Indiana Tribüne, Volume 27, Number 92, Indianapolis, Marion County, 8 December 1903 — Page 7

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Indium Tribüne, 8. Dezember i90S. W F.. -

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4 Unter Numen 4 Xirimiiulrcman von Zlonii Öcrnatö t sijoxtfefcung.) :rte Äehnlicykett des namens tauschte mich; denn auch mein Kunde, der mich oft beehrte, hieb Baron Jrnfried Karström und war aus Södertalge, doch freilich hatte er bereits graue Haare " Aus Södertalge. sagen Sie? Mein Vatcr hat meines Wissens nie Bilder oder Kunstgegenstände in Berlin gekauft, und mein Onkel, auch ein alter Herr, heiszt nicht Jrnfried." 0, das hat nichts zu bedeuten. Herr Baron, der Irrthum ist aufgeklärt und Sie haben bereits versichert, daß Si: keinen Bedarf" ftein, ich bin auf der Reise und kaufe nichts," wiederholte Varon Karström bestimmt. Werden sich der Herr Baron einige Tage in Berlin aufhalten?" Nein, ich bin nur auf der Durchreise nach dem Rhein " Nach dem Rhein," wiederholte Wach mechanisch und drohte vor Ueberraschung aus der Rolle zu fallen. Warum? Was haben Sie?" Ich bedaure nur lebhaft, daß der Herr Varon keine Zeit hat, mein beachtenswerthes Kunstlager in Augenschein zu nehmen. Für eine Rheinreise ist die Jahreszeit schon etwas vorgeschritten; da hätten der Herr Baron Juni oder Juli wählen müssen, da ist es herrlich, himmlisch am Rhein." Das ist richtig; ich war zu jener Zeit auch am Rhein und kehre jetzt dahin zurück." In welcher Gegend waren Sie da, wenn die Frage erlaubt ist?" O. es war eine regelrechte Rheinreise." Waren Sie im Juni auch in der Nähe von Singen?" Auch das; nun dürfte Ihre Neugier jedenfalls befriedigt sein, denke ich. ' Entschuldigen Sie, Herr Varon, ich besitze treffliche Landschaftsbilder vom Rhein" Schon gut, mein Herr; Sie wissen. daß ich nichts kaufe, wenigstens jetzt nicht, also dürfte es keinen Zweck haben, unsere Unterhaltung länger auszudehnen. Ich werde mir Ihre Adresse bewahren und bei gelegener Ze't auf Ihre Offerte zurückkommen." Wie schade, Herr Baron, gerade von dem wunderbaren Seitenthal Lan5n und seiner Burgruine habe ich ein deliziöses Oelbildchen. auf dem auch die benachbarte Klosterruine noch zu sehen ist" Ich habe absolut keine Zeit, Ihren Katalog etwa anzuhören; Sie empfehlen durch diese Aufdringlichkeit Ihr Geschäft durchaus nicht." Der Herr Varon kennen vielleicht Langen unter einem andern Namen, es heißt dort Rosenthal" Ja, ja, in Gottes Namen, wie es will; jedenfalls habe ich es gesehen und die gerühmte Schönheit nicht besonders bemerkenswerth gefunden. Ihr Bild von Rosenthal kaufe ich nicht und mi3 Sie dringend ersuchen, mich nicht länger zu belästigen." Titus Wach schwankte ein paar Augenblicke, ob er gehen oder behufs weiterer Fragen seine Legitimationsmarke vorzeigen sollte, zog es aber vor, sich zu erheben. Ich werde Sie sogleich verlassen. Herr Baron; es genügt mir, zu wissen. daß Sie im Juni im Rosenthal waren. Ja, vorläufig genügt mir V,3 - iU Der Baron wies nach der Thüre, und Wach befolgte diesen stummen Wink sofort. Der Besuch des KunstHändlers und dessen seltsame Reden schienen verstimmend auf den Varon wirkt zu haben; er öffnete gegen . seine sonstige Gewohnheit wieder die Tbüre und blickte dem Davoneilenden nach. Ein Kellner kam vorüber. Die sen fragte der Baron, ob er den Herrn kenne. Gewiß, Herr Baron, er heißt Titus Wach." Ilnd ist Kunstbändler?" Hat er Ihnen das selbst gesagt? Aber natürlich." Da wird er seinen bestimmten Grund dazu gehabt haben .Wieso bestimmten Grund? Je nun, für gewöhnlich ist Herr Wach Kriminalkommissar; er gilt als einer der erfolgreichsten Kriminalbeamten." Es ist gut." bemerkte Baron Karström, sagen Sie dem Hotelinspektor, ich wünschte sofort meine Rechnung, weil ich nach dem Dejeuner sogleich abreise. Der Baron kehrte in sein Zimmer zurück und begann, einen kleineren Koffer zu packen, zwei größer- standen noch intakt, wie ste von der avn ge bracht waren, da. Eine nervöse Hasj hatte sich des junger. Mannes bemäch- , i v .. w.p re:u ? Iigi, CCi löuyicuu uc viiuyuutus 14. regt vor sich hinsprach. Was kann das bedeuten?" sagte er leise. Ein Kriminalbeamter, der mir in aufdringlieber Weise seinen Besuch macht Sollte mein Vater erfahren haben, daß ick statt nach Enaland über Kiel-Ber-lin nach dem Rhein fahre? Es muß so sein. Nun, da heißt es zuvorlom men Wer kann es verrathen ha

den? Sigmar? Er weiß von unserm Vorhaben nichts. Gleichviel, woher cer Vater Kenntniß von meinem Verhältniß zu Ehrimhilde gewonnen haben mag, er scheint davon zu wissen. Nun gilt's, rasch zu handeln." Schon um elf Üb? fuhr der Varon mit d:m Schnellzug über Hannover nach Elberfeld ab. Der Kriminalkommissar Wach wartete indeß auf die Rückkehr des Inspcktors. die erst gegen Abend erfolgte. Titus trug seine Entdeckung vor. Wenn der Inspektor auch nicht felsenfest glaubte, daß der Mörder Espingers nun gefunden sei. so gab er immerhin zu. daß die Umstände den sogenannten Varon einigermaßen verdächtig erscheinen ließen. Da Wach dem Äerdächtigen in der Rolle als .Kunsthändler vielleicht auffallend und sonderbar vorgekommen sein mochte, so wurde ein anderer Kommissar zur Vernehmung und eventuellen Aerhaftung des Schweden beordert. Die Verblüfftheit und der Aerger Wachs und seines Vorgesetzten waren groß, als sie erfuhren, der Gesuchte sei bereits am Vormittag um elf Uhr abgefahren. Man faßte diese plötzliche Ab-

reise als c:ne Folge der Furcht vor ÄerHaftung bei dem Varon auf. und auch die in Stockholm telegraphisch eingeholte Information, daß es wirklich einen Baron Karström in Södertalge gebe. Vater und Sohn. Beide mit dem Vornamen Jrnfried. konnte an dem Verdachte stlbst nichts mindern. Ja. die Auskunft, daß Karström jun. sich auf einer Reife nach England befinde und wohl bereits in London angekommen sein dürfte, trug nicht zur Entlastung des Gesuchten bei. Warum fuhr er über Kiel-Verlin-Hannover-Elberfeld, wenn er nach London wollte? Es führen zwar alle Wege nach Rom und schließlich auch nach London, indeß pflegt man in Geschäftsangelegenheiten nur aus wichtigen Ursachen Umwege einzuschlagen, die weit vom Ziele abführen. Die gewagtesten Kombinationen wurden an die wiederholte Rheinreise des Schweden geknüpft, na mentlich war der wieder auflebende Wach unerschöpflich in solchen Vermu thungen. Man übertrug ihm die Verfolgung des flüchtigen Barons und Titus ergriff seine Aufgabe mit allem Eifer, den auch die Mahnung des Inspektors. ja recht vorsichtig zu sein, nicht allzu sehr dampfen konnte. Kaum in Elberfeld angekommen, begann Titus Wach mit gewohnter Unermüdlichkeit seine Nachforschungen, und das Material, das er vorfand, war reichhaltig. Man erzählte es sich dort als das Neueste, daß Ehrimhilde, die Tochter des Gutsbesitzers SchittenHelm auf R.. mit ihrem Liebhaber, einem Baron Karström aus Schweden, durchgegangen sei. Diese Skandalgcschichte konnte er in verschiedenen V?Nationen vernehmen. Alsbald benützte der Kommissar eine Fahrgelegenheit nach R. und suchte Albrecht SchittenHelm, den Vater Ekirimhildens, auf. einen angesehenen Mann von stattichem Aeußern, welcher sich über den Fehltritt seiner Tochter sehr grämte. Er war seit Jahren Wittwer und besaß außer Ehrimhilde noch einen Sohn, der in einem Jnfanterie-Regiment als Leutnant diente. Der bekümmerte Vater zeigte dem Kommissar, als sich dieser in seiner Eigenschaft als Kriminalbeamter vorstellte, einen Brief, den seine Tochter hinterlassen hatte. Terselbe lautete: .Bester Vater! Untröstlich bin ich. daß ich Dir solches Leid zufügen muß. wie es zweifellos meine Flucht Dir verursacht. Der Schritt zu unserer Vereinigung mußte jedoch gc schehen, da Jrnfrieds hartherziger Vater bereits daran dachte, den Sohn verhaften zu lassen, um seine Verehelichuna unmöglich zu machen. Verzeihe uns. Vater, wie wir auch hoffen, daß Jrnfrieds Vater uns baldigst verzeihen wird. In unauslöschlicher Ltebj Deine Tochter Ehrimhilde." Sie hätten." meinte der Kommissar, dem jungen Mann die Annäherung an Ihre Tochter einfach nicht ge statten sollen." Als wir uns aus einem Rhein dampfe? kennen lernten." sagte Schit tenhelm, machte der junge Baron einen höchst soliden und feinen Eindruck. Daß er meine Tochter entführen könnte. hätte ich mir nicht träumen lassen. Ja. mein sehr geehrter Herr, man laßt sich manches nicht träumen, und siele uenichcn jino nicht vas, was it scheinen. Die Entführung ist mir sehr fatal. auch meines Sohnes wegen, doch davon abgesehen, wäre mir Herr von Karström als Schwiegersohn sehr willkommen gewesen Sagen Sie das nicht zu rasch. Herr Schittenhelm. vor allem ist es noch gar nicht sicher, daß der junge Mann der sich Ihnen als Baron Karström vorgestellt hat, auch wirklich der Sohn des Bergwerksbesitzers gleichen Namens in Södertalge ist. Sein angeblicher Vater wußte nur von einer direkten Reise seines Sohnes nach London und keinesweas von einem Umwea über Kiel. Berlin und Hannover hierher. Kann ich mir denken, denn sei: Vater war gegen diese Heirath und sollte nicht wissen, daß Jrnfried vor der Reise nach England nochmals seine Braut hier besuchen wollte. Wie konnte er da Ihrer Tochter sagen, sein Vater verfolge ihn und denke daran, ihn verhaften zu lassen? Im Gegentheil dachte sein Vater nich im Entferntesten an dergleichen, wie wir polizeilich bestimmt wissen." . Wird er denn polizeilich beobachtet.

daß Sie sich so eifrig um seine Person bekümmern?" i

Allerdings, denn er steht im Ver dacht, einen Mord begangen zu haben." Gott steh mir bei." rief der Gutsbesitze?, sagen Sie mir alle Schlechtigleiten von dem jungen Mann, ich will nicht widersprechen; aber ein Mörder ist er nicht." Taö behaupte ich auch nicht," entgegnete Titus Wach, ich sprach nur iMt 01vk AitiA " "ä, itaffi ist an fite faten f w, " M,ifftint( .s,?.7 n6nN JfiS den energisch. Wfc iWiU IV fcyViMIVV V V" vi Nun ließ Wach das Feuer seiner Beweisbatterien los und glaubte, damit den Vertheidiger des Varons niederdonnern zu können. Schittenhelm ließ sich jedoch nicht einschüchtern, scndirn cntgegncte schlagfertig: Jhr? sogenannte' Beweiskette hat ein aewalt:qes Loch. Baron hat sich allerdings Ende Juni k cv,,r; ; (Tl.: unr uiiuv UtViiiwi uuv luuiiuii' i Vtn p v: m,.. c?. 1 vui vUiUiU'uu ouiy uiuj. u,atfehen. doch verwendeten wir auf die im TtrernccnDuen oes ötlonerre lauim ?trcmccncum oes id icrrc uau.n0fb,t nb b 3n6af w' . mens aar acht Taae in der Gegend m,. o;:; aiuii irni 5iujiiuwu iiuunuti tu. Selbstverständlich wird er sich der Untersuchungsöehörde stellen falls es M erachte! Werder! sollte ,Alles gut, behauptete Wach. S . urh sf. r Ma2 TOrT? Verdacht als hinfällig erweist. Meine Vklich, gebietet es aber, den Derdächttgen zur Rede zustelleni ich werde nach Enaland fahren." .GZ nach Ihrem Belieben." M v ' i merlte der GutSbesiker srostia. ., . . ' . . " " . . Somit war die Unterrebung beendet. und TituZ Wach begab sich nach Elkr. (iSi . ...71 I.i, 1. njt. lf tii-i rtuiuu. -üuui i ckic et iiu; icigs :i n.A.. mir:' : ' V .. , ' ' ' . . ..., ron Karstrom steh mit Ehrimhilde Schittenhelm ehelich verbunden und aisoaio 550N00N . rr. y.ii. rn.j. zögerte mit sei, land und zwei Natürlich hatte der brcnstcifrige Kommissar nichts eiligeres zu thun, als nach R. hinüberzufahren. Er fand die Familie gerade beim cmiLL-- v liiiag-mayi uno lam n?ie ein waurer c,.s r..-c v., I viuitiincu in .yuux.. auuy -Cl Leutnant Sigmar Schittenhelm war , , ...er-- o r l telegraphisch aus semer Garnison berufen worden, um stch von seiner werden, daß er einer falschen Spur folge. Jrnfrieds Vater hatte dem Sohn nach London depeschnt, er sei mit seiner Heirath einverstanden, eine . V.. . tv-,,,, er ,. welche der jungen tau Stjtonen . toeä unniutys und Aergers rostete, mm ZSa bem Untersuchungsrichter 1UUUC. Herr Schittenhelm, Baron Karström und Wach reisten nach dem kleinen rheinischen Städtchen ab. in dessen Amtsgerichtsbezirk der Mord begangen worden war. Leutnant Sigmar blieb bei seiner betrübten Schwester auf dem Gute R. w . t Der Amtsgerichtsrath war von der v:. V rt :,t.- .. iirn viiiir nir r .11 uii um 1 11 11 1 rnisi deckt haben wollte, schon unterrichtet - " und unterzoa den Baron einem Verbör. eicyes kur oen eroaazllaen aunmg uciiicf. ou auern ucoeir.uR sano IM r -.. f n.t..-..r r i. lesangnin eine Gegenüberstellung zwl,chen Blanta jpinger und Jrnfried, sowie zwischen letzterem und der i n v Tr".'r' n.n m l . leniimaao yriNine iian. elve Frauen erklärten auf teste, der ihnen Borg nicyl oer junge uwann, der vom zo. Juni bis 4. Juli im Gasthaus zu? Klosterruine logirt habe. Ueber seinen Aufenthalt am 25. Juli konnte sich Baron Karström vollständig Ausweisen. zegen eine Erklärung Baroi? mi stroms, sich erforderlichenfalles dem Gerichte zu stellen, wurde Jrnfried entlassen und dem Kriminalkommissar bedeutet, daß er sich diesmal in einem gründlichen Irrthum befunden habe. Titus Wach war von diesem Ergebniß seiner Nachforschungen wie nie, dergeschmettert und mußte bekennen, daß er vor einem Räthsel stehe, dessen Lösung er trotz der bisherigen Mißerfolge weiter versuchen werde. Zu seinem Leidwesen wurde einige Wochen später die Untersuchung in Sachen Espinger" einstweilen eingestellt und Christine wie Blanka mangelnder Beweise, wegen bis aul.iderruf auf

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nu ein ze Stunden, blieben in Rosen- ZZ W tn'mv fxV DUIt? ?' ltm thal nicht über Nachi, konnten Is auch Ml, ana und früher im Senat ein Ee etzentwurf zu H v ' rrmi..J'A n;t2 ,u (, Unschulv hegte er seit der Unterredung Gunsten sicher Substdien rurchgeietzt. XWlEffl wtt dem Wn mn,- Ut Abzerdn,enhusschei- . ' . v. mii ar oit .vofrniina aur balcioe itnis

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blieb, so ist das eben ein anderer Kar- 1 , Ll 'ir unicr 0Csl Icl9i eiqaiimncn 9auPx. ström und nicht identisch mit Bn . zu Trustmagnaten zu gute komKarstrvm. Das liegt auf der Hand. würden sind, sie an und fr sich Sein Alibi für den 23. uli kann der ! i1?9," n7 tn ml achljlunoe Um Segen, sondern ein Fluch ur ein

6ifc Äff KffifÄf ant"ff!n' 1 meriiaVmpfer,wieemprge. auch hier der Behörde sich entzogen ..f,.- arbeitet hat. Wie hat sich diese unter ha. denn Sie wissen nicht, wo er ist." Jl C'n 5?' '? " Ä LaZin entwickelt! Heule veügt s.e über

..DaZ weih ich freilich nicht, doch " r-TrW.l m ö,. hundertundsiebenundzwanzig Ozeanweb ich. daß Ihr Bargehm. H:r flal ÄlTTi inh Ampfer, darunter W schnellsten der Kommissär, sehr ber nöthigen Vorsicht bll 'l' und einige der riessgsten. zugleich entbehrt.' "L tJ$ t3l.b." Vt.k... iir massenwkte Personen- und ffracht.

.Es sollte mich freuen, wenn sich ber uu ' " " Beförderung eingerichteten. Und welch

siawiri) iuu :üuüük uiijci m Franz trotz dcs durch die Bäume bla- v"1:' " "" iuci ,u. Verbindung; das Ergebmk war wso- fanden Windes auch jetzt wieder der- ie kürzlich erfolgte starke fern erfolareick. als er erfuhr, dak Ba- rv r, h , Subsidiruna der Cunard-

veria en yane. zacu ; s 4- nW trUrh fnnn 0 WWUU"W5' lH " nva i

. i . I . :v-f vv.ku.i. v.kv i,iuu wvii .vitiiivt i , , r f r "er Abreise nach Eng- wandte er sick dem Kebäudk ne.i ner Regierung gelungen, ihren Schiff-

Tage später war sie s, Nnin.-n ,u und wägend dieser sahrts-Jnteresten durch künstliche Mit-

überhaupt unnothig. da der Baron mit hohen die Männer die Steinplatte tcl wirksame Hülse ZU leisten, und die seiner ji'ngen Gemahlin bei Herrn Al- am Wiesenrand hinter dem Gebüsch, n Italien. Frankreich. Oesterreich brecht Schittenhelm eintraf. wai-n w,? ub,n Tnffrr in h? .f? und auch den Ver. Staaten, soweit d:e

ff?wester vor deren Abreise nach kümmerten sich auch nicht darum, da che die deutsche Regierung für einen Schwe.cn verabschieden zu können. Machten: wer nicht wagt, gewinnt Schnelldampfer-Dienst nach demrient Trotz aller Aufklarungen konnte Ti- ' ' a aewahrte.Wir sind edocb freiwillig da-

freien Fuß gesetzt. Natürlich ward die, Angelegenheit, so weit als thunlich, r. c ... w

aua) fernerhin im nuge oeyallen, oyne daß indeß in der nächsten Zeit brauchbare Anhaltspunkte gefunden werden konnten. 4. K a p i t e l.

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ährend Titus Wach hinter auf der Bank an der Wand das Toddem vermeintlichen Mörder t.-ngerippe eines Mannes. Ein Buch

berreisie und Esping:rs lag aus dem Mische aufgeschlagen, daTochter noch im Gefänanik nelen stand e;r.e Ampel aus Thon.

Franz Lein, der Verlobte XJianlas, zirar nicht mehr unter ver mtltdNcht Herrschaft einer düsteren Schwermuth, wie früher, als Titus Wach noch nicht mit ihm gesprochen hatte, aber immerhin unter dem Emfluß einer unabweisbaren Traurigkeit. deren er nicht by.it werden konnte. Im Allgemeinen sind Landleute nicht besonders zartfühlend und seelischen Schmerzen weniger zugänglich, als an- , l r i . r -r iot.lu.,erziger, aia Arvr,rr:i; tnii, w, CXMfnT ttrf strfc 17"' 1 UUA" UVUWIUiUt. .'JUllV III IUU I w n t rt7.., m,? r:'n " ;.ilan -

CYirlrröm ""r1 - i-- - um; uiviitu jmti, uitvm iviv v. jtprnrcin . rv,, m..i ,.c.: , ? u. l ! . ...

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oder . lj ""illu; Pt Senator rye von ujcaine, oer zu!fJitS Lieoe zugethan und wohl auch .sZ Senatsvorsiner arosten Ein-

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;j i m I w. O.E. . - . .. e schritten m dem anae vorärts. der biswellen durch veraoaeI ' ' " stürzte Erde v.-rengt war. jyltl links." sagte Herrich nach einer Weile, war ein Nebengang nach der Aura binauf. der verschüttet ist. I i ." ... . .. stern und einer Thü nicht vorübergehen? Wozu denn? Wir haben uns vor -V - l T Jf genommen alles genau Zu untersuchen also muL diese Stube auch durchforscht ,V.V,11. , , . . .1 Jakob wischte ein wenig an den Butzenscheiben und hob dann die, La- - . vafV terne hoch, um em wenig m das Innere il: 3 s.t.. ... 1'-. vca 9 tuen u luiiucu. nroilllsl ciiua Ja. Herrich.", antwortete er Mit zi!rr i rl rrx..' i, 0 lernoer fatimmc. oas emem icncrni einst bewohnt gewesen zu sein; es sitzt noch jetzt Jemand auf der Bank am lscy. uno uey. yier neoen ccr qure SY T si f 4 4 alry f TIä TrfTlf7s i i 'in i r i ii ii i riii iiiiri v j i ii i u i i h. " i)uum wu uyu uui iTÄ Unn9 0Uf' " - i meinte Herrich. Doch Jakob hatte den Schlüssel vom üaken aenommen und ihn in die Thüre hi

(Tninna f-ifn h(r rn-fit fcnrfit nr' IIlcincn uiiictiianiiajcn UUN C lngar.g yaben der nicht rewacht w.r. . Deshalb würde iedock den tonnte. Tkck werde darüber nnmMrUT'1, -UlU iUU1 jeutu;

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gepaM. Nach einiger Anstrengung drehte er sich im Schlosse und gestattete w: c.rr o-t" , :

"iz jciinuiiij cer .hure naaj innen, Eine schwere, moderige, staubige Luft kam den Eintretenden entgegen, so daß sii unwillkürlich einen Schritt zurücktraten. In dem einfach einaerichteten Gemach saß am roh aezimmerten Tisch deren Jichalt Mg verbrauch! w und cei cot auajc 0 ererno im) ein oani, w,e N,Ä, ent ern, tarn ew kleines Büchschen, welches vermuthlich Gallussaft oder auch Tusche enthalten attt. (??ortsetzuna folat.) ttttscrcTchissSsuvsivicnTck,nappcr sind auch im neuen Congreß äußerst thätig. Im Senat, haben sie auch jetzt - ' ' . a ""1"; "r" 'l-" -.L. cnaa,?ui, c iuico an cfF ML1 VAltirfllrlAU-IrtVIlltfC n P 1T P I I T III I 111 II Ul. l'Ul U I) I 11 I 11 I I L Z-l U L 11L Ä-Ä. & I " Ganz abgesehen von der Wlache. r'" :r. Muyi'3Ut'"V'lC1"".ks;,?. Zkr?.?...,. vollgültigste Zeuge für letzteren Satz ist er Hamburger Albert V a l l i N. anerkannt ein großes Nhedergenie, der vom kleinen Pajjage-Ägenien ZUM hßr ,ftZp CÄrtm. Ht Au!hnung hat das LinienNetz der Hamburger Dampferflotte "halten nebst den Touristenfahrten in alle Meere! . . ... Was denlt nun ein Ballin über ItCOUlffle techi US ut) ibittl? wchon srut , r ir.' ?"Jal " Vf nz en.schieden gegen .f0 .S? 4trS Innlt Nil it(o f Kai 3 , MJaVm luijuuu ciiuuiics ui jitiv m . ' . ' . ' . . . r, . v c I r Y m . -, Zmt durch die britische Rgierung ist cine ganz außergewöhnliche und sehr rnertean Linie in Betracht kommt. besorgte Subsidien-Volitik vermag keine guten Resultate aufzuweisen. Im Ge gentheil hat solche Politik stets r-ock .... m . r v . r. .1 . eme ericylecylerung anstatt einer wr r . v cn.cvri:rr. . r . . uciuuä ucc -ocnjauniiic zur oige ge habt. Unsere Hamburaer Scki'sfsac - -v , , . ' ' 'Y sellschaft hatte vor Jahren emen Antheil an einer geringen Subvention. fen: . M?m " nn.em faumi siehst t ihrer sn.imhfor hrt inSnofnmm " , tw" :ölu li.rl T?nen .dle bei Weitem größte SKMahrtS-(sellschaft der Welt ist, uooeniion ooer seitens irgend neueste entaeEnglands beweist rt z. N d Np?- " " Zwischen den Ver. Staaten und Südamerika, wi; die Befürworter ame. rikani er Schiffssubs.bien gelttnd ma hen. schnellere und bessere Schiffe, s, sollten die Handels - Interessen dafür W'm uno nii oiciellerzayier. ..,... L. C. f?- I . . rn r . i . i v l errmgerung Mtrn weicye oer :unucu ? iqu JuruuteauuI , . . Strecke zwischen New York und vicicaao ceurauaw, von zu QUT 10 ..:r. .. iunn. ,vurvcviv. einem uuge tunoen. wuroe aewin einem meinen amerikanischen Wunsche entein? etwaige Empfehlung, die Bundes Regierung solle den Bahngesellschaften iine enorme Subsidie zahlen, um sie zur Durchführung solcher Verbesserung in den Stand zu setzen, keine llnter stützung finden. Das Gleiche trifft 5.uf den transozeanischen Verkehr zn. So weit Ballm. Sollte gegen ihn erhöbte (Xoncurrenz amerikanischer Schisssahrt zu vermeiden wünsch?, so Yn'Ar S?sS stn srfi?trrr. strr stnAnX vv V- V6 V . V4 , 4 6 llXf V iillUU ii V g.nüber einem Mann, der sich stets c6cnfo inn ie weitsichtig gezeigt y,nt Ti Ter rtnrh mit a.hu v uuvw llllt bVIII yiiVUllimiC 11 ssoncurrenn ffnmhnnr ferfTiffs, arffMcKnU Wm n?nrViVwitrr au I z l ' I i ' rv M. mvuv t0n Bremen, auf dem besten Fuße, auf I. . . ' . .. ' v ' I l-iim 9 ritrtrAfti; " . iuuuigung. steht. a n a i t n u n j a t n i q aibt es Plätze, auf denen kein Gras gedeiht, während die schönsten Blumen von ZU flnoen lino. 1 Der Kafsee-5kmvort 4.,, ; S m.. ' cv.t KW 'T zum Jayre 1902 aus 1.091.000.000 mr i ' 5Z '.... uu 380 Pfund.

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