Indiana Tribüne, Volume 27, Number 88, Indianapolis, Marion County, 3 December 1903 — Page 7

Jndiana Tribüne, 3. Dezember 1903.

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t t X Eine Seegcschichtc j 4. i jl t Von iio Felsing K-i"! :::::::: i-M-M-i-M-i-i-i-t ! (Schluß.) Schiff backbord voraus!" kreischte sofort, den Ruf fast gleichzeitig weitergebend, wohl ein Dutzend Stimmen von Männern, deren Entsetzen man aus dem Ton hätte hören können. Dann brüllte das Nebelhorn elek. irische Klingelzeichen ertönten, Kommandorufe auf einen gewaltigen Ruck am Dampf-Steuerapparat auf der Brücke hin legte sich das Ruder auf die andere Seite ein neuer Ruck, der den ganzen Schiffskoloß zum Erzittern brachte, während auf Deck ein farbiger Signalschuk und eine sprühende helle Rakete hochknallten eiliges Laufen, wiederum scharfe Kommandos und die Alice" dampfte mit voller Kraft rückwärts; aber es war schon zu spät: es gab auf einmal vorn, wo vor einer Minute nur der fremde Dampfer aus dem regentriefenden Nachtdunkel hervorgeschossen, einen entsetzlichen Stoß, der das Schiff in allen Fugen lockerte, ein Krachen, Splittern und Springen wie von Glas und die Wee" legte sich durch die Wucht des ZusammenPralls beider Schiffe auf die Steuerbordseite. Im nächsten Momente drangen ihr aber auch schon die Wogen in ein großes Leck vorn backbords; die Alice" richtete sich dadurch langsam auf und fing dann an, nach backbord hinüberzusinken während dicht neben ihr der Dampfer, der sie angerannt, mit weggerizienem Vordergeschirr" und oben eingedrücktem Bug, aber ersichtlich ohne ernstliche Beschädigung, in ungeminderter Eile an ihr vorüberrauschte! Elender Hund von Engländer! Feiglinge! Bleibt wenigstens bei uns und nehmt uns über! Feiger Ausreißer!" schrien einige Matrosen über das nun entstehende wilde Getümmel der von allen Seiten halbbekleidet oder im Nachtzeug an Deck stürzenden, in verzweifelte Angstrufe ausbrechenden Passagiere hinweg dem im Dunkel verschwindenden Schiffe nach. Aber ber Engländer" dachte nur an sich; die Alice" blieb sich selber überlassen. In kaum drei Mnuten war das Deck gedrangt voll von Menschen, die theils thatenlos jammernd die Hände rangen, theils nach den an Reeling und DeckHäusern hängenden Rettungögürteln griffen, vielfach auch sich mit angstvollen Fragen den auf ihre Posten eilenden Schiffsoffizieren in den Weg warfen. Da plötzlich flammte an der Kom mandobrücke ein riesiger Scheinwerfer auf, und sein mächtiger, blendend weißer Lichtkegel beleuchtete, schräg von oben herabstreichend, die wirren, regenund sturmgepeitschten Gruppen auf , Deck, und zugleich ertönte machtvoll die Stimme des Kapitäns von der Brücke herunter: .Ruhe! Kein Mensch redet! Keiner widersetzt sich meinen Befehlen! Bei Gott, ich schieße jeden nieder, der die Ordnung stört!" Und damit hob er seinen Revolver hoch. Wird Ord nung gehalten, dann ist keine Gefahr: alle können in den Booten Land erreichen: bis zu den Scilly-Jnseln sind's nur vierundzwanzig Meilen in zwei Stunden können die Boote dorten sein! Also Ruhe und Gehorsam!" Es trat wirklich augenblicklich Ruhe 'ein. Nur das Weinen einiger Frauen und das Plärren aus dem Schlaf gerissener Kinder wurde noch gehört. Offiziere und Bootsmann an die Steuerbordsboote!' Bootsbesatzungen antreten!" Rasch waren die (für jedes Boot im Boraus bestimmten) Leute an den Davits" (eisernen Tragern der Boote), und auf das Kommando ihrer Offiziere holten sie fast so gelassen wie bei einer Uebung im Hafen die an Flaschenzügen in den Davits hängenden Rettungsboote bis zur Höhe der Deck Planken nieder. Kaum aber wollen einige der Mannschaft diese Fahrzeuge besteigen, so stürzten sich die Passa giere in wildem Ansturm darauf zu r.' r ... t.:r v r li Uterjen ernanoec ccijeuc unu jucgicn m Gewalt hinemzugelangen. Aber da warf sich Heinz v. Hoffeldt Hünengestalt zwischen die förmlich kämpfenden Menschenmassen, und au seinen Befehl rissen die Matrosen di Leute zurück in demselben Momente, wo sich an anderen Stellen des Decks fast bei jedem Boote, die nämlichen Scenen abspielten! .Erst die Weiber hinein!" Zuers! Frauen und Kinder retten!" schrie man von allen Seiten, in verschiedenen Sprachen, den gegen das hereingebrochene Unheil wie gegen die Angst und Unvernunft der Menschen zugleich an kämmenden Schisssleuten zu. Frauen und Kinder zuerst in die Boote. Barbaren Ihr!" übergellte eine vor Furcht und Zorn schrille Weiber . ,n l" r stimme das wemmmel. .Zurück!" donnerte jetzt Hoffeldt da zwischen und packte rücksichtslos in den von. Neuem auf sein Boot zudrängen den Menschenknäuel hinein, beiseite schleudernd, wen er gerade gesaßt dann stellte er .sich mit demRiicken fl?

gen' das in seinen Tauen sich schwing gende, nur mühsam mit Bootshaken vor dem Anschlagen an den Schiffs-

korper bewahrte Boot, breitete die Arme abwehrend gegen die tumultmrende Menge aus und rief: Gewiß werden Frauen und Kinder zuerst drin untergebracht! Aber seid Ihr denn verrückt. Leute, daß Ihr sie vor der nothigen Mannschaft einsteigen lassen wollt? Können Frauen und Kinder vielleicht im Sturm stundenlang die Ruder führen?" Und zur Bemannung seines Boots sich wendend, kommandirte er: Die ersten fünf Mann der Bootsrotte: in die Boote? So! Und nun die Frauen mit Kinder vortreten hier her, fix! So! Nehmt über! Und jetzt, was von Männern noch drin Raum hat! Halt! Haaaalt! Wollt Ihr wohl Platz lassen für die Leute an den Rudern! Fertig!" In wenden Minuten war das Boot gefüllt, ja überfüllt; als Letzter schwang sich Heinz v. Hoffeldt nach eingeholtem Befehl des von der Brücke aus die gesammte Rettungsaktion leitenden Kapitäns hinein, und mehrere von der Mannschaft an Deck ließen das Boot an seinem Tauwerk vorsichtig zu Wasser, wahrend die Matrosen im Boot mit Rüde' . und Stangen ihr Fahrzeug von dem jetzt rascher und rascher seitlmgs ubersinkenden Schiffskörper der Alice" abzuhalten trachteten. Fast zugleich mit diesem ersten waren noch drei oder vier andere Boote auf Backbordseite glücklich zu Wasser gekommen und Hoffeldt konnte sich nicht enthalten, angestrengt hinuberzuspähen, ob nicht Jane Merten in einem von ihnen wäre. Der Regen hatte inzwischen aufgehört: auch die böigen Windstöße kamen jetzt in größeren Pausen als vordem, und so hatte es Hoffeldt wohl erkennen können, wenn sich Frau Merten in einem der flott gemachten Boote befunden hätte. Aber sie war noch an Bord, verdeckt von den Menschenmassen, die sich an der Reeling vor jedem zu Wasser gehenden Boote ansammelten. Sie selber hatte auch ihrerseits nach Hoffeldt Ausschau gehalten: nun erblickte sie ihn, als der Scheinwerfer zugleich mit einem soeben herabgelassenen Boote auch die übrigen Boote mit der Grenze seines Lichtkegels gerade noch beleuchtete; und ohne jede Rücksichtnahme auf irgend wen und irgend was, ohne sicki nur umzusehen, ob etwa ihr Mann neben ihr stehe, riß Jane ihr Taschentuch heraus und winkte dem blondbartigen Manne am Steuer des ersten Rettungsbootes einen Abschiedsgruß zu. Es war ja, nach ihrer festen Ueberzeugung, unter allen Umständen ein Abschied für immer, selbst wenn sie etwa Beide aus dieser Katastrophe mit dem Leben davonkämen! Da drängte sich Jemand hinter ihr mit brutaler Gewalt durch die Menge, die in zitternder Angst und Sorge auf das Fertigmachen des einen Rettungsbootes wartete; es gab ein Schreien und Schimpfen da hinten, die weggedrängten Leute wehrten sich; aber die größere Roheit und Gewalthätigkeit behielt die Oberhand: Herr Merten war von seiner Kabine her die Treppe emporgestürmt an Deck, hatte durch das Winken mit dem Taschentuche sofort den Platz seiner Frau erkannt, sich dar auf wie ein angeschossener Eber durch das Menschendickicht vor ihm gewühlt, gebohrt und gestoßen, und stand nun hinter Jane, nachdem er noch eine Frau brutal weggezerrt. Deren Jammern und die Zornesousbrüche der Nebenstehenden beachteie er gar nicht; er suchte nur seine Reisetasche an einem Schulterriemen noch sicherer zu befestigen und zischelte dabei semer, für alles ganz gleichgiltigen, auf das zur Besteigung losgemachte Boot schauenden Frau erregt einige höhnische Worte zu. Dann drängte er sich mit den Uebrigen, Frau Jane fest anpackend und vor sich herschiebend, herzu und kam glücklich mit dem Boote auf dem Wasser an. Aber kaum, war es flott geworden, kaum hc.tte sich die Bemannung in die Riemen gelegt" und das Boot eine Strecke fortgerudert, so hörten die darin Sitzenden einen furchtbaren, vielstimmigen Schrei von der Alice" her dort waren mit einem Schlage sämmtliche elektrischen Lichter erloschen, und nun trieb das dem Sinken nahe Schiff in tiefem Dunkel auf den erreg ten Wogen! Nur ein paar in Oel brennende Nothlampen sandten noch ihr trübes Licht über das schon ganz schräg liegende Schiffsdcck, auf dem sich jetzt grausige Szenen der Verzweiflung abspielten; sie wurden um so grausiger, als die Zurückgebliebenen auch ihre letzte Hoffnung vernichtet sahen: das in das" Leck einströmende Wasser hatte nicht nur die Kesselfeuer der elektrisehen" wie der Dampfarbeitsmaschinen gelöscht und somit jedes Manöver zur Hinhaltung der Katastrophe unmöglich gemacht, es hatte zugleich auch durch seine Schwere die Alice" so tief nach backbord übersinken lassen, daß die steuerbords angebrachten Rettungsboote nun statt nach außen hin weit über das schräg liegende Deck hereinhingen und nicht mehr zu Wasser gelassen werden konnten! Mit angstverzerrten Gesichtern, dumpf stöhnend, oder laut schreiend. starrten die Unglückseligen, sich an ieden. einen Halt gewahrenden Gegen stand anklammernd, auf die über ihren Köpfen schwebenden Boote; sie wußten nun: wer noch an Bord war, der war verloren! Dennoch wurden von zwei gegen das Navigationshäuschen gekauerten Leuten auf Befehl des Kapuans unaufhor

ncy ignalraketen in die Lüfte geschossen und bengalische Feuer entzündet aber nur noch wenige Minuten konnte das Ende auf sich warten lassen; kam nicht inzwischen ein Schiff in aller unmittelbarster Nähe, dann kam keiner mehr mit dem Leben davon. Das erkannten auch die in den freigekommenen Booten sitzenden Mannschaften und Passagiere ganz deutlich. Man ruderte deshalb noch eine Stelle weiter ab. um von dem beim Sinken des Schiffes entsiehenden Strudel nicht mit in die Tiefe geriizen zu werden; die Boote hielten sich aber zusammen, so viel es ging, damit sie nachher von den etwa wieder an die Oberfläche kommenden Unglücklichen Gefährten wenigstens noch auffischen konnten so viele sie zu bergen vermochten, oder damit sie ihnen durch Zuwerfen von Tauen ermöglichen könnten, sich außen an den Booten anzuklammern. Und nun wieder ein fürchterlicher gellender Schrei; dann ein plötzliches Erlöschen des bengalischen Rothfeuers undaus tiefster Dunkelheit her ein Waiier-Rauschen und -Gurgeln von schauerlichem Tone die Alice" war gesunken. Noch zwei Stunden lang hielten sich die Boote in der Nähe des entsetzlichen Ortes auf; aber nur Bretter, Schiffsutensilien, Fässer und etliche Leichname trieben empor. .Bei Tagesanbruch, als wenigstens eine ungefähre Orientirung über die Richtung möglich wurde, entschloß sich der Führer der kleinen Flotille von Schiffbrüchigen, Heinz v. Hoffeldt, Befehl zum Aufbruch zu geben. Das Jammern und Klagen war inzwischen in den meisten Booten so ziemlich verstummt: erschöpft, von Nässe

und Frost durchschauert, oder in todesstarrer, stumpfer Verzweiflung hockten die meisten auf ihren Plätzen, eng anemandergeruckt, manch: kaum noch im Stande, sich wie die Anderen bald an Land zu wünschen. Aber noch war das Maß ihres Unglücks nicht voll: kurz bevor m Nord-Nord-Ost das dunkle Gezack der Scilly-Jnseln und die senkrechte Linie des (um die Morgenstunde kein Licht mehr zeigenden) Leuchtthurms darauf aus den graugrun und bleigrau schimmernden Wogen auftauchen mußte, als sich schon der erste Offizier v. Hoffeldt von seinem Platze erhoben, um besser nach den hier zu erwartenden, über unterseeischen Klippen, stehenden Brandungen" Ausschau zu halten da stieß eines der Boote auf ein Riff und schlug bei der sofort unter den Schiffbrüchigen entstehenden Verwirrung auch in der nächsten Minute um. Augenblicklich ruderten die anderen Boote heran, und man zog von den Auftauchenden aus den Fluthen, w:ssen man nur habhaft werden konnte, trotz der eigenen Gefahr, die durch die Riffe wie die ohnehin schon vorbandene Ueberlastung der Fahrzeuge drohte. Aber nur etwa die Halste der m's Wasser Gestürzten konnte geborgen werden. Ganz zuletzt noch versuchte man einen Mann aufzufischen, der sich mit einer Hand an der Verstrickung eines Bündels Theertuch, mit der anderen an einer bewußtlos' oder todt, das schöne Gesicht aufwärts gerichtet, einhertreibenden Dame in Regenmantel festgeklammert. Rettet mich! schrie er m wahnsinniger Angst, hundert Pfund, wer mir hllst!" Es war Herr Merten. Werft ihm ein Tau und einen Rettungsgürtel zu!" kommandirte Hoffeldt. In demselben Augenblicke stieß der Kopf der treibenden Dame gegen Vit scharfe Bodenkante eines aus dem umgeschlagenen Boote stammenden Wasserfasses, und bei dem Schmerze er wachte sie mit einem hörbaren Seufzer für einen Moment aus ihrer Bewußt losigkeit. Halt!- befahl da Hoffeldt, zuerst die Dame! Den Mann kriegen wir dann schon noch binnen! Verflizi noch 'mal; sie ist ja schon lange hin!" schrie Merten in Angst und Wuth zugleich. Ich kann mich nicht mehr halten ich tausend Pfund fü die Rettung ich versinke!" Und noch einmal m höchster Todesangst sich auf raffend, dem schon ganz nahe gekom menen Boote mit der linken Hand die Reisetasche hinhaltend, kreischte er in halbem Wahnwitz: Rettet mich es sind ja Kompaanieaelder. rettet ! und dabei griff er mit der Rechten wild um sich, packte einen Zipfel der Kleider seiner Frau, die gerade von Hoffeldt und zwei Matrosen mit schwerer Muh! über den Bootsrand gezogen wurde und wollte sich mit hineinziehen lassen So laßt sie doch los, elende Schurken sie ist ja schon todt." schrie er, ich" Schuft!" donnerte ihm da Hoffeldt? Stimme in's Ohr. Feiger Schuft!' In demselben Augenblicke riß das Kleid der Frau, in das Merten seine Faust förmlich verwickelt, er glitt, mit einem netzen des Stoffes in der Rechten, in Wasser zurück, und trotzdem einer der Matrosen noch rasch ein Ruder in die Riemenschlinge der von Merten mit der Linken festgehaltenen Reisetasche schob und ihn daran zu halten suchte, sank er doch rücklings ln die Tiese, lautlos, das verzerrte Gesicht mit seltsamem Ausdrucke big zuletzt auf Qoffeldt aerichtet. Der machte zwar noch einen Versuch, den von den Wogen noch ein mal hochgehobenen Körper m fassen aber er bekam nur die Scklinae des Riemens in die Hand, an dessen Ende die Reisetasche mit dem Eigenthume der Dampferkompaanie bin. Die anderen Boote warteten, bis die zuletzt gerettete Dame, auf demBo

ocn des Fahrzeuges auf Persenningsgerettet worden und ein Gepäcksstück als Kopfki,i?n unteraeschoben erkalten

hatte Tann richtete sich Hoffeldt auf und gebot Mit heller, klarer Stimme: 0p I" l'.ii'i Gerade tauchte die Sonne aus den Wogen auf; und so viel furchtbares Unglück sie nun auch deutlicher erkennen ließ, als vordem zu überseben möglich war, über eines Mannes Antan flog es dabei doch wie ein Sckimmer von Glück, der lanae Tiahn nickt auf ihm zu seyen gewesen. Heinz v. qum wunte: ient laa der Wea zum Glück, zu ehrbarem Glück, frei vor ihm und ihr, die er den Fluthen entrissen. Und sie wurden ihn nun Beide obne Zögern und Zagen beschreiten, sobald le .sei: dazu gekommen! Die rtcktrischc Schucllbahn. Sie praktischen NesultaZe Ser Experimente MarifelSe-Jofsen. Hochinteressant äußert sich das BerlinerTagcblatt" überdievon der elektrischen Schnellbahn Marienfelde-Zopen bisher erzielten praktizchen Resultate. Es heißt dort: Nach dem, was bisher über die Ergebnisse der elektrischen chnelldahnfahrten durch ZeUungsberichte bekannt geworden ist, könnte man annehmen, daß wir unmittelbar vor einer Acra des SchnellbahnfernÄrkehrs stunden. Das einzige positive Ergebniß. das die Fahrten bisher gezeitigt haben, ist die Gewißheit, baß unser bisheriges Oberbausystem zum Minoesten für Zährten von mehr als 150 bis 160 Kilometer (1 Kilometer gleich 0.62 Meilen) Fahrgeschwindigkeit nicht entsernt ausreicht. Und auch der Unterbau läßt zu wünschen übrig. Daß Geschwindigkeiten von 200 Kilometer und mehr an sich zu erzielen sind, darüber hat ein Zweifel nie bestanden. Worauf eö ankam, war, zu ermitteln, ob die Anwendung solcher Eeschwindigkeiten in der Praxis möglich sei. Diese Frage aber wird durch die AbNutzung des Bahnkörpers, wie sie jetzt praktisch nachgewiesen ist, zum Mindesten für den Augenblick im negativen Sinne entschieden. Gegen die Stichhaltigkeit dieser Entscheidung könnte eingewendet werden, daß man ja besondere und besonders starke Dämme für den Schnellbahnverkehr schaffen könne. Darauf ist zu erwidern, daß an die Einrichtung von Schnellbahnen ohne den Bau von neuen Bahnkörpern von vornherein nicht zu denken ist. Denn der Schnellbahnverkehr duldet keinen anderen Bahnverkehr neben sich. In Zweifel konnte man nur darüber sein. ob für den Betrieb im Ganzen die Boraussetzungen ohne Aufwendung phantastischer Mittel zu schaffen sein würden. Zu diesen Voraussetzungen gehören aber nicht nur besondere, sondern namentlich auch geeignete Bahnkörper. Diese müßten nicht nach Art der bisherigen im Wesentlichen durch Aufschüttungcn, Vohlenlager und Kies geschaffen werden, sie würden vielmehr durchweg massiv, also aus Backstein und Cement zu errichten sein und noch zudem eine erhebliche Breite erhalten müssen. Denn das Geleise für die Hinfahrt und das für die Rückfahrt müßten im Interesse der Betriebssicherheit mindestens zehn Meter (1 Meter gleich 3.3 Fuß) Entfernung voneinander haben. Ein derartiger Bau in der Breite einer anständigen Straße würde zum Beispiel schon für die Strecke Ber-lin-Hamburg so horrende Summen erfordern, daß auf seine Herstellung wohl ini) cuf lange Zeit hinaus kaum zu denken ist. Ihn halbwegs rentabel zu machen, müßten circa 60,000 Personen täglich befördert werden. Daß die Erzielung eines solchen Austausches von Reisenden selber im Verkehr zwischen den größten deutschen Städten nickt annähernd zu erwarten ist, liegt auf der Hand. Zu erwähnen ist. daß, wenn auch die bisherigen Ergebnisse der Versuchsfahrten zur praktischen Einführung von Schnellbahnen kaum ermuthigcn, die Fahrten selbst theoretisch und wissenschaftlich immerhin viel des Interessanten ergeben haben. Kostbares Hundcfntter. Die Budapester Juwelier - Firma Gebrüder Zirner erhielt kürzlich von Amsierdam zwei Brillanten im Werthe ten 20,000 Kronen ($4000). Zirner Übernahm die Steine und begab sich sofort in sein abgeschlossenes Arbeitszimmer, um die Steine zu fassen. Da trat der Geschäftsführer ein und meldete. ein Kunde wünsche den Chef zu sprechen. Der Chef sperrte das Zimmer ab. und als er nach zehn Minuten zurückkehrte, waren die Brillanten ,verschwunden. Alles Suchen blieb erfolglos. Nun erstattete Zirner die Anzeige, worauf sich ein Detektive in das Geschäft begab und die Angestellten einem eingehenden Verhöre unterzog. Jedoch vergebens. Plötzlich bemerkte der Detektiv einen kleinen Schooßhund. worauf er sich erkundigte, ob der Hund während der Abwesenheit des Juweliers sich im Zimmer befand, was vom Chef bejaht wurde. Der Detektiv untersuchte den Hund und erklärte, der Hund' habe gewiß die Edelsteine verschluckt. Der 'Hund wurde in's Thier-arznei-Jnsiitut gebracht. Er wurde getödtet, und als man den Leichnam öffnete, fanden sich nebst den zwei Brillanten noch andere Edelsteine sowie Goldknöpfe vor. D Z e Köpfe des Kabeljau werden in Norwegen als Viehfutter ver wendet, die Lebern des Fisches dienen zur Herstellung von Leberthran.

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Gewinnung. VrelS uns Sitzungen de wun vcrbareil lernen::. Das so schnell berühmt gewordene Radium, das wundersam strahlende , Element, das noch so viele Geheimni)t der Naturkrast in sich schließt, ist einer der theuersten Stoffe d?r Erde. Es n:üzzcn viele 2onp.cn von Erzgesiein verarbeitet werden, ux ein Gramm (1 Gramm gleich 1C00 Milligramm gleich 15.43 Grains) Raoium zu Tage zu fördern. Trotzdem hat sich in Teutschland und Frankieich eine Art von Radium-Jndustrie entwickelt, die ein Gramm des Körpers für etwa 8000 Mark ($1880) liefert. ie Fabrikanten haben gegenwärtig Aufträge für mehrere hundert Gramm zu erfüllen. Der Bedarf für Radium zu ärztlichen Zwecken übersteigt den Vorrath um ein Bedeutendes. Das Radium besitzt alle Vorzüge der Röntgenstrahlen, aber dazu noch den unschätzbaren Vortheil, ein sehr beständiger Körper zu sein, der jederzeit zur Verfügung steht und ohne Anwendung von Apparaten seine Strahlen abgibt. Es ist bereits festgestellt worden, daß ere kleine Glasröhre mit Radium, nicut größer als ein Gänsek!el, die wemg mehr als ein Milligramm des Stoffs enthält, ebenso wirksam ist wie ein kostspieliger und verwickelter elektrischer Apparat urb in der Behandlung von Krebs Erfolge gewährt, die die besten Leistungen der Röntgcnstrahlen übertreffen. Die Leichtigkeit, mit der Radium lokal, z. B. in der Nase oder in der Kehle, angewandt werden kann, ist ein außerordentlicher Vorzug. Ter Umstand, daß Radium nicht nur Licht, sondern auch Wärme abgibt, und einen ganz besonderen Einfluß auf selbstleuchtende Körper ausübt, hat die Hoffnung erweckt, daß es auch in der BeleuHtungsindustrie zu einer großen Rolle berufen sein könnte. Eine ganz kleine Menge Radium vermag eine. Schicht vonSchwefelzink in kräftiges Leuchten zu bringen, und dies Lickt hat den Vorzug, selbst keine Wärme zu erzeugen, so daß die bei allen anderen Velenchtungsmitteln eintretende Verschwendung an Energie fehlt. Deutsche ßaminiMucr. Ihre Vorzüge uns il,r Verwendung im Lande lvionS. 5m dem Londoner Stadtteile Ckzelsea wurde die Tistrikt-Eisenbahn in eine elektrische Bahn umgewandelt, wobei deutsche Kaminoauer sur die yxu rickituna der vier aroßen Kamine der elektrischen Station angeworben wurden. Befragt, warum nicht englische Kaminbauer für die Arbeiten, verwendet worden seien, antwortete der Direktor der Bahn: Englische Arbeiter bauen keine Kamine, ohne daß zu beiden Seiten Gerüste errichtet werden, und sie sind Nickt daran gewohnt, von der Jnnncnscite eines Kamins zu arbeiten. Das Gerüst ist eine sehr kostspielige Sache, und in der Vlav,t wird ein Kamin gebaut, dessen Gerüst bereits mehr gekostet hat. als alle Arbeitslohne und Matenallop.en des Kamins selbst ausmachen. Wir haben eine Düsseldorfer Firma bei der Fertigste!lung der Kamme beschäftigt, weil Die enaliscben Arbeiter von dieser besonderen Art des Baues nichts verstehen. Die deutschen Arbeiter brauchen leine Gerüste und arbeiten von Innen fier. Tie pcrforirtcn Steine der Düsseldorfcr Firma sind außerdem viel ictctjtcr als aewölmlicke Ziegelsteine, und die Belastung der Fundamente ist daher um 35 Prozent geringer als vei gewöbnlicken .ieaelsteinen. Die Arbeiter, die mit dieser Arbeit vertraut sind. befestigen Querbalken und Bretter im innern des Kamins und nehmen diese mit sich herauf, wenn die Arbeit fortschreitet. Die Sicherheit der deutschen mrnrt ist auck von Wichtigkeit, da die Kamine von Ehelsea wahrscheinlich die aröiüen Und. rne-iemals in dem ver einigten Königreiche gebaut wurden. Die Kosten eines jeden Kamins schwanken zwischen 5000 bis tww f1 aleick $4.701 Englische Arbeiter. die bei Schornsteinbauten verwendet werden, pflegen alle zehn Fun, um rnc der Schornstein wächst, um höhere Löhne zu striken." Vekandlnnlz dcö TtottcrnS. Man sagt, daß Stotterer, wenn überhaupt, doch jedenfalls sehr selten, beim Sprechen im Flüstertone ein Sprachhinderniß zeigen. Auf diese Thatsache hin hat man nun eine neue Behandlungsmethode begründet, die wir unsern Lesern nicht vorenthalten möchten. Die ersten zehn Tage ist dabei das Sprechen ganz zu unterlassen; das sichert der Stimme Ruhe und bildet den ersten Theil der Behandlung. Im Laufe der nächsten zehn Tage ist das Sprechen nur im Flüstertone ge stattet, und während weiterer 15 Tage soll dann allmälig zur gewöhnlichen Sprache übergegangen werden. Eingeborene Seeleute erhalten in China auf fflußdampfern einen Monatslohn von $3, aus Ozean Kämpfern einen solchen von $8. Für ihre Nahrung haben sie außerdem sei ber zu sorgen. Die ersten deulscyen Lokomotiven, welche je nach diesem Lande versandt wurden, sind vor Kurzem in Boston, Mass., emge troffen. Es waren im Ganzen acht Lokomotiven, welche t 40 Tonnen wo gen und von der Hub"-Stadt nach Montreal. Kanada, versandt wurden.

euer - Signale.

i Pnmsylv und Market Z English' Opern-Hau 6 Eastund NFork 7 Noble und Michlgan S N. Jerley u. Msff Ad s Pwe und North .0 Market und Pie 11 Vermont nahe Last 12 Nz. 8 Epritzcnhau Maff. Ave nahe Nol k 13 Xeutoare und Walnut li H.Jcrscy u Een5al A. lS Mass und Eornell Ave Ash w d n. strebt 7 Park 2w und 12 Et? .3 Coiumb und Hillsid 19 Highland Ave u.Pratt !l JllinoiS und St. Jo .'Z Pennsvlv. und Pratt i Meridian und 11. St? 15 No. 6 Spritzenhaus X&, nahe Jllinoli '6 Senate Ave u.CtSlat? !? Illinois und Michigan Pesylvania und 14. i9 Senate Ave. und 13. il Ta. 1 Spritzenhaus Ins Ave naheMichiga 2 Meridian und Walnut 14 California u Vermont jb Blake und New Kork 5S Ind. Av. u. Et. Elair Z7 City Hospital :g Blake und Norty ZS Michigan und LgneS il No. 6 Spritzenhaus Walhmgton nahe West Esendorf u Wash. 3 Missouri u New York 15 Meridian u Wash JllmoiS und Ohio t7 Capitol Av. u WaZH 48 Kingan'S Porkhau Straßenbahn Stölle W. Washington Et? il N,. 10 CvridenhauS JllinoiS uRerriU 52 SlIinMi u kvuisiana 53 Wett und Spute i4 West und McCarty 5 Senate Ave. u Henry 57 Meridian und Ray No. 4 Spritzenhaus Madison Av. n Mor-.-i 69 Madion Av.u Dunlop 1 NoLHakenLeitcrhauS Eouth nahe Delawar 2 Penn. Merrill n Delaware u. McCartv 4 aft unb rEarty 5 New Iersq u. Merrill 07 Lira. Av. u Bradshaw 8 Saft und Prospekt 9 Bicking und High 71 No. 11 Spritzenhaus Lir Ave. nshe Huron 7 East und Georgia 73 Ceda, und Elm 74 Davidson u Georgt english Av. u Pine r Chelöy und Bäte 7? No. 5 Spritzenhaus Prospekt nah Shelbtz 'S Fletchcr Av. u Ehelby Zl Markct u. New Jersey Sl Telatvare und Wash. S5 East u Washington 54 New York .Davids55 Taubswmmen Anstait SS er. Staaten Arsenal 87 Orient! und Wash. 89 Frauen-Resormat, Sl No. 13 Spritzenhaus Marhland nahe Mer. s2 Meridian u. ycoraia. 93 Meridian und South 4 Pennsylv u. Louisiana 95 Lirgini Ave u. Alab. 9 Hauptquartier. 97 Grand Hotel. 93 Capital Ave und Ohl 23 No. 1 Spritzenhau 16. und Ash. :24 Alabama und 1. ,25 Central Ave und lt. 126 Dande und IS. 127 Brookside und Jupiter 123 Central Ave und 17. 129 Delaware und 19. 131 Alabama und 11. 132 Bellefontaine und 134 College A und 29. 135 Delaware und 13. 130 Alabama und North 137 Ncwmann und 19. 133 College Av und 14. 13 Cornell Av und 13. 141 YandeS Uni, IS. 142 Highland Av und 10. 143 Tecumsch und 10. 145 New Jersey und 22. 146 Aivord und 17. 147 No. 2 Spritzenhaus Hillside Ave und 13. .48 College Av und 22. 14S College Ave und 27. 152 Park Ave und 22. 155 L E u. W Bahn u. 12. 154 Ramsey Ave und 1. 156 Stoughton u Newman 157 AtlaS und Pike. 153 Bloyd und Pawpaw. 159 No. 21 Spritzenhaus Srightwood Arven und Depot 163 Brightwood und 2. 164 Rural und Bloyd 165 St. Clair u. Acystone 167 Arsenal Ave 23. 168 Bellefontaine und 28. 183 Park und if 18 Capital Av und Vf. 212 Pcnnsv.lv. u. 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Laurel 714 Etae AvkU.Belt RS 71 Sheiby uud Bch 71 State Ave und Oran 718 Orange und Laurel 719 Shelby u. Ci'.taae 721 Lcrington A. ftcal 7,3 Fletch Aveu. Cvra 724 State Aveu. PleasaN' 716 Prospekt und leasant 72 Orange und Haria 723 Liberty und Weu 729 Nol und South 1 No. 1 Exritzenhflui Oft Washington V 13 Matrt und Noble 814 Ohio . Highland 815 Mickiigan u. Highla ' l Market u Arsens SUh 817 Ost 6 Clair und Union Bahn Glise, , b21 Pan Handle ShopS 23 Vermont und Wakou 24 Wash. und State Atz. 625 Maddm'S Lounge Kab 826 Tu6 und Torfev 827 Wash. und BeviU Av, 29 No. 12 Spritzenhaus evill nahe Mchig 31 Eoutheaster As und Ooodside. 832 Wash. und Tearbor, 34 Southeaftern und Arsenal AveS. 3 Sie York und Tempi 12 JllinoiS und Wsrhl. 13 JllinoiS und artet, 14 Penn, nd Wash. 915 XtläiBOXt und VL Spezial.Siznale. krsten Schlage, zweiter Alarm, Aweiten 2 Schlüge, dritter Alarm, Dritten 2 Schlage, viert Alarm. 1-2-1, Feuer auZ und Schlauch aufgercv. 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