Indiana Tribüne, Volume 27, Number 81, Indianapolis, Marion County, 25 November 1903 — Page 7
Jüdinn Tribüne, 25. November ltttt.
Claudinc Roman von JdaVoy-Ed
K-O-O-O-O-OC (Fortsetzung.) Alles, was gewesen, entrückte in dämmerige Zeitfernen. Der völlige Unterschied zwischen der Kulturzone, in welcher sie sonst gelebt und in welcher sie jetzt lebten, schien zwischen dem Vergangenen und der Gegenwart eine Kluft zu schaffen, die der Wirklichkeit nicht entsprach. Was Albrecht erlebt, ward allmälig des Bitteren und Persönlichen entkleidet. .Er sah sein Unglück nicht mehr als ein schimpfliches Sonderschicksal an, sondern als einen Zufall, der jeden in seiner Lebensstellung hätte treffen können als einen nothwendigen kleinen Farbenfleck im Gemälde der Zeit. Nur freilich die Wunde ließ sich nicht vergessen. Fort und fort nagte ein geheimes Leiden an seiner Kraft, und er ward immer hagerer. Das Fieber kam allabendlich zurück, kaum merklich zwar, aber es kam dock. Wenn er nur gesunden könnte! Er fühlte, daß im Besitz der alten Körperfrische auch die letzten Schatten aus seinem Gemüth weichen müßten. Längst hatte Elaudine den Fall mit ihren Wirthsleuten besprochen. Die Wirthin, ein entschlossenes Weib mit blassem Gesicht, in dem dunkelbraune Augen funkelten und eine Adlernase über dem schmallippigen Mund stand, rieth, man solle den alten Doktor aus Lofer einmal fragen, der habe mit Kräuterumschlägen schon Wunderkuren gemacht. Aber Elaudine und Albrecht hatten das Borurtheil der Großstädter gegen Wunderkuren. Der Wirth, ein schweigsamer Mann, der immer mit den Händen in den kunstreich umstickten Hosentaschen herumbummelte und nur zuweilen mit dem Braunen und dem Wägelchen davonfuhr, um Geschäfte zu besorgen, von denen er immer mit schwerfälligen Bewegungen und klein-verschwommenen Augen zurückkehrte, der Wirth sagte lakonisch in seinem Dialekt: 3 main halt, ma sollt's wieder aufi schnaiden." Diese Ansicht, welche Elaudinen erst sehr barbarisch vorkam, deckte sich mit derjenigen von Onkel Hans. Natürlich hatte Elaudine über Albrechts ZuItand nach Berlin geschrieben, und Frau von Ahlefeld hatte lange Unterredungen gehabt, sowohl mit dem Hausarzt als auch mit dem Doktor, welcher Albrecht verbunden und behandelt gehabt. Lena, die sich allmälig zur alleinigen Korrespondentin aufgeworfen und der Mama angewöhnt hatte.nu? einen kurzen Gruß einzulegen in die Briefe, Lena schrieb darüber: Es versteht sich von selbst, kleine Schwester, daß jeder von uns seine eigne Ansicht in der Sache hat und daß Jedermanns Ansicht die richtigste und beste ist. Denn ein gut erzogener Teutscher erkennt keine Autorität an, besonders in Angelegenheiten des HeilVerfahrens weiß jeder das Richtigste, ob es sich nun um Beinbrüche oder Typhus, um Zahnweh oder die Cholera handelt. Wir kritisiren immer, den Aerzten gegenüber sind wir am allerkritiscksten. Gott weiß warum. Vielleicht ist dies blos eine verhüllte Form der Lust am Leben. Und da ist es denn sehr symptomatisch, daß ich gar keine Ansicht in ärztlichen Fragen habe und nicht einmal die Leistung der Doktoren in Albrechts Fall kritisire. Wozu nebenbei auch die Anderen kein Recht haben, meine ich, denn Albrecht ist davongelaufen, als seine Wunde zu heilen schien. Also unser Hausarzt, der Mehizinalrath Wenzel, sagt. Albrechts gefünde Jugend, das stille Leben, die Gebirgsluft und das Glück würden ihn schon heilen, und wenn wirklich unter der geheilten Oberfläche der Wunde ein Wundkanal und in diesem Giftstoff wäre, so würde er diesen kraft der aufgezählten Momente schon allmälig verarbeiten. Ansicht zwei, des behandelnden Doktors Schneider: Wenn Albrecht nicht so schnell sich seiner, des genannten Herrn, unfehlbaren Kunst entzogen hätte.wäre die ganze Geschichte schon vergeben, wogegen man keine Beweise führen kann. Wenn aber noch ein kleiner Eiterherd hunderttausendmal Pardon für das greuliche Wort unter der obenauf geheilten Wunde vorhanden wäre, würde Albrecht längst in schweren Fiebern sterbenskrank darniederliegen. Er wülde wohl nervös sein. Ansicht drei von Mama also inniger gemeint wie die zwei obigen, aber naturgemäß noch werthloser: irgend ein englischer Arzt habe ein neues Mittel erfunden, es heißt Chloroform, damit solle man Albrecht betäuben, dann könne man ihn, ohne daß er es merkt, schmerzlos untersuchen.? Bon den übrigen vier Dutzend Ansichten, die sämmtliche Freunde, Be. kannte und Verwandte des Hauses Ahlefeld abgegeben, erwähne ich nur noch die von Onkel Hans. Er wird sie Dir .nächstei-s' selbst brieflich mittheilen und hat wie immer .einstweilen' mich beauftragt. .Die alten verfluchten Kerls,' sagte er. .können mit ihrer Studirweisheit auch keinen Hund vom Olen locken. Schuß-. Hieb-und Stich.
wunden, da versieht fn alter Krieger
mehr von, als so 'n Ctrniist, der sich noch nie die blauen Bohnen hat um die Ohren sausen lassen. Da war 'n alter Kamerad von mir. der alte Pöttnitz, Kind, Du weißt doch der alte Pöttnitz. der seine erste Frau sich dünnemal mit aus Frankreich gebracht hatte und sie immer einsperrte, wenn er ausritt, weil ihm so -was schwante, daß sie ihm doch noch ausrückte! das mußt Du doch wissen! Und ich hab's Euch doch erzählt, daß sie eines Tages richtig caduc war aus 'n Fenster raus und ihre Juwelen mit und von seinem Geld blos so viel, als sie bis nach Frankreich brauchte, denn per Pedes konnte sie ja doch nicht hin. Und als der Bescheid kam. so nach 'n Jahrer zehn, daß sie todt sei, heirathete er 'ne Plüskow, von den Mecklenburger Plüskows, und sagt, auch in dieser Hinsicht heißt es: bleibe im Lande und nähre Dir redlich. Er sagte immer Dir. Na. der Pöttnitz hatte auch 'ne Schußwunde am Schenkel. Und er war ein Bombenkerl, gesund, jung, kräftig. Heilt uns der Kram binnen 'ner Woche total zu. Aber kann Dir der Mensch vor Schmerz doch nicht gehen. Na, da kam unser alter Feldscher ein Mann, sag ich Dir, dem unser Herrgott den Verstand gegeben hatte, mit Mensch und Vieh gleich forsch umzugehen, beguckt sich d?n Fall und sagt: Das darf noch nicht heilen, das muß wieder aus, da muß 'ne Fontanelle 'rein. Und macht die Wunde wieder auf mit einem kleinen Schnitt und legt Dir da 'ne Erbse rinn. Na und denn heilte die Geschichte von innen her und nicht von außen rein, das darf sie nicht, sagte der Feldscher, so was will Luft haben.' Ich habe Dir Onkel Hans' Aeußerung ziemlich wortgetreu wiederholt, wenn ich auch fürchte, daß ich einige Lebensdaten des alten Pöttnitz unterschlagen habe, denn es ist nicht unwahrscheinlich, daß Onkel Hans noch die Genealogie des Hauses plüskow eingeflochten hat, oder den Feldzug in Frankreich um die Gestalt der ersten Pöttnitzgattin gruppirte. Du willst sonst noch von hier etwas wissen? Mein Gott, die ganze Welt ist in einem Zustand der Verwunderung. Die Berliner wundern sich, daß sie eine Revolution gemacht haben, die Regierung wundert sich, daß sie Zugeständnisse gemacht hat. Und ich wundere mich, daß auch ich mich revolutionirt habe. ,Sich revolutioniren.' ich glaube, das ist gar kein Wort. Wozu sich gegen ein Geschick aufbäumen? Noch mehr aber wundere ich mich, daß ich Dir mit einer langschweifigen Mittheilung von meinen sögenannten Leiden das Herz schwer gemacht habe. Ich bitte Dich, liebste Menschenseele, sei meinetwegen ruhig. Ich leide gar nicht mehr. Seit dem Strachwitzbombardement, ich meine, seit ich Bernhard Claudius den Band Strachwitz vor die Füße kegelte und ich nachher die Tollheit hatte, seine Hand zu küssen, se'tdem reden wir nicht mehr miteinander. Das heißt, wenn ich sage, wir reden nicht mehr miteinander, das ist nur dem tieferen Sinn nach wahr. Wir sprechen, was wir müssen: guten Tag und adieu, das Wetter, Euer Ergehen und sonst noch allerlei. Seine Worte gehen an meinem Ohr vorbei, die meinen an ihm. wie der Lärm auf der Straße vorüberrollt: er gehört zum Bild der Umgebung, aber er geht einen doch nichts an. Fremd, fremd, fremd! Und ich möchte manchmal schreien uno ihm sagen: wir gehören doch zusammen! Deine Hoheit und meine Wildheit, Deine Reife und mein Gähren! Dina, holdes Menschenkind, Bild Du der Reinheit und Ruhe, einziges Schwesterherz! Was gährt, kann sehr verschieden werden, nicht wahr? Edler Wein oder auch Essig. Nun ich bin auf dem Wege, eine essigsaure alte Jungfer zu werden. Kein Mensch wird mich in Zukunft lieben außer Dir. Du bleibst immer treu Deiner Lena." Lenas Briefe versetzten Elaudine immer in große Bekümmerniß. Der vorliegende hatte ihr erst ein Lächeln voll Entzücken entlockt. Sie sah ihren lieben alten Onkel Hans förmlich vor sich und las Albrecht die Stelle vor. die von diesem handelte. Aber Lenas Leidenschaft für Bernhard Claudius war doch ein großes Unglück. Nach und nach schien es ihr gewiß, daß er sich nichts aus Lena mache, denn sonst konnte er sie nicht leiden lassen. Sie selbst und Albrecht hatten sich schon seit dem ersten Blick in seliger Sicherheit aufeinander verlassen. Albrecht und sein Vater entrissen sie dem Nachdenken. Beide waren der Meinung, daß der Medizinalrath Wenzel recht haben, und die Jugendkraft Albrets allmälsg das Fieber überwinden werde. Claudine wagte nichts zu sagen. Eine innere Stimme raunte ihr zu, daß Onkel Hans un) der Wirth recht haben müßten. Abr ihre Gedanken wandten sich zugleich schaudernd von der Vorstellung ab. den geliebten Gatten einer martervollen Kur unterworfen zu sehen. Albrecht schrieb an sein Regiment nd bat um eine Verlängerung seines Erholungsurlaubes bis zum 15. Oktober. Er wollte bis Mitte September, hier bleiben und hoffte dann ganz genesen zu sein. Als dieser Entschluß gefaßt war, geschah etwas Merkwürdiges. Es entstand eine große Stille, und s Leben, welckes durch seine Neubeit
die ersten Wochen Reiz gehabt, erschien plötzlich sehr eintönig. Konnte sich die Stimmung in. d-n Menschen, ja auch die in der Landschaft plötzlich ganz verändert haben durch den einzigen Augenblick der Ge wißheit, daß man so und so lange hier bleiben werde? Selbst Claudine fühlte, nachdem der Entschluß freudig begrüßt und nach allen Seiten erörtert worden war, eine plötzliche Erschlaffung. Sie wehrte mühsam den leisen Furchtgedanken ab: noch zwei und einen halben Monat unter diesen Bauern. Selbst die majestätische Natur, die zackigen 'Felsenschroffen und unter ihnen der düstere ernste Gürtel ichweigender Tannenwälder schien jetzt mehr druckend als erhebend zu wirken. Aber dies verspüren und dagegen an kämpfen, war für sie eines. Sie begann sich einen Arbeitsplan zu machen und den Tag einzutheilen. Sie gab der Tochter der Adolariwir thin, der zwölfjährigen Madei, Stunden und half deren schwachen Lesekünsten auf, die sich bislang auf mühsames Buchstabiren einiger Worte er streckt hatten, sie fing an. ein wenig sur ihren eignen Tisch zu kochen, um nach und nach diesem den allzu derben Charakter zu nehmen. Sie regte Al brecht an. zu fischen, mit dem Jäger und den Bauern sich näher anzufreunden und von diesen manches zu lernen. ,,le kennen die Natur besser als wir." sagte sie, das ist eine merkwürdige Weisheit, wie mir scheint." Stille Wochen schlichen hin. So einförmig, daß man kaum die Tage zählte und in der Erinnerung keinen mehr von anderen unterscheiden tonnte. Höchstens rechnete man nach einem Un wetter oder erinnerte sich, daß einige Fremde eingekehrt waren, denn in der Gegend zeisen sich im Sommer einige Vergnllgungsreisende. Aber viele Tage verschmolzen wie zu einem, wenn es gleichmäßig geregnet hatte oder wenn lange Zeit schönes Wetter gewesen war. Jeden Abend um sieben Uhr mußte der Wirth von St. Adolari das Glöcklein in der Kapelle läuten lassen. Die hellen klaglichen Tone riefen das Ave Maria hinaus und verirrten sich mit ihrem dünnen Klang bis hinauf zu einem Gehöft, welches zwischen Wäldern versteckt noch oberhalb am Gebirg lag, und hinab gegen den Plllersee. wo an der Straße nach St. Ulrich noch einzelne Bauern wohnten. Die Sonne umaab neck die arauen Felsenhäupter der Steinberge mit röthlicher Vluth. Im Thal aber und selbst auf der halben Höhe war schon Schatten. Bläulich breitete er sich aus und vertiefte sich zu schwarzen Tinten. Allmälig erstarrten auch die Farben der schroffen Bergspitzen zu kalten Tönen. Es wurde Nacht über der gewaltigen Gebirgseinfamkeit. Wie oft hatte Claudine schon das Glöcklein läuten hören, wie oft nach seinem Klang das Hereinbrechen der Nacht erwartet wie oft am kleinen Fenster oder auf der Galerie gestanden und das Sternenheer angestaunt, wie oft sich abgetrennt gefühlt vom Leben, von den Ihren, von allem, was bisher ihres Daseins Inhalt gewesen. Wie oft? Sie zählte nicht die Wochen und fühlte kaum ihre Last. Sie rang nur mit sich, die Sorge keine Macht bekommen zu lassen über ihren Muth: denn Albrechts Zustand blieb derselbe, das Wesen seines Vaters aber verlor die Frische, die es einmal einige Wochen gezeigt. Das Unglück ist so vielgestaltig. Wenn es mit jähem Entsetzen kommt und geht, kann es wohl den Menschen für eine Weile beugen, aber er erhebt sich desto kraftvoller nachher zum Bewußtsein, daß er vermochte, sich nicht brechen zu lassen. Aber wenn es langsam geschlichen kommt und sich mit bleierner Seßhaftigkeit im Hause breit macht, wenn es mit seinem Schatten jeden Ausblick in die Zukunft verbirgt, dann ist es doppelt furchtbar. Mit kühnem Schwert kann man dem Ansprung eines Löwen begegnen; das geräuschlose Herankriechen und Umwinden einer Schlange findet auch den Tapfersten wehrlos. Und der stille Muth des Ertragens kostet oft viel mehr Herzblut, als der laute Muth der Vertheidigung. Claudine hatte wahrlich Gelegenheit genug, sich im stillen Muth zu üben. Ihre einzige geistige Anregung waren nahezu Lenas Briefe. Bücher ließen sich schwer über die Grenzen schicken. Auch erstarb allmälig das Interesse an so vielen Dingen, die ehedem wichtig und wissenswerth geschienen hatten. Indem sie mehr und mer theil an den Soraen ihrer Wirtbe. an den Ereignissen der Natur nahmen. entfernten sie sich mehr von der Welt. Einmal bekam Claudine auch einen längeren Brief von Bernhard Claudi ' selbst. Und dieser gab ihr sehr zu denun. Meine liebe Dina! ftä babe Dir aus manchen Gründen bis jetzt keine anderen Nachrichten gegeben, als zweimal einige geschäftliche Notizen üb-r die Art, wie ich Dein Vermöaen anaelegt yaoe und wo iöii fortan vie Z:nje zu erheben hast. Durch Deine Heirath bist Du inctncr Vormundschaft entwachsen, was ja ohnedies auck im Winter an Deinem einundzwanzigsten eourtSkag ver all gewesen wäre. Die schriftliche Quittuna. welcke Du mir gesandt hast, genügt nicht, weil sie mcht notariell beglaubigt war, allem diese Formalitäten. können nach Eurer
Heimkehr im Oktober erledigt werden. m Ich vermochte nicht zu Dir so herzlich und vertraulich zu sprechen, wie ich
es euerem gewchnt war. Du. liebe Tina, mein Pathenkind. die älteste Tochter meines unvergessenen Freundes, hast mir immer besonders nahe gestanden ich darf wohl sagen: schwe-sterllch.-denn die Jabre haben einen gewissen Ausgleich gebracht. Deshalb wäre es mir schwer aewesen. Dir mit einem wenige? freien Blick zu begegnen als ehedem. Verhehlen aber kann ich mich mcht. und so hattest Du doch ae spürt, daß mich irgend etwas drückt. Ich habe mich entschlossen, offen zu Dir zu sprechen, damit, wenn es Thate ' . " . . . '. same wlro, was ich furchte, Du die tieferen Gründe weißt. Ich glaube, daß die Verhältnisse mich zwingen werden. Berlin zu verlassen. Nicht etwa die politischen, denn Du weit, diesen stehe ich aanz fern. und es liegt vielleicht in meinem Wesen mehr ein betrachtendes als angreifendes Moment. Der Mensch ist mir zu wichtig, ich sehe u viel Einzelleiden, habe zu viel persönliche Noth zu lindern, als daß ich mich mit den Fragen der Ganzh'it viel beschäftigen dürste. Ich bin vielleicht mehr Gärtner aU Pflüger ans dem Boden der Menschheit. Darum halte ich meine Thätigkeit nicht geringer. Sie ist mir heilig. Ich bin befriedigt, wenn ich den Fneden in eine Seele, in ein Haus tragen kann. In Euer Haus aber trage ich den Unfrieden. Und deshalb werde ich Berlin verlassen müssen, denn bleiben und mit dem Haus Ahlefeld brechen, das ginge Euretwegen und meinetwegen nicht, das thäte noch weher als das Fortwandern. Es wird mir nicht ganz leicht, Dir die Lage zu schildern. Sie ist sehr delikat. Genug, daß Lena offenbar glaubt, in mir so etwas wie einen künftlgen Stiefvater hassen zu müssen. Daß ich eine schwärmerische JugendNeigung für Eure Mutter hatte, meine liebe Elaudine, ist zu oft erzahlt wor den, und ich bin zu oft darob vom On kel Oberst in Eurer Gegenwart geneckt worden, als daß es Dir oder Lena ein Geheimniß sein könnte. Früher habe ich dazu gelächelt, freundlich, wie man zu der Erinnerung an cm schönes Jugendgefühl lächelt, das man zärtlich achtet, weil es rein, weil es edel war. Aber in den letzten beiden Jahren, ja fast schon seit Eures Vaters Tod sind mir diese Neckereien eine große Pein, in den letzen Monaten sind sie mir aber unerträglich geworden. Man zerrt dadurch nicht nur ein Gefühl in den Staub, welches so zart war. daß es kaum die Einkleidung in Worte vertrug, man bauscht es auch zu mehr auf, als es war. Als Dein Vater seiner Zeit mit mir nach England ging, trennten mich sechs Jahre von ihm. Ein Altersunterschied, der bei einer Mannerfreundschaft sehr erheblich scheint, denn ein Mann von vierundzwanzig und ein Jüngling von achtzehn leben noch in verschiedenen Stufenjahren der Entwickelung. Daß wir uns dennoch so liebten und verstanden, lag in unseren Charakteren. Aber daß ich, der achtzehnjährige Jüngling, zu der schönen Edith Guildford, die bald meines Freundes Braut ward, nur aus scheuer Ferne aufsehen konnte, versteht sich von selbst. Was ich für sie fühlte, war vielleicht mehr Begeisterung als Liebe. Denke Dir, liebe Dina, daß meine Empfindung für Eure Mutter dem holden Rausch verwandt war. in welchen man mit achtzehn Jahren durch die Lektüre einer wundervollen Dichtung versetzt werden kann. Die Jahre fliehen, man entwickelt sich, man reift. Und wenn man sich wieder, um schönst: Erinnerungen aufleben zu lassen, in die einst begeistert genossene Dichtung vertiefen will, merkt man mit Erstaunen, daß sie einem in der vorgeschritteneren Phase des Lebens nichts mehr gibt. So mag es mit allen ersten, reinen Liebesgefühlen gehen. Aber weil sie nur ein Jugendtraum war, soll ein ernster Sinn sie nicht gering achten, er soll im Gegentheil immer eingedenk bleiben, was er einst für stärkende Kraft aus ihnen sog. So soll er ihrer mit Ehrfurcht und Dankbarkeit denken. Selten mag es geschehen, daß ein Mann so der Frau, welcher sein erstes scheues Empfinden galt, nahe bleibt, wie ich Eurer Mutter nahe bleiben konnte. Seit mehr als zwanzig Iah ren haben wir uns fast täglich gesehen, hat ihr Leben und das meine sich im gleichen Kreise abgesponnen. Sie ist mir immer, als Gattin meines besten, einzigen Freundes, als Eure Mutter die verehrungswürdigste Frau geblieden. Ich bin glücklich, daß ihre so schutzbedürstiae Art an mir einigen Halt findet, daß ich die Bitte Eures sterbenden Vaters: ,Verlasse die Meinen nicht,' erfüllen durfte. Aber niemals Würde ich um sie geworben haben. Erwacht aus dem ersten, zarten Traum, fühlte ich schon vor vielen, dielen Jahren, daß Edith Guildford nie das Weib gewesen wäre, um welches ich in Liebe geworben haben würde. Es ist wohl sehr eigenartig, daß ein Mann einer Tochter sagt: Ich denke nicht daran, um Deine' Mutter zu werben. Ich würde, wenn die Gelegenheit es so forderte, Eurer Mutter, meines Freundes geliebter Gattin, Blut und Leben opfern. Aber dies würde nur eine That der Freundestreue lein. (Fortsetzung folgt.) ZS Raucht die Tish I Mingo.
Allerlei fiir's 5auS. Um Gurken bis in den Winterhinein frischzuerhalten, verfährt man folgendermaßen: Die Gurken, selbstverständlich die besten und fehlerfreiesten Exemplare, werden mit thunlichst langen Stielen von den Ranken getrennt, damit man sie daran aufhängen kann. Die abgetrennten Gurken werden mittelst einer weichen Bürste und Wasser von allem anhaftenden Schmutze gereinigt und gut getrocknet. Hierauf bestreicht man dieselben mit gewöhnlichem Hühnereiweiß, sodaß sich über die ganze Oberfläche eine dünne Schicht Eiweiß legt, die den Luftzutritt hindert. Natürlich müssen dann, um ein Verderben hinanzuhalten, die so behandelten Gurken an einem trockenen, luftigen Orte aufbewahrt und an den Stielen aufgehängt werden. Die Gurken werden lufttrocken und halten sehr lange aus. Um dann frischen Gurkensalat zu haben, legt man dieselben in frisches Wasser und läßt sie ausquellen, um sie schließlich nach üblicher Art zuzubereiten und zu verwenden Milch zu prüfen. .Folgende Methoden gibt es, um Milch zu prüfen, ob sie verfälscht sei oder nicht. Man stecke eine blanke Stricknadel in die Milch und ziehe sie senkrecht wieder heraus. Bleibt etwas Milch an der Nadel hängen, so ist sie ungemischt, andernfalls aber gefälscht. Ferner: bringt man einen Tropfen Milch auf den Daumennagel, so darf jener nicht etwa auseinanderfließen, sondern muß eine gewölbte Gestalt behalten. Zerfließt er dagegen, so ist Wasser in der Milch. Schließlich: Stellt man hinter ein mit Milch geflllltes Glas ein Licht, so wird man die Flamme, wenn die Milch wirklich unverfälscht ist, durch diese nicht sehen können. Gießt man aber langsam Wasser zu der Milch, so wird alsdann allmählich die Flamme stets mehr und mehr sichtbar. Je mehr Wasser ver Milch also zugegossen werden mußte, desto besser war sie ursprünglich. Seifenreste zu verwert h e n. Stückchen weißer Seife. Mandelseife oder andere gute Touettenjetse schneide in kleine Stücke und löse sie in kochendem Wasser auf, und zwar eine Tasse voll Wasser auf eine halbe Tasse Abfälle. Sobald die Seife sich aufaelöst hat. rühre man Hafermehl dazu und mache einen festen Teig. Dieser wird m ausgeolte Tassen gedrückt in der Höhe von kleinen, dünnen Kucken. Diese Seife ist sehr mild und für Kinder sehr angezeigt. Eine gute Seife zu Vertilgung der inttnsleae erhält man, sobald man zum Seifenbrei etwas Kleie und feingesiebten Sand mengt. Abfälle der braunen Kllchenseife löse man in wenig heißem Wasser und füge der abgekühlten Mischung Scheuersand oder fein geschabten Ziegelstein hinzu. Diese Masse ist ausgezeichnet zum Zinnscheuern und Reinigen der Fußböden. Gefirnißte Oelfarbendruckbilder aufzufrischen. Haben dieselben durch Staub. Rauch usw. im Laufe der Zeit ein mattes Aussehen erhalten, so sind sie mit einem Schwamm und lauem Wasser abzuwaschen. gut abzutrocknen und mit Terpentin leicht zu übergehen, worauf sie den früheren Glanz erhalten. Durch Stoß oder Druck entstandene Beulen werden durch fchwaches Anfeuchten der betreffenden Stelle auf der Rückseite des Bildes entfernt. Durchlöcherte oder durchnäßte Bilder müssen von der Leinwand gelöst, neu aufgespannt und dann gefirnißt werden. Kesselstein aus Thee k ess e l n zu entfernen. Wenn sich an den Boden des Theekessels Kesselstein ansetzt, ihn schwer macht und das darin befindliche Wasser trübt, so hilft allein Scheuern und Ausspülen nichts. Man löse einen Theil Salzsäure in zwei Theile Wasser auf, gieße dies in den Kessel und schüttele ihn tüchtig hin und her. Dann gieße man die Flüssigkeit aus und spule mit viel heilem uno kaltem Wasser nach. EineausaezeichneteTünck t zum Anstreichen von Holz. Stein und Ziegelsteinen, welche so gut wie Oelfarbe sein soll und dabei billiger zik sieben kommt, wird auf folgende Weise hergestellt: ' Man löscht 18 Quart ungelöschten Kalk mit kochendem Wasser und hält ihn während dessen bedeckt. Dann seiht man ihn durch und gibt 9 Quart Salz, aufgelöst in warmem Waer, oazu. ier- , vk fi . .. IV aus werden 6 Psv. gemamener neis r i -vv rr r i i i C in lockendes uaner ge azulici uno zu exntm dünnen Brei gekocht, worauf dann y2 Pfund gepulverte spanische Weiße und 1 Pfund reiner Leim in Wasser aufgelöst werden. Dies mischt man zusammen und läßt dann das Kemenae einiae Taae lana stehen: die so zubereitete Tünche soll so heiß wie möalich mit FarbeplN ein ausgetragen werden. Obstflecken aus Wollstoffen entfernt man mit verdünntem Salmlakgeist. aus Seivenstossen mittels Spiritus. Auffrischung von Kleidern. Wenn die abgetragenen Kleidungsstücke mit Bohnenwasser (ein Pfund trockene weiße Bohnen in einer Gallone weichen Wassers ohne Salz gekocht) abgebürstet werden, bekommen sie ein ganz neues Aussehen und verikxtn den Glanz.
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Feuer-Signale
Pennsylv und Mark i English'Opn.Hau East und NFork 7 Noble und Michlgan S N. Jcrjey u. Mafl A Pine nb North 0 Market und Pine 1 Vermont nahe Saft ' 9Io.. 8 EpritzmhzuS Mass. Ave nahe 3lcUt 3 Delware und Walnu' . Jerscy u Eentral A. S Maff d kornellAv. Sfh u.,d 11. na 7 Park Ave und 12 C .6 Columb, undHillside 9 Highland Ave u. Pratt U JllinoiS und St. Jo a Pennsvlv. und Pratt !4 Neridia? und 11. Str : No.L Spritzenhaus 15, nah JllinorZ -s CenateAveu. StLIa :? Illinois und Tkchigan Pesylvania und 14. g Senate Ave. und 13, l No. 1 Cpritzenhau JnoAvenaheMichiga 2 Meridian und Walnut 54 California Vermont Llake ud New Dort '6 Ind. Av. u. Lt, Cla 7 City Hospital :8 Blake und Norty Michigan und Ln tl No. s Cpritzenhaui Washington nahe West 2 Gsendorf u Wash. 3 Missouri u New Fork 15 Meridian u 25a sh JllmoiZ und Ohw 17 Capitol Av. u Wash 43 Kmgan't Porkhau 49 Straßenbahn Still 53. Washington St, L!o. 10 Spritzenhaus Ällinois u errill Illinois u ouisiana U West und South S4 West und McEartp s Senate Zlv. u Henry 67 Meridian und Ray No. 4 Spritzachau 169 Park Ave und 1 212 Capital v und 7, 213 Pennsvlv. Wichia! 214 JKituh und 2. 215 Senate Ave und 21. 1 16 Pennsylvania und 22. 217 Meridian und 16. 21$ Carntul Ave und fct 219 Broadwa und 10. 31 jUrnoi und SkcCto. 2?4 No. 14 Spritzenhaus Kenwood und 0. 5 IllinoiS und 33. iroö ünnetta und 3C 237 No. 9. Cxritzknhi Udell und Ra 33 Udell Ladder JZoxli 239 Jsabel und 7. 241 Meridian und 24. 2Z IllinoiS u Et.Cla 243 Eldricge und 23. 312 West uud Walnut 313 West und 12. 314 Howard und 16. 315 Torbet und Pa 31S Capital Ave und 1 17 Northwestern Ave u X 318 Gent und 18. 319 Canal und 10. 324. Cerealine WorkS 324 Vermont und Lvm, 325 BiSmarcku Srandvien 26 No. 2 Spntzenhc? Hauahville. 327 Michigan u. Holmes, 23 Vichigan u. Concord 41 West und McJnty 412 Missouri u. Marvland 413 Missouri und hw 15 Capital Ave dtcTfro 16 Missouri u entuckv,?.. 417 Senate Ave . Wash. 421 P und S Sürnfcmu W. Washington. 23 Jrren-Hosvital. 424 Mil'y LvU.JDuZld 425 Wash und HarriS 42 No. IS Spritzenhaus W. Washington 427 Oliver und Birch 428 Oliver und OSgood 429 Nordyke und Fork 4Z1 Hadley Ave u. MorrtI 432 River Ave u. Morris 454 River Ave und Ratz 435 Harding u. Big 4 R ? 436 Harding und Oliva 437 No. 19 Spritzenh7Z Morris und Harding W&cm 49 Stockv 451 eisner und &Zt 452 Howard und L 453 Morns und Kapps 456 Lambert und veluzoni 57 Nordhk Ave u. a um Works 612 West uud Rah 613 Kentucky Ave u. MerrkL 614 Meridian und Morrtzi 51 Illinois und jbmfcs 617 Morris und Dakota 618 Morris und Church 619 Capital A. u MeCar 621 Meridian und Pal 623 Pine unk Lord 24 Madisor. Ave u Ltncol 52 Meridian und Belt RR 527 Carlos und Ray 628 Meridian und Arizona 529 Meridian u. Raymond 631 Meridian u. 9lcUU.-1 632 No. 17 Spritzenhaus Morris nhz SZeft . ., 612 McSerap-.und Douh. 613 Saft u. Lincoln lnt 614 East und Seecher l Wright und Sanders 617 McTarty und Beaty 18 New Jersey vk 71 Spmce und Z!rvspnt 713 English Are. u. Lanrel 714 State Avu.elt RK 716 Shelby nd veecha 716 State Ave und Oranß 718 Orange und Launl 71 Shelby u. Ct-tage Jj 721 LeringtonL. AuH 72 Fletchn AvtU. Sprint 724 State Ave u. Pleasan' 726 Prospekt und leasat 72 Orange und Harla? 728 Liberty und Mea 729 Nole und South 81 No. 1 Epritzenhtmk Ost Washington V 81, Market und Noble 814 Ohio u.Highland 1 815 Michigan u. Highla, 1 Market Arsenal 817 Ost S . Clair und Union ahn Geleise 821 Pan Handle Shexs 823 Vermont und Wako 824 Wash. und State Atz. 826 Madden's Lounge Kap826 Ducker und Dorsev 827 Wash. und evill Av, 829 No.U Exritznchaut eville nah MichigSH 831 Esutheaftern AM und Woodside. 832 Wash. und Dearbor 814 Southeaftern und Arsen! 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