Indiana Tribüne, Volume 27, Number 85, Indianapolis, Marion County, 30 November 1903 — Page 7

Jndiana Tribüne, 3. November 1903

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Claudine vlcrncm von Ada V o y - (5 d -O-O-O-O-O (Fortsetzung.) xuenn Tu Tein Naschen Kilettircnd so ein bischen bald in diese Wissenschaft steckst und bald in jene, angenehm beim Thee in Journalen den populären Extrakt liefer Forschungen lesend zu Dir nehnien kannst, Dir in der Eitelkeit gefällst, bei jedem Gesprach in ästhetischen Salons schlagfertig mitreden zu können, so ist das eine sebr vergnügliche Beschäftiauna. Man kommt sich bedeutend, universell gebildet vor und denkt im Grunde, ein freieres und reiferes Urtheil zu haben als mancher Gelehrte, dem sein .Fach' .den Horizont verengt. Seit ich lesen kann, habt Ihr mich laut einen Bücherwurm gescholten und heimlich für ein Wunderkind gehalten. So, nun fiel ich auf die Nase! Uno pardauz da lag ich. Für ein junges Frauenzimmer ist das Dilettiren leichter als das Studiren. Ich machte die erstaunliche Entdeckung. daß es leichter ist, von zehn Fächern die Oberfläche kennen, als eines gründlich zu erfassen. Und ich schämte mich halb todt. Obschon ,er' damals ja noch nichts von meinem Don Quirotezug zu den Wissenschaften wute, war mir doch, als wäre ich vor seinen Augen zu einem Nichts zusammengeschrumpft. Ich weiß nicht einmal, ob er bemerkte, daß ich nicht mehr das grosse Wort führte und mich sogar des Widerspruchs gegen die dozirenden ?lus?inandersehungen Professor Baumeiers enthielt, welches Tu sicher als schlagenden Leweimeines vernichteten Selbstgefühls hinnimmst. Tmn unter uns: ich halte Vaumeier weder für eine Leuchte seines Fachs, noch für eine Intelligenz überHaupt. Ich hatte mein geistiges Waterlvo gefunden das Napoleonsschicksal kann den kleinsten Leuten passiren. Und gerade in diesen Tagen, als ich alles in mir zusammenbrechen fühlte, von dem ich bislang gedacht, daß es einem Frauenleben Inhalt geben könne, das mir Ersatz für Liebe und Glück verschaffen sollte, gerade als es sich mir offenbarte, daß ich nur geistigen Hochmuth, aber gar f'; besondere Veranlagung zur Wissenschaft habe, gerade da that er etwas Schändliches. Ja wohl Bernhard Claudius, es war schändlich! Und wenn meine Unzurechnungsfähigkeit nicht gewesen wäre, hätten Sie, mein Herr. Ihre bösen Absichten zur That werden lassen! Wir saßen, wie wir jetzt immer sitzen, die Mama und ich, wenn gerade kein Besuch da ist, ein bischen wie Jeremias auf den Trümmern von Jerusalern. Voll Sorgen um Dich, voll Heimweh nach Dir, düster in unsere eigne Zukunft blickend, von welcher Mama durch die Aussicht auf meine stete altjüngferliche Gegenwart wahrscheinlich eine kohlpechrabenschwarze Vorahnung hatte. Da kam er. Du kennst seine Art, einzutreten und zu grüßen. So vornehm und so ruhig, daß man sich sofort aller unzufriedenen Gedanken schämt, die man in den letzten vierundzwanzig Stunden hatte. Und an dem Tag lag ein besonderer Ernst über seinem edlen Gesicht. Er sprach lange mit Mama. Worüber, das kann ich Dir nicht sagen. Es ärgerte mich. Ich war doch auch da. Und ich fing an mit rasender Eile und sehr langem Faden zu sticken. Irgend eine Demonstration mußte ich machen. Die ganze Stickerei ist eine Wüstenei von verkehrten Stichen und kommt in's Familienmuseum. Es wurde dämmerig. Er stand auf. Ich fühlte, daß irgend etwas Ungeheuerliches in der Luft lag. Mama natürlich fühlte es nicht und saß schön, vornehm, zufrieden unter ihrem schönen, vornehmen Bild, wie immer. Aber ich stand auch auf. Er schwieg vielleicht ein paar Sekunden lang. Aber mir kam es wie eine Ewigkeit vor, und ich sah sein Auge auf mich gerichtet, traurig und sehr ernst. .Ich muß begann er endlich, .eine Mittheilung machen, die mir schwer genug wird!' Hast Du's schon einmal erfahren, daß man in Sekunden so viel denkt, wie sonst in Stunden? Das jagt durch's Hirn, man weiß nicht wie. Und ich dachte einen ganzen Roman und vergaß Mama und alle meine Befürchtungen in dieser Richtung, und ich dachte, er wolle heirathen eine Fremde. Ich schrie: .Sie wollen sich verloben!' Nachher hat man es mir gesagt, ich habe eö wie in Todesangst gerufen. Und er, er sagte wie im Schreck, wie zögernd, als fasse er meinen Ton nicht, sagte halb mechanisch: ,Jch will fort von hier.' Ja, und da brach es aus. Ich kann es Dir nicht so erzählen, und könnte ich es gleich, ich möchte es nicht. Ich weiß nur, daß ich irgend etwas Unerhörtes that. Daß ich weinte, oder rief: ,Von mir? von mir fort!' oder sonst dergleichen, und daß ich mich wie-

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der zurückfand im Leben, als er mich in seinen Armen hielt und mir zu-redete.

Ach Du weißt, Reden ist sein Metier. Und ich hörte so gern und höre es immer wieder gern, daß er nur fort gewollt, weil er mich liebe, und daß er geglaubt habe, ich sei zu eigensinnig, mein Herz ihm oder irgend einem Mann zu schenken. Auf die Mama besannen wir uns erst nach vielen, vielen Minuten. Und da war's, als packe mich eisiger Schrec.'. Was wird sie sagen?! Nehme ich ihr einen Mann, den sie selbst liebt? Aber dies werde ich nun nie verstehen, was in Mama vorging. Es schien, als sei sie vor Staunen wie gelähmt. Dann löste sich das, und weiter schien es, als sei :twas von ihr genommen wie eine Zwangsjacke, wie ein Ceremoniell. das steif aus ibr czeleaen. Als sei ibr eine groe Vequemlichleu wioersayren. Anders kann ich es nicht ausdrücken. Und die Beobachtung festigt diesen Eindruck. Sie ist glücklich und dankbar, Bernhard Claudius' Schutz und Rath nun für immer garantirt zu haben, sie braucht sich nicht mehr die Mühe zu g?ben, ihn durch ihre 5altung an's Haus zu fesseln. Sie darf wahrhaftig freundschaftlich mit ihm verkehren, weil die Welt nicht mehr sagen kann, sie will ihn heirathen. weil er selbst ihre Ergebung nicht mehr als Entgegenkommen deuten kann. Ich habe Mama nie so liebevoll, nie so heiter gesehen. Und ich, ihr haßliches Kind, mache die hervorragendste Partie, die man nach Mamas Meinung überhaupt machen kann. Das mußt Tu in die Seele Deines Albrecht hinein nicht übel nehmen. Ich weiß ganz wohl, daß es außer Bernhard noch mehr Männer .erster Garnitur' gibt ein Ausdruck, den man mir mehr als Onkel Hans' Nichte,denn als Bernhard Claudius' künftige Gattin verzeihen wird. Aber Mama hat nun einmal die Vorliebe! Und daß ich die Letzte bin. dies nicht zu begreifen, siehst Du wohl ein. AlsoMama ist glücklich imBesitz eines Jdealschwiegerschnes. Und sie nimmt ihm nicht einmal den schlechten Geschmact übel, den er bei der Wahl seiner Gattin bewiesen. Wer weiß, vielleiüt ist es auch so: wer in seiner Jugend für das vollkommene Bild einer harmonischeu Schönheit, für Edith Guilford geschwärmt hat, kann später nur den völligen Gegensatz lieben. . Neugierig bin ich auf eins: ob ich wieder die alte Lena werde, wenn ich mich erst an das Glück gewöhnt habe! Jetzt wäre ich sogar geneigt, für seine Armen zu kochen und ihnen Predigten vorzulesen. Aber ich glaube, dies ist nu? der erste Rausch. Na, er kennt mich, er muß wissen, was er that, ich lehne jede Verantwortlichkeit ab für alles, was passirt. Ich bin glücklich. Unbändig glücklich! Kommt schnell heim, damit ich es Dir jeden Tag und jede Stunde sagen kann, denn so etwas schreiben müssen, ist noch dürftiger als stammeln. Aber Claudine, Frau Leutnant, ich bitt mir Respekt aus: Frau Pastorin! Wie das klingt. Doch unaussprechlich würdevoll. Meine Gnädigste, ich habe den Vortritt vor Ihnen. Kannst Tu Dir Bernhard als Teinen Bruder denken? Ist am Ende nicht alles ein Traum? Teine L e n a." Claudine konnte es wirklich nicht fassen. Sie sah Onkel Hans an und dachte nach und wußte nicht recht, ob sie von diesem Bündniß dauerndes Glück erwarten dürfe. Und doch wallte in ihrem schwesterlichen Herzen heiße Freude auf. daß Lena sich den Geliebten errungen. Ontel Hans," sagte sie mit zitternder Stimme. Lena ist ja außer sich vor Glück. Aber glaubst Tu, daß sie zusammenpassen?" Ter Oberst blieb stehen und sprach voll Stolz: Wenn der liebe Gott einen Ahlefeld wo hinstellt und sagt: .Da ist Dein Platz, nu thu Deine Pflicht,' dann wird auch was Ordentliches daraus." Claudine sah wieder in den Brief hinein. Weißt Du. Onkel, Lena hat doch viel von Dir. Sie erzählt auch so ein bischen im Zickzack." Das will ich meinen!" rief Onkel Hans, dessen ganze Lebensfreude die fire Idee war, daß seine Nichten alle Begabung und alle guten Eigenschaften von ihm hatten. Bei mir hat sich das blos nicht so 'rausmachen können, in meiner Jugend waren die Zeitläuften nich darnach." pflegte er zu sagen. Tein neuer Schwager und Exvormund hat auch noch was Schriftliches verfaßt. Da!" Claudine mußte lächeln über die weise Oeknomie. mit welcher Onkel Hans seine Schätze einen nach dem anderen austheilte. Plötzlich erstarb ihr Lächeln. Sie neigte das Haupt. Unten schien es laut zu werden. Sie sprang auf. Wir überlassen ihn vielleicht zu vertrauensvoll dem fremden Arzt," rief sie. Sein Vater ist bei ihm. Sei doch ruhig. Man wird Dich rufen." Sie seufzte schwer und zwang sich, näher an das Fenster rückend, zu lesen. Draußen rieselte nun ein dichter Regen hernieder, still und naß war die Welt und jeder Fernblick durch Gewölk, das sich tief niedergesenkt hatte, verhüllt. Meine liebe Dina! Nun wirklich meine theure Schwester! Auch in Deine Hände muß ich dasGelöbniß legen, daß ich Lena glücklich zu machen versuchen will. Ich weiß. Dein treues Schwesterherz sieht den Bund zwischen ihr und mir als keine ganz leichte Sache an. Unsere Verschiedenheit muß es beinahe als ein Wagniß erscheinen lassen, daß

wir uns veromoen. Und das Zauberund Enadenwort .wir lieben uns' kann allein die Zukunft nickt durchleckten. Aber Kraft dieser Liebe werden wir uns verstehen. lernen, aneinander arbeiten. zur freudigen Erfüllung gemeinsamer Pflichten vorschreiten. Welch wundervolleAufgabe für einen Mann, den hochbegabten Geist Lenas. der jetzt oft wie ein vergatterter Voel sich in allerlei Netzen veifäng!. leiten zu dürfen. Ihrer feinen Seele, die einen Hang zum Selbsiironisiren hat, lichie

und immer gleiche Heiterkeit geben zu dürfen! Di? Intelligenz in diesem innren Köpfchen ist so reich, daß dem Mann, der L?na j-ir Lebensgefährtin errungen, die edelsten Freuden winken. Wie reich wird unser Leben fein! Und in Lena schlummern mehr Anlagen zue liebevollen, barmherzigen Weiblichkeit, als sie sich noch selbst gestehen will. Mich aber, den ein wenig zu Erwägenden, zu Pedantischen, mich wird ihr quecksilbernes Wesen mit neuer Jugend" Hör', es kommt Jemand die Trepp? herauf." unterbrach Claudire sich n:i vös. Die glücklichen B:trachtungm, die sie da las. erfreuten sie tief. Aber in diesen Minuten war es doch, als zwänge sie alles, zu horchen, zu warten. Onkel Hans öffnete die Thür. Richiig. draußen tauchte gerade der Kopf der Wirthin aus dem Treppendach auf. Die Frau, als si: sich bemerkt sah. blieb so stehen, mit halbem Leib in das obere Stockwerk hineinragend. Onkel Hans fuhr es schrecklich durch die Glieder. Das weiße Gesicht der Frav mit den funkelnden Augen, im Dämmer des Hintergrundes, wirkte so unheilderkündend. Schon war Claudine neben ihm. Soll ich kommen?" Onkel Hans verstand kein Wort von dem, was die Frau sagte. Er hastete Claudine nach. Er glaubte nicht anders, als es gehe zu Ende. Seine ulten Beine trugen ihn kaum. Und die holgerne Treppe war so verwünscht steil und dunkel. Claudine flog voran und über die Schwelle der Stube. Da herrschte ein sanftes Halbdunkel, und auf seinen Kissen lag Albrecht, aus halbgeöffneten Augen matt vor sich hinblickend. Der ältere Brandow stand zu Häupten des Bettes und neben ihm der alte Vauerndoktor. Das weiße Haar desselben schimmerte förmlich durch den Halbschatten. Claudine fiel neben dem Bett in die Kniee. Sie nahm Albrechts Hände zwischen die ihren. Ihre Lippen bebten. Sie wagte nichts zu fragen. Mit forschende!; Augen suchte sie in dem geliebten Angesicht zu lesen, ob da die Schrift des Lebens oder des Todes stand. Der Gegenwart der Männer war sie sich kaum bewußt. Sie erinnerte sich auch nicht mehr, daß sie vorhin dem Vater schreckliche Worte gesagt, aus denen er vielleicht die Wahrheit errathen hatte. Nicht mehr, daß sie ihn Mörder" genannt, und daß dies Wort als Fluch auf ihm für ewig lag.wenn Albrecht wirklich starb. Ihre Seele brannte nur in dem einen, heißen Gedanken: Lebt . er? Kann er leben?" Albrecht!" flüsterte sie. Ueber sein Gesicht flog ein Lächeln. Ein unaussprechliches Entzücken durchbebte ihr Herz. Solches Lächeln hatte einst in den früheren glücklichen Tagen oft sein Angesicht, verschönert. Es war dasselbe Lächeln, an dem Onkel Hans ihn beschrieb, ach der, der so nett lachen kann." Nur blasser war es, viel blasser und schwächer. Aber es machte ihr doch den Muth, den Blick fragend zu dem Mann zu erheben, des sen Erfahrung hier allein Hoffnung geben oder nehmen konnte. Der alte Doktor verstand den Blick. Mit väterlicher Geberde streichelte der Mann Albrecht über das dunkle Haar und sprach so ruhig und so liebevoll, daß Claudine fühlte, es war Gewißhelt, die er verkündigte: Wir werden nun endlich gesund?. Die böse Wunde wird sicher heilen, und unsere frische Jugend wird sich schnell erholen. Die Wunde hatte sich zu früh geschlossen. Aber gottlob, der heimliche Giftstoff hat kein Organ beschädigt. Und die tapfere, kleine Frau hat mich gerade zur rechtenZeit hergebracht. Eine Stunde später, und der Blutverlust war zu stark. Ja Frauenliebe und Frauenscrge. das ist was Herrliches!" Claudine hing an seinen Lippen mit brennenden, begierigen Blicken. Und dann kam ein Ton aus ihrer Brust wie ein Jauchzen, das in Thränen überging. Sie barg die Stirn an der Bettkante. Sie weinte heiße. senge Thränen des Glucks. Alle waren still. Endlich hörte man ein starkes Räuspern. Es war das bekannte, beredte Räuspern von Onkel Hans. Es sollte zetzt so viel heißen, als: Na, Kinder, ihr macht einen ja windelweich! Claudine fühlte die Hand 'des Geliebten auf ihrem Haar. Schwach und tastend suchte Albrecht seines Weibes Haupt zu liebkosen. Sie erhob ihr thränenüberströmtes selig lächelndes Angesicht. O meine Claudine, was hast Du für mich getragen und erlitten seit so langer Zeit, was hast Du alles für mich gethan!" flüsterte er und wollte voll Dankbarkeit und Lie?e ihre Hand kllssen. Sie entriß sie ihm. Sie faltete die Hände und rief: Nichts, nichts, mein Albrecht!" Und ihr war, als sei ihr Lebensweg über Rosen anstatt über Dornen gegan-

gen, als sei die Last, die sie getragen, ein Kinderspiel gewesen, als habe sie nichts gelitten und keine Thränen geweint. Und als könne sie alle Müben noch einmal auf sich nehmen für die Wonne dieses Augenblicks. Ende.

Die rächende Mumie. Vor einiger Seit aelana es einem Diebe, sich über Nacht im Museum zu Neapel einschließen zu lassen und sich an der berühmten farnesischen Schale zu vergreifen. Da der Dieb jedoch ein ganz ungebildeter Mensch war, begnugte er stch, einen werthlosen Ziercath der Schale, der erst im 18. 5labrhundert beigefügt worden war und der so wie so wieder entfernt werden sollte. einzustecken und ließ den kostbaren Onyx, der seinesqleichen nicht hat, unbeachtet liegen. Dieser Vorfall war indessen seit dem Jahre 1810 der erste Einbruch in das Museum, das doch außerordentliche. verhältnißmäßia leicht zugangliche Schätze enthält. Den eigenartigen Grund hierfür gibt Erneito i-erao m der letzten Rivista d'Jtalia" an; es ist ein kleiner Beitrag zur Volkskunde. Schon seitdem das Museum besteht. herrscht im Volke der Aberalaube. daß es unter dem Schutze der Heidengötter steht und daß ieder. der sich daran vergreift, nicht eines natürlichen Todes sterben wird. Im Jahre 1810 kam nun nach Neapel ein Fremder, der die Heimath hatte verlassen müssen, da er dort schon einzelne Diebstähle von Kunstgegenständen verübt hatte. Er war zu Fuß nach dem Süden gepilgert, um doch wenigstens die Herrlichleiten zu sehen, von denen er so oft geträumt. Fast ganz erschöpft, hungernd und frierend, trieb er sich in den Straßen Neapels umher und da ein furchtbares Gewitter losbrach, suchte er irgendwo Obdach. Er stand plötzlich vor dem Museum und konnte unbemerkt hinein, da die Wärter vor Angst und Schrecken über das Unwetter den Kopf verloren und händeringend und betend auf den Knien lagen. Der Fremde eilje von Saal zu Saal; endlich war er in dem Gemache, wo die Kleinodien aufbewahrt werden und, gedeckt durch das tosende Unwetter, vermochte er eine ganze Menge der werthvollsten Dinge zusammenzuraffen. Da packte ihn aber Plötzlich die Furcht vor der Entdeckung. Das Gewitter hatte aufgehört und er suchte nun auf allen Seiten mit seinen Schätzen einen Ausweg. Umsonst, er fand ihn nicht. Endlich gelangte er an eine Wendeltreppe. Er hatte schon vorher, um schneller fortzukommen, nach und nach einen Theil seines Raubes von sich geworfen. Da sah er eine Anzahl Glasscheiben vor sich blinken. Im Halbdunkel des hereinbrechenden Abends erkannte er hinter den Scheiben gespenstische Mumien, und als er erschreckt zurückprallte, entglitt ihm die Kassette, die er auf der Schulter trug, und zerschmetterte die eine Glasscheibe. Der Dieb brach nun zusammen und über ihn stürzte die Mumie aus dem zertrümmerten Srge. Am nächsten Morgen hatten die Wächter es ziemlich leicht, die Spur des Diebes zu finden, da sie nur den verstreuten Kleinodien nachzugehen brauchten; sie fanden ihn todt unter der Mumie. Dieses Ereigniß trug nicht wenig dazu bei. die Wirkung der Sagc noch zu verstärken. EineR'eiseeye kann man füglich das Bündniß nennen, welches am 1. März 1900 in Texas Edwin D. Moores und seine Gattin Dorothy M. Moores geschlossen haben. Nach der Hochzeit gingen sie auf eine Hochzeitsreise, die sie durch die ganze Welt führte und über zwei Jahre lang dauerte; kaum aber waren sie zurückgekehrt, so verließ der Gatte seine junge Frau. Dies war im October 1902. Jetzt ist die Ehe auf den Antrag der Frau, gegen den der Gaiie keine Vertheidigung eingereicht hatte, bereits geschieden. Seit der Trennung, so sagt die Frau, hat ihr Gatte ihr $15 monatlich Alimente gezahlt, aber sie verlangt jetzt $3000 jährlich, denn nach den Angaben der Frau bezieht ihr ExGatte von seiner Mutter jährlich $10,000 und nach dem Tode derselben. wird er das auf viele Millionen sich belaufende Vermögen seines Vaters erben, der ein reicher Bergwerks-Be-sitzer im Westen gewesen ist. In New York soll eins der großartigsten Clubgebäude für Arbeiier errichtet werden. Das Gebäude wird an der östlichen 84. Straße in der Nähe der Dritten Ave. zu stehen kommen. 5 Stockwerke enthalten und $200,000 kosten. In dem Gebäude werden alle modernen Einrichtungen geschaffen werde, welche in einem Gebäude dieser Art zu finden sind. Eine Turnhalle, Lesezimmer, Vorlesungshallen, eine Bibliothek und andere Einrichtungen dieser Art werden sich rn dem Gebäude befinden. In dem Gebäude sollen regelmäßige Vorlesung für die Arbeiter gehalten werden. Es wird sich in dem Gebäude ein Theater, ein Ballzimmer usw. befinden. Im ersten Stockwerke soll außerdem ein Restaurant und ein Cafe errichtet werden. Der Bau wird von der Workingme?"' Home and Educational AlTn," von New York ausgeführt werden, welche sich im Jahre 1896 bildete. Dieselbe zählt jetzt mehr als 1400 Mitglieder. Das erforderliche Kapital soll durch Unterhaltungen und auf andere Weise beschafft werden.

Allcric! satt HauS. Zerbrochene Gegen st ände aus Celluloid können gekittet werden mit Hilfe einer Lösung von Guttapercha in Chloroform (Traumaticin). Wenn der Gegenstand es gestattet. werden die Bruchflächen durch Eintauchen in heißes Wasser erweicht. schnell mit Fließpapier getrocknet und in das Traumaticin getaucht, dann zusammengefügt, durch geeignetes Drücken und Kneten sucht man dem Gegenstande die gehabte Form wieder zu geben. Anstelle des Traumaticin kann auch mit gutem Erfolge Collodium in derselben Weise angewendet werden. Milben bei Stubenvögeln vertreibt man durch Bepinseln der Haut mit frisch bereiteter InsektenPulvertinktur, auch eine Mischung von Anisöl in Spiritus 5:100 ist wirksam in ihrer Anwendung, aber bei sehr kleinen Thieren mitunter gefährlich, da sie von unangenehmen Erscheingen, von Athemnoth und Herzschwache begleitet ist. Käfig und Futtergeschirre werden mit kochendem Sodawasser gettlnigt. Sltzstangen, Schaukel. Nester, Nistmaterial u. s. w. durch neue ersetzt. Man kann auch den Sand im Käfig mit 2 Grad Creolinwasser besprengen. Weiße Hutfedern. Ein einfaches Mittel, um weiße Hutfedern zu bleichen, ist folgendes: Nach dem Waschen derselben wirft man etwas pulverisirten Schwefel auf glühende Kohlen und halt die noch nassen Federn über dem S)wefeldampf. Schließlich hängt man fit an einen luftigen Ort, damit der Geruch verloren geht. Pflege der Parkettböden. Parkettböden reinigt man zunächst durch gründliches Kehren und späteres Abreiben mit feuchten nicht nassen Tüchtern. Flecke lassen sich durch Terpentinöl entfernen, nur müssen die Stellen nachher extra mit Bohnermasse eingerieben und gebürstet werden. Das Versahren mit Stahlspähnen ist bekannt. Leichter und ebenfalls sehr wirkungsvoll ist das Schrubben mit angefeuchteten Sägespähnen. Nach dem Auskebren irnift der ftuftboben mit

wollenen Tüchern so lange gerieben werden, bis er trocken ist. Giftigkeit d e r S ch i m m e lPilze. Mit der Frage, ob Substanzen, welche von Schimmelpilzen befallen sind, für den Menschen noch genußfähig bleiben, nachdem die Pilzdecke entfernt ist. bat man sich bis jetzt wenig beschäftigt. Im Allgemeinen glauben die Hausfrauen, daß es genügt, die Schimmellage zu entfernen und dann das eingemachte Obst auszukocken. um es wieder im Haushalt verwenden ?u können. Untersuchungen haben indeß ergeben, daß die Sporen der Scknmmelvihe antia sind und daß durch Kcchen. selbst durch langes Kochen und durch Verwnlen in Alkohol das Gift nicht vernichtet werden kann. Dagegen löst es sich im Wasser. Durch häufiges Wässern vermag man also das Gift zu entfernen, nicht aber durch Aufkockcn. Vor allen Dinaen gmügt aber nie. nur die oberflächliche Pilzschicht abzuheben, sondern man muiz eine tiefe, breite Schicht der vom Schimmel befallenen Sudstanzen entfernen, da die Schimmelpilze mit ihren Fäden noch weit in die Tiefe hineinreichen, ohne daß man sie mit dem bloßen Auge erkennen kann. Wie . man französischen Senf macht. Man nehme eine Flasche guten, weißen Weinessig, thue ihn in ein Gesatz mit einer .yanovou Estragonblättern. 12 Gewürznelken, etwas ganzen Pfeffer, einige orveerblätter, 8 Schalotten, einige Stückchen Knoblauch, ein wenig Salz und bringe dies zum fteuer. Wenn der Essia einige Minuten gekocht hat, so gieße man ihn sammt dem Gewürz tn emen ueinernen Krua und binde ihn zu. Am folgenden Tag nimmt man ein halbes Pfund Senfmehl, gieße oensstg durcy ein Sieb und rübre das Mehl damit an, bis es zu einem dünnen Teig wird, thue einige Löffel voll femes Olivenot daran, rübre es aut durcheinander und fülle es in kleine Töpfe, welch: man gut zubindet. Ein einfaches Mittel gegen die Wanzen ist das doppeltchromsaure Kali. Seine Anwendung ist jeyr emfach und seine Wirkung sicher. Bettstellen und andere Möbel werden mit einer Löluna von unaefäbr 7 Gramm auf je ein Quart Wasser begossen, während es bei den Wänden entweder unter die Tünche oder unter den Kleister beim Tavezieren aemischt wird. Die Wanzen verschwinden hiernach grotztentheils sofort und der Ueberrett nach und. nach gänzlich. Geflügel - Ungeziefer. Um den Huhnerstau von Ungeziefer zu befreien, nimmt man eine Kiste, ca. zwei Fuß lang und breit und einen Fuß hoch, welche ziemlich dicht sein muß, füllt solche bis zur Hälfte mit JötoflWall" (Staub) an. stellt selbige in den Hühnerstall, so daß kein Regen und keine Feuchtigkeit hineinkommt. Die Hühner werden sich darin baden und es verschwindet .dadurch nicht allein das Ungeziefer an den Hühnern und im Stall, sondern eventuell auch der weiße Grind an Kämmen und im Gesicht, solcher auch, wenn er sich auf den ganzen Körper ausgedehnt hat und die ledern ausaefallen sind. Das Einpinseln in diesem Falle mit CreoIm, Styrax oder Arnsol ist überflüssig und die Federn wachsen in kurzer Zeit wieder.

Feuer - Signale.

1 Pcnnsylv nd Startet 5 English'S Opern-Hau 6 Eastund Nlv Fork 7 Noble und Michigan 5 9Z.3erjeyu.Mafi 21 " g Pine und North .0 Market und Pine il Vermont nahe Sast '2 Nz. Cvritzcnhau Mass. Ave nahe Notk .S Texaware und Wainu: 4 . Jersey u Central A. 6 Maff und Genua Sli Ash m d 11. E trabe 7 Vark Ave und 12 Ett Columbia ndHiUsid s Highland Ave .Pratt 'l JllinoiS und Et. I Pennfylv. und Pratt 4 Meridiap unv 11. Ctr 5 No. 6 SpriyenhauS b. nahe JllinoiZ S Senate Ave u. CtCla ? JllinoiS und Michigan - Pesylvania und 14. Senate Ave. und IS. No. 1 Spritzenhaus JnoAvenaheMchlga 2 Meridia und Walnut California u Vermont 5 Blake und New York Ind. Av. u. Et tflair 7 Cit? Hospital Blake und Nony Michigan und Z7gn l Ns. 8 Cprhenhaui Washington nahe West Gsendorf u Wash. 5 Missouri u New Fort 5 Meridian u Wasd 6 JllinoiS und Ohio ? Capitol Av. u Wash tngan'S Porldau Straßenbahn Ställe C. Washington Slt o. 10 Spri5ent,au Zllinoi u-ernl! Ill'.nls u ki-uifuno Wett nd Souifc 33fft und Wcku. Senate Lve. u &mn Meridian und 'io 1 No. 4 Spritzen Radison Av. u JJmr.n Madison Av. u Tun! ! NoLHakn LnlrrbLs South nah Delaur Penn, u Merrill nnire N M ast und Wcarty New Jersey u. RerrM 7 Lirg.Lv.u Bradsha es ast und Prospect kg Bicking und High 71 No. ll Cpritzmhau' ir Ave. nahe Huron n East und Georgia '3 Ceda, und Elm 74 Davidson u Georgt r Snglish Av. u Pine ' Chclbh und Bäte re No. 3 Spritzenhaus Prospect nahe Chelby " Fletcher Av. u Chelby n Market u. New Zcrsey 2 Telaware und Wash. East u Washington 4 New Fo?ka.Tavidsoe Taubstummen Anstatt i6 Ver. Staaten Arsenal 7 Oriental und Wash. Fraucn-Resormat. 1 No. 13 Spriyenhau Marhland nahe Mer. 2 Meridian u. Vccrqia. '3 Meridian und South 4 Pennsyks u. Louisiana Sirant Ave u. Alsb. Hm'tquarti. '7 Srand Hotel. 3 Capital Ave und Oht ?3 No. 16 Spritzenhaus 16. und Ash. li Alabama und 1. ?k Central Ave und lt. za ?)ftnbe8 und 15. n Brookside und Jupiter 3 Centra! Ave und 17. 29 Delaware und 13. öl Alabama und li. 32 Bellefontaine und ". 34 College Ave und 19. 35 Tclaware und 13. 36 Alabama und North 37 Neiomann urib 19. 38 College Ave und 14. A9 Cornell Ave und 13. ' 41 Jandes un' 10. il Higbland Ave und 10. 43 Tecumseh und 10. 4S Zlew Jersey nd 22. Alvord und 17. 7 No. 2 Spritzenhaus Hil.side Ave und is. 8 College Lve und 22. 9 College Av und 7 52 Park Ave und 22. s? L E u. W Bahn u. tl. i4 Ramse Ave und 10. 6 Stoughton u Newmcn 57 Atlas und Pike. &6 Bloyd und Papaw. 5g No. 21 Cpritzenhaui Lrightwood i Arbeit und Depot i63 Brizhtwood und 25. 64 Rural und Bloyd 'ö St. Clair u. cyston .67 LIrsenal Ave un 22. 63 Bcllefontaine und 2S. 169 Park Av und lt. 212 Capital Ave und 17. 213 Pennsylv.u.S!ichiaa.: 14 ?llin4 und 2. 215 Senate Ave und 21. 16 Pennsvlvania und 2. 217 Mrrtfian un l. 218 Eavklal Ave und 20, 219 Broadway und 10. tM JllinoiS und VkcLe. 234 No. 14 Spritzenhau Kenwood und 30. 35 JllinoiS und 33. Annctta und 30 237 No. 9. Spritzenhiu Ukeli und Na.er 238 Uud Laddcr Sortt 23 Jsabcl und 27. 241 Meridian und 24. 242JllmolSu St.Cl. 43 Eldrioge und 23. 312 West uud Walnut 313 West und 12. 314 Howard und 16. 315 Torbet und Paca 316 Capital Ave und 317 Northwestern Ave t X 318 Gent und 13. 319 Canal und 10. 324 Cerealine Works 824 Vermont nd Lynn S5 Märnard u Oranbouu. 32 No. 29 epntzenyau Haughvllle. 827 Mich'gan u. Holme. S29 rttchigan u. Concert 341 West und McJnkv 12 Miffour, u. Marvlant. 413 ÜitliPUrt UNd 10 15 Capital Afe Verena 1 Missouri u krntuck 5 417 Senate Ave u. 2öao 21 P und E Runkaue W. ZLashington. 23 Irren-Hoipital. 4 ?ü,.y A u. I T S 425 Wash und banii 9ic. 18 Srritzenda 2ij. Washington 27 Oliver und Bircd Oliver und Osooe 4 Nordvke und f)ort 431 Haolcv Ave u. i'iont 32 River Av u. Viorni 4 Rio er Av und Sialz 36 Hardmg u. 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