Indiana Tribüne, Volume 27, Number 103, Indianapolis, Marion County, 21 December 1903 — Page 7

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1 I Jndiana Tribüne, 21. Dezember 15)03.

. ; h : f v4 H M vv : ßiehsohn : vv vv Vv Iv H (Fortsetzung.) Er wollte sie nochmals umarmen, sii schob ihn es mit steigender Verlegenheit von sich, erröthete bis in die Schläsen und sträubt: sich wie ein junges Mädchen, der man einen Kuß rauben will. Ter Loisl lachte zuerst übermüthig, dann blickte er erstaunt aus, denn es war ihm neu, daß die gegen ihre Kinder jederzeit zärtliche Ziehmutter seinen Scherz so falsch verstanden haben sollte. ftir für ungut, Mutterl," sagte er begütigend ihre Hand erfassend. Wenn ein Mensch im Herzen so viel Sonnenschein hat, wie ich am heutigen Tage, so kann man dabei leicht übermüthig werden. Also jetzt will ich vernünftig sein, alle Sprünge beiseite lauen und i Ctvala "i tin r(kor r&lt nT uuiititii tin tuin, 4 iu.y nyv. Schulmeister." I Während er so sprach, war die sonderbare Art von Verlegenheit, die Frau Maria bei dein Anblick Loisls ergriffen yam, wie mit einem zernage verschwunden. Sie machte sich jetzt im Stillen Vorwürfe, daß sie aus der Kleinigkeit so viel Wesens gemacht hatte. Es kam ihr nun ganz natürlich vor, daß gerade in diesem Jahre mit dem jungen Manne eine so vortheilhafte und große Veränderung vorgegangen war. Mit mütterlich stolzen Augen schaute sie zu ihm auf, wie er leicht und elastisch einher schritt, ihre gewiß nicht kleine Gestalt fast um Haupteslänge überragend. Das Lachen, das alte, sonnige Lachen war ihm treu geblieben, aber aus seinen großen Augen blitzte es ernster, als sie es an ihm früher gewohnt war. zu sehen. Tas war ja auch nur natürlich. Zwischen dem armen Knaben von einst, der vater- und mutterlos in der Welt stand, und diesem jungen Mann war ein großer Unterschied. Tie meisten Mütter gewöhnen sich eben sehr schwer daran, ihre Kinder sich als erwachsen zu denken. Fast stets haftet die Erinnerung mit Vorliebe an jenen Zeiten, wo das jugendliche Geschöpf ganz besonders auf ihre zärtliche Hilfe angewiesen war. Mit dem Aelterwerden der Sprößlinge und häufig nach einer längeren Entfernung derselben stellt sich oft ein Zustand ein, der. obenhin besehen, einst beiderseitigen Entfremdung gleicht, in seinem Wesen Ober nichts anderes ist, als das Erstaunen über die Aeußcrungen körperlicher und geistiger EntWicklung, und das Heraustreten aus den kindlichen Verhältnissen, was ganz von selbst zu Gleichstellungsbestrebungen führt, die besonders in ihrem Anfange überraschend wirken. Tas war auch bei Frau Maria der Fall gewesen; nun sie aber den ersten Eindruck überwunden hatte, befand sich ihr Gemüth wieder im vollkommenen Gleichgcwicht. Wo bleibt denn die Stasi?" rief mit einem Male der Loisl und blickte dabei eifrig nach vorwärts. Freu' mich schon lang' auf das liebe Mäd'l." Die Stasi? Ei, ich glaub'. Du siehst den Wald vor lauter Bäum' net. Da steht sie ja neben der Rauchfichten am Weg!" Ein Aufschrei freudigen Erstaunens entrang sich den Lippen des jungen Mannes. Er hatte immer nach aufwärts geblickt und dabei die jugendliche, schlanke Gestalt übersehen, die sich schüchtern an den braunen Fichtenstamm, halb verdeckt von dessen herabhängenden Zweigen, vrückte. Stasi war ihrer Mutter gefolgt. und hatte neben ihr gestanden; als diese aber aufsprang, um dem sehnlichst Erloarteten entgegen zu lausen, bannte es sie unwillkürlich an die Stelle. Ihr Herz begann unruhig zu pochen, sie preßte beide Hände darauf, aber das wilde Scblagen und Hämmern, das ihr das Slut'in das Gesicht trieb, ließ nicht nach, ja es verstärkte sich und verdunkelte ihr den Blick, als Loisl immer näh?r und näher kam. Am liebsten wäre sie davongelaufen, aber auch dazu fehlte ihr die Kraft, denn der, der jetzt lachend und plaudernd auf sie zuschritt, ohne sie noch bemerkt z' haben, das war der Mann, den sie geyofft und gefürchtet hatte zu sehen; gerode so schön, gerade so weit über ihr siehend. Freude und Schmerz kämpften in ihren Gefühlen, und so bot sie, als Loisl in freudigster Ueberraschung wirklich vor ihr stand, ihr die Hände zum Gruße entgegenstreckte und dabei 'nichts herausbrachte, als einen Ausruf der unverhohlenen Bewunderung, das liebliche Bild eines in jungfräulicher Scham erglühenden Mädchms. Loisl wäre in diesem Augenblick nicht im Stande gewesen, einen ähnlichen Sch:rz zu machen, wie bei dem Ansichtigwerdm seiner Ziehmutter. Früher hatte, er Stasi bei solchen Gelegenheiten ungescheut in die Arme genommen und ihr einen herzhaften Kuß auf die Lippen gedrückt. Heute dachte er gar nicht daran. Was er sah, wa.r so überraschend. daß es ihn für einig: Augenblicke verstummen machte. Als hoch-

Der

vv vv Vv Vv i a: Hoülandsroman vv non vv V.f.V dUosf sltt vv VV AA vv vv VV vv w aufgeschossenes Mädchen hatte er Stasi verlassen und nun trat sie ihm gegenüber als vollentwickeltes, schönes Weib, das der Zauber einer scheuen Jungfräulichkeit umflcß. Mit Macht mußte er sich zum altgewohnten Tone zwingen. AlZ er diesen wieder glücklich angeschlagen hatte, wich auch nach und nach die Befangenheit von dem Mädchen; lachend und plaudernd kamen die drei, hint?r "dem Wagen hergehend, von dem Sepp abgestiegen war. der manchmal ein scherzhaftes Wort in die lebhafte Unterhaltung warf, am Vilshofe an. Am Zaune, nächst dem Eingangsthore. war die Gestalt eincs Mädchens wahrzunehmen in Tiroler Bauerntracht, den schwarzen Hut mit der goldenen Troddel auf dem Kopfe. Sie hatte sich nachlässig an die Staketen gelehnt und blickte, ohne den Näherkommenden loeitere Aufmerksamkeit zu schenken, nach den zackigen Kämmen der Zugspitze, die lichte ?!ebelwolken umzogen. Ihr Gesicht hatte sie so zur Seite gewendet, daß es scharf sein Profil wies, das von einer Fülle widerspenstiger. rothblonder Haare umrahmt schien, die in breite Zöpfe geflochten, auf dem Kopfe aufgesteckt waren, und von denen ein dicker Bausch bis auf den bloßen Nacken herabhing. Das Brusttuch hielt sie in der herabhängenden Hand, so daß sich der schöngerundete Oberkörper, nur mit dem spitzenbesetzten weißen Hemd und dem verschnürten Sammtmieder betleidet. zeigte. Der dunkle, gefältelte, kurze Ncck ließ ein Paar Füße von einer Zierlichkeit sehen, wie solche sonst bei dem Landvolke selten sind. Alles in diesem Geschöpfe athmete L?benslust und Sinnlichkeit: die kleine, etwas aufgeworfene Nase, die vollen, kirschrotben Lippen, das Funkeln der gespannt n?ch ihrem Ziele blickenden, schwarzen Augen, die Grübchen in den beiden Wangen, der volle Busen, über den sich das gefältelte Hemd spannte die ganze, etwas über Mittelgröße haltende Gestalt. Das Mädchen wußte zweifellos, daß sie schön, und zwar eigenartig schön war, von jenem bestrickenden Ne:z, der den Mannern o gefährlich werden kann, und sie derwendete auch geschickt die Mittel, die ihr zur Hebung ihrer Schönheit dienen konnten, ohne dciß deshalb von aufdringlicher Koketterie zu rcden war. Eine ungemeine Aehnlichkeit mit dem Mädchen, aber nach der Richtung des Unschönen, zeigte der elf- bis zwölfjährige 5knabe, der, einen bepackten Korb zur Seite, neben demselben am Boden kauerte und neugierig den Fahrweg hinuntcrblickte. Bei diesem waren alle Züge in das Gemeine und Listige verzerrt; was sich auf seinem Gesichte ausprägte, war Verschlagenheit und Bosheit. Eine größere Aehnlichkeit und Unähnlichkeit zugleich konnte man sich bei Geschwistern kaum denken. Die Vilshoferin mit ihren Kindern war schon ganz nahe herangekommen, als es die Schöne am Zaune erst der Mühe werth fand, gleichmütig nach denselben den Kopf zu dreien. Aber mit wachsendem Erstaunen blieb ihr Blick an dem jungen Manne hängen; sie löste ihre Arme vom Zaune und verschränkte, sich aufrichtend, beide unter der Brust. Taraus sprach eine so unverhohlene Bewunderung, daß Loisl seine Augen von ihr wendete und leicht erröthete. Dieses Anblicken, di"ses Messen seiner Männlichkeit hatte für ihn etwas Abweisendes und Verletzendes. Die Dirne bemerkte eZ wohl, und ein flüchtiges, verächtliches, bitteres Lächeln glitt über ihre Züge. Ohne zu grüßen, verfolgten ihr? Blicke die Gestalt des jungen Mannes. bis dieser im Hause verschwunden war, dann ballte sie die Rechte auf die Brust und athmete kurz und zornig, wobei ihre Nasenflügel in ein leidenschaftliches Zittern geriethen. Der Sepp hatte ihr vom Stalle her. wo er mit dem Knecht ausspannte, einige derbe Scherzworte zugerufen. Sie that, als ob sie nichts davon börte; als aber Jener hinter sie trat und sie mit einem Grashalm im Nacken kitzeln wollte, drehte sich die Dirne rasch um und hätte dem Burschen sicher einen tüchtigen Schlag versetzt, wenn dieser nicht lachend, gewandt zur Seite gesprungen wäre. Heh, Monika, warum denn gleich so hitzig? Hab' ich ja doch blos ein bißl Jur mach'n woll'n! Schad' um 2)en nett'S G'sichtl, wennst' gar so wild und g'fährlich schaust,- spottete der Seyn. Könnt' Dir leicht bleib'n. und nachh?r wär's aus Mit Deiner Schönheit und Hoffahrt." Mach', daß Du weiter kimmst laß mir mein' Fried' ich will ni? von Dir! Mach' Deine dummen G'späß mit Deiner Stalldirn ' ich bin mir viel zu gut dasur, rief die Rothhaarige ihm zorniq zu. .Jeder von Euch protzige' Vauernsöhn' meint, unsereins sei nur a Flankern (Fetzen), an dem er seine Pratz n (Hände) wischen kann nach Belieben. Der Sepp lachte etwas gezwungen über die grobe Zurechtweisung, dann

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suchte er einzulenken, denn er hatte keines!?egs beabsichtigt, das Mädl zu beleidigen, deren Schönheit Eindruck auf sein für derartiges sehr empfängliches Gemüth gemacht hatte. Der Ruf, in dem die Rothe stand, war so, so. Alle jungen Burschen redeten von ihr; ohne Ausnahme liefe sie ihr bei passender Gelegenheit nach; keiner konnte aber mit einer besonderen Gunstbezeugung prahlen. Auch der Vilshofer Sepp hatte schon öfter probirt, ihr nahe zu kommen, war jedoch zu seiner großen Verwunderung denn das war dem jungen, schönen und reichen Burschen ungewooni na,., besser behandelt worden als die Andern. Tie Dirne war unberechenbar in ihren Launen, die so rasch wechselten als Aprilwetter. Tas konnten die schwerfälligen Vauernburschen gar nicht verstehen, stellten sich möglichst ungeschickt und wurden am Schlüsse meist tüchtig ausgelacht. Auck heute hatte der Sepp äugenscheinlich keinen Erfolg. Trotzig, da3 Köpfchen mit dem Kinn auf die Brust gedrückt, hörte das Mädchen seine halbverlegenen Entschuldigungen und Bitten um schönes Wetter -an.

Plötzlich sah sie ihm fest und blitzend in die Augen. Schöne Red'n kannst thun, Vils' hcfer; was ich davon zu halsn hab, das kenn' ich. Aber das eine sag mir: Wenn ich eine reiche Bauerntochter wär', gelt, da würd'st Du Dir net trau'n, was Du jetzt glaubst, mir dieten z' dürfen? Sepp kratzte sich verlegen binter dem Ohre. Kannst denn gar kein G'spaß versteh'n, Monika? Wir sind ja alle zwei jung, und da nimmt man's net so g'nau," entgegncte er ausweichend. Ist das die Antwort auf meine ?' xyxaQ c Ach was, plag mich net! Sei wieder gut! Schau, da hab ich für Dich die zwei schönsten Röserln abg'schnitt'n, die noch im Garten wachsn nimm's und mach' wieder ein anderes G'sicht'l." Er hatte ihr die Rosen über den Zaun hinübergereicht, und sie nahm dieselben mit einem bösen Aufflackern ihrer Augen entgegen. So also damit glaubst', daß die Sach' abg'macht ist? Ich will nix von Dir! Alle miteinander seid's hochmüthige Tröpf Du und der Ander', der grad' mit der Bäuerin in's Haus 'gangen ist. Ja, wenn bei Dir ein Ernst dahinter wär'! Aber Du bist auch net besser, als derselbig. der auf die Seit'n schaut, vor lauter Stolz und Hoffahrt. Ich brauch Deine Bleameln net gib's dahin, wo's besser ang'wendt sind, als bei mir, die Ihr doch nur die rothe Her' heißt." Mit diesen Worten warf sie die Rosen Übe: den Zaun, nahm den schweren Korb auf und schritt rasch den Weg hinab, Sepp in großer Verblüffung zurücklassend. Ihr häßlicher Bruder lachte gellend auf und schnitt dem Burschen eine Affengrimasse, die er beim Fortgehen noch einige Male wiederholte. Der junge Vilshofer sah ihr ärgerlich nach. Was hat's g'sagt? Wenn ein Ernst dahinter wär! ' Und über den Loisl, das unschuldig' Würmel, hat sie sich auch gift'! Ein Ernst-als ob!" Er schüttelte unmuthig den Kopf. Also ein Ernst von meiner Seit'n sollt dahinter sein. Was meint denn das Madl damit?" Plötzlich schien ihm in seinem etwas schwerfällig arbeitenden Gehirn ein Licht aufzugehen. Die möcht' ja net mehr oder wemgcr, als Bäuerin auf dem Vilshof werd'n!" murmelte er erstaunt, als ob dös so mir nix, dir nix anging. Jessas, was thät die Mutter für Aug'n mach'n. wenn ich ihr mit dem Deandl in's Haus käm! Grad 'naus jaan thät's mich damit." Er kehrte nachdenklich zu seinem Fuhrwerk zurück; seine Gedanken begannen jedoch nach und nach eine andere Richtung einzuschlagen. Wenn ich mir ganz positiv das Madl einbild'n thät. was nachher? Die Mutter konnt zetern und eifern so viel als sie möckt' wenn ihr auch jetzt noch der Hof g'hört, aber ich bin der einzig' Sohn, alsn thät's ihr am End' auch nix helf'n. Weitaus die nette st' von allen in und um Part'nkirchen ist doch das Goldfüchsl! Aber a bißl schwer wird mit ihr zu kutschir'n sein sieht alleweil aus, als ob's gern über die Sträng' schlaget, doch ein richtiger Kutscher, wie ich einer bin, der könnt' schon damit fertig werd'n." Sepp lachte wohlgefällig vor sich hin. Dumm's Zeug! Was einem Menschen für Gedanken kommen können! Je! Was thät'n da die Leut' sag'n: der Vilshofer-Sepp und das Goldfückl! Sauber is', sauber is'; aber G'ssaß will's halt gar kein' versteh'n. Schlag' Dir die Flaus'n aus dem Kopf. Seppl!" sagte er zu sich und versuchte dann, etwas anderes zu denken. Immer sah Sepp wieder das Mädchen vor sich mit zorngeröthetem Antlitz und stolz blickenden Augen, wie sie ihm die Rosen über den Zaun zurückwarf. Gar so bildsauber hat's ausg'fchaut, wie's so springgiftig war! Und bös sein kann ich ihr schon gar net, denn aus allem schaut 'raus, daß dös Madl doch was auf sich halt und sich net wegwirft. Soll mir nochmal einer was über Monika sag'n,- den schlag ich doch als 'n ung'svitzter zwei Klafter tief in Bod'n!" Er ballte die Faust, und es wäre ihm

am liebsten gewesen, wenn sich jetzt schnell einer gezeigt hätte, an dem er hätte versuchen können, seine Drohung wahrzumachen. Loisl saß mit der Bäuerin und Stasi, während sich die Vorfälle am Zaun zutrugen, an dem schneeweiß gescheuerten Tisch in der Unterstube und gab auf die vielen Fragen Antwort, die ihm von den Beiden gestellt wurden. Die Nede ging munter hin und her; da-. Zwisten taucktc l'onderarkr eif f?i utrn Zungen Mann ver )eoanle an das auffallende Mädchen, das er vor dem Zaunthor stehen sah, immer wi:der auf, und er brauchte lange, bis er es über sich brachte, sich nach der ihm fremd :n Erscheinung zu erkundigen. Endlich ermannte er sich, und mit einem plötzlichen Anlauf fragte er, wobei er sich unwillkürlich bemühte, eine ccwisse Glcichgiltigkeit zu zcig:n. nach dem Herkommen der beiden so verschiedenn Unbekannten. Die Bäuerin übernahm es, zu antWorten. Das Mädl." sagte sie. die Monika, ist die Tochter eines eingewanderten Tirolers, der sich am Eingang der Faukcnschlucht vor ungefähr einem Jahre um billiges Geld ein verlassenes

Hausl miethete und dort mit ihr und dem häßlichen Buben lebt. Wo die Leute eigentlich her sind, weiß Niemand, interessirt auch Niemand. Schulden machen sie keine, betteln thun sie auch nicht, sondern handeln mit Eiern, Butter und Schmalz, die sie auf den Bauernhöfen zusammenkaufen. Der Mann besitzt einen Karren und einen alten Gaul, mit dem er das Zeug in's Unterland, bis nach Murnau am Staffelsee und noch weiter führt und dort verhandelt. Oft wird er dabei von dem Buben begleitet, oft auch nicht der Loisl werde mit dem Burschen sein Kreuz haben, denn er geht noch in d'.e Schule, und ist bereits in der kurzen Zeit seiner Anwesenheit in Partenkirchen durch boshafte Streiche ortsbekannt. Eben sei die Monika und ihr Bruder auf den Hof gekommen und hätten nach Butter und Schmalz gefragt. Wenn auch die Leute zahlen, so verlause sie doch nicht gerne an sie." Den Lippen Loisls entfuhr ein verwundertes Warum?" Will mit solchem hergelaufenen Pack nichts zu thun haben." segle achselzuckend Frau Maria. Läßt man sie in's Haus, wer weiß, w!e man sie wieder 'raus bringt." Das Mädl macht aber doch keinen schlechten Eindruck! Man sieht ihr an, daß sie keine hiesige ist schon die gelbrothen Haare zeigen dies aber zum Gesindel scheint sie nicht zu gehören." Loisl hatte diese Vertheidigungsrede unwillkürlich mit einem so warmen Ausdruck gehalten, daß die beiden Frauen verwundert aufschauten. Ueber stasis Gesicht flog eine leichte Wolke des Unmuthes, und ihre Lippen kräuselten sich etwas, aber sie schwieg und tändelte mit einigen Kuchenresten, die sie in ihren Fingern zerkrümelte. Frau Maria gab ihrer Verwunderung jedoch lebhaften Ausdruck. Woher kennst denn Du die Monika?" Ich kenne sie nicht; heute habe ich sie zum ersten Male dort am Thor gesehen." Und da willst Du wiss'n, was an dem Madl ist? Merkwürdig, wie alle Mannsleut' gleich in s Zeug gehn, Wenn's sich um eine saubere Larven handelt. Bist denn Du auch so einer? Ich sag Dir, und mir kannst glau ben: Ich halt' die Monika für ein ganz g'fährlich's Weibsleut. Net wegen dem, daß ihr Vater wahrscheinlich ein abgehauster Tiroler Bauer und der Bruder ein Früchtl ist, aus dem sich sicher noch ein rechter Loder 'raus wickelt, sondern wegen ihrem Wesen, das sie mit die Mannsleut' hat. Alle sind grad narrisch mit ihr; die Jungen wie die Alt'n. Nimm Dich nur z'samm', daß s Dich net auch noch einsangt; die Augen dazu hat's Dir schon ang'macht!" Da gehören zwei dazu," lachte der junge Lehrer etwas gezwungen. Zwischen mir und dem Mädl ist doch so ein g:?ßer Abstand, daß ich wirklich nicht begreif', wie Du zu einer solchen Idee kommen kannst." Frau Maria wiegte sich unruhig auf ihren Hüften. Passirn oft mertwürdige Sachen in der Welt, und b'sonder mit junge Mannsleut' und Weibsleut'. Dich hab ich aber natürlich net g'meint; denn wie könntest denn Du zu der rothen Hex' kommen? Da gibt's noch ganz Andere, die mir net weniger am Herzen liegen wie Du, bei denen es vielleicht recht nöthig rst, daß man ihnen zu rechter Zeit die Aug'n aufmacht." Und das wär' das könnt' ja nur der Sepp sein!" rief Loisl, indem er sich einer unangenehmen Empfindung nicht erwehren konnte. Ja, freilich, der Sepp. Zuwider g'nug, daß D' mich grad heut' auf das Kaptt'l 'bracht hast. Ist mir von mehr als einer Seit'n zutrag'n word'n. daß er Sonntag vor vierzehn Tag', bei der Tanzmusik im Mohren', fast die ganze Nacht mit dem Madl 'tanzt hat. Tie andern Deandeln soll er kaum ang'schaut hob'n! Wie ich ihm nachher die Sach' ganz ruhig vorg'halt'n hab', da ist er grob word'n, so grob, wie er noch nie war. O mein Loisl, das schmerzt eine Mutter, wenn sie's nur gut meint und wird nachher so behandelt! Verstehst jetzt, warum ich net will, daß dös Madl auf den Hof komm, und warum ich keine b'sondere Freundschaft dafür hab'n kann? Der Sepp hat leider viel 5' viel von sei'm Vater

Gott hab' ihn selig! aber wenn der

anders g wescn war, so Frau Maria schwieg; es mußte ihr eingefallen sein, daß Stasi mit am Tische saß. und vor dieser wollte sie es vermeiden, abfällig von dem Todten zu sprechen. Auch Loisl sah nachdenklich vor sich nieder, denn die Gründe der Bäuerin leuchteten nachgerade auch ihm ein, wenngleich er befürchtete, daß sie bei der leichtlebigen, gcwaltthätigen Natur des Sepp nicht viel fruchten würd:. Durch dies Gespräch war ein leiser Zug der Mißstimmung und des Mißbet.agens über die Drei am Tische gekommen, und als Sepp ziemlich stürmisch die Stube betrat, erhob sich rasch die Bäuerin, dem Loisl das für ihn hergerichtete Zimmer zu zeigen und dann einen Rundgang auk dem Hofe zu machen. (Fortsetzung folgt.) (5inc ?iev',l, vom ZV. Eine junge Dame aus guter Fa mi.ie, die och.ec eines at.geiehcneu LcndonerGioßlaus.?,anns, wurde lürz lich zu zwölf conaten Gefängniß wi cjn Dieöstayls rerur.h.'ilt. Die Angeklagte, e:n hüojch:s Madcycn, naym zc'Z Urtheil mir einem verächtlichen Achsl.lzuclen ..entgegen. Ihre gnze Laufbahn ist die einer abgeielmlcu Diedin gewesm. Als ihr Bater starb und gegen Erwarten kein Vermögen hintcräeß. nahm ein Freund der ftamili: sie als Stadtrei.ende in sein Geschäst. Sie verdiente etwa 10 wochentlich. würd: aber nach Jahresfrist rntlasscn, weil etwa siebzig der Kunden, für die sie Aufträge ertheilte, nicht zu finden waren, trotzrem die Waaren geliefert wurden. Es war ihr gelungen, die Waarensendungen in ihre Wohnung ZU leiten. Man fand dort allein Hwu derte Decken. Nach ihrer Entlassung gelang es ihr. in unglaublich kurzer Zeit etwa $2000 ausstehender Rechnungen des Geschäftes einzuziehen. Dabei machte sie sich auch mehrfach der Wechselsälschung schuldig. Im Besitz des auf tiefe Weise erlangten .Geldes miethete sie eine vornehme Wohnunq im Westend. fuhr in prächtigen Wagen und auf das Kostbarste gekleidet bei den vornehmsten Geschäften vor und ?:7achte große Bestellungen, die aber niemals erledigt werden konnten, weil sie falsche Adressen abgab. Ihre Besuche in den Lädcn hattew lediglich den Zweck, wertbvolle Kleinodien und sonstige Gegenstände aller Art unbemerkt in den Magen zu schaffen. Diese Dinge versetzte sie. Seit einem Jahre trieb sie dieses Diebsgeschäft, bis sie zufällig ein Gebeimschutzmann beobachtete. In ihr?r Wohnung fand man noch für annähernd 85000 Ninae. Uhren. Ketten und andere Merthachen vor. über deren Abindenkommen sich di? Ka"fle"te des Westens den Kopf zerbrochen hatten. Im asino von Monte Carlo herrscht gegenwärtig eine sehr rege Thätigkeit", weil sich das Gerücht verbreitet hatte, daß das Spielen nicht mehr lange gestattet sein werde. Man spielt jetzt noch länger als früher, beginnt schon um 10 Uhr Morgens und sitzt bis Mitternacht um den grünen Tisch, während die Spielzeii bisher auf die Zeit von 12 Uhr Mittags bis 11 Uhr Abends beschränkt war. . Die Direktion ist auch noch mehr als sonst darauf bedacht, die ausgeplünderten Spieler auf möglichst anständige Weise aus dem Lande zu entfernen. An jedem Tage kann man 20 und mehr Leute ihren Weg nach dem Bureau der Kasinoverwaltung nehmen sehen, um dort das nöthige Geld zur Bezahlung der Hotelrechnung und der Fahrkarte nach der Heimath zu erbitten. Die von der Verwaltung ausgehändigten Unterstützungen schwanken zwischen 100 und 10.000 Mark. Kürzlich erklärte ein englischer Offizier, daß er Alles bis aus den letzten Penny verloren habe, und verlangte 2000 Mak., sowie ein Billet erster Klasse nach Indien. Nachforschungen ergaben, daß der Mann thatsächlich ein Vermögen dcrspielt hatte, man zahlte ihm 1000 Mark und händigte ihm ein Salonbillet für einen Dampfer nach Kalkutta aus. Natürlich versuchen auch Schwindler auf dies? Weise zu Geld zu kommen, und das gelingt ihnen sogar manchmal. So bat ein wohlgekleidete? Herr um 2500 Mark und ein Billet nach Belgien. Kaum hatte er mit 1000 Mark und einem Billet erster Klasse Monaco verlassen, als man entdeckte, daß eben ein ganz bekannter Gaun?r unterstützt worden war. In Chile bestehen gegenwärtig 33 deutsche Schulen mit rund 2000 Kindern, wovon durchschnittlich 85 Prozent deutscher Abstammung sind. Der schweizerische Vundesrath hat beschlossen, im Jahre 1904 einen Versuch kriegsgemäßer Mobilmachung sowohl bei den zur Armeekorpsübung als bei den zu den Regimentswiednholungskursen einrückenden Truppenkorps zu machen. Die Kopfjäger in Formofa haben kürzlich wieder unter einander Streit gehabt. Der KantakumanStamm tödtete dabei rund 100 Feinde und erbeutete 26 Köpfe. Die Sieger meldeten dieses . Ergebniß auf dem Amte des Horisha-Distrikts feierlich an und zogen dann im Triumph in ihre Berge.

Feuer - Signale.

t Pennsylv uud Market Lnglish'i Opnm-Haul 5 Sast und Nw Nork 7 Noble und Michigan 91. Jerley u. Mass Dv v Pine und Nvrth .0 Navket und Pine il lermont nahe Sast '2 9Jq. 8 Cpritzenhau Maff. Ave nahe Nobk 13 Deulware und Walnut 14 . Jersey u Lentral A. i6 Mass, und Sorncll Ave 6 Ash m d 11. E traße 7 Park Ave und 12 Str .6 Columbia undHillsid .9 Highland Avc u. Pratt :i JUinois und Ct. Joe 15 Pennsyl. und Pratt ;4 Meridian unv 11. Ett '5 No.k Spritzenhaus ib. nahe JllinvlS Senate Ave u. EtCla t JllinoiS und Mchigan h Pe esvlvania und 14, Senate Ave. und iz, U No. 1 Spritzenhaus InoAvenaheMichlga 2 Dleridia und Wslnut California u Vermont 16 Blake und New Aor? 16 Ind. Av. u. St. HaU !7 Eitv Hospital ' Blake und Norry ü Michigan und Lge n No. Spritzenhau Washington :.ahe Uest ö Eeisendorf u Wash. 3 Missouri u New Fort 5 Meridian u Wash 16 IllmziZ und Chio 17 Capitol Nv. u Wash ' mgaa'S PorHauZ 4 Straßenbahn Ställe 33. Washington 6n '! No. 10 Spritzenhaus AllinoiS u errill 3 JUwntS u fcouifiana 53 Bestund Couü 4 West und STOcCtutv Senate Ave. u Henry 67 TIeridian und 9it 18 No. 4 S p'enhcaui Lladison Av.uMor-.1S 19 DZadilon Ao.u Tunlop 1 No 8 Haken LeiteryauS EouH nahe Telawar tl Penn, u Merrill De'kwa li Meitart, 5 Saft und NcSarty New Jersey u. MerrM 7 Virg. Av. tt Bradsha 68 Säst und Prospekt '9 Bicking und High 71 No. 11 Cpritzmhauö Dir Ave. nahe Huro 72 East und Georgia 73 Eedar und EKn 74 Davidson u Georgm 7 L-nglish Av. u Pine 75 ShcKy und Batei V No. 5 Spritzenhaus Prospect nahe Shelb Fletcher Av. u Sbelbt) ?l Market u. New Jersey Telaware und Wash. East u Washington 44 New Av'-! u. Davidson Taubstummen Anstalt ?S Ver. Staaten Arsenal 7 Oriental und Wasb '0 Frauen-Reformat. )l No. 13 Tprizenhaud Marvland nahe Mer. 42 jjicr' .n u. lgcorq'a, 3 A an und South 4 Pen.isylo u. Louisiana .'5 Stoani Ave u. Alab. Haiztquartier. 4 Grand Hoiel. 3 Capital Lvr und OhK !3 No. 16 Spritzenhaus 16. und Ash. 24 Alabama und 1. Central Ave und XL. 6 ?)andcS und 15. 7 Brookside und Jupiter Centra! Ave und 17 2 Delaware und 13. 31 Alabama und 11. u Bellefontaine und 34 College Av und 2. 45 Delaware und 13. 136 Alabama und North 37 Nttomann Lnd 19. i33 College Ave und 14. .2? CorneU Ave und IS. 141 DandeS und 13. .42 High land Ave und 1(. .43 Tecumseh und 10. 45 Z'.cw J?rscy nd 52, '46 Alvord und 17. 47 No. 2 Spritzenhaus Hilstde Ave und is. S College Ave und 22. .i9 College Ave und 27. .52 Park Ave und 22. :5. LEu. WBahn u.ZL. (54 Ramscv Ave und 10. 5s toughton u Newmc 57 LtlaZ und Pi.'e. .SS Dloyd und Papaw. 5? No. Ll Spritzenhaus Srizht.'vsod ti. Arden und Depot i6 Brightwood und 25. (64 Rural und Bloyd 166 St. Ela u. eyston 167 Arsenal Ave un 23. 163 Bcllesontaine und 28, 169 Pzrk Tve und Iß. 12 Eapital Av und 17. 213 PennZvlv. u. Mchiaa 214 JllinolS und 20. 215 Senate Ave und 21. 216 Pennsvlvania und 2. 217 Meridian und 16. 218 Capital Ave und 26. 21 Broadway und 10. 231 JllinoiS und McLea 234 No. 14 Spritzenhaus Kenwood und 80. 235 IllinoiS und 33. 833 Lnnctta und 30 237 No. 9. Spritzen!) Udell und Raoer 23S UUil HaVbct &otl 23S Jsabcl und 27. 241 Meridian und 24. 2ZJllinotS u Et. Cla-7, 243 Eldridge und 22. 312 West uud Walnut 313 West und 12. 314 Howard und 16. 315 Toibet und Paca Zi Capital Ave und u 317 Northwestern Ave u Y. 313 Gent und 13. 319 Can il und 10. 824 Cerealin WorkS 324 Vermont, uniiKvnn 325 Bismarcku Grc.ndvlcu. 326 No. 29 Spritzenhaus HaughvUle. 327 Michtzan u. Helme, 323 Michizan u. Concord 841 West und McJntpre 412 Missouri u. Waryland 413 Missouri und hio 415 Cavital Lv, 416 Missoun u Aentucky 417 Senate Ave u. Wasy. 421 P und E Runtlut W. Washington. 423 Jrren-Hospital. IU Mil'y Aveu.JDuQ 425 Wash und nt 26 T.c. 18 Spritze"u 23. Washington 427 Olivcr und Birch 42? Oliver und OSgood 429 Nordhke und Dort 421 Hadley Av u. TCcml 432 ZZiver Ave u. MorriZ tu Niver Ave und Rah 435 Harding U. Big 4 91 7 436 Harding und Cito 437 No. 19 Spritzenha'.Z MorriS und zarduuk HcrkMV 439 tockd 451 ReiSner wtd StCf ' 452 Howard und L 453 Mor4 und ttaifH " 156 Lamvert und Stlsrt 457 Nordyke Ade . fccar o WorkS 612 West ud Rah 613 Sentuckv Ave u MerrL 614 Meridian und Morris 516 JllinoiS und ansät 17 Morri und Dakota v 618 MorriS und Church 619 Capital X u McCar 621 Mendian und Paln 623 Pine un?, Lord 524 Madisor.AvenLincok 526 Meridian und Be!t R5!i 627 CarloS und Rav 623 Meridian und An?ona ' e29 Meridian u. Naymond 631 Meridian u. M.-Cat. 622 No. 17 kprltzenh-uS MorriS nah West 612 McÄcrnir'.und Douay, 13 Säst u. Lincoln iat 614 East und Oeecha 615 Wrizht und Sander? 17 McCarty und Beat? 13 New Jersey u fc Sl 71 Epru:e und Prospekt 713 Engltsh Av. u. Laurek 714 State Av u. VeU R 3 715 Chelby uud Lttchn 71 State Ave und Oran' 713 Orange und Laurel 719 Chelby u.Ci,laae? 721 Lvngton2.u 723 FletcherAveu. Cdnitf 724 Etate Avk u. Picafan 716 Prospekt und 'easan. 72 Orange und Hm iar 723 Liberty und Wen 729 N&Ue und South Ll No. i5 Spritzenhaus, Ost Washington V 813 Market und Noble 814 Ohio u. Highland 55 815 Michigan u. Higbia816 Market u Arsens Ab 817 Ost . Clair und Union Bahn Geleise. k2i Pan Handle Ehov? 823 Vermont und Walco 24 Wash. und Stote 2l 825 Madden'S Lounge Jab 826 Tucker und Dorsev 27 Wash. und eville Av 829 No. 1 Spritzenhaus Beville nahe Muhiaa 631 Eoutheastcrn SU Woodsid. 832 Wash. und Dearbori 834 CouHeastern und Arsen! AvS. 88 New Dort und Tempi 912 Illinois und fkflft t JllinoiS und Vlarketl 914 Penn, tttib . &aft 15 Delawar tm Spezial.Siznale. Ersten t Schlage, zweiter Alarm, Zweit Schlag, dritter Alarm. Dritten Schläge, vierte? Alarm. i-2-i, Feuer aus und Schlauch ausgeroSi. Z Schläge, Wasserdruck ab. 12 Schlage, 12 Uhr Mittag. ' Tie Zo vezeichneten Ctnae tverden nur tsm Thür Wächter angegeben da an den betreffende Etraß kreuzungen kine AlarmkAste? aneedrscht find.

...Etwa5 Neues... Wir haben beschlossen, Alle welche künstliches Gas gebrauchen, mit Vorauszahlungs-Metern zu versehen, ohne ein Teposit zu verlangen. Wir stellen die Verbindung mit der HauptLeitungsröhre her, ebenso setzen roir einen Meter auf und liefern daS Gas für einen Dollar per Tausends Die einzige Berechnung die wir machen, ist für die Verbindungsröhre von der Grundeigenthums Grenze bis zur Stelle des Meters. Wir garantiren, daß dieselben Zu, friedenheit geben. Für Näheres spreche man in der Office vor. INDIANAPOLIS GAS CO. LAKE ERIE & VESTERN R.R. . . . . Fahrzeit der Züge.. .. bsahrt nkunst roledo. Ehieazo und Michigan Sx.ptet.t 7.15 tlOJW toltbo, Detroit und Chicago Lim 1L20 f S.U Vichigau Eity, Mnnei n.Safat)tttt6It 7M flO.2 tOgUa) f ausgenommen Conififll.