Indiana Tribüne, Volume 27, Number 97, Indianapolis, Marion County, 14 December 1903 — Page 7

Jndiana Tribüne, Vi. Dezember 1003

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t UUlll üllUUUl t -o T- i i 4 1 iiiuuaii i.üiiiu oo u T 3cau öcruurii $ 0 -- (Fortsetzung.) Jwycyen ouna uno .'gerricy enispann sich zwar vorerst noch kein eigentliches Liebesverhältniß, doch immerhin ein Zustand des Vertrautseins, der vermuthen ließ, daß Herrich dem Mädchen nicht mehr gleichgiltig war. Er hatte ihr gesagt, daß er in einem Bankgeschäft thätig sei und es bis zum Prokuristen und Theilhaber bringen könnte, da ihm ein kleines Kapital von den verstorbenen Eltern zu Gebote stände. Tasselbe reiche zwar nicht zur Etablirung eines ebenen Geschäftes vornehmer Art, sei jedoch mit seinen Zinsen eine werthvolle Erhöhung des Einkornmens. Jduna war daher nicht wenig erstaunt, als sie eines Tages im Juli in der Potsdamer Straße Herrich in einer hocheleganten Equipage daherfahren sah; Herrich hatte sie erblickt und ließ halten. Er nöthigte sie. einzusteigen, und befahl dem Kutscher, Schöneberg zuzufahren; er beruhigte sie, indem er ihr gleich sagte, es sei seines Prinzipals Equipage. Tann sah er Jduna näher an und fand, daß ihr Sonnenschirm gar zu einfach aussehe; er ließ bei einem vornehmen Geschäft der oberen Potsdamer Straße anhalten. kaufte einen feinen Spitzenschirm in Schwarz und einen reichgestickten Pompadour, sowie nachher in einem anderen Geschäfte eine jener leichten Spitzenmantillen. die man Capes nannte. Tann fuhren sie über Schöneberg hinaus nach Friedenau. wo sie in einem Restaurant eine Stärkung zu sich nahrnen. Hier erzählte Jduna, daß ihr Oheim Ende Juli nach dem Rhein zu einer Hochzeit reise. Er hat wohl Verwandte dort? Trauert er denn nicht um Deine Mutter, seine Schwester?" Tas wohl; doch wird die Hochzeit, der er beiwohnt, keine lärmende sZestfeier, sondern ein einfaches, stilles Mahl sein. Tie Leute, die einander heirathen, standen bis vor Kurzem unter dem Verdachte, einen Giftmord verübt zu haben. Mein Onkel hat es durch seine Thätigkeit wenigstens bewirkt, daß die Leute aus Mangel an Beweisen auf freien Fuß gesetzt wurden. Aus Dankbarkeit haben sie ihn zu ihrer Hochzeit eingeladen." Wie lange wird er fern bleiben?" Tas ist ungewiß. Vielleicht einige Wochen, möglicher Weise auch nur etliche Tage." Sehr gut. Da kommt mir ein prächtiger Gedanke; ich habe meinen Urlaub noch l.icht gehabt. Ich will nach Nordernet) gehen, komme mit, Jduna. da siehst Du ein Stück moderner Noblesse." .Abgesehen von der Unschicklichkeit einer solchen Zumuthung weiß ich sehr wohl, daß meine Kostüme Dich in Norderney nur komprornittiren würoen." eme Einwände sind stichhaltig, wie ich anerkennen muß. Die Reise würde jedoch trotzdem möglich sein, wenn Du für die Zeit unseres dortigen Aufenthaltes meine Schwester spielen wolltest. Du hattest natürlich em eige nes Zimmer und die Frage schicklicher Toiletten. d:e für Dich leider immer noch in Schwarz gehalten werden muß ten, könnte dieser Tausendmarkschein m befriedigender Weise losen. Willst Tu nun als meine Schwester mitreisen und einmal Norderney sehen? Ich glaube doch, daß es unrecht ist," sagte das Madchen zaghaft. Nimm nur das Geld und überlege Dir's. Wenn Du freilich unter keiner Bedingung mitgehen willst, so werde ich Dich nicht zu überreden suchen. Die Sache ist ganz harmlos. Jduna sagte nichts weiter, nahm das Geld und versprach, die Angelegenheit in Erwägung zu ziehen. Onkel Titus reiste nach Rosenthal bei C. und einen Tag später fuhren Herrich und seine Schwester Jduna in heiterster Stimmuna nach Norderney ab. Das Pärchen befand sich kaum einige Tage in Norderney. wo es Jduna ausnehmend gut gefiel, als an der Hotel Table d'hote ein Gast auftauchte, wel cher der Berliner Näherin einen tödtlichen Schrecken einjagte. Vis-a-vis saß eines Tages Onkel Titus am Tische und lächelte der Nichte freundlich zu. Herrich wollte eben fragen, mit wem sie denn kokettire, als ste ihm irrn zittern der Stimme zuflüsterte: Onkel Zi tus." Das war fatal und konnte einen schlimmen Ausgang nehmen. Nach der Table d hote erzwäng Wach ein Gesprach mit Jduna unter vier Augen: Auch hier in Norderney?" fragte er Ja. wie Tu siehst." Du wirst mit mir sogleich heimreisen." .Es wird das Beste sein." Gut, daß Du Dich fügst! Der jung: Mann war Herrich. Nicht toctyzi Herrich Ganzer, Bankier. Du weißt es?" Ja. ich habe es erfahren." Er ist mein Bräutigam" Jawohl, ganz Berlin ist angefüllt mit Bräutigams. .Er wird mich heirathen Das wollen wir in Berlin abwarten."

Ich folge Dir ja. mache nur keinen

Skandal!" So packe Deine Sachen " N,!rübt vollzoa fie des Nnkels eyi uno reine oone Aoimieo von errich ab. Auf der Heimreise wurde noch manches unangenehme Wort über den Ausflug nach Norderney gesprochen. Nach der zu Hause noch etwas yes tiger werdenden Auseinandersetzung neigte sich der Sieg doch, wie es meist zu geschehen pflegt, der weiblichen Seite zu: denn Jduna erhielt von ihrem Oheim das Bersprechen, die Angelegenheit ruhig und mit Mäßigung zu be handeln, da ic vollkommen sicher sei. Herrich hege die lautersten Absichten. In der nächsten Zeit erkundigte sich Wach an verschiedenen Stellen nach dem Bankier Ganzer. Das Urtheil über den jungen Mann lautete verschieden. Wahrend die Einen sagten, sein Gcschäft sei zuverlässig und arbeite offenbar mit einem erheblichen Letrizbskapital, meinten die Anderen, Ganzer höie zu viel in Börsengeschäften auf einzelne Schreier und werde noch einmal ,n eine gehörige Patsche gerathen; wieder Andere tadelten seine Aengstlichkeit industnellen Unternehmungen gegenucer oder erwiderten achselzuckend, es ließe sich über das Geschäft nichts sagen, es sei noch nicht einmal ein Jahr alt. 2S:.d) hatte auch nach BreZlau geschrieben, um Erkundigungen nach Herrichs versterbenen Eltern einzuziehen. Die Auskunft lautete befriedigend; Gängers waren angesehene, in guten Verhältnissen lebende Leute gewejen. ohne b.'merken--werth wohlbabend oder gar reich zu sein. Das einzige Kind derselben. Herrich. hatte die Buchhändlerbranch? erlernt. Wie war nun Herrich zu solchem Vermögen gekommen, um ein Bankgeschaft gründen zu können? Hatte er Verwandte beerbt? So mußte es sein. denn er betrieb ja thatsächlich ein anscheinend blühendes Geschäft. c: lesend sich gerade auf der Potsdamer Straße, als er stch erinr.crie, fcay es Tinerzeit war; kurz entschlössen betrat er ein Weinrestaurant mit Vorgarten, das ihm bekannt war. Rasch würd? e? bedient, es waren des S?nntagZ und des herrlichen Sommerweters irscjcn nur wenige Gäste da. Einige vic: Leute, anscheinend Kaufleute, die kurz nach Wach glommen waren, ersetzten allerdings durch ihr lautes Wesen in unangenehmer Weise den Mangel an zahlreichen Gästen. Wach, der nach Tisch Zeitung zu lesen pflegte, ärgerte sich über die laute Unterhaltunz der jungen Kaufleute und warf ihnen manchen bitterbösen Blick zu. Die jungen Merkurritter unterhielten sich unter Anderem über die reichsten Leute der Welt, die in New Jork zu finden seien. O, bei uns gibt es auch reiche Leute, ohne daß man ihre Namen gleich in die Welt hinausposaunt," sagte ein Jüngling vom Bankfach. Das kann man eben nur in Bankhäusern beobachten." Seine Ansicht wurde vielfach bestritten, und er trat den Beweis an mit den Worten: Da hat zum Beispiel einer bei uns Kreditkonto, ein gewisser oder vielmehr ungewisser Karström, der nie unter zweimalhunderttausend, oft aber über achtmalhunderttausend Mark deponirt." Der junge Mann wurde mit seiner Großsprecherei nicht ernst genommen und gerieth darum in immer größeren Eifer. Und ich bleibe bei meiner Behauptung," rief er, daß Jrnfried Karström einer der reichsten Leute in Berlin ist." Titus Wach ließ seine Zeitung sinken, der so laut gesprochene Name erregte natürlich sein ungetheiltes Interesse; am liebsten hätte er den jungen Kaufmann sogleich ausgeforscht, doch das ging nicht. Er erfuhr auch ohnedies genug. Der Detektiv ließ sich gegen seine Gewohnheit noch eine halbe Flasche Wein geben, entzündete sich eine Cigarre und hörte dem Streite der jungen Kaufleute zu. Endlich beruhigte man sich und ließ Herrn Karström als reichen Mann gelten; man wollte nun wissen, wie er aussehe und wie Bankier Ganzer zu 'einem solchen Kunden gekommen sei, da das Geschäft doch noch in seinen Anfängen stehe. ' Darüber wußte der Jüngling keine Auskunft zu geben, er sagte nur: Gesehen hat ihn noch keiner vom Personal mit Ausnahme des Chefs, der wohl allein mit ihm verhandelt. Der Name Karström figurirt eben mit den angedeuteten großen Summen in unserem Kassenbuch. Herr Ganzer erscheint dann plötzlich in unserm Kontor und ruft dem Kassirer zu: Herr Karström hat viermalhunderttausend Mark deponirt, Sie können die Summe nachher in meinem Bureau abholen. Auf diese Weise erfahren wir, daß Herr Karström da war, gesehen hat ihn noch keiner." Titus Wach hatte eine schlechte Nacht, das Gehörte wollte ihm nicht aus dem Kopf und raubte ihm den Schlummer. In welcher Beziehung stand Heinrich Ganzer zu Jrnfried Karström? Er wollte und mußte es erfahren, und zwar sogleich am andern Tage. Das Bankhaus H. Ganzer lag in einer vornehmen Seitenstraße - der Friedrichstraße. Als Wach am Montag Vormittag eintrat, kam ihm der Kassirer Staller höflich entgegen, um nach seinen Wünschen zu fragen. Wach begehrte, zum Chef geführt zu werden und nannte seinen Namen. Nach für zem Warten wurde er in das Bureau

errichs eingelassen. Ganzer blickte flüchtig auf und bat den Eintretenden Platz zu nehmen; er hielt ihn für einen Rentier von außerhalb. 'ie yaven Gelvgeschasle, die :e nur mir anvertrauen wollen? Bitte, sich so kurz wie möglich zu fassen, meine Zeit ist gemessen." Sehr wohl. Ich komme sogleich zur Sauie. Ein Herr Jrnfried Karström hinterlegt bei Ihnen bedeutend? Depots" Herrich durchzuckte es. Was wußte dc? Fremde von Karström? Was konnte er wissen? Eine Indiskretion? Wie kommen Sie zu dieser Bemcrkung? Es ist keine Gepflogenheit der Bantlers, sich über ihre Kunden so geradezu ausfragen zu lassen." Ich weiß das wohl, Herr Ganzer, doch geschähe mir mit einer wahrheitsgetreuen Auskunft ein großer Gefallen." Das glaube ich schon, Herr Bach " Wach -wenn ich bitten darf." Meinetwegen," versetzte der Bankier unmuthig, wenn Sie, wie ich vcimuthe, eine Geldforderung an Herrn Karstrcm haben, so muffen Sie sich direkt an ihn wenden. Hätt.' H:rr Karström, waö nicht der Fall ist, aug?nblicklich ncch ein Depot bei mir, so könnte ich Jh.en ebenso wenig helfen. H:rr Narström ha! vor wenigen Tagen sein Guthaben völlig abgehoben." In dem Hotel, in welchem er zuletzt wohnt?, konnte man mir nicht sagen, wohin er gereist; man verwies mich an Sie als den einzigen, der es

vielleicht wisse." Bedaure sehr, Herr Wach, ich kann nicht dienen." ..WirkliÄ nicht? Sie müssen doch bei dem bedeutenden Geldumsatz, den Herr Karström hier gehabt, näher mit ihm bekannt geworden sein, mit ihm gesprochen b.aben, seine Verhältnisse kennen und über seine Pläne Auskunft geben können!" Ich muß? Sie schlagen einen seltsamen Ton an. mein Herr, den ich mir einfach verbitte." Wenn Sie mein Interesse an Herrn Karström kennen würden, wären Sie gewiß eifrig bemüht, mir Auskunft zu gebn." O was das betrifft, so bin ich stets bereit. Jedermann nach Möglichkeit zu dienen, allein Herr Karström sprach nie über seine Verhältnisse und ich fragte nicht nach ihnen. Ich kann nur vermutbcn, daß er eine Diamantengrub?! besitzt oder Edelsteinhändler ist. denn im Anfang unserer Geschäftsverbindung deponirte er eine Anzahl Edelsteine bei mir, die ich für seine Rechnung verkaufen sollte und auch zu seiner Zufriedenheit verkaufte. Jrn.Allgemeinen lrar er fehr wortkarg und sprach ur so viel, als zur Abwickelung ei7.?s Gefrästes unbedingt nöthig war." Er rerlchrte nur mit Ihnen im Geschäft?" So viel ich weiß, ja. Das haben manche Kunden an sich, sie verlangen nur nach dem Chef." Da diesen Herrn Karström also Niemand sonst in Ihrem Geschäft als Sie gesehen hat, so muß ich mich eben an Sie wenden, um zu erfahren, ob Ihr Kunde auch der Karström ist. den ich ausfindig machen möchte." Was woll?n Sie denn noch wissen?" Ist Herr Karström jung?" Ja. er mag kaum dreiundzwanzig Jahre alt sein, doch weiß ich das natürlich nicht bestimmt." Das stimmt. Ist er ein Mann von untersetzter Statur und schmächtigem Aussehen? Hat er rothe Haare und gleichfarbiges Schnurrbärtchen, sind seine Augen hellblau?" Jawohl, mein Herr." versetzte der Bankier in nervöser Ungeduld, warum frag:n Sie derart, wenn Sie ten Mann kennen?" Der Name Karström scheint in Schweden nicht selten zu. sein, wenigstens belästigte ich einmal einen Karström und wurde mit Schrecken gewahr, daß er der nicht war, den ich suchte. Seitdem bin ich vorsichtig geworden." Was bezweckt denn nur Ihr Forsch:u? Ist Ihnen Herr Karström etwas schuldig? Wenn ja, so entstand seine Nichtzahlung aus verzeihlicher Vergeßlichkeit, davon dürfen Sie überzeugt fe:n. Sie können mir jedoch Ihre Adree hinterlassen, ich würde Sie dann sofort benachrichtigen, wenn der H:rr an mich schreibt oder selbst hierher zurückkehrt. Ein weiteres Entgegenkommen können Sie gewiß nicht erwarten." Eigentlich nicht und trotzd?m wäre ich glücklich, wenn Sie mir irgend eine Quittung von seiner Hand zeigm wollten" Mein Herr, ?ie gehen entschieden zu weit; ich bin rerpflichtet, die Interessen meiner Kunden zu wahren. Eine solche Vorlage könnte nur von Gerichts wegen verlangt werden, tenle ich. Schade, daß er mir sein Reiseziel nicht genannt hat, denn ich würde ihm sogleich Kunde von Ihrem seltsamen Auftreten hier zukommen lassen. Er ist ein Mann von großer Energie und würde Sie zweifellos zur Rechenschaft ziehen." Wenn er nur schon da wäre." flüsterte der Detektiv und war unschlüssig. ob er jetzt die Sache weiter verfolgen sollte. Ter Mißerfolg bei Baron Karström kam ihm jedoch, wieder in's Gedächtniß und er stand von weiteren Fragen ab. Nun, mein Herr," erklärte der Bankier. so wünsche ich Ihnen guten Erfola bei Ihren weiteren Forschungen

nach Herrn Karström. der seine Schuld sofort hcnoriren wird, sobald er erinnert wird. Ich glaube daher, unsere Unterreduna bat ibr Ende erreickt." Sie entschuldigen wohl, wenn ich das nicht glaube. Ist Ihnen bei Nennung meines Namens nichts, gar nichts aufgefallen?" Nein, mein Herr, nicht das Geringsie. Wie bießen Sie doch? Bach oder Flach?" Na. ja dann muß ich reden. Ick heiße Wach und meine Schwester hat einen Herrn Terrin geheirathet, deren Tochter Jduna Sie wohl kennen werden!" Bei Gott. Ihr Gesicht kam mir gleich bekannt vor. Ich habe Sie in Norderney gesehen " In der That in Norderney. wohin Sie die Kühnheit hatten meine Nichte mitzunehmen." Eine Kühnheit, gewiß, die war es. aber alles vollzog sich in Ehren; überdies wird Jduna meine Frau! Warum sagten Sie daö nicht gleich? Sie sind also der gefürchtete Onkel Titus?" Ja, Onkel Titus bin ich und habe die Verpflichtung, meine Nichte zu schützen, und ich werde das mit allem Nachdruck thun." Lassen Sie'S gut sein, Onkel Titus, ich verdiene keine Vorwürfe. Ich liebe Ihre Nichte herzlich und aufrichtig und hoffe, auch von ihr geliebt zu werden." Und Sie wollen sich mit ihr in aller Form öffentlich verloben?" Gewiß, schon morgen. Jduna will sich jedoch im Trauerjahr nicht verloben, so müssen wir eben bis 1. Januar damit warten. Tonnerwetter, meine Zeit ist ja bemessen! Sagte ich das vorhin nicht. Onle! Titus? Ja. wissen Sie denn warum? Ich habe cin Rcrnlczvous mit Jduna an der Ecke der Linkstraße bei der Brücke, heute ist doch Montag. Wissen Sie was. Onkel Titus, Sie kommen mit zum Stelldichein, das gibt eine köstliche Ueberraschung! Ich lasse anspannen, Sie bleiben im Wagen sitzen, und ich gehe vom Potsdamer Platz aus zu Fuß. Dort in der Linkstraße führe ich Jduna an den Wagen, und sie erblickt Onkel Titus! Herrlich! Natürlich sind Sie unser Dinergasi und wir verleben zu Dreien einen seligen Tag." So geschah es. Herrich war ein so prächtiger Mensch, so munter und von Herzen fröhlich, eine so naiv-heit-re

Natur, daß der Detektiv mehr als einmal dem Verlobten seiner Nichte innerlich Abbitte leistete wegen des schwarzen Verdachtes, mit dem er ihn eine kurze Zeitlang in Verbindung gebracht hatte. Onkel Titus schärfte an diesem Tage etwas mehr Sekt, als ihm gut that, und höne noch im Bette, schon halb im Traume, Herrichs heiteren Zuruf: Prosit, Onkel Titus!" (Fortsetzung folgt.) Ruhm und Geld nacd dem Bei Lebzeiten hat der geistvolle und eigenartige Componist Hugo Wolf gedarbt und gehungert und fand nicht die seinen herrlichen lyrischen und dramatischen Schöpfungen gebührcnde Anerkennung. Darum endete er vor Kurzem im Irrenhause. Doch seit seinem Tode haben sich seine Leistungen mächtig Bahn gebrochen; seine wunderbaren Liedercompositionen, worunter mehr als ein halb Hundert dem Geiste des Textes auss merkwürdigste entsprechende Melodien, zu Liedern Eduard Mörike's. werden immer beliebter, und die von ihm hinterlassene Oper Der Corregidor" hat das musikalische Wien hingerissen. Hugo Wolf's musikalischer Nachlaß aber ist ganz kürzlich, mit Ausnahme der oben genannten, auch materiell immer werthvoller werdenden Oper, von zwei Musikverlagsgeschäften in Berlin und Leipzig für den Preis von zweimalhunderttausend Mark angekauft worden. Bisher befanden sick Wolf's Werke im Kommissionsverlage von Heckel in Mannheim, und sie hatten dem Componisten in Folge der beharrlichen Verkennung seines Genius, fast gar nichts eingetragen. Der jetzt dem Todten dargebrachte Ehrensold, der den bedürfnißlosen Lebenden jeder irdischen Noth enthoben hätte, kommt seinen zwei Brüdern und seinen drei Schwestern zu gute. Wolf's Mutter ist vor einiger Zeit hochbetagt in Windischgräz. einem deutschem Marktflecken in Stciermark, im Geburtshause des großen Componisten, gestorben. Farm unter d e m Wass e r. Ein Amerikaner mit einer Frau und acht Kindern, welcher aus Loraine, O.. kalu, langte vor Kurzem in Havanna, Kuba, an, um Besitz von iiner Farm von zehn Ackern zu ergreifen, welche er, ohne sie gesehen zu haben, in der Provinz Pinar del Rio erstanden hatte. Als er sich jedoch an Ort und Stelle begab, fand er. daß das ganze Land unter Wasser stand. Er behauptet. er habe das unbenu' bare Grundjliif von einer Landgeseüschaft in Bat, tle Cr'eek. Mich., gekauft, welche ihm die Verhältnisse ganz anders dargestellt habe, als cr sie in Wirklichkeit fand. Es gibt sehr viele Landgesellschaften in Kuba und, wie verlautet, verkaufen etliche unter ihnen Land zu einem Preise. welcher den wirklichen Werth bei Weitem übersteigt. Es gibt sogar Landbesitz, welcher vollkommen werthlos ist. Es empfiehlt sich dringend, daß angehende Ansiedler sich das Land ansehen, welches sie kaufen wollen, ehe sie zum Abschluß des Geschäftes schreiten.

Eine merkwürdige Oallonsahrt. Eine merkwürdige Ballonfahrt wurde in Wien ausgeführt. Der Oberleutnant v. Korwin von der Militärschifferabtheilung stieg gegen i4 Uhr Nachm. in Begleitung des Grafen Andor Szechenyi mit dem alten Ballon Meteor" auf und erreichte bei völliger Windstille eine Höhe von 300 Meter. Da der Ballon nicht aus der Richtung rückte, wurde Ballast geworfen und der Ballon auf eine Höhe von 700 Meter gebracht. Aber auch hier zeigte sich keine günstigere Lustströmung. Der Ballon stand kerzengerade über der Abfahrtsstelle beim Arsenal und verharrte in dieser Lage über eine Stunde. Da es inzwischen zu dunkeln begann und Gefahr bestand, daß der Ballon bei Nacht inmitten der dichtbevölkerten Stadt landen könnte, beschloß Oberleutnant v. Korwin, unverzüglich niederzugehcn. Es war Sonntag, und deshalb zeigte auch die Arsenalgegend einen lebhaften Menschenverkehr, und um ganz sicher zu landen, beschloß Oberleutnant v. Korwin, die Luftschifferabtheilung im Arsenal von seinerLandung zu verständigen. Er warf eine Flagge aus, welche die Inschrift trug: Bin wegen absoluter Windstille gezwungen, zu landen, erbitte Mannschafien zur Hilfeleistung bei der Landung." Die Flagge kam richtig ans Ziel und die Mannschaften der Luftschifferabtheilung rückten aus. Zwischen Arsenal und Staatsbahnhof ging der Ballon glücklich nieder und wurde (noch ziemlich gefüllt) in der Ballonhalle des Arsenals untergebracht. Das außergewöhnliche Schauspiel hatte natürlich eine vielhundertköpfige Menge angelockt, die anfangs an ein Unglück glaubte. Thatsächlich ist aber die Landung anstandslos erfolgt, und die Infassen des Ballons sind glatt an'sLand

gekommen. Zum ?kufstattve ter Bondelzwartö. In Berliner kolonialen Kreisen nimmt man den Aufstand der Bondelzwarts in Groß - Namalaland mcht leicht, glaubt aber infolge mehrerer Umstände zu der Erwartung berechtigt zu sein, daß man der Aufständischen viel eher Herr werden wird, als vor ungefähr zehn Jahren der Witbois. Einmal haben die britischen Behörden, nachdem die Bondelzwarts selbst ins Kapland eingefallen sind, cin eigenes Interesse an der raschen Unterdrückung des Aufstandes. Ferner sind die Aus sichten für Deutschland insofern günstiger, weil sich der Schutztruppe die Witbms und die Bastards angeschlos sen haben. Diese sind nicht nur an die Kampfesweije der Eingeborenen gewohnt, sondern können sie auch leich ter in den Schlupfwinkeln des zerklüs teten Landes aufsuchen. Das Fehlen einer farbigen Hülfstruppc hatte seinerzeit den Kamps gegen Hendrik sit boi außerordentlich erschwert. Ueber die Veranlauung zum Aufstande hat ten kapstädtisch: Quellen Zuerst oemel det, die Registrirung der Gewehre habö die Leute aufgeregt. Jetzt wird aber im Widerspruche damit behauptet, der Aufstand sei schrn von langer Hand vorbereitet. Die Aufgabe, daß die Absicht zur Regiltrirung der Gewehr die Bondelzwarts zur Auflehnung ge bracht habe, hat etwas von Wahrscheinlichkeit für sich. Solche statistische Erhebungen begegnen bei den Eingeborenen dem ärgsten Mißtrauen. So ist jz durch die Aufnahme des Pferdebestandes im I?ruhiabre 1901 tn Aus stand unter den Bastards in Grootfontein entstanden, bei'.dem der Kapiiän Swart und ein Soldat fielen. .'.'i ' Einen guten OqMj machte ein Lumpensammler in einem Hause im Ostende von London. Seit einiger Zeit ist in diesem Bezirke eine Einbrecherbande an der Illrbeit, die durch ihre Frechheit und Rvhheit all: rv v V f .Li T ? - Äewoyner rn cyreaen icri. ic Mitglieder dieser Bande sind bei ihren Streifzügen stets bewaffnet, und in ihrer Angst vor den Unholden versteckte eine Hausfrau ihre Baarschaft, bevor sie am Donnerstag Nachmittags, ausging, in einem Kasten, der hinten im Hofe stand und gewöhnlich zum A ifbewahren von alten Sachen diente. Am Freitag erschien einLumpensammler an der Thur. und das Dienstmädchen verkaufte mit Bewilligung ihrer Herrin den ganzen Inhalt des Kastens für 33 Heller. Wenige Mi77uten. nachdem der Lumpensammler gegangen war. erinnerte sich die Frau daran, daß sie ihr Geld über 600 Kronen in dem Kasten aufbewahrt hatte, und schickte das Dienstmädchen auf die Suche nach dem glücklichen Kaufer. der indessen langst über alle Berge war. Mit dem Gelde zusammen hatte sie nocb eine oldene Uhr und verschiedene Wertbfachen, sowie einige Bersicherungspolicen versteckt. GcÄanliknsplittcr. Leute, die schreiben können, heißen Schrift, steller. Leute, die nicht schreiben könne, heißen ebenso. Wo man singt, da !$ dich selten niedrr, manche singen schlecht die besten Lieder. Manche Menschen ermangeln so villkommen der eigenen Art, dah ihr ganzes Leben eigentlich nur ein Citat aus einem anderen Leben ist. Es ist schon manchem .das Herz gebrochen. der nachher einsah, dad eS im Grunde eine ganz gesunde Operation war. Seltsam! Immer mehr verfällt die Welt dem Alkoholismus und doch wird sie dabei immer nüchterner. Mancher geht auf'8 Standesamt, um sian desgcmäß leben zu kZnnen.

.seuer - Signale.

t Pmnsylv und Market '. ?nglish'l)pern-HaujI East und No Z)ork ? Noble und Michigan i 31. Icrjey u. Mass . Pine und Nortb Z Market und Pine 1 Vermont nahe ?ast i 3Io. 8 Spritzenhaus Masi. Ave nahe Noble .3 Tettvareund Walnui . Jersey u Eentral A. b Mass mcornell Lv lih id 11. Ltraß 7 Park 8ü und 12 tr . Columbia undH'Lsid, Highland Ave u. Prä '.i Illinois und Ct. Jo ts PennZsl. und Pratt : Meridian uno 11. Ctr if No.s Spritzenhaus ib. nafce Jllinoli :6 2 enate Ave u. EtEla :? Illinois und Mchigai Pesylvania und 14. :s Senate Ave. und 13, n 5!o. 1 Spritzenhaus Ino Ave naheMichiga !Z Meridian und Walnut !4 California u Vermont s Blake und New Dork Ind. Av. u. Et, Clair r. City Hospital '5 Blake und Nortv 15 Michigan und SZnet l No. 6 Spritzenhaus Washington nahe Löest t Euftndorf u Wash. 43 Missouri tt New York 5 Meridian u Wash 16 JllmoiZ und Ohio 47 Tapitol Av. u Wash S Kmgan'S Porkhau 4 Etraßinbahn CtZlle 23. Walhington Et? 1 Vle. 10 Spritzenhaus Illinois u errili 2 Illinois u kjrtiififlna 53 Z?est und Couch 54 West und McLa.-ty i Senate Ave. u Henry 57 Meridian und Zay No. 4 Spritzenhaus Nadison Av. u Mor-.-i Madison Av.u Dur.lop ZI No2Haken LeiterhauS South nahe Delawar Penn. Merrill Delcwar n McCarttz M äff und Mrarttz 5 New Jersey u. RerrQ 7 Lirg. Av. u Bradslza 8 Eaft und Prospekt 9 Bicking und High 71 No. 11 Spritzenhaus Dir Ave. nahe Huron 72 East und Georgia 73 Eeda, und Cin 74 Davidson u Georgt " english Av.u Pine T6 Chelöh und BateS r? No. 3 Spritzenhaus Prospekt nahe Shelb '9 Fletcher Av. u Cbelby Sl Market u. New Jersey 62 Telaware und Wash. 3 Last u Washington ii New Do'-ku. Davidsop 85 Taubstummen Anstatt 96 Wer. Staaten Arsenal S7 Orient! und Wast. 83 Frauen-Retormat. 51 No. 13 Spritzenhaus Marvland nahe Mer. & Meridian u. Sccraia. 93 Meridian und South 4 Pmnsyk u. Louisiana irgini Ave u. Zllab. 36 Harptquerti. 97 Grand Hotel. 93 Capital Av und Dhl 23 No. 16 Spritzenhaus 16. und Ash. 24 Alabama und 16. 125 Central Av und 11. i-26 JandeS und 15. 127 Brookside und Jupiter na Centra! Ave und 17. 129 Telaware und 13. 131 Alabama und 11. 132 Bellcfontaine und W. 134 College Ave und 2. 135 Telaware und 13. 13 Alabama und North 137 Newmann irnd 19. 133 College Ave und 14. 13? Cornell Av und 13. 141 DandeS und 19. 142 Highland Slve und 10. 143 Tecumi?y und 10. 145 New Jersey nd 22. (46 Alvord und 17. ;47 No. 2 Spritzenhaus Hilftde Ave und 13. S College Ave und 22. 149 College Ave und 7. 52 Park Ave und 22. 15? L E u. W Bahn u. 22, 154 Namsey Av und 10. 156 Ctoughton u Newman 157 LtlaS und Pike. 158 Bloyd und Pawvaw. 159 No. 21 Spritzenhaus Srightwood ;c:- Arden und Depot 163 Brightwood und 25. 164 Rural und Bloyd 165 St. Clair u. Keystone 167 Arsenal Av un 23. 63 Bellefontaine und 28 169 Park Ave und 1s 212 Capital Ave und 17. 213 Pennsvlv. .Michiaa 214 JllinmS und 26. 215 Senate Ave und 22. 16 Pennsvlvania und 2. 217 Meridian und 16. 218 Capital Ave und & 21 Broadwa? und 10. 2?l Illinois und McLkt, 4 No. 14 Spritzenhaus itcnrcocb und SO. t. Illinois und 33. iM Annetta und 3C 7 No. 9. Spritzende llbcll und Naoer 3 Uvell Ladder SN 6 Jsabel und 27. 241 Meridian und 24. 242 IUi?.o,S u St. Clr?. 243 Eldridge und 23. 312 West uud Walnul 513 West und 12. Llt Howard und 16. 315 Torbet und Paca 316 Carital Ave und 1 317 Northwestern Ave 1 2. 318 Gent und 13. 319 Can:! und 10. 324 Cerealine WorkS 324 Vermont und Lvnn 325 BisniarckuSrandien Z26 No. 29 Spritzenhaus augbville. Z27 Michizan u. HolmeS. 32 Michizan u. Concord 41 West und McJntyre 412 Miffouri u. Marvlant, 413 Missouri und !hio 415 Capital Aveeorzna 416 Misiouriu Kentucky?.. 417 Senate Ave u. Wasy. 421 P und E Ranau TZ. Washington. 425 rren-Hosvitai. 424 Miy Av u. I D u Zd 425 Wash und HirriZ 42 TiC 18 Spritzenhu 3. Washington 427 Oliver und Birch 28 Oliver und Osgood 429 Ncrdvke und Fork 4Z1 Hadley Ave u. Morrit 432 River Ave u. MorriS (54 River Ave und Ratz 435 Harding u. Big 4 R ? 436 Harding und Oliva 437 No. 19 SpritzenhaZ Morris und Harding ua Qmm nrilKaopi 439 EtoSyardi! 451 ReiSn und 5Si2 452 Howard und L 455 MornS und afttf 456 Lambert und Setural 457 Nord y kr Ave u. Vcax on Works 612 West ud Ray 513 enwaAvu.Merr 514 Vmdian and Morw 61 Illinois und uifa 617 Morris und Dakota bis Morris und Church 619 Capital A. u McCar, 521 Meridian und Paivk 522 Pine un), Lord 524 Madisor.Ape u LincolA M Meridian und Belt ZK 627 Carlo unANa 528 Meridian und Aryons 529 Meridian u. Slaymond 631 Meridian u. W.n. 622 No. 17 bjl sühne MorriS TlZ. Ä 6i8 MtRernanu.. Jbwy. 613 Eaft u. 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Highlair 16 Market u Lrlena t 817 Ost 6 Clair und Union Bahn Seleist. b21 Pan Handle Shc 825 Vermont und Walco 824 Wash.uni Stole A. 626 Madden'SLounge Kab 826 Tucktt und Dorf, 827 Wash. und Beville v 829 No. 12 Spritzenhaus Beville nah Michiga, 851 Coutheaftern aefti oodsid. 832 Wash. und Tearbor, 854 Southeaftern und Skfenal klveS. 836 New Fork und Tempi 12 JllinoiS und Maryl. 13 JllinoiS und Market, 14 Penn, und Saff, i5Dlaw nnd 9t Spezial Signale. krsten 2 SchlÄgk, zweit Alarm, Aweiten Schläge, dritter Alarm, Dritten Schlage, vierter Alarm. i-2-i, Feuer auZ und Schlauch aufgerollt. 5 Schlage, Wasserdruck ab. 1 Schläge, 1 Uhr Mittag. Die 'fi bezeichneten Signale werden nur vom Thun Wachter angegeben da an den betreffende Strai kreutung kwe Alarmlin' aneebracht find. Chicago und der große Nordwefteu via Olatta-0rvali-ybtttphie Jusel. Vier tägliche Schnellzüge nach Chicago. Von der Mono 47. Etr. 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