Indiana Tribüne, Volume 27, Number 104, Indianapolis, Marion County, 22 December 1903 — Page 7

Jndiana Tribüne, 22. Dezember 1903.

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iehsohn : 4.4. i tt 4-: t(Fortsedung.) 3. Kapitel, egen Abend stieg Loisl durch den Wald, der unweit hinter dem Hose seinen Anfang nahm, den Berg hinauf. Einige Nachtfröste hatten bereits das Laub der Buchen geröthet; zwischen diesen blitzten wie gelbe Flammen die Ahornbäume und ließen. Blatt für Blatt, ihren zackigen Kronenschmuck mit leisem Klirren zur Erde fallen; junge, dunkelgrüne Fichten standen in dichten Büschen dazwischen; die Strahlen der schon ziemlich tiefstehenden Sonne zeichneten unruhige, helle Flecke auf den Waldgrund, der durch die fallenden Buchenblätter ein buntes Aussehen erhalten hatte; hier und da blitzte es leuchtend hellgrün auf, wenn einer der huschenden Strahlen auf frisches KXXy -rt v sTr Vv V jjiuuv 1 uutii ivui Der Herbstwald ist selten in ganze? Stille zu schauen, denn der Wind rauscht vernehmlicher in den sich veri WrVr ntl S. irrten nY an s'-l HrT ' iyU4.lUl4.tll, UUSI44IUIllltVlll viuiui, als im weichen, grünen Laube und was er davon herunterwirft, erzeugt in seiner Gemeinsamkeit, auch bei völligem Aussetzen des Luftzuges, ein leises, tickendes, unbestimmtes Tönen. Ab und zu hoch oben im'Aether gelle Raubvogelschreie, oder auf einer Fichte das Krächzen eines, auf ein Thier oder einen Wanderer aufmerksam gewordenen Naben; manchmal wird es im Unterholz lebendig, wenn ein Flug Meisen, von Ast zu Ast hüpfend und schwirrend, fleißig nach Insekten suchend, sich auf der Wanderschaft befindet sonst ist kein Ton im Bergwalde zu vernehmen. Die Stimmen des Herbstwaldes waren Loisl bekannt und vertraut. Sie hatten deshalb auck nicht den Einfluß auf sein Gemüth, wie es wohl bei jenen vorkommt, die ihn nur manchmal eines Feiertags" zu G:sicht und Gehör bekommen. Im Fallen der Blätter hoffte er auf den kommenden Frühling der Winter muß erscheinen, sonst gibt es kein künftiges Blühen. Mit vollen Zügen athmete der junge Mann die würzige Waldluft, der noch der moderige Hauch, den em spater Spatherbst erzeugte, fehlte. Ueber ihm leuchteten blendendweiß auf tiefblauem Abendhimmel die Zacken des Wettersteingebirges, das anfing, sich gegen Westen in goldrothe Tinten zu tauchen. Aus den Thälern und Schluchten stiegen bläuliche Nebel auf, kletterten über die dunkelgrün scheinenden Wipfel den Berg hinauf; zerrissen hier, zerstoben dort, vereinigten sich wieder und schwammen zuletzt als leuchtende Gebilde in den Sonnenstrahlen. rasch ihre Formen ändernd. Lange sah er diesem wechselnden Spiele zu, bis die Firnen rothgolden strahlten und ein Karmoisindunst sich weich an die tieferen Bergseiten legte, dann trat er im beginnenden Grau der Dämmerung langsam den Abstieg an. Die Mißstimmung des Nachmittags war langst verflogen; seine Gedanken waren hell und freundlich auf Gegenwart und Zukunft gerichtet. Lächelnd führte er sich immer wieder die freudig: Ueberraschung vor die Seele, als er seiner Ziehschwester ansichtig geworden war. Die Empfindung des beiderseitigen angenehmen Erstaunens wirkte in i;.n nach und ließ ihn das erste Mal in seinem Leben klar den Gedanken fassen, daß Stasi sein Weib werden müsse. Freilich hatte es damit noch Zeit; denn schon sein Stolz würde es nicht zugeben, sich erhalten zu lassen; deswegen will er warten, bis er es zum wirklichen angestellten Lehrer gebracht hat. Aber fragen wird er bei Geleg:nheit doch, was die Stasi zu feinem Plane meint! Während Loisl dies denkt, huscht ein schelmisches Lächeln über seine Züge; er ist ja des Erfolges im Voraus sicher. Auch die Ziehmutter .wird über das glückliche Ende der Kinderfreundschaft m nur befriedigt sein. Müßte ja keine Augen und Ohren gehabt haben, wenn sie nicht längst bemerkt hätte, wie es um die Beiden steht. Wenn dann einmal der Sepp auf dem Hofe wirthschaftet, so ist Frau Maria dort überflüssig und zieht zum Loisl und der Stasi. Seifet kann sie doch nirgends aufgehoben sein; das ist wohl selbstverständlich. Ein Liedchen halblaut vor sich hinträllernd, schritt der junge Mann den Steig hinab. Fast hätte er einen Vurschen übersehen, der den Bergstock in den Händen, den hochgepacktcn Ruckfack auf dem Buckel, auf einem Seitenpfad daher kommend, seinen Weg kreuzte. Na! Stolz bist worden, Loisl!" rief ihn dieser an und blieb breitspurig mitten im Wege stehen. Ah, der Hammerschnlieds-Toni! Nix für ungut, alter Schulkamerad von Stolz ist bei mir keine Ned', allein ich war so in Gedanken, baß ich " , Laß. sein. Loisl. Weiß i doch von eh', daß Du Deine alten Spezi (Freunde) net verleugnest, trotzdem daß Du ein .Herrischer' word'n bist. Müssen auch keine z'widern Gedanken g'we-

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l"Z ;; : ! Hochlandsroman i Tv v?:i fr vlUosf Oll fr : v ,cu rein, roeiro gar o g"sc?mozr gelächelt) hast. Leicht wirst halt an a Teandl vielleicht an die künfti,; Frau Lehrerin dacht hab'n. Heh! Was sag i?" Eine heiße Nöthe war bei diesen Worten in Loisls Gesicht gestiegen; er sah sich von einem Menschen, mit dr... er nicht viel mehr gemein hatte, als daß sie Beide einst miteinander auf einer Schulbank saßen, in seinem in:imslen Ten!en errathen und das verletzte und ärgerte ihn. Der Ton, in welchem er entgegnete: Muß es denn immer gleich ein Frauenzimmer sein, wenn man einmal kein mürrisches Gesicht schneidet?" klang herb und abweisend. Aber so fein besaitct war der HammerschmiedsToni nicht, daß er davon etwas gemerkt hätte; das munterte ihn nur auf, den jungen Lehrer, den er nach dieser Richtung nicht für besonders geschäftigewandt hielt, nach seiner Art zu belehren. Siehst Loisl," sagte er, bei ei:' jungen, frischen Mannsbild, kommen vorallererst die .Weibsleut' und nachher kommt lang nix. Natürlich, ma' hat sei' Arbeit und sein G'schäft no, dös treibt ma halt so die Woch über. Wenn der Mensch aber a mal nix zu thun hat oder an ein heiligen Sonnund Feiertag, da san nachher die Weibsleut' die Hauptsach. So is bei eim' jeden, nur daß der ein' oder der ander mehr oder weniger scheinheilig thut. Im Kopf steckt's allen." nickte er bekräftigend und zündete sich dabei Passend die ausgegangene Pfeife wieder an. Loisl runzelte unmuthig die Stirne; er war gar nicht in der Laune, sich von dem nächsten Besten eine Vorlesung bäuerischer Moral halten zu lassen. Er fühlte, so im Allgemeinen hatte der breitspurige Bursche vor ihm nicht Unrecht, aber was gig es diesen an. was er dachte und hoffte? Du irrst Dich doch." entgegnete er deshalb abweisend; unsereins hat auch noch andere Gedanken im Kopfe." Er wollte sich zum Gehen wenden, aber der Toni hielt ihn derb lachend an einem Knopf zurück. Kommst mir net aus. Du beilige? Josef! Sitzt wie der Vog'l im Hanfsamen. zwischen dem schonst'n Madl und der schönst'n jungen Wittib von der ganz n Gegend, und willst mir veismach'n, daß D' net die ein oder ander im Kopf hast? Grad Zufall wird's a net sein, daß sich auf dem Vilshof ein jeder, der's probirt, eine scharfe Absag holt. Und bequem g'nug wird's Dir auch g'macht." Unverschämtheit!" rief Loisl zormg auffahrend. Wer gibt Dir das Recht, so von der Bäuerin und ihrer Tochter zu reden? Bon mir will ich noch gar nichts sagen, aber " Halb so scharf langt auch." fiel der Andere begütigend ein, und über die Weibsleut wär i der erst', der was ungut's drüber saq'n könnt die sind ganz außer allem G'red aber sag sel ber: Ist denn dos a Kunststuck, wenn einer rausdividirt, daß Du und die Stasi amal ein Paar werd n konnten?" Der Lehrer hatte unmuthig zur 2eite geblickt und dabei das Lauernde in den Augen Tonis nicht bemerkt, sonst würde er die unberufene Einmischung anders abgewiesen haben, als er es in Wirklichkeit that. W?nn wir gute Freund' bleiben sollen. Toni, so laß das Kapitel. Du weißt selbst am besten, daß ein solcher unzeitiger Scherz. wenn er mißgünstigen Leuten bekannt wird, leicht Anlaß zu ganz falschen Deutungen geben kann und davor möcht' ich die Bilshofer bewahren. Also: den Gefallen wirst Tu mir thun und Deine Weisheit m Zu kunft für Dich behalten. Jetzt behüt' Dich Gott wir sehen uns schon wieder in Partenkirchen." Ach was! Natürlich! Ist denn gar kein G'schpaß mehr erlaubt? Bist gleich ob'n naus. als wenn dem Faß der Bod'n aus wär! Nix für ungut also pfüet Di' Gott. Vielleicht seh'n wir uns in Partenlirchen aber es wär' möglich, daß es vielleicht auch wo anders wär'." Der Toni nickte, sog heftig an seiner Pfeife und schritt auf dem Wege weiter, der an der Vergscite entlang führte. Seinen Mund verzerrte aber ein höhnisches Lächeln, als er nach vielleicht zwanzig Schritten sich umsah und bemente, wie der ehemalige Schulkame rad gesenkten Kopfes den Pfad hinabstieg. Ist dös ein hochmüthio,er Kerl worden, der Loisl!" brummte er vor sich hin. Meint, l sei so dumm, daß i net wußt, wo er naus will! Freilich, die Stasi vom Vilshof, dos war' a Fress'n für so em hungrigen Schul meiste?, von Baucrns Gnad'n. Der Bettelbub. der Herg'laufene! Wenn's so vernagelt is', die Bilshoferin und gibt ihm die Stasi, so is dös die G'schicht von der Laus im Balg. Im Kopf hat er's. dös laß i mir net nehmen und g'scheit hab i's g'macht. daß i gleich so mü der Thur ir. Haus g'fall'n bin; jetzt weiß i doch, wie i dran bin. Wart Brüderl. so leicht wird Del Plan net 'nausaeh'n: der am

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merschmied-Toni is auch noch auf der Welt, und wer weiß, was die Vilshoferin thut, wenn's die Wahl hat zwischen eim' reichen Bauernsohn und ein lumpeten Schulmeister. Aber schlau, schlau, nix überstürz'n; so g'schwind vassirt die G'schicht net. und bis der Loisl an's .tzeirath'n denk'n kann, lauft noch riel Wasser die Loisach nunter. Und geht's net im Guten.' so muß 's im Lösen selz'n. Schand' g'nug für alle Partenkirchner Juab'n, daß bis jetzt keiner mit dem Deandl ein's word'n

:n , 1 . (ir stieß in seiner sich mehr und mehr verstärkenden Wuth so mit der eisenbeschlagenen Spitze des Bergstockes gegen umherliegende Felstrümmer. daß die Funlen davon stoben, und beschloß, sobald als möglich die Sache zu einem Ende zu bringen. Der Gedankengang des Burschen war so ziemlich jener aller seiner Altersgenossen des Marktfleckens. Man empfand es wie eine Art von Beeinträchtigung des eigenen Besitzes, daß möglicher Weise die junge Bilshoferin einen andern, als einen alteingesessenen Bauernsohn heirathen könnte. Dann wurde es mißliebig bemerkt, daß sich die Frauen von allen öffentlichen 'Belustigungen zurückzogen und eigentlich nur in der Kirche und auf ihrem Hose qtbar waren, was i?ce Annäherung an dieselben sehr erschwerte. Der letzte Punkt des Aergers waren die verschiedenen Körbe, die bereits ausgetheilt wurden, denn die Empörung über diese raf nicht nur den Einzelnen, sondern auch dessen Familie. Der Toni hatte deswegen den veonderen Wunsch, bei der Stasi sein Glück zu Probiren, weil sie ihm sehr geiel; an deren Mitgift dachte er wemger er war reich und konnte sich dies eisten. Bis jetzt aber hatte er kein: besondere Ursache, sich über seine Erolc? zu freuen, und nun kam ihm auch noch der Schulmeister dazwischen! Kein Wunder, daß er spnnggiftia wurde. als er seinen Verdacht durch die heutige Begegnung bestärkt sah. Der Loisl hatte sich seor mißgestimmt von ihm getrennt; den jungen Mann verletzte es, das, was er sich selbst kaum abgerungen hatte, aus dem Munde eines Zweiten zu hören. Ja, wenn die Sache schon richtig gewesen wäre! Er würde keinen Augenblick gezögert haben, die Wahrheit einzugestehen, so aber mußte er sich hinter Ausflüchte verstecken, deren Durchsichtigkeit er fühlte. Alles das trug dazu bei. auch bei ihm den Entschluß nach Klarheit zu bestärken. Erfüllten Stasi und die Bäuerin seine Hoffnungen, so konnte ihm das Gerede im Orte ganz einerlei sein. Den Sepp ließ er vollständig außer Betracht; denn es kam auf dessen Meinung nicht an und dann hegte er auch nicht den geringsten Zweifel, daß ihm dieser auf ieden Fall eine getreue Hilfe und Stütze sein würde. Nun handelte es sich also nur mehr um den Zeitpunkt, und bezüglich dessen wollte er alles einem glücklichen Zufall überlassen. Vorläufig traten auch noch andere Dinge, die erst erledigt sein wollten, an ihn heran, worunter als Hauptsache die Einführung in sein neues Amt gehörte. Ter dafür bestimmte Tag brach an und fand den jungen Mann in einer wohlbegreiflichen Aufregung, denn der Gedanke, an einer Stelle selbststandig zu wirken, von der er als armer, von mildthätige? Hand unterstützter Knabe ausgegangen war, stand in seiner ganzen Gewalt vor ihm. Er legte sich selbst das heilige Gelöbniß aus, unentwegt seine Pflicht zu thun und das Vertrauen derer zu rechtfertigen, die ihn dorthin berufen hatten. Sein Empfang bei dem ?chulvorstände, dem Ortspfarrer, war einigermaßen geeignet, ihn abzukühlen; von der Herzlichkeit, mit der ihm der alte Herr sonst entgegengekommen war. ver spurte er wenig; es schien, als ob dieser, durch irgend etwas noch Unbekann tes beeinflußt, seine Meinung über ihn geändert hatte. Was dies war, darüber sollte Loisl nicht lange im Zweifel bleiben, als die Schulkommission, bestehend aus dem Bürgermeister, seinen Beisitzern und einigen Kirchenvätern, sich versammelt hatte. Alle zeigten eine gewisse, unangenehm berührende, erkaltende Zurück Haltung und der Erstgenannte konnte es nicht unterlassen, den jungen Lehrer höhnisch zu fragen, wem er die Berufung auf den hiesigen Posten verdanke. In größter Verwunderung sah Loisl auf. Also das war es! Man hatte somit gehofft, einen Andern als ihn. an diese? Stelle zu sehen! Das gerechte, berechtigte Selbstbewußtsein streckte seine Gestalt, und es klang keineswegs unterwürfig, als er entgegnete, Niemanden um Protektion angegangen zu sein daß er glaube. seine Berufung einzig und allein nur dem Vertrauen seiner Vorgesetzten zu verdanken. Der Bürgermeister zuckte in beleidigender Weise die Achseln, wozu die Umstehenden boshaft grinsten. Ja, ja, wird scho' so sein, weil Sie's behaupt', Herr ,Aushilfslehrer.' Aber seine Meinung kann ri ' doch drüber hab'n, denn wie könnt's denn sonst kommen sein, daß ganz umsonst war. daß sich unser Hochwürd'n Herr Pfarrer, der Herr Schulinspekter, eigenhändig um ein Andern bemüht yat. der g'wiß a net schlechter ang'schrieben war, als Sie sind." Das war grob, aber deutlich genug und klarte mit einem Schlage die ganze Sacklaae.

In gewöhnlichster Bauernrohheit, ; weil er den armen, jungen Lehrer als tief unter sich stehend hielt, hatte sich der Bürgermeister nicht gescheut, demselben schonungslos in's Gesicht zu sagen, daß man ihn als einen unerwünschten Eindringling betrachte. Loisl fühlte, wie alles Blut zu seinem Herzen schoß, und seine Fäuste krampften sich, als ob er den Beleidiger niederschlagen wollte. Doch das dauerte nur kurze Sekunden sofort sagte er fies), dak Widerstand iraend tmr Y5rt nur die vorhandene Erbitterung erhöhen würde. Der grobe, polternde Bürgermeister war sonst eine ehrliche, brave Natur, der so leicht Niemand Unrecht that; das wußte auch der Loisl und deswegen wunderten ihn dessen Auslassungen fast mehr, als sie ihn verletzt hatten. Nun wendete sich auch der Pfarrer an ihn. Das alte Wohlwollen klang aus dessen Worten, gemischt mit einer guten Dosis Verlegenheit, denn die ungemessenen Derbheiten des Bürgermeisters waren keineswegs nach seinem Sinne. Herr Lehrer, im Allgemeinen ist richtig, was Sie von dem Bürgermeister hörten. Ich habe mich wirklich

ohne Erfolg für einen jungen Mann verwendet, der als Verwandter diesem Herrn sehr nahe steht." Dös is a net nöthig, Herr Pfarrer, daß Sie da so a lange Explikaschion halten. Sie werd'n Ihnen do' net vor dem jungen Mann da entschuldigen woll'n? Es könnt ja a ein Anderer g'wes'n sein, als meiner Schwester Sohn i mein: dös g'hört gar net daher." warf der Bürgermeister in mißmuthiger Verlegenheit em. Ja, das gehört hierher," fuhr der Pfarrer mit Bestimmtheit fort, weil ich in keinem falschen Lichte dastehen will. Nachdem ich aber nach dieser Richtung gegen keinen der beiden jungen Leute eine Verpflichtung hatte, so konnte ich thun, was ich wollte. Freilich." setzte er etwas bitter lächelnd hinzu, eine Abweisung oder ein verfehlter Bittgang gehören gerade nicht zu den angenehmsten Erlebmnen. Damit ist aber die Sache für mich wenigstens aus der Welt ich begrüße Sie herzlichst, Herr Lehrer, und hoffe auf ein recht ersprießliches, gemeinsames Wirken. Die Arbeit ist keine leichte, aber ich denke, Sie werden der Mann sein, dieselbe zu bewältigen. Loisl schlug in die ihm entgeaenge streckte Hand, bereits schon innerlich versöhnt, ein, weil er fühlte, daß der Groll des alten Pfarrherrn rasch wie der vor dessen Gerechtigkeitsgefühl ge wichen war. Als er sich jedoch im Kreise umsah, begegnete er nur finsteren, abweisenden Blicken. Die Bauern hielten eben zu ihrem Bürgermeister, dem nach ihrer Ansicht so viel als ein Unrecht angethan worden war. Die ganze Kommission begab sich nun nach der unweit entfernten Schule. um den neuen Lehrer m derselben ein zuführen. Ter lange, schmale Naum, in dem fast hundert Kinder beiderlei Geschechtes man möchte sagen: eingepfercht waren, hatte mit seiner mangelhaften Beleuchtung, der Kahlheit an den Wan den und dem drückenden Dunst, der darin herrschte, nichts weniger als et was Anheimelndes. Und doch ergriff es den Loisl in tiefster Seele, als er den Blick auf die niedere Bank warf, auf der er als Knabe gesessen hatte. Mit welcher Scheu und auch oft mi welcher Bewunderung und Andach hatte er zu dem kleinen, wenig erhöhten Katheder aufgeblickt, von wo aus die ersten Lichtblitze des Wissens in seine ausnahmsbereite Seele drangen. Alle die tausend kleinen und doch so groß gefühlten Schmerzen und Freuden jener Zeit schienen noch einmal aufleben zu wollen, und es ist ihm, als ob zwischen damals und jetzt kaum ein kurzer Tag liegen würde, und doch waren es in Wirklichkeit schon eine Anzahl langer Jahre. Da sieht die schwarze Tafel auf dem Gestell, mangelhaft und flüchtig gereinigt, so daß noch die unbehilflich gemalten Ziffern einer langen Additionsreihe ziemlich sichtbar sind; der halbzerfetzte Schwamm daneben sehnte sich ebenso wie früher nach Wasser und Reinigung; die Tintenspritzer auf dem Pult schienen nicht zugenommen zu haben; in der Ecke lehnte ein Bündel Stöcke und Ruthen, zur geistigen Nachhilfe, wie sich der alte Lehrer auszudrücken pflegte; der alte Kasten an der Wand wird sicher noch denselben gcheimnißvollen Inhalt bergen wie damals und dicht vom Katheder, bis ganz zurück an die schmale 'Zimmerwand, reihen sich dieselben Sitzbänke mit dem ganz kleinen Volke, das die zerbrochenen Schiefertafeln auf den Knieen hält und mit kurzen Griffeln und krummen, schmutzigen Fingerchen abenteuerlich eckige Vuchstabenfiguren malt, sowie die Schulbänke mit dem Pultbrette für die größeren, welche meistens mit jedem neuen Schuljahre weniger an Weisheit, als an Ungezogenheit zunehmen. Die hellen Blondköpfe und die Dunkelfarbigen waren das nicht der Hans, der Sepp, der Toni, der Feri oder die Urschi, die Lisl, die Resi die noch immer auf diesen Bänken sitzen geblieben waren, während er. der Loisl, sich zum Manne ausgewachsen hatte? Er mußte über den thörichten Gedanken lächeln die Zeit schien über diese Menschlein und Dinge Hingegangen zu sein, ohne sie zu berühren. Er mußte erst wirklich die Augen öffnen und scharf über die Stube Hinblicken.

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der Gesichtchen fremd sei und hi ßV genstände des täglichen Gebrauches ihr Aclterwerde-i keineswegs verleugneten. Das führte Loisl zur Wirklickkkit zurück. Der Pfarrer hielt eine kurze n,pracye an vie inver und stellte ihnen den neuen Lehrer vor der Nürgermeister erachtete 'es für seine Pflicht denselben zu eröffnen, daß, wenn's net aufmerk'n und net sleiki san Vrüa'l arad anua kriea'n können.- Der neuemgei.e5le iay M nacy ewigen Mnuten allein Mit j einen Zöglingen, die. vorläufig noch alle unter dem Emdrucke des Ungewohnten stehend, mit unheimlicher Ruhe und weit aufgerissenen Augen den neuen Lehrer anstarrten, der ihnen jedenfalls die erste halbe Stunde ungemein vornehm erschien. denn emen so seinen schwarzen Rock, wie dieser trug, hatten sie kaum nock gesehen. (Fortsetzung folgt.) . Utottlid) gknoinnmi. Als der berühmteste englische Admiral, Horatio Nelson, noch Schiffskapitän war, stand er im Rufe eines sehr strengen Kommandanten, der verlangte, daß seine Befehle buchstäblich ausgeführt wurden. So schickte er eines Tages einen jungen Offizier mit bestimmten Instruktionen an Land, doch dieser führte den ihm ertheilten Auftrag auf eine stark abweichende Art aus. Da der Auftrag ziemlich wichtig gewesen war, so kanzelte ihn der Kapitän tüchtig ab und erklärte zum Schlüsse: Wenn Sie wieder einen Vefehl erhalten, Sir, so thun Sie nur, was Ihnen gesagt wird, nicht einen Strich mehr und nicht einen Strich weniger." Ter Offizier salutirte und ließ sich diese Worte gesagt sem. Ein paar Tage später ließ ihn Nelson wieder zu sich rufen und sagte zu ihm: Sie fahren sofort an Land, Sir. und begeben sich nach dem Postbureau. Sehen Sie, ob dort ein Packet für mich liegt." Sehr wohl. Kapitän!" Ter Offizier bestieg das Boot und fuhr an Land. Als er zurückkehrte, meldete er sich bei Nelson, und dieser fragte: Nui., war ein Packet für mich da?" Jawohl, Kapitän." erklärte der Offizier. Nun, geben Sie es her; haben Sie es nicht mitgebracht? Nein. Kapitän!" Weshalb nicht?" Weil d dazu keinen Befehl hatte." Ich ha.'e Ihnen doch gesagt. Sie sollen das Packet holen." Verzeihung, Kapitän. Sie haben mir gesagt, ich solle nachsehen, ob im Postbureau ein Packet für Sie liegt. und ich habe diesen Befehl buchstäblich ausgeführt, denn nach Ihren, eigenen Worten sollte ich ja nicht einen Strich mehr oder einen Strich weniger als meine Instruktion thun." Nelson, der sich mit seinen eigenen Waffen geschlagen sah. biß sich auf die Lippen, erwiderte kern Wort und oe traute von dieser Zeit ab einen anderen Offizier Mit seinen Auftragen. Die Schlange der Klcopatra. Der französische Schriftsteller und Dramatiker Francois Marmonte! (17231799) hatte auch eine große Tragödie in fünf Akten Kleopatra geschrieben, in der zwar das Ende dieser berüchtigten egyptischcn Königin sehr natürlich dargestellt wurde, die aber sonst nicht viel werth war und nur selten aufgeführt wurde. Da kam ein spekulativer Theaterdirektor in Lyon im Jahre 1762 aus den Gedanken, die Traqödie zur Aufführung zu bringen, nicht etwa dem Dichter zu Gefallen, sondern aus einem ziemlich seltsamen Grunde, nämlich wegen der giftigen Schlange, von der Kleopatra im fünften Akte sich beißen läßt, nachdem sie zu einer solchen sonderbarem Art des Selbstmordes sich entschlossn hat, Wie es ja auch historisch ganz rich tia ist. Des Direktors Gattin war nämlich eine Kreolin von Martinique und besaß eine zahme Schlange, mit der sie oft spielte, indem sie sich dieselbe um den Hals schlang oder um die Arme sehr zum Erstaunen und zuweilen Entsetzen derjenigen, die es sahen. Ihr Gemahl machte nun, um das Puou kum anzulocken, öffentlich bekannt, daß diele lebende Schlange m der m Vorbereitung befindlichen Tragödie Klecpatra" mitspielen würde. Daron ver sprach sich der schlaue Direktor bedeu tenden Zulauf und gute Einnahmen. In der That errang das Stück jetz einen riesigen Erfolg; alles wollte die dressirte Schlange sehen, den Muth de tragischen Heldin bewundern, die allerdmgs auch meisterhaft spielte, beson ders im Schlußakt in der effektvollen Schlangenbißselbstmordszene. Zum größten Bedauern des Puöli kums und zu dem noch größeren des findigen Theaterdirektors verschwand eines Tage? die Schlange spurlos; tä hieß, ein neidischer Konkurrent habe sie stehlen und m den Rhonesluß werfe. lassen. Ein lieber Menscis. Sie inunterten den Müller so freundlich auf, sich schriftstellerisch zu deftigen; hat der Mann denn Tc.-'.nt?"-K r i t i k t x : Feine Spm Ich kann den Kerl nicht leiden, darum soll er ein Buch schreiben, damit ich s herunterreißen kann."

.euer - Signale.

i Pnmsylv und Market 5 Lngli't OpcrNlHau 9 Eastund N'tt Fork 7 Noble und Michigan S N. Jerjey u. Mass Av b Pine und Nvrth 0 Market und Pine 169 Park A und lt 212 Capital Ave und IT. 213 Pennsylv. .Michiaa 214 JllinotS und 20. 215 Senate Av und 1. 216 Pcnnsvlvania und 21. 217 Meridian und 16. 213 Capital Ave und & 21 9 Lroadway und 10. 231 JllinoiS und McLea LZ4 No. 14 Spritzenhaus Äenmoed und 80. 3ft Ittinoi und 33. e?Z Annetta und 80 937 No. 9. Spri?enhzu Udell und Raoer 233 Utnl Ladder sffiorli 239 IZabel und 7. 241 Meridian und 24. 242' Jllino.S u Et. Qlccy. 243 Eldriogs und 23. 12 West und Walnut 813 West und 12. 314 Howard und 1. 315 Torbet und Paca 3is Capital Ave ur.d l 317 Northwestern Ave u 1. 818 Gent und 18. 819 Canil und 1. 824 Cerealine WorkS 824 Vermont und Lynn 825 BiSmarck u cZrcndvltt. 826 No. 29 Spritzenhaus Haughville. 827 Michizan u. HolmcS, 329 Michizan u. Concert 841 West und McJntvr, 412 Viffcun u. Marsland 413 Missouri und hi, 415 Capital Ave Leorg 416 Missoun u Aentulkh A. 417 Senate Ave u Bo, 421 P und E RundUk W. Washington. 423 Jrren-Hospital. 424 Miy Ave u. I D uQ 425 Wash und HarriS 42 No. 13 CpritzentMtz W. Washington 427 Oliver und Birch 42S Oliver und OSgood 429 Nordyke und Dork 431 Hadley Av u. MorrtS 432 River Av u. MorriS L4 River Ade und Ratz 435 Hardinz u. Big 4 R ? 436 Harding und Olivet 437 No. 19 Epritzenhqz MorriS und Harbins. Hotsarb kS ILWs? 4 toSv 451 Reisner td SM2 452 Howard und L 453 MorriS und StOfrt 456 Lambert und Beeni 457 Nordhke ve , fccs non WorkS 612 West und Nay 513 Aentucky Zlve u.Mem! 14 Meridian und Mm 516 JllinoiS intt ZkaniaS 617 Morris und Takota 618 MorriS und Church 519 Capital A. u VcCar 621 Wendian und Palwz 623 Pine un, Lord 624 Madisor.Svu Lincl 526 Meridian und Bell ZV 627 Carlo und Rav 628 Meridian und Arpona 52? Meridian. Nay'nond 631 Meridian u. M.Cai. 632 No. 17 feptitzenh ins MorriS nah West 612 McRcrftanand Doimy, ' 618 East u. Lincoln iu 614 East und Oeecher 615 Wright und Sander, 17 McCarty und Bealy kis New Jersey u Vic A 71, Cpru:e und Prosvect 718 English Ave. u. LaunZ 714 StatAve u.Blt NS 715 Shelby und Beech 716 State Av und Orav 713 Orange und Laurel 719 Shelby u.Q-.taae 721 Lexington A. 3u-4 723 FlktchcrAvkU.OruU 724 State Ave u. Plcaa' TA Prospekt und ?'cas,a7. 72 Orange und Havta 728 Liberty und Wen 729 Nbli und South 81 No. 15 Spritzenhmi Ost Washington V 18 Market und Nodk 4 Olio u. Highland 815 MÄg U. Higlll? gl Market u Arsen.' Adtz 817 Ost S. Clair und Union Bahn Seleisc. b2l Pan Handle Chc?S Vermont und Walcov 24 Wash. und CUtt Vtz, 826 Madden' kouna & 826 Tutker und Torsev 827 Wash. und Bcville vt 29 No. 12 Spritzenhaus veville nahe Vtichig. 31 Southeafter M voi. Woodsid. 851 Wash. und Tearbor, 34 Southeafter und Arsenal Ave. 885 New Dork und To$U tu JllinoiS und Msryl. ti3 JllinoiS und Markt, 914 Penn, und fiaft. fil5lacrt und als 11 Vermont nahe ?st 'S NtZ. S Spritzenhaus Maff. Ave nahe Noble 4Z Tawareund Wa!nui 4 H. Jersey u Centtal A. b Maff, und Eornell Ave 2sh in 11. L ttcße 7 Park Av und 12 Str A Columbia und HUlsid 19 Highland Ave u. Pratt -1 Illinois und Ct. I Pennsylv. und Pratt t Meridian und 11. Crr ' No. 6 SpritenhcuS W, nahe Sllinoi :S EenateAveu. EtCla . n Illinois und Michigan Pk isylvania und 14, :9 Senate Ave. und 13. n No. 1 Spritzenhaus JnoAvenaheMichigMl i'i Meridia und Walnut a California u Vermont U Vlake und New Dork k Ind. Vv. u. et Clair 7 City Hospital :8 Blake und Norty Michigan und LieS u No. 6 Spritzenhau Washington tiflhe Aest 2 Escndorf u Wash. 43 Missouri u New Fort 5 Meridian u Wash 6 JllmoiZ und Ohio t7 Capitel v. u Wash is inga' Porkhau 9 Straßenbahn CtLlle W. SLashington Ctr 11 No. 10 Spritzenhaus Illinois u errill 42 JllmoiS u kruifiana 2?rt und Souih West und McCarty Senate Are. u Henry 67 Meridian und Ray 48 No. 4 Spritzenhau Madison Av. u Mor-.-iS Madison Slv.u Dunlop No 2 Haken LeiterhauS South nahe Telaware iZ Penn. Merrill Telcwar n McCartd 4 ast und Mrarty New Jersey u. MerriU 7 Lirg. Av. u Lradsha 88 East und Prospect 9 Bicking und High 71 No. 11 Spritzenhaus Vir Ave. nahe Huron 7 East und Georgia 75 Ceda und Elm M Davidson u Georg! r Snglish Av. u Pine 16 Ehell'y und BateS r? No. 3 Spritzenhaus Prospect nahe Ebelby v Fletcher Av. u Cbelby 31 Market u. New Zcrsey Telawa und Wash. ?Z East u Washington New Jo'?ku.Tat'idsoTaubstummen Anstcl! Ver. Staaten Arsenal ff Oriental und Wasö. 39 Frauen-Nesermat. n No. 13 Spritzenhaus Maryland nase Mer. 12 Meridian u. Georgia. )3 Meridian und South 4 Pcnnsyk u. Louisiana Virgiii Ave u. Alab. J6 Hauptquartier. 17 Grand Hotel. )3 Capital Lse und Oh 23 No. 18 Spritzenhaus 16. und Ast. 24 Alabama und ift. i25 Central Ave und i. 6 JendeZ und 15. 27 Brookside und Jupiter .28 Centra! Av und 17 , i29 Delaware und 19. .31 Alabama und 11. i3 BellrZontame und 4 College Ave und 2. :S5 Delaware und 13. 138 Alabama und Nerth 137 Newmann und 19. 133 College Ave und 14. 139 Cornell Ave und 13. 141 DandeS uno 19. 142 Highland Ave und 10, 143 Tecumseh und 10. 145 New Jersey nd 2 146 Alvord und 17. '47 No. Spritzenhaus Hiltside Ave und 15. A8 College Ave und 2. 14 College Av und 7. 52 Park Äve und 2. 15? 2 0 u. 23 Bahn u. 22. (54 Ramsey Ave und 1. 15 Stoughton u Ncwmc .57 AtlaS und Pike. iba Blohd und Pawvaw. tf? No. 21 Cpritznchau! Brightwood ;.- Arven und Depot 163 Brighttoood und 25. 64 Rural und Bloyd iS5 Et. Clair u. eystone 167 Arsenal Ave unH 23. 168 Bllefontaine und 28. Spezlal.Siznale. Ersten Schläge, zweiter Alarm, Aweiten CchlZge, dritter Alarm, Dritten 2 Schlüge, vierter Alarm. l-2-l, Fur aus und Schlauch aufgerrl. Schlag, Wasserdruck ab. 12 Schläge, 1 Uhr Mittag. Die Z bezeichneten Signale werden nur tom lyur Wächter angegeben da an den betreffend Straß kreuzungeu ktne Alannlöter' angebracht ftnd. ...Etwas Neues... Wir haben beschlossen. Alle welche künstliches Gas gebrauchen, mit Vorauszahlungs-Metem zu versehen, ohne ein Deposit zu verlangen. Wir stellen die Verbindung mit der HauvtLeiwngsröhre her, ebenso seHen wir einen Meter auf und liefern das Gas für einen Dollar per Tausends Die einzige Berechnung die mir machen, ist für die Verdmdungsröhre von der Grundeigenthums Grenze bis zur Stelle des Meters. Wir garanttren, daß dieselben Zu friedenheit geben. Für Näheres spreche man in der Office vor. , INDIANAPOLIS GAS C0 LAKE ERIE & WESTERfl R. R. . . . . Fahrzeit der Züge.. .. fahrt nkuaft Xofcd, hicogo und ichiga zvxtt t 7.15 tio.i koledo. Tettoit und khirago Lim 1UQ t Vichigau City, Munci u.Lasaytteepls 7.25 tiQ.2 täglich f ausgenommen Gonn'ial.