Indiana Tribüne, Volume 27, Number 104, Indianapolis, Marion County, 22 December 1903 — Page 4
a
Jndtana Tribüne, 22. Dezember 1903.
Ndiana Tribüne. HtrauSzeAebkN von Itx utewXtfl Indianapolis, Ind.
harry O. Thudinm t Präsident. GeschSftslocal: No 31 Süd Delaware Strafe. telepho.ne se. mered at the Post Office of Indianapolis as second class matter. Waterloo. Unsere bewährte englische CoUegin die News" nimmt in einem gestrigen Leitartikel die Controverse, welche des Kaisers Waterloo-Rede auf'5 Neue erregte, auf und wir freuen uns constatiren zu können, fcafe die NewS" nicht genug von der in der amerikanischen Preffe grassirenden Anglomanie ergriffen ist, umhegen historische Thatsachen zu argumentiren. Der StandPunkt, den der verehrte College von der 9terc" in dieser so oft aufgerührten Frage einnimmt, Rettete dasEintreffen BlücherZ WellingtonsTruPPen vor Vernichtung oder nicht?" ist völlig vorurtheilsfrei und deshalb gerecht. Die Collegin kommt zwar nicht zu dem völligen Schluß, daß Blücher's Eingreifen die britische Armee vor völliger Vernichtung rettete, sie hat aber genug gesundes Urtheil, um zuzugeben, daß Blüchers zeitiges Eintreffen den Tag für die Verbündeten rettete. Bedenkt man, daß die Redakteure der englischen Zeitungen zumeist nur einseitige Quellen, d. h. in englischer Sprache erschienene Eeschichtswerke zum Studium verwerthen, so ist das unbefangene Ur theil des Verfassers des betreffenden Leitartikels besonders anzuerkennen. In der Behandlung von geschichtlichen Ereignissen die seine eigene Nation angeben, ist wohl kein patriotischer Historiker völlig unparteiisch. So sehr er sich auch bemüht, im Lichte nakter historischer Ueberlieferungen zu arbeiten, wird er doch unwillkürlich, trotz aller ehrlichen Absicht jedes seiner Nation günstige Moment in besonders helles Licht zu werfen versuchen. So behaupten französische Historiker, daß Napoleons Armee nur 72,000 Mann stark war, die englischen Historiker aber setzen die Stärke der Armee Napoleons, die Wellington bei Waterloo confrontirte, auf 890,000 Mann fest. Die einzige Thatsache aber, die selbst englische Quellen zugeben, nämlich die, daß die Preußen in ihrem heroischen Angriff beim entscheidenden SchlußConflict mehr Leute einbüßten wie die Briten und Hanoveraner während deS ganzen Tages der Schlacht, sollte genügen um den entscheidenden Antheil der Preußen an der Vernicktung NapoleonS endgültig festzustellen. Wir wissen auch, daß nur das Vertrauen Wellington's in BlücherS Zusage zu ihm zu stoßen, ihn veranlaßte in seiner Stellung auszuharren. Wir beabsich tigen nicht, auf die Waterloo-Contro-ferse, die von Großbritannien nur an gefacht wurde um dem wirklichen Entscheider der Schlacht seinen Ruhmesan theil zu rauben, einzugehen. Weit wichtiger für uns ist es die ThatsacheZhervorzuheben, daß die An glomanie hier zu Lande noch nicht die ganze amerikanische Presse ergriffen hat. Die schnelle Genesung des Kaisers hat das Gute mit sich gebracht, daß er wieder reden kann. Daß er mit seinem Fuß hineintritt jedes mal wenn er den Mund aufmacht" (um einen amerikanischen Ausdruck zu verbeut schen) hat weiter nichts zu sagen. Die Jnteressirten an der Contreverse sollten sich Victor HugoS Compromiß anschließen, der in seinen Miserables" bombastisch erklärt. Nicht Wellington oder Blücher hätten die Schlacht von Waterloo gewonnen, sondern Na poleon habe dieselbe verloren." An statt sich über frühere Siege die sie sicher nicht allein errungen haben, herumzustreiten sollten, die edlen Briten versuchen die Schlappen wegzuerklären, welche ihrer herrlichen Soldateska von den einfachen Bauern in Südafrika beigebracht haben. Im übrigen sagen wir aber mit dem östlichen College: Drei Wochen war der Kaiser krank, jetzt redt' er wieder, Gott sei dank. Die Bemerkung des deutschen Kai fers in Hannover, die sog. deutsche Le gion und die Preußen unter Blücher hätten bei Waterloo die britische Armee vor der Vernichtung bewahrt, hat in England zweifellos starken Anstoß er regt. Ist doch daselbst die! Ansicht daß Wellidgton der eigentliche Sieger war, trotz aller Geschichtswerke Über
jene Schlacht heute noch so feststehend wie früher. Selbst die gewichtigste Autorität, Napoleon selbst, vermochte den selbstgefälligen Ruhm nicht zu erschüttern. Noch vor wenigen Jahren, als die Umwerbung England'S im Flor stand, hätte der Kaiser seiner Meinung sicherlich eine ungleich irildere, das britische Selbstgefühl schonender Form gegeben. Daß dies nicht geschah, zeigt wieder, wie sehr Deutschland den Kurs Eng land gegenüber geändert und damit erhalten die Worte eine über die Gelegenheit, bei der sie gesprochen, hinausgehende Bedeutung.
Um dem schreienden Mißstand der Packetbeförderung abzuhelfen, welche jetzt fast ganz in d:n Händen der Expreßgesellschaften liegt, die dem Publikum unverschämte Preise abknöpfen, hat Repräsentant William R. Hcarft dem Congreß dieser Tage eine Bill für die Etablirung eines Packet postdiensteS in den Ver. Staatm un terbreiiet. Die Bill ist in mehrere Sektionen gegliedert, welche genaue Raten und Bedingungen stipuliren. Darnach sollen alle größeren Postfachen in drei Klassen getheilt werden. Die erste Klasse soll versiegelte Packete, die zweite Klasse periodische Publikationen und Zeitschriften, die dritte Klasse kaufmännische und allgemeine Versandtwaaren enthalten. Für die beiden ersten Klassen sollen die jetzigen gesetzlichen Bestimmungen gelten. Tann spezisizirt die Bill des Weiteren: Die Postsachen der dritten Klasse werden Kaufmannswaaren, Bücher, Dokumente, Dinge aller Art umfassen. Das Höchstgewicht beträgt 11 Pfund." Als Raten gelten: Packete bis zu 3 Unzen ein Cent, von 3 zu 6 Unzen zwei Cents, von 6 zu 9 Unzen drei Cent, von 9 zu 12 Unzen vier Cents, von 12 Unzen bis zu einem Pfund fünf Cents, für jedes weitere Pfund je zwei Cents. Den Höchstbetrag eines Mazimal'Packets ist somit 25 Cents. Packete dürfen 3z Fuß Länge nicht Überschreiten. Der Generalpostmeister führt zum Schutze der Absender ein Registrirungssystem ein, welches für verlorene Pakete Eneschädigung bis zu $10 verbürgt. Der Ab sender soll jedoch bei Zahlung von Registrirungsgebühren, nämlich 8 Cents sür je 25 Dollars Werth und 20 Cents für je 50 Dollars Werth, im Verlustfalle voll entschädigt werden. Von der Beförderung ausgeschlossen sind Gifte, Explosivstoffe, leicht entzündliche Dinge, Lotteriesachen und auf Betrug des Publikums zielende Waaren." Die Demokraten im Senat und Repräsentantenhause und viele Republikaner unterstützen die Bill. Die Ver treter der großkapitalistischen Intereffen hahen sich noch nicht geäußert. Es sollte ihnen nicht gestattet werden den guten Plan zu vereiteln. Das Fefl-Programm Für das Cilber-Jubiläum deS Unabh. Turn Vereins am 13. Januar. Für die am 13. Januar abzuhaltende 25jähr!ge Jubelfeier des UnabHSngige'n Turnvereins ist von dem FestAusschusse das folgende Programm aufgestellt worden : 1. Marsch "The Gentlemen srom Indiana" Boecher Orchester. 2. Overture Raymond" Thomas Orchester. 3. BegrüßungsAnsprache Herr Geo. Ceidensticker. 4. Lied Indianapolis MSnnerchor. 5. Festrede des 1. Sprechers Herr Joseph Keller. 6. Intermezzo Cavalleria Rusticana".. Mascagni "Solo sor Chirnes" lotfenspicl. 7. Musterturnen am Reck 1. Riege Active Turner. 8. Uebergabe der neuen vom Damen-Ver eine gestifteten Fahne an den ersteh Sprecher Fräulein Anna Schaefer. 9. Lied Indianapolis Männerchor. 10. "The Prince of Pilsen" Lüders Orchester. 11. Marmorgruppen Griechische Jung linge beim Spiel" ' Active Turner. 12. Medley-BedeUa" Sutton Orchester, introducing the latest song hits : "He was a soldier" "My sweet Magnolia "In the village by the sea" "My Hula, Lula Girl" etc. Festessen. Ball. Gottlied L eukhard t, .Die gemüthliche Ecke' Ecke Noble und Market Crr
Am Donnerstag nm 2 Uhr
Findet in der Tomlinfon.Halle der Elks'PreisRaffle statt. In der Office des Herrn Julian Joncs, Vice Präsident und General Manager der Indianapolis Traction & Terminal Co., versammelte sich gestern Nachmittag das aus Vertretern sammt licher hiesigen Zeitungen unter Vorsitz des Herrn Jones bestehende Comite, welches die am Tonnerstag dieser Woche stattfindende Verloosung der ersten Preise vom Elks' Mardi Gras, des Automobils" und der .Launch", leiten soll, und zwar in der unparteiischsten Weise. Es galt, die endgültigen Bestimmungen für diese Verloosung zu treffen, und wurden von dem Comite die folgenden Beschlüsse gefaßt: Die Verloosung der beiden Preise soll am Donnerstag, 24. December, Nachmittags 2 Uhr, in der Tomlinfon Halle vorgenommen werden, und zwar im Beisein aller dabei interessirten Personen. Jedermann ist eingeladen, der selben beizuwohnen. Die Stubs" der verkauften Tickets sollen um die Zeit von dem Mardi Gras.Comite der Elks unter Polizei licher Bedeckung und in versiegelten Kisten in die Halle gebracht und dem Raffle-Comite überantwortet werden, welches dieselben zunächst in 2 gesonder ten Fässern eines sür Automobil", das andere für die Launch" gründlich mischen wird. Alsdann werden 2 Waisenkinder mit verbundenen Augen die beiden glücklichen Nummern ziehen. Diese Num mern werden die beiden lOljfrn sein, die aus den betr. Fässern gezogen werden. Die beiden glücklichen Nummern werden von dem Raffle-Comite sofort ausgerufen und in den Zeitungen-be-kannt gemacht, während sie dem Mardi Gras-Comite in einem officiellen Berichte gemeldet werden. Behörde für öffentliche Werke. Beschwerde über dieMon o n B a h n. In der gestrigen Sitzung der Behörde für öff. Werke kam zunächst ein Schreiben der Vorsteher der Francis W. Parker-Schule an der Martindale Avenue zur Verlesung, in welchem darüber ' Beschwerde geführt wird, daß die Kreuzung der Avenue , an der 24. Straße und Monon-Bahnge-leisen oft für längere Zeit, 15 bis 20 Minuten, durch Züge der Bahn versperrt wird, sodaß die Schulkinder wie auch andere Passanten genöthigt werden, unter Lebensgefahr zwischen und unter den Bahnwaggons sich durchzuschlängeln. Die Angelegenheit wurde an den Straßen'Commissär zur Untersuchung verwiesen. Noch nicht modern isi rt. Ex.Stadtrathsmitglied Negley klagte der Behörde, daß an der Olney Str., zwischen 25. und 28. Straße, theilweise noch die vor Jahren üblichen, theilweise die neuen Hausnummern angebracht seien. Die Behörde beauftragte den Ingenieur, die nöthigen Verändern gen vorzunehmen. Verlangen CementSeitenwege. W. A. Hurd und andere Grundbesitzer an der Cottage Ave., zwischen Shelby und Linden Str., beschwerten sich darüber, daß ihnen ;dic seit mehr als 2 Jahren beantragte Anlage von Cement-Seitenwegen immer noch nicht bewilligt worden sei. Die Behörde v:rsprach,sich dieser Angelegenheit anzunehmen. An den Ingenieur verwiesen wurden die folgenden Contract Angebote für die Backsteinpfl. der 1. Alley südlich der South Str., von Delaware bis New JerseyZStraße : W. N. Vaughn & Co. $1.09 per L. F. Capitol Paving & Constr. Co. Sl.löperL.F. George W. McCray S1.19 per L. F. Marion County Constr. Co. S1.09 per L. F. , An W. N. Vaughn & Co. wurde der Contract schließlich auf Empfehlung deS Ingenieurs vergeben. Weihnachtsblumen. Schnittblumen und blühende Topfpflanzen in reichhaltig ster Varietät sür die Weih nachtöfeier. Blumen- und Blätter Dekorationen für Familien und Vereine. Bertermann Bros. Co., ?41 Nass.Ave. Tel. 84Ö
Nicht erhöht
Wird die IkXtt'Permilligung sür Extra-Jn spectoren etc im städt. Ingenieurs' Cept. Aus der g e st r i g e n S t a d t-raths-Si'tzung. ' Trotzdem die Demokraten dafür arbeiteten, verweigerte der Stadtrath in seiner gestrigen regulären Sitzung die von der Stadtverwaltung beantragte Erhöhung der Appropriation für Extra-Jnspectoren etc. im städt. Ingenieurs Dept. von $7,760 auf 812,760 für das nächste Jahr. Ein Majoritäts Bericht gegen diese Erhöhung und ein gegentheiliger Mino-ritäts-Bericht wurden von den resp. Mitgliedern des Finanz-Comites eingereicht, doch wurde der Minoritätsbericht ad acta gelegt und die Erhöhung abgeschlagen. Die Behörde für öff. Werke und der Stadt - Controlleur übersandten dem Stadtrath schriftlich ihre Empfehlung für die Erhöhung des Gehaltes des Chef-Clerks der Behörde von S1200 auf $1500, doch wurde in der Angelegenheit noch kein Entscheid getroffen. Passirt wurden: Gasper's Ordinanz, durch welche dem Polizei Superintendenten die Voll nacht zur Regulirung von Straßen Paraden ausgenommen Leichenzüge und kirchliche Umzüge für die Zeit von 7 Uhr Morgens bis 7 Uhr Abends ertheilt wird; die Ordinanz, dergemäß die Union Ry. Co. an der West Ray Str. - Kreuzung einen Wächter anstellen muß; diejenige, durch welche die gleiche Babn-Co. das Privi leg zum Legen zweier neuen Seitengeleise auf der Keystone Ave. erhält; und schließlich die Ordinanz, durch die der Stadtanwalt autorisirt wird, 2 hiesige Juristen, je einen von jeder Partei, mit der Revision und Codificirung aller städt. Ordinanzen zu beaushagen. Neue Ordinanzen. Die einzigen neuen Ordinanzen, die gestern eingereicht wurden, beziehen sich aus Seitengeleis-Privilegien für Ben Roberts auf der Rural Str. und für die Peoria & Eastern Ry. Co. auf der Depot und der Station Straße. Beileids-Beschlüsse. Zum Schlüsse nahm die Körperschaft einstimmig eine von Mitglied Schea unterbreitete Resolution an, durch welche dem Stadtrathsmitglied John W. Storm anläßlich des Todes seiner Gattin das Beileid des Stadtraths ausgedrückt wird. M. T. H. L. Die EhrenListe und ihre Mitglieder. In der HandfertigkeitS-Hochschule ist wiederum eine Neuerung eingeführt worden, welche dazu dienei: soll, den Fleiß und die Leistungsfähigkeit der Zöglinge zu fördern. Alle sechs Wo. chen wird nämlich eine Liste der Zöglinge zusammengestellt werden, die in ihren Leistungen ?c. in den scholastischen Schern die Prädicate A plus" (Aus. qeichnet) oder A" (Sehr gut) erlangt haben. Am Ende der Schultermine werben dann die Namen der sämmtli chen so vorzüglichen Schüler auf EhrenListen eingetragen und diese Ehren-Li-sten werden im Schulgebäude an passendet Stelle ausbewahrt werden. Die Schüler und Schülerinnen, welche nach Ablauf der ersten sechs Wochen Mitglieder dieser Ehren-Liste wurden, sind folgende: Elmer Raschig, Harley Rhodehammel, Berg King, Gertrude Shields, Frankie Willhite. Viola Christen, Edith Cunningham, Bertha Craven, Flora Frick, Lulu Elements, Roger Ballard, Irene Hunt, Ruth Steele, Marie Collins, Ben Kaminsky, Fred Wellman, Carl Adam, Guy Bradley, Margaret Geiger, Helm Heywood, Herman Dupree, Dollie Moore, Hilda Reasnrr, Grace Dunn, George Mathey, Bernice Sinclair, Augug Bohlen, Helen Jacoby, Helen De Bolt, Phila Hilt, Margaret Williams, Gretchen Scotten, Elmer Adams, David Solomon, Eli nor Melcher, Nellie Cox, Nellie Gaunt, Dora Bosart, Comelia Geckler, Hanna Müller, Carl Browne, Grace Mathews, John Robey und Harry Lawson. Gestern wurde bekannt, daß die State Life Insurance Co." durch ihre Agenten ein Angebot von $950,000 für das Stevenson-Gebäude" gemacht hat. Der Kauf-Contract würde aber erst nach dem 1. Januar abgeschlossen werden.
Ueberall Willkommen ftnö die Biere der
Home Brewing Co. SchmaShaft Starkend Absolut rein. Office-Telephon 1050. Auch in Flaschen durch das Flaschen-Departement zu beziehen.. Telephones: Neu 1030; Alt 1050.
WcihnachtsAndeutung
Ich zeige Ringe in den allerneuesten Dessins. Ich habe fünfzehn Hundert zur Auswahl zu Preisen von .S1.00 für das Baby, bis 8700.00 das Stück.
Cf I Drc tnattUn Wciri JU. KUSL, Kaufmann.
15 Nord Illinois Str. Portraits und
als
....Weihmchts - Geschenke.... Portraits und Photographien gelten überall als höchst passende Weihnachts'Geschenke unter Verwandten und freunden. Es ist rathsam, um sich einer prompten Ablieferung zu sichern, sich zeitig bei uns einzustellen, um den Andrang während der Festzeit zu meiden. Familien-Gruppen, Kinder-Bilder, Vergrößerungen und Nahmen unsere Spezialität. Beste Arbeit. Zu ebener Erde. Keine Treppen zu steigen. Müßigste Preise.
GrundeigenthuQ? Uebertragungen. Paul R. John an ChaZ. Oeftering, Lot 15, McCarty'S Subd. Außenlot 120. $3100. Nancy C. Fleming u. A. an Jesse Hutchins, Lot 34, Hanway & Hanna's Oak Hill Add. $1100. Thomas A. gleicher an George Jen sen, Theil Sect. 26, Tp. 15, Range 3. $1025. Franciö H. Met an Charles E. Vestal, Lot 4. Hayden's Subd., John, fon's Erben Add. $3000. Fred W. Spacke an Bertha W. Maas, LotS 2 und 3, Smith's Subd., von Theil von Bruce's Place Adv. $3000. ' Union Trust Company, Adm., an C. Ehrlick Coal Company. Theil von Lot 89, 90 und 91, Yandes' Subd. von Außenlot 130. $4000. Maggie Royston an Rose A. Butler, Lots 8 und 9, Downey's Südost Add. $1000. Susie A. Tuttle an Walter P. Scott, Lot 8, Lillü u. A. Subd. von Bl. 8, Drake's Add. $5,500. Leander E. Ayres an John M. Alle, Theil Lot 209, Stout'S , Haughville Add. $1500. Jndiana Saving and Investment Co. an Richard B. Tuttle, Theil Sec. 16, Tp. 16, Range 3 und Lot 12, McWhirter's Subd. Theil i Brookside Add. $2000. Robert L. Purvis an Mary Duth u. A., Lot 61, Long & Harlan's Cottage Home Add. $2200. Ueberall dringend verlangt Werden die hier jüngst verhafteten Gauner. Im Polizei-Hauptquartiere gestern eingelaufene Schreiben theilen mit, daß die hier wie bekannt abgefaßten Check.Schwindler A. I. Carter und E. Benton in vielen Städten gewünscht werden, z. B. in Detroit, Cincinnati, Hartford, Conn., u. a., wo sie ühn liche Schwindeleien begangen haben. Die sich Fannie Hefter nennende, im Denison Hotel wie berichtet erwischte Frauensperson ist jeht positiv als Mary Fogarty, eine der notorischsten Diebin nen Chicago'S, identisicirt worden, die u. A. auch den in Gemeinschaft mit ihrer Schwester Mary Mott auSgeführ ten Raubmord eines Viehhändlers aus Oklahoma. Namens John Phillips, auf dem Kerbholze haben soll.
'
mge Das Claypool Hotel ist mir gerade gegenüber. )hotoaraphien... 142 Süd Zlliuois Str. Sonntags offen. Telephon: (Neu) 4143! (Alt) Main 3463 Wir sparen Ihnen Mülze im Einkaufen für Weihnachten, wenn Sie ein Geschenk machen das wir andeuten Sprechen Sie vor in . der Office dn ..... Spar Departement und deponiren Sie irgend eine Summe von 25 Cents bis $5000, und wir sind sicher, daß der Beschenkte erfreut sein und bereitwilligst vorsprechen wird um die Signaturtarte zu unterzeichnen und sein Paßbuch entgegenzunehmen. Solche Erinnerungen vermindern sich nie am Geldeswerth oder sonstwie. Die Summe trägt Zinsen zu der Rate von 3 Prozent und wird immer eine Quelle des Prosits und Vergnügen? sein. Sprechen Sie sofort vor und sparen Sie sich die Mühe des Einlaufens. Office: Ecke Virg. Ade. und Washington Str. Frenzel ßroc, No. 1 W. Washington Str (Mrchant8 National Bank) Ein europäisches Department. Wechsel, Creditbriefeund Postanweisungen auf alle Städte EurovaZ. Schisssschewe An und verkauf ausländischen Geldes. Der Tannenbau m resp. Weihnachtsbaum.Markt ist in voller Blüthe. ES wird berechnet, daß etwa 30,000 Tannenbäume auf den hiesigen Markt gebracht worden sind. Die ge wöhnlichen. für Familien bevorzugten rangiren im Preise zwischen 25c und S1.50 diS L2.00.
x
WM nm co
)
