Indiana Tribüne, Volume 27, Number 105, Indianapolis, Marion County, 23 December 1903 — Page 7
l
(
Jndiana Tribn e, 23. Dezember 1903.
Z..Z 4f : h y, 4-? i
Der
' ?
ßieHfohn : ! : : 4z. , (Fortsetzung.) Loisl benutzte diese Augenölicke, um sich an die Kinder zu wenden. Sie schienen ihm aber wenig Verständniß entgegenzubringen; kaum daß er von den größeren auf seine Fragen eine halbwegs richtige Antwort bekam. Dik kleineren schwiegen überhaupt vollständig oder weinten verschüchtert, wenn t sie ansprach. Da hieß eZ also vorerst Geduld haben und deren Vertrauen zu gemmner trachten. Es war jedenfalls an dem jungen Volke viel gefehlt worden. woran wohl die lange Krankheit des alten Lehrers und die ungenügenden Aushilfen die Schuld trugen. Mit Geduld und Liebe wollte er den Kindern entgegen kommen, dann würde es mit der Zeit schon bezjer werden. Die Nuhe unter den Kindern hielt nicht lange an. Von den letzten Bänken aus. auf denen die Großen" saßen, kam eine Welle der Bewegung unter sie. deren Anstoß, wie Loisl sofort erkannte. von einem Jungen ausging, der seinen rothhaarigen Kopf sofort hinter den Rücken seiner vor ihm sitzenden Kämeraden zu verbergen suchte, so oft er etwas gewispert oder gethan hatte, was die Anderen unruhig machte. Ab und zu warf er einen kurzen, bösen Blick auf den Lehrer, und dann duckte er sich wieder wie ein Naubthier. Der junge Lehrer sah diesem Treiben anfangs mit Geduld zu, dann beschloß er, damit ein Ende zu machen, denn wenn er dies jetzt nicht that, stand seine ganze Autorität in Frage. Er trat von dem Katheder herunter, ging langsam bis an das Ende der langen Schulstube und blieb dann mit gekreuzten Armen vor der Bank stehen, in welcher der nun ganz unschuldig aussehende Rothkcpf saß. Sie heißt Du?" fragte er denselben in ruhigem Tone. Aber offenbar hatte sich der Angeredete schon einen Plan gemacht, der auf jeden Fall darauf hinauslief. seine eigene Stellung in der Schule zu behaupten mit andern Worten: durch bodenlose Frechheit auch dem neuen Lehrer, gleich deffen Vorgängern zu imponircn, um Ruhe davor zu haben. Er sah deshalb gleichgiltig vor sich hin und that, als ob er nichts gehört hätte. Der Lehrer wiederholte seine Frage, dieselbe mit dem Deuten eines Fingers unterstützend. Diesmal sah ihm der Rothkopf frech in das Gesicht, und dann blickte er mit breit aufgelegten Ellenbogen rechts und links auf seine Kameraden, als ob er sagen wollte: Wen von Euch meint denn der Lehrer?" Die Frage kam noch einmal über Loisls Lirpen, der bis an die Bank herangetreten war und sich zu dem Störrischen herabneigte, der als Dritter in ihr saß. Der Vorgang erregte natürlich die Aufmerksamkeit der sämmtlichen Kinder. Die weiter Entfernten waren aus die Bänke gestiegen, die Nächstsitzenden hatten sich umgedreht; auf den meisten Gesichtern lag es wie eine höhnische Spannung, alle aber hatten das unbestimmte Gefühl, daß in diesem Augenblicke sich etwas ereignen werde, das für sie von Bedeutung sein wird. In jedem Gemeinwesen, mag es noch so klein und unbedeutend sein, wird sich nach kurzer Zeit herausstellen, wer der Stärkere und wer der Schwächere ist. Hier in dieser Schule war der Rothkopf gegenüber dem kranken Lehrer durch seine Unbändigkeit und Frechheit obenauf gekommen. Das hatte die natürliche Folge, daß die übrigen Schüler mit Bewunderung zu ihm aufschauten, sich etwas darauf einbildeten, wenn er sie mit seiner Freundschaft beehrte, und froh waren, von ihm unbelästigt zu bleiben, wenn sie sich ihre Ruhe durch Zutragen von Eß-Rasch-Waaren oder sonstigen Steuern erkauft hatten. Wie alle Tyrannei, wurde auch die des Rothkl,pfs nur murrend ertragen. Wehe aber, wenn dieser etwas davon wahrnahm! Dann quälte er alle, besonders die Kleinen, in der boshaftesten Weise. Die Klagen darüber führten zu keinem Ziele; der kranke Lehrer fürchtete die zornigen Aufregungen und ließ deshalb die Dinge gehen, wie sie eben wollten. Nun sollte man denken, daß eine einheitliche Auflehnung der Sache ein baldiges Ende bereitet hätte. Aber dazu kam es nicht; der Rothkopf war sich seiner Macht bewußt, freute sich in seinem boshaften Sinn darüber und hatte sich in seinen Kopf gesetzt, es unter dem jungen Lehrer nicht anders zu treiben als vorher. Auf einige Trachten Prügel kam es ihm dabei nicht an: dafür hatte er eine alte Gewöhnung, denn sein Vater sparte mit solchen nicht; leider aber that er dies meist zur unrechten Zeit. In Loisl Atem begann das Blut rascher zu fließen, er zwang sich poa zur vollkommenen Ruhe, Ein viertesmal wiederholte er fcid Frage der Rothkopf pfiff als Antwort halblaut vor sich hin. Darüber wollte ein Lachen.und Tu-
5"5 $ Jm iI
Hochlandsroman i ,?, s; f? von N ctOoff fltt v ! X x : m schein anheben es verstummte aber zv einer vollständigen, erschreckten Lautlosigkeit, als der junge Lehrer ruhig nach dem Kragen des Missethäters griff, diesen, der sich zusammenzog wie eine, erschreckte Katze, hoch emporhob und ruhig neben sich niederstellte. So. Wenn Du nicyr aiif'ierjcn willst und mir auf meine Frage keine Antwort gibst, so muß ich Dich wohl etwas näher betrachten." Eine schaudernde Bewegung ging durch die Kinder. Sie erwarteten offenbar, daß sich jetzt etwas ereignen müsse, das fürchterlich werden konnte, den;: der Rothkopf hatte sich stets mit Händen. Füßen und Zähnen gegen jede körperliche Züchtigung gewehrt. Aber nichts von all dem geschah; der Bursche war von dem plötzlichen Emporheben. das mit einer Kraft geschah, welche der seinigen weit überlegen war. so eingeschüchtert, daß er wortlos dastand und sich duckte wie ein geschlagener Hund. Dabei liefen seine Augen unruhig von einem Winkel zum andern; die Hände zogen nervös an dem in Unordnung gerathenen Kittel und auf dem schreckensbleichen Gesicht traten die gelbbraunen Sommerflecken in unangenehmer Weise hervor. Ter Lehrer stand ihm mit üb:? der Brust gekreuzten Armen gegenüber, den Blick durchbohrend auf ihn richtend. Wirst Du nun meine Fraa: beantWorten? Wie heißt Du also?" Der Bursche schien einen harten Kampf zu kämpfen; er zog die Schultern hinauf und bewegte den Kopf nach rechts und links. Endlich hatte er sich entschlonen, nachzugeben, aber nur widerstrebend und halblaut kam es von seinen Lippen: Franz Oberrainer heiß' ich." ..Wenn Du mir das früher gesagt hättest, würdest Tu mir und Dir Unangenehmes erspart haben. Tu wirst einsehen, daß ich keinen Trotz in der Schule dulden darf, also sieh Dich vor für ein nächstes Mal. Bevor ich Dir aber erlaube. Dich zu setzen, will ich von Dir wissen, was Tu vorhin so eifrig über d:e Bänke und naa) rechts und links hin verbreitet hast. Aber merke Tir: Ich will die Wahrheit wissen." ueoer vas oiettcnt oes jtnacen Twg ein Blitz von Bosheit, und die Augen begannen m grünlichem Glänze zu glitzern. Ja, er wollte die Wahrheit sagen, weil es eben die Wahrbeit war. gegen die d?r Lehrer nicht auskommen konnte. Run galt es zu zeigen, daß es gefährlich sei. rnji ihm anzubinden. Ich werd' die Wahrheit sagen. Herr Lehrer!" Triumphirend sah sich der Junge im Kreise um alle Augen waren auf ihn gerichtet, die einen mit Schrecken, die andern ermuthigend. Nun also!" Ich hab g'sagt" er hielt einige Augenblicke an und sah von unten aus schielend dabei den vor ihm Stehenden an. Ich hab g'sagt, der neue Herr Lehrer is auch nix anders g'wes'n als ein lumpeter Bettelbub; deswegen brauchet er sich net so aufz'manndeln (herrisch zu thun). Ist a nur von guter Leut Gnad'n." Ter Nothkopf hob, wie um sich zu schützen, seinen rechten Arm über den Kopf; jedenfalls hatte er das Gefühl, als wenn jetzt ein Schlag erfolgen werde, den er zu pariren hätte. Aber dieser Schlag fiel nicht; im Gegentheil, der junge Lehrer nickte zustimmend mit dem Kopfe, und dessen Stimme klang ruhig und klar, als er entgegnete: Du hast Recht, Franz Oberrainer; ich war wirklich ein armer Bettelbub, dem es herzlich schlecht ergangen wäre, wenn sich nicht edle Menschen um ihn angenommen hätten. Doch jetzt ist. Gott sei Dank, die Zeit des Elends längst vorbei, und ich habe mir auch durch eigene Kraft das errungen, wozu ich es bis jetzt brachte, nämlich zu Eurem Lehrer, der Euch mit Liebe und Aufrichtigkeit entgegenkommt. Wenn ich aber ersprießlich wirken soll, so müszt Ihr mir auch gehorchen, und Du. Franz Oberramer, wirst damit bcginnen. Setz' Dich an Deinen Platz!" Mit immer größer werdendem Staunen hatte der Nothkopf wahraenommen, daß seine Bosheit ihr Ziel vollandig verfehlt zu haben schien. Er wollte kaum seinen Augen und Ohren trauen, den Lehrer so völlig ruhig zu sehen, und erwartete, bis dieser aufhörte zu reden, den Griff der Faust, die nach ihm langen wurde, zu empfindlicher Züchtigung. Als aber nur der einfache Befehl zum Setzen erfolgte, der Lehrer die Sache wie eine Selbstverständlichkeit hinnahm, da begannen sich die Begriffe des Burschen zu verwirren, eine bange Furcht kam über ihn, und fern Trotz war sur diesmal gebrochen. Mit gesenktem Kopfe schlich der Franz auf seinen Platz und erhob -ihn auch nicht mehr, ss lange die Schulstunde noch dauerte. Jetzt fürchtete er zwar seinen Lehrer, aber er begann ihn auch mit jener Gluth zu hassen, wie eine solche in rohen Gemüthern aufflammt.
vie plötzlich von der Höhe ihrer Anmaßungen gestürzt werden. Heute brauchten die Kinder noch mehr Zeit als gewöhnlich, um nach Hause zu kommen, denn der Bormittag hatte mit seinen sonderbaren Ereignissen ihnen gehörigen Redestoff verschafft. Sie einigten sich darüber, daß der neue Lehre? a gar Scharfer" wäre, dem man nicht trauen könne. Net a mal vor'm Qöerrainer-Franzl hat er sick, g'forcht'n. und grad in der Luft Ifat er'tt baumel'n lassen mit eim' einzigen Arm. Jeh! Wenn der amal 's Zuschlagen anfangt!" sagten sie und duckten sich dab-i, als wenn sie schon in nächste Gefahr wären, von dem Schars'n" gepaßt zu werden. 4. Kapitel, ie verschiedenen PartenkirchnerJlJ Eltern hörten den Erzählungen ihrer Sprößlinge sammt und sonders mit einem gewis sen Vergnügen, zu, denn es war ein Auswärtiger," ein ungern in der Gemeinde Geduldeter, an welchem der neue Lehrer, dem man als Ortslind im Ganzen wohlwollte, seine Autoritätsprobe gemacht hatte. Wenn es statt des Rothkopfs einer der Ihrigen gewesen wäre, dann freilich hätte die Sache ganz an-
ders ausgesehen; da hatte sich der Lehrer nicht" i viel trauen dürfen; das würden sie sich ernstlich verbeten haben. Wenn's noth thut, so prügeln wir unsere Buab'n selm!" sagte sie. Ob's a bissel mehr oder a bissel weniger lernen dadrauf kommt's net an; wir können a net g'scheit les'n und schreib', und doch san mer, was mer san." Der Rothkcpf hatte gleich nach Schulschluß die Erfahrung machen müssen, was es heißt, eine gestürzte Größe zu sein. Ein ganzes Dutzend seiner lielcn Freunde that sich ohne daß weiter viel ausgemacht wurde zusammen, und sie prügelten ihn nach Herzenslust. Jeder Puff, den er erhielt, jeder Schlag, der auf ihn fiel, bedeutete die Erinnerung an eine Demüthigung oder eine Bosheit, und da der Franzl seine: Natur nach nicht damit gespart hatte, so brauchte er sich über rückersetztes Kapital und Zinsen nicht zu verwundern. Arg zerzaust. mit einer Unzahl blauer Flecken und Schrammen kam er nach Hause. Monika saß faulenzend in der warmen Mittagssonne, blickte trau mcnd reckits und links auf die majestätischen Bergriesen und balancirte zur Abwechslung einen ihrer Schuhe auf den Zehenspitzen. Ab und zu zog sie die Stirne kraus und biß, den Mund halb öffnend, ärgerlich auf ihre weiß?n Zähne. Manchmal schlössen sich aber auch die Lider ihrer großen dunklen Augen, und sie hatte dann Augenblicke, wo sie ganz melancholisch aussah. A Brot will i'!" rief ihr Franzl un. muthig zu und schleuderte seinen zerrissenen Schulsack in den Hausgang. Monika ließ sich nicht stören und that, als ob sie gar r.ichts gelört hätte. Warum krieg' i' denn heut' kein Brot?" rief nunmehr der Bengel weincrlich. Das war so gar nicht seine Art. und deswegen sah das Mädchen auf und gewahrte erst jetzt dessen stark mitgeNLmmenes Acußere. Ja. wie schaust Du denn her. Franzl? Hat Dich leicht der neue Lehrer scho' dazwisch'n g'habt?" Der Rothkopf mochte nicht ja" sa gen, und so zog er es vor. in ein zorniges Weinen aufzubrechen, mit den schmutzigen Fausten m dem nassen Ge sichte herumzufahren, das alsbald braun getigert aussah, und mit den Füßen zu stampfen. Das kam der Monika so komisch vor. daß sie anfing, hellauf zu lachen. Ter Franzl stutzte clmge Augenblicke und sah verdutzt zu ihr hinüber. Dann aber packte ihn eine maßlose Wuth, er stürzte sich mit einem Ausschrei aus seine Schwester und stieß mit Händen und Füßen nach ihr. Aber diese hatte sich wie eine wilde Katze emporgeschnellt, dem Wildling entgegengeworfen und begann nun, mit demselben, halb im Ernste, halb im Scherze, aus Leibeskräften zubringen. Wart'. Fuchs, ich will Dir das Beißen vertreiben! Willst Du Ruh' geben, Du Giftteufel, Du rother!" Aber das ging nicht so leicht; der Franzl war für sein Alter ausnehmend kräftig, und der Zorn verstärkte seinen Widerstand. Die Haare des Mädchens hatten sich gelöst; wie zuckende Flammen wogten sie um die geschmeidige Gestalt und den sich winkenden Knaben. der sich in den einen flatternden Zopf geradezu verbissen hatte. Bis dabin war von des Mädchens Seite die Balgerei eigentlich ein etwas kräftiges Spiel gewesen; als sie aber den Schmerz fühlte, den ihr der Bruder durch Zerren an dem Haarstrang bereitete, kam ihre wilde Natur zum vollen Vorschein; sie fuhr dem Burschen nach der Gurgel und würde ihn erwürgt haben. wenn er nicht losgelassen hätte. Aus ihrem Gesichte war dabei jeder gutmüthige Zug verschwunden; die Lippen blähten sich zuckend, die weißen. scharfen Zähne waren fest aufeinander gebissen, und nun kniete sie auf ihm und hielt ihm beide Hände über seiner Brust fest. Hast jetzt g'nug. willst nachgeben?" keuchte sie, am ganzen Körper zuckend und bebend. Der Franzl knirschte mit den Zähnen in ohnmächtigem Grimme, versprach aber, nunmehr vernünftig sein zu wollen. In einem Augenblicks hatte sich das ganze Bild geändert $ Monika, die vor einigen Minuten daran
war. ihr zornwüthiges Brüderchen fast zu erdrosseln, konnte sich jetzt nicht genug thun mit Gutreden und Schmeicheleien. Lachend steckte sie sich die flatternden Haare hinauf, reinigte den Franzl. so gut es in der Eile ging, von Staub und Schmutz und lief, um ihm ein großes, dickbestrichenes Butterbrot zu holen. Das versöhnte den Franzl so ziemlich wieder mit seiner Schwester, die eigentlich das einzige Wesen war, zu welchem er eine Art Zuneigung hatte. Den Vater, der ihn oft unnöthig mißhandelte.fürchtete und haßte er; seine M"tter war gestorben, als er kaum einige Monate zählte; von den anderen Menschen war ihm bis jetzt wenig LieöeS und Gutes erwiesen worden, und so kam es, daß Bosbeit, Tücke und Neid in seiner jungen Seele wie ein üvpiges Unkraut emporwucherten. Die Kinder hatten bessere Tage gesehen, allein der Bater kam theils durch eigene, theils durch fremde Schuld um Haus und Hof; er schüttelte den Staub der Heimath von den Füßen, belud einen Wagen, den ein altes Pferd zog. mit den wenigen noch verbliebenen Habseligkeiten und fuhr in das Bayerische herüber, um dort sein Fortkommen zu suchen. Nach manchen Kreuz- und Querzügen kam er vor einigen Jahren nach Partenkirchen, wo 'der Bub gefährlich am Scharlach erkrankte. Das gab den Anlaß, daß sich der Tiroler nach einer Heimstätte umsah, die er endlich in einer verlassenen, halbzerfallemn Hütte am Eingange der Faukenschlucht fand. Um sich zu ernähren, trieb der Mann einen kleinen Handel mit wirthschaftlichen Produkten gegen das Unterland zu oder vertauschte dort Butter und Schmalz gegen Getreide und Kartoffeln, die er wieder im Gebirge absetzte. Gegen diese Art von Geschäft war im Ganzen nichts einzuwenden, und die Bäuerinnen waren oft sehr froh, wenn sie überflüssige Eier und Butter verkaufen konnten; allein viele wollten wissen, daß der Oberrainer manchmal ganz andere Dinge, als die genannten, auf seinem Karren in's Land hinaus fcihre, aber er mußte es dabei schlau anfangen, denn den Jägern und Grenzern war es bis jetzt nicht gelungen, ihn dabei zu erwischen. Hier und da hatte ihn der Franzl schon begleiten dürfen, aber alle Male konnte er diesen, wie es schien, nicht dabei brauchen. Eine solche Landfahrt in dem Blahenwagen, so in's Unbekannte hinein, mit den mancherlei kleinen Vorkommnissen, die das Handelsgeschäft bringt, und den Aufenthalten in den Wirthshäusern bildete den Gegenstand steter Sehnsucht des Rothkopfes, dem ein solches ungebundenes Leben, bei welchem es stets etwas zu schauen und zu erHaschen gab, was oft nichts kostete als rasches Zugreifen, das Köstlichste auf der Erde dünkte. Gestern hatte ihn der Alte schroff abgewiesen, als er diesen anging, das nächste Mal mit bei der Fahrt sein zu dürfen. Manchmal waren solche Bitten auch von der Monika unterstützt worden; sie that das aber ungern, denn wenn der Vater nicht gut aufgelegt war, ließ er sie die Einmischung hart entgelten. Nachdem die Monika nach der Balgerei ihm besonders freundlich gewogen schien, dachte der schlaue Bursche, seinen Vortheil auszunützen und die Schulneuigkeit gewinnbringend zu verhandeln. Er hatte sich auf einen Hackstock niedcrgesetzt und beobachtete, eifrig kauend, seine Schwester, die bereits wieder in müßige Träumerei versunken, nach den Kämmen der Zugspike hinauf sah. Monika," begann er, Du, wenn D' wüßtest, was heut' in der Schul' mit dem neuen Lehrer geb'n hat!" Sie wendete rasch und sichtlich interessirt .den Kopf, woei sich böse
Linien um ihren Mund legten, aber sie schwieg, denn die Vorstellung, wie sie dieses Mannes das erste Mal ansichtig geworden war, wo er, ohne sie zu beachten, an ihr vorüberging, erregte plötzlich einen Sturm widerstreitender Gefühle in ihr. Vom neu'n Lehrer hab' ich q'redt!" machte sie der Franzl aufmerksam, aber er erhielt noch keine Antwort, und da überkam ihn wieder der Zorn, er schüttelte seine geballte infe vor dem &isicht und rief: Vergift'n möcht' ' den Tropf'n umbringen könnt' i' den Kerl!" Monika lachte, aber dieses Lachen klang hart und herb. Du! Was willst denn Du eigentlich mit dein? Hat er Dir vielleicht Dein Höserl gespannt und eine richtige Tracht ung'salzene runtera.'mesiw? Recht hat er g'habt, wenn er's so g'macht hat. Du Balg, Du frecher." Franzl sah seine Neuigkeit schon halb und halb errathen, und sein Zorn steigerte sich darüber dermaßen, daß er mit Händen und Füßen zappelte; außerdem hatte ihn auch das Lachen seiner Schwester schwer gereizt. Trotzdem aber gab er seinen ursprünglichen Gedanken nicht auf. Net wahr Ml So is' net aan? anders is," schrie er. No, wie war's denn nachher?" fragte Monika, noch immer mit spöttischem Lachen. Kein Wort sag' i', wennst mir net versprichst, daß D' mit dem Vater red'st. daß V das nächste Mal mit in's Unterland darf." Nun regte sich die weibliche Neugierde in dem Mädchen; noch einige Augenblicke des Zögerns. dann versprach sie. für ihn gutreden zu wollen.
Nun begann der Franzl. in bei ihm seltener Wahrheitsliebe die Vorgänge in der Schule zu schildern. Mit steigender Spannung hörte ihm Monika zu, und als er erst davon sprach, daß er dem neuen Lehrer in's Gesicht gesagt habe, er sei ein armer Vettelbub von guter Leut' Gnaden gewesen, da konnte sie sich vor wilder Freude nicht mebr balten, sprang auf. nahm Vn sich sträubenden Buben um den Hals und kllßie ihn einioe Male tüchtig ab. Recht hast g'habt-recht hast g'habt." rief sie ausgeregt. Noch a Butterbrot is mir lieber. als Dei' ganze Bußlerei," webrte der Franzl gewinnsüchtig ab. Für heut' hast mehr als g'nug g'habt also weiter! Gelt, nachdem dös g'sagt hast, nachher hat er Dich gleich niederg'schlag'n?" (Fortsetzung folgt.) ; AchtstuMu.Gcscy. Entscheidung des BnnveSobergerichtA in ein Streitfrage in Kausaö. Das Bundesobcrgericht hat neulich die Verfassungsmäßigkeit des Achtstundengesetzes des Staates Kansas, wo-
durch die Arbeitszeit an öffentlichen Gebäuden geregelt wird, bestätigt. Das betreffende Staatsgesetz stammt vom Jahre 1891 und bestimmt, daß acht Stunden einen Arbeitstag für einen Arbeiter bilden sollen, welche vom Staat oder in seinem Interesse, von einem County oder einer Munizipalitat im Staate beschäftigt werden. Auch Kontraktoren, welche Leute bei Arbeiten für den Staat beschäftigen, dürfen dieselben nicht länger als acht Stunden per Tag arbeiten lassen, und Uebertretungen des Gesetzes werden mit Geldbüße oder Haft geahndet. Zur Sprache kam die Frage in dem Prozeß von W. W. Atkins gegen den Staat Kansas. Atkins hatte die Pflasterung einer Straße in Kansas City. Kas., übernommen und einen gewissen Reese 10 Stunden täglich arbeiten lassen, wcswegen er bei den Staatsgerichten angeklagt und in allen Instanzen verurtheilt wurde. Atlins legte Berufung an das Bundesobergericht unter Berufung auf die erste Sektion des 14. Amendements der Bundesverfassung ein, indem er behauptete, ihm sei der gehörige Schutz des Gesetzes verweigert und sein Eigenthum sei ihm ohne richterlichen Prozeß entzogen worden. Der Associate Justice Harlan vom Bundes-Obcrgericht berief sich bei der Veröffentlichung des Urtheils auf die Entscheidung des Gerichtshofes in dem Falle Holden vs. Hardy, in welchem das Achtstundengesetz von Utah anerkannt wurde, welches sich allerdings nur auf Bergleute bezog, die unter der Erdoberfläche arbeiten. Die Entscheidung gesteht dem Senat das volle Recht zu, zu bestimmen, daß bei den für ihn oder für untergeordnete Gemeinwesen auszuführenden Arbeiten täglich nicht mehr als acht Stunden gearbeitet werden soll, und kann einem Kontraktor nicht das Recht zuerkennen, öffentliche Arbeiten ohne Rücksicht auf die ausgesprochenen Wünsche des Staates zur Ausführung zu bringen. Dem Staat steht vielmehr völlig frei, die Bedingungen vorzuschreiben, unter welchen die öffentlichen Arbeiten ausgeführt werden sollen, und kein Gericht besitzt die Befugniß, ihm in dieser Beziehung Vorschriften zu machen. Der Kontraktor erlangt durch den Kontrakt mit dem Staate nur das Recht, in Gemäßheit der bestehenden gesetzlichen Bestimmungen vorzugehen. Es kann nicht behauptet werden, daß das in Rede stehende Gesetz des Staates Kansas in Widerspruch mit der Bundesverfassung steht. Frankreichs Bevölkerungszuwachs. Die Bevölkerung Frankreichs weist für das Jahr 1902 einen Ueberschuß von 83.944 Geburten auf; diese Zahl übertrifft die entsprechende Zahl des Jahres 1901 um 11,546, doch ist dies nicht einer Zunahme der Geburten, sondern einer Abnahme der Sterblichkeit zuzuschreiben, im Jahre 1902 waren 23,442 Sterbefällc, aber auch 11,896 Geburten weniger zu verzeichnen als 1901. Die Bevölkerung hat 22 auf 10,000 Einwohner zugenommen, also etwas mehr wie im Jahre 1901. wo die Zunahme 19 betrug. Im Vergleich zu andern europäischen Staaten steht Frankreich weit zurück, für 10.000 Einwohner lauten die Zahlen in den letzten fünf Jahren 18961900: Deutschland 147. Oesterreich 116. Belgien 109. England 116. Italien 110. Die Zahl der 1902 abgeschlossenen Heirathen ist um 8683 niedriger als im Jahre 901, wo sie seit dem Jahre 1873 am höchsten war. dagegen haben die Ehescheidungen zugenommen, und zwar um 690. Das Jahr 1902 verzeichnet im Ganzen die Geburt von 845.378 lebenden Kindern, 431.246 Knaben und 414,132 Mädchen, also 1041 Knaben auf 1000 Mädchen, ein Verhältniß, das sich beinahe immer gleich bleibt, aber später durch die größere Sterblichkeit der Knaben verändert wird. - I n L o n d o n ist im letzten Jahre. wett Die coroe in Frage kommen. kein Fall eines unentdeckten Verbrechens vorgekommen! Äasernenkcifblüt!??. Leutnant (zu einem Rekruten, der sich ungewöhnlich dumm anstellt): Kerl, wie heißen Sie eigentlich?" Schäfer!" Ja, sagen Sie mal. wie sind Sie denn zu dem Comparativ ge-kommen?"
Feuer - Signale.
Pemlsylv und Mark Lngiish'S Opern-Haui 5 East und Sw Fort 7 Noblk und Michigan 5 N. Jersey u. Mag Äde Pine und Slorch ;0 Market und Pin? 11 Vermont nahe 12 Ny. 8 Cpritzenhaui Maff. Ave nahe Noble 13 Deware und ÜBalmis 1 . Jersey u Centra! A. i.l flafl undCornellAve 6 Ash uvb 11. Ütxatt 7 Park Ave und 12 Stt .S Columbia und Hmfid i Highland Ave u. Prau :i IllinoiS und Ct. Joe ti PennfvlS. und Pran i Meridian unv 11. Ctt '.5 Zk. 6 Spritzenhaus 15. nahe Jllino i Senate Ave u.StSia tf JllixoiS undMchigan f Pesylvania und 14. u Senate Ave. und 13. 11 No. 1 CvritzmhauS Ano Ave naheMichigcn. 12 Meridiaa und Walnut 4 California u Vermont 35 Vlak und New Aork Jcd.Av. u. Ct. Slau 17 CiU) Hospital ;8 Blake und Norty 19 Michigan und LzneS u No. 6 Spritzenhau Washington tiahe SLest Gsendorf u Wash. 3 Missouri u New Dort 5 Meridian u Wash 16 Jlllnoi und Ohlo t? Eapitol Av. u Wash Kmga' PorHau i Straßenbahn Ställe W. Washington Str il No. 10 Spritzenhaus Illinois u erriU si JUwi'iz u fcouistana 63 Wett und Courh 54 West und McCartd W Senate Ave. u Henry 67 Meridian und May No. 4 Spritzenhaus MadisonAv.uMor.-is 4 Madion Av. u Tunlop No2Haken Leiterhau South nahe Delawa l Penn. Merrill le.'ewar n. McSart, 14 afl und Mcarty 5 New Jersey u. NerrtU ß7 Lirg. Av. u Bradsha es Last und Prospekt 9 Bicking und Higy n 9lo. 11 Spritzenhaus Lir Ave. tih Hur, 73 East und Georgia 73 Eeda, und Elm 74 Davidson u Georgt i EngW Av. u Pine rs Shclby und Batcs 7? No. 3 Spritzenhaus Prospekt nahe Shell,, 'S Fletcher Av. u Cbelbtz 51 Market u. New Jersey 52 Telaware und Wafy. 83 East u Washington 34 New Do'-k u. Davidson 55 Taubskimmen Anstatt ?S Ver. Staaten Arsenal S7 Orient! und Wasb. SS Frauen-Neformat. 91 Tlo. 13 Spritzenhaus Marvland nahe Mer. 42 Mcrilian u. Gcorqia. 33 Meridian und South 4 Penr.syl!) u. Louisiana 5 Virgini Ave u. Alab. 6 Hauptquartier. il Erand Hotel. t3 Capital Av und 23 No. 16 Spritzenhaus 16. und Ash. 2 Alabama und 1. :25 Central Ave und lt.. 126 Fandes und 15. 127 Brooksid und Juptt i23 Central Ave und 17. 129 Delaware und 19. 131 Alabama und 11. .12 Bellcfontaine und . 34 College Ave und 2. 135 Telaware und 13. 136 Alabama und North 37 Ncwmann und 19. 133 College Ave und 14. 13? Corncll Ave und 13. 141 JandeS uno 10. 142 Highland Ave und 10. 143 Tecumsch und 10. U5 r.ew Jersey nd 22, 46 Alvord und 17. '47 No. 2 Spritzenhaus HiUftde Ave und 13. .18 College Ave und 22. U9 College Ave und 7. .52 Park Av und 2. '.5? L E u. W Bahn a. 22. 54 Ramsey Are und 10. r6 Stoughton u Ncwman 57 AtlaZ und Pile. .58 Bloyd und Pawpaw. 5? No. 21 Spritzenhaus Srightwood : Arden und Depot l3 Brightwood und 25. '64 Rural und Bloyd 165 St. Clair u. Keystone 167 Arsenal Ave un 23. 163 Bellefontaine und 28. 165 Park Ave und it 212 Capital Ave und 7. 213 Pennsylv. L.Michiaau 214 Jllmms und 20. 15 Senat Av und 21. 216 Pennsvlrania und 22. 217 Meridlan und 16. et Cavit.lt 3i und 6, 21 ?rozdway und 10. 2 U Jlluiotf und McLea,. h4 9?o. 14 Spritzenhaus ürnwoed und 50. 35 llinoiS und 33. 33 Snn.-ta und Ss 237 No. 8. Spritzen? lil Ml und 9iavr 23 übtil Sabber Qortt 2(j Jsadel und 27. 241 Meridian und 24. ?42 JllinoiS u Steiav, 243 Eldriogc und 23. 312 West uud Walnut 313 West und 12. 314 Howard und 18." 315 Torbet und Paca 316 Capital Ave und 1 317 Northwestern Av, v 1. 318 Gent und 18. 819 Canil und 10. 82. Cerealint Works 524 Vermont nd Lynn 525 Bisnlarcku Ermdvic. 32S No. 2 Spritzenhaus Haughville. 827 Michigan u. Holmci, 32 Michizan u. Conrord 341 West und McJntyre 412 Missouri u. Maryland 413 Missouri und 1hw (15 Capital Ave eorzna 416 Missouri Aentucky? 417 Senate Ave u. Wash. 421 P und S Rundbau W. Washington. 423 Jrren-Hospital. 424 Mil-Y Ave u.Ju!8 425 Wash nd Harris 42S No. IS Cpritzenh 28, Washington 427 Oliver und Birch 428 Oliver und OSgood 429 Nordyke und Dort 4Z1 Hadley Ave u. Morrtt 432 Niver Ave u. MorriZ 44 River Av und Ratz 435 Harding u. Big 4 R ? 436 Harding und tiluxt 437 No. 19 Spritzenhzz MorriS und Hardüm. 4 Mrfc vrbtäSbaB 4 StotfyatM 451 Reisn und 5cl2 452 Howard und Set 453 Morris und Kapp 45 Lambert und Belisni 457 Nordyke Ave . fctax rnon Works 612 West nd Rsy 13 AenwlkyAvu.WerrS 514 Meridian und Morns bis Illinois und Kansas 17 Morris und Dakota 518 Morris und Churä) big Capital A. u Mclar. 521 Meridian und Palmor 23 Pine urü Lord 624 Madisor.Aveu Lincolk 526 Meridian und Belt M 627 Carlos und Slav 28 Meridian und Aryons 529 Meridian u. Ray'nond 631 Meridian u. M.'Cal. 632 No. 17 Soritzenhls Morn nahe Sßeft 6lt McAerrtanund Douny, 613 Last u. Lincoln 614 East und Leecher 615 Wright und SanterV 617 McCaity und Beaty iis New Jtrse? u LK Av, 71 Sprue und Prospekt 713 English Ave. u. Laurek 714 Etat Ave u.Bklt NS 715 Chelby und cech 716 State Av und OranI 718 Orange und Laure! 71, Ehelby u. ü,.taa J 721 LcringtonÄ. aH 713 Fletcher Ave u.Ov?mt 724 State Ave u. PlcasaN' 7t5 Prospekt und ?!eass 726 Orange und Hn!ap 728 Liberty und Me 729 3l('wU und South 81 No. 16 Spritzenhaus Ost Washington 4 Liz Market und Noble 14 Ohio u. Highland Xv. 815 Mickigan u. Highlan' 816 Market u Arsens Afc 817 Ost . Clair und Union Bahn Geleise. K21 Pan Handle Shops 823 Vermont und Walco 24 Wash. und State Atz. 25 Madden's Lounge Fsb 26 Tmk und Dorsev 27 Wash. und Beville Av, 82 No. 12 Spritzenhaus eville nah Vichiga 851 Southeaftern AmurI Woodside. 83 Wash. und Dearbo 834 Southeaftern nd Arsenal Aves. 35 New Dort und Tempi? 912 Illinois und Stahl is Illinois und Sterlet 14 Penn, und Zstz, i5Telatva tob t Spezial-Stznale. krsten 2 Schlage, zweiter Alarm, fttoeiten t Schlage, dritter Alarm, Dritten 2 Echllge, vierte? Alarm. 1-2-1, Feuer aus und Schlauch ausgerold. -Z Schläge, Lbasserdruck ab. 12 Schläge, U Uhr Mittag. Die so bezeichneten Signale werben nur rat Hur Köchle? angegeben da an den hetreffendea rZUeß ireu,ungn seine AlarmkSen anaebrckcht find. ...Etwas Neues... Wir haben beschlossen. Alle welche künstliches Gas gebrauchen, mit Vorauszahlungs-Metern zu versehen, ohne ein Deposit zu verlangen. Wir stellen die Verbindung m;t der HauptLeiwngsröhre her, ebenso setzen wi? einen Meter aus und liefern das Gas für einen Dollar per Tausend. Die einzige Berechnung die wir machen, ist für die Verbmdungöröhre von der Grundeigenthums Grenze bis zur Stelle des Meters. Wir garantiren, daß dieselben Zufriedenheit geben. Für Näheres spreche man in der Office vor. INDIANAP0LI8 GAS C0. LAKE ERIE & WESTERN R. R. .... Fahrzeit der Züge . . .. ' ' Aisayrt Ankunft loltdo. hicago und Michigan kzvreß 7.15 ilOM roledo. Tetroit und Chicago Lim 12.20 t 3.25 Vichigaa Uy, Muncie u.Lafayttteepl.s 7.25 fio.U toglich f ausgenommen Sonags.
