Indiana Tribüne, Volume 27, Number 77, Indianapolis, Marion County, 20 November 1903 — Page 4

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Zndiana Tribüne. HtrauZgeAebrn von fcet Suttdeg 6. Indianapolis, Ind. Karry O. Thudium ... Präsident. GesrhSftSlocal: No. 31 Süd Delaware Straße. TELEPHONE 269

. n ere.i at the Pot Office of Indianapolis a secood class matter. Der Handels - Vertrag mit (5uba. Unser Handelsvertrag mit Cuba, der jetzt dem Kongreß zur Berathung vor. liegt, ist de-halb von weitgehender Be deuwng, eil das Volk in der Stel lungnahme der deiden politischen Parteien, die wichtige Aufklärung findet, in wie weit sie beabsichtigen, die Trust? ehrlich zu bekämpfen. In der Hauptsache dreht e5 sich bei den Demokraten um Beseitigung der Tifferential'-teuer auf rassinirten Zucker. Ter ganze Einfluß der Zuckermagnaten wird dahin gerichtet, die Riesenprosite, welche der Schutzzoll auf fettigen Zucker ermög licht, weiter einheimsen zu können, und zu dem Zwecke die Republikaner auf ihrer Seite zu halten. Tie Demokraten müssen fest bleiben. Sie dürfen nicht gestatten, daß die Trusimagnaten die Schutzzoll-Maßnah men weiter leiten. Sie dürfen nicht zugeben oder ihre Hand dazu leihen, daß durch weitere Schutzzoll - Gesetzgebung da- Volk betrogen und ausgeplündert wird. Obwohl die Absicht verdeckt und demäntelt wird, indem der Zoll auf Zucker in dem Handels-Vertrag mit Cuba entfern wird, so ist diese republikanische Vorlage, zu deren Annahme der Präsident so ernstlich drängt, nur eine weitere große Begünstigung des Zuckertrust. Sie hebt den Zoll auf Rohzucker auf. Unsere Farmer welche Zuckerrohr und Zuckerrüben pflanzen, werden dadurch am schwersten getroffen. Ter Zuckertruft baut kein Rohmaterial, er rafft nirt dasselbe und verlässt sein fertiges Product durch die Zwischenhändler zu Preisen, die keine ausländische Goncur renz zu befürchten haben, denn der segensreiche Schutzzoll macht ihn zum unbeschränkten Herrscher des Marktes. Jede Familie, jeder Hau-halt, sei er noch zu lklein, muß den Ausbeutern hohe Prosite zahlen. Den geringen Schutzzoll aber der den amerikanischen Farmer in etwas sicherstellte, entfernt der cubanische HandelsVertrag, der Zoll hingegen auf fertigen Zucker bleibt bestehen. Ter Farmer muß nun sein Rohprodukt dem Trust zu Preisen verkaufen, wie sie der cubanische Plantagenbefitzer mit seiner billigen Arbeit festsetzt. Tem Zuckertrust wird also durch den neuen Handels-Vertrag mit Cuba, der den Zoll lauf Rohzucker abschafft ermöglicht, das Rohmaterial dilliger von Cuba als im heimischen Markte zu beziehen. Cs wird ihm nicht nur nach wie vor möglich gemacht, das Volk für seine fertige Waare nach Belieben zu schröpfen, sondern auch sein Rohmaterial billiger zu kaufen, wie zuvor. Das ist republikanische Schutzzollreform, wie die Truft-Jntereffen sie wünschen. Gerade der cubanische Handelsvertrag in seiner Zuckerklausel Mietet das klarste Bild, wie durch den Schutzzoll der Bürger verrathen und bestohlen wird. Dem Farmer nirntrt man den geringen Schutz des Einfuhrzolles auf das RohProdukt, der Trust aber erhält durch die väterliche Hand der Regierung neben seinem früheren. Rechte, Volk und Ar beiter auszusaugen. auch noch die Gele genheit, dem Farmer seinen geringen Verdienst zu beschneiden. Tie Planke Nieder mit dem unvernünftigen Schutzzoll", sollte die wichtigste in der Platform demokratischen Partei sein. Nasfinirter Zucker und rafsinirtes Petroleum sind die Produkte, mit welchen da5 'Volk in rafsinirtester Weise ausgeplündertwird. Wie man Zorn glückliche Tage'' im einem Abend verleben kann, ist eine Leistung, die der Theater-Verein am 30. November den Theaterfreunden vorführen wird. Wenn Herr Parry noch ein wenig kräftiger gegen dieArbeiter-Organisatio-nen gewühlt hätte, dann wäre die A. F. of L. dem Socialismus wie eine reife Pflaume in den Schoß gefallen und GomperS wäre um sein Brot gekom men.

Die Geschichte mit dem Panama Canal Vertrag erinnert unwillkürlich an die "Get rieh quiek" Gesellschaften aber so ist Roosevelt.

Eaitt besonders merkwürdig erscheint die Absicht deS General-Postmei-sters und der Civildienst-Commission, alle die Unterbeamten des St. Louiser Postamtes, die in der Untersuchung qegen Postmeister Baumhoff in St. Louis zu ftinen Ungunsten Zeugniß ablegten, entlasten zu wollen. PostMeister Baumhoff ist nach einer ihn in sittlicher Beziehung schwer gravirendeu Untersuchung, wenn auch nach langem Zögern, von der Administration entlassen worden. Ter Ober-Postmeister scheint es nicht gerne gesehen zu haben, daß ein Liebling der Administration wie Baumhoff, trotzdem er ein Lump ist, auf das Zeugniß von Subalternen hin verdächtigt wurde. Er will ein Exempel statuiren und den Unterbeamten ein für alle Mal klar machen, daß sie überhaupt kein Recht haben, zu hören, zu sehen oder gar zu beschul digen das wäre noch schlimmer wie im preußischen ctomiß. Es ist bemerkenswerth, daß die Administration sich in der unsauberen Panama - Geschichte mit beispielloser Ungeschicklichkeit benommen hat. Zuerst belog man die eigene Nation. Dann wird zugestanden, daß einige Revolutionäre aus Panama in der Bundeshauptstadt um Unterstützung vorgesprochen hätten, von Hay aber abgewiesen worden seien. Man wußte jedenfalls genauen Bescheid und richtete sich auf alle Nothfälle ein. Zwei Tage vor der Revolution erhält Admiral Glaß Ordre, weder Truppen noch Rebellen nahe Panama" landen zu lassen. Trotz alledem wußten wir gar nichts". Nach der Revolution gesteht der Präsident, daß der Canal auch ohne Vertrag gebaut worden wäre. Er war auch vorsichtig genug, rechtzeitig Kriegsschiffe abzusenden, mit fabelhafter Schnelligkeit die Republik anzuerkennen und ebenso schnell den neuen Gesandten zu empfangen. Dann auf einmal hatten wir alles ja gewußt", aber natürlich steht das Recht" ganz auf unserer :eite. Jenes famose Vertragsrecht nämlich von 1846. Es verpflichtet uns, die Souveränität Columbia's zu wahren und die JsthmuS-Bahn offen zu halten. Ursprünglich existirt nun die erstere Verpflichtung nicht mehr. Warum? Wieso? Ein Narr wartet auf Antwort. Der Administration Roosevelt haftet für immer das Stigma an, daß sie das imperialistische Recht deS Stärkeren ohne Ursache bethätigte. daß sie mit brutaler Gewalt nahm, was infolge der columbischen und amerikaNischen Corruption nicht durch Güte zu erreichen war. Ein Präsident von noblem Charakter und wirklichen Fähigleiten hätte uns diese Schmach ersparen und den Panama-Canal trotzdem bauen können ! Eine rechtzeige Drohung an Columbia hätte genügt! Doch der strenuöse Sinn des RauhreiterthumS in der Politik voltigirte über die krachende Barriere hinweg und reitet weitet. (N. Y. Morgen-Journal.) Bauerlaubnißschein e. Nannie E. Watkin, hölz. Wohn' Haus. 31., nahe Clifton, $2500. C. A. Wilhelm, hölz. Wohnhaus, 2501 Ost 10., $2500. Josephine Thateher, Cottage , Wheeler, nahe 24., $850. K. Gahm, Umbau, 546 Indiana, $124. N. G. Forsythe, Cottage, 2919 N. Senate, $1000. George A. und Annie Dooley, Cottage, Laura, zwischen Ohio und New York. $1000. Pennsylvania Bahnen. Dan ksa g u n gö t a g Raten. Am 25 und 26. November werden Excursions - Fahrkarten verkauft nach allen Stationen an den Pennsylvania Bahnen, innerhalb 150 Meilen des Verkaufspunktes, limitirt zur Rückfahrt bis 30. November. Cbenso Fahrkarten zum ermäßigten Preis für Studenten und Lehrer von Schulen, Universitäten und Seminaren bei Vorzeigung der gehörigen Certisikate. Man spreche bei den Agenten vor. Vandalia Bahnen. DanksagungStag Raten. Am 25. und 26. November werden Excursions - Fahrkarten verkauft nach allen Stationen an den PennsylvaniaBahnen, innerhalb 150 Meilen des Verkaufspunktes, limitirt zur Rückfahrt bis 30. November. Ebenso Fahrkarten zum ermäßigten Preis für Studenten und Lehrer von Schulen, Universitäten und Seminaren bei Vorzeigung der gehörigen Certisikate. Man spreche bei den Agenten vor.

i Derselbe nimmt Stellung bezüglich der jetzt gen Durchführung der Gesetze. Ehrung des verstorbenen Mitgliedes Henry F. Habeney. Die gestern Abend im Hauptquartiere, O. Keller's Halle, abgehaltene Monats Versammlung deS DeutschAmerik. Demokraten Clubs war eine sehr gut besuchte und sehr wichtige. Nach Erledigung der Routine'Geschäfte und nach Aufnahme von 3 neuen Mitgliedern unterbreitete zunächst Herr Albert Sahm einen dem jüngst verstordenen alten und getreuen Club-Mit gliede Herrn Henry F. Habeney gewidmeten, tiefempfundenen Nachruf. Herr Sahm und die Herren Joseph H. Sckaub, Fred. Mack. Victor Studer, Aug. Tamm und Capt. Hinckley zollten dann auch noch in herzlichen, beredten Worten dem Heimgegangenen Mitgliede gebührenden Tribut und dann wurden die unterbreiteten Beileidsbeschlüsse, welche den Hinterbliebenen zugestellt werden sollen, unter Erheben von den Sitzen von den Versam melten einstimmig angenommen. Hierauf kam eine Zuschrist deS Mit' gliedes und Anwälte Herrn John Leyendecker zur Verlesung, in welcher derselbe sich über die letzte Stadtwahl ausspricht, und der Verlesung dieser Zuschrift folgte eine lange Besprechung der neuen Stadtverwaltung. Genaues über diese Besprechung wurde nicht bekannt, doch wurde in Er fahrung gebracht, daß der Club ein Comite ernannt hat, welches bei Mayor Holtzman betreffs einer liberalen Auslegung und Durchführung der Gesetze vorstellig werden soll. Der Feuervehr-Ball Und sein fröhlicher Verlauf. In der von der Blumenausstellung her noch prächtig decorirten TomlinsonHalle fand gestern Abend der JahresBall des Feuerwehr-Departements statt, ein Fest, das zum Besten des PensionsFonds veranstaltet wird und sich deshalb stets eines großen Zuspruches zu erfreuen gehabt hat. Auch gestern war der Besuch wieder ein gewaltiger! und der Tanzsaal reichte nicht hin, umfalle Festgäste aufzunehmen. Eingeleitet wurde der Ball durch ein Concert von Beiser's Orchester und eröffnet wurde er kurz nach 9 Uhr durch die große Polo naise, die von Mayor Holtzman und Frau CootS und FeuerwehrChef CootS und Frau Holtzman angeführt wurde. Der Ball nahm einen glänzenden Verlauf und sein Ertrag ist jedenfalls ein sehr erklecklicher gewesen. Die Arrangements-, Empfangs- etc. ComiteS bestanden aus folgenden Mitgliedern des Departements: Capt. Simeon Hoyle, Dennis Coll, Capt. John Winters, Capt. William Cochran, Capt. Fred Brommer, Jas. Chisman, William Delbrook, Edward Stubbs, Joseph Patterson, Capt. Jsaac Rosengarten, Capt. John Hull. Capt. Thomas Quinn, William Breneman, John F. White, Edward Law son, John Brandes, Charles Whaley, Henry Peterman, William Long, Martin McGuff, Henry K. Pruitt, Capt. George Toon, Charles Threadway, John FitzgibbonS, George Schicketanz, Richard H. Bröwn, Daniel G. Hill, John L. Sullivan. Patrick Fanning, Capt. Frank Arnold, Capt. JameS Brannon, Harry Wachstetter, Jeffe Hutsell, John Keating, George Stapp, George Holderman, Otway C. Trusler, Clinton T. Lowes, JameS Pease, Frank Granam, Jame Cassaday, George Harmon, Jacob Rubin und John King. Grundeigcnthums Uedertragungen. William P. Manion an George Stände!, Lot 59, Dunlop und Tutewilers Sub., Morris Add.. $1300. H. H. Hornbrook an Elizabeth Hornbrook, Theil von Lot 9, Bruce Place Add. $3000. John Dietrich an John Christen, Lot 3, Barnes u. A. Sub., 3. Brookside Add. $1700. William E. Walling an Marie E. Heß, LotS 275 und 276, Allen u. A. 2. nördliche Woodlawn Add. $2500. Eliza P. Sullivan an Lyman W. Mix, Theil von Lot 66, Bruce Place Add. $4400. Charles W. Phipps u. A. an Martha A. Howell u. A. LotS 7 und 8, und Theil von Lot 6, Valley MillS Town. $1100.

Deutsch - Amerik. Demokraten-Club.

Drutschlands erster Ucdaktcur. Sin fckilkslschcr TÄulinann und vkc von ihm kerauSgeAebkne Jcituuq. Die Ehre, als erster deutscher Zeitungsredakteur in modernem Sinne thätig gewesen zu sein, gebührt einem sch!:stschen Schulmann, dem Breslaucr Rektor Gryphius. Auf dem Breslauer Stadtarchiv liegt der Jahrgang 1693 ' ir Relationen (später Ephcmerides") .'ldomadariae Vratislavenses." Die Nummer in Quart umfaßte vier Blätter, zuweilen wurde auch eine Doppelnummer herausgegeben. Schon 1637 hatte man in Breslau am ElisabethGymnasium den Schülern der ersten und zweiten Klasse die wöchentlichen Zeitungen Novcllae hebdomadariae Relationes") am Samstagnachmittag vorgelesen, um sie politisch zu bilden. Dieser Vorgang hat wahrscheinlich Gryphius veranlaßt, ein paar Primaner des Magdalenen-Gymnasiums uner seiner Leitung die obengenannte Zeitung verfertigen zu lassen; ein Herrliches Zeugniß, daß die Schullehrermethode unserer Voreltern eben nicht ganz zu verachten," wie in das vorhandene Exemplar eingetragen ist. Diese lateinische Zeitung war eine UeöersetzungsÜbung; sie erschien bei dem ZeitungsVerleger Seydel, der den Ordinari Zeitungs-Curir" und den Breßlauischen Merkurius" herausgab, und sie entnahm ihren Stoff diesen Zeitungen. Aber die deutschen Blätter nahmen jeden Bericht, den sie bekamen und bringen durften, einfach auf und wiederholten sich oft. Gryphius dagegen wählte aus dem Stoffe aus, ließ die Wiederholungen fort, arbeitete einander ergänzende Mittheilungen zusammen, kurz, er redigirtl: seine Zeitung. Ungznirte und darum interessante Gazetten freilich erschienen nicht bei Seydel, sondern streng censurirte Regierungsblätter, die nichts enthielten, was einer hohen Regierung nicht behagte. Sie brachten nichts von der Nothlage des Volkes, nichts von unliebsamen Vorqängen an Fürstenhöfen. Die Nachrichten bezogen sich vor allem auf den Türkenkrieg und gaben zum Theil in Form von Tagebüchern Mittheilungen von den einzelnen Kriegsschauplätzen. Daneben nahm die Beschreibung der Hoffestlichkeiten, die in magnifica pompa" gefeiert wurden, großen Raum ein. Ferner standen darin die diplo-matisch-politischen Nachrichten von Abreise. Ankunft. Durchreise von Gesandten, von Friedensverhandlungen. Ständeverfammlungen und Aehnliches. Berichte aus dem täglichen Leben des Volkes, über Verbrechen und Unglücksfälle waren selten, etwas häufiger die Han-dels-. Ernte- und Wetterberichte, ganz fehlten die Familien- und kirchlichen Nachrichten. Viel Abnehmer scheint dieses eigenartige Preßerzeugniß freilich nicht gefunden zu haben, denn nach einem Jahre entschlummerte es sanft. Werkuhr für Blinde und Taubstumme W. E. Shaw von Vrookline. Mass., ein taubstummer Elektrotechniker, hat eine elektrische Weäuhr für Blinde und Taubstumme erfunden. Der praktische Werth seiner Erfindung wurde neulich von Shaw und seinem Gehilfen Tommy Stringer. einem taubstummen und blinden jungen Mann, vor einer Versammlung von Fachleuten in Boston erprobt. Die Uhr hat verschiedene elektrische Vorrichtungen, um den Schläfer zu wecken. Mit einem Hebel, der durch einen Bindfaden an dem Kopfkissen befestigt ist, verursacht sie eine Auf- und Niederbewegung des Kissens. Dann entzündet der elektrische Strom ein kleines Glühlicht, dessen Strahlen durch einen Spiegel in das Antlitz des Schläfers geworfen werden. Ter Strom lockert ferner die Feder eines Hammers, der auf ein Zündhütchen aufschlägt, und der Schall der Explosion in solcher Nähe soll für taube Leute vernehmbar fein. Durch eine elektrische Verbindung mit Thüren und Fenstern kann die Uhr auch als Ein-brecher-Alarm gebraucht werden. Ferner gibt die Uhr Anzeichen von Feuersgefahr durch eine Verbindung mit elekirischen Thermostaten, die in verschiedenen Theilen des Hauses angebracht werden und Warnung geben, wenn eine bestimmte Temperatur überschritten ist.

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Bekanntmachung für Bietende. Bersiegelte Angebote werden in der Office der chul--Commiisäre zu Indianapolis, Indiana, am 28. Nov. 1903. bis zwölf Uhr Mittags entgegengenommen, für Lieferungen von Materialien und Arbeit die nöthig sind für Spannung der Trädte für elektrische Lichter in dem Anbau der Handfertigkeits-Lchule in der Stadt Indianapolis, nach Plänen, welche in der Office des Architekten A. Scherer vorliegen. Jeder Bietende muß seinem Angebote eine dem Board of School Commissioners zahlbare Banknweisung für $300.00 beifkgen. Tiefe Anweisung muß von einer Bank oder Trust Company als gut beglaubigt sein, und im Falle der Bietende, dessen Angebot angenommen wird, innerhalb fünf Tagen nachdem er von solcher Annahme benachrichtigt wurde, nicht einen schriftlichen Contrakt abschließt, daß er die Arbeit übernehmen will und solchen Eoitract nicht in üblicher Form und mit vom Board gutgeheißenen Sicherheiten sicher stellt, dann soll seine beglaubigte Bankanweisung und der Srlös derselben das absolute Eigenthum deS Boards sein und bleiben als Ersatz für Schaden durch solche? Untcrlassen zugefügt, jedoch soll der Bietende für nichts weiter wie für den Erlös der Bankanweisung verantwortlich sein, da es ja unmöglich ist die genaue Summe deS dem Board zugefügten Schadens zu berechnen. Tai Recht, einige oder alle vorgelegten Angebote zurückzuweisen ist vorbehalten. Jno. E. Cleland, Geschäftsführer.

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