Indiana Tribüne, Volume 27, Number 100, Indianapolis, Marion County, 17 December 1903 — Page 7
Jndiana Tribüne, 17. Dezember 1903
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. Unter Ruinen : 4 Zlriminslroinan von Ion,, öcrnar 4 (Fortsetzung.) Gleichsam als müßte er sich heute am ersten Feiertag eine besondere Belohnung zukommen lassen oder als halte er es für geboten, von heute ab, da er siebenfacher Millionär geworden, ein anderes besseres Leben zu beginnen, beschloß er, im Weißen Lamm" zu Langenthal zu Abend zu speisen. Im Herrenstübchen des ländlichen Gasthauses saß der Gendarmerieunteroffizier Fasse aus C., den die Leute den Herrn KomMandanten nannten. Jakob war mit ihm bekannt und begrüßte ihn; der Lammwirth Ewalt Geisinger, ein tüchtiger aufmerksamer Gastgeber, trat hinter dem Fabrikanten in die Stube, um dessen Bestellung in Empfang zu nehmen. Sie habe ich heute nicht erwartet. Ihr Knecht erzählte heute Nachmittag. Sie hätten wieder Besuch aus Berlin Derselbe Herr sei gekommen, der dem Knecht das letzte Mal zehnMark Trinkgeld geschenkt habe." Er meint den Bankier, von dem ich eine Hypothek auf meinem Hause habe. Er war da, verließ mich aber schon vor einer Stunde; ich wollte anspannen und ihn nach C. fahren, da mein Knecht auf Urlaub nach seinem Heimathdorf ging. Er lehnte es ab und begab sich zu Fuß nach C.; er meinte, bei der Kälte sei Bewegung besser, als ruhige Sitzen im Wagen. Also, Herr Geisin ger, ich wünsche gut zu Abend zu speisen, vor allem bringen Sie eine gute Flasche Niersteiner und zwei Gläser, denn ich kalkulire. daß mir der KomMandant keinen Korb geben wird, wenn ich ihn ersuche, mein Gast zu sein." Der Kommandant winkte nur, er schien in derdrieklicher Laune zu sein. ließ sich indeß Wein und Essen gut schmecken und nahm von Birling noch etliche Cigarren an. Wahrhaftig." klagte Fasse, unsereins scheint schon gar kein Mensch mehr ZU sein, selbst am ersten Feiertag bekommt man unverhofft Dienst." Sie sind in Dienst? Ist denn etwas Besonderes im Werk?" Muß wohl sein, sonst wäre heute nicht ein Kriminalkommissar von Berlin in C. angelangt. Um was es sich handelt, wissen wir nicht. Wir haben nur strikte Ordre.morgenMittag. wenn der Kommissar noch nicht in C. eingetroffen ist, bei Ihnen nach ihm zu fragen. Unser Herr Amtsgerichtsrath, etwas ängstlich, hat angeordnet, daß ich schon heute Abend nach Langenthal reiten soll, ein zweiter Gendarm wird mir nach Stundenfrist folgen, wird also bald eintreffen. Wir zwei müssen dann noch heute Abend bei Ihnen vorsprechen und die Befehle des Kommissars Wach entgegennehmen. Der Herr Rath hat keine Ruhe und meinte, es könne dem Kommissar leicht etwas Schlimmes begegnen." "Wie. mein Freund Wach in C.?" War er denn Nachmittags nicht bei Ihnen?" Bei mir? Ich bin erstaunt. Bis vor einer Viertelstunde war ich ununierbrochen zu Hause. Jetzt habe ich meine Pferde selbst gefüttert, da mein Knecht Urlaub hat. Außer Bankier Ganzer war Niemand bei mir gewesen." Das wäre doch seltsam sagte der Kommandant. Der Herr Rath bemerkte noch, er mache mich verantwort lich dafür, daß Herr Wach wieder wohlbehalten nach C. kommen. Zum Don.nerwetter. wo mag er stecken, wenn er nicht be; Ihnen war? Das ist die Frag:. Er hat auch Freunde in Rosenthal, vielleicht ist er bei Berns qeblieben und kommt erst morgen zu mir. Immerhin ist auch die Erwägung in Rechnung zu ziehen, daß der verwöhnte Stadtherr die grimmige Kälte nicht berücksichtigt hat. falls er zu Fuß gegangen sein sollte. Vielleicht hat ihn unterwegs ein Unwohlsein ergriffen; ich fange auch an. Besorgnis zu hegen. Man müßte etwas unternehm'n, damit man sich nachher kerne Bor wü.fe zu machen hat." Ein Reit?r hielt vor dem Weißen Lamm," es war der erwartete zweite x Gendarm. Er brachte die Ordre mit, dxzs Gehöfte Birlings nach Titus Wach zu durchsuchen. Als der Angekommene hörtet daß der hier gerade anwesende Birlma dcnö:ommlssar heute uveryaup nicht gesehen, drängte er zum sofortigen Aufbruch. Jakob erklärte sich bereit; er hatte noch seine Stalllaterne bei sich. die er anzündete. Die Durchsuchung des Hofes und Hauses ergab keine Spur von der Anwesenheit des Gesuchten. Auch den Boden und den Keller betra ten die Gendarmen, ohne den Kommiszu finden. .Auf diese Weise werden wir ihn weder heute noch morgen finden." nahm endlich Jakob das Wort, ich schlage vor, daß einer von Ihnen nach Roseathal hlnuberreuet und bei Berns an frägt, während wir beiden die Umgegend, soweit es bei der Dunkelheit möglich ist. absuchen. Fmden wir nichts so ist es immer noch Zeit, das Dorf zu alarmiren. Beim Gehöfte wollen wir uns wieder treffen; fetzen wir zwei Stunden an. Wer zuerst kommt, war tet auf die anderen; ich lasse das Hofthor offen, damit der Wartende bei der strengen Kalte Scyutz tm Hause hat.
Man ging arglos auf diesen Plan
ein. Jakob zog seinen Havelock an und machte sich reisefertig. Leider mußte er ein mit Waiche gepacktes Kofferchen zurücklassen, um nicht Verdacht zu erregen; doch wozu Wasche, d:e konnte man chon kaufen. Xxt Sirene begann. Eine kurze Strecke beglei!ete Jakob den Kommandanten, dann suchte er für sich gegen die C.er Landstraße hin. Als er erst den Reiter und seine Laterne aus den Auqen verloren hatte, ichlug er einen Seitenweg ein und marschirtc über Berg und Tbal auf die Station Gr. zu, wo der Schnellzug laut Kursbuch um 12 Uhr Nachts eintraf. Ter Millionär kam zur rechten Zeit in Gr. an und saß bald in weichen Polsterkisen im wohldurchwarmten Eijcnbahnwagen, ein gemachter Mann, wie er sich elbstgefalllg in Gedanken wiederholt versicherte. Als die beiden Gendarmen unverricheter Dinge wieder an Birlings Gehöft eintrafen, warteten sie längere Zeit auf den Hausbesitzer. Endlich nach mehreren Stunden befahl der Kommandant dem zweiten Gendarm, nach C. zurückzureiten und zu melden, daß Kommisar Wacq am ersten Feiertag Nachmitag in Roscnthal bei Familie Bern gewesen und seitdem nicht mehr gesehen worden sei, sowie daß der Fabrikant bei der nächtlichen Streife vcrschwundcn sei. Der Kommandant blieb die Nacht in Birlings Gehöft. Als der Wintermorgen graute, kamen mehrere Gendarmen nach Langenthal, um bei Tag eine neue Streife in der Umgegend vorzunehmen; der Tag verging, ohne daß man das Geringste entdeckt hätte. Am dritten Tage veranstaltete man nochmals eine gründliche Untersuchung des Gehöftes, wobei man den vergifteten Hund in der Hoshütte fand und außerdem in Schränken Kleider, welche dem verschwundenen Gehöftbesitzer nicht geHort hatten, wie der zurückgekehrte Knecht bezeugte. Außerdem entdeckte man drei gepackteHandioffer. von denen einer als Birlings Eigenthum, der andere als Wachs Reisetasche und der dritte an seiner Signatur als dem Banlier Ganzer in Berlm gehörig erkannt wurde. Da sich ein Hut Wachs mit dessen Namen am Hutsutter vorfand, vermuthete man. daß dem Polizeikommissar im Hause Birlings ein Unglück zugestoßen sei; ja es liefen Gerüchte um, der Detektiv habe den wahren Mörder Espingers entdeckt und sei von diesem überwältigt und ermordet worden. Der Volksmund bezeichnete den verschwundenen Birling als Mörder Espingers und Wachs. Obwohl die BeHorde nicht so weit ging, erließ die Staatsanwaltschaft hinter dem in hohem Grade verdächtigen Birling einen Steckbrief. Es verflossen weitere zwei Tage, ohne daß ein neuer Umstand in der rätselhaften Angelegenheit auftauchte. Ueber Herrich Ganzer erfuhr man, daß er nach England gereist sei; an maßgebender Stelle freilich wußte man, daß Titus Wach eigens mit Vollmacht ausgerüstet worden war, um den Bankier zu verhaften. Allein auch diese höheren BeHorden konnten nicht crmitt.'ln. wodurch Wach an der Ausführung seine Vorhabens gehindert worden sei Dort unten aber im alten Verließ des ehemaligen Raubritterschlosscs Langen schmachteten zwei Menschen un ter den Qualen des Durstes und Hungers. Titus Wach hmg mit seinen g: schnürten Armen an der Säulenkette längere Zelt m Betäubung, und nur ein Röcheln und Stöhnen legte Zeugniß davon ab, daß er noch lebte. Draußen mochte der Morgen des zweiten Weihnachtstages angebrochen sein, wenigstens fiel ein schmaler Lichtschein vom oberen Theil des Verließthurmes in die Rotunde, als der Detektiv sich seines qualvollen Zustandes bewußt zu werden anfing; er seufzte tief auf und öffnete langsam die müden Augen, um sie sogleich wieder zu schließen, denn was er erblickte, war zu entsetzlich. Ihm gegenüber hing in Ketten ein Skelett. Sollte er ? Er wußte in den ersten Augenblicken gar mcht, was mit ihm vorgegangen, bis bei genauerem Ndenken, das ujm oden Kopsschmerz ver ursachte, allmälig die Erinnerung an das Erlebte wiederkehrte Ja. er hatte den Morder Esvingers verhaftet! Aber daZ scheußliche Skelett, was sollte taZ hier? Oder träumte er nur? Er wollte sich die Augen reiben. Was war das? Er konnte sich nicht rühren. Aha, jetzt wußte er es: unwohl war ihm geworden. gerade als er den Verbrecher verhaften wollte. Ob die Gendarmen wohl recktzcitig gekommen waren, um die Verhaftung zu vollenden? Er war krank, sehr krank darum auch diese Nieöervbantasien: man wird gesund. wenn man glasen rann, oacyte lt Arme. Er versuchte zu schlafen, e ging nicht. Seufzte da nicht ein Mensch in semer Nähe? Gewaltsai öffnete er die Augen und starrte daö schrecklillze Skelett an. Konnte ein Todtengerippe noch seufzen? Vielleich war er es selbst, der geseufzt hatte! Doch allmallg gewann die Vernunf die Oberhand, der Gefesselte erkannte voll Schrecken, daß er nicht Herr seiner Glieder sei, daß dies nicht eine Begleiterschemung irgend einer Krankha bilde, daß er überhaupt nicht an ein?r Krankheit leide, sondern euf rathselhafte, gewiß verbrecherische Weise an diesen Ort gebracht worden sei. Jetzt vermochte der Kommissar auch zu rufen, zu schreien, erst unartlku lirt, wie in höchster Lebensgefahr, dann in bestimmten Worten: Wo bin ich? Ist Jemand hier, der mich hört? Schasst das Skelett fort, ich will es nicht sehen!
Bist Du endlich erwacht. Onkel
Titus?" Bei allen guten Geistern, ist das nicht die Stimme meines Mörders?" Deines Morders? Bei Dir wirkt. die Betäubung immer noch." Wo bist Du denn? Haben Dich die Gendarmen gefesselt? Ach so, wahrscheinlich bin ich in Deinen Kerker gelassen worden, um Dich zu vernehmen, und ich habe vor Trauer und Schmerz eine Ohnmacht bekommen. He, ist es nicht so? Also, wo sind wir stehen geblieben im Verhör!" Komm nur erst zu Dir. so wirst Du Deine Lage schon erkennen " Seit wann sind in deutschen Gefäng7.iss?n Skelette an Ketten aufgehängt? Ich kenne eine solche Verordnung nicht." Du und ich sind in keinem Gefänaniß. Du bist, als Du mich verhaften wolliest, von dem Schurken Virlmg betäubt und hierher geschleppt worden. Nachher hat der Bube auch mich überwältigt und an diese Säule angekettet, von der ich mich ebenso wenig entfernen kann, wie Du, Onkel Titus." Nenne mich nicht so, verruchter Mörder, für Dich bin ich .kein Onkel Titus mehr " Kann mir auch recht sem, sterben werden wir trotzdem gemeinsam hier." Sterben? Warum sollte ich sterben müssen? Du, ja Du das ist ziemlich sicher." Du gibst Dich falschen Hoffnungen hin, weil Du keine Ahnung hast, wo Du bist. Birling, der Teufel in Menschengestalt, hat den Ausgang jedenfalls in so raffmirter Weise zu verschließen verstanden, daß ihn kein Gendarm finden kann. Ich weiß das, weil ich Birling kenne; er thut nichts halb. Der arme Titus Wach hatte die Augen wieder geschlossen, er wollte wohl feine Gedanken sammeln und sprach mehrere Stunden lang nichts. Dann kam wieder ein Gespräch zwischen beiden Gefesselten zu stände, und es gelang dem Genossen Birlings, seinem Mitgefangenen klar zu machen, wo sie sich befänden und wie wenig Aussicht sei, aus dieser Lage befreit zu werden. Und warum das alles? fragte Wach. .Es ist ein Unterschied, ob der Mensch dreieinhalb Millionen Mark besitzt oder das Doppelte. Birling wollte eben sieben Millionen haben, darum kettete er mich gleichfalls hier an, um bald danach allein nach England zu entfliehen. Er befindet sich jetzt vielleicht schon in Vlissingen und wartet auf den englischen Vostdampfer, der ihn über den Kanal bringen soll." Wie sollte Strang zu Millionen gekommen sein?" Durch mich. Ich entdeckte die Schätze, und er beutete sie kühn aus." Schätze, welche Schätze?" Es erfolgte keine Antwort, wie oft auch Titus die Frage wiederholte. Hatte Herrich eingesehen, daß er sich bei weiterem Reden erheblich belasten würde, oder war sein Redevermögen in Folge einer Ohnmacht geschwunden? Es trat wieder die frühere Stille ein, da Wach es aufgab, seine Stimme unnöthig erschallen zu lassen; vielleicht strengte ihn das Reden in der Rotunde auch an. Wie lange die beiden Unglücklichen schwiegen oder schliefen, dafür hatten sie kein Maß mehr; jedenfalls war der Detektiv der Widerstandsfähigere, da er dem ihn peinigenden Hungergefühl zuerst Ausdruck gab. Als er nach weiß wie vielen Stunden erwachte und sich noch in derl lben Lage fand, löste sich ein Schrei i is seinem Munde von solcher Wuth und Kraft, daß auch Herrich aus seiner Ohnmacht erwachte, ohne jedoch vorerst zu reden. Es herrschte undurchdringliche, finstere Nacht; jetzt konnte Titus nicht einmal mehr sein Gegenüber, das hängende Skelett, erkennen. Jenem Schrei folgten Worte, leise, klagende, die allmälig lauter wurden, um zuletzt als dröhnende, schallende Hilferufe zu enden. Ist Niemand hier, der mir einen Schluck Wasser bietet? Niemand? O ich habe Hunaer. ich sterbe vor Hunger!" (Schluß folgt.) vtxtt aus einem mu t t h i e r. I. D. Campbell von Duluth. Minn.. befand sich neulich mit etlichen Gefährten auf der Jagd und erblickte hierbei einen Musebock. Campbell sprang mit einem Satz auf den Rücken des Thieres, und dieses rannte erschreckt mit seinem Jteiter durch Dickicht und Feld. Campbell hielt sich fest auf dem Thiere, das nach einer Meile in einen Sumpf sprang, wo es Campbell gelang, dem Bock einen wohlaezielten Todesschuß zu verseken. Zahlreiche Nachkommens ch a f t. In dem Minenflecken Allouez, Mich., feierten unlängst der Bergmann Nordstrom und seine Frau ihre goldene Hochzeit. Beide Ehegatten haben ihr 80. Lebensjahr überschritten. Das Jubelpaar hat 15 Kinder, die alle in der Umgegend der Allouez-Minen wohnen. Diese, nebst deren Kindern in der Gesammtzahl von 67, sowie 21 Enkelkindern waren bei der Feier zugegen. Im Ganzen betrug die Zahl der Gäste 160, die alle in einem verwandtschaftlichen Grade mehr oder minder entfernter Art zu dem Jubelpaare standen. Der vor 26 Iahrtn mit seiner Gattin aus Norwegen eingewanderte alte Mann ist, trotzdem er im Ganzen ungefähr 25 Jahre unter der Erde zugebracht hat, so gesund und frisch, wie ein Mann von 50 wahren.
ötimmüanOiiiMjiirii. ' Kchlkopfgcschwülste und ihre gcsahrs lose Beseitigung.
Fortschritte or Larnngologie ?ie Krankheit Kaiser 2JUi:cli:i3 II. Erfolgreiche Behond lnng sZeschicklichleit der Halöärit Ursa äieii der Lrkranknng. Bor 50 Jahren konnte man einen Kehlkopfpolypen an lebenden Personen überhaupt nicht diagnostiziren. Seitdem Bruns im Jahre 1862 bei seinem eigenen Bruder mittelst des Kehlkopfspiegels, der einige Jare vorh:r erfunden war, den ersten Kehlkopfpolypen ohne äußere Wunde und ohne Eröffnung des Kehlkopfes glänzend operirte er brauchte freilich zur EinÜbung des Patienten und zur Gestaltung der neuen Instrumente drei Monate täglicher Behandlung rechnet man eine neue Periode operativer laryngologischer Thätigkeit. Die Zahl der operirten Kehlkopfpolypen unter Benützung des Spiegels und ohne chirurgische Eröffnung des Kehlkopses beträgt seitdem vielleicht hunderttausend und mehr, wenn wir Europa und Amerika berücksichtigen. Einer statistischen Umfrage des ersten englischen Laryngologen Sir Felix Semon, des Leibarztes des englischen Königs, über eine Umwandlung gutartiger Kehlkopfgeschwülste in bösartige, die eine kleine Anzahl beschäftigter Halsärzte beantwortet hatte, lag eine Zahl von 10.500 Beobachtungen von Kehlkopfgeschwülsten zu Grunde. Da nur seltene Fälle in der fachmännischen Literatur veröffentlicht werden, kann man sich einen Begriff machen, wie viel Fälle von Kehlkopfpolypen beobachtet und operirt wurden, die eines publizistischen Interesses entbehrten. Ein Kaiser war freilich bisher nicht darunter. Selten hat der Arzt Gelegenheit, zu zeigen, wie sehr seine Kunst öoi?. Können, nicht blos vom Wissen kommt, selten ist der Antheil, den die Handlungen des Arz tes bei der Heilung einer Krankheit haden, dem Laienauge deutlich und nicht abstreitbar. Nun hat es der Zufall durch die an Wilhelm II. vorgenommene Operation gefügt, daß an so exponirter Stelle gezeigt werden kann. wie nicht die Natur oder ein blinder glückliche? Griff, sondern die persönliche Geschicklichkeit eines Arztes die Heilung bringen konnte. Bor Jelineks Erfindung des Eocains war die Polypen-Operation im Kehlkopf ein noch viel größeres Kunststück des Arztes und des Patienten. Letzterer mußte sich erst wochenlang daran gewöhnen, die Berührung von Spiegel und Instrumenten im Halse vertragen zu können, ohne unwillkürliche Würgbcwegungen zu machen, die ein sicheres und feines Zugreifen unter Leitung des Spiegelbildes verhindert hätten. Jetzt braucht der Spezialist höchstens einige Tage, um mit der mächtigen Hilfe des anästhesirenden Eocains den Patienten so einzuexerzieren, daß er die schmerzlose, aber sehr difficile Operation ohne Zucken aushält. Die Größe der Polypen schwankt sehr: von Hirsekorn- bis zu Pflaumengröße. Für die Operation selbst bildet die Größe des Tumors kein? Schwierigkeit, im Gegentheil, je kleiner er ist, um so feiner muß die technische Uebung der operirenden Hand sein, um keine Nebenverletzung zu verursachen. Ueber die Entstehung der KehlkopfPolypen ist nicht viel sicheres bekannt. Wir wissen, daß sie bei Sängern, Predigern, Offizieren, kurz bei Leuten, die ihrer Stimme, auch wenn sie mdisponirt ist. größere Anstrengungen zumuthen müssen, besonders häufig sind, und daß sie auch mehr als doppelt so oft bn Mannern als bn Frauen vorkommen. Sie sind jedenfalls, so weit sie gutartig sind, etn Produkt der Reizung, ähnlich der Schwielen- und Huhneraugenbil dung, nur an einer sehr prekären Stelle. So erklärt sich auch der allerdings sehr seltene Fall, daß durch absolute Scho nung das Knötchen zurückgeht. Eine wichtige Frage bleibt es, ob an fänglich gutartige Polypen sich in bösartige umwandeln können, und durch eine Operation diese ominöse Verwand luna eingeleitet oder gefördert werden kann. Dieser gefährliche Zweifel mußte beseitigt werden und kein Geringerer als Sir Francis Semon nahm sich die Muhe, der Frage mit kritischer Sorg fält nahe zu treten. Da fand sich denn, das es sich nur um eine zweifelsüchtige Theorie, aber um keinen Thatsachen anhält handle. Von 10.500 ihm über sandten Krankengeschichten über Kehl kopfgeschwlllste fanden sich nur fünf. bei denen mcht mit Sicherheit em ursprünglicher Fehler der Diagnose u. s. w. nachgewiesen werden konnte. Alle übrigen Umwandlungssälle" hielten einer objektiven Kritik nicht Stand. Gegen Alkoliol-Mißbrauch. Die ehemalige Hofdame der ersten deutschen Kaiserin, die Gräfin Schimmelmann. die eine eifrige Thätigkeit in Seemannskreisen entfaltet, hat ihre Wirksamkeit auf Ktei ausgedehnt, um dem unheilvollen Einfluß d:s Alkohols auf die Manncangehongen entgegenzu treten und die Bestrebungen der Absti nenten zu unterstützen. Die Gräsin hat ein Haus in Kiel gemiethet, wo die Unterofsiziere und Mannschaften kostenlos Kaffee und Thee bereiten, Lektüre fmden und Vorträge hören können. Die Anstalt bildet eine Ergänzung des Seemannshauses der kaiserlichen Marine.
Kölnilchcs lltolscr.
Frühere uns c?tc,t Verwendung Ean-de !olsge-Z riutcr litneu. Das Kölnische Wasser (Eau-de-Erlogne), das man heute als Parsüm und als Toilcttenwasser anwende!, hat nicht immer eine solche Nolle gespielt. Als es vor fast zwei Jahrhunderten erfunden wurde, gab ihm sein Erfinder den Namen Wunderwasser" und schrie) ihm wunderbare Eigenschaften zu: man konnte es nach Belieben als Vomitiv, gegen die Migräne, gegen die Fallsucht und noch g?gen andere Le.den verwenden. Neben diesen mchr als zweifelhaften Eigenschaften hatte es weit reellere, die man noch heute anwenden könnte. Es ist ein so vortreffliches antiseptischcs Mittel, daß italienische Chirurgen es noch heute anwenden, um sich vor ihren Operationen die Hände zu desinfiziren. Der originellsten und bedenklichsten Verwendung des Kölnischen Wassers aber begegnet man bei den Engländern. Die D!isses" und die Ladies" trinken es. wie ihre Gatten und Brüder Whisky und Gin trinken. Sie wissen genau, daß daö Kölnische Wasser sie zu Alkoholikern macht: sie wissen es so gut. daß sie sich ihrer Leidenschaft schämen und ihr nur heimlich frohncn. Zur Verdeckung derselben erfinden sie allerlei Kniffe. So ließ sich eine vornehme Dame nach einem Unfall, der die Amputation eines Fingers nöthig machte. einen künstlichen Finger anfertigen, der einem echten zum Verwechseln ähnlich war. Niemand aber ahnte, daß der künstliche Finger hohl war und daß der Nage! eine leicht zu öffnende Klappe bildete. Sie füllte den Apparat mit Kölnischem Wasser, und wenn sie bei Besuchen oder im Theater den Fmger nachlässig zum Munde führte, that sie es, um die Flüssigkeit zu schlürfen, ohne die sie mcht leben konnte. Andere Damen stecken von Zeit zu Zeit zierlich eine Traube in den Mund und werfen dann die Schale fort. Man ist erstaunt, wenn man erfährt, daß diese Trauben mit Kölnischem Wasser gefüllte Kautschuk-Bällchen sind. Es gibt aber noch andere Apparate zur Aufbewahrung des Kölnischen Wassers; besonders beliebt 'sind bei den Damen der Aristokratie Fächer mit hohlen Stielen. Ein Lord, der von der traurigen Leidenschaft seiner Gattin wußte, rühmte sich, daß er ihr das Eau-de-Cologne-Trinken abgewöhnt habe. Er ahnte nicht, daß in dem Sträußchen, das sie stets am Mieder trug, die Ocffnung eines kleinen Saugfläschchens verborgen war; während sie den Blumcndust einzuathmen schien, schlürfte sie rasch ihr Gift. Die unglückliche Frau starb in der Blüthe der Jugend. Als der Gatte kurze Zeit darauf das Klavier seiner verstorbenen Frau repariren ließ, entdeckte er darin eine ganze Anzahl von Fläschchen mit den verschiedensten berauschenden Getränken. Vabylonisclie Aerzte. In einer Reihe von Paragraphen in dem kürzlich ausgegrabenen Gesetzbuch ammurabls. eines Königs von Ba bylon, der in der Bibel als Zeitgenosse Abrahams erwähnt wird, also etwa um das Jahr 2250 v. Chr. gelebt hat. finden sich interessante Angaben über die arztlicye Gebuhrenordnung der da maligen Zeit. Wie diese Sammlung von Gesetzen überhaupt von einer be rcits hoch entwickelten Kultur Zeugniß ablegt, so sehen wir aus den speziell ärztlichen Bestimmungen, daß auch die medizinische Wissenschaft schon weit vorgeschritten war, und daß der Chirurz sich an recht schwierige Operatio nen beranwagte. Wir finden unter Anderem Taxen für das Ansetzen von Schröpflöpfen mittelst des Skorpionmessers und für die Operation des Staars, für die beispielsweise, falls sie glücklich verläuft und das Auge erhalten bleibt, dem Arzte zehn Seckel Silber zustehen. Je nachdem es sich bei den arztlichen Ver richtungen um Freie, Freigelassene oder Sklaven handelt, sind die Gebuhren verschieden. Drakon-sche Strafen stehen auf ärztlicher Fahrlässigkeit, die aber im Wesentlichen nur darin erblickt wird, daß der Arzt seme Operation an Unglücks tagen, dem 7., 14.. 19.. 21. und 28. eines jeden Monats, vornimmt. Führt er durch solche Handlungen, in denen eine grobe Nichtachtung allgemein anerkannter astrologischer Lehren erblickt wird, den' Tod eines Patienten oder den Verlust eines Auges herbei, so werden ihm zur Strafe und zur Verhütung weitern Unheils die Hände abge hackt. In demselben Sinne vorbeugend schritt man gegen Ammen ein, wenn sie unter Vernachlässigung eines ln Pflege genommenen Kindes em anderes -Kind großsäugten und so den Tod des ersteren herbeiführten. Solchen pflichtvergessenen Frauen schnitt man die Brust ab. Einen interessanten Einblick in die rechtliche Stellung des Arztes im Vergleiche zu andern Verufsarten gewährt die Thatsache, daß die dem Arzte für seine Thätigkeit zuerkannten Gebühren Lohn genannt werden, während z. B. der Baumeister nach Fertigstellung eines Baues ein Geschenk (Honorar) von bestimmter Höhe erhält. Die Temperenz-Bewe-g u n g in der deutschen Marine macht erfreuliche Fortschritte. Auf dem Linienschiffe .Wettin" ist eine alkoholfreie Kantine eingerichtet worden, und die Messen aller größeren Linienschiffe erbielten (-elterwasser-Maschinen.
Feuer - Signale.
4 Pmnsylv und Market English'S Opn-HauA 5 Eastund N'w Vork 7 Noble und Michegan Z N. 3ercy u. Mass 2lt Pine und North 0 Market und Pine il Vermont nahe Säst V2 No. 8 Spritzenhaus Mass. Ave nahe Vlolü 3 Dcvawareund Wakut i K. Jersey u Central A. 5 Mass undEornellAv 6 Asb to b 11. traße 7 Park Ave und 12 Str .i Columbia und Hillsid .9 Highland Lve u.Pratt i Illinois und Ct. Joe Pennsylv. und PraU Meridian uns 11. Ctr M No. 5 Spritzenhaus 16. nahe JllinvlS e Senate Ave .StCia .'7 JUioiS und Mchiga :P Pe svlvania und 14. n Senats Ave. und 13. n $o. 1 Spritzenhaus JnoAveuaheMichiaa, 52 Meridian und Walnut t4 California u mont U Blake und New Aork it Ind. v. u. St, Clair 17 City Hospital :s Zlake und Norty 39 Michigan und ite9 11 No. 6 Spritzenhaus Washington nahe West 12 Cfendorf u Wash. 3 Missouri u New Z)ork 5 Mevibütn u Wash 8 JllmoiS und Ohio 47 Capitol Av. u Wash 48 Kmgan's Porkhau 19 Straßenbahn Stalle 83. Washington Ctr 51 No. 10 Spritzenhaus Jllinoii crrill 6 Sllinrn u fcouifiana 53 Welt und CouH 54WkstundDZcCa?tt) W Senat Av. u Henry 67 Meridian und Ray No. 4 Cpritzenhaus Madison Av. u Morr 39 Madiion Lv.uDunlop 31 9lo 2 Haken LeiterhauS Eouth nah Dlaw ii Pcnn.u Merrill D?kwar :i McSartH M afl und Vrany New Jersey .Verrill 7 Lira. Zl. radshaw 03 Last und Prospekt SS Bicking und High 71 No. II Spritzenhau vir Ave. mhe Huron 7 East und Seorgia 73 Ekda und Elm 74 Davidson u Seorgi TU Snglish Av. u Pin rt Chelöy und BatkS TS No. 3 Spritzenhaus Prospekt nahe Chelb, Fletcher Av. u Ebelby 81 Market u. New Jersey 2 Telaware und Wash. 63 Last u Washington U New Fok u. Davidson 85 Taubstummen Anstalt ?6 Der. Staaten Arsenal 7 Oriental und Wasb. 6 rauen-Reformat. 31 No. 13 Spritzenhaus Varvland nahe Ma. 2 Meridian u. Gcorc,ia. SZ Meridian und South 4 Pennal!, u. Louisiana 95 rirgw.i Ave u. Alab. 96 Hauptquartier. 97 Erand Hotel. 93 Capital Ave und Ohi 23 No. 10 Spritzenhaus 16. und Ast. i24 Alabama und 1. ;25 Central Av und 11. 123 DsndeS und 15. 127 Drookside und Jupiter 129 Central Av und 17. 129 Telaware und 13. in Alabama und 11. 132 Bellefontame und w. (34 College Ave und 20. 135 Delawar und 13. 136 Alabama und North 137 Netomann und 19. 138 College Av und 14. 13? Corncll Av und 13. 141 Dandes un'o IL. 142 Highland Ave und 10. 143 Tecumsch und 10. 145 New Jirscy und 22. uü AWord und 17. 147 No. 2 Spritzenhaus Hiltside Av und 13. .48 College Av und 2. 149 College Ave und 27. '.52 Park Av und 22. 15! (5 u. 23 Bahn u. 22. 154 Namsey Are und 10. 156 Stoughton u Netmnen ;,57 Atlas und Pike. 1LS Bloyd und Pawpaw. lös No. 21 Spritzenhaus Srightwood UZ Arden und Depot 163 Brightwood und 25. iM Rural und Bloyd 165 Ct. Clair u. eystone 167 Arsenal Ave vmh 23. 168 Bllesontain und 28. 169 Park As nd ie 212 Capital Av und 17. 213 Pknnsylö. u. Wichiaa:, 214 Jllino und 2. 215 Senate Ave und 1. 216 Pcnnsvlvania und 22 217 Meridian und 16. 218 Capital Zt und . 219 Broadway und 10. 231 Illinois und McLea 34 No. 14 Spritzenhaus Kenwood und 30. 35 IllinoiS und 33, LZZ Annetta und 30 2Z7 No. 9. Sprinhrm Udell und Rttc 239 UdeU Ladder Lortt 2Z9Jsabcl und 27. 241 Meridian und 24. 24Z IllinoiS u St. Qlx? 43 Clörge und 23. 312 West uud 23clut 513 West und 12. 314 Howard und 16. 315 Toibcl und Pac 31 Capital Ave vr.b u 317 Northwestern Ave v 1. 318 Gent und 19. 819 Canzl und 10. 82i Cerealine Works 824 Vermont, und Ctjirn 325 BiSmarck u Sranrvie, 26 No. 29 Spntzcnhauk HaughvUle. 327 Michizan u. Holme. 828 Michizan u. Concord 841 West und McInl?re 412 Missouri u. Maryland 13 Missouri und hio 415 Capital Ave -corga ilt Miffourtu kenruckh. 417 Senate Av . Wasg. 421 P und 6 Runtaut W. Washington. 423 Jrren-Hospital. 424 M'0 Ave u. J D uQ 25 Wash nd Harris 426 No. 13 Cpritzenb W. Washington 27 Oliver und Birch 42 Oliver und Oigood 29 Nordyke und Dork 31 Hadlcy Ave u. MorrtS 432 River Av u. MorriS tö Sitver Ave und Slatz 435 Harding u. Big R ? 36 Harding und Oltva Z7No. 19 Erritzmh Morris und ardinA. M HMKX vakCttaa 490 Stocktz 451 Siein ank Vttk 52 Howard und L 58 Storni und ftattMft 5 Sarndcrt unk ectajnd 57 Nord?k Lve U. Vtai um Works 612 West ud Rch 615 KentuH Av u. VierrT 1 Meridian nd Morrj öl IllinoiS nd ansas 617 Morris und Dakota 618 MorriS und Church 619 Capital L. u McCar. 621 Meridian und Pal' 623 Pin unt, Lord 62 Madisor.AveuLincoi 426 Meridian und B ZK 627 Carlos und Aal) 62 g Meridian und Lrvsna 529 Meridian u. Liay'nond 631 Meridian u. M.-&. 632 No. 17 kpriyenl,! MorriS nah West fit McKeraa-.und Dou"k 613 East u. Lincoln iitu 61 East und Oeech 6li Wright und Candnk 17 McCarty und Beat? 13 New Jersey u ic tt 712 Cpru:e und Prospekt 713 English As, u. Laurrk 71 EtaSvu.Blt StS 715 Chelby uud Leecha 716 Etate Ave und Oran 713 Orange und Laurel 719 Chelby u. Tt,.taa 721 LeringtonA. .Zmch 723 Fletchn Aveu.2z?ua 724 State Av u. Plcasan 7i5 Prospekt und leasar. 72 Orange und HQ'lar 728 Liberty und We 729 Ni und Couth Si No. 1 Epritzenhstu Ost Washington 1 813 Market und Noble 814 Ohio u. Highland 816 Mickigan u. Highlarr L13 Market u Arsens Ad. 817 Ost S. Clair utd Union Bahn Geleise. d2i Pan Handle EhcS 825 kZermont und Wal 82 Wash. und State Atz. 825 Matden'Lounge Ktd 82 Tuck und Dorsev 827 Wash. und Bevill Av4 2, No.12 Lxritznchau eviU ah Michigan 831 Coutheastern Awira Woodsid. 833 Wash. und Deardor, 83 Coutheastern und Arsenal AveS. 35 New Fork und Tempi, 12 IllinoiS Knb Maryl. 18 IllinoiS und Mark, l Penn, nd Wash. 915 Delawar m Spezial, Signale. Lrstnt I CchlZgr, zweiter Alarm, Zweiten 2 Schläge, dritter Alarm, Dritten 2 Schläge, vierte? Alarm. 1-2-1, Feuer aus und Schlauch ufgersd. Schläge, Wasserdruck ab. 12 Schläge, 12 Uhr Mittag. Die so bezeichneten Signale werden ur vom khur vächt angegeben da an den betreffend Straß kreuzunge kein AlannkSsta' not bracht find. ...Etwas Neues... Wir haben beschlosien. Alle welche künstliches Gas gebrauchen, mit Voraus;ahlungs-Metern zu versehen, ohne ein Deposit zu verlangen. Wir stellen die Verbindung mit der HauxtLeiwngsröhre her, ebenso setzen wir einen Meter auf und liefern das Gas für einen Dollar per Tausend. Die einzige Berechnung die wir mach?n, ist für die Verbindungsröhre von der Grundeigenthums - Grenze bis zur Etelle des Meters. Wir garantiren, daß dieselben Zufriedenheit geben. Für Näheres spreche man in der Office vor. INDIANAPOLIS GAS CO. LAKE EINE & VESTERN g.l! . . . . Fahrzeit der Züge. . .. Abfahrt nkuuit Xoltlo, hicojo und Michigan f ipteßt 7.15 no.Ü XoUbo, Xtttott und hirag Lim 13.20 f 2.2t Vichigan Uy, Stande u.afai)ttttGLt 7.25 jia.2k täglich f ausgenommen vsnntzg.
