, gutes, a'scheites Ziehmutter! busseln dürfen! Seit wann sind wir zwei denn so fremd geworden? Gleich bekommst Du zur Strafe noch ein paar. Er war lachend auf sie 'zugegangen, jedoch sie hielt nicht Stand, bog unter seinen Armen aus, und verließ in größter Eile die Stube unter dem Rufe: Nein, nein! Um Gotteswillen. nein." Loisl sah ihr halb erschreckt, halb belustigt nach. Die Mutter ist aber heute eigen!" dachte er sich. Das ist doch lern Un recht, wenn ich sie küsse, oder wenn sie sich von mir küssen läßt? Ja. wenn's die Stast gewesen wäre, und ich so ohne Weiteres gewagt hätte, sie zu küssen und zu umarmen, bevor ich mit ihr vollständig eins bin aber die Mutter, die Mutter! Weibergeschichten, tolle Weibergeschichten! Daß man sich nie mit denen auskennt. Etwas ärgerlich suchte er seine Kam mer auf. und seine Stimmung wurde nicht besser, indem er sich, trotz seines Vorsatzes, die Frage vorlegte, warum er das heutige, intime Beisammensein nicht benützt habe, um die Zustimmung der Bauenn zu einer künftigen Vereiniaunq mit Stasi zu erhalten. Die Antwort, die er suchte, konnte er mcht in glatter Weise finden ferne Ge danken verwirrten sich nach und nach zu gaukelnden Traumbildern, auf die er sich am nächsten Morgen vergeblich besann. 5. K a p i t e l. eine so schnelle Ruhe fand Frau Maria. Sie lag noch lange wach, schaute durch das Kammerfenster auf das mondbestrahlte, von eiligem Luftzuge bewegte Gewölk, das in raschem Formenwechsel die glänzende Lichtscheibe bald überdeckte, bald wieder frei werden ließ, und vergegenwärtigte sich immer wieder die Stunden, die sie beute Nach mit ihrem Ziehsohn zugebracht hatte In ihren Adern hatte sich das heiße Blut nicht beruhigt; wie eine schwüle Gewitterlust umgab es sie, und es hal auch nichts, als sie das Fenster öffnete und dle Nachtkalte herernstromen ließ. ' Nach und nach kam aber doch der Schlaf über sie und mit ihm ganz eigen thümliche, auch nach dem Erwachen in der Erinnerung noch schwer peinigende Träume. Sie hatte in dieser Nacht die Vor gänge des Abends ein zweites Ma durchleben müssen; jede Bewegung jedes Wort wiederholte sich. Wie aber der Traum bis dahin gelangte, als Loisl sie küßte, wich er von der Wirk lichkeit ab, denn es geschah nicht, daß sie davon überrascht und erschreckt war sondern sie erwiderte heiß die Um armung des Ziehsohnss und gab Kuß auf Kuß zurück. Was weiter folgte, daran konnte sich Frau Maria am nächsten Morgen nicht mehr erinnern, denn die Bilder des Traumes ver schwammen dann zu einem undeutlichen Wirrwarr. Im dämmernden Moraenschein wa sie erwacht, die Schwere einer zu lebhaf durchträumten Nacht in den Gliedern suhlend. Erst langsam und allmälia tauchte die phantastischen Traumvorgänge wie
iH
der auf plötzlich stieg ihr eine bren-
nende Nöthe in's Gesicht, sie schlug die Hände vor die Augen und drückte in auflodernder Scham ihr Gesicht in das Kopfkissen. Um Gotteswillen, wie man nur so träumen kann!" flüsterte sie erregt vo, sich hin. Da schickt sich ja gar net für mich. Ich, seine Ziehmutter, bußl ihn ab, als tvenn's meln Mann nen. mein Liebhaber g'wesen wär'! Ach. Narr!" lächelte sie, das war ja nur im Traum; in der Wirklichkeit that' ich's ja doch net; was brauch' ich mich denn da zu scheniren; es kann, doch kein Mensch sur seine Träum'!" Sie wendete sich wieder aus den Küsen und starrte nachdenklich gegen die Kammerdecke. Das war ganz aeaen ihre sonstige Gewohnheit, denn Erwachen und Aufstehen auiq bei lbr sur gewöhnlich Hand in 5and. Sontt würde nichts vorwärts gehen im HauöWesen, meinte sie nicht mit Unrecht. Der Loisl bat einmal behauptet, dachte sie, daß die Menschen nur das träumen, was sie schon einmal erlebt haben oder was sie gern hätten;- es könnt' sich sozusagen also Niemand über seine Haut hinausträumen. Da müßt' ich auch schon ähnliche Gedanken g'habt haben, und das ist doch net wahr! Im Gegentheil, ich hab' mich fast g scheut vor dem Loisl, seitdem so ein gar viel sauberes Mannsbild aus ihm word'n ist. Die Zeit, wo er mir als kleiner Bub' am Hals g'hängt ist. die ist vorbei, und jetzt ! Warum jetzt? Ist er vielleicht anders zu mir als r "-f n rx.n . 1 sruyer k n er nei ganz oeqeioia blieb'n?" (Fortsetzung folgt.) Zurückgckchrtcr Ausreißer. Ä Erinnerungsvermögen eines wilden Papa glis Schlimme !haraterwanvlung. Einen interessanten Fall von gutem Gedächtniß eines Thieres -weiß einMitarbeite? der in Porto Allegre in BrasiIren erscheinenden Teutschen Zeitung" zu berichten. Er erzählt: Einem meiner Söhne wurde ein junger, wilder Papagei von der hiesigen kleinen Art, den sogenannten Eaturritos" geschenkt. Das Thierchen wurde nie in einen Käfig gesperrt, sondern von meinem Sohne in Freiheit aufgefüttert und gewöhnte sich so an ihn, daß er am Tage fast immer auf seiner Schulter saß. dann und wann zwar herumflog, aber nach einiger Zeit stets wieder auf seinen Platz zurückkehrte. Das dauerte länger als ein Jahr; alle Welt hielt die Zuneigung des Thierchens zu meinem Sohne und seine für einen Papagei ausnehmend große Sanftmuth für selbstverständlich. Eines Tages, als mein Sohn mit dem Thierchen auf der Schulter im Garten herumlief, zog, wie es hierzulande sehr häufig geschieht, ein großer Schwärm Eaturritos in beträchtlicher Höhe schreiend und lärmend über seinen Kopf weg. Das Thierchen auf seiner Schulter wurde unruhig, flog ein paar Mal im Kreise umher, stieg dann in die Höhe, vereinigte sich mit dem Schwärm in der Luft und fort war es. Alles Rufen und Schreien war vergebens. Mein Sohn war sehr bekümmert über den Verlust seines kleinen Freundes; aber niemand konnte ihm helfen; fein Eaturnto war und blieb verloren. Etwa sechs Monate später aina er wieder im Garten spazieren und sah einen von den häufigen Schwärmen der Eaturritos daherkommen. Als sie be nahe senkrecht über seinem Kopse waren, rief er, ohne sich etwas dabei zu denken: Oh, Eaturnto, Eaturrito!" gerade wie er es früher oft bei seinem Liebling gethan hatte. Kaum hatte er einige Male gerufen, als eines der Thierchen sich oben in der Luft von seinen Begleitern trennte und ohne weiteres Besinnen gerade auf meines Sohnes Schulter flog. Es war natürlich sein kleiner Zögling. Er blieb auch seit der Zeit bei ihm. ohne einen weiteren Fluchtversuch zu machen; aber er hatte seinen Charakter vollständig geändert. Der Kampf um's Dasein, vielleicht auch die Behandlung seiner Kameraden hatte ihn sehr zu seinem Nachtheil umgewandelt. Früher war er sanftmllthig und freundlich gewesen; jetzt war er zornig und reizbar geworden. In der SchMtz vellanven ?m Jahre 1902 214 Mädchen - Fortbildungsschulen, Koch- und Haushaltungsschulen, zu denen von den Gemeindcn, den Kantons - Regierungen und der Zentral - Bundesregierung insgesammt ca. 70.000 Frs. beigesteuert wurden. Die Philippinen-Kommission hat das von der Legis.latur der Moro-Provinzen entworfene Anti-Sklaverei-Geseu bestätigt. Damit ist alle Sklavenfängerei in den Provinzen streng verboten und Fahrzeuge, die Sklavenhandel treiben, sind zu konjisziren. Arsenik statt Backpulv e r. Der 74jährige Alexander Turner. welcher mit einem jüngeren Gefährten in dem unfern Escamaba, Mich., befindlichen Forste wohnte, nahm kürzlich bei der Zubereitung von Biskuits statt Backpulver Arsenik. Beim Essen entdeckten Beide den Irrthum. und sie versuchten, durch das Trinken von starkem Kaffee Gegenwirkung auszuüben. Turne? aöer starb unter schrecklichen Schmerzen; der jüngere Mann konnte dem Gifte länger widerstehen und schleppte sich nach der nächsten Niederlassung, wo ihm ärztliche Hilfe zu Theil wurde.
Aeuer - Signale.
I Pnmsylv nd Market 5 English's Opern Hau! Eastund Nlo Vork 7 Noble und Michiga 8 N. Jersey u.Mffür Pine und North .0 Market und Pin il Vermont nahe Jaft 3 N,. 8 Eprihenbau Maff. Av nahe NotU 13 Dewaremid Walmit t4 .Jrrscyu Ltnttal A. 16 Mass und Eornell Av Ash w d II. trajl 7 Hart Av und 12 Str .3 Columbia uns jillfüt .9 Highland Av u. PraU '.1 JllinoiZ und St. Jo !3 Per.nsylv. und Prttt 4 Meridian uno n. St, S No. b Tpriyer.yauS 6. n-he JllmolZ Tenatt Av. EtSlan 7 JllilviS und Mchigan " Pkshlvania und 14. : Senate Ave. und t. n fiO. l Spritzenhaus Jno Ave naheMichiga,, Meridia und Walnut a California u Lermvnt i5 Llake und New York 3 ?nd. Sl. u. Et tflai !7 6ity Hospiial :s Blake und Norty ' Michigan und Lzn n No. 6 Spritzenhaus Washington nahe Wefl Esendorf u Wasy. 43 Missouri u New Fort S Meridian u Wash i JUmoiS und Ohio 47 eapitolSv. u Wash ,8 mgan' Porwau Straßenbahn Ställe 23. Washington Etr II No. 10 Spritzenhaus Illinois u errill s JUinoij u Jwniififlna U West und Sourh 4 West und McEsrty Senate Ave. u Henry ö? Vieridian und kay No. 4 Spritzenhaus Madiso Av.uMor-.-t 69 Madiion Lv.uTunlop 1 No2HakenLeitcrhau, South nahe Telawa ti Penn, u Merrill Tklcware n McEartv 14 afi und VcSarty New Jersey .MerrtU 7 Virg. Av. u Bradshaw 3 Last und Prospect 9 Bicking und High 71 No. 11 SpritzenhauI vir Ave. nhe Huron 71 East und Georgia 73 Eeda und Elm H Davidson u Georg! English Av. u Pine 7S Chelöy und Bat 7? No. 5 Spritzenhaus Prospect nahe Chelby '4 Fletcher Av. u Sbelbt) Sl Market u. New Zersev S? Tklaware und Wash. ZZ East u Washington Z4 New Do?k u.Davidsop iJt Taubstummen Ansta?! Ver. Staaten Arsenal Z7 Orient! und Wasb. 39 Frauen-Resormat. n No. 13 Spritzenhaus Maryland nahe Mer. 2 Meridian u. Gcorqia. .3 Meridian und South 4 Pennshkö u. Louisiana ?T. Birgii Ave u. Zllab. i0 Hauptquartier. n Gtan Hotel. J3 Capital Ave und CtU 23 Sto. 16 Spritzenhaus IC und Ash. 24 Alabama und lft. 25 Central Ave und lt. .6 Dendes und 15. i27 Brookside und Jupiter rt3 Cn.tra! Ave und 17. vi9 Delawa und 19. 131 Alabama und 11. 32 Bellesontaine und M,. 9 Nollege Av und 2. .35 TIaware und 1Z. 136 Alabama und North 137 Newmann nd 19. 169 Park A und 1 212 Capital Are und 17. 213 Pcnnsvlv. u. Michiaau 14 UZinoi unb st. 215 Senate Ave und 21. 216 Pennsvlvania und 21 217 Meridian unk 16. öl Capital Ave uno 26, Sl Brsadlvav und 10. TM IlllnolS und VtcLe No. 14 Spritzenhaus Srnwoed und 30. .5 Umoisund 33. 33 Nnnetta und SC 237 No. 8. Sprisendiu Uocll und SU 83 i:ial Laddec -Lortt 2ö Jsabel und 27. 211 Meridian und 24. S42 Allinol u St. CUr. 243 Eldrioge und 23. 812 West uud Walnut 13 West und 12. 314 Howard und 16. 315 Torbet und Pack 316 C&fital Ave und v 317 Northwestern SU v 'i. 218 Gent und 18. 819 Canal und 10. 324 Cerealine Work 324 Vermont und Lbnn 825 BiSmarcku cZrandvle. 326 No. 29 Spntzcnhau Haughville. 827 Michigan u. Holmes, 328 Zllichizan u. Loncord 841 West und McJntyre 412 Missouri u. Marvland 413 Missouri und Oljio 415 Capital Ave - orgis 416 Missouri entuSy?417 Senate Ave u. Wash. 421 P und S Rundbau W. Washington. 423 Jrnn-Hospital. 24 Mil!v Ave u.Ju 425 Wash and Harris 426 No. 13 Spritzerchauk W. Washington 427 Oliver und Birch 4Ä3 Oliver und OSgood 429 Nordyke und Fort 431 Hadley Ave u. Morns 432 River Ave u. MorriZ 4:tf River Ave und Nah 435 Harding u. Big 4 R ? 436 Harding und Oliv 4Z7 No. 19 SpritzenhsZ MorriS und öardwa. 4M$ax tjaUKOcr 499 toe? 451 Rein und SÜ2t 452 Howard und See 453 Storni und jtspdji 56 Lambert und SclKjmt 467 Nordyke Ave n. Vax um Works 612 West und Rad 513 AenwckyAvu.MerrlZ 614 Meridian und MorrtzS 616 Illinois und jlairlaf 617 Morris und Dakota 618 Morri und Ehurch 619 Capital A. u McCar. 621 Meridian und Pal 623 Pine unk, Lord 624 Madisor, Ave u Lincolk W Meridian und Bett 627 Earlo und Rav 628 Meridian und Arixona 529 Meridian u. Ray-ond 631 Meridian u. M.-Caf. 632 No. 17 Spritzenhaus MorriS nahe Ut 612 McRerrtanurü) Douah. 613 Last u. Lincoln ai 614 East und Oeech SIS Wright und Sand 617 McCarty und Beaty ,18 New Jersey u f,U 3Hrt 718 Sprure und Prosv! 713 cnglish Lre. u. Laurek 714 CtaDveu.Bc!t N Zi 716 Shell , ud Bcha 716 Statt Ave und Dtavt 718 Orange und Lau! 719 Eheldy u. CiUsla j 751 Lk?mgt?n Ä.u n4 723 Jletcher Aveu. nii 724 State Ave. Plcala' 72ö Prowkt und nleasat 72 Orange und $avla 728 Liberty und 35rn 729 Nblz und South 81 No. 15 ntenhmi Ost Washington i. Market und Noble 814 Ohio u. Highland X 815 Mickigan u. Highlr L16 Market u rsmak At4 817 Ost . Clair und Union Bahn Geleise. k2i Pan Handle Cdcps L25 Vermont und Wakov 24 Wash. und State Ld 825 Madden'sLounge Kab 826 Tucker und Tors, 827 Wash. und Beville SU 629 No. 12 Spritzenhaus Lev'öe nahe Michigan. 831 Southeaster 3liml Woodside. 83 Wash. und Dearbor, 84 Southeaster und Arsenal Ades. tii New Dort, und TundK 912 Illinois und Marhl. 9ii Illinois und flarttl 14 Penn, nd Wash. 9l5Dlawa nd 138 College Lbe und U 139 Cornell Ave und 13. 141 Fände unU 19. U2 Highland Ave und 10, U3 Tecumseh und 10. 145 New Jersey and 82. 46 Alverd und 17. U7 No. 2 Spritzenhaus Hiltside Ave und IS. ,8 College Ave und 22. U9 College Ave und 27. J2 Part Ave und 22. l5. LEu. W Bahn u. 22. (54 Ramsey Ave und 10. 156 Stoughton u Newmcn .57 Atlas und Pike. i&8 Blovd und Patrvaw. -.59 S!o. 81 SpritzMaus rightwood i Arbeit und Depot 163 Brightlvood Und 25. 164 Rural und Blovd 165 St. Elair u. Keystone 167 Arsenal Ave un 23. 168 Bellefontatn und 28. Spezial.Signale. krsten l Schläge, zweiter Alarm, Zweiten Schlage, dritter Sllar, Dritten 2 Schlage, vierter Alarm. 1-2-1, Feuer auZ und Schlauch aufgerollZ. 8 Schlag, Lbasserdruck ab. u Schläge, Uhr Mittags. Die o bezeichnete Signale werden raa dem X$um Wächter angegeben da a den betressende Straß kreutunz kwe Zllannkästs? anc:kbrcht find. ...Etwas Neues... Wir haben beschlossen. Alle welche künstliches GaS gebrauchen, mit Vorauszahlungs-Metern zu versehen, ohne ein Deposlt zu verlangen. Wir stellen die Verbindung mit der HauptLeitungsröhre her, ebenso setzen wir einen Meter aus und liefern das Gas für einen Dollar per Tausend. Die einzige Berechnung die mir machen, ist für die VerbindungSröhre von der Grundeigenthums Grenze bis zur Stelle des Meters. Wir garcmtiren, daß dieselben Zufriedenheit geben. Für Näheres spreche man in der Office vor. INDIANAPOLIS GAS CO. LAKE ERIE & VESTERN N. N. ....Fahrzeit der Züge.... Abfahrt nkunft rolkdo, hieaUv und Vichigan zrreß. 7.1 tiOJt koledo. Detroit und Shicags in '12.20 f 8.25 Wtchigan ity, Munei .LasayktteSpl.5 7.26 tlO.9 täglich t ausgenommen Sonntag.
i
