Indiana Tribüne, Volume 27, Number 97, Indianapolis, Marion County, 14 December 1903 — Page 4
Jd,ana Tribüne, ltt. Dezember 1903.
Indiana Tribüne. HerauZktAebkN von der Sutebeg Es. Indianapolis, Ind. Harry O. Thudium ... Präsident. Geschäftöloeal: No. 31 Süd Delaware Strafe. TELEPHONE 26.
iiered at the Post Office of Indianapolis as second dass matter. Unerhörte Gemeinheit. Wieder einmal hat einer unserer Uniformirten sich in gemeinen Hetzlügen gegen die befreundete Macht Deutschland ergangen und ließ sich dabei soweit gehen, daß er auch die infamsten Ver dächtigungen und Verleumdungen gegen die in den Vereinigten Staaten lebenden Millionen von Bürgern deutscher Abstammung ausstieß. Mit diesen Worten stimmt auch die..Westl.Post" in unseren Protest gegen die Maulhelden der Armee ein, dann sagt sie weiter: Die Gemeinheit ist eine so ungeheuerliche, daß sie Einer allein garnicht fertig gebracht zu haben scheint. Ein Oberst Jones in Hawaii theilt in sei nem Bericht an den dortigen Gouverneur Carter eine ganze Reihe der nichts würdigen Verdächtigungen und Verleumdungen mit, die der dort anwesende General MacArthur ihm gegenüber geäußert haben soll. Wie so häusig in ähnlichen Fällen groben Unfugs wird aber auch hier den Verübern vor ihren eigenenINichtswürdigkeiten bange und sie suchen sich geräuschlos aus der Affaire zu ziehen. General MacArthur behauptet, Jones habe seine Worte ganz unrichtig wiedergegeben; Jones äußerte sein lErstaunen, daß der Gouverneur seine Mittyeilungen. die nicht vor die Oeffentlichkeit hätten kommen sollen, bekannt gegeben hat und Gouverneur Carter sagt,' der anstößige Bericht sei nur irrthümlicher Weise veröffentlicht worden. Es hatte also anscheinend ganz im Stillen gehetzt werden sollen. Tl Thatsache aber ist, daß der Bericht vor die Oeffentlichleit gelangte und einen weiteren Beitrag zu den zahl reichen tückischen Hetzereien und unmotivirten Verdächtigungen unserer Jingos in Uniform und Civil gegen die befreundete Macht Deutschland hinzufügt. Wer von den drei Genannten trägt nun die VerantwortunL dafür', ?ZZWer hat gelogen und verleumdet? - Nach dem Bericht des Obersten Jones soll General MacArthur wieder einmal von dem angeblich nahe bevorstehenden Krieg zwischen den Verei nigten Staaten und Deutschland gefaselt haben. Dabei verdächtigt er die deutsch amerikanische Bevölkerung, daß die .alldeutsche Doctrin" immer mehr unter ihr Boden gewinne Schließlich behauvtet'er abermals den alten abgestandenen Unsinn, daß unsere MonroeZ Doctrin durch das Anwachsen der deutschen Handelsinteressen in Central- und Südamerika gefährdet werde. Ein trauriger Anblick dieses fortwährende Hetzen unserer Uniformirten gegen eine befreundete Macht, die uns, oft. in kritischer lLage,kur guten Wil lm gezeigt hat. Mit der eigensinnigen Zähigkeit geistig Unzurechnungsfähiger klammern sie sich lan die eine abgeschmückte und unsinninigeZJdee des angeblich bevorstehenden Krieges gegen Deutschland" und mit ihrer Verherrlichung England's bekunden sie, daß sie nicht einmal dieGeschichte ihreS eigenen Landes kennen, und zwei ihrer großen Kriege gegen England !zu führen hatten und daß sie in kritischer Zeitlage stets dem bösen WillenCngland's begegneten, während sich Deutschland stets als hifs bereiter und zuverlässige? Freund erwies. Die beständig wiederholte und ebenso oft widerlegte unsinnige Behauptung unserer Uniformirten von den angeblichen Gefahren, mit denen der deutsche Einfluß in Südamerika unsere Monroe Dsctrin bedrohen soll, klingt wie der geistige Bankerott unserer edeln Krie ger. Um ihrem mangelhaften Wissen zu Hilfe zu kommen, wollen wir ihnen einige charakteristische Ziffern der deut sszen und italienischen Einwanderung in Südamerika vorführen: In Brasilien wanderten 1894 ein 37,260 Italiener und 812 Deutsche! in Argentinien (1901) 64,866 Italicner und 2,680 Deutsche.' In Venezuela lebten 1894 unter der eingewanderten Bevölkerung 3,033 Spanier, 3,179 Italiener und nur 962 Deutsche. Chili hatte 1895 unter seiner einge-
wanderten Bevölkerung 7.587 Italicner und 7,049 Deutsche; Paraguay (1895) 2500 Italiener und 1,250 Deutsche; Uruguay (1900) 26,297 Jtaliener und nur 765 Deutsche. Und da faseln diese unverbesserlichen Schwachköpfe noch von einer Deutschen Gefahr in Südamerika'.Am gemeinsten ist die Hetzerei gegen die amerikanischen Bürger deutscher Abstimmung, deren Unionstreue jsne uniformirten Jingos verdächtigen. Jrgend ein Spaßvogel scheint sich mit ih ihnen einen faulen Witz erlaubt zu haden und sie sind mit eselhafter Bereit Willigkeit darauf hereingefallen. Sie könum es sich gesagt sein lassen, daß
die Unionstreue der Bürger deutscher Abstammung heute wie zu allen Zeiten und unter allen Verhältnissen so unerschütterlich fest steht, wie ein granitener Felsen. Jenen hohen Offizieren muß doch noch aus den duntlen Togen des Bür gerkrieges in Erinnerung sein, wie stark die deutsch - amerikanische Unionstreue dazu betrug, die Union zu retten. Es steht ihnen schlecht, Das jetzt in Abrede stellen zu wollen. Die deutsch - amerikanischen Bürger sind es längst schon bis zum Ekel über drüssig geworden, daß der erste beste uniformirte Schwätzer sie verdächtigt und insultirt. Es ist die Pflicht der Administration, endlich einmal jenen unbesonnenen Renommisten ihr taktloses Geschwätz zu verbieten. Diejenigen unserer Congreßleute, die aus Distrikl?n mit starker deutsch-ame-rilanischer Bevölkerung kommen, würden im Sinn ihrer Wöhler handeln, wenn sie energisch gegen derartige unbesonnene und böswillige Verdächtiggen protestirten und dem Lande wieder einmal die Thatsache in's Gedächtniß zurückriefen, daß es keine unionstreueren Bürger hat, als seine deutfch-amerika-Nischen. Wie es in den Köpfen jener in Hawaii weilenden Kriegshelden aussehen mag. kann man daraus schließen, daß sie die Hawaier Bürger gerade gegen einen etwaigen Anschlag Deutschland's aufbieten wollen. Das ist ung'fähr so, als ob die deutsche Regie rung die Bürgerwehr von Pofemuckel und Krähwinkel gegen das Land Onkel Sam's mobil machen wollte. Gegen Schurkereien wie die des Genl. MacArthur und anderer Epaulettenesel sollte der Deutsch-Amerika-nische National Verband in alleu Gauen des Lande so energischen Pro test erheben, daß den Kerlen die Lust zu weiteren Hetzereien vergeht. Daß diese gemeinen Subjekte unmögliche Kriege als nahe bevorstehend prophezeien könnte man ihnen noch verzeihen, wenn sie aber in ihrer gistspeienden Bosheit die Treue der amerikanischen Bürger deutscher Abkunft gemein verdächtigen, dann sollte die Geduld ein Ende haben und der DeutschAmerikanische National-Verband an höchster Stelle die Bestrafung der Verläumder verlangen. Den Spürnasen der Washingtoner Correspondenten scheint eine wichtige Nachricht entgangen zu sein,' die nun ihren Weg über Petersburg und Berkin nach den Ver. Staaten findet. Wenn die Angaben sich bewahrheiten, scheint daraus hervorzugehen, daß die Vereinigten Staaten die Hand in dem russisch-japanischen Conflikt tiefer gehabt haben, als man anzunehmen pflegte. Die Berliner National-Zei-tung", welche in jüngster Zeit mehrere wichtige Depeschen aus St. Petersburg veröffentlichte, druckte nachfolgende interessante Angaben von dorther: Wenn die Diplomaten erklären, daß ein ruf-fifch-japanesisches Ueberemkommen in Bälde zu Stande kommen würde, so stützen sie unzweifelhaft ihre Ansicht auf die wohlbegründete Thatsache, daß drei Wochen hindurch xi - außerordentlich lebhafter Depeschenaustausch zwischen Tokio und Washington stattfand, der ganz plötzlich vor zwei Tagen eingestellt ward. Aus diesem Umstände folgern die Diplomaten, daß die Regierung der Ver. Staaten und Japan hochwichtige Unterhandlungen Pflogen hinsichtlich eines gemeinsamen Vorgehens gegen Rußland, nnd daß die UnterHandlungen nunmehr zum Abschlüsse gebracht sind. Ob sie nun zu einem positiven Resultate führten oder einfach nur die Unmöglichkeit der Erzielung einer Uebereinstimmung darthaten, das hatten die Diplomaten von Wafhington oder Tokio zu erfahren. An leitender Stelle erklärt die NationalZeitung", sie erwarte keineßwegs. daß die Ver. Staaten Rußland opponiren werden, das als Bahnbrecher für amerikanischen Handel gewirkt hat."
Aus deutschen Vereinen.
Prof. ErnstF.Knodel zum Ehren Dirigenten des Jndpls. Liederkranz" ernannt. Der Jndpls. Liederkranz hielt gestern Nachmittag in der Germania Halle seine regelmäßige Ge schäftsversammlung ab, zu der sich nicht weniger als 65 Mitglieder eingefunden hatten, da sehr wichtige Geschäfte vorlagen. Das wichtigste derselben betraf die Stelle des Vereins - Dirigenten. Herr Prof. Ernst F. Knodel, der seit 1872 mit kurzer Unterbrechung den Verein geleitet und zu einem der treuesten und besten Pfleger des deut schen Volksliedes gemacht hat, hatte nämlich den Vorstand des Liederkranz gebeten, Umschau nach einem anderen Dirigenten zu halten, da er infolge des im Spätsommer erlittenen Armbruches und seiner bösen Nachfolgen, sich unfähig fühle, weiterhin zu seiner eigenen Genugthuung und der der Sänger als Dirigent zu fungiren. Der Verein nahm mit Bedauern dieses Schreiben des beliebten Dirigenten entgegen und ernannte denselben dann einstimmig zum Ehren-Dirigenten. t-Y"Ä -".-p Mi? , ! : ' - i s : .tK1' - L i . ". ' ' .v . . t l ' i , .- : , , " " ' ,' " f." L , - - ; C fe-- - ' .. s. . ,' j- ,vK"v . - .-""--V v - ; jt -r - .: - ( i '--v i , it v. i -. , v.i ' 1 '. -4 S O Ehrendirigent Ernst F. Knodel. Der Liederkranz ehrte sich selbst als er dem so verdienten Manne die hohe Auszeichnung zu Theil werden ließ. Dirigenten wie Herr Knodel dem Liederkranz immer war, werden immer seltener. Sein bestes Können, seine treueste Pflichterfüllung gehörte dem Verein. Daß Herr Knodel nicht endgültig von der Gesangswelt verschwindet, dessen glauben wir sicher sein zu können, aber, wir glauben auch, . daß wenn er jetzt eine Zeit lang der Ruhe nach so angestrengter Thätigkeit pflegt, er seine Gesundheit bald völlig wieder erlange!? wird. Der Vereins'Vorstand wurde alsdann beauftragt, mit Herrn Carl Riegner in St. Louis, einem tüchtige., jungen deutschen Musiker, dem die besten Empfehlungen seitens der Herren Linck und früheren Bundes-Dirigent Lang zur Verfügung stehen, behufs Uebernahme der Dirigenten-Stelle in Unterhandlung zu treten. Fünf neue passive Mitglieder wur den in der Versammlung in den Verein aufgenommen. Das Comite für die 1. Abendunterhaltung der Saison berichtigte über den guten Erfolg derselben in jeder Hinsicht und erhielt ein Dankesvotum. Ferner wurde das Comite sür die Weihnachtsseier am 27. Dec. vervollständigt und stellt dasselbe allen Mitgliedern und Freunden des Vereins eine echt deutsch. fröhliche Weih nachtsfeier in Aussicht. In der gleichfalls gestern Nachmittag in der Germania Halle abgehaltenen Monatsversammlung des I n d p l s. Schweizerbundes 'wurden nach Erledigung der Routine-Geschäfte zunächst 2Candidaten sür Mitgliedschaft angemeldet und ein neues Mitglied in den Verein aufgenommen. Das Comite für die Grütli-Feier" berichtete über den sehr schönen Verlauf derselben, sowohl in geselliger, wie in finanzieller Beziehung und wurde mit Dank entlassen. Beschlossen wurde die Veranstaltung eines großen PreisMaskenballes am 28. Januar in der Germania Halle und ein besonderes Comite wurde mit den Vorbereitungen für diese Festlichkeit beauftragt. Der Deutsch AmerikaNische Veteranen-Verein erwählte in seiner gestrigen Versammlung folgende Beamte: Hauptmann Charles I. Schmidt, y 1. Lieutenant Conrad Bauer. Adjutant Charles Kostenbader (siebenter Termin). Quartiermeister John Ebner. Finanz-Secretär Ad. Wald. Trustees Dan. Bernd, Wm. Büscher und H. Laatz. Dem Kameraden A. E. Kappela wurde vom Hauptmann im Namen deS Vereins der Dank desselben für d.ie
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pflichtgetreue Verwaltung der von ihm innegehabten Aemter abgestattet. 23
Jahre hat er wacker als Beamter deg Vereins im Interesse desselben gewirkt. Nach der Beamtenwahl fand noch ein gemüthliches Beisammensein statt. Der Südseite SchwadenVerein hielt in seiner gestrigen in, der Südseite Turnhalle abgehaltenen Versammlung die Beamtenwahl ab. DaZ Resultat derselben war folgen des : Präsident: Carl Reifeis.Z Vice-Prästdent: Fred. Wetzel. Prot. Secretär: John Greiner. Finanz-Secretär: Herm. Henninger. Schatzmeister: John Emhardt. Trustee. 3 Jahre: Jos. Eggert. Es wurde beschlossen, in der nächsten Zeit in der Südseite Turnhalle eine Kegel- und Kartenpartie zu veran stalten. Mit den Vorbereitungen für diese Unterhaltung wurde ein aus folgenden Herren bestehendes Comite betraut: David Psass, Henry Kollmar, H. Henninger, E. Dietz und John Emhardt. Der H e i m a t h - U n t e r st ü tz-ungs-Verein beschloß in seiner gestrigen in Ider Columbia Halle abgehaltenen Versammlung am Sylvester Abend in der Halle einen gemüthlichen Smoker zu veranstalten. Folgendes Comite wurde ernannt, um die Vorbereitungen fürdenselben zu treffen: Wm. Strangmeier. Fr. Rennegarbe, Carl Brand, Wm. Aebker und Henry Juergens. Der Badische Unterstützungsverein nahm in seiner je strigen in O. Keller'S abgehaltenen Versammlung die Jnstallirung der neuen Beamten unter entsprzchenden Feierlichkeiten vor. Präsident V. Weindel hielt nicht nur eine kernige Ansprache, sondern zeigte sich auch alh Gastgeber von nobler Seite. Die Herren Wm. Gehring, Moritz Eschenbach, Joseph Herold und Emanuel Schlegel (Trustee seit 18 Iahren) hielten ebenfalls sehr beifällig auf genommene Ansprachen. Der Verein befindet sich in blühen? dem Zustande und verfügt u. A. über ein Capital von 84000. Zu Mitgliedern des Kranken-Comites" wurden ernannt: Südwestlicher Distrikt Adam Heilmann. Südöstlicher District August Benzinger. Nordwestlicher District Carl Schlegel. Nordöstlicher District Louis Tisch. . Das Wirthschafts-Comite setzt sich wie folgt zusammen: Louis Tisch, Louis Kaufmann und Paul Schludecker. Zum Vereinsarzt wurde einstimmig Dr. Jacob Buehler wieder erwählt. Die vertriebenen Gämblers Und ihre neuen Niederlassungen. Wie gestern berichtet hat der von seiner Farm" gegenüber den StaatsFairgründen vertriebene Gus Rahke am Samstag im benachbarten Cumberland einen neuen Poolroom" alias Telegraphen'Osfice eröffnet, und die Cumberländer sind darüber nicht wenig ungehalten. Entrüstet aber find sie über die Beamten von Marion County, die ihrer Anficht nach die Rahke'fche Ansiedlung in Cumberland mit Leichtigkeit hätten vereiteln können. Wenn möglich wollen die guten Cumberländer jetzt die Hülfe der Gerichte in Anspruch nehmen, um Rahke, seine Diamanten und seine Sportgenossen zu vertreiben. Da haben Mike Toomey, Sam. Douglas, John Payne und Wm. Tron es denn doch schlauer angefangen. Denn sie haben in Little Rock, Ark., dem amerikanischen Monaco, wie jetzt bestätigt worden ist, für 820,000 einen bereits etablirten eleganten Poolroom angekauft und in Betrieb gesetzt. Ihnen bereiten keine Cumberländer und keine Jndianapoliser Polizisten mehr Kummer. John Wever'S Wirthschaft, No. 7(U West Vtottl) Str. Ein Opfer des mörderischen Dampfrosses. Auf den Höfen der PanhandleBahn in Kokomo wurde am Samstag Abend der Bremser L. H. Heaten von einer Rangir Locomotive überfahren und auf der Stelle getödtet. Er lvar unverheirathet und in Indianapolis anfäfstg; er wohnte hier No. 2606 O. Washington Straße.
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Damenverein des Unabhängigen Turnvereins. Der Damenverein des Unabhängigen Turnvereins hielt gestern seine monatliche Euchre-Partie ab. Die Vorberei tungen für dieselbe waren von der 6. Section, Vorsitzende Frau Wm. C. Gardner, in umsichtiger Weise getroffen worden; dieselbe hatte fähige Assisten tinnen in Frl. Bertha Keller und Frl. Anna Schäfer. Die Palmen des Sie ges trugen davon: 1. Preis Frau Julius Keller Sr. 2. .. L. S. Sargent. 3. Frl. Eli abeth Haskins. 4. ,. Frau Wm. Grigsby. ü. .. Charles Adams. H ü l f e i n der N o e h. Jeffersonville. John F. Spieth von hier hat der katholischen St. Angustinus-Gemeinde, der?n Got teshaus durch eine Feuersdrunst in Schutt und Asche gelegt wurde, das Anerbieten gemacht, ihr sein nach ihm benannten Theater für ein ganzes Jahr on jedem Sonntag kostenfrei zur AbHaltung von Gottesdiensten zur Verfügung zu stellen. Das Anerbieten wurde von Vater John O'Connell mit Dank angenommen und bereits am Sonntag wurde dort der erste Gottesdienst abgehalten. Raucht die Tish I Mingo. 9 )) ttKj&322S2Sfc"J5TUI stuv ((3" Fcicrtags-Excursioncn. 1 Fahrpreis für die Rund3 fahrt nach allen Punkten. S6.70 CHICAGO 86.70 uüe. Tickets werden verkauft am H . 25., 31. Dezemb er und 1. Januar, giltig für schlietzUche Rückfahrt 6t S zum 4. Januar. Vier Schnellzüge von Indianapolis. 7:va Borm. llo Vorm, 3:35 9t. IS :S5 Mitternacht. Ankunft in Chicago : 12 Mittag. :5 Nachm.. 6:40 Abend. 7:23 Morgens. Parlor und Speise Waggons mit allen Tageszügen: Local Schlafwaggons der Nachtzüge lind um 8:30 Uhr Abends bereit. Ticket Offices, Union Bahnhof. Mass. Ave. und 22. Str. und No. 8 Nord Illinois Str. . R. P.Algeo. D. P. A. FeiertagsExcursionell 1 Fahrpreis für die Rundl 3 fahrt noch allen Punkten. 4.40 Cineinnati, $4 40 Dayton, 85.60 Lima, 88 40 Toledo, 89 60 Detroit, 86.15 Deeatur, 87.70 Springfield Fahrkarten werden verkauft am 24., 25., 31. Dezember, giltig für die Rüöfahrt bis zum 4. Januar 190 t. Ticket Offices Union Bahnhof und No. 8 Nord Illinois Straße. R. P.Algeo, D.P.A.
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