Indiana Tribüne, Volume 27, Number 102, Indianapolis, Marion County, 19 December 1903 — Page 4

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Jndlana Tribüne, 19. Dezember 1903.

Indiana Tribüne. HnauZzeAtikN von bet (Juttnbttfl Es. Indianapolis, Ind.

Harry O. Thudmm ' Präsident. GeschäftSlocal: No. 31 Süd Delaware Straße. TELEPH0E 269. niered ai the Post Office os Indianapolis a rnecond dass matter. Deutschland'S Stellung. Daß auch der PanamaKuddelmud del dem New Yorker Gerald- ein, Willkommene Gelegenheit bieten würde in seinen Spalten deutsche Absichten zu verdächtigen und srisch und lustig wei. ter zu Hetzen, war selbstverständlich, trotzdem gerade Deutschland als erste Macht Panamas Unabhängigkeit aner kannte. Was die endliche Absicht dieser Hetzereien, die an der Oberfläche je. des Grundes entbehren, sein mag, ist unverständlich, denn die Verüber dieser schändlichen Hetzereien müßten ja ge aadezu wahnsinnig sein, wenn sie den Wunsch hegen die Vereinigten Staaten und Deutschland auf Kriegsfuß zu bringen. Leider begeht auch die All deutsche Presse im alten Vaterland den Fehler, Feindschaft zwischen den beiden Ländern zu predigen. Glücklicher Weise aber ist der Einfluß dieses Theils der Presse ein so verschwindend kleiner, daß man sich keiner Sorge darüber hinzu geben braucht. Interessant in dieser Hinsicht ist folgender Bericht unseres Berliner Correspondenten, er schreibt: Nachdem wiederholt insbesondere auch vom New York Herald" Mit theilungen in öie Welt gesetzt worden waren, Teutschland bekunde in, der Pa namastreitfrage seine Sympathien zu Columbien und dadurch würde die Nei gung ColumbienS zum Widerstand ge gen die Vereinigten Staaten gefördert, bat ich den deutschen Reichskanzler, mir in einer Audienz Auskunft über die Stellung Deutschlands in dieser Frage gewähren zu wollen. Der Herr Reichs' kanzler, der meiner Bitte entsprach, er Hätte mir: Ich erinnere mich wohl, Ihnen schon Ende Juni d. I. gelegentlich von Verdächtigungen, die sich an den Vene. zuela.Streit anknüpsten. die Stellunz Deutschlands zu den amerikanischen Re publiken auseinandergesetzt zu haben. Ich habe damals, erklärt: Politische Aspirationen haben wir in der neuen Welt überhauvt nicht." Diese Er. klärung gilt heute genau so, wie sie vor einem halben Jahre gegolten hat und wie sie in zehn Jahren gelten wird. Damit ist aber schon gesagt, daß die Mittheilungen über sympathische Kund gebungen der deutschen Regierung ge genüber Eolumbien absolut erfunden sind. Denn in der Bekundung von Sympathien würde eine Einmischung liegen, die wiederum nur dann einen Si.in haben könnte, wenn Deutschland politische Ziele in Amerika verfolgte und sich dasür einen Stützpunkt in der neuen Welt verschaffen wollte. Wenn unsere Interessen und wohl erworbenen Rechte verletzt werden, dann wissen wir das hat der Venezuela Fall bewiesen unser Recht auch wahr zunehmen. Wir thun es aber nur, weil wir es müssen, nicht etwa, weil es unS besonderes Vergnügen machte, von unserer starken Wehrkraft zu Wasser und zu'Lande Gebrauch zu machen. ES macht unS mehr Vergnügen, mit allen, auch den kleinen Staaten, in Frieden und Freundschaft zu leben. Ist es also nur der moralische Zwang und nicht etwa ein aberteuerlicher Sinn, der unS veranlaßt, da einzuschreiten, wo unsere Ehre und Interessen in Frage stehen, so ergibt sich daraus zur Evi denz, daß es unS nicht beikommen kann, unS einzumischen, wo unsere Interessen gar nicht berührt sind. .Für die Gefährlichkeit der Einmi schung gerade in amerikanische Angele genheiten aus purer Abenteuerlust steht mir ein lehrreiches Beispiel vor Augen. Der Stern Napoleon'S III. erbleichte, als er sich auf das sinnlose Abenteuer in Mexico einließ. Für deutsche Staatsmänner ist, mag es sich um Amerika oder andere Erdgebiete han deln, die Politikder Nichteinmischung, wenn unsere Interessen nicht berührt werden, oberster Grundsatz. Eine sol che Politik entbehrt deS Zaubers der Romantik, sie erscheint vielleicht man chem egoistisch, aber sie trögt sehr tot sentlich zur Wahrung deS Weltfriedens bei, dessen Erhaltung mir ein sehr ideales Ziel zu sein scheint. Zum Schlüsse noch eine Bemerkung: wie bei dem VenezuelaFalle, ' so hat

auch hier der New York Herald" kei nen Anstand genommen, die haltlose sten Erfindungen in die Welt zu posau

nen. , Ich wünschte wohl, daß dieses Blatt, das sein Ansehen hervorragen den journalistiichen Leistungen ich erinnere nur an die Entsendung Stern ley's zur Auffindung Livingstone'S verdankt, zu diesen ehrenvollen Tradi' tionen zurückkehren möchte, statt seinen Ruhm in der Verhetzung großer und befreundeter Mächte durch die allerbe denllichsten.Mittel zu suchen," Der Tadel, den der Reichskanzler für die Hetzereien hat, ist wie man sieht. ein so liebenswürdiger, daß er selbst die Boshaftesten überzeugen muß, auf einem Irrwege zu sein. Die einzige Erklärung, die wir für Versuche haben, Teutschland und deut sche Bestrebungen zu verdächtigen ist die. daß den Kerlen das geistige und sittliche Uebergewicht des DeutschAme rikanerthumS Gift und Galle ist. Weg zuleugnen ist das Uebergewicht nicht und so hoff:n die elenden Wichte die idealen deutschen Bestrebungen, welche ihren Einfluß auf die edelste Entwicke lung der Vereinigten Staaten hatten und haben, dadurch zu entwerthen, daß sie unser altes Vaterland als Feind der Nation verschreien. Es mutz Herrn Rouvier, dem sran zösischen Finanzminister, bei seinen Landsleuten sehr zu statten kommen, daß er die veralteten Steuern auf persönlicheS Eigenthum, das zur Kleidung und Wohnung,, zum Schmuck und zur geistigen Unterhaltung gehört, endlich abschaffen will. Als Ersatz dafür schlägt er eine abgestufte Miethksteuer von weniger als 4 Procent der Woh nungsmiethe und eine progressive Einkommensteuer vor. Gewiß verdient die nach dem Ertragswerthe berechnete Miethssteuer vor der gesundheitsfeindlichen Fenstersteuer den Vorzug. Aber da aus SparsamkeitSrücksichten das zu enge Wohnen und das Sparen an der Miethe, namentlich in größeren Städten schon lange die leidige Ge wohnheit nicht nur der Armen, sondern auch des Mittelstandes in Frankreich geworden ist. so sragt es sich, ob es nicht, namentlich im Interesse großer Familien, ganz ohne Besteuerung der Wohnung auch gegangen wäre. In Deutschland ist z. V. seit Einführung der Einkommensteuer -die Miethssteuer, die früher in Berlin bestand, in Weg fall gekommen. Ließ sich durch geringe Erhöhung derEinkommensteuer in Irkreich nicht dasselbe Resultat erreichen? Unser Staunen wächst, wenn wir den neuen Einkommensteuertarif näher ansehen und mit dem der anderen GroßStaaten vergleichen. Der höchste Steuersatz, den diese von Rouvier vor geschlagene Tabelle erreicht, beträgt nämlich nur 1 Prozent des Einkommens, während in Deutschland 4 Prozent, in England in diesem Jahre 4 35 Prozent Einkomm?nsteuer bezahlt werden. Zudem beginnt der Maximalsatz des französischen Tarifs schon mit einem Einkommen von 17.500 Mk. Darüber hinaus findet keine Steigerung des Prozentsatzes mehr statt, während in Deutschland die Progression viel höher geht und erst bei einem Einkommen von 100,000 Mk. die Maximalquote erreicht. Wir erkennen .die Milde des neuen französischen EinkommensteuerVorschlags sofort, wenn wir erwägen, daß in Frankreich auf ein Einkommen von 17,500 Mk. nur 260 Mk. Steuern bezahlt werden sollen (gegen 540 Mk. in Deutschlands und bei 100.000 Mk. Einkommen in Frankreich gar erst 1.500 Mk. gegen 4.000 Mk. in Deutschland und 4,600 Mk. in England. Die starke Progression deS Steuersatzes fällt in Deutschland um so mehr in'S Gewicht, da auch die Lokalsteuern als Zuschlag zu der Staatseinkommensteuer festgesetzt werden. Dagegen zeigt sich in Frankreich wie in England die Rücksicht auf geringer? Zahlungskraft bei den unteren Stufen viel stärker als bei dem deutschen Sy stem. In England zahlt ein Einkam men von 3250 Mark, das in Deutschland mit 60 Mark veranlagt ist, gai keine Steuer. Darüber hinaus erlaubt der Staat dem Steuerpflichtigen bis zu einem Einkommen von 15,000 Mark Abzüge in Abstufungen von 10, 20, 30, 40 Prozent und darüber. Dieses Prinzip des Steuernachlasses für einen Theil des Einkommens hat auch Rouvier übernommen. Indem er aber 12 Stufen (von 10 bis zu 85 Prozent des Einkommens) festlegte, erhält er jährliche Steuerbeträge von 15 Fr., 3s Fr. und 5i Fr' Da fragt es sich doch wirklich, ob eS sich noch lohnt, so winzige Summen zu veranschlagen, in vier

Theilraten einzuziehen, durch die Bücher

gehen zu lassen und zu verrechnen. - Daß Frankreich und England von den ärmsten Staatsbürgern wenigerEin lommensteuer erheben als Deutschland, hat seinen guten Grund. In beiden Ländern besteht nämlich neben der Ein kommensteuer noch die Miethssteuer, die erfahrunaSmäßia am schwersten die hart um ihre Exististenz Ringenden belastet. Je geringer das Einkommen deS Familienoberhauptes ist, einen um so höheren Prozentsatz seines Verdien steS muß er für Miethe ausgeben. Ar beiter mit zahlreicher Familie wenden bis zu 35 Prozent ihrer Einnahmen für ihre Wohnung auf, während bei größerem Wohlstande schon 10 Prozent genügen können. Aus Stadt- und Counth-Ver-valtnng. Republ.CaucuS.Beschlüfse. Die republikanischen Mitglieder deS Stadtraths haben in einem geheimen CaucuS, der in der Offie des VicePräs. W.A. RhodeS abgehalten wurde, beschlossen, daß die Ordinanz behufs Erhöhung deS Gehaltes des Chef.ClerkS der Behörde, für öff. Werke von $1200 auf 81500 pro Jahr von dem Comite für Gehälter und Gebühren ohne, jede Empfehlung einberichtet werden soll. Die Republikaner erklären, sie seien für diese Gehaltserhöhung, wünschten aber, daß dieselbe vom Controlleur oder emem anderen Mltahede der Stadtverwaltung osficiell empfohlen würde. Campagne-Paraden sol l e n ausgenommen sein. Bezüglich der Gasper'schen Ordinanz, durch welche dem Polizei-Chef die Controlle über Straßen-Paraden ertheilt werden soll, wurde beschlossen, die Zeitdauer dieser Machtbefugniß auf den Termin von 7 Uhr Morgens bis 7 Uhr Abends zu beschränken, sodoß also politische Paraden und Dtmonftrationen nicht unter die Controlle des Polizei.ChefS kommen würden,. . Keine höhere Verroll! j. gung für daSJn g.D e p t. Ferner erklärte die Mehrzahl, der Versammelten sich gegen die vom Con trolleur beantragtelErhöhung derlIM' Appropriation sür.'..däs JngettieAlSDepartement um S5000. ' ;' - . G u t' D i n g will gut'Weil'. Stadt-Ingenieur Jeup hat mit der Aufstellung des neuen Apparates behufs Prüfung des künstliches Gases der Indianapolis GaS Cta begonnen,' wird aber kaum vor Neujahr im Stande sein, die ersten Untersuchungen vornehmen zu lassen. Ueberfüllung von Arbeitsh aus und Jail. Arbeitshaus und Jail stehen im Bagriffe überfüllt zu werden. Das Arhaushau enthielt gestern 199 Sträflinge, darunter 30 weiblichen Geschlechts. In 12 Zellen in der MännerAbtheilung, die nur für je einen Infassen berechnet sind, waren gestern 2 Sträflinge untergebracht. Und auch in der Jail waren sämmtliche Zellen besetzt. Veränderungen in Bank - Leitungen. Herr Hiram W. Moores, seit 26 Jahren Cassirer der 1. Nat. Bank in Lafayette, hat rekiznirt, um am 4. Januar hierher zu kommen und Cassirer der Capital Nat. Bank zu werden. Der bisherige Cassirer dieser Bank, Herr W. F. Churchman. wird zum Präsidenten derselben erwählt 'werden. Ferner wird erwartet, daß am 12. Januar Herr M. B. Wilson, bisher!ger Präsident der Capital Nat. Bank, zum Präsidenten der Columbia Nat. Ban! erwählt werden wird. Weissenbach's Wirthschaft, No. 1401 Madison Avenue. Wo steckt ChaS. Nosenberg? Als vermißt gemeldet wurde gestern der Polizei der 10-jährige Charles Rosenberg von No. 426 W. Pearl Str.. ein Schulsfzwänzer, der seit Wochenfrist verschwunden ist und Eltern und Lehrern schon mancherlei Kummer be reitet hat. Die Eltern, die früher im Südende der Stadt wohnten, glauben, daß der Junge sich dort wieder umhertreibt. kS" Die beste 5 Cent Cigarre in der Stadt, Mucho's Longfellow".- '

Nahezu verblutet und

dem Tode uahe lvurde Alamie Sanders letzte Nacht aufgefunden. , Ein dunkles Capitel aus dem Grok stadt'Lebcn. Gegen 3 Uhr gestern Abend wurde Dr. Rhodes von der Süd West Str. von einem sich Moore nennenden Manne ersucht, nach dem Hause No. 423 West Abbott Str. zu kommen, weil dort eine weibliche Person im Sterben liege. In dem betreffenden Hause ange langt fand Dr. Rhodes eine sich Mamie Sanders nennende Person, mit vklfa chen Wunden bedeckt und durch Blut Verlust nahezu erschöpft, in ihrem Zim mer vor. Mamie, eine Straßendirne, erzählte dem Arzte, sie sei in der Don nerstag Nacht von einem Manne, der sie begleitet hatte, zu später Stunde attackirt worden, da derselbe behauptete. sie hätte ihn um sein Baargeld beraubt etc. Und nachdem er sie niedergeschla gen, sei der Unbekannte entflohen. Dr. RhodeS fand,' daß Mamie nicht nur mehrfache Schnittwunden am Kopfe sondern auch klaffende Wunden an der Stirn und eine gräßliche Kopswunde erlitten hatte, ja vielleicht einen Schädelbruch. Sie verfiel, erschöpft durch den riesigen Blutverlust seit der Donnerstag Nacht, in Ohnmacht und wurde in's städt. Hospital überführt, wo ihr Zustand für sehr besorgnißerregend gehalten wird. Denn sie scheint auch einen Schädelbruch erlitten zu haben. Der Befund ihrer Zimmer-Einrich-tung.deutete an, daß ihr Angreifer sie mit Stühlen und anderen MöbelStücken attackirt hatte. Die Polizei sucht jetzt nach dem Rauhbein und etwaigen Mörder. Die Aermste hatte seit der Donnerstag Nacht ohne jede Pflege in ihrer Stube ge legen und war nahezu verblutet, ehe sie ausgefunden wurde. Sudseite-Tnrnberein. Die Weihnachts-Feier findet am 27. Decemverstatt. Am Sonntag Abend, 27. December, veranstaltet der Südseite - Turnverein feine diesjährige WeihnachtS-Feier, für die folgendes Programm aufgestellt worden ist: . Erster Theil. 1. Ouvertüre. Orchester 2. Aufmarsch aller Schüler und Weihnachts Lied. Declamationen : a. Weihnachtsgruß ...Jacob Wachtel b. Weihnachtsmunsch.Paul Gutzwiller 4. Piano-Duett Martha Meßmer und Eiste Berner 5. Weihnachtsgesang Schüler-Quartett der II. Mädchenklasse Zweiter Theil. 1. Selection Orchester 2. Schrittarten mit Armübungen verbunden I. Mädchenklasse 3. Langstabübungen.. I. Knabenklasse 4. Gesanas-Reiaen : ..In der Welt ist viele Wonne" II. Mädchenklasse v , ä t ri a ri . o. ueounaen an nleilernangen mir Pyra miden II. Knabenklasse 6. Erscheinen des Weihnachtsmannes Santa Claus und Geschenke-Vertheilung an diejenigen Turnschüler, welche das ganze Jahr nie gefehlt haben. Hierauf: Tanz. 25er erste Tanz den Turnschülern.j Die Damen werden einen Lunch" für die Turnschüler sowie auch für Erwachsene s viren. Um eine Erkaltung in einem Tage zu kuriren nehme Laxative Bromo Quinine Tablets. Alle Druggisten erstatten das Velv zurucr, wenn sie nicht kurircn. E. W. Grove's Unterchrtft ist auf iedcr Schachtel. 2o Cents. Neue Inkorporationen. Gestern wurden die folgenden neuen Firmen etc. incorporirt: Die Courier Co.", Audurn, Capi tal $10,000, Jncorporatoren James A. BarneS, Cli W. Minor. Wm. H. McJntyre, FranciS H. HineS, JameS Y. W. McClellan, John W. Baxter und Franklin E. Davenport. Die Superior Stereopricon Co.-, Flora, Capital $12,000; Directoren, Henry Goodacre, John Wikinfon und Waldo E. Callen. Die Starke County Telephone Co." San Pierre, Capital $5000; Directo ren, Wm. Sweltzer, Fred I. Weinkauf und Henry A. Smith. Der .Star City Club-, Lafayette; Directoren, Carl Krabble, Fred Pull man und Martin Houfer.

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