Indiana Tribüne, Volume 27, Number 88, Indianapolis, Marion County, 3 December 1903 — Page 5

Jndiaua Tribüne, 3. Dezember iooä.

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Moderne Panzerplatten - Fabr!-tation.

Im gleichen Maße, wie die Artillerie und das Marinewesen beständig Neuerungen unterworfen sind, ergeben sich auch auf dem Gebiete der Panzerplattenhcrstellung unausgesetzt neue MethOden und Verbesserungen. Die maßlosen Anforderungen an Größe und Widerstandsfähigkeit der Panzerplatten haben längst das Hammerwerk für ihre Bearbeitung zurückgedrängt, und wenn früher bereits diese Werkstätten einen titanenhaften Eindruck gewährten, so ist dies noch weit mehr der Fall bei den modernen Werkstätten des Hephaistos, in denen die Walze in zwei und auch drei gewaltigen Gängen dem Heben der Panzerplatte ausderGießgrube. funkensprühcnden weichen Rohmaterial seine erste Form gibt. Das Ziel, die Widerstandsfähigkeit nach Möglichkeit zu erhöhen und die Platten an der Oberfläche zu Härten, wodurch das Eindringen der Geschosse wenn nicht verhindert, so doch erschwert werden soll, erreichte man bisher durch Spezialverfahren, die als Geheimniß der Walzwerke behütet wurden, sowie durch Verstählungen der Platten selbst. Das am meisten angewandte Verfahren ist der sog. HarveyProzeß, bei dem man in besonders construirten Oefen während einer kostspieligen Prozedur die Stirnseite der Platten mit ' Kohlenstoff behandelt. Dieses Versahren hatte sich in der Praxis seit Jahr und Tag bewährt, solange die GeschoßWirkungen in einigermaßen normalen Grenzen blieben. Aber die heutige Steigerung der Geschoßwirkung bedingte eine größere Verstärkung der Panzerplatten. Hier ist es wieder die Firma Krupp, die mit einem neuen Auswalzen einer großen Panzerplatte. Verfahren den Harvey-Prozeß überflü oelt. Das Krupp'sche Verfahren, dessen Einzelheiten geheimgehalten werden. zeichnet sich unter anderem ourcy eine außerordentliche Sicherheit in der .fiandbabuna und Gleichmäßiakeit des rzeuanines aus. 5m Hinblick auf die hervorragenden Eigenschaften der danack beraestellten Platten, deren tnnfeite so bart ist. ban abgesprengte Splitter wie Diamanten Glas zu ritzen vermögen, wahrend die weiche utuötcnc einen außerordentlich hoben Grad von Zähigkeit und Festigkeit besitzt, darf man sich wohl fragen, ob eine weitere eiütesteigerung des Panzers noch möglick ist. Da iecri) ein Stehenbleiben ffm Spesen der Technik nicht entspricht. so werden weitere Fortschritte vielleicht ndere Meae einicklaaen. Die neuen Platten sind allgemein unter dem Namen Krupp-Platten be kannt geworden und werden jetzt bei Auflegen einer großenPanzerplattenoramme aus einen Ofenherd. nahe von allen Panzer fabrizirenden mrfn h?r Welt erzeuat. Eine der jj w t w ' u j Haiptbedingungen für die Erzeugung guter Platten ist die Homogenität des Blocks, aus dem sie gewalzt werden. ' . r Zur Erzielung mtix yomogennai oc z fön iinrjiioefffehr UeberwaUUl fc " I " " chung der Fabrikation seitens des Laboratoriums vor allem eines Stammes langgeschulter Arbeiter. Die n4,,TnU absolut bomoaeneVlatten XflU Ifc vj.v. - 3U erzeugen, wächst natürlich mit deren Größe. t r i p Die Vorzüge des neueren Hartungs ,.ffcrn2 ,?möalickien auck eine aerin vtfci uHwk" iJ ' ' " cttt Dicke der Platten. So sind heute Nanzer für Scklacbtuit uyvvi i- .Vi schiffe mit wenigen Ausnahmen nicht

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stark. Derartige 5irupp'sche Panzer sehen den Geschossen einen höheren Widerstand entgegen, als dies 600 Millimeter starke Platten vor zehn Jahren vermochten. Die Geschosse sind neuerdinas mit Kappen versehen, die bei gehärteten Platten ihre Durchschlagskraft erhöhen. Bei den jüngsten osslciellen Schiekversuchen in England sollen die Kappengeschossc, obwohl sie ron einer der renommirtesien Firmen herstammen, den gehegten Erwartungen nicht entsprochen haben. Dre Einzelheiten des Verfahrens, die sich alle in großen Dimensionen abspielen, aeben das eindrucksvollste Bild der alles bemusternden Technik unserer Zeit. Sobald die gelbglühende, funkensprühende Bramme, der 'kantige große Block, das Feuermeer des Ofens verlassen hat, wird er von seiner Unterlage auf feuerfestem Gestein mit Haken und Ketten in die Hohe gewunden. Ein derartiger Klotz in seiner rothglühenden Wucht scheint kein Werk vo? Menschenhänden zu sein, sondern ähnelt mehr emem aus der Tiefe des Vulkans geschleuderten Gebilde der Unterwelt. Unter dem Sprühen von zahllosen Funken gelangt er mittels Laufkrahns zum Nollgang. In dem meistens automatisch betriebenenWalzProzeß wandert die Platte zunächst in ungefüger Form hin und her; dann und wann wird sie in Breiten- und Längenrichtung gewendet und gedreht. Panzerplatte unter der Viegepresse. bis der Zeiger die nach und nach auf das gewünschte Maß gebrachte Verdunnung angibt. Es sind immer nur wenige Millimeter, die bei jedem Walzengang eine niedrigere Stellung der Oberwalze bedingen. Der sich unter Funkensprühen und Loslösung von Kohlenstückchen bildende Glühspan wird durch Reisigbündel, die auf die Vlattc geworfen werden, bei dem schnell erfolgenden Verbrennungsprozeß derselben fortgerissen. Gleich dem Pelotonfeuer einer Schützenkette explodirt. knatternd infolge seines Wassergehalts. das Reisig unter den hier und dort vorzüngelnden Flammen und den hin und her geschleuderten Kohlenstücken. 1 Tes Hohenzollrrn-Nest. Professor Eberlin, der Schöpfer des kürzlich enthüllten Berliner Wagner - Denkmal, hat kürzlich ein Werk gebildet, das fern von wuchtigem monumentalen Eharak ter einen sinnigen, intimen Reiz hat: t--' - iiS7Tiir iriV l -' 'i.- l z-Jß I ltV. Vä .1 '"f f JrtJrAi 't 1 f Yn . 1 'v-av pyV'r'f "Ai- ß-&-' w'&iL. : ' ' . . ' V' - ip Rv ,ir:. - v ifttrYtuvitäy H . 2 T-V-TT - ' -T V TL ' La KitrwX Jtrrtktitlm T das Nest des Hohenzollernaars". An einem Block, der die Medaillonbilder des Kaiserpaares trägt, lehnt eine Germania, die in ihren Händen ein Nest hält. Darin erblickt man sieben junge Adler, deren sechs eine Prinzenkrone tragen, während das Haupt des siebenten eine Prinzessinnenkrone schmückt. So ha: der Künstler trefflich das Elternglück des Kaiserpaares geschildert. VescheidenerWunsch. Frau (deren Mann eine Automobilfahrt unternimmt): Ich bitte Dich. Arthur, komme wenigstens theilweise Minick!"

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j)ix Vrakchler. An einem schönen Sommernachmittag wanderten zwei Touristen die Landstraße entlang, welche zu einer Grenzstation führte, um dort die Reise

mit der Eisenbahn sortzuen. te führten ein etwas erregtes Gespräch, das seinen Grund in einem Vorgang auf der Zollstätte hatte, die dicht hinter ihnen lag. So was lasse ich mir einfach nicht bieten!" sagte der Eine zu seinem Gefährten. Ich reise doch schon fünfzehn Jahre für unser Haus und kenne den Zauber durch und durch. Man hat mich Dutzend Male mit Musierkoffern passiren lassen, ohne datz es nöthig gewesen wäre, alle Gepäckstück: zu öffnen, und heute macht man mir Schachteln auf, die ich im Rucksacke trage. Na, ich hab's Ihnen auch gesagt, denn ich lasse mir nicht Alles gefallen, wie Sie, Herr Strohberger!" Mein lieber College Bayerlein," versetzte Strohberge?, Sie als Reiseonkel dürfen ja etwas mehr Lebhaftigkeit für sich beanspruchen, aber ich habe dafür kein Verständniß. Ich liebe die Ruhe, den Anstand und den Frieden. Durch Ihre Heftigkeit haben Sie uns Beide den unangenehmsten Folgen ausgesetzt. Sie haben ja förmlich gewüthet. Einer Behörde gegenüber soll man doch kluger Weise nicht den Krakehler loslossen!" Was?" entgegnete gereizt Bayerlein, ich ein Krakehler! Das sollte mir ein Anderer sagen! Aber Sie mit Jhrer Lammsgeduld, der Sie gewohnt sind. Alles mit sich thun zu lassen, sind gar nicht fähig, den Standpunkt eines unabhängigen Menschen zu beurtheilen, der sich einfach um sein Recht wehrt!" Aber wie!" ergänzte Strohberger; man kann sein Recht würdig und ruhig wahren, aber nicht wie ein Wilder ich liebe dies einfach nicht, und ic? gestehe Ihnen offen, ich würde doppelt so gerne mit Ihnen reisen, wenn Sie nicht bei jeder Kleinigkeit so entschuldigen Sie den Ausdruck krakehlcn würden!" Hör'n S' mir doch mit der Moralpredigt auf," entgegnete Bayerlein, Sie haben auch Ihre Eigenheiten, wie jederMensch." Aber krakehlen werden Sie mich nie hören, nie nie!" rief Strohberger aus. Sein Gefährte erwiderte bloß: Natürlich nicht!" Dann fing er an, eine bekannte Melodie zu pfeifen und ging schweigcnd seinen Weg weiter, wo sie sich auf kurze Zeit trennten. Bayerlein schritt direkt auf den Bahnhof zu, während Strohberger noch einen kleinen Einkauf zu besorgen vorhatte und deshalb einen Laden aufsuchen wollte. Bayerlein begab sich in die Bahnhofrestauration, wo er eine Kleinigkeit zu sich nahm, und dann auf seinen Gefährten und den Vahnzug wartete. Er trat vor die Thüre des Lokals und entdeckte, daß sich vom Bahnsteig aus eine wundervolle Fernsicht biete. Um diese bequemer zu genießen, holte er sich einen Stuhl aus dem Restaurations-Lo-kale und setzte sich aemchlich draußen fest. Kaum saß er ein paar Augenblicke dort, da erschien der Kellner vor ihm und sagte: Mein Herr, Sie werden entschuldigen, aber da dürfen Sie nicht sitzen; Sie müssen den Stuhl wieder hereintragen!" Ueberrascht sah Bayerlein auf den befrackten Voten und entgegnete scharf: Was soll ich? Wenn Sie sich nicht augenblicklich unsichtbar machen, dann werde ich Sie verschminden lassen ohneApparat! Verstanden?" Der Kellner stammelte etwas' und entfernte sich. Bayerlein schlug die Beine übereinander und setzte sich erst recht fest; sein Oppositionsgeist war in ihm wach geworden. Noch hatte er sich die Sache nicht ganz klar gelegt da trat der Restaurateur zu ihmhin und bemerkte in höflicher, aber entschiedener Weise: Mein Herr! Ich muß Sie bitten, den Stuhl wieder in's Lokal zu stellen, denn es ist strengstens verboten, aus dem Restaurationsraume Jnventarstücke zu entfernen und ebenso ist der Aufenthalt hier nicht gestattet!" Nun fuhr ihn Bayerlein wüthend an: Was ist nicht gestattet? Glauben Sie. ich reise das erste Mal? Eine solche Krähwinklergeschichte ist ja doch zu bunt! Der Stuhl, auf dem ich sitze, ist für die Reisenden angeschafft worden; der Bahnsteig gehört den Reisenden; wo anders stehen Bänke für das Publikum an diesem Platze bereit! Ich bleibe hier, and möchte Den sehen, der mir das verwehren kann!" Der Restaurateur brummte etwas in den Bart und ging. In Bayerlein kochte es bereits, wie in einem feuerspeienden Berge, es mußte bei der nächsten Gelegenheit zum Ausbruch kommen. Und es kam dazu. Es dauerte wenige Minuten, da marschirte ein uniformirter Bahnbediensteter auf den Frevler zu und rief in befehlendem Tone: Was fällt denn Ihnen ein? Da darf Niemand 'raussitzen! Augenblicklich tragen S' den Stuhl hinein!" Was soll ich?" brüllte wuthschnaubend Bayerlein. Für wen halten Sie mich eigentlich, Sie Tappschädel? Wissen Sie, wen Sie vor sich haben? Ist das eine Art, Passagiere zu behandeln? Wer hat Ihnen befohlen, so mit mir zu sprechen? . . . Das will ich doch seben, wer mir verbieten kann, daß ich als Passagier hier sitze und auf den Zug warte!" Der Stationsoiener war etwas unsicherer geworden und entgegnete: Da hilft Alles nichts, das ist eine Anordnung des Stätionsvorstan1 d,s. und wir müssen darnach 6an-

deln!" Das muß ein netter Strohköpf sein, dieser Stationsvorstand der soll nur einmal kommen dann kann er was hören!" Nun wurde der Stationsdiener wild. Das werd' ich gleich berichten, dann können Sie's mit ihm ausmachen!" sagte er und ging zum Chef, um Alles zu melden. Bayerlein wich nicht

vom Platz und war bereit, der ganzen Welt Tron zu bieten. Da erschien wieder eine Person am Bahnstieg es war Strohberger, der eben schweißbedeckt und keuchend anlangte. Gott sei Dank," rief er, ich habe schon geglaubt, ich würde den Zug versäumen; ich bin gelaufen, daß ich fast nimmer auf den Füßen stehen kann!" Da blitzte etwa? im Gesichte Bayerleins auf und er sagte zu Strohberger: Da hat s noch Zeit mit dem Zug setzen S' Ihnen da auf den Stuhl; hier können S' gemüthlich ausruhen und haben eine prachtvolle Aussicht! Ich bin schon lang genug dagesessen!" Strohberger nahm das Anerbieten ebenso dankbar, als arglos an und erwiderte: Sie sind halt doch ernPrachtmensch, trotzdem Sie ein so hartnäckiger Krakehler sind!" Er ließ sich mit einem behaglichen Ah!" auf denStuhl fallen, und Bayerlein zog sich durch die Restauration zurück. Da kam es von der Ferne, das Verhängniß, in Gestalt des Stationschefs, der wie ein Tieaer auf den armen Strohberger losstürzte: Herr!" schnaubte er ihn an, was glauben Sie denn eigentlich? Glauben Sie. eine Behörde lae mit sich Spott treiben, Sie Ausbund der Frechheit?" Strohberger war so überrascht, daß er nichts zu erwidern wußte, sondern den hohen Chef nur sprachlos anglotzte. Das machte diesen noch giftiger. Jetzt frage ich Sie", schrie er, wollen Sie äugenblicklich den Stuhl in die Restauration hineintragen, oder nicht?" Nun stieg dem guten Strohberger doch auch das Blut zum Kopf. Erlauben Sie mir, Sie Mensch Sie, den ich gar nicht kenne, wie kommen Sie dazu, mich wie Ihren Hausknecht zu behandeln? Sie sind offenbar betrunken und wissen nicht, mit wem Sie sprechen ich werde das Beschwerdebuch verlangen!" Und ich werde Sie arretiren lassen!" rief der empörte Beamte. Was?" rief Strohberger, mich arretiren? Das versuchen Sie einmal, Sie Trunkenbold im Dienst! Noch einmal sagen Sie so etwas", kreischte der Chef da fuhr der Zug in die Station. Der Beamte mußte in sein Bureau, und Strohberger sah ihm mit hochgeröthetem Gesichte nach, wie einer, der bereit ist, jeden Kampf aufzunehmen. Da ergriff ihn Jemand beim Ärm es war Bayerlein; dieser zog ihn mit sich fort und sagte: Steigen S' nur schnell ein, sonst wird die Geschichte für Sie unangenehm . . . Sie sind ja ein Hauptkrakehler! . . . Und Sie wollen mir Vorwürfe machen? Wissen Sie nicht, daß man einer Behörde gegenüber um keinen Preis krakehlen soll??" ,j Der magnetische Sübcl. Es ist wohl kaum allgemein bekannt, daß jeder längere Zeit getragene Säbel deutlich magnetisch ist, und zwar an der Spitze einen magnetischen Nordpol, zunächst dem Griff einen Südpol hat. Ebenso hat die Scheide unten einen Nord-, oben einen Südpol. Man kann sich mit Hilfe eines Compasses leicht davon überzeugen: Nordpol der Magnetnadel, also die olaugefärbte Seite, wird von der angenäherten Säbelspitze kräftig abgestoßen, der Sudpol energisch angezogen. (Gewöhnliches, unmagnetisches Eisen wirkt viel schwächer und nur in der Weise ein, daß es den jeweils naher gelegenen Pol der Compaßnadel anzieht, ohne Unterschied, ob dies ihr Nord- oder Südpol ist.) Um kleine Nägel oder dergleichen aufzuheben, reicht die magnetische Kraft des Sabels allerdings nicht aus. ' Die Ursache der Erscheinung ist die in jedem Lehrbuch der Physik erwähnte Thatsache, daß, der Erdmagnetismus auf Stahlstäbe induzirend", d. h. magnetisirend einwirkt, wenn sie längere Zeit annähernd in der Richtung der magnetischen Inklination, also in ungefähr senkrechter Stellung erhalten werden, wie z. B. Güterstäbe, oder manche Schlosserwerkzeuge. Andauernde Erschütterung begünstigt die Einwirkung. Da der Säbel fast stets senkrecht herabhängend getragen und nur äußerst selten beim Ueberneh men" umgekehrt wird, und da er beim Gehen stetigen Erschütterunger. ausgesetzt ist, muß er natürlich eine besonders gute Illustration des erwähnten Naturgesetzes bilden. Die Gewehrläufe dürften übrigens die gleiche Erscheinung zeigen. Wenn man sich mit Hilfe des Compasses orientiren will, darf man nicht vergessen, alle Waffen auf etwa Armlänge zu entfernen. Im übrigen hat der Magnetismus der Waffen wohl kaum etwaZ mit der magnetischen Anziehungskraft zu thun, die die bewaffnete Macht ihrerseits auf das schöne Geschlecht auszuüben pflegt. Uebertrumpft. Erster Zahnarzt: Ich ziehe meinen Patienten die Zähne so zart aus, daß sie während der Operation einschlafen. .Zweiter Zahnarzt: Das ist noch gar nichts. Meine. Patienten lassen sich während des Zahnziehens photographiren, weil sie gar so freundlich ausschauen!

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