Indiana Tribüne, Volume 27, Number 103, Indianapolis, Marion County, 21 December 1903 — Page 4
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Indianer Tribüne, 21. Dezember 1903. m.m
Indiana Tribüne. Heraukgeaebrn von der tdrg Indianapolis, Ind.
Harry O. Thudium Präsident. Geschäfts local: No. 31 Süd Delaware Straße. TELEPHONE 269. nieTed at the Post Office of Indianapolis as secocd dass matter. Das Cutturproject." Als Argument sür die Vergewaltigung ColomdiaZ wird von einer feilen Parteipresse besonder betont, daß es eineZSchmach rcäre ein so großes Culturproject wie den Bau deS Panama Canals, für den die Vereinig ten Staaten prädestinirt waren, durch eine lumpige, schwache Nation wie Co. lombia vereiteln zu lassen. Man soll nur drauflosgehen und schließlich würde auch Colombia Angesichts unserer großen Uebermacht, gar nicht daran denken seine Rechte bewaffnet gelten zu machen. Frühere feierliche Verträge gelten nichts, Rebellen die einer kauf, männischen Spekulation wegen, denn alle Mitglieder der berühmten Junta" welche Panama's Unabhängigkeit erklärten, sind Aktionäre der New Pa nama Canal Co.", welche von den Vereinigten Staaten 940,000,000 für den Verkauf ihrer Gerechtsame zu er. warten hat, werden von unserer Administration beschützt. Die rohe brutale Uebermacht, unser Gold, Wortbruch und Krämerpolitik sind die Hilfsmittel durch die wir ein Culturproject verwirklichen sollen. Alle Errungenschaften unserer Cultur sollen wirZlbei Seite werfen, um ein Culturproject" zu fördern. Wir sollen aufhören ein Culturstaat zu sein, um ein Culturprojekt zu fördern. Wirklich der grimmigste Scherz den je die Ueberpolitiker verbrochen, ist die Panama-.Geschichte. Ader gerade zu feige und unvürdig einer starken Nation ist es Vertragsbruch unbedenklich zu verüben, nur weil die andere Partei gegen unsere Nation schwach wie ein Kind ist und verbluten wird und muß, wenn sie wagen sollte gegen uns zur Wahrung ihrer Rechte das iSchwcrt zu ergreifen. Verzeihlich wäre die unziemliche Handlung der Administration Colombia gegenüber nie, aber man hätte tu nen mildernden Umstand darin sinden können, daß nur durch Panama der Canal gestochen werden könne, doch das ist gar nicht der Fall. Nikaragua bietet ein ebenso zweckmäßiges Territorium und die Unterhandlungen waren so weit gediehen, daß man glauben konnte, daß noch unter McKinley ein Vertrag mit Nicaragua zu Stande kommen würde. Aber nein, man mußte alle Gebote der Cultur übertreten, um ein Culturproject durchzuführen. Wäre der Canal durch Nicaragua weniger Fultur"Project gewesen oder hätte ein Canalbau durch Costa Rica der kulturellen Bedeutung Einbuße gethan? Daß hinter der ganzen Geschichte erstens politischer Ehrgeiz, zweitens ein riesiger Grast" steckt, ist klar. Ungezählie Millionen werden durch die Hände des Inneren Kreises" spazie. ren, aber die Hauptsache, die man er hofft, ist, daß durch den kühnen Handstreich mitjPanama, der Canalbau ein mal begonnen, die Roosevelt Dynastie die beste Chance hat durch die vielen Jahre hindurch, die der Canalbau in Anspruch nehmen würde, am Ruder zu bleiben. Daß diese glänzende Aussicht den Präsidenten in erster Linie zu Handlungen verlockte, die allen Traditionen unserer Nation entgegenlaufen, bezwei seit wohl Niemand. Wir haben genug Kriege mit schwachen Nationen gehabt, wir haben im glorreichen letzten Krieg genug Helden fabricirt, um unS für Decaden zu genügen. Unsere Entwickelung nach Außen hat unsere inner? Entwickelung längst überschritten. Unsere Wasserwege im Innern sollten doch erst mal für die Schifffahrt in Stand gesetzt werden. Ein Tiefkanal im Mississippi ist für unser Land dringender nöthig als der Panama Canal. Von anderen Flüssen gilt dasselbe. Die unwürdige Hast der Roosevelt Administration, die zur Vergewaltigung einer schwachen Schwester Republik führte, wird, wie wir zuversichtlich hoffen, in der Senats-Minorität ihre Bremse sinden. Der Senat wurde hauptsächlich zu dem Zwecke geschaffen, bei derartigen
Vorkommnissen dem Uebereifer eines
Präsidenten ein Halt zu gebieten. Der Senat wird auch unzweifelhaft seine Pflicht thun und den auf so unwürdige Weise erlangten Canal Vertrag mit Panama nicht ratisiciren. Der greise republikanische Senator Hcar hat alle Parteirücksichten fallen lassen und die Panama-Transakt!on in ihrer ganzen Nichtswürdigkeit zum Gegenstand einer markigen Rede ge macht. Außer ihm wird freilich schwerlich ein anderer republikanischer Senator den Muth haben, seiner Ueberzeugung zu folgen. Aber die demokratische Minorität im Senate hat Stimmen genug, um das Zustandekommen des Vertrages, der mit zwei Drittel Stim menmehrheit angenommen werden muß, zu vereiteln. Anläßlich der gegenwartig wieder diskutirten Hinterlassenschaft Papst Leo's XIII. erschallt aus Rom auch die Klage, daß sich die Haupt-Einnahmen des päpstlichen Stuhles, diejenigen aus dem Peterspfennig, erheblich vermindert hätten. Besonders die Quelle in Frankreich, früher die reichste, flöße spärlich, da die clerikalen Kreise über die Aussöhnung des Vatikans mit der Republik verstimmt seien. So habe ein Priester jährlich von einer frommen Dame beim Einsam mein desPeterspfennigs 20,000 Francs bezogen; als er nach der Schwenkung Leo's gegenüber der Republik wieder kam, erhielt er 20 Francs und süß lächelnd beschwichtigte die Spenderin das Erstaunen des Geistlichen mit den Worten: Der Pontifex ist jetzt der Freund der Republikaner und diese werden ihm helfen." Daß Frankreich nicht mehr mit solch' vollen Händen giebt, trifft sicherlich zu. Andererseits ist aber anzunehmen, daß die Erträgnisse auö anderen Ländern, z. B. America, bedeutend gestiegen sind und gerade die reiche Hinterlassenschaft Leo's zeigt, daß eine Gefährdung der Finanzen der Kurie durchaus nicht vorHanden ist. In Anbetracht der bei den Debatten über die Cubavorlage von manchen Senatoren geäußerte Befürchtung, daß unsere eigene Zuckerindustrie unter den Bestimmungen des GegenseitigkeitVertrages schwer leiden, wenn nickt zu Grunde gehen müßte, ist 7s interessant. was der Delegat der kubanischen Regierung und frühere Sekretär des panamerikanischen CongresseS, Pierra, in einer Rede vor dem Commercial Club von Boston über die kubanischen VerHältnisse zu sagen hatte. Er äußerte sich wie folgt; Cuba ist ein noch unentwickelteS Land, denn von dem ganzen Areal der Insel von 20,000,000 Acker Land sind noch 13,000,000 unberührtes Land und nur 1,000,000 Acker sind gegenwärtig der Bodenkultur imterworfen. Die Hälste dieses Areals ist der Zuckerkultur gewidmet, und die mit Tabak bebauten 82,000 Acker tnU sprechen nur acht Procent des zur Erzeugung von Bodenfrüchten benutzten Areals. ES ist genügend Land auf Cuba vorHanden, um jährlich eine' Zuckerernte von fechS Millionen Tonnen zu erzielen, und von dieser Thatsache wird nun der Schluß gezogen, als ob sich die ZuckerProduktion der Insel leicht auf Seine solche Höbe bringen ließe, wenn nur die nöthige Anregung, wie eine ansehn liehe Ermäßigung des von den Ver. Staaten erhobenen Importzolles, und daSnöthige Kapital dazu geliefert werde. ES wird dabei jedoch übersehen, daß die Zuckerproduktion, wie jede andere Bodenkultur, nicht nur Land und Kapital, sondern auch Arbeiter benöthigt. Das Land haben wir, das Kapital ließe sich vielleicht auch be. schassen, das Gleiche läßt sich aber nicht bezüglich der Arbeiter sagen. Die Einwanderung könnte in kurzer Zeit nicht genüzend Arbeitermaterial liefern, um einer so bedeutend erhöhten Nachfrage zu genügen. Wir haben auf Cuba gegenwärtig genug Arbeiter, um eine Ernte von 1.000,000 und selbst, wenn auch mit Schwierigkeiten, eine solche bis zu 1.500,000 Tonnen zu Produziren. Ueber diese Ziffer hinaus ließe fich jedoch die Zuckerproduktion nicht ohne wesentliche Vermehrung der Bevölkerung der Insel erhöhen? Selbst auf die Annahme hin, daß unter den gegenwärtigen Behältnissen die. Pro duktion in schnellerer Weise zunehmen mag. als in früheren, normalen Iah. ren. würde es doch einen Zeitraum von etwa zwanzig Jahren erfordern, um die Zuckerproduktion der Insel auf zwei Millionen Tonnen zu erhöhen." DarauS geht hervor, daß es sich bei den Unglücksprophezeiungen im Senat nur darum handelt, Gespenster an die Wand zu malen.
Ein erhabenes Denkmal
Tochter und Eltern ist die Bona Thompson 2ttcmo rial-Bibliothek". Deren Dedikation gestern vollzogen wurde. Unter Theilnahme der Facultät und der Studentenschaft des Butter Col leges, der Mitglieder der städt. SchulBehörde, deS MayorS Holtzmckn als Stadtoberhaupt und vieler Freunde des Erziehungsniesens fand gestern Nach mittag um 2 Uhr die feierliche Dedica tion der Bona Thompson Memorial Bibliothek" in Jrvington statt. Diese Bibliothek wurde bekanntlich vor 3 Jahren von dem inzwischen leider auch dahingeschiedenen Ehepaare Edward G. und Mary Pruitt Thompson zum Ge dächtniß an ihre 1899 verstorbene 21 Jahre alte Tochter Bona, eine Studentin des Butler College, gestiftet. Das Gebäude, das an University und Downey Ave. errichtet worden ist, imponirt durch seine Architektur, die einfach und doch erhaben eine Nachbildung des Erechtheion in Athen (zum Theil erhaltener Tempel auf der Akropolis) ist, wenigstens soweit ver Eingang, der Haupttheil der Architektur, in Betracht kommt. Die Gesammt Kosten des Baues nebst Einrichtung betragen 842,000, und führte die Firma Wm. P. Jungclaus & Co. den Hauptbau auf. der $33,330 kostete. Die Firmen, welche Einrichtung und Ausstattung lieferten, sind: Decorationen Fertig & Keevers; Plumbing und Heizungsanlage T. I. Barker; Dampfanlage Johnson & Son; Elektrische Einrichtung Hatfield Electric Co. und Sanborn und Marsh; Regale Art Metal Construction Co. Die Architecten, welche die Pläne entworfen und den Bau etc. leiteten, sind die Herren Dupont und Johnson. Das Gebäude ist ein würdiges Denkmal, welches die Stifter nicht nur für ihre Tochter, sondern auch für sich errichtet haben. Vom 3. Januar -üb wird die Bibliothek für das Publikum geöffnet fein. Die gestrige Dedications-Feier war eine sehr eindrucksvolle. Der Achtbare Adison C. Harris, Präs. der Universität von Indianapolis, hielt die Haupts rede, indem er die Bibliothek im Namen der verstorbenen Stifter dem Butler College übergab. Hr. Hilton U. Brown nahm die Gabe im Namen des Butter College -Directoriums entgegen, wäh-1 rend Präs. A. M. Sweeney von 'der städt. Schulbehörde, unter deren Leitung die Bibliothek stehen wird, und Mayor Holtzman im Namen der Stadt gleich herzliche Ansprachen hielten. Frau Phil. Goetz erhöhte die Weibe der Feier durch prächtige Gesangs-Vorträge. Nach der Feier besichtigten und bewunderten die Theilnehmer den prächtigen Bau und seine Einrichtung, die vollendeter nicht gedacht werden kann, und zollten den edlen Stiftern in , ihren Herzen den schuldigen Tribut der Verehrung. Sehr angenehm Würde Dies für die Mehrzahl der Jndiana poliser sein. Bereits vor mehreren Wochen erklärte ein hiesiger Kohlenhändler dem Schreiber ds. gegenüber, daß im Laufe dieses Winters eher eine Herabsetzung der Kohlenpreise, als eine Erhöhung wahr scheinlich sei. Denn alle hiesigen Koh lenhöfe seien überfüllt, und jeder Händler würde froh sein, etwaige Ueber-Vorräthe zu den gewöhnlichen Preisen loszuwerden. Aus Terre Haute, ist nunmehr die Kunde eingetroffen, daß für Süd-Jn-diana der Kohlenpreis um 25 Cents per Tonne herabgesetzt worden ist. Und wenn die hiesigen Kohlenhändler ihren Kunden eine Weihnachts-Freude bereiten wollen, so brauchen sie nur of ficiell bekannt zu geben, daß auch sie gewillt sind, ihre Preise herabzusetzen. Who begins ? Er-Stadtbeamte als AutomobilFabrikanten. Mit einem S50.000.Capitale Haben Ex-Mayor CHaS. A. Bookwalter, ExEtadtanwalt Fred. A. Joß, I. A. Hittle, Robt. H. Haßler und I. G. Beiser die Marion Motor-Cycle Co." organisirt und incorporiren lassen. Die Compagnie beabsichtigt ein GasolinAutomobil herzustellen, daS zu $1200 das Stück verkauft werden soll. i
Nachrichten aus Jndiana.
E i n junger Held. B u ck s k i n. Hier ist Elmer Grimm, ein junger Soldat, der erst kürzlich von den Philippinen zurückkehrte, der Held des Tages, und der junge Mann verdient wahrlich für eine heldenhafte That, durch die er ein junges Menschenleben rettete, das höchste Lob. Der Personenzug der E. & I. Bahn passirte Buckskin aus der Fahrt nach Evan?vil!e, als der Lokomotivführer plötzlich einen 14jährigen Knaben, Sohn des Kohlengräbers Peter Mayer auf dem Geleise vor dem Zuge dahin gehen sah. Sofort ließ der Ingenieur die Dampfpfcife ertönen, die jedoch der Knabe, der taub ist, nicht hörte. Obgleich der Locomotivführer dann die Bremsen mit aller Macht anzog, hätte er doch den schnell fahrenden Zug un möglich noch rechtzeitig zum Stillstand zu' bringen vermocht, und das Leben des unglücklichen Knaben schien deshalb unrettbar verloren. Da im letzten Augenblick stürzte Elmer Grimm, der in einem Hause in der Nähe der Bahn gesessen und den Knaben wie den Zug gesehen hatte, aus dem Hause hervor, eilte auf's Geleise, raste mit der größten Schnelligkeit, der er sähig war, vor dem Zuge eine Strecke von 75 Vards her und vermochte gerade noch den Knaben zu er greifen und ihn mit sich selbst vom Ge leise zu werfen, als der Zug vorbeibrauste. Keine Einigung erzielt. L a f a y e t t e. Die Geschworenen, vor welchen der Capitalist John F. Judy unter der Anklage des Großdiebstahls prozessirt wurde, erklärten. nachdem sie 24 Stunden in Berathung gewesen waren, daß sie sich nicht einigen könnten; sie wurden hierauf entlassen. H. H. W h i t m e r'5 T e st a m e n t. Goshen. Das Testament des kürzlich verstorbenen Henry R. Whitmer wurde im Probatgericht bestätigt. In demselben bestimmte er, daß die Fabrik der Goshen Sash & Door Co." das bedeutendste Geschäft dieser Art im Staate, fortgeführt wird;, der Verblichene hatte einen Antheil an demselden. Sein Nachlaß beläuft sich aus 8115,000. Eine Concurrenz dem Tabakstrust. Evansville. Um dem Tabakstrust erfolgreiche Concurrenz machen zu können, ist zur Zeit eine Combination im Entstehen begriffen, die aus drei un abhängigen Tabaksfabriken bestehen soll, deren eine im benachbarten New bnrg belesen ist und die zugleich das Hauptquartier des neuen Syndikats bilden wird. Die große Hampton Tabaksfabrik in Newburg. als deren Geschäftsführer feit einigen Jahren Herr Harry Wart mann von hier fungirte, die Bowling Green Tobacco Factory von Bowling Green. Ky., und die T. M. Ryan Tobacco Co. von Martin, Tenn., sind die drei Fabriken, die sich vereinigen wollen, um in Zukunft dem mächtigen Tabakstrust die Stirne bieten zu können. Die Fabrik in Bowling Green, so ist der Plan, soll nach Newburg verlegt und mit der dortigen Anlage vereinigt werden, wodurch die Leistungsfähigkeit der neuen Fabrik auf das Doppelte der bisherigen erhöht werden wird. , Während diese beiden Fabriken sich mit der Fabrikation von Twist und Rauchtabak befassen, werden, soll in der Fabrik zu Martin, Tenn., die unter derselben Leitung stehen wird, Plug Tabak, der auch das bisherige Produkt der Anlage bildete, hergestellt werden. Dadurch ist die neue Combination in Stand gesetzt, alle Sorten.Tabak, gerade wie der Trust, aus den Markt zu bringen. Das neue Unternehmen, ein für Newbürg und , die ganze Umgegend höchst wichtiges, wird mit einem Actienkapital von 8100,000 in's Leben gerufen wer den und soll bereits mit dem neuen Jahre zur Thatsache werden. Herr Harry Wartmann wird als GeneralGeschäftsführer an die Spitze treten und sein Hauptquartier in Newburg aufschlagen. Der Gillespie.Fall. R i s i n g Sun. ES wird angenommen, daß die Großgeschworenen in dem Gillespie-Fall am Montag Anklagen erheben werden. . Drei oder vier. Personen sollen in Anklagezuftand versetzt worden sein.'
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