Indiana Tribüne, Volume 27, Number 101, Indianapolis, Marion County, 18 December 1903 — Page 7
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r Jndiana Tribüne, I8. Dezember 1903
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41 44 4 I8 4.4, $xefyfoxt SS 44 44 44 44 4 X 4V4 4.4. M , 1. K a p i t e l. ie zarten Blätter der Kirschenund Birnblüthen fielen flattcrnd wie Kohlweißlinge auf die braune Erde oder das frisch sprojzende Gras in den Baumkronen piepsten und flöteten die kleinen Vögel, ihre Flügel wohlig im warmen Sonnenscheine ausbreitend, jetzt an nichts als das Nestbauen denkend; hoch oben, an den Steilwänden der Zugspitze staubte es an vielen Stellen auf. und wenn sich die kleine, weißliche Wolke verzog, wurde eine dunkelgefärbte Ninn: sichtbar, aus der geknickte Fichten oder Felsenzacken starrten. Wenn die Lawinen niedergingen, war je nach der Richtung des Windes auch ihr Sausen und Kollern abgedämpft im Thale vernehmbar. Man sah hinauf, hatte seine Freude daran, daß der gewaltige Berg Anstalten trifft, sein eisiges Winterkleid abzuschütteln und sagte: Jetzt ist endlich der .Auswärts' da." Ueberall FrühlingZdehnen, Frühlings sehnen; treibendes, sprossendes Leben Myriadenfache Wiedergeburten durch die schaffende Sonnenwärme. Aber dort drüben, dicht an der brüsthohen Kirchhofmauer, klafft ein frisches (Lrab, neben dem, müde von der Arbeit, der Todtengräber steht und nachdenklich seine kurze Pfeife raucht. Ein besonders guter Verdienst ist heute nicht zu erwarten, aber daran denkt er eigentlich nicht, trotzdem er jeden Groschen gar so gut brauchen kann. Die Todtengräberei ist eben ein nachdenklich machendes Gewerbe. Heute hat er für die Wittwe des Lehrers, dem er seiner Zeit auch das Grab machte, die letzte Ruhestätte bereitet. Fünf, secS Jahre mögen es sein der Mann hat jung sterben müssen. Und dann bi kleine Pension für die Frau und den Buben! Aber sie plagte sich redlich, und wenn nicht die hitzige Krankheit dazwischen gekommen wäre, würde es wohl gegangen sein, wenn auch hart und mit vielen Sorgen. Sterb'n müss'n wir alle," murmelte der Mann und sah über die Kreuze und Leichensteine, unter denen so viele lagen, die seine Hände gebettet hatten. Bri einem wird bener, beim andern schlechter zahlt," fuhr er in seinem Selbstgespräche fort. Muß sich ausgleichen, denn sonst konnt unsereins mit dem Grabmach'n kein' halben Tag vertragen." Dann dachte der Mann längere Zeit anscheinend wieder scharf nach und stieß dabei dichte Rauchwolken aus der Pfeife. 6m bildsauberes Deandl is die Lchrers-Vroni g'wesen. Daß grad gar net von dem Mannsbild hat lass'n mögn, dem ein jeder schon auf zwanzig Schritt die Lunglsucht ankennt hat! Brav war er freilich, aber so ein' heirath' man net. Hätt' g'nug kerng'sunde Burschen haben können! Hab's selber gern g'habt, und auf der Stell' hätt' ich's g'nommen, und dann hätt' sie sich doch net zu todt fchaff'n müss'n mit dem Waschen und Bügeln für die Leut, denn unser gut's Auskommen hätt'n wir ja g'habt. bei drei'Küh' im Stall.Der Todtengräber richtete sich eneraisch, wie bei einem plötzlich gefaßten Beschluß auf. Nix nehm i' dösmal für mei' Arbeit, und beklag'n soll sie sich auch net können, denn trotzdem hab' ich ihre Grub'n so schön weit und lang g'macht, wie's die reichste Bäuerin sich net besser wünschen könnt'. Was wird aus dem Vllabl werd'n? Fallt halt der- G'meind zur Last Hüterbuab'n braucht ma' ja immer aber gut is doch, daß sein Vater dös net mit anseh'n muß. Hat ein gar hell's Köpf, der kloane Kerl! Wenn i' net selber scho' sechs Bams'n (Kinder) um den Tisch sitzen hätt' !" Vom Thurme der kleinen Gottesackerkirche klang in schrillen, kurzen Anschlügen die Todtenglocke, zum Zeichen, daß der Leichenzug sich nahte. Bald schwankte der getragene Sarg durch die Eingangspforte, begleitet von einem Geistlichen und einer kleinen Schaar meist 'alter und gebrechlicher Weiber und Männer. Es war ja nur die Lehrerswittwe. die begraben werden sollte. Dicht hinter dem Sarge, auf dem ein kunstvoll gefügter Kranz lag. schritt als einziger wid nächster Leidtragender der bleiche, still vor sich hin weinende Loisl. Der Todtengräber hatte sich seitab an die Mauer gestellt, seine Pfeife au? geklopft und wartete darauf, bis für ihn die Arbeit beginnen konnte. Plötzlich fühlte er eine Hand auf seiner Schulter, er blickte sich rasch um und sah sich einer außerhalb der Kirchhofsmauer stehenden jungen Bäuerin gegenÜber, die zwei Kinder, einen Knaben und ein Mädchen, bei sich hatte. Ah, die Vilshoferin!" nickte er freundlich. Habt sie ja auch gut kennt, die ich nachher einscharr'n muß.ffien? Wer isi's denn? Ist mir nix eing'sagt word'n!" Flaub's schon." enjgegnete der Todtengräber. Bei arme Leut' werd'n uet viel Umstand' a'macht. Verwandt.
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? X W 4 r Hochlandsroman 4 9 7, von : : 4Z K iUosf sltt 4 44 44 4I 44 zz, .;.; v . vr w schaft is so wie so leine im $jrt, aver doch hätt' i' denkt, daß bei der LcbrerVroni " Was! die Lehrer-Vroni? Kein Wort weiß ich davon, daß sie g'storb'n ist; meine beste Freundin, seit wir miteinander auf einer Schulbank g'sessen sind: da muß ich doch gleich " langsam, Bäuerin, bist eh' net ang'legt für zum Leichmitgeh'n! Was thät'n da die Leut' sag'n, wennst so farbig Dich an's Grab stell'n wolltest?" Aber diese Abrede wurde mit einem energischen Schütteln des Kopfes der jungen Frau zurückgewiesen. Leut hin, Leut her! Findens eh net der Müh werth, daß der krcuzbraven Vroni die letzte Ehr' geö'n rnb die Färb' vom Nock macht's bei unserm Herrgott auch net aus. G'schwind geht's her. Kinder!" Dabei hob sie den Buben von der Mauer. auf die er aus Neugierde geklettert war. G'schwind geht's her; ich thät mir's im Tod net verzeih'n, wenn ich so nah dabei g'wes'n wär und wollt' wegen so kleine Umstand' eiskalt vorbergeh n. Sie hatte die Kind:? an den Händen gefaßt, zog sie nach sich und bald haite sie sich durch die wenigen Leidtrag?nd?n, oder besser gesagt, Neugierigen gedrängt und stand neben dem weinenden Loisl am offenen Grabe. Der junge Geistliche sah verwundert auf, und eine strenge Falte furchte seine Stirne. Ein Leidtragendes in einem solchen Anzüge zu sehen, kam ihm wie eine Schändung des heiligen Ortes vor. Für den Augenblick konnte er die Ceremonie wohl nicht unterbrechen; am nächsten Sonntag sollte die Gemeinde aber hören, was er von einer derartigen Zuchtlosigkcit hielt. Die Vilshoferin hatte von dem Gewitter. das sich über ihr zusammenzog, keine Ahnung. Sie sah auf den Sarg dort unten in der dunklen Grube und weinte in ihr weißes Tüchel; ihre Kinder klammerten sich scheu an sie. blickten neugierig umher, und als die kleine Stasi den Loisl so bitterlich weinen sah. faßte sie mit der Linken nach dessen herabhängender Hand, die sie nicht mehr losließ. Eintönig murmelte der Priester die lateinischen Gebete; in ebensolcher Weise antwortete der Meßn?r. Dann folgte ein ganz kurzer Nachruf, auf diesen ein Vaterunser, ein nochmalig-s Einsegnen der Todten damit war die geistliche Schuldigkeit gethan. Der Kaplan trat vom Grabe weg, nicht ohne daß er nochmals einen strafenden Seitenblick nach der Bäuerin geworfen hätte. Auch die Neugierigen verliefen sich; was sie afor vorher über die Unchristlichkeit und Hoffahrt der Bäuerin tuschelten, klang nicht zum Besten. Noch immer stand diese am offenen Grabe, an das der Todtengräber nun langsam herangetreten war. Dann fiel ihr Blick auf Loisl, der aus den schwarzen Sarg mit weiten, nun thränenlos gewordenen Augen hinabstarrte. O arm's Büabl; so jung und vater- und mutterlos! Da sind die meinigen schon viel tausendmal besser dran; bin doch ich ihnen noch blieben, wenn auch der Vater hat so jung wegsterb'n müssen." Sie hatt ihre Hand auf Loisls Kopf gelegt und strich ihm schmeichelnd über das dichte, braune, wellige Haar. Was soll denn jetzt aus Dir werd'n? Wei't schon, wo Du hingehen mußt?" Der Knbe schüttelte den Kopf, und die Thränen stiegen ihm erneut in die Augen. Hast denn gar Niemand? Keine Verwandten, die sich um Dich annehmen könnten?" Niemand, Niemand!" seufzte er mit gepreßter Stimme. Ach Gott, ist das ein Kreuz, ist das ein Elend! Du bist doch noch viel zu jung, als daß D' alleinig in der W'lt stehen könntest rief die Bäuerin aus und sah wie hilfesuchend um sich. Plötzlich schien ihr ein Gedanke gckommen zu sein. Nein, so geht das net. Umkommen im Elend sollst net. Net umsonst ist Deine Butter meine beste Kameradin g'wesen und hat mich 'pflegt und abg'wart, wie ich die arg ansteckende Krankheit g'habt hab'. Eine Lieb' ist der andern werth bis sich was andres find't. kommst mit auf den Vilshof. So ein kleiner Krischperl (kleiner K?cl) wie Du ißt dort auch noch mit. Willst. Loisl. willst mit mir geh'n?" Statt aller Antwort umschlang der schluchzende Knabe die freundlich zu ihm herabbliäende Frau und hängte sich fest an'sie. Tröst Dich, Büaberl! Wird stfu;n wieder besser geh'n. Schau: Dein liebes Mütter! ist jetzt im Himmel, wo's ihr g'wiß wohler ist. als bei dem Erdenelend. Und jetzt woll'n wir g?h'n. In einer halben Stund' hol' ich Dich in Dei'm Häusl ab, wenn ich mit meine V'sorqungen fertig bin. Ist's Euch recht. Kinder, daß ich Euch den Loisl zum Spielkameraden nritnetjrn'?" wendete sie sich an diese. Ja, ja, Mutterl," nickten sie, und der Sepp nahm den Knaben an du Sand, pflanzte sich vor ihm auf und
sagte: Mü meiner Wassertühl' darfst a spiel'n, und auf dem Geisbock darfst a reit'n." Das Staserl war aber noch nicht so weit, daß sie große Reden halten konnte, sondern griff nur nach Loisls Hand, die sie auch nicht los ließ, als sich die Familie aus dem Gottesacker entfernte. Vorher aber trat die Vilshoferin an ein schön hergerichtetes, mit einem Marmormonument geschmücktes Grab das ires früh verstorbenen Mannes kniete mit den Kindern nieder, verrichtete ein kurzes, inniges Gebet und brach von einer dort wachsenden Blüthenstaude ein Neis ab, das sie als einzige Blumengabe der todten Freundin in's Grab nachwarf. Der Herr sei Deiner armen Seel' gnäd'g," murmelte sie dazu. Wenig, aber von Herzen." Der Todtengräber hatte wohlgefällig den Lorgang mit angesehen seine tieferen Regungen schienen gleichen Schritt mit den qualmenden Wolken zu halten, die er aus seiner Pfeife stieß. Dann begann er langsam und bedarf tig das Grad wieder einzufüllen, wobei er nicht, wie es sonst die Art solcher, in der Gewohnheit hart gewordener Leute ist, Schaufel auf Schaufel polternd hinabwars, sondern ruhig und sanft, wie um die Schläferin nicht zu wecken, ließ er anfangs die Erde auf den Sarg gleiten und breitete sie über diesen aus. Erst später, als dieser längst gedeckt war, verfuhr er in der gewöhnlichen Weise. Ist doch so eine Sach', die net alle Tag' vorkommt." brummelte der Todtengräber vor sich hin. daß einer sein' alten Schatz eingrab'n muß. Aber noch rarer wird sein, daß sich bei ei'm solchen Elend, wie da mit der SchulMeisterin ihrem Büabl. gleich a gute Seel' sind', die wieder grad' macht, was krumm 'worden ist. A sakrisch brav's Leut die Bilshoferin! Hat's hart g'nug g'habt in dene paar Jahr, wo's mit dem ihrigen beisammen war! Aber so geht's oft. wenn sich ein armer Teuf'l in Hanfkast'n setzt und sich nachher nimmer g'nug thun kann mit Wohlleb'n und Lumperei. Hat g'nug aussteh'n müss'n. das arme Weibl mit dem Wildling, in den seine schöne Fratz sie sich vergafft g'habt hat. Hätt' leicht ein' Bessern finden können! Aber so sind scho' die Weiber: Alles auf's G'sicht, alles auf's G'sicht. Fast ein Glück war's für den Vilshof. daß sich der jung' Bauer im Rausch den Hals broch'n hat, denn seit der Zeit geht's dort wieder, wie's geh'n soll. Aber! man soll nix bös red'n von ei'm Todten. und der liab Gott wird scho' g'wußt hab'n, warum er' so und net anders g'macht hat." Der Todtengräber war mit seiner Arbeit fertig und glättete die Oberfläche des kleinen Hügels. Doch schien er damit nicht zufrieden zu sein, sondern sah sich suchend im Kirchhofe um. Gar so arm sieht dös Grabl aus!" murmelte er. Mit einemmale steuerte er auf eine Ecke zu und stach einen Rosenstock. der soeben im Begriff war, seine Blätter zu entfalten, aus der Erde. So. Ten setz ich daher. Wird g'wiß schön herschau'n, wenn der einmal in die Blüth' kommt. Für's Gieß'n werd ich scho' sorg'n." Dann nickte der Mann mit dem Kopfe, als wenn er sagen wollte: B'hllt Dich Gott, Vroni!" schüttelte Schaufel und Spitzhacke und verließ den Kirchhof. Unterdessen befand sich die Vilshoferin mit ihren Kindern und dem Loisl schon auf dem Wege, nach dem Hofe, der unweit von Partenkirchen, frei in das Thal hinabschauend, auf einem vorspringenden Hügel steht. Sie schlevpte sich mit einem Pack, der des Knaben Sachen enthielt, die sie selbst in der armseligen Wohnung der Verstorbenen zusammengesucht hatte. In tiefen Gedanken schritt sie dahin; die Kinder, die sich schon lange kannten, liefen voraus, und der Loisl. der seinen Schmerz dabei vergaß, war emsig bemüht, für das Staserl auf den Wiesen einen Strauß goldgelber Schlüsselblumen zusammenzusuchen. Glückliche Jugend!" sagte die Frau vor sich hin: Wer so schnell vergessen könnt', wie Ihr! Aber bei unsereins sitzt's tiefer. Gar so schnell hat's kommen müss'n, ohne daß ich ihr ein freundlich's Wort hab sag'n können. Ja, ja. der Todtengräber hat schon recht: Mit arme Leut' werd'n net viel Umstand' g'macht; aber deswegen is's doch hart, daß bei ihr so bald hat sein müssen. Hätt's net denkt, daß so kommt, wie ich vor acht Tag' sie das letzte Mal besucht hab. Immer wird der Loisl wohl net auf dem Vilshof bleiben können, es wird sich schon was finden für ihn," fuhr sie in ihrem Selbstgespräche fort, also: vor der Hand, vor der Hand." Die Kinder, die mit den Blumen herangesprungen kamen, rissen sie aus ihren trüben Betrachtungen, die 7ch auch mit ihrer eigenen Lage befaßt hattm. Es war keine Kleinigkeit für die junge Frau, mit den oft widerwillig und rohen Dienstboten den großen Hof zu bewirthschaften, allein sie konnte sich dennoch nicht von diesem trennen, weil er das elterliche Erbe war, das auf sie siel, nachdem einige ältere Geschwister rasch nach einander verstürben. Wie ein böser Traum kamen ihr die Jahre vor. die sie mit dem selbstgewählten Gatten, einem armen, aber
bildschönen Burschen aus Wallgau verlebt hatte. Schon bald nach der Hochzeit begann ' der Jammer, weil der junge Bauer sich in Gesellschaft liederlicher Gesellen dem Trunk hingab und den Hof sträflich vernachlässigte. Damals lebten ihre Eltern noch und hausten im obern Stock, im Austragstübl. Oft ließen sie ihren Aerger über die verlotterte Wirthschaft, die sie mit ansehen mußten, auch an der Tochter aus, überschütteten diese mit Vorwürfen. Innerhalb zwei Jahren waren auch die Eltern weggestorben, und nun war Niemand mehr auf dem Hofe, vor dem sich der junge Bauer Zwang anthun zu müssen glaubte. (Fortsetzung folgt.)
Abhättung dcs Körpers. Kleidung Lust uns uktbäder Schwimm schulen im Waschungen der Kinver. Die Bedeutung der Abhärtung für die Gesundheit des einzelnen Menschen und ganzer Völker wird jetzt wieder anerkannt und ist in der That heute vielfach noch größer als im Alterthum, da jetzt die Lebensführung für den ganzen Organismus und namentlich für die Nerven anstrengender geworden ist. Trotzdem gibt es in der Abhärtung auch Uebertreibungen, die bereits zu dem Schlagwort des Abhärtungsfanatismus" Veranlassung gegeben haben. Im Besonderen richtet sich der Einspruch gegen die rücksichtslose AnWendung von kaltem Wasser. Vor allem trägt unsere Kleidung vhl dazu bei, uns die Widerstandsfähigkeit gegen Witterungswechsel zu benehmen, weil sie die Haut unseres Körpers zu sehr von Luft abschließt. Die Abhärtunq zielt nun darauf ab. unsere Haut in den Stand zu setzen, sich schnell genug den Aenderungen der Temperatur und der Feuchtigkeit anzupassen. Die gesunde Haut muß sich gegen plötzliche Kälte durch schnelle Absperrung der Vlutzufuhr schützen, der dann eine besonders starke Durchblutung und Erwärmung folgt. Dadurch wird eine plötzliche starke Abkühlung des Bluts in den Hauptgefäßen verhindert, so daß sich die Kälte in den inneren Organen nicht bemerkbar machen kann; der spätere Zufluß des Blutes schützt dann die Haut vor zunehmender Abkühlung. Vermag die Haut diese Maßregel nicht durchzuführen, so wird dem Körper zu viel Wärme entzogen, und es tritt das ein, was wir als Erkältung genugsam kennen. Die starke Neigung zur Erkältung hängt noch mit anderen Vesonderheiten der Kleidung zusammen. Wir sind gewöhnt, uns im Winter wärmer anzuziehen als im Sommer, damit der Körper in ersterer Jahre'zeit nicht mehr Wärme verliert. Trügen wir uns im Winter ebenso leicht wie im Sommer, so müßten wir dann mehr essen. Eine ungleiche Ernährung während der verschiedenen Jahreszeiten aber paßt uns nicht. Diese willkürliche Regelung der Körperwärme durch die Kleidung darf aber nicht zu weit getrieben werden, schon deshalb, well sie doch nur mit geringer Genauigkeit erfolgen kann, wie wir ja auch im Wcfentlichen nur zwischen Sommer- und Winterkleidern unterscheiden. Das ist auch sehr gut. weil sonst die Haut noch mehr verweichlicht und der Selbsthilfe entwöhnt werden würde. Ein wichtiges Mittel zu vernünftiger Abhärtung besteht in der Einführung von Luft- und Lichtbädern für das Bolk. die außerdem unbedingt mit Körperübungen verbunden werden müssen. Solche Bäder existiren bereits in einzelnen Großstädten, wie in Verlin und Leipzig. Einen gewissen Ersatz bietet der Aufenthalt in den Schwimmschulen, wo die jungen Leute sich außerhalb des Wassers ohne Bekleidung lange umhertummeln. Das Wasser ist aber als zweites Abhärtungsmittel auch nicht zu entbehren, obgleich immer berücksichtigt werden muß, daß es durch Entziehung von Körperwärme bei unrichtiger Anwendung schaden kann. Eine kalte Brause ist einem erhitzten Körper durchaus nicht zuträglich, ebensowenig das sofortige Abreiben eines Kindes mit kaltem Wasser, wenn es eben aus seinem warmen Vettchen kommt, namentlich wenn es bald darauf etwa über die kalte Straße zur Schule laufen muß. Es versteht sich von selbst, daß die Fehler in der Abhärtung durch Wasser namentlich im Winter gemacht werden, während die Anwendung im Sommer weniger Einsicht verlangt. Im Winter sollten deshalb die Kinder in einer genügend warmen Stube und mit stubenwarmem Wasser gründlich gewaschen werden, bei größerer Empfindlichkeit sogar nur Abends. Insektenpulver als Vrandursache. Die Farbige Cora Gordon in Tompkinsville auf Staten Island bei New York hatte Insektenpulver gestreut, um Cockroaches" zu vertilgen; das Pulver entzündete sich an einem Fidibus, mit welchem die Negerin in eine dunkle Ecke leuchtete, und es entstand ein Feuer, dem, außer d?m betreffenden Hause. noch vier andere Gebäude zum Opfer fielen. Der Handel zwischen ten Ver. Staaten und Mexiko blüht auf, wobei sich Einfuhr und Ausfuhr so ziemlich das Gleichgewicht hallen. W'-h' rend des letzten NechnungsjahreZ bezogen wir aus unserer südlichen Nach barrepublik Waaren im Betrage von $41,313,711, wogegen unsere Ausfuhr nach Mexiko sich auf $42,257,106 belief.
?t? Phonographen Aicgcszug. ?cine vrwenvung in Maler-AtklierS Allcr Itl äN5gl!ikei,. Wenn Edifon mit Recht an die Erfindung des Phonographen große Erwartun?n knüpfte, so dürfte sich doch selbst der Zauberer von Menlo Park" nicht haben träumen lassen, daß sein Apparat noch einmal in den MalerAteliers als nothwendiges Requisit Eingang finden werve. Selbstverständlich gebührt einem amerikanischen Künstler das Verdienst, diese letzte Etappe in dem grandiosen Siegeszuge der Schall-Vervielfältigungs-Maschine herbeigeführt zu haben. Bekanntlich war es ja auch ein amerikanischer Gelehrter, der den Phonographen dazu benlltzte. die Geheimnisse der Affenspräche festzuhalten und zu ergründen. Die inspirirende Wirkung der Mustk auf da? menschliche Gemüth ist es. auf die der Künstler, ein New Yorker Pcr-träi-Maler, seine nee Theorie ausbaut. Oö gerade der Phonograph ein besonders geeignetes Medium zur Herbeiführunz einer solchen Wirkung bildet, darüber dürften unser Maler und der Bewohner eines Flat-Hauses. der resignirt allabendlich ober, unter und neben sich die neuesten Gassenhauer mit blechernem Klänge auö der Schalltrom pet: des Grammophons ertönen hört, verschiedener Meinung sein. Unser New Yorker Phidias aber träumt von einer Allianz der Elektrizität und der Malerei. Ein schwärmerisches Lächeln wird das Gesicht des Fräuleins in reiferen Jahren verklären, wenn der Brautchor aus Lohengrin" aus dem Phonographen schallt, der übermüthigste Backfisch wird ernst vor sich hinstarren, wenn die feierlichen Akkorde von Chopins Trauermarsch gemächlich aus dem Schallrohr kriechen, und die Züge des schlimmsten Griesgrams werden sich beleben, wenn daraus wie die Perlen im Champagnerkelche, die prickelnden Melodien einer Strauß'schen Qperette sprudeln. Ein Cake Walk," mit entsprechendem Feuer vorgetragen, wird es der Oberin eines Mädchenpensionats ermöglichen, für eine Bacchantin Modell zu stehen, die Hiawatha" - Melodie, zwei Stunden hne Unterlaß gespielt, wird auf dem Antlitz der leichtlebigsten Schönen, die als Ophelia posirt, alle Merkmale des hcrvorbrechenden Wahnsinns wachrufen. Leider mußten die Koryphäen der deutschen Malerei bisher aus dieses neueste Hilfsmittel zur Erzielung außerg:wöhnlicher Effekte verzichten. was im Interesse ihrer Kunst sicher zu bedauern ist. Man denke an die prächtigen Grenadier! der Berliner kleinen Excellenz" von Menzel. die zweifellos noch von weitaus packender Wirkung wären, wenn sie unier den Klängen des Hohenfriedberger-Mar-sch?s" Modell gestanden hätten, an Makarts herrliche Frauengestalten, die beim Ertönen des Blauen Donau"Walzers noch verführerischer gelächelt hätten. Und welche Wirkungen würden die Münchener Sezcssionisten erzielen, wenn sie unter den nervenreizenden Disharmonien von Richard Strauß' Heldenleben" den Kopf einer modischen Weltdame auf die Leinwand zu bannen hätten! Tcn!sche Erfolge in Marokko. Für die deutsche Einfuhr in Marokko ergibt sich für das letzte Jahr eine Zunahme bei Baumwollwaarcn, Eisen- und Metallwaaren, Glasperlen, Kaffee. Maschinen, Möbel und HolzWaaren, Tabak, Zucker und vor' allem Th?e. 'Während die deutsche Einfuhr des letztgenannten Artikels im Borjähre nur mit 47,800 Mark bewcrthet lvar, ist sie im letzten Jahre auf 206.000 Mark gestiegen. Diese Steigerung ist insofern bemerkenswerth, als Großbritannien noch vor wenigen Jahren nahezu allein den dortigen Markt mit Thee versah, und es nunmehr drc fortgesetzten Bemühungen der deutschen Einfuhrhändler gelungen ist, in der Einfuhr dieses Artikels mit Großbritannien erfolgreich in Wettbewerb zu treten. Im Gegensatz zu dem im Borjähr bemerkten Rückgang in der deutschen Einfuhr von Eisen- und MetallWaaren ist diese im letzten Jahre wieder auf die Höhe derjenigen des Jahres 1O00 hinaufgegangen. Nasiren von Leichen. Ein interessantes Gutachten ertheilte der Generalanwalt des Staates New Fork der dortigen Barbier-Prüfungs-tommission. Das New Dörfer Gesetz definirt einen Barbier als Jemand, der gegen Vergütung andern Personen den Bart rasirt oder stuht oder das Haar schneidet. Die Prüfungskommission forderte von dem Ceneralanwalt eine Aeußerung darüber, ob auf Grund die ser Definition ein Leichenbestatter oder eine andere Person, welche eine Leiche rasir: oder ihr das Haar schneidet, einer Varbierlicenz bedarf. Nach Ansicht des Generalanwalts ist jedoch eine Leiche keine Person, auf welche die gegebene Definition Anwendung findet, und er gelangt daher zu dem Schluß, daß ein Leichenbestatter das Recht hat. einc
Leiche zu rasiren oder ihr das Haar zu chnewen oder e:ne Licenz zu lozen, elbst wenn er dafür Bezahlung nimmt. Im Gerichtssaale gest o r b e n. Dieser Tage wurde der Präsident des Schwurgerichtes in Chemnitz. Justizrath Meyer aus Dres. den, als er ein Urtheil verkündete, plötz lich vom Schlage getroffen. Er war sofort todt.
Feuer - Signale.
I Pcnnsylv irnb Market 3 English'i Opern, Hau t Eastund Nto Dork 7 Noble und Michigan g 92. Jersey u. Mass Ave 'fc Pine und North ;0 Market und Pine 11 Lermont nahe Tast 12 N. 8 Spritzenhaus Maff. Slve nah. Noble 18 Delware und Walnut ll Jersey u Cenrral A. 15 Mass. und Lornell Lv 16 Äst uvd 11. 6 trabe 17 Park Slve und 12 Ctr .8 Columbia nd Hillsid 19 Hizhland Slvku.Prau n Illinois und St. I 23 Pennsyl. und Prett U Meridian und 11. Ctr 25 No. k SpritzendauS ,s nahe JllinoiZ ZS EenatkAveu. Ctsslai? 11 IllioiS und Mid)inaii Pe sylvania und H. ü Senate Lve. und 18 51 No. I Spritzenhaus Jno Ave nabeMichiga 12 Meridia und Walnut t4 California u Vermont tt Blake und New Dork Z Ind. Lv. u. Ct. Ülaix 17 City Hospital ' Blake und Norty Michigan und Lgne H No. 6 Spritzenhau Washington lih West 42 sendorf u Wash. s Missouri u New Dort 5 Meridian u Wash 5 JllmoiS und Ohio 47 Eapitol Av. u Wash 48 mga' Porkhau 19 Straßenbahn Stallt 98. Washington Etr 51 No. 10 Spritzenhaus JllmoiS u errill 52 JllinoiS u vuifiana 63 Weit und Couch 54 West und WcEarty s Senate ve. u Henry 57 Meridian und Ray Vo. 4 Spritzenhaus Madison 2. u 3Jlor.H 55 MMon Lv.u Dirnlop ei No Haken Leiterhau South nahe Delawar U Penn. Merrill De.'aware n McCartfc M afi und RrVatty New Jersey u.VM 7 irg. Slv. u Bradsha 68 Sast und Prospekt Bicking und High 71 No. 11 Spritzenhaus Lir Ave. nshe Huroa 72 East und Georgia 73 Eeda, und Elm 74 Davidson u Georgt r English Av. u Pine TS EhelZy und Bäte 75 No. Z Cpritzenhau Prospekt nahe Shelby gleicher Av. u Ebklby 81 Market u. New Jersey 62 Delatvare und Wash. 33 East u Washington U New Do?k u. DavidsS5 Taubstummen Anstatt 5 er. Staaten Arsenal ü7 Dnental und Wasb, 9 Frauen-Rcformat. No. 13 Spritzenhaus M ardland nahe Mer. 2 Meridian u. Gcorqia. i3 M.-ridian und South 4 Pennsylv u. Louisiana JZ Lirgi,ii?. Ave u. Älab. HcuPtquartier. :'7 Erand Hotel. 3 Capital Ave und 0hl 23 No. 1 Spritzenhaus 16. und Ash. ,24 Alaba und 1. .25 Centra! Av und lt.. .üS AsndeS und IS. ; 27 Brookside und Jupiter 29 entral Ave und 17, 29 Telaware und 13. 131 Alabama und ll. :Z2 Bellefontaine und 2i College Ave und 29. 135 Tlaware und 13. 136 Alabama und North 137 Netomann Lnd 19. 133 College Ave und 14. 139 Corncll Lve und 12. 141 DandeS unl 13. i2 Highland Ave und IS. 143 Tecumsch und 10. 145 Sie Jersey and 22 46 Alvord und 17. 147 No. 2 Spritzenhaus Hiltstde Av und is. .S College Ave und 2. U9 College Ave und 27. ;52 Park Ave und 22. 153 S C u. SB Bahn u. 22. 154 Namsey Ave und 10. 156 Stoughton u Newman ;57 AtlaS und Pike. iss Bloyd und Patrvaw. tSS No. 21 Spritzenhaus Ärightwood s5 Lrden und Depot 163 Brightwood und &&. 164 Rural und Blovd 166 St.Clair u.eystont 167 Arsenal Av unS 23. 168 Bellefontaine und 28. 169 Park Av nd 1. 212 Capital Slve und 17. 213 Pcnnsylv. u.v!ichiaaQ 21 JNino! nd 20. 215 Senate Ave und 21. 21 Pennsvlvania und 22. 21? Meridian nd 16. 218 Capital Ave und 0. 219 Broadway und 10. 231 JllinoiS und McLean 34 No. 14 Spritzenhaus Aenmoed und 30. 35 Illinois und 33. Z Annctta und 80 37 No. 9. Cpritzenh Uvell und Raer 2Z8 Udeil Laddcr -Lortt -239 Jsabel und 7. 241 Meridian und 24. 242 JllinoiS u Et. Cla?, 243 Eldridge und 23. 312 LZest uud Walput 313 West und 12. 314 Hooard und 14, 315 Torbet ?d Paca 516 Capital Ave vnd k 317 Nvrtbnftern 2loe l ' 818 Gent und IS. S19 Canil und Ib. 321 Cmaline Wor!5 824 Vermont nd Lvn 325 BiSmarZ u Erendvlen. 826 No. 20 CprHenhau? Haughvlle. 827 Michigan u. Holmes. 23 Bichizan u. Concord 841 West und WcJni 412 V'.sZoun u. Varylant, 413 Missouri und hiv 415 Capital Aveeorg, 41 Mlounu AentuZy? 417 Senate Are n. Wash. 421 P und E RndauZ 53. Washington. 23 Irren-Hospital. 424 Mil'y Are u.JDuQ 425 Wash und Harris 2 No. IS Cpritzenhaich W. Washington 427 Oliver und Birch 23 Oliver und Osgood 429 Nordtke und Fort 421 Hadlev Av u. MorriS 432 River Ave u. MorriS VA River Ave und Nah 435 Harding u. Big 4 R 5T 430 Harding und Oliv 437 No. 19 Cpritzenha MorriS und ardüuk SHÄOBB 4 Stockvar 451 SieiSn und SMS 452 Howard und Set 453 Rom und app 45 Lambert nd f&tlxund 457 NordyK Lve u. Vcav on Works 612 West und Slay 13 entuaAve u.VerrL! M4 Meridian und MorrW Kl JllinoiS und KansaS 617 ZKorris nd TaZota 618 MorriS und Church 619 Capital 2. u VcCar 621 Mendian und fkxlnu 623 Pw unl Lord 624 Mdisor.AveuLincoK 426 Meridian und Veit ZM 627 Carlos und Stay 628 Vendtan und Ärpsna ft29 Meridian u. Liay'nond 631 Meridian u. M.IKu. ' 632 No. 17 feptitcnhial MorriS nahe West 612 sicherster. r.o Douay. 613 East ix. Lincoln ni 614 East und Seech 61! Wright und Smdert 617 McCarrh und Beaty IS New Jersey ic Sw 712 etruce und $rcfped 7VS English As, u. Laurek 714 EtaSlve u.Belt M, 715 Chelby ukd Sicher 716 State Ave und Dran 718 Orange und Laure! 719 SHelby u. Eaae ' 781 Lexington A. 9jat 723 Fletchn LvkU.cpr 724 State Ave u. Pleasan' 7i5 Prospctt und Ieasanl 726 Orange und Hla? 728 Libry und Mea 729 VlulU und South 81 No. 16 Cpritzenhmti Ost Washington iz Market und Noble 814 Ohio u. Highland A 16 Mickigan u. Highla Ll Market u Arsens t 817 Ost 24. Clair und Union Bahn Geleise. , K21 Pan Handle Shop? 825 Vermont und SSalco 24 Wash. und State 21. 26 Madden'eoungT5 826 Tucker und Torsev 27 Wash. und Bevill SV 829 No.12 Spritzenhaus Bevill nahe MÄHig 31 Southeaster A und Woodside. 32 Wash. und Dearbor 34 Southeaftern nd Lrsaull ADei. 886 Sie Dort und TempK 12 JllinoiS nd Maryl, 13 JllinoiS und RarKt, 14 Penn, nd 9&ft ,i5Dlaware nnd Spezial Signale. Ersten 2 Schlüge, zweiter Alarm, Zweiten Schläge, dritter Alarm, Dritten t Schlage, vierter Alarm. 1-2-1, Feuer auz und Schlauch aufgeriv. Schlage, Wasserdruck ab. ' 1 Schlag, I Uhr Mittag. Die Zo bezeichneten Signale verden nur dom Tfystw wacht anaegeben da a den feUcffcjüj Straß kreuzungm Ktn maxw&ütp anxebrsHt so. ...Etwas Neues... Wir babm beschlosien, Alle welche künstliches Gas gebrauchen, mit Voraus;ahlungs-Metem zu versehen, ohne ein Deposit zu verlangen. Wir stellen die Verbindung mit der HauptLeiwngsröhre her, ebenso setzen nur einen Meter auf und liefern das Gas für einen Dollar per Tausend. Die einziße Berechnung die wir machen, ist für die Verbindungsröhre von der Grundeigentums Grenze bis zur Stelle des Meters. Wir garantiren, daß dieselben Zu: friedenheit geben. Für Näheres spreche man in der Office vor. INDIANAPOLIS GAS CO. LAKE ERIE & 17ESTERI! 11, 11. ....Fahrzeit der Züge.... dsahrt nkunst lolkdo, Thieazo und VNchigan xpreß.r 7.1 tio.2 tolebo, Detroit und Chicago Lim 12.20 f S.W Vichigan itl), Mnnrie u.LasayetteSpl5 7M fiO.M täglich t ausgenommen Sonntag!.
