Indiana Tribüne, Volume 27, Number 100, Indianapolis, Marion County, 17 December 1903 — Page 4

Jttdtana Tribüne, 17. Dezember 1903.

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ndiana Tribüne. HnauSgegebea von der utMbfl Indianapolis, Ind.

Hany O. Thudium - . - - Präsident. Geschäfts local: No. 31 Süd Delaware Straße. TELEPHONE 269. nered at the Post Office os Indianpli as second class mitter. Aus dem Reich der Harmonie. Das Mufikfe. das kürzlich in der altberühmten Musenstadt Heidelberg stattgefunden hat, wird, so kann mon lchon heute sagen, von historischer Be deutung sein, weil mehrere für den mu sikalischen Betrieb überaus wichtige und schon seit langem diskutirte Gedanken hier zum ersten Male praktische Anwendung fanden. Die Vrranlassung zu diesem Feste bildete die Einweihung des Feftsaales der prächtigen neuen Stadthalle. Dieser Festsaal ist auch für mu sikalische Aufführungen bestimmt und daher mit einer Musiknische" für das Orchester versehen. Das Podium die ser Nische aber ist auf eine neue Weise konstruirt: eS zerfällt in vierTheile und durch Kabelgewinde kann jeder dieser VierTheile, sowie also auch däSPo dium im Ganzen höher und tiefer gestellt werden. Durch diese Einrichtung kann nun der Dirigent die Klangwirkungen deS Orchesters in weitgehendem Maße beeinflussen. Er kann das ganze Podium erhöhen und so die Klangmas sen über daS Publikum hinziehen oder auch hinbrausen lassen; er kann aber auch einzelne Gruppen von Jnftrumen trn auf einem der Theile des PodiumS versammeln unb durch Hebung und Senkung dieses Theils ihre Wirkung erhöhen oder abschwächen. Wird z. B. die Bläsergruppe über das andere Or chester erhöht, so wird ihre Wirkung besonders machtvoll sein; wird sie ge senkt, so werden die Töne der BlaSin strumente gedämpft erklingen. Der Dirigent, der diesen allerdings etwas schwierigen Apparat völlig beherrschen lernt, wird also die Wirkungen der Or chesters vervielfältigen und verfeinern können. Allein dies ist nur eine der eingeführ ten Neuerungen vielleicht die einwand freieste. Lebhafte DuSkussion erregte jedenfalls da? unsichtbare" Orchester. Seit Wagner das unsichtbare Orchester im Theater eingeführt hat, ist die For. derung nicht verstummt, eS auch im Concertsaale zur Geltung zu bringen. Man berief sich auf die unbestreitbare Thatsache, daß daS Publikum die Mu sik im allgemeinen viel mehr sieht", als hört, daß das äußere Auftreten eines Künstlers oft ein entscheidendes Vorurtheil für oder gegen ihn erzeugt, daß überhaupt die Aufmerksamkeit deS GehörS darunter leiden muß, wenn zu qleich auch das Auge beschäftigt ist. Professor Dr. Wolfrum, der Schöpfer aller hiesigerZNeueinrichtungen, zog aus diesen Erwägungen die Consequenz und hat das Orchester dem Auge des Publi kumS durch eine 'Schallwand" entzo gen, hinter der die Musiker Platz nehmen. Sodann aber ließ er bei den Aufführungen des MusikfesteS völlige Dunkelheit während der musikalischen Produktionen eintreten die Musik war also in jedem)Sinne unsichtbar". Einige Wirkungen, die sich aus dieser Anordnung ergaben, waren in der That überraschend ; so machte der Ein trit deS unsichtbaren Frauenchores in der Dantesinfonie von LiSzt einen Ein druck, wie die Botschaft und der Klang auS einer andern'Welt, und auch m'an cher andere musikalische Moment kam bei dieser Anordnung zu überraschender Geltung. Allein auf der andern Seite war zu bemerken, daß monotone oder schwache Stellen in dieser Dunkelheit ganz be sonders stark ermüdeten, da niemand die Möglichkeit hatte, während solcher Stellen sich durch Umschauen im Saale zu zerstreuen. Im ganzen erwies eS sich, daß für die große Masse deS Pu blikumS dieZJumuthung, 1s 2 Stirn den bei verdunkeltem Saale sich ernstem Musikgenusse zu widmen, doch noch sehr groß ist, und daß erst eine Erzieh nng zu der neu unsichtbaren Musik nöthig ist. Aber von hohem Werthe sind diese lHeidelberger Musik'Experi mente auf alle Fülle, und in mehreren Beziehungen haben sie unzweifelhaft eine Zukunft. Als z. B. im Kammer musikfaale Beethovens gewaltiges Streichquartett opus 132 bei gedämpf ter Beleuchtung vom Balkon herab ge spielt wurde, da wurde eine ganz un

beschreibliche Klangschönheit erreicht. EZ werden also Professor Wolfrums Neuerungen wohl Überall beim Baue neuer Musilsäle berüciiichtlgt werden müssen: Sache des musikalischen TakteZ wird eö sein, in welchem Umfange man sie benutzen, in welchen Fällen man be sonders die Vecdeckung des Orchesters und die Verdunkelung des Musilsaales für angemessen erachten wird. Vielleicht liegt der größte Werth der Reform da rin, daß sie das Publikum zu größerer Innerlichkeit des Musikgenusses erziehen wird.

Das Missourier Obergericht stökt mit größter Gewissenhaftigkeit alle die Urtheile um, welche Herr Folk gegen die Budler erlangte. Herr Folk sagte dazu: Der oberste Gerichtshof von Missouri ist das Volk von Missouri selbst und an dieses appellirte ich in Sachen des Staates Missouri gegen Alle, welche Bestechungsgelder auSthei len oder annehmen. Die Aufdeckung der Korruption in den öffentlichen Aem tern in St. Louis und im ganzen Staate Missouri hat die civilisirte Welt in Staunen versetzt. WaS will das Volk von Missouri damit anfangen ? Diese Frage hört man heute im ganzen Lande. Haben die Bürger die eS großen Staates noch nicht genug geduldet ? Werden sie diese schamlosen Zustände, die bisher hier geherrscht haben, noch länger ertragen ? Werden sie diese Gemeinheit noch länger igno riren, als ob solche Zustände gar nicht beständen? Werden die Bürger sich weigern, die Auömerzung der Corrup ion zur Issue" zu machen, während die Augen der ganzen Welt auf uns gerichtet sind, um zu zeigen, ob Missouri mannhast sein und bleiben wird ? Jos. W. Folk." Muse und Duse verhüllet das Haupt! Die amerikanische Bühne ist um einen neuen Stern bereichert worden. Carrie Nation, die Streunöse mit der Axt, hat die weltbedeutenden Bretter betreten und producirte sich gestern Abend im 3. Ave. Theater zum ersten Mal vor einem New Jorker Publikum. Es war einfach schrecklich. Nur im englischen Slang läßt sich die. Vor stellung korrekt charakterisiren, weil auf einer deutschen Bühne derartige Berge waltigung der armen Thalia überhaupt undenkbar ist. Jt'S a shame to take the money. Trotzdem wird die tolle, alte Tante zweifellos Geld machen. DaS Theater war gestern Abend ausverkauft und wer Sinn für unfreiwilligen Humor hat. weinte bei dem seichten Rührstück ,.Ten NightS in a Barroom" mehrfach Thrä nen vor Lachen. Carrie war einfach zu komisch, wie sie nicht nur die Gläser auf der Bar mit ihrer Axt zerschmetterte, sondern auch alles Althergebrachte in der Welt des Scheins mit Füßen trat. Hier giebt es wieder einen wirklichen Stern, eine Tragödin mit Jndividuali tät. Derart geht Carrie in ihre Rolle auf, daß die angeblichen Berufsmimen, die mit ihr auftreten, einfach zu be dauern sind. Mehrfach wenn der teuf lische Wirth", der verführte Sohn", und die hungernde Gattin' den Mund aufmachte, weil das Stichwort für sie kam, schrie Carrie dazwischen: Watt a minute" und begann zu extemporiren. Sie hielt zu drei verschiedenen Malen Prohibitionsreden und pries als gute Geschäftsfrau nebenbei ihre kleinen HatchetS", die großen für einen Quar ter, die kleinen für einen Dime, an. Vom hohen Olymp herab und auch von unten im Haufe scholl dann allemal ein wahrhaft infernalisches Beifalls geheul. Eins prägt sich indeß dem Publikum bei dieser Künstlerin" auf. Sie glaubt an ihre Mission und wenn sie mitten in ihrer Rolle plötzlich stockt und versichert, daß sie wirklich bei gesundem Perftand ist, so ist dies gar nicht so überflüssig, wie es Leuten erscheinen mag, die sich lhre Vorstellung rncht an sehen. Zudem spielt Carrie gar nicht so sehr viel schlechter, wie emlge der Kräfte, die sie unterstützen. (AuS dem Lokal bericht deS MorgenJournal.) Socialer Turnverein. Der Sociale Turnverein erledigte in seiner gestrigen regelmäßigen Versamm lung fast nur Geschäfte, welche innere Angelegenheiten deS Vereins anbetrafen. Ein neues Mitglied wurde aufgenom men und ein Candidat für Mitglied schast vorgeschlagen. Herr Theodor Stempfel resignirte, weil er mit Arbeit überbürdet ist, als Delegat für den Verband deutscher Vereine und cn sei ner Stelle wurde Herr Armin Bohn ernannt.

SicherheitS-Vehörde.

Die Standard Waffe" für die Volizei be stimmt Perfonal'Veränderungen etc. Die Sicherheits-Behörde ernannte in ihrer gestrigen Sitzung den früheren Bertillon Clerk des Polizei'Departe. ments Ed. McGuff zum Detectiv und reducirte den bisherigen Detectiv Jacob Kurtz zum Patrolmanne. Beide sind Republikaner. Wie erwartet worden war, wurde Joseph Wagner, der Stellvertreter deS jüngst verstorbenen HülfS Marktmei stets John P. SchiltgeS, zu dessen Nachfolger ernannt. Wm.Clune wurde als regulärer Feuerwehrmann angestellt. Auf diesbezüglichen Antrag deS Polizei'Superintendenten Krüger wurde der Colt'fche Polizei.Revolver vom Caliber 32 als RegulationZ'Wasse für das Polizei Departement bestimmt. Da der Stadt'Contrclleur sich weigerte, verschiedene von PolizeiBeamten ein gereichte Rechnungen für Buggymiethe am Wahltage als rechtmäßig anzuer kennen, mußte die Behörde die Iah lung derselben verweigern. Gleichfalls abgeschlagen wurde die Forderung deS Ladenbesitzers Max GibbS, besser bekannt als Cheap John frorn Texas", der in der Tom linson Halle sein Geschäft betreibt und lagte, die Elks" hätten ihm neulich durch Schmelzenlassen eineS EiSblockS über seinem Laden Waaren im Werthe von S10.20 verdorben. Er wurde an die ElkS" verwiesen. Auf Antrag deS Richters StubbS vom Gerichte für jugendliche Sünder wurde beschlossen, den bislang diesem Departement zugetheilten Polizisten auch fernerhin in der Stellung zu be lassen. Und da sich zu der Sitzung der Be hörde auch Vors. I. L. Gasper vom stadträthlichen FinanzComite einsand, wurde ihm auseinandergesetzt, daß,' wie schon oft berichtet, die gegenwärtige PolizeiMannschaft nicht hinreicht, der Stadt den nöthigen Schutz zu liesern etc. Gasper versprach, dieser Ange gelegenheit seine besondere Aufmerk samkeit schenken zu wollen. Auf heimischem Boden uns weniger ungestüm w. .'rvr ( t Sollen in Zukunft die Hochschul-Athleten sich messen. Die städt. Schulbehörde, deren Mit glieder schon seit geraumer Zeit Bedenken wegen des Ueberhandnehmens der Pflege athletischer Sports (Fußball etc.) in den beiden hiesigen Hochschulsn auf Kosten der regulären Studien, ge hegt haben, hat den Schul'Superin tendenten Kendall bevollmächtigt, mit den Principalen der beiden Hochschulen Maßregeln zu treffen, um diesen Uebel stand zu beseitigen. Zunächst sollen in Zukunst die athle tischen Conteste der HochschulTeams auf heimischen Boden beschränkt und Reisen nach auswärts zur Abhaltung von Wettkämpfen vermieden werden, soweit als thunlich. Die Schulbehörde und Supt. Kendall sind der Ansicht, daß die Wettspiel'Reisen der Hochschü ler nach auswärts auf die Zöglinge in moralischer Hinsicht schädigend sind. Gottlied Leukhardt, Die gemüthliche Ecke," Ecke Noble und Market Str Seit dem 23. November vermikt, Aber jetzt erst der Polizei gemeldet. I. E. Barnesield, ein in Ro. 112 Ost Vermont Str. logirender Student deS Jndiana Dental College, meldete gestern Abend der Polizei, daß sein Stuben und StudienGenosse JameS T. Anderson seit dem 23. November nicht heimgekehrt ist und alle seine Kleider, Bücher etc. zurückgelassen hat. GrundeigenthumS Uebertragungen. Floren A. Brownley an Charles Petitt, Lot 30, Clark & Osgood'S 1. Add., West Jndpls. $1550. Dieselbe an Ruth I. Hoff, Lot 29. dieselbe Add. $1500. Maria A. Kerchival an George Fuchs u. A., Lot 29, Smith & Lo. gan's Add. $1200. Christs P. E. Kirche an die TrufteeS der P. E. . Kirche. LotS 111114. McCarty'S Subd. von ThI. der Außenlot120. $1000. Raucht die BONANZA.

Beinahe getödtet

Wurde der Neger Augustus Nichardson von einem soweit unbekannten Gegner. Gegen 2 Uhr gestern Nachmittag kam Augustus Richardson, ein etwa 50 Jahre alter Neg?r, blutüberströmt in die Office des Friedensrichter Nickerson in Ro. 14 Nord Delaware Straße gestürzt, wo er bald ohn mächtig zusammenbrach. Die DiS pensariumS Ambulanz wurde zur Stelle gerufen und Dr. Crockett er fuhr von Richardson, daß er in einem benachbarten Barrelhause . von einem Neger, gegen den er vor dem Squire als Zeuge auftreten sollte, zu Boden geschlagen worden sei. Alsdann ver siel Richardson, der sehr gefährlich ver letzt zu sein scheint und im Hospitale Pflege fand, wieder in Bewußtlostgkeit. Die Polizei fahndet auf seinen An greiser. CousumerS' Gasi Trust Co. Die Directoren der ConsumerS' Gas Trust Co." haben in ihrer letzten Sitzung beschlossen, den Inhabern von Antheilscheinen (CertificateS) die noch ausstehenden 5 Procent Zinsen etc. vor Jahresfrist zu zahlen. Diesbezügliche Notiz wir allen sol chen Inhabern zugesandt werden. Fer ner wurde Geo. M. Brill, ein Inge nieur und Sachverständiger aus Chi cgo, mit der Abschätzung des Werthes des gesammten Liegenthums etc. der Co. beauftragt. DaS Comite für juri dische Angelegenheiten ist gegenwärtig mit der Ausarbeitung eines ContracteS für die Lieferung von künstl. GaS für Heiz nnd Leucht'Zwecke beschäftigt, der gegebenen Falles von der Stadtverwal tung und vom Stad;rath bestätigt wer den muß. ' Unter schwerem Verdachte. Von den Radler-Polizisten Hull und Grisfin wurden gestern Abend der 35 jährige JoS. Gates und der 42 Jahre alte Jerry Mahoney unter der forme! len Anklage deS Vagabundirens einge steckt und sväter einem Kreuzverhör durch Supt. Krueger unterworfen. Die Beiden stehen im Verdachte, Genaueres über die Geldschrank Sprengung an der Madison Ave. zu wissen,' über die an anderer Stelle berichtet ist. 37ter jährlicher Weihnachts - Ball des Deutschen Metzger Vereins in der Germania Halle, am Freitag Abend, den 25. Dezemder. Eintritt 50c; ExtraDame 25c. Stadthallen-Notlzen. Dunn's Weihnachtsgeschenk. Controlleur Jacob Dunn hat einen neuen Geldschrank bezogen. Hoffentlich wird derselbe nimmer leer. DieMasernmäßigensich. Die Masern, welche während des Monats November und Anfangs De cember hier ungemein stark aufgetreten sind, scheinen endlich ausgetobt zu ha ben. Wohl herrschen dieselben gegen wärtig noch in 427 Familien in der Stadt, doch sind während der letzten Tage nur vereinzrlte (5) neue Fälle ge meldet worden. EineharteNuß. Die GesundheitS.Behörde wird sich wahrscheinlich in ihrer nächsten Sitzung schon mit der Fraze betreffend eine neue Plumbing.Ordinanzbeschästigen.Wäh rend der letzten Jahse sind alle Ver suche, eine solche Ordinanz im Stadt rathe durchzubringen, fehlgeschlagen. Kollision an Nev Jork Strake und Jndiana Avenne. An New York Straße und Jndiana Avenue wurde gestern gegen Mittag das von Geo. Perry von No. 221 Downing Straße kutschirte Fuhrwerk der Indianapolis Cotton Mills von einer Straßenbahn-Car angerempelt, und bei der Collifion wurde Perry auf die Straße geschleudert. Er trug eine klaffende Kopfwunde und andere Ver letzungen davon, verzichtete aber auf den Beistand dee DiSpensariumS'Aerzte, die mit der Ambulanz zu Hülfe geru. fen worden waren, und suchte allein sein Helm auf. Sein Fuhrwerk nahm keinen beson deren Schaden. Weisfenbach'ö Wirthschaft,

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