Indiana Tribüne, Volume 27, Number 93, Indianapolis, Marion County, 9 December 1903 — Page 7
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4 t Unter Nllinett Kriminalroman von Sett,, Öcrrtr& 4 -4-4.4 (Foitsedung.) Sollte hier ein Einsiedler gehaust haben?" 'Was kümmert's bemerkte Herrich. zum Weitergehen drängend, wir wollen hier doch keine Studien treiben." Gleichviel, Herrich, ich möchte gern erfahren, was den Menschen reranlaßt haben mag, hier unten zu-hausen. Sieh doch, die letzte Seite des aufgeschlagenen Buches und ir.c Innenseite des Schweinslederbandes ist beschrieben. ! Es scheint Latein zu sein, darin bin ich nicht mehr gut beschlagen. Thu' mir doch den Gefallen und verdeutsche mir das Zeug, vielleicht finden wir Aufschluß über den Thurmraum." Gut. Jakob, sehen wir uns die letz ten Gedanken dieses hier vielleicht elend gestorbenen Mannes an." Beim Schein der Laterne übersetzte der ehemalige Buchhändler das Geschrieben?, das weder Datum noch Iahreszahl zeigte. Er las: Da llfce ich nun, der Wächter der Gefangenen, selbst ein Eingesperrter. Ich warnte Dietger von Langen vor dem Ueberfall, es waren Kölnische unter keil Reisenden, und mit Köln fängt man nicht gern Händel an. Aber sie wurden niedergeworfen, ausgeraubt und in den Thurm geschleppt, wie Hunderte vor ihnen. Groß war die Beute, doch gräßlich die Rache der Kölnischen, die sogar mit Geschütz die Burg berannten. Ich wcrltete meines Amtes wie seit zwanzig Jahren, ich bewachte die Gefangenen im Thurm, getreu dem Auftrage meines Herrn. Plötzlich waren die Gefangenen frei, ich wurde niedergeschlagen, ich weiß nicht, wie alles gekommen. Vielleicht haben die siegreichen Kölnischen den Eingang des Unterraumes im Klostergarten gefunden und mich im Schlafe überrascht. Man sperrte mich in die Wächterhütte ein und stille ward es um mich. Wie lange wird die Ampel brennen? Wird Jemand kommen, mich zu erlösen oder muß ich hier unten verhungern, verdursten? So Mancher hat mich mit glühenden, glänzenden Augen um einen Schluck Wasser gebeten draben im Thurm, und ich habe ihm nichts gegeben! b sie die Schätze in den zugemauerten Behältern gefunden? Meinen Schatz zu meinen Füßen in der kleinen Kcllerhöhlung des Wächterhauses hier haben sie nicht entdecken können. Was hilft mir aber das Gold und der Evelsteinreichthum, den ich in 20 Tiensisahren hier angehäuft? Ich komme nicht mehr an's Tageslicht; die eisenbeschlagene Eichenthüre hält, und die vergitterten Fenster gestatten keine Flucht. Sie widerstehen meiner schwachen Kraft. O Gott, Du Rächer alles Bösen, Dir will ich meinen Geist zuwenden, jetzt erst erkenne ich, daß Du nicht mit Dir spotten läßt, daß für Ieoen v:e Osiunce kommt, in ver er Deinen starken Arm fühlt und sich vor Deiner erdrückenden Allmacht beuqt. O, Du zürnender Gott, ich bereue alle Frevel und Mittethaten, zu denen ich die Hand geboten, und beklage es, daß ich mein Herz an irdische Schätze hing. die mich doch nicht retten können. Die Widerstandskraft laßt nach, meine Sinne verwirren sich, ich habe keinen Maßstab mehr für die Zeit. Ich will nichts mehr schreiben, nur sterben, entfliehen aus dieser Qual. Gott, sei mir armen Sunder gnadig!" .Entsetzlich." sagte öerrich. .der Aermste ist hier elend verhungert Das glaube ich auch," versetzte Jakob. wir jedoch wollen einmal nadi sehen, was der Alte für Ersparnisse gemacht; denn wir sind seine Erben. Hilf Mi?, den Tisch in den Gang tra gen, damit wir die Bodenplatte, die bier zu seben ist. beben können." Demi wird das Knochengerüste über uns stürzen." Es wird sich bei dem Falle nicht webe taun, sagte aloi) emu rn. Sie hoben den Tisch durch die Thüre in den Gang, schafften die zusammenfallenden Knochen des Skeletts ebenfalls hinaus, öffneten einen der mitgeKrackten Koffer, der allerlei amerikairisches, zusammenlegbares Handwerkszeug enthielt, und hatten bald einen nicht allzu großen Hohlraum unter dem Roden der Qütte bloßgelegt. Sie fanden einen weitbauchigen Thonkrug, welcher mit Gold- und Silbergulden nnaefüllt war: ferner hoben sie eine kleine Truhe herauf, in der Geschmeide aller Art. Trinkbecher, lose Edelsteine, sowie gemünztes Gold in Fülle zu sehen waren. Donnerwetter." nes Jakov. von dem Reichthum hätte der Wächter noch viele Jahre in Freuden leben können. Doch lassen wir die Bergangenheit und rf. . " . . . ' w:- ,.".l:e überlegen wir, wie ro viz ijiuunc Gegenwart am sichersten genießen, mn aekäbrlick,. alle diese Schätze. Es na mntlick die alten Gold- und Silbermünzen oder die Becher, Schüsseln und (nuin mit einem Male auf den Markt 'zu werfen. Wir müssen ersi eine Position haben, ehe wir mit voller . , n ..r...' n);AlAiim (sicyeryeii aumaug uuicicu .uuu in beute Geltende Münze umwandeln können. Was hilft es uns. diese ReichihnmtT und andere, die wir finven werden, planlos an's Tageslicht zu
schleppen, um vielleicht von irgend einem Neugierigen in unbequeme Fragen verwickelt zu werden? D?;r. alten Samson Veit können wir auch nicht alles verkaufen, ohne verdächtig zu werden, abgesehen davon, daß der AltHändler kaum ein Drittel des Werthes gibt. Mir geht folgender Plan durcy den Kopf: Wenn wir hier alles gründlich untersucht haben, ziehen wir uns durch den Klostergarten zurück und Du kehrst auf dem nächsten Wege mit dem möglichst gefüllten Köfferchen nach der Station zurück, während ich nach Langenthal wandere und dort bleibe, bis mein Koffer von der Bahn kommt. Tu mußt ihn mir senden. Du begibst Dich direkt nach Berlin, miethest ein Kontor und eröffnest unter Deinem Namen möglichst bald ein Bankgeschäft. Fehlt es an Vaargeld. so magst Du dem Bei! noch einige Steine verkaufen; die anderen verwahrst Du in Deinem Geldschrank." Und was willst Tu in Lcnqenthal thun?" Was Tu nicht thun kannst, in der Gegend bleiben, sozusagen den Schatz hüten. Tas ist sehr wichtig. Was Dir durch Zufall geglückt ist, die Eingangsplatte im Klostergarten zu ent-
decken, kann auch einem Andern gelngen. Wahrhaftig, die Pforte liegt offen zu Tage; freilich glaubt man. es habe hier früher ein Ziehbrunnen ezistir:, der verschüttet worden sei." Dieser Glaube." sagte Jakob, indem er einen der wunderbaren Diamanten bewundernd in der Hand hielt. ..ist für unser Geheimniß nur em schwaches Schutzmittel. Wehe uns. wenn wir einmal genau beobachtet werden und man in Folge dessen dem vermeintlichen Brunnen nähere Veachung schenkt! Wir müssen es verhmdern. daß überhaupt Leute in dem Gange vordringen können, falls man einmal die Eingangsplatte hebt, mit anderen Worten, am Anfang des Ganges muß eme massive Mauer errichtet und die hinabführende Treppe vernichtet werden, so daß etwa sich Hinablassende rathlos vor der Mauer stehen und vlrklich glauben, in einem verschütteten Brunnen zu sein." Du phantasirst, Jakob," unierbrach ihn Herrich besorgt, bedenkst Du denn nicht, daß die drehbare Platte im Klo steraarten unsere einzige Ein- und Ausgangspforte ist?" Das habe ich genau überlegt. Wo?.u wäre ich Baumeister gewesen, wenn ich solche Schwierigkeit nicht uderwinden konnte! Wir bauen uns eben eine neue. bequeme Ausgangspforie nach der Lan genthaler Seite des Burgberges, die überdies dem Thurm bedeutend nähe? liegt. Damit ich ein solches Werk überhaupt in Angriff nehmen und durchführen kann, bedarf es eines Deckmantels. Ich habe vor. ein geeignetes Stück Wald am Berg zu miethen oder zu raufen, um dort, sagen wir, eine Zündholzfabrik zu errichten. So kann ich unverdächtig ziemlich viel BauMaterial anhäufen und zum Scheine auch einen Keller und ein Häuschen errichten lassen. Ten neuen Gana. zu graben und die Mauer im Ganganfang zu bauen, das soll dann meine alleinige Arbeit sein. Den Kredit für das Unternehmen, falls ia danach gefragt werden sollte, eröffnet mir das Bankhaus H. Ganzer in Berlin. Je eher der Gang und die Mauer vollendet sind, desto sicherer und gründlicher kann die Ausbeutung unseres Schatzlagers geschchen. Dieses Unternehmen muß ich selbst tn's Werk setzen, weil Tu hier nicht zu häufig erscheinen darfst, da Tich zu leicht Jemand erkennen könnte. Spater, wenn ich hier erst festen Fuß gefaßt und die Fabrik im kleinsten Maßstab im Betrieb habe, läßt sich mit Leichtigkeit eine Schmelze hei stellen, rn der wir die Gold- und Silöerwaaren in Barren verwandeln, auch diese verrathenschen alten Münzen. Herrich Ganzer blickte jetzt bewundernd zu seinem Freunde auf und be merkte einfach: Genau so. wie Tu meinst, soll alles geregelt werden!" Abgemacht; nun laß uns an die Arbeit aeben! Wir wollen hi s?M sieine aus den Geschmeiden dreien und die Fattungin. überhaupt alles Gold und Sil?er, wieder :n die Höhlung sur spater bringen und dann die Stern platte darüber breiten, ehe wir weite? gehen." He??ich fügte Nch de? Anordnung des älie'.en Genossen, obwohl die alten Goldgulden auf ihn eine ganz besondere Aniielzunaslraft ausübten. Nach Beendiqullg der Arbeit reinigten sie di Wächterstubc, so gut es ging, trugen den Tisch wieder hinein, gössen neues Oel auf die Laterne und packten den zweiten Handkoffer aus, in welchem zußer Lebensmitteln verschiedene nützlies) Gegenstände, auch Stearinkerzen. eine Kochmaschine und dergleichen enthalten waren. Sie ließen alles in der Stube, die sie abschlössen. Nun näherten sie sich dem Eingange des Thurmes, dessen große Thüre nur noch in einer Angel zur Seite hing und über und über mit Rost bedeckt war. Einige Steinstufen führten in eine Säulenrotunde hinab, deren gewölbte Decke oben eine weite runde Oeffnung hatte. Herrich war der Ansicht, daß man durch diese die arrmn Opfer des Straßenraubes vom Burghof oben an Seilen in die Tiefe herabließ. Hier auf dem Boden der Rotunde." sagte Ganzer, fand ich bei meiner ersten Untersuchung die an Veit verkauften Edelsteine." Man fand bei näherer Besichtigung, daß die Rotunde mit Granitplatten beleat war: der Staub, berabae?".
und Mr.ca;:nüoerreUc bedeckten d?n Boden so bock, dak der Rufe in Um Morast fast rersan! und man keinen Steinbelaa nuhi erkannte. An eder Säule rings waren starke eiserne Ringe in Manneshöhe und unten am Sockel befestigt; auch einige Schlageisen 'xcxt: am Boden zu sehen. Und dort an einer Säule sah man ein Todengeripc hängen, an Händen und Füßen mit Ketten belastet. Als Herrsch ei seinem ersten Besuche diesen Anblick hatte, war er von Schauer gepackt zurückgeeilt. Jetzt wurde dieser Umtand nicht weiter beachtet. Dem Baumeister war es darum zu hun. die zugemauerten Behälter, von denen der Wächter in seinem hinterlasenen Schriftstück gesprochen, ausfindig u inachen. Mit seiner Spitzhacke schlug er ring- an die vurmmauer i;irnc? den Säulen, lange vergeblich; endlich !lana es hohl. Mörtel und kleine Steinchcn fielen ab und einige kräftige schlage liefen eine Vertiefung erfch:i:en. Nun loste 3a!ob vorncbila mit einer Hacke ringsum allen Mörtel ab ind sah das Scitenthci! einer kleinen eisernen Truhe mit Henkeln ter sich. Mit vereinten Kräften Argen die beiden Manner den Kasten so weit vor, daß er herabgehoöen werden konnte. Die Truhe war verschlossen und mußte gewaltsam aufgebrochen werden. Der Anblick des Inhalts wirkte faszinirend auf die beiden Finder. Wollen wir uns ml! dU'en Kost barkeiten noch schleppen fragte Jakob, oder sie nicht lieber hier aufbewahren für spätere Besuche?" Etliche der herrlicher; Ste'ne konnten wir doch diesmal mitnehmen, da wir den Ort vielleicht lange nicht betreten dürfen. Der Klosteraarten scheint bewacht zu werden, das hast Tu gestern Abend bemerkt." Gewiß, eben deshalb hatte ich gewünscht, daß wir. ehe es Tag wird. wieder an der Pforte waren; doch kommt es schließlich auf eine Stunde nicht an. Auf dem Rückweg mag die Arbeit gethan werden. Hier sind ind'ß noch mehr solcher Geheimraume, wir haben also noch lange mit der Bergung der in Jahrhunderten angehäuften Schätze zu thun." Sie waren in die Rotunde zurückgetreten und Jakob meinte, nach oben deutend: Du glaubst, der merklich spürbare Luftzug käme von dort oben her? Möglich, allein ich habe das Gefühl, als ob die bewegte Luft auch seitwärts herstreiche, fast so, als wenn sie aus iener Höhle käme. Untersuchen wir darum diese Höhle! Es darf uns hier nichts unbekannt bleiben." Er zog seine Uhr, ue zeigte halb zwei Uhr Nachts. Beide begaben sich in die schwarz gähnende Höhle, die alsbald an Breite abnahm. Fledermäuse und andere lichtscheue Thiere flüchteten in den Schatten, und unter den Fußen der Wanderer krachte und knackte es fortwährend. Sie beleuchteten den Boden und sahen ihn förmlich mit Knochen besät; m einer Ecke lagen Menschenskelettc reihenweise neteneinander. Hierher schleppten die Wegelagerer ihre Opfer, hier loar ihre Todtenkammer. Komm' rasch vorwärts, damit wir sehen, wie weit sich die Todtenhöhle cusdehnt. Aha. sie nimmt schon an Höhe ab; wahrhaftig ein unheimlicher Ort! Und sieh da, Herrich. in dieser Nische Folterwerkzeuge aller Art." Bei dem Anblick der Folterwerkzeuge sagte der Baumeister mit Schaudern: Ja. ja, die Blüthezeit des ehrenfesten Ritterthums war eine furchtbare Tyranneiperiode für den redlichen, arbeitsamen und besitzenden Theil des Volkes!" Lasse mir die raubenden, Wegelagernden Ritter in Ruhe, Jakob. Was waren wir, wenn sie keine Schatze ausgehäuft hätten?" Der Baumeister gab keine Antwort; ihn beschäftigte ein gewaltiger Felsblock, der plötzlich nach rechts hin das Ende der Höhle bildete. Sie gingen um den massigen Felsen links herum und Mitten auch hier bald den Rand ver cijie erreicht, yier Terjeiie ein anderer Anblick ihr Erstaunen, denn an dieser zerklüfteten und zerbröckelten Wand neben dem Felsen zog sich ein etwa meterlanger, schmaler Querspalt hin. durch den die frische Nachtlust hereinzog. Der Spalt war kaum Handbreit. Wir stehen an der Langenthaler Seite des Burgberges, behauptet? Birling, und durch die langgestreckte Höhle ist uns ein machtiges Stuck Ar beit erspart; hier kommt der neue Ein acing her, der in unseren künftigen Hauskeller mündet. Diese Entdeckung ist für das Gelingen unseres Unterneh mens außerordentlich werthvoll." Er nahm sein weißes Taschentuch heraus, knotete es in einen Ballen und zwängte diesen in den Spalt. So werde ich von außen den Spalt schneller wiederfinden. Em Anderer mag das weiße Kügelchen für einen Champignon oder Staubschwamm halten." Sie kehrten darauf nach der Wächterbude zurück, wohin sie die Truhe aus der Rotunde trugen. Sie brachen so viele Steine aus den Kleinodien, als sie in dem Kofferchen, das Herrich mit nehmen sollte, unterbringen konnten. Die Truhe beschlossen sie im Wächter Häuschen zu lassen. Mittlerweile war es halb vier Uhr geworden, und es mußte an die Rückkehr gedacht werden; vorher stärkten sie sich an den mitgebrachten Eßvorrathen und ein paar Flaschen Rothwern.
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Während der Mahlzeit beriethen sie noch.manches. und Jakob ertheilte dem jüngeren Gefährten gute Lehren, die dieser ernst und aufmerksam anhörte; namentlich erfuhr er von Birling wie es auf dem Edelstein-Weltmarkt eigentlich zuging, wie er beim Angebot einer Anzahl von Steinen in Amsterdam zu Werke gehen sollte, und was bezüglich solcher Geschäfte in den Büchern zu stehen habe. Sie kamen auch auf das gegenseitige, zukünftige Geschäftsverhältniß zu reden und bekräftigten es durch Handschlag, daß sie brüderlich halbpart machen und einander in etwaiger Gefahr einmüthig unterstützen wollten. Ich setze voraus," betonte Birling besonders, daß wir nach Ausbeutung der Schatzkammer und AbWickelung unserer Geschäfte ohne Hast und Ueberstürzung Teutschland verlassen, um in England oder Amerika zu leben. Tamit bist Tu doch einverstanden?" Ganz und gar, Jakob Deine Meinung ist für mich stets maßgebend." In kaufmännischer Beziehung werde ich Teinem Urtheil weitgehend vertrauen, allein in sonstigen Fällen thust Du gut, stets meinen Rath einzuholen, wie das ja auch bei Kompagnons der Fall sein soll." Ich finde," spöttelte Ganzer, daß Du Dir mit einem Male eine andere Sprechweise angewöhnt hast, man könnte Tich fast in der That für einen ehrenwerthcn Baurath halten."
Folge meinem Beispiel, und benimm Dich, als wärst Du schon Kommerzienrath. Bedenke dabei den Weisheitssatz: Mancher ist oft nur deshalb so angesehen, weil man ihn noch mcht genau angesehen hat. Hüte Dich, jenals in der Leidenschaft zu handeln; warte, bis der volle Verstand, die Kaltblutigkeit wiederkehrt. Das gilt für ie Leidenschaft des Hasses, wie für die der Liebe; beide sind gleich gefährlich und sollten nie un Leben ausschlag gebend sein. Um wie viel leichter würden jetzt alle unsere Manipulationen sein, wenn der höchst unnöthige Mord nicht geschehen oder wenn wenigstens der unselige Brief nicht geschrieben Ware, der auf den Mord erst hinwies und den Schreiber selbst im höchsten Maße verdächtigen mußte. Tu hast eine wahre Manie, von dem Mord und seinen möglichen Fol gen zu reden; ich sehe ja die Unvorsichtigleit ein, die ich begangen, und werde nie wieder in leidenschaftlicher Aufregung handeln. Du mußt nur bedenken, daß ich als armer Teufel plötzlich einen Reichthum ohnegleichen entdeckte, daß ich feurig an's Werk ging. mir die Schatze nach meiner Art zu sichern, und daß ich voll Schrecken ge wahren mußte, wie ein alter, gcbrech licher Mann zwischen mir und einer glänzenden Zukunft stand. Bedenke, daß ich Blanka leicht gewinnen zu Ion nen glaubte, sobald der Alte nicht mehr lebte. So lien ich mich rnnreifcen, dieses Hinderniß aus dem Wege zu rau men Und seit wann wußtest Du denn. daß Tu einen Mord vergeblich begangen hattest?" Ich schrieb etliche Tage nach Espm ers Tod an Blanka. ich hatte gehört, daß sie ihren Vater verloren habe; ob ich denn jetzt hoffen dürfe, vor ihren Augen Gnade zu finden, nachdem sie freie Herrin ihres Willens geworden. Ich beschwor sie. mir gutig zu antwor ten. da ich mir sonst ein Leid anthun müsse. Ich unterzeichnete als Kar ström und bat, mir postlagernd I. K. 700 nach Elberfeld zu schreiben. .Also eristirt noch ein Brief vZ.t Tir! Sehr schlimm." Nein, er enstirt nicht mehr, ver sicherte Herrich. Allerdings fand ich unter I. K. 700 einen Brief im Post amt vor. allein in dem Kouvert war keine Antwort, sondern mein eigener Brief sammt geöffnetem Umschlag enthalten. Hier galt also das alte Aolkswort: Keine Antwort ist auch eine. Meine Wuth war grenzenlos, und -ch sann Tag und Nacht auf Rache; leider verfiel ick auf das Mittel eines anov y men Beschuldigungsbriefes, der das Mädchen in's Untersuchungsgefiingniß orachte." Tie Motive Deiner unklugen That und Deines noch thörichteren Benehmens nach der That liegen klar vor mir. Es ist nur bei allem Unheil noch immer ein bischen Gluck, daß Du m i ck wiedergefunden hast; mir wird es hoffentlich gelingen, jede Spur, di: etwa nach Deine? Person hinleiten sollte, zu vertilgen. Sage mir bei di? scr Ge!egenbeil, wie Du auf den Ge danken gekommen bist, Dich gerade Jrnsried Karstrom zu nennen?" Auf sehr einfache Weise." erklärte Hernch, in unicrn ucyhandlerladen kam eines Tages ein vornehmer Fremder, der mehrere Bücher kaufte und bat. sie in's Hotel zu senden an Baron Jrnrieb Karstrom. Dieses Namens erinnerte ich mich wieder, als man mich in Rosenthal aufforderte, die Einzelchnung in's Fremdenbuch zu vollziehen." (Fortsetzung folgt.) Ein Armband, das König Edward VII. an dem linken Handgelenk trägt, gehört zu seinen theuersten Besitzungen. Es stammt von dem un glücklichen Kaiser Max von Mexiko. In den S t r a t n von Pa ris gibt es hinreichend Bäume, um eine i c. . s cm.if-. n . . lranc von .vo jccucu .cuuyc vu den Seiten mit Bäumen im Abstand von 14 Fuß zu bepflanzen, also etwa von Köln den Rbein entlang bis Mainz.
Dcr Psarrcr von Uscnau.
Ctu cschenkgcbcr im 15. Jahrhundert n seine originelle Kanzelrede. Einer der beliebtesten Ausflugsorte der Züricher ist die Insel Ufenau mit ihren zwei romantischen Gotteshäufern. Die eine der Kirchen, die Peter und Paulskirche, hatte vom Jahre 1415 ab einen Pfarrer, der sich um seine Gemeinde vielfach verdient machte. Während es heutzutage nicht mehr Sitte ist, der Gemeinde seine Leistungen persönlich in Erinnerung zu bringen, handelte das Mittelalter in solchen Fällen naiver. Pfarrer Dekan Remhard Stahler erzählte also seinen Pfarrkindern, was sie besaßen und was er ihnen geschenkt. Verkürzt und m heutiges Deutsch roerietzt lautet: seine Rede: Seht an Euern Thurm mit Euern Glocken, Euern Chor mit seiner Zier, die Altartafel, die drei Altäre, die drci Kelche, vergoldet und silbern, die zwü Meßbücher, das schwarze Meßbüchlcin, das weiße, das ich gcgeden. das alte Meßbuch von EmfiedeiN. das neue und das alte Jahreszeitbuch. das Ritual. Gradual, die Meßgewander, Monstranz, Kreuze. Fahne und andere Zierden auf dem Hochaltar, die Ihr wohl gesehen habt. Ich habe die Absicht, meine Bücher dieser Kirche zu geben. Sie hat schon vier Psalter, davon hab' ich den einen geschenkt, den Indern gekauft, zwei hab' ich vorgefunden. In der St. Martinskapelle ist ein schönes Meßgewand; biderbe Leute, der Herr Abt von Einsiedeln und ich. haben es besaasst; es ist von Seoe und Silber. Ihr habt Briefe in Euern Laden und in der Sakristei, der eine betrifft die Theilung der Kirchen Ufenau und Freienbach. Verbergt und behaltet ihn wohl, die Zelt kann kommen. wo er Euch 100 Gulden werth wird. Ferner habt Ihr Urkunden über das Siegristenamt und Kopien davon, d:e ich gemacht, itcrn liebe Unter thanen! Ich hab Eurer Kirche auf der Ufenau beigefugt Haus, Scheuer und andere Bauten, die mich über 300 Gulden gekostet. Mengewander und andere Zurden kosteten 100 Gulden. Bucher und andere Dinge, kosteten 100 Gulden; genügt Euch das nicht, so will ich es mindern! Einzelne Stucke dieses Inventars, das der Pfarrer 1444 niedergeschrieben und vorgelesen hat. sind heute noch erhalten. Zeitungen in der Schule. Sowohl für die Geschichte des Zeitungswesens als des Volksschulunterrichts ist die Thatsache von Interesse. daß vor mehr als 100 Jahren in deutschen Volksschulen Zeitungen zu Unterrichtszwecken Verwendung fanden. Es war um die Zeit, als die ersten Volksschullesebucher mit weltlichen Stoffen aufkamen. Als erstes derselben gilt bekanntlich Ter Kinderfn.und" von Eberhard v. Nochow in Reckahn, der im Jahre 1772 erschien. Der Nochow des rheinischen Landes ist der Volksschullehrer Johann Hermann Tops in Mülheim a. Rhein, der 1782 ein Lesebuch ausgab. Wenn die Schuler zur damaligen Zeit im Lesen so weit gefördert waren, daß sie der Fibel entwachsen waren, wurde ihnen vor Erscheinen der Lesebücher der Katechismus in die Hand gegeben, und daneben boten auch Bibel und Gesangbuch den Stoff für die Leseübungen. Schon längst hatte das pädagogische Gefühl Tops' das Bedürfniß empfunden, den Kindern auch weltliche Stoffe, also nicht nur ausschließlich religiöse, zum Lesen zu bieten und daran den übrigen Unterricht anzuschließen. So beschaffte er im Jahe 1781 für seine Schule 20 Exemplare der Kolnischen Zeitung, nachdem er schon vorher längere Zeit einige Exemplare der Frankfurter Zeitung" rn Gebrauch gehabt hatte. Die Kosten für die Anschaffung der Kölnischen Zeitungen" im Betrage von 11 Reichsthalern 25 Stübern er hielt er aus der Kirchenkasse zurückerstattet. Auch spater, als sein Lesebuch längst erschienen und schon weit verbreitet war, benutzte er noch die Zeitungen; so beschaffte er 1786 weitore 36 Bandchen der Kölnischen Zel tung" und ebenso wieder 1797 eine erforderliche Anzahl, weil sie ihm für die Schuler unentbehrlich seien." lixploiiön i n einem D i e b s n e st e. In einer Nacht wurde in Philadelphia ein HauS durch eine Dynamit-Explosion zerstört, wobei der 31 Jahre alte James Patton schwer verletzt wurde. Die Polizei verhaftete sechs Personen, die sich in dem Zimmer befanden, in welchem die Ex plosion stattfand. D Gehennpolizisten fanden in dem zerstörten Hause sechs Dynamit-Zundfaden, zwei Tieteriche. zwei Revolver und eine Quantität Schießbaumwolle. Bei Patton fanden die Polizisten vier Taschenausgaben von Karten von Pennsylvamen und den angrenzenden Staaten, sowie ein Berzeichniß von Postämtern, von denen einige in der letzten Zeit l:. stöhlen wurden. Die BeHorden kamen zu der Ueberzeugung, daß die in Haft befindlichen Leute die Diebe sind. Eine zoologische Merk. Würdigkeit hat das Staffelsteinn Tagblatt," Bayern, entdeckt. Es schreibt: Gegenwärtig passiren die Bahnstation Oberkotzau große Trans, Porte lebender Rebhühner, die aus Böh men und Mähren kommen und als Zuchtthiere zum Aussetzen rn verschie denen Jagdbezirken Badens und der Rbeinvfalz bestimmt ftno.
Heuer - Signale.
t ?ennsy!v nd Mark 169 Park Av nd 19 212 Capital Av und 17. 213 Pennsylv. .Mchiaau 214 JllinopA und 2. 215 Senate Ave und 21. 91 Pennsvlvania und ZX 217 Meridian nd 16. 213 Capital Ave und il 819 Vroaloay und 10. 231 Illinois und McLca L4 No. 14 Spritzenhaus Acnmood und 30. 35 JllinoiS und 33. 33 Annetta und 30 237 No. 9. Epriyeny, Udell und Raver 2ZS vdetl Ladde? SorkS 22 Jsabel und 7. 241 Meridian und 24. 242' JllmoiS u Et.Cla?, 243 Cldridge und 23. 31 fficst uud Wainut 313 West und 12. 314 Howard und 16. 315 Torbet und Paca 16 Capital Ave und lv 317 Northwestern Ave 313 Cent und 18. 319 Canal und 10. 321 Ccrealine WcrkS 324 Vermont und Lynn 325 Bismarck u Grandv 26 No. 23 Cpntzenb.au! Haugh'.',lle. 327 Michigan u. HolmeS, 325 Michigan u. Concord 341 West und McJntyre 412 Missouri u. Marylcrild 413 Missouri und 1hw 415 Capital Ave seorgia 416 Missounu Kentucky?, 417 Senate Av ,l. Wasy. 421 P und E Rundkauk W. Washington. 423 Jrren-Hospital. 424 MiY Ave u. I D uQ 425 Wash und Harris 426 Ne. 13 Cpritzcnhaul W. Washington 427 Oliver und Birch 42S Olive? und Osgood 42 Nordyke und Dort 431 Hadley Ave u. MorrU 432 River Ave u. MorriZ 434 River Av und Ray 4Z5 Harding u. Big 4 R ? 436 Harding und Olwet 437 No. 19 Spritzenhq MorriS und Hardina, m 6m wAWBmt 499 6t0dYM 451 Rainer und S3i 452 Howard und L 453 Vorr und pp3 456 Lambcrt und totbuMi 457 Nordyke c n. Vcau on WorkS 613 West und Rah 613 KentuSy Av u. Men 614 Meridian and Morrtf 616 Illinois und sniaS 617 Morris nd Dakota 613 MorriS und Shurch 619 Capital A. u MrCar, 621 Meridian und Pakn 625 Pine un!, Lord 624 Madisor.AveuLincol $2 Meridian und Belt RV 627 CarloS und Rav 623 Meridian und An?na 529 Meridian u. Ray'nsnd 631 Meridian u. M.'Cai. 1 632 No. 17 Spritzenhaus Morri nahe West 621 McÄerncr.irnd DouY. 615 Esst u. Lincoln iat 614 East und Beecha IS Wright und Eandett 617 McSarty und Beaty 1 New Jersey u vic Ave 712 Spruce und Prospecl 7 Engllsh Ave. u. Lanrd 714 Etat Ave u. 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Washington Str 51 No. 10 Spritzenhaus Illinois u errill 52 JUinniS u fcouifiana 63 West und Eourh 54 West und McEarty öS Senate Ave. u Henry 67 Meridian und Ray 8 No. 4 Spritzenhaus Liadison Av. u MorriS öS Madiion Av.u Dunlop tt No Haken LeiterhauZ South nahe Tlawar 1 Penn. Merrill Delaware u. McTartH M afi und Rrarch New Jersey u. SSerril 7 Sirg. Zw. u Bradsta es Last und Prospekt 9 Bicking und High 71 No. 11 Spritzenhaus vir Ave. wlh Huron 72 Last und Seorgia 73 Ceda und Elm 74 Davidson u Georgt English Av. u Pine 73 Shelöy und Bäte 7? No. 3 Spritzenhaus Prospekt nahe Shelbfi 7 Fletcher Av. u Shelby 81 Market u. New Jersey 32 Telaware und Waff. 83 East u Washington S4 New York u. Davidsor öS Taubstummm Anstalt öS Ver. Staaten Arsenal 7 Orient! und Wasb. k Frauen-Nesormat. I No. 13 Spritzenhaus Maryland nah Mer. 2 Mridian u. Veorqia. S3 Meridian und South 4 Pennshlo u. Louisiana v5 Sirgini Ave u. 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